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Die dunklen Seite der Stadt
Eine frei erfundene Kriminalgeschichte um Kastration Seit Tagen trieb ich mich in der Cruising Area unsrerer schönen Kleinstadt umher. Schmale Pfade verliefen durch das Dickicht des jungen Waldes. Immer wieder durchstreifte ich die Büsche und kam an all die Plätze an denen sich Familienväter mit schwulen Opas vergnügten. Das war nicht die schwule Szene. hierher kamen nur Leute in meinem Alter oder noch älter, die Probleme mit ihrer Sexualität hatten. Hier wollte man unerkannt bleiben. Ich hatte nur Angst mir jetzt im Frühjahr Zecken einzufangen. Aber statt Zecken fand man nur an Zweige gebundene mit altem Sperma gefüllte Kondome, Bierdosen, eine Jahresproduktion an Papiertaschentüchern und noch eine Menge anderen Müll. Die Männer trieben es hier aber nicht einfach auf den Wegen, sie hatten stattdessen kleine Bereiche mit Ästen abgetrennt, die sowohl den Vorteil hatten, vom Weg aus selbst nicht gesehen zu werden,man war also ungestörter, als auch das Frischfleisch (naja so frisch war das auch nicht mehr) auf den Pfaden beobachten zu können. Das letzte Verbrechen lag schon ein halbes jahr zurück. Während der letzten schönen Septembertage hatte eine Frau einem Vater von drei Kinder, Angstellter bei den Stadtwerken, erst einen geblasen und dann sich von ihm in in den Anus ficken lassen. Man fand Gewebespuren und Spuren von Speichel und Kot an seinem Schwanz. Bei der Analyse kam heraus, dass er vor seiner Tortur mit einer Frau oben beschriebenen Verkehr hatte. Er war schon das dritte Opfer der Frau. Nur dem ersten hatte sie auch den Schwanz abgeschnitten und ihn verbluten lassen. Den dreien gemeinsam war, dass sie an einen Baum gefesselt und geknebelt wurden. Dann wichste die Frau die Männer nocheinmal ab. Man fand Sperma vor dem Baum. Anschliesend nagelte sie mit großen Metallstiften die Eier an den Stamm, bis sie beim letzten Schlag platzten. Ich arbeite als Hauptkommissar bei der Mordkommission und an mir nagte der Frust, dass es uns nicht gelang die Frau zu fassen, obwohl der Mord und die Verstümmelungen quasi in aller Öffentlichkeit passieren. So beschloss ich nach dem dritten Vorfall die Cruising Area Tag und Nacht bewachen zu lassen. Es kamen dafür nur etwas ältere Männer in Frage. Junge Beamte würden zu stark auffallen und nur Begehrlichkeiten wecken, deren sich sich zu erwehren hätten. Der Dienst war trotzdem gar nicht beliebt. Zwei von uns waren immer anwesend. Mittlerweile kannten wir die Spielregeln dort ganz gut. Die Hauptvekehrszeit war von "Dienstschluss" etwa 16:30 bis 19:00 Uhr oder kurz vor Sonnenunterang. Etwas mehr als die Hälfte der Besucher waren dem Augenschein nach hetero und mussten wohl die Fassade ihres normalen Lebens aufrechterhalten. Gesprochen wurde so gut wie nicht, fast alles verlief nonverbal. Blicke und Kopfdrehen und der Rest ging von alleine. Die Erfolgsquote war aber trotzdem gering. Viele kamen nur und sahen sich um. Viele verließen den Wald ohne einen sexuellen Kontakt. Den Kollegen war der Dienst natürlich über die Maßen peinlich. Da die Ermittlungen geheim waren, mussten sie natürlich den Anschein erwecken, die gleichen sexuellen Bedürfnisse wie die normalen Besucher zu haben. Nur die Ehefrauen durften eingeweiht werden, so dass ungewollte "Outings" keine Ehekrise hervorriefen. Seit einer Stunde streifte ich durch den Wald. Ein häßlicher Typ mit Schnauzer und kleinem Buckel, mit einer Kippe, bedeutete mir mit eindringlichen Blicken den Bedarf den er verspürte. ich wandt den Kopf ab. Ich war zwar prinzipiell homoerotischen Kontakte nicht abgeneigt, aber