Am Abgrund - Teil 3 - German
By: Der_Adler

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Nun wird Cornelius allmählich zum Sklaven gemacht...und er hat keine Chance mehr zu entkommen.


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"Stell dich erst einmal so hin, dass ich dich begutachten kann", lächelte Jonathan.

Er machte eine lockere Handbewegung, woraufhin sich Cornelius, ohne dass dieser es wollte, aus seiner abrupt gestoppten Laufposition herauskam und sich normal aufstellte. Noch immer gehorchten seine Glieder ihm nicht und darüber hinaus stand er nunmehr splitternackt vor dem Vampir. Seine Kleidung hatte dieser mit zwei schnellen Bewegungen einfach in Fetzen gelegt.

"Was...soll das?", keuchte Cornelius. "Was geschieht hier?"

"Das sagte ich schon", seufzte Jonathan gelangweilt. "Du wirst mein Sklave. Pass auf, ich erkläre es dir. Ich bin ein Vampir, wie du inzwischen verstanden haben solltest. Selbst mit deinem kleinkarierten Verstand. So wie ein Mensch sich Dinge erträumt, so träumt auch ein Vampir davon, sich die verschiedensten Wünsche zu erfüllen. So abstrus sie manchmal auch sein mögen. Als Vampir jedoch, habe ich die Möglichkeit, einige davon wahr werden zu lassen. Ich träume schon lange davon, einen eigenen Sexsklaven zu haben. Ich meine...teilweise habe ich das schon geschafft. Du hast die Mädchen unten gesehen. Aber ich stelle mir einen männlichen Sklaven vor. Der keine andere Wahl hat, als mir zu gehorchen. Und ich habe dich dafür ausgesucht. Sei froh...das Leben wird wesentlich einfacher für dich sein."

Noch immer traute Cornelius seinen Ohren nicht. Er hätte am Liebsten den Kopf geschüttelt, wenn das möglich gewesen wäre.

"So verrückt ist es nicht", beantwortete Jonathan die gedachte Frage von seinem Gegenüber. "Wir haben alle Phantasien und Wünsche. Und meiner wird eben Realität. Glaube mir. Aber zuerst..."

Der Vampir streckte seine Hand langsam aus und tippte ihm mit dem Finger auf die Stirn. Cornelius spürte ein Brennen, schrie auf und, da ihm Jonathan es kurzzeitig gewährte, landete mit den Knien auf den Boden. Wimmernd hielt er seine Stirn minutenlang, bis es endlich vorbei war.

"Was war das?!", rief Cornelius verzweifelt.

"Ein Bannsiegel", kicherte der Vampir und strich über das nunmehr eingebrannte Pentagramm auf der Stirn des Jungen. "Du wirst dieses Haus nicht mehr verlassen, ohne meinen Segen. Ganz einfach. Halte dich an die Regeln und du wirst ein angenehmes Leben führen. Aber ich wollte dich ja erst einmal anschauen. Na los, steh auf."

Dieses Mal nutzte der Vampir keine seiner psychokinetischen Fähigkeiten. Cornelius zögerte, erhob sich nur langsam.

"Na los. Oder ich übernehme wieder."

Bei diesen Worten schluckte Cornelius schwer und stellte sich vor ihm auf.

"Breitbeinig", sagte Jonathan.

Ohne Widerworte stelle sich der Junge breitbeinig hin, sodass nunmehr alles zu sehen war. Der Vampir ging langsam um ihn herum, betrachtete ihn ruhig. Nach einer Umkreisung nahm er die Hoden des Jungen in die rechte Hand und drückte sie ein wenig. Cornelius stöhnte, zuckte zusammen.

"Sie sind nicht ideal", murmelte Jonathan. "Sie sind nicht gleich groß. War das schon immer so?"

"J-ja...", kam es zögerlich.

"Dagegen werden wir später etwas unternehmen, keine Frage. Ansonsten bist du in Ordnung. Gut, gut. Du wirst jetzt erst einmal gewaschen."

Der Vampir schnippte elegant mit dem Finger, woraufhin nach ein paar Minuten eine junge Frau in den Raum kam. Auch sie hatte ein deutliches Pentagramm auf der Stirn und trug mit Ausnahme eines goldfarbenen Strings gar nichts. Lediglich durch ihre Brustwarzen waren einige goldene Ringe gezogen worden. Sie stellte sich vor dem Vampir auf.

"Meister?", fragte sie mit unterwürfiger Stimme.

"Cornelius hier muss sauber gemacht werden. Von oben nach unten. Und die übliche Prozedur natürlich. Wenn er Ärger macht...darfst du direkt zu mir kommen."

"Jawohl, Meister", sagte sie weiter.

Damit verschwand der Vampir auch schon, ließ die beiden alleine.

