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Ärzte Ehepaar sucht Mann mit großem Gehänge für Untersuchungen und Experimente nach Feierabend
Auf diese Anzeige in einem Forum für Klinikfetisch hatte sich Patrick sofort gemeldet. Schon öfters hat er sich in die Hände sadistischer Männer und Frauen begeben, um seine Leidenschaft der Cock and Ball Torture zu erfüllen. Er liebte die Hilflosigkeit und den Schmerz, der seinem Penis mit Abbinden, Schlägen, Wachs, Strom, Nadeln und viel mehr angetan wurde. So meldete er sich bei der Email Adresse des Ehepaares und diese machten ihm unmissverständlich klar, dass sie es ernst meinten und bleibende Schäden nicht ausgeschlossen oder sogar erwünscht wären. Um nachträgliche Regressforderungen auszuschließen mailten sie ihm eine Erklärung, die er unterzeichnet zurückschicken musste und die seinen Peinigern jede erdenkliche Handlungsfreiheit zusicherte. Natürlich musste er lange überlegen, ob er wirklich bereit war, seinem 19x5cm Penis mit seiner dicken Eichel, seiner langen Vorhaut und seinen großen Hoden bleibende Schäden zufügen zu lassen, doch schließlich siegte die Neugierde und vor allem seine Geilheit. So wurden alle Formalitäten schnell erledigt und ein Termin an einem kompletten Wochenende schnell gefunden. Am Freitagabend fuhr Patrick mit dem Zug nach Leipzig und ließ sich dort von den beiden Ärzten abholen. Die beiden waren Mitte dreißig, die Dame sehr attraktiv. Sie verbanden ihm im Auto die Augen, damit er nicht sehen konnte, wo die Praxis der beiden lag. Doch zu seiner Verwunderung stellte er nach der Ankunft fest, dass er sich nicht in einer normalen Praxis befand, sondern die beiden sich einen privaten Behandlungsraum in ihrem Keller nachgebaut hatten. Die Wände waren dick und ließen ihren Angaben zufolge keine Schreie nach außen. Patrick wurde immer mulmiger, konnte jedoch jetzt nichts mehr ändern. Also machte er sich frei und offenbarte seinen Gegenübern sein Gehänge. Diese begutachteten es zufrieden und besonders der Frau war anzusehen, dass sie sich auf die Behandlung freute. Genüsslich packte sie seine Vorhaut und zog sie mit einem starken Ruck nach hinten. Patrick konnte ein Aufstöhnen nicht unterdrücken. Dann wurde er angewiesen, sich auf einer Liege niederzulegen, die zwei Auflageflächen für die Beine bot. Zwischen die leicht gespreizten Beine hatten die beiden Ärzte somit freien Zugang. Die beiden zogen sich aus und sagten, dass sie so besser arbeiten könnten und deutlich mehr Spaß an ihrem Hobby hätten. Die prallen Brüste und die glatt rasierte Scheide der Dame erregten Patrick sogar noch mehr. Auch der behandelnde Arzt zeigte mit einer Erektion, dass er sich auf die kommenden Stunden freute. Die Frau, die sich als Regina vorgestellt hatte, begab sich zwischen Patricks Beine und ließ sich von ihrem Mann einen langen Strick reichen. Damit band sie seinen Penis und gleichzeitig seine Hoden gekonnt und sehr stramm ab. Die Blutzufuhr und vor allem das Entweichen des Blutes aus seiner stattlichen Erektion war somit unmöglich. Als nächstes tastete sie gekonnt seine dicken und prall gefüllten Hoden ab. Man sah ihr an, dass sie beruflich sehr oft Hoden auf diese Weise untersuchte. Sehr schön das du uns so eine lange Vorhaut mitgebracht hast Junge! Damit haben mein Mann und ich besonderen Spaß. Wir können jedoch nicht garantieren, ob du sie auch wieder nach Hause nehmen kannst., grinste sie und zog grob an dem Hautstück. Dieser Satz machte Patrick