Die Mädchenbande - Teil 4 und Ende - German
By: Mirror

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[STRAIGHT] [WARNING] [PENECTOMY] [TESTICLES] [NULLIFICATION]

Nachdem der Junge in Gefangenschaft der Mädchenbande keine andere Wahl hatte, als zu gestehen, wird er nun von ihnen äußerst schmerzvoll entmannt und kastriert.


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Nachdem man mich verurteilt hatte, ließ man mich erst einmal in der mehr als entwürdigenden und vor allem anstrengenden Lage alleine. Zum einen wurde mein Hals steif, da dieser auf Höhe meiner anderen Extremitäten fixiert war. Zum anderen fingen meine Glieder an zu schmerzen, es war einfach nur unbequem. Das schlimmste war wohl aber das Rohr, das so einladend aus mir herausschaute. Nachdem Sommersprosse das Wasserglas darin geleert hatte, spürte ich einen gewissen Druck in meinem Darm aufsteigen, den ich aber nicht ablassen konnte. Sogar ein paar Fliegen schienen von dem Geruch angelockt zu werden und begann neugierig in das Rohr zu krabelln. Ich wurde beinahe wahnsinnig. Fast eine Stunde musste ich so verbringen, bis man mich losband. Lediglich meine Arme blieben noch gefesselt. Aber man nahm mir sogar endlich das lange Holzrohr aus dem Hintern. Stattdessen wurde ich nun auf die Knie gedrückt, sodass ich vor einem Baumstumpf kniete. Auf diesem war ein hohles Rohr befestigt, das leicht nach vorne gebogen war. Mina drückte mich nahe daran, während Saphira grinsend meinen Penis in die Hand nahm. Sie zog die Vorhaut zurück und lenkte meine Männlichkeit in das Rohr. Ich zuckte zusammen, als ich spürte, wie eine Nadel meine Harnrohre berührte. Meine Versuche zurückzuziehen wurden von dem dunkelhäutigen Mädchen vereitelt, sodass Saphira meinen Penis problemlos auf das dünne Stäbchen innerhalb des Rohres leiten konnte. Stöhnend spürte ich, wie sich dieser Stachel schließlich tief in meiner Harnröhre befand. Ein unangenehmes, brennendes Gefühl. Ich biss mir auf die Lippen.

"Versuch mal langsam rauszuziehen", befahl Saphira. "Aber wirklich langsam."

Seufzend tat ich wie befohlen, erstarrte aber sofort. Ich spürte einen Widerstand, was Saphira mit einem zufriedenen Nicken quittierte.

"Widerhaken", erklärte sie. "Wenn du versucht deinen jämmerlichen Penis wegzuziehen, dann reißt du ihn dir vollständig auf."

Ich schluckte langsam. Das hieß, es gab vermutlich auch keine Möglichkeit mehr, ihn heil aus dem Rohr zu ziehen. War meine Männlichkeit damit hinüber? Tränen schossen mir in die Augen. Dieser Gedanke war einfach nur schrecklich. Wie sollte ich denn dann noch als Mann leben können?

Währenddessen befestigte Saphira das Holzrohr so geschickt, dass es völlig eng an meiner Peniswurzel anlag. Es war keinen Millimeter mehr Platz. Sie verschwand kurz, um gleich darauf mit einem kleinen Gefäß wiederzukommen. Sie schraubte das kleine Fläschchen auf und goss den Inhalt ganz vorsichtig durch ein Loch in das hohle Rohr. Ich spürte, wie eine Flüssigkeit meine Männlichkeit erreichte. Es begann nur Sekunden später zu brennen.

"Das hier wird ausreichen, deine Männlichkeit wegzuätzen", erklärte sie. "Es wird gar nichts mehr übrig bleiben."

