Höllenritt (German)
By: Ocres

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[STRAIGHT]

eine etwas abartiger Handlung aus einer mittelalterlichen Folterkammer


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Der Höllenritt

Im Kerker - ich saß da schon seit einiger Zeit. Die Häscher hatten mich auf dem Marktplatz überwältgt. Scheinbar grundlos warf man mich in die Folterkammer. Ein anderer Gefangener erzählte mir, einem der Folterknechte missfiel es, dass ich auf dem letzten Festtag des jährlichen Sommerfestes mit einer Bauerstochter namens Gerlinde getanzt hatte und lachte dabei. Ich schenkte diese Geschichte keinen Glauben. Doch es stimmte, sie und ich wir hatten uns damals sofort ineinander verliebt. Ich sah die Schatten des Schmiedefeuer an der Wand tag täglich lodern, höhrte wie mit glüheden Gegenständen gefoltert wurde. Am Zischen, die Schreie wenn glühendes Metall auf die Haut auftrift, am Geruch nach verbranntem Fleich, kann man es leicht erahnen was dem gequälten angetan wird. Ich hatte Angst was sie wohl mit mir machen würden. Doch die Hoffnung meine gleliebte Gerlinde noch einmal zu sehen liess mich jeden Tag überstehen. Ich dacht oft an sie. Sie hatte rotes Haar, weisse Haut, zierliche Figur. Ihre Brüste wahren zwar klein, aber sie waren trotzdem wohlgeformt, prall und weich anzufassen. Zur Krönung sitzen darauf wunderbare kleine Knospen. Bei deisem Anblick schwillt die männlichkeit ins uferlose an. Seit dem begehre ich sie so unendlich.

