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Gut eine halbe Stunde später saß Cornelius nackt im Badezimmer auf einem Handtuch und reinigte die Gegenstände, die in letzter Zeit benötigt worden waren. Dazu zählten vor allem sein Keuschheitsgürtel, sein Lendenschurz und auch der Buttplug, den er in den Hintern geschoben bekommen hatte. Alles musste blitzblank sein, geradezu glänzen. Nach der Lektion von vorhin gab sich der junge Sklave größte Mühe alles sauber zu machen. Bisher hatte er noch nie seine Wäsche gewaschen, aber da es sich lediglich um einen Lendenschurz handelte und er es sogar mit der Hand machen musste, kam er auch damit zurecht. Und je länger er sich damit beschäftigte, umso mehr nahm das Brennen in seinem Hintern ab. Der Ingwer hatte noch nach über einer Viertelstunde mit voller Intensität gebrannt. Cornelius hätte nicht gedacht, dass das möglich war. Als er nach seinem mehr oder minder lieblichen Kuss seine weiteren Befehle bekommen hatte, hatte er noch kurz Samanatha darauf angesprochen. Sie hatte ihn nur angegrinst und gesagt, dass er froh sein konnte, nicht die "Rettichstrafe" bekommen zu haben. Cornelius hatte sich nicht getraut weiter nach zu fragen, zumal er sich lieber an die Arbeit machen wollte.
Nach einigen Minuten betrachtete der Sklave seinen Keuschheitsgürtel, strich noch einmal über das völlig saubere Metall und schob ihn dann vorsichtig beiseite. Er warf einen schnellen Blick auf die Uhr, die hier im Bad hing und erhob sich sogleich. In ein paar Minuten würde es also für ihn losgehen und er würde entjungfert werden. Der Gedanke ließ seinen Blutdruck regelrecht in die Höhe schießen. Er versuchte ruhig durchzuatmen und stieg in die Wanne. Er musste sich noch einmal duschen, bevor er auf seinen Meister treffen würde. Das Duschen gestaltete sich jedoch nicht als so ganz angenehm, da das Wasser und vor allem die Seife in den Striemen brannte, die ihm Sam vorhin zugefügt hatte. Er stöhnte leise auf, rieb sich vorsichtig sein Hinterteil. Das Sitzen war im Moment ziemlich schmerzhaft, wie er eben noch gemerkt hatte. Sie war nicht gerade zimperlich gewesen. Sehr vorsichtig spülte er sich auch noch ein wenig den Po ab, in der Hoffnung, dass das Brennen des Ingwers endlich ganz verschwinden würde. Wie würde es wohl erst sein, wenn der Vampir mit ihm fertig war? Er schluckte leicht, schloss die Augen bei dem Gedanken. Das Abtrocknen machte auch nicht viel mehr Spaß, da der Stoff auf der Haut nur immer wieder brannte. Seufzend legte er sich sachte seinen Lendenschurz um. Das grobe Material scheuerte unangenehm auf den Wunden. Noch ein Blick auf die Uhr ließ ihn das dann aber vergessen. Er nahm die restlichen Sachen in die Hand, hastete ins Schlafzimmer und legte das Zeug dort ab. Dann legte er sich brav auf das Bett, zuckte vor Schmerz zusammen und blieb dann doch seufzend liegen. Er überlegte kurz, ehe er sich anders entschied. Da sein Lendenschurz ja aus zwei Tüchern bestand, nahm er das hintere ab und legte es an das Bettende. Anschließend drehte er sich um, sodass er mit dem nackten Hinterteil nach oben auf dem Bett lag. Das machte es schon angenehmer. Ob er seinen Meister damit erzürnen würde? Viel Zeit hatte er nicht, um darüber nachzudenken, denn er hörte etwas. Zu seiner Überraschung war es aber nicht der Vampir, sondern lediglich Samantha, die ihn kurz anlächelte und sich dann neben ihn setzte. In der Hand, das konnte Cornelius jetzt sehen, hielt sie eine kleine Tube. "Ich soll dich schon einmal vorbereiten", erklärte sie. "Bist du aufgeregt?" Während sie die Tube aufschraubte und anschließend eine nicht unbeträchtliche Menge in die Hand nahm, nickte er. Sie grinste bloß lieblich. "Keine