alles hatte seine Grenzen. Diesen Waldschrat würde ich nicht mit der Kneifzange berühren, auch wenn sein Schwanz nen halben Meter mäße. Er trollte sich ins Gebüsch. Eine halbe Stunde später kam ein kleiner Dicker aus seinem Verschlag hervor und wedelte mit seinem Riesenschwanz. Er war halbsteif und maß vielleicht 25 cm. Auch seine Hoden waren von beachtlicher Größe und hingen schwer in seinem großen Sack. Ich sah ihn mir kurz an und versuchte meinem Gesicht den Ausdruck der Bewunderung zu verleihen, was mir offensichtlich misslang. Er drehte brüsk ab. Ich war zwar schon 46, aber gut in Schuss und sah vielleicht aus wie Ende dreissig. Das machte mich in den Augen er Männer hier sehr attraktiv. Langsam wurde es dunkel, der Parkplatz in der Nähe lehrte sich, ein untrügliches Zeichen, dass der Verkehr nun nachließ. Jetzt bagann die eigentlich interessante Zeit. Da es für die Verbrechen keine Zeugen gab, nahmen wir an, dass sie nach Sonnenuntergang passierten. Jetzt war die Zeit in der die Frau ihre Opfer kennenlernen musste. Vorherige Verabredungen schlossen wir aus, weil dafür keine Indizien wie geheimnissvolle Einträge ins Notizbuch oder den Kalender gab. Frauen tauchten hier natürlich immer wieder auf. Die Wanderwege waren belebt. In die Cruising Area verliefen sich aber so gut wie gar keine. Deswegen fiel mir die Joggerin erst bei ihrer dritten Runde auf. Sie war etwa 1,70 gross, sehr schlank aber mit sichtbaren Muskeln, also gut durchtrainiert. Normal sind hie eigentlich nur männliche Jogger die mehr als eine Runde drehen. Sie sah mich an. Ich erwiderte den Blick ausdruckslos. Sie machte mich neugierig. Ich beschloss meine Runde heute etwas zu verlängern. Wir waren mit kleinen digitalen Videokameras ausgerüstet und hatten den Plan eine eventuelle Kontaktaufnahme zu filmen und nur im Notfall einzugreifen. Ich schlich in die Büsche, weil ich sehen wollte, ob das schwanzwedelnde Dickerchen noch am Platz ist. Da sah ich sie. Sie lief im rechten rechten Winkel zu mir auf den letzte Platz zu, wo der Dicke wartete. Ich war vorsichtig und wählte jeden meiner Schritte um kein an Boden liegendes Ästchen zum knacken zu bringen. Als ich endlich in der Nähe des Unterstands war, wo ich vorher den Dicken getroffen hatte,holte ich meine Kamera hervor und began zu flmen. Ic hatte mich an den Unterstand herangepirscht. Die Frau, sie war vielleicht Ende 20 Anfang dreissig hielt seinen Riesenschwanz und sagte ihm ins Ohr irgendetwas über sein "großes Gerät". Der Dicke stöhnte. Am liebsten hätte ich den Dicken beiseite geschubst und mich auf seine Position gestellt. Die dicken Eier schwangen hin und her. Ich wurde bei Betrachten auch scharf. Ihre Brüste waren klein und sahen sehr fest aus. Sie zog sich nun die Hose herunter. Ihr kleiner fester Arsch ragte geradewegs ein meine Linse. Sie war zum Greifen nah. Ihre Möse war vollständig rasiert und ihre Schamlippen waren glatt und geschlossen. Sie sah untenherum fast aus wie ein Kind. Sie fasste den Schwanz des Dicken beugte sich nach vorne und lies den dicken Schwanz in ihre Möse gleiten. Dabei konnte ich ihren gschwollen kitzler sehen der hervorstand. Er fickte sie wie ein Dampfhammer, sie war sehr leicht, er aber stieß seinen langen Schwanz immer bis zum Anschlag in sie hinein dass sie ihr Gesicht vor Schmerzen verzog. Kein Laut kam über ihre Lippen, nur das Klatschen der Leiber, seiner dicken Eier und sein Schnaufen war zu hören. Sie drehte sich kniete sich vor ihn hin und nahm nochamls seinen Schwanz in den Mund. Mein Gott dachte ich, der passt doch gar nicht rein. Sie machte das wie eine Profesionelle. Sie nahm seine Eier