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E-Stim-Ka
An der Info-Theke eines Genitalchirurgischen Instituts Mein Sohn fühlt sich weder zum eigenen Geschlecht noch zum anderen zugehörig. Er möchte sich ganz klar differenzieren. Er hat einen 5-jährigen beschnittenen Jungen gesehen. Und genauso will er auch einmal aussehen. Außerdem will er durch Berührungen oder Ansehen von erotischen Darstellungen nicht mehr erregbar sein. Wir haben als Eltern nichts dagegen Das heißt wir müssten ihren Sohn an seiner Vorhaut beschneiden. Das wäre ein Teil. Als zweites müssen wir seine Hoden zerstören, entfernen oder sonst irgendwie unbrauchbar machen. Der Rest, Verkleinerung oder Kürzung des Penis in der Länge ergibt sich dann von selbst. Bitte gehen Sie dort in die Kabine. Ihr Sohn soll sich dort entkleiden. Ich werde ihnen einen Berater schicken. Beratung Guten Tag ich bin Marcel. Ich bin Ihr Berater und werde die notwendige Behandlung durchführen. Ich habe gelesen Ihr Sohn will sein Geschlecht aufgeben und zu einem Minimalzustand zurückkehren. Ist das richtig? Ja er will einen ganz kurzen aber kompletten Penis haben. Außerdem soll er nicht mehr wachsen wenn ich ihn oder er sich dort waschen will. Auch seine Eichel ist extrem empfindlich. Das soll auch nicht mehr sein. Mein Mann hat sich hier vor drei Jahren wegen seiner Sexsucht kastrieren lassen. Er ist Fernfahrer und während der ganzen Woche unterwegs da konnten wir keinen Sex haben wenn es ihn überkam Der Berater untersucht den Schwanz des Jungen. Schon beim hin- und herschieben der Vorhaut beginnt sich der Schwanz zu versteifen. Der Junge sieht zur Decke und versucht sich auf etwas anderes zu konzentrieren. Der Berater sieht es und bemerkt nur: Das ist normal. Lass es geschehen. Jetzt untersucht er den Hodensack. Er rollt die Eier hin und her, vergleicht die Größe der Hoden und prüft die Härte der Hoden und deren Druckempfindlichkeit. Wir können ihm helfen. Um seine Errektionsfähigkeit zu beenden müssen wir seine Hoden zerstören. Das kostet, mit der Elektromethode die wir empfehlen und bevorzugen, 2.000 Quant. Wir können den Sack und die Eier auch mit einem Schnitt abtrennen. Dann wird die Oberfläche vielleicht nicht ganz so eben. Das kostet etwa 2.500 Quant. Gestern haben wir einen Sack komplett rundherum abgeschnitten und der Mutter die Sackhaut ihres Sohnes in ein Mauspad eingeschweißt. Sie hat sich sehr darauf gefreut es in Zukunft zu benutzen. Egal welche Methode wir benutzen. Damit wird sein Schwanz schrumpfen. Bei diesen Methoden wird eine Beschneidung früher oder später unumgänglich. Wir bieten sie in diesem Zusammenhang mit der Elektrokastration, bei gleichzeitiger Aktion die Beschneidung kostenlos an. Das kostet normalerweise 500 Quant extra. Es ist die radikalste Beschneidung die wir haben. Es wird keine Resthaut bleiben die die Eichel je wieder bedecken kann. Durch die ständige Reibung zwischen Hose und freiliegender Eichel wird sich die Empfindlichkeit der Eichel reduzieren. Wären Sie damit einverstanden. Ja, das wäre in Ordnung. Dann können wir gleich beginnen. Ihr Sohn muss in Behandlungsraum 2. Er braucht sich nicht extra wieder an zu ziehen und kann nackt bleiben, es ist direkt gegenüber. Er wird dort von meiner Assistentin empfangen. Behandlung Mutter und Sohn gehen in den gegenüberliegenden Behandlungsraum. Die Assistentin sagt nur ziemlich streng: Komm herüber in die Dusche! Sie packt sich seinen Schwanz und seift ihn ein. Sofort beginnt sich der Schwanz zu versteifen. Der Junge will zurückweichen. Ein Blick der Assistentin reicht und er bleibt in der Dusche stehen. Ein Griff an dem steifen Schwanz vorbei und der Sack wird auch eingeseift. Als Abschluß kommt ein Strahl mit der Dusche und die Waschung ist beendet. Auf die Liege! Ist das knappe Kommando. Sofort fesselt sie mit Gurten den Oberkörper und die Arme. Die Beine spreizt sie weit und fixiert sie locker mit einer Handtuchrolle. So liegt er auf der Liege und sein Schwanz und Sack ist für jeden der den Raum betritt deutlich zu sehen. Neben der Liege steht ein Schaltpult und eine ganze Menge Kabel führen von dem Schaltpult zu der Liege. Marcel der Berater, Beschneider und Kastrator betritt den Raum. Er beginnt sofort indem er vom Instrumententisch Gerätschaften und Kabel nimmt und auf die Liege legt. Mit einem Foto der an einem Stativ über dem Bett hängt macht er zwischendurch immer wieder Bilder von den einzelnen Arbeitsschritten. Als erstes sieht er sich die Harnröhrenöffnung an und wählt einen Metallstift aus einer Sammlung von unterschiedlich dicken Stiften. Ein kurzer Metallstift wird in die Harnröhre geschoben. Die Vorhaut wird zurückgeschoben und eine Metallfolie um die Eichel gewickelt. Dann kommt die Vorhaut wieder vor und eine weitere Metallfolie wird außen um die Vorhaut gewickelt. Das