Sein Geburtstagsgeschenk (German)
By: micropenis

Post Feedback | Printer Friendly Format

[STRAIGHT] [WARNING] [PENECTOMY] [snuff]

Er erhält sein letztes Geburtstagsgeschenk The final birthday present


Newest Files




Er hatte Geburtstag und jede Menge Leute waren gekommen. dementsprechend groß war auch der Tisch mit den Geschenken. Es hätten allerdings mehr sein müssen, dachte, angesichts der Menge der Leute. Da trat einer vor und bat um Ruhe. Man solle sich nicht wundern, wenn noch Geschenke fehlten, aber seine Gruppe habe zusammengeworfen, um ein großes Geschenk zu ermöglichen.

Ihm wurde lediglich ein großer Umschlag überreicht. Er öffnete ihn völlig ahnungslos und dachte er müsse sich übergeben - es war ein Gutschein für eine öffentliche Hinrichtung. Er hob den Gutschein über seinen Kopf, damit ihn alle sahen und Applaus brandete auf.

Es war nämlich ein Wahnsinnsgeschenk, über das er eigentlich hätte jubeln müssen. Einen Platz bei eine öffentlichen Hinrichtung bekam man nämlich nur über beste Beziehungen und dann war er auch noch irrsinnig teuer. Er bedankte sich, versuchte sich nichts anmerken zu lassen, war aber entsetzt. Er war nämlich noch nicht bereit zu sterben, hatte aber mit einem Blick gesehen, dass der Gutschein spätestens in 30 Tagen einzulösen sei - und eigentlich kam nur der Termin eine Woche später wirklich in Frage, weil die anderen Hinrichtungsstätten viel zu weit weg waren.

„Na, dann lasst ihn uns vorbereiten“, hörte er plötzlich eine Stimme und bekam den nächsten Schock. Richtig, in den nächsten Minuten würde etwas passieren, denn mit Überreichung des Gutscheins war seine Zeit als Mann beendet.

Da stellte auch schon jemand die Penis-Guillotine auf den Tisch und Dasha sagte:“ Na dann zieh dich mal aus Chef.“

Seine Freundin begann sofort sein Hemd aufzuknöpfen, doch er schob sie weg und zog sich wie in Trance selber aus – er hatte sofort begriffen, dass er keine Chance hatte zu fliehen.

Als er nackt war, lachte alles über seinen winzigen Pimmel und Hannah meinte zu ihrer Schwester, seiner Freundin: “Deshalb warst du bereit, dem Geschenk zuzustimmen“

Carla nahm ihn am Arm, zog ihn zur Guillotine, führte seinen Pimmel mit zwei Fingern ein und löste das Messer aus. Als sein Pimmel durch die Luft wirbelte hatten mehrere Frauen, auch seine Freundin, einen Orgasmus und ihm wurde vor Schmerz schwarz vor Augen.

Er hatte kaum geschlafen und war wie gerädert als er am Sonntag darauf wach wurde. Die letzten Tage waren grausam gewesen. Seine sexuelle Spannung hatte er nicht mehr abbauen können, da sein Pimmel ja nicht mehr da war. Seine pimmellose Scham erinnerte ihn ständig an sein Schicksal. Dennoch versuchte er, den Gedanken an seine Hinrichtung zu verdrängen, hatte mit seiner Freundin nie darüber gesprochen und so dachte er auch in dem Moment nicht daran

Neben ihm bewegte sich seine Freundin Natalja. Sie setzte sich auf und ihre schweren weißen Brüste mit den großen Warzenhöfen wurden sichtbar. Er konnte seinen Blick kaum davon lösen.

Sie schaute ihn an: "Nun mach schon, so viel Zeit haben wir heute nicht." Sie schob die Decke weg und sein Blick fiel auf ihr kahles Geschlecht.

"Was meinst du“, fragte er. "Na der Gutschein, heute ist doch dein Hinrichtungstermin." Er sah dass vor Erregung ihre Klitoris sichtbar wurde. Sie begann daran zu spielen. Der Gedanke an seine Hinrichtung erregte sie offensichtlich enorm.

"Ich denke nicht, dass ich den einlöse“, meinte er.

"Wie bitte, des ist ein Wahnsinnsgeschenk und du willst es verfallen lassen?"

"ich will nicht sterben."

"Ach hör auf. Was würdest du denken, wenn Freunde dein teures und schwer zu bekommendes Geschenk einfach wegwerfen würden."

"Das ist doch was anderes."

"Ach ja. Aber so geht das nicht. Du wirst den Gutschein einlösen und da ich schon ahnte, wie du reagieren würdest, habe ich die für heute bereits angemeldet."

Er dachte er hörte nicht richtig. Seine Freundin hatte praktisch sein Todesurteil unterschrieben. Selbst wenn er heute nicht gehen würde, würden sie ihn holen und irgendwo schlachten.

"Ich sehe, du verstehst, " sagte sie mit Blick auf sein Gesicht.“Also mach hin." Sie stand auf und ging ins Bad.

Er wusste, er war chancenlos. Und da er nicht irgendwo anonym abgeschlachtet werden wollte, dachte er, könnte er auch gleich den Termin wahrnehmen. Er stand auf und machte sich fertig.

Als sie am Hinrichtungslatz ankamen, traute er seine Augen kaum - praktisch alle seine Freunde und Bekannten waren da.

Sie schlugen ihm auf die Schultern, beglückwünschten ihn, nannten ihn Glückspilz. Er ging durch sie durch bis nach vorn zur Anmeldung, zeigte seinen Gutschein und wurde von zwei Henkerinnen weggeführt.

Sie zogen ihn aus, wuschen ihn. Schließlich fesselten sie seine Hände auf seinem Rücken und führten ihn auf die Bühne. Unten standen inzwischen seine Freunde ganz vorn.

Sie brachten ihn zur Guillotine, schnallten ihn da rauf fest. Maria durfte seinen Kopf befestigen und meinte zynisch: "Wir wollen ja nicht, dass etwas daneben geht!" Dann kam Hannah auf die Bühne und fickte ihn mit einem umgeschnallten Dildo bis er kam.

Dann wurde gelost und ausgerechnet Dasha war die Glückliche. Nackt kam sie nach oben, Ströme flossen aus ihrem dichten Dreieck, die großen Brustwarzen auf ihren schweren weißen Brüsten waren knallhart. Sie sagte nur "Tschö, Chef" und gab das Messer frei. Er hatte sein Geschenk eingelöst.



-
Return To The Eunuch Archive