große Angst, zugleich wuchs jedoch seine Lust ins Unermessliche. Der Arzt, Conrad, reichte seiner Frau eine Dose mit dünnen Nadeln. Sie nahm eine nach der anderen heraus und steckte sie durch seine Vorhaut, die sie zuvor zurückgezogen hatte. Somit verhinderte sie, dass sie wieder nach vorne über die pralle Eichel rollte. Jeder Stich bereitete Patrick immense Schmerzen und er schämte sich keineswegs für seine Schreie. Als nächstes war Conrad an der Reihe und förderte einen ca. 1cm dicken Stab zutage, den er langsam und genüsslich in Patricks Harnröhre einführte. Durch das Abbinden und die Erektion drückten die Schwellkörper sehr auf seine Harnröhre und machten diese besonders eng, was den Schmerz beim Einführen fast unerträglich machte. Doch sein Peiniger hatte kein Mitleid und schob den Stab bis zum Anschlag hinein. Währenddessen machte Regina zahlreiche Fotos und spielte nebenbei ein wenig mit ihrer Muschi. Das Spektakel gefiel ihr sichtlich. Patrick wimmerte vor sich hin, freute sich aber ungemein auf die Bilder der Behandlung, die sie ihm selbstverständlich auf eine DVD brennen wollten zur Erinnerung. Damit der Stab nicht herausrutschte, sah sich Conrad gezwungen, zwei Nadeln über Kreuz durch seine Eichelspitze zu stechen. Dies bereitete Patrick unerträgliche Schmerzen und sorgte für einige Bluttropfen, die sein steifes Geschlechtsteil hinab liefen. Nach dieser Tortur ließen sie erst einmal von ihm ab und spielten ein wenig aneinander herum. Er fingerte sie ein wenig und sie blies ihm seinen Schwanz, zum Sex jedoch kam es nicht. Das wollten sie sich für später aufheben. Dann war wieder Regina an der Reihe, die sich auch gleich an den Hoden ihres Versuchsobjekts zu schaffen machte. Zu seinem Entsetzen förderte sie ein Skalpell zutage und schnitt seinen Sack an der Mittelnaht auf. Auf sein Protestieren hin zitierte sie ihr Inserat Experimente noch einmal genau und machte auf die unterschriebene Erklärung aufmerksam. Auch wir Ärzte müssen uns fortbilden und im Alltag haben die Patienten leider meistens etwas dagegen, wenn man ihren Genitalien etwas antut! Also musst du herhalten und wir wissen doch, dass es dir Spaß macht. Also musste Patrick mit ansehen, wie sie seine Sackhaut auf der ganzen Länge auftrennte und die beiden Hautstücke zur Seite wegklappte. Er sah nun zum ersten Mal seine blanken dunklen Hoden, die sie auch gleich nach oben zog. Seine langen Samenstränge wurden dabei extrem gedehnt, was ihm erneut starke Schmerzen und Übelkeit bescherte. Doch es sollte noch schlimmer für ihn kommen. Plötzlich hatte sie eine dicke und lange Nadel in der Hand, die sie schnell aus der sterilen Verpackung befreite und an seinem linken Ei ansetzte. Schnell hatte sie es hindurch gedrückt. Das Gleiche machte sie auch mit dem rechten. Seine beiden Hoden waren nun nebeneinander auf der Nadel aufgespießt. Sie drehte genüsslich die Nadel und verdrehte somit seine Samenstränge untereinander, was die Schmerzen noch verstärkte. Schließlich hatte sie genug und legte die Nadel mit den aufgespießten Hoden auf seinen Oberschenkeln ab. Der Blitz des Fotoapparates flackerte währenddessen unentwegt. Auch Conrad hatte die Behandlung festgehalten und sich nebenbei genüsslich an seinem Penis herumgespielt. Patricks Penis war mittlerweile dunkelblau angelaufen und die dicke Eichel schimmerte dunkelgrau. Es wurde Zeit, die Behandlung des Schwanzes fortzusetzen, fand Regina. Sie entfernte die Nadeln aus der Eichelspitze, was eine