Ärzte nach Feierabend (Teil 2)
By: cyberslave04

Post Feedback | Printer Friendly Format

[STRAIGHT] [BI] [PENECTOMY] [TESTICLES] [NULLIFICATION]

Die Behandlung des sadistischen Ärztepaars geht weiter


Newest Files




Patrick schreckte unsanft aus dem Schlaf und spürte schon wieder starke Schmerzen in seinem Unterleib. Schnell schreckte er hoch und erinnerte sich schlagartig, wo er war und was am Vorabend mit ihm geschehen war. Er hob den Kopf und erkannte seinen ramponierten und schlaffen Penis. Die Stelle am Eichelkranz, wo die Haut nach der Zwangsbeschneidung wieder vernäht worden war, war geschwollen. Doch die Schmerzen hatten einen anderen Ursprung. Sie kamen von seinen Hoden, die er aber nicht sehen konnte. Doch er spürte deutlich, wie an den sowieso schon stark überdehnten Samensträngen gezogen wurde. Dann erhob sich auch schon seine Peinigerin zwischen seinen Beinen, dicht gefolgt von ihrem Mann. Die beiden hatten die Gewichte von seinen Hoden gelöst und dann daran gezogen, um ihn zu wecken – mit Erfolg. „Guten Morgen wünschen wir unserem Patienten. Ich hoffe, du bist genauso voller Tatendrang wie mein Mann und ich?!“, ließ Regina verlauten und sah sich sorgfältig die Nähte an seinem Schwanz an, der auch gleich wieder leicht zu wachsen begann.

Sie registrierte dies mit Genugtuung, erlöste ihn jedoch trotzdem erst einmal von seinen Fesseln und ließ ihn, die Hoden unter sich hin und herbaumelnd seine Morgentoilette in einem Badezimmer im ersten Stock erledigen. An Flucht war dabei nicht zu denken, da er viel zu geschwächt und wackelig auf den Beinen war.

Wieder zurück im Folterkeller wurde er direkt wieder an die Wand gefesselt, wo er am Vortag schon Teile seines Geschlechts eingebüßt hatte.

„Mein Mann und ich hatten gestern Abend noch ein paar nette Chats. Dabei haben wir festgestellt, dass im Word Wide Web durchaus Interesse an einem Anatomie-Bildband der männlichen Geschlechtsteile besteht. So etwas wollten wir schon immer mal machen. Von jetzt an werden wir also jeden Schritt und jedes Experiment noch detaillierter dokumentieren und fotografieren, unsere Kundschaft wird’s uns danken!“. Diese Aussage ließ den hilflosen Patrick schaudern, doch seinem Penis schien die Vorstellung zu gefallen, als medizinisches Versuchsobjekt herhalten zu müssen – zumindest stand er wie eine Eins und straffte die frischen Nähte. Regina und Conrad gefiel das so, wie der frisch beschnittene Schwanz mit der dicken freigelegten Eichel in die Höhe ragte, darunter die bloßgestellten Eier, die immer noch von der Nadel aufgespießt waren.

Wieder wurde der Tisch zwischen seinen Beinen platziert. Doch dieses Mal wurden neben dem Schwanz auch noch die beiden Eier auf die Tischplatte gelegt, nachdem Conrad die Nadel mit einem kurzen Ruck aus den Hoden gezogen hatte. Spätestens zu dem Zeitpunkt wusste Patrick wieder, wo er war und um was es ging, was sein lauter Schrei bei dieser Aktion verriet.

