Die Penisklemme (German)
By: micropenis

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[STRAIGHT] [PENECTOMY]

Mit einer Penisklemme zerstört sie sein Glied No feelings - no penis


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Ich stand vor der Praxistür und zögerte kurz. Aber hatte ich überhaupt eine Alternative? Nein, hatte ich nicht. Okay, ich hatte noch meinen Pimmel und meine Eier, aber ich hatte nichts mehr davon. Ich bekam noch einen Ständer, aber spürte es nicht mehr. Ich konnte meine Erregung nicht mehr abbauen - weil ich nichts mehr spürte. Die radikale Lösung war also die beste. Lieber nichts mehr zwischen den Beinen, als etwas, dass ich nicht mehr bemerke. Ich ging rein...............

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Das Problem hatte ein knappes Jahr vorher begonnen. Meine Freundin J. war immer sehr experimentierfreudig gewesen und eines Tages hatte sie bei mir im Schrank etwas gefunden. Es war eine Penisklemme, die ich noch aus der Zeit einer urologischen Erkrankung hatte. Sie dient dazu, den Penis abzuklemmen, wenn man ein Medikament in die Harnröhre geträufelt hat, wenn man verhindern will, dass Urin abgeht etc. Sie hat drei Stufen der Klemmstärke.

J, konnte nichts mit dem Teil anfangen, als sie es fand, ahnte aber sofort, dass es etwas Interessantes war und legte es deshalb nicht direkt weg. Als ich nach Hause kam, fragte sie mich über die Penisklemme aus. Ich erklärte ihr die grundlegende Funktion, doch das reichte ihr nicht. Sie wollte mehr über die drei Klemmstufen wissen. Ich sagte ihr, dass bei der ersten Stufe nur die Harnröhre leicht abgeklemmt wird, bei der zweiten auch das Blut nur weniger den vorderen Penisteil erreicht und vor allem der Rückfluss gestört ist. Bei der dritten Stufe ist bis auf ein Minimum praktisch die gesamte Blutzufuhr gestoppt, was schon nach kurzer Zeit zu einer Gefühlsminderung führt, die aber wieder weggeht, wenn man die Klemme nicht zu lange dran lässt.

J war durch meine Schilderungen total erregt, hatte sich zwischendurch ihren Slip ausgezogen und befingerte sich wild. Schließlich wollte sie, dass ich es ihr richtig zeigte. Also zog ich mich auch aus und sie setzte mir die Klemme in der ersten Stufe. Sie war enttäuscht, weil im Prinzip natürlich nichts sichtbares passierte. Also ging sie auf die zweite Stufe. Jetzt bekam es nach einiger Zeit zu einem Blutstau im abgeklemmten Teil, aber ansonsten passierte wieder nichts.

Also ging sie zur dritten Stufe über. Der abgeklemmte Teil war ganz schlaff, wurde aufgrund des Blutmangels immer weißer und schon nach kurzer Zeit stellten sich Gefühlsstörungen ein. Das faszinierte sie. Ich musste weggucken, während sie meinen Pimmel manipulierte und ich musste ihr immer genauestens beschreiben, was ich nun spürte. Bald spürte ich kaum noch etwas und sie konnte mir eine Nadel ziemlich tief Reinstechen, bevor ich aufschrie - die Gefühllosigkeit beginnt an der Oberfläche des Penis und wandert dann immer tiefer.

J war begeistert und von nun an gab es immer wieder Spielchen mit der Klemme. Je nach Stimmung und Laune waren die mal harmlos, mal aber sah mein Pimmel hinterher ziemlich mitgenommen und blutig aus, weil sie meinen tauben Schwanz mit Nadeln, Messern, Tackern usw. bearbeitet hatte. Nach einiger Zeit hatte ich schon Stellen an meinem Penis, an denen das Gefühl nicht mehr hundertprozentig zurückkehrte. Ich ahnte tief in meinem Innern, dass die Geschichte gewaltig schief gehen würde.

Und das tat sie dann auch. An einem Samstag begannen wir schon am frühen Abend mit unseren Sexspielen. Es war ein Samstag, an dem sie das totale Sagen hatte - wir wechselten uns damit ab - und sie hatte Fesselspiele angekündigt. Wir hatten eine ganze Zeit viel Spaß, doch irgendwann änderte sich die Stimmung. Als ich das merkte, war es freilich schon zu spät, denn ich lag an Armen und Beinen gefesselt mit gespreizten Beinen auf dem Rücken - J. hatte freien Zugang zu meinen Genitalien.

