Gezeigt und verloren (German)
By: micropenis

Post Feedback | Printer Friendly Format

[STRAIGHT] [PENECTOMY] [NULLIFICATION]

Er zeigt ihr sein Manko - und bezahlt teuer dafür He shows his deficit - and pays dearly


Newest Files




Er hatte Carina einmal zu sich nach Hause zum Schwimmen eingeladen um ihr unter der Dusche seinen winzigen Pimmel zu zeigen. Er zog eine gewisse Befriedigung daraus, dass bestimmte Frauen seinen unterentwickelten Pimmel sahen und außerdem wollte er einfach, dass noch jemand von seinem Problem wusste. Aus irgendeinem Grund schien ihm Carina die richtige Person zu sein. Sie hatte ihn sich reglos angesehen, später hatten sie mal über sein Problem gesprochen und danach hatte er das erstaunliche Gefühl dass sie ihm seit sie sein Problem gesehen hatte näher stand als vorher. Sie sprachen dann in den nächsten Wochen nicht mehr darüber.

Dann lud er Carina wieder zum Schwimmen ein und wollte ihr noch einmal seinen Pimmel zeigen. Doch er entschied sich um, hatte er doch Carina wirklich gerne und wollte nicht den Eindruck erwecken, er würde sie nur deshalb einladen.

------------------------------------

So gingen wir schwimmen, ich zog mich anschließend unter der Dusche auch wieder aus, blieb aber in meiner Duschkabine. Doch ich hatte die Rechnung ohne Carina gemacht.

Sie verwickelte mich in ein Gespräch und kam schließlich im Verlauf des Gesprächs vor meine Duschkabine in der ich nackt stand.

Als wir das Thema durch hatten bleib sie vor mir stehen und starrte schließlich nur noch auf meinen Pimmel – ich musste mich schon anstrengen, damit er nicht reagierte.

Plötzlich fragte sie – es war niemand anderes im Bad - :“Wie groß wird der überhaupt steif?“ Ich wurde wahrscheinlich rot, und sagte stotternd: “So etwa zehn Zentimeter.“ Mein Pimmel fing schon an sich zu rühren.

„Hm, “ machte sie“, das sagt mir so nichts, zeig doch mal.“ - und fing an sich auszuziehen. Als sie ihr Oberteil weglegte und ihre weißen Brüste präsentierte wuchs mein Pimmel schon und als sie ihre Hose auszog und der unglaublich großflächige, dichte Busch sichtbar wurde, erreichte er in Sekundenschnelle seine Maximalgröße – was aber eben auch nicht viel hieß.

„Ist das tatsächlich alles?“ fragte sie und griff nach meinem Pimmel – er verschwand praktisch ganz in ihrer Hand und ich schoss sofort ab. „Mein Gott, viel zu klein und viel zu schnell, damit kann man ja gar nichts anfangen. Warum lässt du dir den nicht wegmachen?“

Ich dachte ich höre nicht richtig wand mich und zögerte ehe ich zugab, daran such schon gedacht zu haben, dass es aber ja niemand machen würde.

„Nun, “ meinte sie „ ich könnte dir eine Adresse geben, wo du es machen lassen könntest. Gerhard hat sie mir gegeben.“ Sie hatte es alles geplant und sich vorher informiert!Bevor sie ging, gab sie mir die Adresse.

Sie hatte mir nichts versprochen, mir nicht gedroht – womit auch – oder irgendwie gedrängt. Aber ich hatte in der nächsten Zeit ständig das Gefühl, doch hinfahren zu müssen. Nach ein paar Wochen tat ich es tatsächlich. Die Adresse entpuppte sich als urologisches Institut. Ich ging rein, nannte mein Anliegen und bekam sofort eine Kabine zugewiesen, in der ich mich auszog.

Die Schwester, die mich in den Untersuchungsraum holte, bekam große Augen, als sie meinen Mini-Pimmel sah: “Jetzt verstehe ich, warum sie freiwillig eine Penektomie wollen, meinte sie. Sie führte mich zu einem Gerät dass ich erst im letzten Moment als eine Art Guillotine erkannte. Sie führte meinen Pimmel ein und löste sofort das Messer aus – und ich war kein Mann mehr. Um das Ganze zu komplettieren schnitt sie mir dann auch noch sofort die Hoden ab. Sie versorgte die Wunden, steckte mir einen Katheter rein und ich konnte gehen.

Einige Wochen später war Carina wieder bei mir zum Schwimmen. Hinterher stand ich in der Dusche – ließ aber wie zuletzt immer, die Hose an. Doch Carina hatte wieder andere Pläne. „Zeig mal“, sagte sie als sie plötzlich vor meiner Duschkabine stand. Ich zog meine Hose runter und sie betrachtete alles ausgiebig. Dann sagte sie:“ Das passt doch gut, ich mag nämlich keine Schwänze.“ Sie zog sich den Badeanzug aus, drückte mich auf die Knie und mein Gesicht in ihren riesigen Busch.



-
Return To The Eunuch Archive