in die Hand und wiegte sie hin und her. Plötzlich sagte sie: "Du hast schöne Eier, weisst du?" "Drück sie fester", schnaufte er. Sie presste die beiden Kugeln von der Größe von Hühnereier fester. "Jaaa Jaaaa".Sie faste seinen Sack oberhalb der Eier und presste sie nach unten. Dann umschloss sie seine Hoden und drückte zu. Mit einem erstickten Laut spritzte er ihr mit 4 langen Strahlen ins Gesicht. Sie war offensichtlich von all dem unbeeindruckt. Ihr etwas narbig-pickliges Gesicht war nicht mal errötet. Der Dicke lehnte am Baum und schnaufte noch. Sein schweren Gehänge tat seinem nahmen alle Ehre und hing. "darf ich dich nächste Woche wiedersehen" war ihre Frage an ihn. Er gab etwas verwundert nur ein "Ja" zurück. "also nächste Woche gleiche Zeit und gleicher Ort". Mir war klar, dass ich meine Täterin hatte. Ich wollt sie auf frischer Tat erwischen. Ich blieb an Ort und Stelle, bis beide das Waldstück sicher velassen hatten. Es war fast dunkel und ich dachte nach und liess mir die Szene von vorhin nochmal durch den Kopf gehen. Mein Schwanz wurde wieder hart. Ich nahm ihn heraus und begann ihn sanft zu streicheln. Da raschelte etwas hinter mir im Gebüsch im Gebüsch. Ich fuhr herum, da stand ein Jüngling, vielleicht 18 vielleicht auch noch nicht. Er war nackt und sein Schwanz stand steil nach oben. Er hatte kleine Eier, die in einem schlaffen zu großen Sack hingen. Er war sehr schlank und sein Gesicht machte einen netten Eindruck. Ich fragte ihn, ob er öfter hier wäre. Er schüttelte nur den Kopf. Er nahm meinen Schwanz in die Hand und wichste ihn. Eigentlich machte ich mich hier unmöglich, wärend einer Ermittlung sexuelle Handlungen vorzunehmen. Es war mir nicht egal. Ich ließ ihn gewähren und nahm meinerseits seinen steifen Schwengel in meine Finger. Mein Penis war wieder völlig steif. "Deiner ist aber gross" war sein Kommentar. Naja, er villeicht 19 cm lang aber fast 6 cm dick. Mit dem Prügel des Dicken konnte er es aber nicht aufnehmenn. Sein Schwanz war dünn aber auch sehr lang, mindestens 20 cm und vielleicht 3 cm im Durchmesser und der Knabe war darüberhinaus völlig unbehart. Ich wichste ihn, und es dauerte keine 10 Sekunden da schoss er seine Ladung auch schon ab. Fünf dünne lange Strahlen landeten bis zu 2 Meter weit hinter uns im Gebüsch. "Wow" bemerkte ich. Er kiete sich vor mich hin und lutschte meinen Schwanz. Er umschloss meine Eier mit seiner Hand und lies die Kugeln hin und her gleiten. Ich merkte wie der Saft aus meinen Eiern hochstieg. Ich hatte schon mindestens eine Woche Entzug, da hatte sich was angestaut. Ich entlud mich ein seinen Mund, der Saft lief im zur Seite raus, da er nicht aufhörte meine Eichel zu schlecken und meinen Schwanz zu wichsen. Er bat mich nun, ihm die Eier zu bearbeiten. Er kniete sich vor mich hin ich sah seinen kleinen Arsch, die kleinen Eier die im langen Sack baumelten und seinen Schwanz der davor herunterhing. Mich machte der Anblick schon wieder geil. Ich nahm seine kleinen Nüsse, sie waren tatsächlich so groß wie Peanuts und zog sie nach unten. Dabei presste ich sie mit der Hand. Er stöhnte auf. Ich nahm seinen steifen Schwengel in die andere Hand und wichste ihn. Er bat mich aus seiner Hose eine Schnur zu holen und seine Eier abzubinden. Ich tat es. Ich verband die Schnur um seine Eier mit seinen Füßen so, dass er nicht aufstehen konnte. "drück meine Eier fester" hauchte er. Ich drückte zu. Er schoss seine nächste Ladung ab. Wieder spritze er 5 mal auf den Boden. "Schlag meinen Sack" bat er mich. Ich hielt mit einen Hand seinen Sack und mit der anderen zur Fausr geballten Hand schlug ich zu. Er stöhnte auf. "Mach