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Zuerst wurde die Stimmung in der Gesellschaft aufgeheizt gegen alle, die dem Sozialsystem auf der Tasche lagen, insbesondere die Empfänger von Hartz IV. Es began damit, dass die Leute in billigere Wohnungen umziehen sollten, die dann in der Regel der Kommune gehörten. So entstanden wahre Getthos von Sozialhilfeempfängern. Sobald man einmal an so einer Adresse lebte, hatte man keine Chance mehr irgendwo einen Job zu bekommen und es war klar, dass man aus diesem Kreislauf nicht mehr herauskam. Die Kinder folgten ihren Eltern und so entstanden regelrechte Dynastien von Sozialhilfeempfängern. Dieser Umstand war es dann auch, der zunehmend Politiker dazu brachte, sich dem Problem der Sozialhilfedynastien anzunehmen, mit teilweise recht drastischen Vorschlägen, wie zum Beispiel Frauen zwangsweise die Pille zu verordnen oder dem kürzen der Bezüge in Folge einer Schwangerschaft.
Doch all das nützte nichts und so kam die Diskussion früher oder später auf eine Zwangssterilisation, was aber vor allem von linken Politikern abgelehnt wurde. Die Konservativen wollten es eher heute als morgen. Scheinbar sahen das auch weite Teile der Bevölkerung so, weil die Konservativen bei der Wahl einen erdrutschartigen Sieg erringen konnten und Wahlforscher schoben es vor allem auf diese Initiative. Entsprechend wunderten wir uns auch nicht, als kurz nach der Regierungsübernahme die Gängelei schlimmer wurde und schließlich in einem Ausgangsverbot endete. Alle Personen, die von Unterstützung lebten, waren aufgefordert, sich an einem bestimmten Tag in ihrer Wohnung aufzuhalten. Wer nicht angetroffen oder ausserhalb der eigenen vier Wände aufgegriffen werden würde, der hatte mit Gefängnis zu rechnen. Wieder gab es nur wenig Protest, die Mehrheit stimmte der Massnahme unbedingt zu. Für uns Kinder war es doppelt schlimm, es waren Ferien und wir durften nicht raus, dazu mussten wir in unserer kleinen Wohnung zusammen mit unserer Mutter hocken. Es war totlangweilig. Wir das waren ich, Klaus und gerade 12 geworden, meine Schwester Ute, 10, meine große Schwester Franziska, 16, und natürlich Mutter, die 34 war. Unser Vater hatte uns kurz nach der Geburt meiner kleinen Schwester verlassen und ich erinnere mich nur schemenhaft an ihn. Er arbeitete irgendwo weit weg und schickte ab und zu Geld, was aber nicht reichte um ohne Stütze zu leben. Wir hockten also alle vier zusammen vorm Fernseher und versuchten die Zeit herumzubringen, als es plötzlich an der Tür klingelte. Erstaunt stand Mutter auf und öffnete. Es war die Nachbarin, die ziemlich aufgeregt war. Beide tuschelten miteinander, aber ich konnte nicht verstehen was. Als Mutter zurückkam, meinte sie: "Die holen alle ab und fahren sie irgendwohin. Wahrscheinlich wieder so eine blöde Schulung wie man sich richtig bewirbt. Als ob das was bringen würde." Sie setzte sich zurück vor den Fernseher und zappte durch die Kanäle. Kurz darauf klingelte es und zwei Männer standen vor der Tür. Mutter sprach mit ihnen und meinte dann zu uns, dass wir uns anziehen und mitkommen müssen. Auch die Nachbarin mit ihren beiden Jungs wurde mitgenommen. Vorm Haus stand ein Bus und überall passten Wärter auf, dass man auch in den Bus stieg. Genauso war es im Nachbarhaus und bei den anderen Häusern auf unserer Straße. Kaum waren alle im Bus, wurden