ganze wird mit einem Klettband gesichert. Ein Metalldildo wird durch die Rosette in den Darm geschoben. Am Sack werden an jedem Ei eine so genannte Löffelklemme angelegt. Wenn man das Teil sieht, weiß man woher es seinen Namen hat. Es hat die Größe eines Kaffeelöffels.. Wir machen erst mal einen Test Damit drückt der Kastrator auf eine Knopf am Schaltpult und schiebt einen Regler hoch. Spürst du das im Sack? Ja das sticht sehr stark im Sack. Der Regler wird zurückgedreht und ein anderer Regler wird hochgeschoben. Spürst du das im Schwanz? Ja das ist auch sehr stark Der Mutter erklärt der Kastrator Das ist gut. Wir haben durchgängig einen guten Kontakt. Wir können mit dem Aufrichten beginnen. Wir werden jetzt über zehn Minuten seinen Schwanz zum letzten Mal dazu bringen daß er sich aufrichtet. Schon morgen wird er nicht mehr richtig steif werden können. Dann schaltet der Kastrator das Gerät ein und schiebt einen Regler ein Stück hoch. Wir beginnen mit einer kleinen Einstellung. Der Schwanz beginnt sich mit den ganzen Kabeln aufzurichten. Er wird länger und dicker dabei zuckt er im Herzrhythmus. Ich habe noch nie den Schwanz meines Sohnes so groß gesehen. Der Junge keucht und schwitzt inzwischen. Ja, unsere Maschine vollbringt wahre Wunder. Das geht auch nur hier einmalig. Jetzt ist er bereit. Wir haben eine optimale Verbindung von den Eiern, über die Samenstränge, über die Schwanznerven bis zur Eichelspitze. Die Eier werden nicht nur warm sondern kochen und dann nicht platzen sondern eher explodieren. Er wird mit den Beinen zucken und strampeln das kommt durch die Stromstöße und er kann die Bewegung seiner Beine nicht kontrollieren. Wollen Sie die Eier zusammen oder ? Zuerst soll sein linkes Ei platzen. Er nennt es immer sein dickes Ei. Das muß zuerst kaputt sein! Der Kastrator schiebt am Mischpult einige Regler. Zwei Regler schiebt er besonders hoch. Möchten Sie den Startknopf zur Elektrokastration drücken? Es ist zwar eine geringe Stromstärke aber es sind 10.000 Volt die durch die Eier schießen und sie explodieren lassen. Entschlossen drückt die Mutter den großen Button der die Stromstöße freigibt um die Eier und die Schwanznerven zu verkochen. Jetzt wird es klar warum der Junge nur mit dem Oberkörper fixiert wird. Es knistert wie bei einem Elektroschocker. Heftig zuckt und strampelt er mit den Beinen. Wären seine Beine fixiert könnten Muskel unter der Belastung reißen. Wenn Sie den Sack beobachten werden Sie sehen wie der Sack sich regelrecht aufblähen wird wenn das Ei darin explodiert. Es dauert eine halbe Minute und der Kampf, Strom gegen Ei, ist vorbei. Mit einem Knallgeräusch bläht sich der Sack kurz, auf das doppelte seines normalen Volumens, auf und fällt wieder zusammen. Natürlich hat der Strom gewonnen. Der Kastrator zieht die zwei Regler zurück und schiebt zwei andere Regler hoch. Zusätzlich drückt er einen Knopf über dem Vorhaut steht. Es dauert wieder eine halbe Minute und der Sack bläht sich mit einem Knallgeräusch auf. Außerdem riecht es nach verbrannter Haut. Die Eierreste liegen gequirlt im Sack herum. Er sollte doch auch beschnitten werden? Das ist bereits erledigt. Die Metallfolie ist auf der einen Seite rauh und auf der anderen Seite glatt. Die glatte Seite muss von der Vorhaut abgewandt sein. Die Folie und die Vorhaut sind jetzt fest miteinander verbacken. Wenn ich die Folie entferne, wird die verkohlte Vorhaut abgerissen. Sie gehen zu dem Jungen. Benommen liegt er auf der Liege. Zuerst kommen die Elektroden von dem Sack. Der Sack ist rot und geschwollen. Im Sack schwabbelt eine formlose Masse hin und her. Der Sack wird in den nächsten Tagen schrumpfen und in zwei Wochen wird er fast ganz anliegen. Gleich werden Sie auch sehen wie er beschnitten ist. Der Kastrator fasst die Kabel die vorne aus dem Schwanz heraushängen und wickelt sie sich einige male um die Hand. Dreimal muss er heftig reißen um die Kabel mit den Folien und der darin verkohlten Vorhaut vom Schwanz abzureißen. Klein und rosig glänzend liegt die Eichel vor ihnen. Die Jeans der Mutter ist im Schritt ganz dunkel geworden Die Hautränder sind glatt und innerhalb einer Woche ist alles so verheilt als hätte es nie anders ausgesehen. Die Vorhaut ist komplett weg und der Schwanz radikal beschnitten. An einigen kleinen Stellen blutet es etwas an den Wundrändern. Das ist nicht schlimm und hört bald auf. Bei einer Schwanzamputation geht ein halber Liter Blut verloren. Der Schwanz braucht ein halbes Jahr bis er ganz klein ist. Wenn Sie ihm noch eine Freude bereiten wollen blasen Sie ihm heute zuhause noch mal den Schwanz. Er kann heute noch steif werden und ein letztes mal einen ganz süßen Saft spritzen. Bereits ab morgen werden über 40 Prozent der Schwanznerven abgestorben sein.
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