weiter" Also schlug ich zu jedesmal ein bisschen fester. Seine Eier waren schon geschwollen und dunkelviolett angelaufen. Immer wieder bat er mich zuzuschlagen. Ich hieb immer stärker auf seine kleinen Eier ein. Er stöhnte immer lauter und noch einmal schoss er seinen Saft vor sich auf den Boden. Diesmal war es doch ein bisschen weniger. "Wenn du willst kannst du mich ficken" sprach er. Das lies ich mir nicht zweimal sagen. Mein Schwanz stand auch schon wieder. Also befeuchtete ich meine Eichel und seinen Anus mit Speichel und drang ein. "Fester" befahl er mir. Als rammte ich meinen großen Schwanz bis zum Anschlag in sein kleines enges Loch. Ich rammelte wie wild. Dabei wichste ich seinen noch immer harten dünen Penis. Und nach ein paar Minuten entlud ich mich auf seinen Rücken. Als er das Aufklatschen der Ficksahne bemerkte, spritze er schon wieder ab. Mei Gott dachte, wie oft kann der noch? Ich stand auf und sah dass Blut an seinen Eiern herunterlief. Die Schnur hatte sich wohl zu fest zugezogen. Ich band ihn sofort los. Es war aber Gott sei dank nur eine oberflächliche Verletzung der Haut. Er danke mir überschwenglich für das "tolle Spiel". Ich konnte meine Hand gar nicht von seinem Schwanz lassen und wichste ihn weiter. Er wurde einfach nicht schlaff. Wührendessen fagte ich ihn was er hier mache. Er antwortete, dass er eigentlich nur zum Zusehen hier wäre und dabei wichsen würde. Ich verschwieg ihm meine tatsächliche Aufgabe hier einen Mörder zu finden. Wir unterhielten uns noch kurz bis er ein weiteres mal in meine Hand spritzte. Nun war der Saft aber wirklich wenig geworden. Nur drei kurze und wässrige dünne Fäden kamen aus seiner Schwanzspitze. Ich fragte ihn wie oft er hier wäre. "Ein bis zwei mal die Woche. "Und wie oft wichst du am Tag?" "So zehn bis zwölf mal" antwortete er. "Wahnsinn" entgegnete ich. Wie konnte jemand mit so kleinen Eiern einen so starken Sexualtrieb haben? Anscheinend gab es da keinen direkten Zusammenhang. Wir veraschiedeten uns und gingen unserer Wege. An einem Wiedersehen hatte er anscheinend kein starkes Interesse. Eigentlich Schade. Ich musste nachdenken. War vielleicht er es der die Männer auf so grausame Weise kastrierte? Konnte ich mir eigentlich nicht vorstellen, da er ja eher auf Schläge stand. Blieb doch die Frau. Natürlich hätte man die Frau auf beschatten können. Ich entschied mich jedoch dagegen, da ich vermeiden wollte, dass sie etwas mitbekam. Außerdem hatte ich so mehr Spaß bei der Ermittlung. In den nächsten Tagen passierte nichts aufregendes. Ich sah ältere Männer wie sich sich verschämt mit halbsteifen Schwänzen aneinander zu schaffen machten, bis das Sperma herausquoll. Manche stanken meterweit nach altem Schweiß, andere waren häßlich und den meisten sah man an, dass Zuhause eine Ehefrau wartete. Ich erwartete auch nichts aufregendes, aber nach drei Tagen sah ich wieder die Joggerin, wie sie im Gebüsch verschwand. Ich folgte ihr in größerem Abstand. Sie ging auf das gleiche Gebüsch zu, wo sie vo ein paar Tagen den Dicken verwöhnt hatte. Heute war anscheinend niemand da. Sie zog sich das Hemd aus und massierte ihre Brüste. Mit der anderen Hand fuhr sie sich in die Hose. Mir wurde schon wieder der Schwanz hart. Da knackste es vor ihr im Gebüsch. ich dachte schon an den Jungen vom letzen Mal, es war aber ein älterer Mann um die 60 mit Glatze und Bauch. Er ließ gleich die Hose fallen. Zum Vorschein kam ein winziger eregierter Schwanz. Maximal 12 cm lang und sehr dünn. Seine Eier waren im dichten Verhau seiner Behaarung verborgen. Insgesamt kein schöner Anblick. " Sie sagte aber: " na, du hast aber einer schönen Schwanz!" Er