die Türen geschlossen und es ging los. Die Fahrt führte aus der Stadt heraus und dauerte gut eine Stunde, dann bogen wir auf ein abgelegenes Gelände, was wie eine ehemalige Bundeswehrkaserne aussah. Auf dem Appellplatz hielt der Bus und alle mussten aussteigen. Ein Mann mit Megaphon erklärte uns, dass wir jetzt alle eine Kennkarte bekommen, die wir immer bei uns haben und auf verlangen vorzeigen müssen. Als ich mich umsah, bemerkte ich einige Leute, die ich kannte. Fast alle Anwohner unserer Straße, einige meiner Klassenkameraden und weitere Schüler aus meiner Schule, jüngere wie ältere, aber auch sehr viele Fremde, insgesamt bestimmt 500 Menschen jeden Alters. Der Reihe nach wurden unsere Namen aufgerufen und wir bekamen eine Art Karteikarte, wo unser Namen, Adresse und Geburtsdaten drauf standen, dazu gab es noch jede Menge freie Felder. Einzig ein Feld mit der Aufschrift "Bewertung" machte mich stutzig, weil ich nicht besonders gut in der Schule war und befürchtete, dass ich auch hier bei einem Test nicht gut abschneiden könnte. Mutter runzelte die Stirn, als sie sich die Karte ansah, sagte aber kein Wort. Barsch wurden wir in einen Wartesaal befohlen und sollten dort warten, bis wir aufgerufen wurden. In regelmäßigen Abständen wurden Leute aufgerufen, sowohl einzelne Personen wie auch ganze Familien. Es hatte den Eindruck, dass die Menschen familienweise abgefertigt wurden und wenn es keine gab, dann einzeln. Jedenfalls warteten wir endlos, bis auch wir aufgerufen wurden und gingen dann in den Raum, der uns genannt wurde. Der Raum war einfach eingerichtet, ein paar Regale mit Akten an der Wand, in der Mitte ein Schreibtisch, hinter dem ein Mann mittleren Alters saß, und sonst nichts. Für uns gab es nichts zum hinsetzen, das ganze sollte wohl nicht so lange dauern. Ohne aufzusehen fragte der Mann: "Frau Müller?" und Mutter antwortete "Ja." Dann laß er unsere Namen vor, blickte auf und sah uns jeden einzeln an. Mutter nickte, als er die Namen vorlaß. Dann senkte er seinen Blick wieder in die Akten, laß einen Augenblick, dann blickte er Mutter an: "Sie hatten noch nie einen Arbeitsplatz?" Mutter senkte den Blick und erklärte: "Ja. Ich war gerade mit der Schule fertig, als mein erstes Kind kam." Der Mann sah in die Papiere und fragte. "Da waren sie 18? Normalerweise verlässt man die Schule mit 16 oder macht Abitur mit 19." Mutter sah nach unten, dann sagte sie kleinlaut: "Ich war nicht so gut und musste zweimal wiederholen." Der Mann verstand und machte eine Notiz in den Akten, dann meinte er: "Die Zeugnisse der Kinder sehen auch nicht besonders vielversprechend aus. Franziska Müller musste ebenfalls eine Klasse wiederholen, bei den anderen Beiden war es auch schon knapp." Mutter nickte und blickte wieder zu Boden. Der Beamte schrieb etwas in die Akten, dann machte er auf jede unserer Kennkarten einen Stempel und gab sie uns zurück. Der Stempel war rot, lautete "Untauglich" und war im Feld "Bewertung". Ich machte mir keine Gedanken deswegen, ich war im Gegenteil etwas froh keinen Test machen zu müssen. Ohne aufzublicken sagte der Mann: "Das wars. gehen Sie jetzt in Raum 1882 und dort erklärt man Ihnen alles weitere. Guten Tag." Etwas verdattert verließen wir das Büro und gingen zu dem Raum, welcher ein ebensolches Büro war. Wir wurden auch sofort hereingerufen und mussten nicht