Plötzlich hatte Regina wieder das gefürchtete Skalpell vom Vorabend in der Hand. „Zuerst werfen wir einen ausführlichen Blick auf den Aufbau der Hoden!“, sagte sie im gespielt wissenschaftlichen Ton und begann mit einem Daumen, Patricks linkes Ei auf die Tischplatte zu drücken. Dann setzte sie das Instrument direkt in der Mitte des Hodens an und begann, ihn in der Mitte zu teilen. Ihr Mann schoss dabei ein Foto nach dem anderen und beide ignorierten die schrillen Schreie ihres Opfers. Schließlich klappten die beiden Hälften des Hodens in der Mitte auseinander und man konnte das Innenleben der Hormondrüsen klar erkennen. Sehr interessiert beugten sich die beiden darüber und Regina begann, in einer Hälfte herumzustochern und das Innenleben genauer zu untersuchen. „Faszinierend, wie viel Macht diese kleinen fleischigen Bällchen auf euch Männer ausüben! So wirklich toll sieht das ja hier drinnen nicht aus. Naja was solls, das mit der Machtausübung deiner Hoden wird in Zukunft nicht mehr wirklich zu deinen Problemen gehören! Schatz, bring mir mal die Schraubzwinge!“ Dies tat Conrad prompt. Er streckte seiner Frau eine Schraubzwinge aus dem normalen Werkstattgebrauch hin. „Nicht gerade steril, aber für das was wir damit vorhaben reicht das.“ Kaum hatte sie das gesagt, nahm sie eine der beiden Hodenhälften und steckte sie zwischen die beiden runden Plättchen der Schraubzwinge. Patrick begann noch lauter zu widersprechen und Regina wurde es dann doch etwas zu laut. Sie ließ sich kurzerhand einen Gummiknebel reichen und sorgte somit dafür, dass ihr gemeinsames Versuchsobjekt nur noch undeutliches Grunzen zum Besten geben konnte. So konnte sie sich in aller Ruhe an ihr sadistisches Werk machen. Umdrehung für Umdrehung schloss sie die Zwinge und quetschte den halben Hoden somit immer mehr ein. Es dauerte nicht lange, bis eine weißliche Flüssigkeit hervorgepresst wurde. Als das halbe Ei beinahe ganz platt gedrückt war, wurde es zu viel für Patrick und er wurde für kurze Zeit ohnmächtig.

Lange sollte seine gnädige Ohnmacht jedoch nicht dauern. Schon nach etwa zehn Minuten kam er wieder zu sich und stellte mit einem Blick an sich hinab fest, dass seine Peiniger mittlerweile die zweite Hälfte des Testikels mit einem großen Nagel auf den Tisch genagelt hatten. Der Kopf des Nagels befand sich noch wenige Millimeter über seinem Fleisch. „Sehr gut, unser Patient ist wieder da. Gerade rechtzeitig, um die völlige Zerstörung seines ersten Hodens mit zu erleben. Mach dich bereit kleiner!“, begrüßte ihn Conrad, der einen großen schweren Hammer in den Händen hielt. Ohne große Rücksicht auf das erneute Wimmern durch den Knebel setzte er das Werkzeug an dem Nagel an und holte zum Schlag aus. Sofort traf er den Nagel und rammte ihn mit voller Wucht in die Tischplatte – und zerschmetterte gleichzeitig auch noch den letzten Rest der Hodenhälfte. Mit furchtbar entsetztem Blick starrte Patrick an sich hinab auf den Tisch, der nun beinahe einem kleinen Schlachtfeld glich, überall zerquetschtes Gewebe und ausgetretene Flüssigkeiten.

„So, ich denke nach dieser morgendlichen Einlage wird es Zeit für ein ausgiebiges Frühstück. Ich weiß nicht wie es euch geht, aber ich habe richtig Lust auf ein schönes leckeres Frühstücksei bekommen!“ lachte Regina gut gelaunt. So setzten sie ihm eine kleine Spritze zur leichten Örtlichen Betäubung und befreiten sie ihn vorerst von dem Knebel, nicht ohne ihm vorher gedroht zu haben, dass es ihm schlecht ginge, falls er zu sehr schimpfen oder sich gar beschweren würde. Patrick verhielt sich dementsprechend still und sogar die Schmerzen sanken auf einen erträglichen Level herab. Wie angekündigt bereiteten die beiden ein üppiges Frühstück vor, setzten sich neben ihn an einen Tisch und ließen es sich schmecken. Nebenbei versorgten sie ihren Patienten mit kleinen Häppchen und hatten tatsächlich für jeden ein hart gekochtes Ei vorbereitet. Während sie frühstückten, machten sie immer wieder Anspielungen auf das bereits Geschehene und düstere Andeutungen auf das, was noch kommen sollte. Genaueres ließen sie ihn jedoch nicht wissen. Doch es reichte aus, um ihn erneut zu erregen und seinen bis auf die Beschneidung bisher noch weitgehend unversehrten Schwanz in die Höhe schnellen zu lassen. Auch das amüsierte die beiden Ärzte enorm und sie mussten es gleich fotografisch festhalten, um es später dokumentieren zu können.