grinste verlegen, seine Frau sagte sowas wohl nie zu ihm. Sie griff sich unter seinen Schwanz an seinen Eier. Er zuckste zusammen. Dann zog sie sich die Hose herunter und zeigte ihm ihre glattrasierte Spalte. Sie zog die Schamlippen auseinander und präsentierte ihm ihre steife Clitoris. Er wollte sie anfassen: Sie wies ihn aber etwas barsch zurecht. "Du darfst mich anwichsen oder ich wichse dir deinen Schwanz, mehr aber nicht, verstanden?" Er nickte und streckt ihr sein kleines Glied entgegen. Sie kniete sich vor ihn hin und begann ihm den Stengel zu masieren. Dann griff sie mit der anderen Hand wieder nach seinen Eiern. Er zuckte wieder zusammen und wandt sich. Sie behielt seinen Sack aber diesmal in der Faust. "Entweder du beherrschst dich jetzt, oder wir hören sofort auf!" "Ja ja, ist ok" stammelte er. Also wichste sie ihn weiter. Und anscheinend drückte sie immer fester zu, da er das Gesicht immer mehr verzog und alle andere als lustvoll stöhnte. Da reichte es ihr. Ich sah wie sich ihre Muskeln spannten und sie mit aller Kraft die Faust zusammenpresste. Noch während er ächzend zu Boden tropfte ein wenig Sperma aus seiner Eichel. Sie stand auf, "Pack deinen jämmerlichen, kleinen Pimmel und deine winzigen Nüsschen ein und verzieh dich". Noch immer jammerte er leise. Was für eine Frau, dachte ich. Sie stellte sich nun über ihn und ließ ihre Pisse auf ihn niederprasseln. Was für eine Demütigung. Sie zog sich schnell an und wäre beim Gang durchs Gebüsch beinahe über mich gestolpert. Mein Gott hatte ich einen riesen Respekt vor diesem Weib. Der Alte trollte sich nun auch und humpelte weg. Da heute auch mein Jüngling nicht anwesend war, ging ich auch nach Hause. Exakt eine Woche nach dem ersten Auftreten der Joggering sah ich sie wieder. Heute lächelte sie mich beim Vorbeilaufen an. Hatte sie mich wiedererkannt? Ich beschloss mich vor ihr hinter ihr Gebüsch zu legen, wo sie sich mit den Männern traf. Es dauerte nur ein paar Minuten, da kam auch schon der Dicke mit dem Riesengehänge an. Zu meiner Überraschung hatte er aber noch einen anderen dabei. Ein großer schlacksiger mit Schnauzer und Halbglatze. Sie standen da und warteten. Es dauerte noch etwa zwanzig Minuten bis die Joggerin aus dem Unterholz auftauchte. "Hast du deinen Freund mitgebracht?" Der Dicke bejahte. Die Drei zogen sich nun wortlos aus. Das Monsterteil des Dicken war halbsteif und er presste aufgeregt an seiner Schwanzwurzel herum. Der Dünne hatte einen normalen Schwanz und normale Eier die in einem langen Sack hingen. Seiner stand schon. Sie beugte sich nach vorne und hies den Dicken sie in den Arsch zu ficken. Dabei leckte sie dem Dünnen den Pimmel und umfasste seine Eier. Auch er war davon nicht begeistert und wandt sich. "Lass das bitte" sagte er. "Wenn du nicht willst, dann kannst du ja gehen" entgegnete sie scharf. Auch er blieb zunächst. Es dauert nur wenige Sekunden bis der Dünne ihr sein Sperma übers Gesicht schoss. Der Dicke fickte sie noch immer in den Anus. Der Klatschen seiner dicken Eier auf ihrer Möse machte mich mehr als scharf. Auch sah ich ihren Kitzler immer wieder zum Vorschein kommen, wenn wie die Eier des Dicken nach hinten schwangen. Außerdem lief ihr der Liebessaft aus der Möse, dass es Freude war. Die drei bemerkten nicht, dass sich uns noch ein Anderer näherte. Ich erkannte den Jüngling. Er war nur ein, zwei Schritte von mir entfernt. Er war nackt und wichste sich seinen dünnen Stengel. Währenddessen trieb es der Dicke immer heftiger und stönte auf, als er seinen Saft in ihr Loch spritzte. Der Dünne stand nur herum und wichste ein wenig an seinem Penis. Die Joggerin