Am Abgrund - Teil 8 - German
By: Der_Adler

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Unfreiwillig muss sich Cornelius also den ersten sexuellen Kontakten mit einem Vampir stellen. Aber ob es dabei bleibt?...


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Die Aufforderung kam natürlich ganz und gar nicht überraschend, hatte Cornelius sie doch schon längst erwartet. Aber er hatte gehofft, dass es noch ein wenig länger dauern würde, bis es tatsächlich zu so etwas kommen würde. Eigentlich hatte er sogar gehofft, dass es nie dazu kommen würde. Dass...

"Dass irgendein Wunder dazwischen kommt?", unterbrach Jonathan kichernd seine Gedanken. "Du bist niedlich. Du hoffst noch eine ganze Menge. Du solltest wirklich mal mit Samantha sprechen. Sie kann dir noch einiges beibringen, Kleiner. Und jetzt fang an."

"Aber ich..."

"Nicht denken. Machen. Wenn du willst, kann ich auch gerne wieder die Kontrolle über dein Körper übernehmen. Wie ein Puppenspieler seine Puppen lenkt. Aber ich glaube nicht, dass du das wirklich möchtest. Mach einfach."

Stöhnend kniete sich Cornelius vor ihm hin, achtete darauf, dass er nicht wieder gegen die Schraube kam. Dann griff er langsam, ganz zur Freude des Vampirs, an dessen Hose, öffnete zuerst den Gürtel und anschließend die Hose selbst. Der Vampir hob lediglich die Beine etwas an und machte es Cornelius so einfacher, das Kleidungsstück auszuziehen. Unsicher begann er dann seinen Meister weiter auszukleiden. Weniger, weil es ihm Spaß machte, als mehr, um ein wenig Zeit zu gewinnen. Auch wenn Jonathan seine Gedanken vermutlich problemlos lesen konnte, so schien ihm das gar nichts auszumachen. Er wartete ruhig, bis er nur noch in Unterwäsche auf dem Bett saß. Cornelius biss sich auf die Lippen und zog ihm schließlich auch diese noch aus. Er hatte noch nie einen anderen Mann nackt so nahe vor sich gesehen. Natürlich war auch er schon in Schwimmbädern und so gewesen, wo er beim Duschen andere Männer gesehen hatte, aber er hatte sich nie mit dem Blick darauf konzentriert. Jetzt hatte er ja keine andere Wahl. Es überraschte ihn schon gar nicht mehr, dass der Vampir ein eher überdurchschnittlich großes Geschlecht hatte. Eigentlich war es schon fast als monstermäßig groß zu beschreiben.

"Das ist der Vorteil, wenn man Vampir ist", erklärte Jonathan grinsend. "Man wird stärker, schneller. Man altert nicht. Und...na ja. Eine weitere Sache siehst du ja gerade. Na los. Nimm ihn in den Mund. Nur zu."

Mit zittrigen Händen griff Cornelius nach seiner Männlichkeit. Mit beiden Händen umfasste er den Penis. Es war das erste Mal, dass er etwas derartiges machte. Er schluckte schwer, ehe er mit dem Gesicht näher herankam. Jonathan legte ihm eine Hand in den Nacken, drückte ihn jedoch wenigstens nicht herunter, sodass er sich selbst die Zeit nehmen konnte, dem Geschlecht immer näher zu kommen. Einen Zentimeter vorher verharrte er. Es kostete ihn einiges an Überwindung, seine Zunge rauszustrecken und schließlich das fremde Stück zu berühren.

"Weiter", verlangte Jonathan.

Es ging nicht gerade schnell voran, aber vorsichtig tastete sich Cornelius weiter an. Er berührte die harte Männlichkeit des Vampirs mehr und mehr mit der Zunge, begann ungeschickt ein wenig daran zu lecken. So wie es Samantha gestern vorgemacht hatte, stellte sich Cornelius einfach ein Eis vor. Er schloss die Augen und begann zu lecken. Das ging besser, fiel ihm erstaunlicherweise doch recht einfach. So gut es ging versuchte er sich vorzustellen, dass er ein Eis am Stiel vor sich hatte, dass er bloß abzulecken brauchte. Ohne dass er wirklich etwas dagegen tun konnte, vertiefte er sich mehr in dieser Phantasie, lutschte das Eis, bis der Vampir sogar leise keuchte. Mit der Zeit nahm er es sogar in den Mund, nahm es tief in sich auf. Für ein Eis war es zwar ziemlich breit und geschmacklos, aber er stoppte nicht. Er lutschte weiter daran, bis es geschah. Gerade als er das Ding tief im Mund hatte, spritzte der Vampir stöhnend ab. Cornelius verzog das Gesicht, als er das ganze Zeug direkt in den Rachen gespritzt bekam. Bisher wusste er nicht annähernd wie Sperma schmeckte. Jetzt wusste er es aus eigener Hand. Es hatte einen leicht salzigen Geschmack, war jedoch nicht ganz so eklig, wie er es gedacht hätte. Trotzdem löste er sich von dem Vampir, hustete, als ihm die nächste Ladung schon ins Gesicht spritzte. Keuchend und hustend blieb er vor dem Vampir knien. Der keuchte noch leicht, begann dann aber zu kichern.