extra warten. Der Beamte hinter dem Schreibtisch wollte unsere Kennkarten sehen, dann betrachtete er sie kurz und schrieb etwas auf. Es sah aus als ob er überlegte, wo er uns hinschicken müsste, er verglich mehrere Listen, dann entschied er und trug uns alle zusammen auf einem Blatt ein und machte ebenfalls einen Stempel auf unsere Kennkarten im Feld "Abfertigung". "Ich schicke sie in den Abfertigungsbereich 19. Bitte gehen Sie dort hin. Der Weg ist ausgeschildert. Auf Wiedersehen." sagte er ohne eine Regung. Auch hier hatte es keine drei Minuten gedauert, bis wir abgefertigt waren. Gewöhnt in einem Amt von einem zum anderen geschickt zu werden, gingen wir in den genannten Abfertigungsbereich ohne das groß zu hinterfragen. Wieder kamen wir zu einem Büro, nur dass es dort neben dem Beamten wieder Wärter gab, die auf jeden unserer Schritte aufpassten. Im Büro saß diesmal eine Frau so um die 50, die sehr streng aussah. Sie verlangte die Kennkarten und trug unsere Namen wieder in eine Liste ein. Dann blickte sie auf und sagte ohne jede Regung: "Tut mir leid, aber Sie sind zur Sterilisation vorgesehen, weil Ihre Sozialprognose eindeutig negativ ausgefallen ist. Sollten Sie sich widersetzen, wird die Sterilisation zwangsweise durchgeführt. Die Wärter bringen Sie jetzt in den Behandlungsraum. Folgen Sie den Anweisungen, dann haben Sie es schnell überstanden." Verdutzt sah Mutter die Frau an und ihr entfuhr ein "Was?" Die Beamtin ließ sich nicht beeindrucken und erklärte: "Wie ich schon sagte, Sie werden sterilisiert, der Junge kastriert. Die entsprechenden Gesetze, die aussichtslose Sozialfälle dazu verpflichten, wurden gestern beschlossen. Sie sind als so ein Fall aktenkundig, deswegen wird das an Ihnen und Ihren Kindern durchgeführt." "Aber das kann doch nicht sein." stammelte Mutter. "Gesetz ist Gesetz und der Staat hat das Recht sich und seine Sozialkassen vor der unnötigen Belastung zu schützen." meinte die Frau gefühllos. Für sie waren wir einfach nur Fälle, die sich in Akten verwalten lassen. "Aber das geht doch nicht." stammelte Mutter weiter und ich hatte nicht wirklich eine Idee, wieso sie so reagierte. Meiner kleinen Schwester ging es ähnlich, sie beobachtete das ganze wie ich ohne viel Verständnis, während Franziska ziemlich geschockt aussah. Die Beamtin wurde energischer und sagte in einem Tonfall, der keine Widerrede zuließ: "Sie haben keine Möglichkeit dagegen vorzugehen. Widersetzen sie sich wird die Prozedur zwangsweise durchgeführt. Ich kann Ihnen aber nur raten mitzuwirken, dann geht es nicht nur schneller, es ist auch leichter für Sie. Und denken Sie an Ihre Kinder, denen sind Sie auch ein Vorbild." Als Mutter nicht antwortete, weil sie einfach sprachlos war, herrschte die Frau sie an: "Gehen Sie jetzt in den Behandlungsraum und folgen Sie den Anweisungen. Auf Wiedersehen." Die Wärter im Raum machten einen Schritt auf uns zu und allein das wirkte so bedrohlich, dass wir uns nicht wagten Widerstand zu leisten. Begleitet von vier Wärtern brachte man uns in einen Umkleideraum. Es gab Bänke und Kleiderhaken, aber keine Spinte. "Sie ziehen sich jetzt aus, hängen Ihre Sachen an einen der Haken und warten, bis man sie wieder holt." war alles was der Wärter sagte, bevor er die Tür schloss. Mutter stand regungslos im Raum und überlegte, was sie machen sollte. Wir sahen zu ihr auf und