Panik", sagte sie bloß. Dann spürte er, wie sie ihm die Gleitcreme an das Poloch schmierte. Sorgfältig verstrich sie es außen und nutzte dann ihre eigene Hand, um den Rest auch noch weiter innen zu verteilen. Sie sparte nicht, sondern schmierte seinen After ordentlich ein. Probeweise ließ sie einen ihrer Finger in seinem Hintern vor und zurück gleiten, ehe sie zufrieden war. Sie nahm die Tube wieder zu, tätschelte ihm noch einmal die Schulter und verschwand wieder. Dann dauerte es nicht lange und der Meister trat ein. Es war nur ein Hauchen zu vernehmen, ehe der Vampir neben ihm lag. Dieser streichelte vorsichtig seinen Rücken, wobei Cornelius zusammen zuckte. "Du siehst gut aus", flüsterte der Meister. "Sam war ziemlich übel zu dir, aber trotzdem. Der Lendenschurz steht dir wirklich gut." Die Hand wanderte langsam über seinen Hintern, was ein weiteres Stöhnen hervorrief. "Wie fühlst du dich?" "Ich bin...nervös...Meister", sagte Cornelius, wobei er letzteres schnell anfügte, als sorge er sich darum, etwas falsch zu machen. "Das ist normal. Bald wirst du keine Angst mehr haben." "Ich habe keine-" Daraufhin kicherte der Vampir nur leise und Cornelius spürte, wie der Vampir seinen Hintern küsste. Das sorgte weniger für Schmerz als mehr für ein Schaudern. Dann eine Zunge. Cornelius zitterte regelrecht, als ihm bewusst wurde, dass die Zunge des Vampirs gerade über die noch leicht blutigen Striemen wanderte. Er biss sich auf die Lippe, aber der Vampir wanderte gleich darauf mit der Zunge weiter hinauf. Seinen Rücken nach oben. Wieder leichter Schmerz, aber viel mehr Schaudern. Und es war noch nicht einmal unangenehm. Jetzt war der Sklave doch leicht verwirrt. Wie konnte ihm das gefallen? Das durfte doch nicht sein. Oder? "Auf alle Viere", wisperte der Vampir. Das kam nicht einmal im Befehlston. Ganz im Gegenteil, es war richtig lieblich gesagt. Völlig perplex drückte sich Cornelius hoch, sodass er auf den Knien und den Händen war. Er sah, wie der Vampir ihm zielgerichtet erst ein, dann auch noch ein zweites Kissen unter den Bauch legte. Dann wurde er mit zärtlicher Hand nach unten gedrückt. Cornelius lag jetzt so auf dem Bauch, dass sein Hinterteil in die Höhe gehoben wurde. Nicht einmal anstrengend war diese Pose für ihn. Er ballte die Hände jedoch trotzdem zu Fäusten, als er spürte, wie der Vampir erst einmal mit seiner Hand das Poloch austestete. Dann gluckste er. Cornelius drehte seinen Kopf zur Seite, sodass er sehen konnte, wie Jonathan das letzte Kleidungsstück, einen schwarzen String, auszog und beiseite legte. Das mächtige Glied brauchte nicht mehr viel Vorbereitung. Es stand schon perfekt von ihm ab, war völlig hart. "Möchtest du, dass ich ein Präservativ verwende?", hörte Cornelius an seinem Ohr. "W-was?" "Soll ich ein Kondom verwenden?", fragte Jonathan kichernd. "Nicht jeder mag es, wenn er etwas in den Hintern gespritzt bekommt." "I-ich..", begann Cornelius, räusperte sich dann aber leise. "Ihr seid mein Meister." "Ich frage dich aber. Ich stelle es dir frei." Jetzt schaltete der Verstand des jungen Sklaven viel zu langsam und stattdessen rutschten ihm die Worte einfach heraus. "Ohne", sagte er. "Ohne Kondom." Hatte er das wirklich gesagt? Ihm wurde heiß, als es ihm bewusst wurde. Cornelius fasste sich aber kurz darauf wieder, als der Vampir weitermachte. Zum ersten Mal wurde er jetzt also von hinten genommen. Ihm wurde die Jungfräulichkeit, zumindest die anale (wenn es denn so etwas gab), genommen. Es ging weitaus besser, als Cornelius es sich vorgestellt hatte. Nicht zuletzt dank der Gleitcreme suchte die Männlichkeit des Vampirs sich einen problemlosen Weg in seinen Hintern. Leise stöhnte der Sklave auf, doch es war