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Ein Tag am See Ich habe beschlossen diesen Tag an einem nahe gelegenen Baggersee zu verbringen. Das Wetter verspricht gut zu werden. Nach 15 Minuten Autofahrt habe ich den Baggersee draußen vor der Stadt erreicht. Mit der Parkplatzsuche wird es schon schwierig. Es sind kaum noch Plätze vorhanden. Ganz hinten finde ich zwischen zwei Bäumen einen Platz der für andere Autos offenbar zu eng war. Ich packe schnell meine Tasche mit den Badesachen und laufe los in Richtung des Sees. Schon von weitem sehe ich es gibt keine Plätze im Schatten nur noch in der Sonne. Da ich keinen Sonnenschirm dabei habe gehe ich etwas weiter zum östlichen Ufer, obwohl da einige Dornenhecken sind, aber das könnte meine Chance für einen Platz sein. Nach kurzem Blick über die ersten Badestellen sehe ich, dass auch hier alles dicht ist. Also heißt das für mich ich muß noch ein gutes Stück weiter gehen. Langsam erreiche ich das Ende des östlichen Badeufers und ich sehe nirgendwo ein freies Fleckchen Sand. Ich überlege mir gerade wie es wohl an der westlichen Seite aussehen könnte aber die Seite ist fast nur steinig und steil abfallend. So verwerfe ich diesen Gedanken schnell wieder. Dann bleibt mir nur der Nordstrand mit dem FKK-Gelände. Wenn mir die Idee auch nicht grundlegend missfällt, aber das hatte ich heute nicht vor. Dennoch, wenn ich heute noch ans Wasser will, muß ich wohl diese Möglichkeit ergreifen. Nach kurzem zögern lenke ich meine Schritte weiter Richtung Nordufer. Nach einer dichten Dornenhecke beginnt der FKK-Bereich. Hier ist es schon etwas weniger belebt ich gehe runter an den See. Auf einem freien Fleckchen Sand breite ich meine Decke aus und lege die Kleidung schon mal ab. Ich springe kurz in den See um mir kurz eine erste Abkühlung zu holen. Dannach strecke ich mich auf meiner Decke aus. Es dauert nicht lange und eine junge Frau kommt aus einer Gruppe auf mich zu und spricht mich an. Hallo wir sind eine Freizeitgruppe und feiern heute hier ein bisschen. Ich hoffe wir stören dich nicht. Du kannst auch gerne mit dazukommen. Wir haben ein paar Getränke und werden etwas grillen. Da lasse ich mich nicht lange bitten. Britta meint ich solle doch meine Decke nehmen und mit zum großen Grillfeuer kommen. Beim Zusammenpacken und auf dem Weg dorthin erzählt sie mir heute gebe es ein Aufnahmezeremoniell für ein neues Mitglied. Das gebe es nur zwei- oder dreimal im Jahr und ich könne dabei zusehen. Wenn ich möchte könne ich auch beitreten wenn wieder das Grillen dran ist. Ich nicke, mehr oder minder bewusst zustimmend. Auf einem freien Platz nahe dem Feuer bereite ich meine Decke wieder aus. Ich sehe mich um alle sind irgendwie beschäftigt das Fest vorzubereiten. Ein Mann breitet nahe dem Feuer eine Decke aus. Zum Schluß stellt er eine Art Arzt-Tasche auf und kontrolliert den Inhalt. Auf einen Zuruf versammeln wir uns um die Decke und stellen uns im Kreis auf. Ein Mann tritt hervor und begrüßt die Anwesenden und mich als Gast. Schnell hat sich offenbar herumgesprochen das ein Neuer heute anwesend ist. Er erwähnt das er sich kaum vorstellen muß tut es aber trotzdem für alle die nicht so oft kommen können. Ich bin Hans und euer Arzt für den Aufnahme-Ritus und möchte es kurz machen da wir heute noch möglichst lange feiern wollen. Deshalb gehe ich gleich weiter und stelle euch Karl vor der heute aufgenommen werden will. Ich habe in untersucht und er kann die Aufnahmebedingungen erfüllen. Er hat zwei gesunde Hoden von denen er bereit ist, den größeren herzugeben. Ich horche auf. Was ist denn hier los. Ich sehe mich um. Es ist noch hell und ich kann etliche Schwänze sehen die sich langsam strecken. Ich habe eine Einkaufstüte in der Hand und versuche meine eigene Erregung zu verbergen. Jetzt sehe ich bei allen Männern das die Säcke irgendwie schlanker geformt sind als normal. Manche Säcke hängen ganz dünn herunter und die Schwänze dieser Männer sind äußerst klein und sehen nahezu geschrumpft aus. Karl legt sich auf die Decke. Zwei Frauen knien sich auf den Boden spreizen die Beine von Karl und setzen sich jeweils auf ein Bein. Hans, der Arzt kniet sich zwischen die Beine und tastet den Hodensack ab. Schnell hat er gefunden was er sucht und er ergreift ein bereitliegendes Skalpell. Ohne zu zögern versenkt er die Klinge in der Haut des Hodensacks und zieht die Klinge durch die Haut. Das Messer gleitet durch die Haut wie durch Butter. Die Wundränder springen auseinander und geben den Blick