warteten, weil wir erst recht keine Idee hatten, wie wir uns verhalten sollten. Schließlich brach Ute das Schweigen und fragte: "Was wollen die mit uns machen?" Mutter fasste sich und antwortete: "Die wollen machen, dass wir keine Kinder mehr kriegen können." Mutter und auch Franziska waren so entsetzt, dass sie nicht mal heulen konnten, ich verstand nicht so ganz, irgendwie dachte ich, dass es nur für die Mädchen zutrifft, weil die die Kinder bekommen. Dann ergänzte Franziska: "Die wollen uns sterilisieren und Klaus kastrieren. Das bedeutet, dass sie bei ihm was am Pimmel machen und bei uns an der Muschi." Ich erschrak und fragte Mutter: "Stimmt das?" und Mutter nickte nur. Als sie merkte, wie mich das beschäftigt, meinte sie; "Ja, aber das ist bestimmt nicht so schlimm, wenn wir machen was die Frau gesagt hat." "Und wie werden die das machen?" fragte Franziska schüchtern. "Ich weiss es nicht." gab Mutter resigniert zurück. Plötzlich ging die Tür auf und eine weitere Familie wurde reingeschickt, zu meiner Überraschung war es die von einer Klassenkameradin von mir. Sie war mit ihrem jüngeren Bruder und ihren beidem Eltern da. Sie lachte, als sie mich sah, ihre Eltern waren niedergeschlagen und nahmen kaum Notiz von uns. Der Wärter sah uns an und meinte, dass wir uns ausziehen sollen und nicht ewig Zeit hätten. Wenn er wiederkommt und wir nicht bereit wären, würde das als Widerstand gewertet werden. Das klang so bedrohlich, dass uns Mutter antrieb uns auszuziehen, sobald der Mann den Raum verlassen hatte. Sie begann als erste sich auszuziehen, dann folgte Franziska, wenn auch widerwillig und langsamer. Conni, meine Klassenkameradin, kam zu mir und fragte: "Was meinst du, ob es weh tun wird?" Sie klang besorgt und neugierig zugleich. "Du meinst..?" fragte ich und sie beugte sich etwas rüber und sagte leise in mein Ohr: "Na wenn Jungs kastriert werden, wird ihnen doch der Sack abgeschnitten." Es war trotzdem laut genug, dass alle es hören konnten. Fragend sah ich Mutter an, die sah mich mitleidig an und ich wusste, dass sie Recht hatte. Connis Mutter, inzwischen nur noch in Unterwäsche, ging Conni an: "Das weisst du doch gar nicht. Und jetzt zieh dich aus." Ohne zu zögern fing Conni an sich auszuziehen, dabei schwatzte sie mit mir: "Hast du Angst? Also ich habe keine, weil das bei Mädchen nur eine Pille ist, die sie nehmen müssen um keine Kinder zu bekommen." Ich wusste nicht, was ich sagen sollte, da herrschte mich Mutter an, endlich anzufangen. Sie war inzwischen nackt und ihre schaukelnden Brüste und ihr Busch wirkten sehr bedrohlich auf mich. Franziska zögerte ihren BH auszuziehen, dann streifte sie ihn doch ab, bedenkte aber sofort ihre Brüste mit einem Arm. Mit dem anderen hielt sie sich ihre Möse zu, aber sie konnte ihren Busch nicht vollständig bedecken. Connis Vater und Mutter waren beide nackt und ich wusste nicht, wo ich zuerst hinschauen sollte. zwar war ich total verängstigt, aber das große und behaarte Ding des Vaters und die Hängebrüste der Mutter zogen meine Blicke magisch an, vor allem weil sie im Gegensatz zu meiner Mutter und Schwester nicht versuchten sich irgendwie den Blicken zu entziehen. Auch Conni hatte sich inzwischen bis auf den Slip ausgezogen, genauso wie ich und meine kleine Schwester. Der kleine Bruder von Conni stand auch schon nackt da, er war in der Klasse