"Das ist ein Anblick", meinte er nach kurzer Zeit. "Wie niedlich. Völlig vollgespritzt. Du hättest schlucken sollen."

"Ich habe keine Luft mehr bekommen", ächzte Corelius. "Ich habe mich verschluckt."

"Das lernst du schon noch, keine Sorge. Falls nötig wird Sam dich unterrichten. Sie ist gut darin."

Seufzend wischte sich der Sklave über das Gesicht und verzog selbiges sofort. Das war ja nicht gerade gut gegangen.

"Wenn du möchtest, darfst du dich waschen. Oder auch duschen."

"Ist die Wasserrechnung egal?", erwiderte Cornelius schnippisch.

"Du solltest doch kapiert haben, dass Geld keine so große Rolle bei mir spielt. Darum solltest du dir keine Gedanken machen. Und wenn du dafür sauber bist, bezahle ich das übrigens gerne. Also bitte. Du hast es dir verdient."

Fast schon eilig krabbelte Cornelius das Bett herunter, schob den Vorhang beiseite und ging zur Tür.

"Übrigens", hielt Jonathan ihn noch an. "Das war wirklich gut. Ich bin sehr zufrieden mit dir."

Ohne Erwiderung verschwand der Junge aus dem Zimmer, ging direkt ins Bad. Dort stieg er, nachdem er sich ausgezogen hatte, sofort in die Badewanne und duschte erst einmal ausgiebig. Besonders das Gesicht reinigte er noch einmal gründlich, ehe er aus der Wanne stieg, sich abtrocknete und wieder die wenigen Sachen anzog. Zurück im Schlafzimmer wurde er von Jonathan abgefangen.

"Schön zu sehen, dass du dich wieder sauber gemacht hast", kicherte Jonathan und roch sogar probeweise an ihm. "Beug' dich nach vorne."

"Bitte nicht...", wisperte Cornelius.

"Keine Panik. Das hebe ich mir für später auf. Ich will was anderes. Also los...beug' dich nach vorne, oder es gibt saures."

Also tat Cornelius auch das wie befohlen. Dann konnte er spüren, wie der Vampir an der Schraube drehte, sie locker drehte. Schließlich zog er das Gerät sanft aus seinem Hintern heraus und legte es unsanft auf den Boden. Probeweise betastete er mit dem Finger sein Poloch, was den Jungen sofort aufjapsen ließ.

"Sieht schon mal besser aus. Was glaubst du? Die Analbirne noch etwas länger?"

Innerlich seufzte Cornelius. Er sah, wie der Vampir wieder nach dem Gerät griff.

"Was wäre", begann der Sklave vorsichtig, "wenn...wenn wir etwas...anderes nehmen?"

Stille. Nur sein Herz konnte er klopfen hören. Jonathan verharrte in der Bewegung und kam stattdessen wieder hoch. Das Foltergerät lag noch immer auf dem Boden.

"Was denn zum Beispiel?"

"Was wäre...mit dem Gerät von Gestern. Dem...Buttplug. Er ist...angenehmer."

Das zauberte ein breites Grinsen auf das Gesicht des Vampirs. Er schien darüber ein wenig mehr als glücklich zu sein. Er gab ihm ein Zeichen, hier zu warten und huschte dann regelrecht nach draußen. Als er Sekunden später wieder kam, hielt er den schwarzen Buttplug in der Hand. Der Schlauch mit dem Pumpball hing wie üblich daran. Zögerlich nickte Cornelius und musste sich auf ein Handzeichen erneut nach vorne beugen. Er bekam den Plug hinten hineingedrückt und fast sofort wieder aufgeblasen. Keuchend spürte er, wie das Spielzeug ihn auszufüllen begann. Es dauerte ungefähr eine Minute, dann war Jonathan zufrieden, schloss das Ventil und zog den Schlauch ab. Den legte er neben die Analbirne und holte vom Bett den Keuschheitsgürtel. Stöhnend betrachtete Cornelius ihn.

"Zieh ihn dir an. Los doch."

Unbeholfen nahm der Sklave ihn in die Hand, drehte ihn ein wenig und schaute dann etwas ratlos drein.

"Mach es im Liegen", schlug Jonathan vor.

Gesagt getan. Cornelius legte sich auf den Boden und legte sich den Keuschheitsgürtel um, wobei er darauf achten musste, dass der Lendenschurz nicht im Weg war. Nachdem er das einigermaßen geschafft hatte und auch seinen eigenen Penis in das dafür vorgesehene Rohr gelegt hatte, schloss er das Metallhöschen mit klopfendem Herzen. Von Jonathan bekam er den Schlüssel gereicht, den er langsam in das Schloss steckte. Vorsichtig drehte er diesen um, hörte die Schlösser an den Seiten deutlich einrasten. Dann zog er den Schlüssel raus und reichte ihn an seinen Meister.