sagte zum Dünnen: "ich denke ich hab genug von dir, du kannst jetzt gehen. Mit einem verwunderten Gesichtsausdruck zog er sich seine Sachen wieder an und trollte sich. Den Dicken fragte sie: kann ich dich an den Baum fesseln?" Er sagte sofort: "naklar!" Also war es doch die Frau dachte ich. Sie band ihn mit dem Gesicht zum Baum. Füsse und beine waren ebfalls gefesselt. Sein immer noch halbsteifer Schwanz hing hinter seinem dicken Sack nach unten. Sie kam vor hinten und umfasste seine Eier. "Du magst das doch?" "Ja" stöhnte er. "Und wir brauchen deinen Freund doch nicht, oder?" Er schüttelte den Kopf. Sie fing an seine Schwanz zu wichsen und eine Eier zu bearbeiten. Er stöhnte. Sie schlug mit den Faust auf seine Hoden. Er sackte zusammen. " Na komm, so schlimm war das doch nicht" sagte sie einem süßlichen Tonfall. Sie wichste ihn weiter, und presset seine Kugeln fester. Ich sah ihre geöffnte Spalte der Mösensaft lief ihr die beine hinunter und ihr Knubel war dick geschwollen. Der Dicke stöhnte immer heftiger und spritze schließlich auf den Baumstamm und Boden. Das Sperma lief sahnig die Rinde hinab. Sie packte seinen langens Schwanz zoge ihn nach hinten und führte ihn in ihre Spalte ein. Mit einer Hand hielt sie den Penis fest und mit der anderen bearbeitete sie ihren Lustknopf. Sie erschauerte und gluckste. Ihre Nippel standen auf den kleinen festen Brüsten steil nach oben. Dann nahm sie den Schwanz des Dicken in den Mund und wichste ihn wieder. Dabei presste sie seine Eier fester. Er stöhnte regelmäßig auf, wenn sich ihre Muskeln vor Anspannung strafften. Scließlich ließ er nochmal eine große Ladung Samen auf ihre Brüste tropfen. Seine Eier augescheinlich ziemlich geleert. Hinter mir knackte ein Ast. Noch bevor ich mich umdrehen konnte wurde mir schwarz vor Augen und ich war bewußtlos. Ich ich wieder zu mir kam, stand ich nackt an einen Baum gefesselt, dem Dicken gegenbüber. Der dünne Jüngling stnd zwischen und und wichste noch immer. Mir brummte der Schädel. Noch verstand ich nicht. Ich stammelte: "was soll das?" Der Bursche entgegnete: "das wirst du schon sehen." Der Dicke hing bewusstlos in seinen Fesseln. Immer wieder schlug der Jüngling ihm mit der Faust auf die Eier. Sie waren auch schon blau und geschwollen, so dass sie zwischen seinen Beinen keinen Platz mehr hatten und nach hinten abstanden. Der Jüngling stellte sich vor ihn hin und wichste seinen Schwanz weiter bis er auf das schwere Gehänge des Dicken abspritze. Dann fickte er ihn. Die Dicke kam zu sich und fing an um Hilfe zu rufen. Das veranlasste den Jungen ihm mit dem Knie in die Eier zu treten. Das lies den Dicken wieder verstummen. Der Junge schob scheinen dünnen Schwanz wieder in den Anus des Dicken und fickte ihn weiter. Er spritzte nochmal in vier dünnen Fäden auf seine Eier ab. Ich beschloss, nicht um Hilfe zu rufen, da ich mir vorstellen konnte, wie der Knabe darauf reagieren würde. Dann kam er zum mir. "Na hast du wieder Lust?" Ich schüttelte den Kopf. Er nahm meinen Schwanz und wichste ihn hart. Er beugte sich nach vorne und schob sich meinen Schwanz in den Arsch. Mir war aber nicht danach, so dass mein bestes Stück auch gleich wieder erschlaffte. Der Jüngling drehte sich herum und lies sein Knie in meine Eier fahren. Meine Beine gaben nach. "heute wirst du was schönes sehen" sagte er darauf. Mir war nun klar war passieren würde. Der Dicke war wieder bei Bewußtsein und jammerte leise. Da nahm der Knabe aus einer Tasche die Nägel und den Hammer, setzte an einem Hoden des Dicken an und schlug zu. Der Nagel für in das weiche Fleisch. Der Dicke sackte wieder zusammen. Danach war das andere Ei