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Auch in der zweiten Nacht hatte ich kaum geschlafen. Diesmal nicht, weil ich beschäftigt war, sondern weil meine Eier schmerzten wie irre. Nachdem ich am Morgen zuvor auf den Biertisch gefesselt worden war und einen Holzklotz als Amboss unter die Eier bekommen hatte, hatte es alle fünf Minuten einen Schlag gegeben. Nach elf Schlägen hatte ich "Aufhören" geschrieen. Das hatte zwei weitere Strafpunkte gegeben, jeweils vier Schläge, hatte acht gemacht, und weil ich gefesselt war verdoppelte sich die Sache, das waren 16 weitere Schläge gewesen. Zusätzlich zu den 60, die ich gefesselt einzustecken hatte. Freundlicherweise bekam ich jetzt einen Knebel verpasst, damit ich mir nicht noch mehr Punkt einhandeln konnte.
Sechsundsiebzig Schläge mit dem Gummihammer auf die Eier. Alle fünf Minuten einen. Das hatte sechs Stunden und zwanzig gedauert. Mein Master hatte nach zwanzig Minuten gefrühstückt und dann weitergemacht. Nach drei Stunden hatte er zu Mittag gegessen. Weitere drei Stunden später war er fertig gewesen. Und hatte gemeint, dass das ja nur das Einlösen der Strafpunkte gewesen war und von dem Tagesprogramm eigentlich noch überhaupt nichts gelaufen war. Er hätte jetzt einfach Lust, die hundert Schläge voll zu machen, hatte er gasagt. Und er hatte es getan. Irgendwann am Morgen des dritten Tages ging die Tür zu der kleinen kalt gefliesten Gästetoilette auf, in der versucht hatte zu schlafen. "Los geh duschen." Ich folgte dem Befehl und ging breitbeinig Richtung Badezimmer. Im Vorbeigehen griff mein Master nach meinen Eiern und drückte kräftig zu. Ich schrie auf. "Das macht wach", grinste er. Dann beobachtete er mich, wie ich mich einseifte und abbrauste. "Du siehst nicht wach aus... Aber Strafpunkte gibt es keine mehr einzulösen", sagte er, "Aber etwas anderes dürfte dich frisch machen. Auf ins Arbeitszimmer." Sehr bedacht darauf, keine Strafpunkte mehr zu sammeln, dachte ich gar nicht an Widerspruch, sondern folgte einfach dem Befehl. Im Arbeitszimmer wollte ich schon zu dem Biertisch gehen, auf dem ich jetzt zwei Tage lang bearbeitet worden war. "Nicht dahin", sagte mein Master. Stattdessen zeigte er auf so etwas wie einen Pranger. Meine Hände fesselte er mit Handschellen auf meinem Rücken. Meine Füße steckte er in den Pranger und fixierte sie. Dann massierte er eine Weile wortlos meine Fußsohlen, leckte auch eine Weile an ihnen und lutschte meine Zehen ab. Dann ging er zur Wand und nahm einen Rohrstock. Genussvoll nahm er Maß, zielte und ließ den Rohrstock auf meine rechte Fußsohle klatschen. Ich hatte zwar schon gehört gehabt, dass Bastonade extrem schmerzhaft ist, aber so hatte ich es mir nicht vorgestellt. Das Ziehen schoss von der Fußsohle über das ganze Bein durch meinen kompletten Körper und ich konnte gar nicht anders als laut aufschreien. Das inspirierte meinen Master, und meine linke Fußsohle bekam das gleiche Erlebnis ab. Auf der einen Seite des Prangers klatschten jetzt die Schläge auf meine Fußsohlen, auf der anderen wand sich mein Oberkörper in den interessantesten Verrenkungen. Zwanzig Schläge bekam ich auf jede FUßsohle. Nach ein paar Minuten der Erholung öffnete mein Master den Pranger und befahl mir aufzustehen. Ich konnte kaum auftreten. Dann nahm er mir die Handschellen ab. "So, und jetzt gehen wir noch eine RUnde durch den Garten", kündigte er an, und ich ging vor ihm her. Wie am ersten Abend ließ er mich draußen erst über Gras laufen, was um die morgendliche Uhrzeit sehr kühl und angenehm war. Dann über Kies. Dessen Pieken war durch die Bastonade zehn mal so stark. Mein Master war sich bewusst, wie unangenehm das war, deshalb ließ er mich ein paar Runden über den Kiesweg drehen. Dann gingen wir zu der Terrasse mit den heißen Steinplatten. "Du weißt, wie heiß die Platten sind?" Ich nickte. "Du wirst dich mit flach aufgesetzten FUßsohlen darauf stellen. Die Platten sind 50 Grad heiß. Sie fühlen sich nur heiß an, sie verletzen nicht. Das heisst, dass du darauf stehen kannst. Ich erinnere dich daran: Wegzucken macht einen Strafpunkt, Weigerung fünf Strafpunkte. Und du sammelst Strafpunkte, immer wenn du von einem Fuß auf den anderen wechselst." Dann befahl er mir, mich auf die Platten zu stellen. Ich stellte mich auf die Platten, wie befohlen mit flach aufgesetzten Fußsohlen. So sehr ich auch Panik vor weiteren Strafpunkten hatte, konnte ich nicht anders und wechselte zwei mal das Standbein. Dann blieb ich stehen, egal wie sehr es unter meinen Füßen brannte. Nach etwa einer Minute setzte die Gewöhnung an die Hitze ein. Das bemerkte mein MAster und ließ mich weiter laufen. "Zwei Strafpunkte, eine nette Ausbeute", sagte er. Dann gingen wir zu den Brennesseln, wo mein Master wieder mit Handschuhen ein paar Blätter zupfte und genussvoll meine Eichel damit einrieb. Anschließend gingen wir zum Frühstück. Während mein Master aß, lutschte ich seinen Schwanz um so viele Ladungen wie möglich aus ihm herauszusaugen - meine einzige Art mich zu ernähren seit gestern und für die nächsten Tage, wie er gesagt hatte. "So. Jetzt gehen wir eine Stunde schwimmen, oder zwei, oder drei..." sagte mein Master nach dem Frühstück und grinste mich unheilvoll an.
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