fast schon ein genießerisches Stöhnen. Erst jetzt fiel ihm ein, dass er seine Muskeln hätte verkrampfen können. Aber er hatte es nicht gemacht und wusste selbst nicht einmal wieso. Jetzt merkte er aber, dass die Analbirne und der Buttplug nichts im Gegensatz zu diesem Gefühl waren. Sie kamen nicht annähernd so tief, wie er jetzt behandelt wurde. Ein erneutes Stöhnen entkam seinen Lippen, ehe er einen Kuss in seinem Nacken spürte. Dann begann der Vampir aber erst richtig. Er zog seine Männlichkeit wieder etwas heraus, nur um sie dann wieder rein zudrücken. Er begann mit rhythmischen Bewegungen, sodass der Sklave jedes mal lustvoll aufstöhnte. Überraschend war, dass Jonathan dabei nicht einmal Gewalt nutzte. Er hämmerte sein Geschlecht nicht in den Hintern, sondern machte fließende Bewegungen. Cornelius währenddessen krallte sich an einem Kissen fest, während die Geschwindigkeit sich immer mehr steigerte. Schnell schloss er die Augen, aber auch das konnte nicht verhindern, dass seine Atmung schneller wurde, sein Keuchen und Japsen häufiger. Das schlimmste war, dass die ganze Aktion seine Prostata regelrecht reizte. Seine Männlichkeit, die doch eigentlich gar nichts mehr tun sollte, wurde steinhart und quälend. Cornelius wusste zu diesem Zeitpunkt natürlich noch immer nicht, dass man ihm gewisse, potenzsteigernde Präparate gab. Der Analsex sorgte nur noch dafür, dass seine Männlichkeit umso härter wurde. Bevor er sich darüber Sorgen machen konnte, was er gegen seine eigene Erektion machen konnte, kam Jonathan zu seinem Orgasmus. Cornelius gab ein leises Quieken von sich, als er spürte, wie ihm das warme Sperma in den Hintern geschossen wurde. Einige Schübe kamen noch, dann wurden beide ruhiger. Beide keuchten leise im Takt. Der Vampir ließ ihnen beiden einige Sekunden Zeit, ehe er sein Geschlecht langsam heraus zog. Cornelius keuchte noch leise, schaute seinen Meister an. "Und?", fragte selbiger. "War es so schlimm?" Ein Kopfschütteln von Cornelius. Dann ein Kichern des Vampirs. "Gut. Ich merke schon." Der Sklave bemerkte, wie sein Meister ihm zwischen die Beine starrte, wo inzwischen eine deutlich sichtbare Latte hing. Der Sklave wurde sofort rot, versuchte etwas zu sagen, aber der Vampir lachte nur. "Hol dein Keuschheitsgürtel", sagte er. "Ja, Meister. Sofort." Wie befohlen eilte der junge Sklave, holte seinen Keuschheitsgürtel und kam damit zu seinem Meister. Dieser schloss ihn mit seinem Schlüssel auf und legte ihm seinen Sklaven an. Natürlich wurde dieser sofort verschlossen. "Nur damit du nichts falsches machst", erklärte ihm der Vampir kichernd. "J-ja, Meister. Habt...Dank." Cornelius strich über das unnachgiebige Metall, das nun doch etwas schmerzhaft gegen seinen Hintern drückte. Seine Männlichkeit war noch immer viel zu hart und zwischen seinen Pobacken spürte er das noch warme Sperma. Er stöhnte leise. Erlösung würde er wohl nicht bekommen. "Vielleicht morgen", prophezeite ihm der Vampir grinsend. Ein kurzes Lächeln zuckte über die Lippen des Sklaven, ehe er seinem Meister etwas näher kam. Da er noch immer unsicher war, wurde die Führung von Jonathan übernommen, der seine Lippen auf die seines kleinen Eunuchen legte. Sie küssten sich sachte, ehe Jonathan ihm über die Wange strich. "Das Küssen üben wir noch einmal", meinte er. Dann ließ er den Sklaven, der inzwischen hochrote Wangen hatte, alleine, indem er sich seinen String schnappte und dann aus dem Bett aufstand. "Deinen Hintern werden wir aber noch einmal weiten, sodass es angenehmer für dich wird. Abgesehen davon wirst du gleich Samantha begleiten. Irgendjemand muss ja schließlich auch einmal einkaufen gehen."
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