"Folge mir", sagte das junge Mädchen.

Cornelius ging ihr langsam hinterher, schaute sie an. Sie war vielleicht sechzehn oder siebzehn. Keinesfalls älter. Blondes, langes Haar hing ihr über den Schultern herab. Anscheinend hatte dieser Vampir ein Faible für lange Haare, wenn man ihn sich nur selbst so anschaute.

"Wer..bist du?", fragte Cornelius.

Keine Antwort.

"Warum tust du das?", fragte er weiter. "Dem Typen gehorchen, meine ich."

Wieder keine Antwort. Stattdessen hielt sie inne und hielt ihm die Tür zum Badezimmer auf. Er trat vorsichtig ein, als müsse er befürchten, dass dort eine Falle auf ihn lauern könnte.

Sie schaltete das Licht ein, woraufhin Cornelius seinen Blick über ein marmorverziertes Bad werfen konnte. Es war edel eingerichtet.

"Setze dich in die Badewanne", meinte das Mädchen nun mit leerem Blick. "Bitte."

Nur zögerlich kam Cornelius dem Befehl nach. Er wollte nicht wissen, was mit ihm geschehen würde, wenn er sich ihr verweigern würde.

"Warte einen Moment hier."

Sie ging ein paar Schritte zu einem Schrank, wo sie kurz etwas herum wühlte, bevor sie das fand, was sie suchte. Sie kam mit einer Art Metallspritze zurück. Cornelius wich, soweit es denn ging, instinktiv zurück.

"Dreh' dich um", sagte sie weiter. "Und halte den Hintern etwas nach oben."

Innerlich stöhnte er auf. Er überlegte, ob er einfach weglaufen sollte. Aber wenn der Vampir die Wahrheit gesagt hatte? Und er das Haus gar nicht mehr verlassen konnte?

"Weigerst du dich?", fragte sie nach ein paar Sekunden.

Schweigend legte sich Cornelius in der Badewanne auf den Bauch und hielt den Hintern nach oben. Gleich darauf konnte er spüren, wie sie die Metallspitze vorsichtig in sein Poloch schob. Eine Flüssigkeit wurde in ihn hinein gespritzt. Sie war kalt und ließ ihn zusammen zucken.

"Was war das?", fragte er, als sie fertig war und die Spritze weglegte.

"Das wirst du gleich merken", antwortete sie.

Sie nahm nun den Duschkopf in die Hand, stellte das Wasser an und begann den Jungen sorgfältig zu waschen. Nach ein paar Minuten spürte Cornelius jedoch die Wirkung von dem Mittel, was man ihm gegeben hatte. Sein Magen grummelte, knurrte regelrecht. Er stöhnte, als es schlimmer wurde und gen Bauchschmerzen ging. Er krümmte sich zusammen, stöhnte wieder auf. Dann grummelte es erneut und er presste seinen Darminhalt ungewollt in flüssiger Form aus sich heraus. Es kam in mehreren Schüben ohne dass er etwas dagegen tun konnte. Keuchend spürte er, wie das Mädchen ihn jetzt weiterhin säuberte. Das Grummeln wurde weniger und verstummte schließlich ganz. Währenddessen begann das Mädchen ihn einzuseifen und anschließend abzuspülen. Sie bat ihn noch einmal darum, den Hintern nach oben zu strecken, sodass sie diesen noch einmal sorgfältig säubern konnte. Auch seine Männlichkeit nahm sie ganz neutral und ohne Regung in die Hand und wusch sie sorgfältig ab.

Schließlich war sie endlich fertig, stellte das Wasser ab und befahl ihm, sich hinzustellen. Da er dies machte, konnte sie ihn nun mit einem Handtuch sorgfältig abtrocknen. Als sie sicher war, dass sie ihre Arbeit gut gemacht hatte, verbeugte sie sich leicht.

"Unser Meister wünscht dich zu sprechen", sagte sie. "Er ist unten im Wohnzimmer."

Dann ging sie durch die Tür und verschwand wieder einmal in einem der Räume. Woher wusste sie das? Hatte der Vampir es ihr etwa per Telekinese gesagt?

Cornelius ging zur Treppe, zögerte aber. Das Schlafzimmer lag genau neben ihm. Mit klopfendem Herzen dachte er nach. Dann machte er eine Entscheidung, drückte die Tür auf und lief zum Fenster. Er griff nach dem Fenstergriff – und sprang zurück. Zitternd hielt er sein Handgelenk fest umklammert. Ihm war, als hätte er einen Stromschlag bekommen. Keuchend ging er zum anderen Fenster, griff vorsichtig danach. Wieder ein Schlag und wieder zog er die Hand zurück. Verzweifelt verließ er das Schlafzimmer wieder, ging die Treppe nach unten.