"Steh auf", befahl dieser.

Das tat er und musste feststellen, dass er einmal mehr relativ viel Gewicht zwischen den Beinen hatte. Es war nicht so unangenehm wie die Hoden zu Anfang, da das Höschen nicht frei beweglich war, aber es fühlte sich schon seltsam an. Zumal er jetzt nicht einmal mehr an die Überreste seiner Männlichkeit herankommen würde. Und überdies war er von hinten auch noch vollgestopft.

"Wie fühlt es sich an? Geht es oder ist es zu unangenehm?"

"Gewöhnungsbedürftig", antwortete Cornelius neutral und machte einige Schritte. "Es wird...gehen."

"Ah, du lernst dazu. Sehr schön. Gewöhn' dich schon mal daran. Du wirst diesen Keuschheitsgürtel noch öfter tragen müssen."

Langsam nickte der junge Sklave, der sich allmählich mit seinem Schicksal abfinden musste.

"Was wird...eigentlich später mit mir geschehen?", fragte er leise.

"Später? Was meinst du?"

"Nun...ich bleibe nicht ewig jung. Was wird mit mir passieren, wenn ich älter werde."

"Interessante Frage. Du bist wahrlich nicht dumm. Ich würde sagen..."

Das war eines der wenigen Male, wo Jonathan wirklich deutlich zögerte.

"Ich würde sagen", fuhr er kurz darauf fort, "du sprichst mit Samantha. Sie wird dir einiges erklären können. Frag sie nach ihrer Geschichte. Dann wirst du verstehen, was mit dir geschehen wird."

Erneut nickte Cornelius resigniert. Immerhin würde er damit überhaupt etwas erfahren.

"Aber jetzt komm mal mit. Ich habe da etwas, was dir gefallen wird."

Der Vampir führte seinen Sklaven die Treppe nach unten in das vermeintliche Wohnzimmer.

"Wir gehen noch ein Stockwerk tiefer."

"Tiefer?", fragte er erstaunt. "Ich wusste nicht, dass das geht. Sam hat mir nichts davon gesagt."

"War auch nicht notwendig. Du siehst es ja jetzt."

Tatsächlich war der Eingang auch etwas verborgen. Unterhalb der Treppe schob der Vampir ein paar Kisten mit alten Zeitschriften beiseite und gab so den Blick auf eine Falltür frei. Er öffnete sie und machte eine einladende Bewegung.

"Nach dir."

Unsicher ließ sich Cornelius herunter, tastete vorsichtig mit dem Fuß nach der Leiter und stieg hinab. Wo er hier landete, ließ ihn erschaudern. Ein richtiger, kleiner Kerker.

"Beeindruckend, nicht? Ich habe mir Mühe gegeben, ihn authentisch aussehen zu lassen."

"Was...geschieht hier unten?"

"Ich zeige es dir. Komm mit."

Damit wurde Cornelius ein wenig herumgeführt und konnte nur darüber staunen, wie groß der Kerker unter dem Haus war. Ob Jonathan das Haus tatsächlich auf einem alten Kerker erbaut hatte? Möglich wäre es, denn alt genug dafür wäre er ja.

Der kleine Ausflug endete in einer ebenso kleinen Zelle. Viel Licht und Luft war hier nicht, im Gegenteil. Es war stickig und das einzige Licht kam von einer unpassend modernen Leuchtstoffröhre an der Decke. Das, was in diesem Raum das Besondere war, war jedoch vielmehr das junge Mädchen, das vor ihnen an der Wand hing. Sie hatte eine Augenbinde um, sowie einen dicken Ballknebel im Mund. Ihre Arme wurden von einigen Ketten diagonal nach oben gezogen und ließen kaum Spielraum. Auch ihre Füße, die mit Ketten gesichert waren, boten kaum Möglichkeit, sich zu bewegen, aber trotzdem zappelte sie wie wild herum. Jonathan ging ein Stück näher.

"Das hier ist Miriam. Keine Sorge. Sie kann uns nicht hören. Siehst du? Sie hat ziemlich gute Ohrenstöpsel drin. Und selbst wenn sie uns hören kann, nützt es ihr nichts. Jedenfalls war sie ziemlich frech. Ich habe sie seit etwa einem halben Jahr hier, komme aber kaum mit ihr zurecht. Sie ist ungezogen, tritt und schlägt um sich. Sie hat versucht zu fliehen und, und, und. Jedenfalls dachte ich mir, bevor ich sie wie einen Longdrink ausschlürfe, gebe ich ihr noch eine Chance. Ich dachte mir, ein paar Schläge könnten nicht schaden. Auf das bloße Hinterteil hat nichts gebracht. Also...härtere Mittel."

Der Vampir deutete auf die Ecke des Raumes, wo einige Instrumente lagen. Hauptsächlich geräte, mit denen man jemanden ziemlich übel schlagen konnte.

"Zeig' mir, was du kannst, Sklave. Los. Genieß es. So eine Chance bekommst du nie wieder."


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