Erschrocken spürte ich, wie die Flüssigkeit an meinem Fleisch zerrte. Es brannte und schmerzte. Ich stöhnte leise. Mein Stöhnen wurde zu einem Jammern. Meine Männlichkeit wurde bei meinem vollen Bewusstsein zersetzt. Nun schrie ich regelrecht. Dann wurde mir etwas bewusst. Meine Männlichkeit war in jedem Fall hinüber, also konnte ich genauso gut den Schmerz abkürzen. Mit einem lauten Aufschrei stieß ich mich von dem Baumstumpf ab. Es gab einen höllischen Schmerz in meinem Penis, als sämtliche Widerhaken mein bestes Stück zerrissen. Ich landete auf meinem Rücken und keuchte schwer. Der Schmerz wurde betäubender. Ich spürte sogar, wie der Druck auf meinen Darm gewann und ich mich entleerte. Mit einem Gurgeln wurde ich ohnmächtig.

Ich weiß nicht, wie lange ich ohnmächtig war, aber für mich schienen es nur Sekunden zu sein. Ich wurde jedenfalls von einem Eimer kaltem Wasser geweckt. Ich hustete, keuchte und öffnete dann meine Augen. Mein Unterleib schmerzte. Ich schaute reflexartig nach unten und sah, dass die Stelle, an der normalerweise meine Männlichkeit stand, nunmehr von einer weißen Kompresse bedeckt war. Ich stöhnte leise, sah dann aber das Seil, welches meine Hoden stramm abband. Nun erkannte ich erst langsam meine neue Situation. Meine Arme waren wieder einmal hinter meinem Rücken gefesselt, ebenso wie meine Füße dieses Mal an ein paar Pflöcken links und rechts von mir befestigt waren. Das Seil von meinen Hoden wanderte in die Krone eines Baumes und von dort aus direkt zu einem großen Stein, der etwa zwei Meter über dem Boden schwebte. Er wurde lediglich von einem zweiten Seil gehalten, das anscheinend ebenfalls über einen Flaschenzug gelenkt wurde und an einem Pflock am Boden befestigt war.

Sommersprosse, die mich unsanft geweckt hatte, ließ den Eimer fallen und grinste mich an. Sie holte eine Kerze hervor, die sie mir präsentierte.

"Ich sage dir etwas", meinte sie zu mir. "Wenn du es schaffst, dich zu befreien, darfst du deine kleinen, vertrockneten Juwelen behalten. Wenn nicht, nun...dann spielt das auch keine Rolle mehr."

Noch immer leicht betäubt sah ich zu, wie sie die Kerze anzündete und unter das Seil stellte, welches den Stein hielt. Ich stöhnte leise.

"Viel Spaß", meinte sie zu mir.

Ich blinzelte verdutzt zur Kerze, dann versuchte ich mich verzweifelt zu befreien. Wenn ich meine Hoden retten konnte, dann würde ich es auch tun. Allerdings erwies sich das als nahezu unmöglich. Das Seil, das meine Hände zusammenhielt, war sehr eng geschnürt. Die Pflöcke, die meine Füße festhielten, befanden sich auch viel zu tief im Boden, als dass ich sie hätte mit Muskelkraft rausziehen können. Überdies dauerte es nur ein paar Sekunden, bis ich hörte, wie das Seil nachgab. Ich blickte auf und konnte gerade noch sehen, wie die letzten Fasern rissen. Schlagartig wurde ich von dem massiven Gewicht des Steins nach oben gezogen. Nach ein paar Zentimetern hielten mich meine Fußfesseln abrupt fest und stellten meinen Körper vor die Wahl, was zuerst nachgeben würde. Die Seile mitsamt der Pflöcke hielten jedenfalls. Mit einem unangenehmen Geräusch und einem unglaublichen Schmerz riss das Seil meine Hoden ab – genau in dem Moment, in dem ich trotz meines vorherigen Verlustes einen Höhepunkt bekam. Auf dem Weg zurück zum Boden flogen sie an mir vorbei und wurden in die Baumkrone gerissen. Ich lag im nächsten Moment am Boden und hielt jaulend die nun leere Stelle zwischen meinen Beinen, wo kräftig Blut rausfloss. Sekunden später landeten meine Hoden, die noch immer an dem Seil hingen, direkt neben meinem Kopf. Sie schienen sogar noch einen Moment lang zu pumpen. Ich spürte, wie ich erneut das Bewusstsein verlor, als sich Sommersprosse über mich beugte.

"Du wirst auf jeden Fall keine Mädchen mehr vergewaltigen", sagte sie mir leise.

Dann wurde es um mich herum schwarz.


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