unter und und etwas über ein Jahr jünger. Auch er versteckte sein Ding nicht, das kleiner war als meiner, aber wie ich war er völlig unbehaart. Aus unerfindlichen Gründen war Conni total locker. Sie kam zu mir, halbnackt wie sie war, und meinte. "Soll ich deine Schwester fragen ob sie dir zusammen mit mir ihr Ding zeigt? Dafür lässt du uns dann deines sehen." Sie kicherte und wieder war es trotz flüstern so laut, dass es wohl jeder im Raum gehört hatte. Weder ihre Eltern noch Mutter reagierten darauf, aber Ute sah fragend zu Mutter. Als ich nichts sagte, meinte Conni etwas weniger aufgedreht: "Na wenn du nicht willst, ich werde dein Ding schon noch zu sehen bekommen." In dem Moment herrschte Mutter mich und Ute an: "Jetzt macht schon und hört auf mit dem Theater!" Ute sah etwas betreten zu mir, dann schob sie sich den Slip runter, aber sie drehte sich zur Seite, so dass ich nichts bei ihr sehen konnte. Obwohl Conni mich grinsend beobachtete, tat ich das Gleiche, ich presste meine Beine so gut es ging zusammen, damit man so wenig wie möglich sehen konnte. Natürlich drehte ich mich auch weg, aber als ich mich wieder aufrichtete, machte Conni einen Schritt auf mich zu und warf einen langen Blick auf mein Ding. Sie lachte neckisch, dann zog auch sie ihren Slip aus, ohne auch nur den geringsten Wert darauf zu legen, ob man ihr Ding sah oder nicht. Die war wie meine kleine Schwester flach und unbehaart, aber ihre Figur war eindeutig fraulicher, was wohl auch daran lag, dass sie etwas rundlicher war als Ute. Wahrscheinlich hatte sie ihre Figur von ihrer Mutter geerbt, wie auch meine Schwestern. Unsere Mutter war schlank, während die von Conni fast dick war. Wir waren keinen Moment zu früh fertig, weil kaum hatte ich meinen Slip als letzter an einen Haken gehängt, da kam der Wärter herein und trieb uns in einen anderen Raum. Dort waren mehr Wärter und sie glotzten uns an, vor allem die Frauen. Mutter und Franziska schämten sich und standen mit zusammengekniffenen Beinen und leicht gebeugt da, so gut es ging hielten sie sich ihre Brüste und Muschis zu. Ich und meine Schwester hielten und mit beiden Händen untenrum alles zu, was wahrscheinlich genauso lächerlich aussah, jedenfalls grinste Conni die ganze Zeit. Einer der Wärter meinte, dass wir jetzt alle Handschellen bekommen, weil sich gezeigt hat, dass manche sich gewalttätig wiedersetzen. Ohne ein weiteres Wort zu verlieren, legte er Mutter Handschellen an, so das ihre Arme auf dem Rücken gefesselt waren. Jetzt konnte sie ihre Dinger nicht mehr bedecken, sie streckte ihre Brüste sogar regelrecht heraus. Es war schwer sich diesem Anblick zu entziehen und nicht die ganze Zeit hinzustarren. Mutter merkte es natürlich, dass ich ihre Brüste anglotzte, aber sie sagte nichts. Nacheinander bekamen alle ihre Hände auf den Rücken gebunden und so war es unmöglich sich vor den anderen zu verstecken. Aber auch ich konnte mein Teil nicht mehr zuhalten, was mir sehr peinlich war. "Wir werden jetzt allen die Schamhaare abrasieren. Die anderen warten hier so lange." verkündete einer der Wärter und schob die Eltern von Conni, Mutter und Franziska nach drausen, dann schlossen sie hinter uns die Tür und man hörte den Schlüssel im Schloss. Wir waren allein und Conni sah das ganze nach wie vor von der lustigen Seite. Sie stellte sich wieder genau vor mich und glotze