auf den Inhalt des Hodensacks frei. Blut rinnt aus dem Hodensack und tropft auf die Decke. Hans Drückt den Hodensack von oben nach unten zusammen. Die Wundränder klaffen weiter auseinander und spannen sich. Der Hoden steht direkt vor dem Hauteinschnitt. Es fehlt nur etwas Druck um den Hoden durch den Einschnitt zu pressen. Hans vermindert den Druck etwas um den Schnitt ein kleines Stück zu erweitern. Anschließend versucht er mit Druck den Hoden wieder durch den Schnitt zu pressen. Nach einigen Versuchen rutscht der Hoden mit einem seltsamen Geräusch durch die Öffnung. Der Hoden fällt ein kurzes Stück, wird dann durch den Samenstrang gehalten und pendelt zwischen den Beinen hin und her. Blut rinnt aus dem Hodensack und läuft über den Hoden auf die Decke. Hans ergreift den Hoden und zieht den Samenstrang in die Länge. Er reicht mit der Hand nach hinten und bekommt eine sehr dünne verchromte Metallstange gereicht. Hans hält den blutigen und schutzlosen Hoden in der Faust. Er setzt die Metallstange an der Seite an und stößt sie mit einem Ruck in den Hoden. Karl schreit auf. Während Hans die Stange weiter voran schiebt jammert Hans lautstark. Fast alle Männer haben inzwischen einen steifen Schwanz und spielen mit ihrem besten Stück. Nur die mit den kurzen Stummeln spielen nur an ihren kurzen Stückchen herum. Wahrscheinlich denken sie alle an ihre eigene Aufnahmefeier. Mit einem zweiten heftigen Ruck tritt die Metallstange wieder auf der anderen Seite aus dem Hoden heraus. Hans schreit wieder auf. Neben mir steht Britta. Sie spielt an ihrer Spalte und ihre Hand ist tief in Ihrer Spalte beschäftigt. Sei bemerkt das die Show nicht reglos an mir vorbei gegangen ist. Die Haut eurer Hoden ist am empfindlichsten da hat bis jetzt noch jeder geschrieen. Du kannst dir hier übrigens jederzeit Erleichterung verschaffen.. Während Hans den Samenstrang durch schneidet kommt es Britta. Ich sehe gerade noch wie der abgebundene Samenstrang in die Sackhülle zurückrutscht und im blutigen Dunkeln verschwindet. Mir gehen drei dicke Spritzer ab. Ich kann mich gerade noch wegdrehen. Als ich mich zurück drehe, steht Britta noch da. Mit einem Lächeln meint sie: Das läßt keinen kalt. Übrigens während des Tages macht Hans noch ein paar Beschneidungen. Wenn du daran Interesse hast selber beschnitten zu werden oder bei einem anderen erst mal zusehen, sag bescheid. Hans hat das Stück des Samenstrangs das noch am Hoden hängt um die Stange gewickelt und befestigt. Die fertige Stange gibt er weiter und jemand legt sie auf den Grill. Dann kümmert sich Hans um den offenen Hodensack und vernäht die Ränder der Sackhaut. Schwankend erhebt sich Karl. Er wird gestützt als er zu einer der Sitzbänke nahe dem Feuer geht. Ich sehe fragend Britta an. Sie sieht sofort dass ich eine Frage habe: Ich kann mir denken was du jetzt wissen willst. Eine abgetrennte Vorhaut ist nicht so groß die isst jeder selbst. Hoden werden manchmal aufgeteilt und in Scheiben geschnitten. Das ist ein großes Fest wenn einer hier Mitglied wird. Manche wollen in den Vorstand aufsteigen, dann ist der zweite Hoden dran. Meistens lassen sie dann irgendwann auch den Penis amputieren. Ob das dieses Jahr noch einmal passiert weiß ich nicht. Würdest du es denn gerne erfahren wenn es passieren sollte? Nun ich weiß nicht und antworte deshalb Ich muss mal über den heutigen Abend nachdenken, aber prinzipiell Dann sehe ich wie Einige immer wieder kleine Hautstücke auf dem Grill drehen und begutachten wie sie ihre Farbe ändern. Jetzt weiß ich was ich vorher sah, mir aber nicht erklären konnte. Auch der Hoden ändert langsam seine Farbe von weiß mit Äderchen durchzogen in bräunlich. Er sieht bald aus wie eine Hühnchenschenkel nur ohne Knochen. Einer der am Grill stehenden zieht den Spieß auf dem Feuer. Hier hast du deinen Hoden wieder. Lass uns sehen was in dem Ding drin war! Damit zieht er den Hoden von dem Spieß herunter und lässt ihn auf einen Teller fallen. Zuerst schneidet Karl den Rest des Samenstrangs von dem Hoden. Er beißt sich ein Stück von der Schnur ab und kaut darauf herum. Mit einem Grinsen mein er: Fehlt nur etwas Senf und Ketchup. Dann schneidet er den Hoden vom oberen Ende her in Scheiben. Nachdem er den Hoden in etwa 8 10 dünne Scheiben geschnitten hat nimmt er ein Stück und sagt: Bitte, bedient euch.! Das ist der Satz auf den alle gewartet haben und schnell ist der Teller leer Ich überlege mir soll ich noch mal hier her kommen? Wenn ja, muss ich wohl auch etwas von mir hergeben? |