Die Käfige mit den vielen Mädchen standen noch immer unten. Keine von ihnen blickte ihn an.

Wie vorhergesagt war jedoch der Vampir tatsächlich anwesend und saß am Fenster auf einem Sessel. Er hatte eine Tasse mit Kaffee in der Hand, lächelte Cornelius an.

"Ich schätze, du hast jetzt gelernt, dass du das Haus nicht verlassen kann."

"Ich...ich...", begann Cornelius zitternd. Jetzt war er verloren. Er wollte gar nicht wissen, was er von dem Vampir für eine Strafe bekommen würde.

"Keine Panik", winkte Jonathan ab. "Der erste Versuch ist frei. Du hast deine Lage wohl inzwischen verstanden. Versuch es aber noch einmal und...du bereust es. Okay?"

"J-ja."

"Gut."

"Werden Sie mich töten? Mir das Blut aussaugen?", fragte Cornelius.

"Werd' nicht albern. Nein. Wenn ich dich als kleinen Drink hätte haben wollen, wärst du schon längst tot. Glaub' mir. Mit dir habe ich mehr vor. Du endest nicht als mein Imbiss...wäre viel zu schade."

"Und die...Mädchen hier?", fragte er mit zitternder Stimme.

"Auch nicht. Diejenigen, die mein Essen werden, wirst du gar nicht kennenlernen. Es sind diejenigen, auf der Straße, die einfach verschwinden. Die niemand vermisst."

"Wen...meinst du?"

"Verbrecher. Gesindel. Mörder. Räuber. Abschaum. Müll, um es kurz zu machen. Müll, den niemand vermissen wird."

Cornelius zuckte zusammen.

"Was denn? Daran ist moralisch gar nichts verwerflich", lächelte Jonathan. "Eigentlich ist es sogar richtig gut für die Gesellschaft. Aber egal. Darüber wollen wir nicht diskutieren. Beschäftigen wir uns lieber mit dir. Es sind noch ein paar Dinge notwendig, damit du mir gefällst. An erster Stelle deine Hoden. Sie sind ungleichförmig. Was ich mir wünsche ich ganz simpel: Große, runde, gleichmäßige und tiefhängende Hoden."

"Und...wie soll das gehen?", fragte sein Gegenüber weiter.

"Das wirst du selbst machen. Ganz simpel. Komm mit."

Der Vampir führte seinen zukünftigen Sklaven die Treppe nach oben und in einen der anderen Räume. Das Mädchen von vorhin lag dort gemütlich und ausgestreckt auf einer Ledercouch. Als sie sah, dass der Vampir vor ihr stand, sprang sie sofort auf.

"Schon gut", meinte dieser. "Bleib ruhig liegen."

"Vielen Dank, Meister", sagte das Mädchen vorsichtig und legte sich wieder hin. Augenscheinlich schien es ihr ganz gut zu gehen.

"Hier Cornelius. Schau dir das an."

Der Vampir zeigte auf eine Decke, die auf dem Boden ausgebreitet war. Auf ihr lag sorgfältig ein Skalpell, Nadel und Faden sowie zwei runde, goldene Kugeln von etwa sechs bis acht Zentimeter Durchmesser. Daneben stand ebenfalls eine kleine Schale und eine Burdizzo-Zange. Cornelius erstarrte.

"Nein", keuchte er. "Bitte nicht. Das...das geht doch nicht."

"Aber doch. Ich bin ganz gespannt, wie du es selbst machen wirst. Nur zu. Ich sehe dir zu. Ich leite dich sogar an."

"Das kann ich nicht", wimmerte Cornelius. "Nein."

"Entweder du machst es...oder sie macht es", sagte er mit einem Fingerzeig auf das Mädchen.

Seine Stimme wurde zunehmend härter.

"Aber ich kann nicht versprechen, dass sie sonderlich sanft ist. Na los. So schlimm ist es nicht."

Cornelius stöhnte auf, setzte sich langsam auf die Decke. Er spreizte die Beine, nahm vorsichtig das Skalpell in die Hand. Es war messerscharf, keinen Zweifel.

"Als erstes", erklärte Jonathan, "machst du je einen Schnitt unten an deinen Hoden. Mach sie nicht zu groß, sonst heilen die Wunden schlecht. Aber mach sie groß genug, dass du die Kugeln reinbekommst, sonst musst du die Schnitte später noch einmal vergrößern. Und dann wird es schmerzhaft."

Mit zitternder Hand setzte Cornelius das Skalpell an seinen linken Hoden an.

[Wie immer freue ich mich über sämtliche Kommentare, Statements, Verbesserungsvorschläge und Ideen. Einfach an [email protected] schreiben.]


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