mein Ding an, dann meinte sie: "Dein Ding gefällt mir, schade, dass die es dir dann abschneiden." Ihren Bruder ignorierte sie, genauso wie meine Schwester. Ich wusste nicht, was ich entgegnen sollte, irgendwie fürchtete ich, dass sie Recht hatte. Dazu war es eine sehr seltsame Situation, vier nackte Kinder in einem Raum, die Hände auf dem Rücken und den Blicken der anderen ausgesetzt. Unter anderen Umständen hätten wir wahrscheinlich eine Menge Spass gehabt. Aber bis auf Conni hatte wohl keiner Lust auf irgendwelche Spässe. Das Warten war auch schnell vorbei, nicht lange nachdem sie die Leute aus dem Raum geführt hatten, kamen sie zurück. Alle waren untenrum rasiert. Mutter und Franziska sahen aus wie Ute, man konnte ihren Schlitz sehen, genauso wie bei Connis Mutter. Connis Vaters Ding war blitzblank, aber er war trotzdem nicht wie der von mir oder seinem Sohn, sondern viel größer. Ungeniert betrachtete ihn Conni. Eine Beamtin stellte sich vor uns und erklärte die nächsten Schritte: "Sie sind alle verpflichtet sich kastrieren zu lassen. Die Kastration erfolgt mittels elektrischen Stroms. Das ist schnell, billig und hat keine Nebenwirkungen. Den Frauen wird durch die Vagina eine Elektrode in die Gebärmutter eingeführt. Der Strom verödet die Gebärmutter und zerstört die Eierstöcke, so dass eine Schwangerschaft in Zukunft ausgeschlossen ist. Bei den Männern werden die Hoden auf die Elektroden geschnallt und dann so lange von Strom durchflossen, bis auch sie zeugunsunfähig sind. Die dabei auftretende Gliedversteifung ist normal, ebenso wie ein vereinzelter Samenausstoss. Die nachlassende Gliedversteifung dient in dem Fall als Zeichen für eine erfolgreiche Kastration. Sollte es zu keiner Gliedversteifung kommen, bleibt der Strom so lange eingeschaltet, bis eine Kastration sichergestellt ist. Das dauert bis zu drei Minuten, meistens ist es aber schneller fertig. Wir erwarten, dass Sie selbst die Position auf den Kastrationsgeräten einnehmen, ansonsten werden wir Gewalt anwenden. Kleinkinder, die dazu nicht selbst in der Lage sind, müssen von ihren Eltern gehalten werden, nachdem diese vorher kastriert wurden. Ohne Kastration werden die Handschellen nicht abgenommen. Sollte jemand eine Kastration mittels Medikamenten wünschen, ist das möglich, erfordert aber eine Zuzahlung von 300 pro Patient. Noch Fragen?" Alle sahen sie an, aber keiner sagte auch nur ein Wort. Sie verließ den Raum mit den Worten: "Gut, wenn alles geklärt ist, folgen Sie mir." Der Behandlungsraum bestand aus einem größeren Raum, der bis unter die Fenster gefließt war. Vor den Fenstern waren Gitter. Der Raum war unterteilt mit Absperrseilen, die zeigten wo man sich anzustellen hatte. Vor uns war eine Gruppe von etwa 15 Leuten, die wie wir auf ihre Kastration warteten. Ich kannte keinen davon, es waren aber scheinbar zwei Familien mit mehreren Generationen, sogar die Großeltern und ganz kleine Kinder, die kaum laufen konnten. An der Stirnseite des Raumes standen drei Gestelle, eine Art Bank und zwei die aussahen wie Gynäkologenstühle. Die Frau, die uns hergeführt hatte, sagte: "Passen Sie auf was die Gruppe vor Ihnen macht und machen Sie das gleiche, wenn Sie dann dran sind." Ohne ein weiters Wort zu verlieren ging sie und hinter ihr schlug die Tür zu. Vorn bei den Geräten standen ein paar Wärter, ebenso wie neben dem