Sie betrachtete mich und hatte dabei ein teuflisches Blitzen in den Augen. Sie hatte plötzlich etwas in der Hand, was ich erst nicht erkannte. Sie zog meinen in dem Moment ziemlich schlaffen Pimmel mit der linken Hand in die Länge und setzte dann mit der Rechten die Klemme - und zwar gleich auf der dritten Stufe und so tief am Körper wie noch nie - praktisch der gesamte sichtbare Teil meines Pimmels war radikal abgeklemmt. Sie fing böse an zu grinsen.

"Was wäre eigentlich, wenn dein Pimmel noch da wäre, aber nicht mehr spürbar? Sollen wir das nicht mal austesten?"

Ich flehte sie an, das nicht zu tun, doch sie stoppte mein Jammern, in dem sie mir den Mund zuklebte.

"Doch, doch, lass es uns mal testen. Das ist doch interessant und wir tun etwas für die Wissenschaft. Bist du dann noch ein Mann, kannst du dann noch bumsen? Was spürst du dann noch?"

Ich zog an meinen Fesseln, doch es war sinnlos. Sie schien auf einmal völlig Irre zu ein, doch dann erkannte ich, dass es keine spontane Aktion war, sondern wohl durchdacht.

"Na ja. in 15 Stunden wissen wir es. So lange lassen wir die Klemme auf jeden Fall drauf."

In mir brach Panik aus, doch ich konnte absolut nichts machen.

"Du fragst dich sicher, warum ich das tue? Nun, ihr Männer seid so auf euren Schwanz fixiert, dass wir Frauen in vielen Bereichen vernachlässigt werden. Vielleicht können wir das ja auf diese Weise ändern? Schlaf gut“, meinte sie noch und verließ den Raum

Das Thema hatten wir schon öfter diskutiert, aber ich hatte nie das Gefühl, das sie eine so radikale Position einnahm. Nun aber lag ich da und musste erkennen, wie radikal ihre Position war. An Schlaf war zunächst natürlich nicht zu denken. Mir war völlig klar, dass mein Pimmel zerstört sein würde, wenn die Klemme wirklich die 15 Stunden drauf bleiben würde. Ich versuchte also alles, doch ich hatte keine Chance mich zu befreien oder auch nur die Klemme abzustreifen. Schließlich schlief ich doch ein.

Am nächsten Morgen war ich immer noch allein. Meinen Pimmel spürte ich nicht mehr, konnte ihn aber auch nicht berühren und so hatte ich noch etwas Hoffnung. Doch sie ließ wirklich die 15 Stunden verstreifen ehe sie wieder hereinkam.

"Na, dann wollen wir doch mal sehen, welches Resultat wir erreicht haben."

Sie nahm die Klemme ab und ließ erst einmal den angestauten Urin abfließen - ich spürte zwar, wie sich die Blase entspannte, aber nicht, wie der Urin durch die Harnröhre floss.

Anschließend nahm sie meinen Pimmel, zog ihn in die Länge, drückte ja quetschte ihn - ich sah es, spürte aber nichts. Sie manipulierte ihn, bis er voll erigiert war - ich sah es, aber spürte nichts. Schließlich stach sie eine Nadel komplett rein - nichts. Mein Pimmel war von diesem Moment an komplett gefühllos - auch die Wiederholung der Tests sechs und zwölf Stunden später ergaben kein anderes Resultat. Und auch eine Woche oder einen Monat später war es nicht anders.

Ich wusste von nun an, da baumelt etwas zwischen meinen Beinen, aber ich spürte es nicht mehr. Wenn ich meinen Pimmel anfasste, merkte ich es nur an den Fingern. Erektionen spürte ich gar nicht mehr. Sie konnte sich auf mich setzen und meinen Pimmel einführen, ohne dass ich es spürte. Sie hatte ihr Ziel erreicht.

Ich wurde im Laufe der Zeit immer verzweifelter und fasste einen Entschluss. Ich wollte den nutzlosen Pimmel loswerden. Und so stand ich jetzt hier und öffnete die Praxistür....



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