an der Reihe. Er schlug die Nägel nur soweit in die Hoden den Dicken, dass der Nagelkopf gerade den Sack berührte. Nach einer halben Stunde erwachte der Dicke wieder und bettelte um Gnade. Das machte den Jüngling nun aber wieder so richtig heiss. Er stellt sich wieder vor ihn hin und wichste seinen Schwanz so lange bis er zum dritten Mal auf die nun festgenagelten Eier spritze. Dann nahm er den Hammer und trieb mit einem Schlag den linken Nagel bis aufs Holz. Es spritze Blut und Hodenteile als sein linkes Ei platzte. Mir wurde schlecht. Er holte ein weieteres mal aus und zermatchtes auch die rechte Kugel des Dicken. Der Jüngling war völlig mit Blut und Hodenteilen verschmiert. Er war wie in Trance. Als er auf mich zukam, dachte ich, nun wäre es auch um meinen Eier geschehen. Stattdessen nahm er meinen Schwanz in seine verschmierten Hände und wichste ihn. Er wurde steif. Er massiert meine Hoden und ich hatte unsägliche Angst. Es dauert lang bis ich ihm meinen Samen ins Gesicht spitzte. Er verrieb meinen Samen mit den Fleischfetzen und dem Blut. Es sah grauenhaft aus. Dann setzte er sich auf den Boden und fing wieder an seinen Schwanz zu massieren. Er stoppte und holte aus seiner Tasche noch mehr Seil. Er Band sich seine Eier ab und befestigte das andere Ende des Seils an meinen. Was hatte er vor? Dann holte er ein Rasiermesser aus der Tasche. Er setzte sich so hin dass das Seil straff gespannt war und unsere Säcke stark in die Länge gezogen wurden. Dann wichste er seinen dünnen Stengel weiter. Er spritzte sich auf den Bauch. Viel war nun nicht mehr in seinen kleinen Nüssen. Er wichste weiter wie verrückt. Sein Schwanz stand immer noch wie zu Anfang. Meine Eier schmerzten wie wild. er wichste immer heftiger. Sein sowieso schon langer Sack war schon auf 20 cm gedehnt und seine Kleinen Hoden waren dunkelblau. Meine auch. Er spritze wieder ab. Diesmal kam fast gar nichts mehr. Nur ein paar Tropfen. Dann nahm er das Messer spannte das Seil noch mehr. Nach ein paar Minuten, ich spürte meine Eier schon nicht mehr, zuckte sein Schwanz wieder, aber es kam nichts mehr. Er hatte sich völlig leergewichst. Noch während er zuckte lies er dan Rasiermesser durch seinen zum zerreisen gespannten Sack fahren. Er fiel nach hinten. Seine Eier fielen vor meine Füsse. Er stand auf, Blut tropfte aus den Resten seines Sacks. Er kam zu mir. Das Messer hatte er noch in der Hand. Er nahm seinen Sack von Boden auf holte die beiden kleinen Kugeln heraus und hielt sie mir vors Gesicht. "Ich schenk sie dir", darauf konnte ich nichts antworten. Er erwartete auch keine Antwort, sondern nahm meinen Schwanz und begann ihn wieder zu reiben. Seine Hand fuhr an meinem Schaft auf und ab, bis er steif wurde. Nach 5 Minuten hielt er seine kleinen Eier vor meine Schwanzspitze und ich spritzte eine große Ladung in 5 dicken Schüben darauf ab. "Jetzt gehören Sie dir." Epilog: Er entfernte sich und wurde Stunden später mit abgeschnittenem Schwanz und aufgeschnittener Halsschlagader verblutet im Wald gefunden. Mich fanden meine Kollegen kurz danach. Um dem Spot zu entgehen, ließ ich mich versetzen. Die Frau und der Dünne mit der Halbglatze fand man nicht. Ich war auch nicht erpicht darauf. Trotzdem bekam ich ein Disziplinarverfahen. Die wahren Begebenheiten ließ ich aber im Dunkeln. Ich beschränkte mich auf das Geschehen in der betreffenden Nacht. Obwohl ein wager Verdacht einer Beteiligung an der Tat geäußert wurde, konnte man mir nichts nachweisen. Trotzdem erhielt ich eine Eintrag in die Personalakte, da meine Ermittlungsmethoden nicht gebilligt wurden.
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