Menge Blut bedeutete. Um die Blutung zu stoppen, presste sie fünf Minuten lang sterile Tücher drauf. Dann zog sie die Stange aus der Harnröhre und entfernte auch die Nadeln, die die Vorhaut zurückgezogen gehalten haben. Diese rollte sich sofort über die Eichel und bildete an deren Spitze einen kleinen schrumpligen Rüssel, der Regina sehr missfiel. In meinem Job hab ich nie die Ehre, Beschneidungen durchzuführen. Ich darf immer nur assistieren. Doch genau deshalb hab ich mir dieses neue Hobby gesucht und tue in meiner Freizeit, was mir Spaß bereitet., rief sie voller Vorfreude. Dann löste sie die Schnüre von seinem Schwanz und um seine Eier und Patrick schrie laut auf als das Blut in seinen Genitalien wieder zu zirkulieren begann. Regina und Conrad achteten nicht auf seine Schreie sondern lösten seine Fesseln und führten ihn zu einer Wand. Dort befestigten sie ihn erneut mit gespreizten Beinen und Armen. Zudem wurde ihm ein breiter Lederriemen um den Bauch gezogen, damit auch sein Körper fest an die Wand gepresst wurde. Seine freigelegten Hoden an der Nadel bereiteten ihm dabei höllische Schmerzen und baumelten hilflos zwischen seinen Beinen herum. Sein Schwanz war nur noch halbsteif und hing mit vorgezogener Vorhaut im 45 Grad Winkel von seinem Besitzer weg. Conrad holte einen kleinen Holztisch mit höhenverstellbaren Füßen. Er stellte ihn so vor Patrick, dass dessen Schwanz direkt darauf liegen konnte. Dann brachte er seiner Frau eine Box mit Nägeln und einen Hammer. Patricks Augen weiteten sich vor Angst als er das sah, doch Regina kannte kein Erbarmen. Gnadenlos schlug sie ein Dutzend Nägel durch seine weit nach vorne gezogene Vorhaut und lachte bei jedem seiner Schreie. Schließlich förderte sie erneut ein Skalpell zutage und machte sich konzentriert an das fachmännische Abtrennen der Vorhaut. Patrick zappelte und schrie, konnte sich der Beschneidung jedoch nicht entziehen. Schließlich war seine üppige Eichel freigelegt. Doch vorbei war die Qual noch lange nicht. Als nächstes trennte sie noch das Vorhautbändchen an der Unterseite der Eichel ab und vernähte die Wunde rund um den Eichelansatz fachgerecht. Das angenagelte Vorhautstück rissen sie gewaltsam vom Tisch und warfen es achtlos in einen Mülleimer. Zufrieden betrachteten und fotografierten sie ihr Werk. Auch Patrick konnte sich erst einmal von den Schmerzen erholen und sein Penis stand plötzlich trotz der Schmerzen wieder wie eine Eins. Die nun freie Eichel blinkte dunkelrot und zeigte prall in die Luft. Regina und Conrad lösten die Fesseln und führten ihn zu der Liege zurück. Dort fesselten sie ihn und banden den Penis erneut stramm ab. An die Nadel durch die Hoden wurden Gewichte gehängt, die die Eier stramm und schmerzhaft nach unten zogen. Ein paar Fotos wurden geschossen und dann verabschiedeten sich die beiden sadistischen Ärzte zur Nachtruhe. Die Schmerzen und die Angst, was noch kommen würde ließ Patrick lange wach liegen. Doch schließlich glitt er auch in dieser unangenehmen Lage ins Reich der unruhigen Träume. Fortsetzung folgt. Bei meinem ersten Versuch, hier Geschichten zu veröffentlichen bekam ich leider absolut null Feedback. Deshalb hatte ich es auch eingestellt. Finde das sehr schade und würde mich dieses Mal freuen, Fortsetzungsanregungen oder Ideen für neue Stories zu erhalten. Oder einfach nur, was euch besonders gefällt oder eben nicht. Mais bitte an [email protected] Danke
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