Wochen später beim Wasser und Brot, holt man mich aus meinem Kerker. Und da steht Gerlinde, angekettet an einem Pfahl mit nackten Füßen im Stroh, zerschlissenenm Kleid und doch wundershön. Sie sah nur kurz auf, keine Ahnung ob sie mich erkannt hatte. Jetzt wusste ich mein Zellenachbar hatte recht gehabt. Ein Knecht mit Maske gibt den anderen beiden Befehle. Er sagt "Werft diesen Penner zu ihren Füßen!" Dann sagt er zu mir "Verabschide dich schonmal von deinem Liebchen denn sie wird dich nie wieder sehn. Zumindest nicht ganz so in dem unverserten Zustand wie jetzt. Später will dich eh keine mehr" und lacht. Ich schaut an ihren Füßen und Beinen hoch - sie erkannte mich nicht. Sie hatte eine glasigen Blick keine Reaktion auf mich. Man Hatte ihr offenbar etwas gegeben was ihre Sinne vernebelt. Ich sah an ihren langen schlanken Beinen herauf unter den Rock wo man ihre frühreif weiblickit erahnen konnte. "Peitscht sie aus" schallte es von hinten. "Nein, was hat sie euch getan". Doch der zweite Häscher schlägt sofort zu. Ihre Kleider zefetzen durch den Hieb und hängen nur noch in Fetzen von ihrem geschundenen Körper herrunter. Sie stöhnt laut vor Schmerz. "Zieht diesen Bastard aus!" Mein Bewacher tritt mich nieder und schneidet mit einem rostigen Küchenmesser meine Sachen längs auf. An meiner Hose vefehlt er nur knapp meine Hoden, die stumpfe Klinge gleitet kalt daran vorbei. Ich trage jetzt nur noch das Kettenhalsband. Meine Hände sind auf dem Rücken zusammengebunden. "Leck ihre Fotze du Hurensohn!" Mein Bewacher tritt mir in die Eier weil ich nicht sofort anfange. Unter schmerzem, auf Knien robbend taste ich mich an ihre feuchte Stelle und beginne vosichtig an ihren Scheide mit der Zunge zu kreisen. Gerlinde, beteubt und nicht bei Sinne, gibt sich den erzwungenen Liebkosungen hin. Sie beginnt zu stönen und ihre Beine zu spreitzen. "Arsch lecken!" tönt es. Sie ziehen ihre Beine mit einem Flaschenzug nach oben. Sie Höangt mit Händen oben, die Beine seitlich gespreizt. Ich versuche ihr Arschloch zu erreichen. "Zunge ganz rein und schön auslecken, los!" Weil ich nicht sofort rankomme sagt sagt er "Es reicht, hey Wärter fick sie vor seinen Augen". Der Peitscher von eben holt seinen stattlich angeschwollenen Schwanz raus und steckt ihn der werlos dahängenden Gerlinde in die Fotze. Ich werde so gedemütigt. Gerlinde wurde vor meinen Augen entjungfert - geschädet! Kurz darauf sprizt er ohne Emotionen sein Sperma in ihr ab. Er zeiht seinen Schwanz raus, die Soße tropft raus. "Trink das" Ich begann aus Angst sofort den Saft aufzulecken aus Angst wenn ich nicht sofort reagiere denken sie sich noch etwas viel gemeienres aus. Die Wut kocht in mir hoch. Ich fange an zu schreien "Ihr elenden Schweine, sie war noch Jungfrau" "Jetzt nicht mehr" "Willst du sie auch noch ficken" sagt er zu dem anderen Wächter. "Klar, ich nehm die Arschfotze." "Nein tut ihr das nicht auch noch an" schrei ich unter Tränen. "Es macht ihr doch Spaß. Sieh nur wie sie Stöhnt wenn ich sie streichle." Er fingert mit einer Hand in ihrer Muschi und mit der Anderen an den wunderschönen Brüsten. Sie stöhnt. Er steckt seinen prall Schwanz in das Arschloch und beginnt sie zu vögeln. Ich muss das ganze von unten mit ansehen. Wenn ich ihm nur davon abhalten könnte! In dem Moment als er kurz vor dem Abspritzen ist schiess ich mit aller Kraft hoch beiß ihn in die Eier. Ich reiß ihm am Sack aus der Arschvotze raus. Ich sehne noch wie sein Sperma noch abspritzt und in die leere stürzt. Er schreit, der Sack platzt auf, seine Hoden fallen heraus. Einen fange ich mit meinem Mund auf und Spucke ihn im hohem Bogen in das Schmiedefeuer wo er unter einem Zischen verschmort. Den Anderen halb zerkauten zerstampfe ich indem ich mich drauf knie. Er schreit, sieht den geplatzen Sack, begreift was passiert ist - rennt zum Fenster im Wissen, das sein Leben sinnlos geworden ist und stürzt sich in den Burggraben wo er von den Palisaden aufgespießt verendet. Zum absprizen ist er zwar noch gekommen, aber aber eben nicht in Gerlinde was mir ein wenig Genugtuung gibt. Die beiden anderen sind so von meiner Tat geschockt und können mich nur mit Mühe wieder überwinden. Wutentbrannt schreit der Maskierte "Du Sau, dafür wirst du Qualen leiden. Du bist jetzt endgültig fällig." Sie schleifen mich über den Boden und ziehen die Ketten enger. Ich muss mich wieder vor Gerlindes Füße knien. Sie lassen sie herunter. Sie muss sich vor mir hinkienen. So langsam kommt sie zu sich, der Trank lässt nach. Ich sehe genau auf ihre angeschwollenen Schamlippen sauber von mir ausgeleckt. "Fick sie von Hinten" - "Niemals, ich liebe sie" - "Dann tu ich es, du siehst zu" blitzschnell stecke ich meinen Schwanz rein. "Gut, es geht doch." Er holt seinen Schwanz raus und steckt ihn mir in den Arsch. Ich bekomme zwangsweise eine risiege Errektion. Gerlinde stöhnt. Nie hatte ich bis jetzt die Gelegenheit mit einer Frau zu schlafen. Ich war noch so unerfahren, doch es fühlte sich trotz der Situation unendlich gut an. Ich hatte keine Ahnung was passieren würde. Immer wenn ich kurz vorm abspritzen war zog man Gerlinde an der Halskette weg, sodass ich es nicht zu Ende bringen konnte. Ich wollt es aber so gern - es würde mein erstes und letztes mal sein, so viel war klar. Die Wärter würden mich hier nicht mehr lebendig rauslassen nach allem was passiert war. Mein Peiniger hinter mir zog nach einiger Zeit seinen Schwnz aus meinen After, wichst noch zwei, drei mal und sprizt sein Sperma auf Gerlindes Rücken. Er holt aus dem Schmiedefeuer ein glühedes Eisenstück und verschmort die Stellen Gerlindes Körper die vom Sperma getroffen. Ich werde auf einmal total geil. Ich rammel los, meine einzige, letze Chance meines Lebens zu nutzen. So stoß ich zu wie wild und bemerkte nicht was hinter mir geschieht. "Ja, los gib es der Hure. Das ist euer letzter Fick." Sekunden vor meinem anstehenden gewaltigen Spermaausbruch werde ich an der Kette von ihr runter gezogen und richtung Schmidefeuer gezogen. Mit einem geübten Griff in den Nacken werde ich in die Beuge nach vorn gezwungen. Der Peiniger zieht eine rothglühende Kneifzange aus dem Feuer und zwickt damit meine eng anliegenden Sack samt Eier ab und schmeisst sie gleich ins Feuer. Ich schreie wie am Spieß, strecke mich vor Schmerz nach hinten in dem Moment spritzt eine sich bereits in Gang gesetzet Ladung aus Sperma und Blut in hohem Bogen in das Feuer und landet in einem alles abötenden Zischen in der Glut. Die Wunde blutet nicht, sie wird durch das heisse Eisen zugeschmort. Es ist noch nicht zu Ende mit mir obwohl ich keinen Drang verspüre weiter zu leben. Sie lachen mich aus, sie stecken mir ein Eisenrohr in den Arsch um die Errektion zu erhalten. Gerlinde wird an den Pfahl gebunden mit weit gespreizten Beinen. Ich werde auf sie, mit dem Schwanz in ihrer Muschi, darufgebunden und fest gezurrt. Aus letzte reserven im Schwanz lösen sich die letzten Spermatropfen und dringen doch noch in ihr geschädetes Geschlecht ohne Hoffnug Samen für Nachkommen zu sein. Ich küsse sie ein letztes Mal innig wie ich es in jener Sommernacht getan. "Gebt euch keine Mühe, ihr seid eh gleich tot. Es wird schmerzvoll sein." Sie ziehen uns beide zusammengebunden in die Höhe. Sie stecken das Ende eine angespitzte ca 2m lange Holzstange die Öffnung des Röhres in meinem Hintern. Sie kappen die Seile des Flaschnezuges und lassen uns aus ca. 5m Höhe auf den Boden fallen. Wir landen mit voller Wucht auf dem Holztab. Die Holzstange bohrt sich durch meine Arsch und die Gedärme von innen durch die Bauchdecke in ihren Bauch, durch ihr Herz und tritt an ihrem Rücken, unterhalb der Schulter wieder aus. Der Tod tritt ein.

ENDE


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