Dieser besagte Schwanz sollte das nächste Ziel der sadistischen Fantasien der beiden Ärzte darstellen. Patrick wurde gleich schon wieder angst und bange, als sie nach Beenden des Frühstücks plötzlich ihre OP-Handschuhe überstreifte und sich einen kleinen Koffer heranholte. In dem Koffer erblickte er diverses Nähwerkzeug, Scheren und auch sonst eine Menge Utensilien, die eine Menge Schmerzen versprachen. Patrick wagte gar nicht, sich vorzustellen, wozu beispielsweise die diversen Scheren und anderen Schneidwerkzeuge verwendet werden könnten. Regina jedenfalls bediente sich einer einfachen sterilen Nähnadel und eines ebenso sterilen Fadens. Dann drückte sie den immer noch zum platzen gefüllten und steifen Schwanz nach oben an Patricks Bauchdecke. Dort begann sie dann, die Penishaut des Schafts mit der Haut seines Bauches zu vernähen. Patrick profitierte dabei noch immer von dem Schmerzmittel, dass sie ihm nach der letzten Behandlung injiziert hatten. Dies ärgerte die beiden Peiniger sehr, da es ihrer Meinung nach eine repräsentative Studie über Behandlung und Schmerzreaktion verfälschte. Sie waren also gezwungen, Patrick eine Stunde in Ruhe zu lassen, nachdem der Penis mit rund einem Dutzend Stichen fest mit der Bauchdecke vernäht war.

Als die Stunde vorüber war, traten die beiden voller Vorfreude in den Behandlungsraum. Patrick hatte mittlerweile enorme Schmerzen und hing wimmernd in seinen Fesseln, unter ihm baumelte sein noch intakter freigelegter Hoden und die Reste des zerstörten. „Es wird Zeit, dich in unsere neue Therapiemethode einzuweihen. Diese hat uns gestern Abend im Internet eine nette sadistische Dame aus Berlin empfohlen. Gerne kommen wir ihrem Wunsch nach, sie einmal auszuprobieren und ihr natürlich dann zu zeigen, wie es funktioniert hat. Wir hoffen, dass du noch einige schöne Schmerzen aushalten kannst.“ Nachdem sie das gesagt hatte, holte sie eine große Box, in der Patrick hunderte kleiner langer Nadeln erblicken konnte. Ihm schwante Schreckliches. Conrad hatte währenddessen ein Stativ vor ihm aufgebaut und eine professionelle Videokamera darauf festgeschraubt und auch sofort eingeschalten. „Das Spiel nennt sich Nadelkissen“, erklärte sie trocken. „Wir werden deinen Schwanz, dessen Unterseite uns ja jetzt schön wehrlos ausgeliefert ist, mit möglichst vielen dieser kleinen Nadeln spicken und ausprobieren, wo es die am besten gefällt! Ich hoffe, du freust dich schon drauf.“ Sie fischte eine erste Nadel aus der Kiste und führte sie bedrohlich und unerbittlich näher an Patricks festgenähten Penis. Dieser wuchs trotz der Bedrohung erneut an und zerrte somit an den Fäden, mit denen er an der Bauchdecke vernäht war. Dies bot ein bizarres Bild, da sich der Schwanz nun etwas nach oben wölbte und es den Anschein machte, als würde er sich den Nadeln regelrecht entgegenstrecken. Auch die Eichel war nun wieder prall und rötlich und bot ihrer Peinigerin die komplette Unterseite an. „Soso du perverse Sau, es wundert mich doch sehr, wie schnell dich unsere Methoden immer wieder auf die Palme bringen. Schatz, hol schnell ein Stück Draht und bind seine Wurst ab, damit sie auch lange so schön prall bleibt!“. Conrad hörte wie immer sofort auf seine Frau und kramte aus einer etwas weiter entfernten Schublade eine Rolle dicken Draht. Diesen wickelte er mehrfach fest um Patricks Peniswurzel und verdrehte ihn am Ende so fest er konnte. Dies verursachte erneutes Keuchen bei ihrem Patienten, doch die Erektion würde er nun so schnell nicht mehr verlieren. Zudem schien Patricks bemitleidenswerter Penis noch ein Stück größer geworden zu sein.

„Die Show kann beginnen!“ verkündete Regina feierlich und setzte die erste Nadel erst einmal „zum Aufwärmen“ dicht an der Peniswurzel an. Mit einem sanften aber bestimmten Druck durchstach sie langsam die Haut, vermied es jedoch bewusst, in die Nähe des Schwellkörpers zu gelangen. Die Schmerzen beim Durchstechen der Haut verursachten einen kurzen spitzen Schrei beim Opfer, als sie aber einmal drin war schien die Behandlung erträglich für Patrick zu sein. Sie schob die Nadel dicht am Rand entlang durch die Haut und drückte sie auf der anderen Seite wieder heraus. Die erste Nadel steckte in Patricks Glied. „Na, war doch garnicht so schlimm, oder? Doch wir wären ja nicht das sadistischste Ärztepaar Deutschlands, wenn wir es dabei belassen würden.“ Also griff sie erneut in die Schachtel und hatte schnell die nächste Nadel zwischen den Fingern. Diese platzierte sie etwas weiter oben an Patricks Schaft, aber auch einige Millimeter weiter innen. Ein Durchstoßen des Schwellkörpers war nun unumgänglich. Erneut drückte sie leicht und versenkte die Nadel in den Tiefen seines Schwanzes. Schon bald stieß sie auf Wiederstand - den Schwellkörper. Sie musste der Nadel nun deutlich mehr Druck verleihen, um sie hindurch zu stoßen. Ihr Opfer begann nun wieder ohne Unterbrechung zu stöhnen. „Keine Angst, solange ich die Nadel nicht rausziehe wird auch nicht viel Blut verloren gehen!“ Schon bald war sie am anderen Ende des Schwellkörpers angelangt. Wieder wurde das Hindernis erbarmungslos durchstoßen. Dann noch einmal durch die Schwanzhaut und schon ragte Nadel Nummer zwei quer durch seinen steifen Schaft. Patrick war nur noch am Wimmern und bettelte unerlässlich, dass sie aufhören solle. Doch Regina war viel zu sadistisch und regelrecht im Rausch. Sie konnte nicht aufhören. Also wiederholte sie diese Prozedur mehrfach, bis beinahe ein Dutzend Nadeln durch seinen Schaft gestochen waren, alle mitten durch die empfindlichen Schwellkörper. Conrad bediente die Videokamera, ließ aber auch ab und zu von ihr ab und machte wie gehabt Bilder mit dem Fotoapparat, manchmal aus einer weiteren Perspektive, manchmal ganz nah am Geschehen.

Danach gönnten die beiden ihm fünf Minuten Erholung, die er auch dringend nötig hatte. Aber viel zu schnell leitete Renate die nächste Runde ein. „Nachdem du diese Behandlung äußerst tapfer gemeistert hast, können wir ja zur nächsten Stufe übergehen.“ Damit holte sie eine weitere Nadel und platzierte sie zu Patricks Entsetzen mitten auf dem Schaft, sodass sie in jedem Fall die empfindliche Harnröhre durchstechen würde. Auch diesmal ließ sie sich durch lautstarke Gnadenersuche ihres Opfers nicht abhalten und stieß die Nadel ohne Erbarmen quer durch den immer noch steifen, aber schon stark ramponiert aussehenden Schwanz. Dieser glich nach zehn weiteren Nadeln eher einem Nadelkissen, als einem Geschlechtsorgan. Doch den empfindlichsten Teil hatte sie bisher gänzlich verschont, seine mittlerweile durch das Abschnüren dunkelblaue dicke Eichel. „Das Beste hab ich mir für den Schluss aufgehoben Kleiner!“

Dann griff sie erneut in die Schachtel mit den Nadeln…

Fortsetzung folgt!

Sorry das es so lange gedauert hat mit der Fortsetzung. Ich hoffe, sie hat euch ebenso gefallen wie der erste Teil. Vielen Dank für die zahlreichen Emails und Ideen. Besonders bei einer sadistischen Dame möchte ich mich bedanken, die mir viele Anregungen für die Geschichte geliefert hat. Sie weiß dann schon, wer gemeint ist :-) Selbstverständlich lasse ich mich auch gerne für den nächsten Teil von euch inspirieren und nehme erneut jede Kritik an. Antworten bitte an: [email protected]



Return To The Eunuch Archive