Eingang. Die an den Geräten waren damit beschäftigt, die an der Tür unterhielten sich gelangweilt. Die beiden Familien standen hinter der Absperrung, wir davor, je nachdem wie man es sah. Klar war, dass wir noch auf der Beobachterseite standen. Die Leute sahen ängstlich aus, auch ein wenig fatalistisch. Ein etwa zehnjähriges Mädchen fragte seine Mutter. "Mama, ich will das nicht. Können wir das nicht wenigstens geeinsam machen?" Ihre Mutter lächelte sie an und entgegnete: "Ach Schatz, du weisst doch, dass Oma und ich zuerst gehen müssen, weil wir deinen Brüdern helfen sollen." Schon wurde die Frau und eine ältere herangerufen. Mit wackeligen Beinen stiegen sie auf die Gynäkologenstühle, legten sie Füße in die Halterungen und dann wurden sie festgeschnallt. Breitbeinig saßen sie da und mir gingen fast die Augen über, trotz dass beide nicht mehr so knackig waren. Ein Mann, vermutlich der Vater des Mädchens, wurde zu der Bank gerufen und setzte sich rittlinks darauf. Er wurde etwas korrigiert, dann bekam er ein Band über die Wurzel seines Dings gezogen. Sein Sack wurde richtig breit gedrückt, sein Pimmel lag schlaff darauf. Als der Riemen festgezogen war. wurden ihm noch die Füße festgemacht, dann ging es ohne Warnung los. Er stieß einen spitzen Schrei aus und verkrampfte sich, dann hob sich sein Schwanz und wurde immer länger und härter. Wenige Sekunden später stand sein Ding in voller Größe und vibrierte. Er machte ein schmerzverzerrtes Gesicht und glotzte stur geradeaus, wo seine kleine Tochter stand und keinen Blick vom steifen Pimmel ihres Vater ließ. Es dauerte bestimmt zwei Minuten, dann senkte sich sein Ding langsam, als es schlaff da lag wurde der Strom abgestellt und er atmete erleichtert aus. Sofort kamen zwei Wärter und machten ihn los, nicht nur seinen Sack, auch seine Handschellen. Ohne darauf zu achten, dass er von seiner ganzen Familie umgeben war, griff er nach seinen Sack und hielt ihn. Er wurde an den Rand verwiesen und stellte sich dort hin. Die ganze Zeit über massierte er seine Eier mit einer Hand. Während der Vater kastriert wurde, waren die beiden Frauen vorbereitet worden. Es war tatsächlich seine Frau und seine Mutter. Beide bekamen einen Stab mit Kabel in die Muschi geschoben, ziemlich tief wie ich meinte. Dann rührten die Wärter damit in ihnen herum, als ob sie etwas suchen würden, dann schoben sie die Elektroden noch einmal etwas tiefer hinein. Die Frauen zuckten immer wieder mit den Augen, offenbar war es unangenehm. Schließlich traten die Wärter zurück und schalteten ein. Beide Frauen rissen die Augen auf und ihre Körper versteiften sich. Ihre ganzen Unterleiber vibrierten druch den Strom, sogar ihre Brüste fingen deswegen an zu wackeln. Beide stöhnten, aber sie hatten wohl nicht so starke Schmerzen wie der Vater. Was mich besonders faszinierte war zu sehen, wie sich ihre Muschis im Takt des Stroms zusammenzogen, so dass sich sogar die Elektroden etwas bewegten. Die Frauen in unserer Gruppe sahen entsetzt zu. Die beiden Frauen zappelten vor sich hin, da wurde der nächste Mann geholt, offenbar der Opa. Er setzte sich ohne zu zögern hin und ließ sich sein Ding festschnallen. Er wendete seinen Blick zu seiner Frau, dann wurde der Strom eingeschaltet. Er grunzte als der Strom durch seine Nüse jagte, dann zappelte er auf der Bank. Auch er bekam einen Steifen, trotz dass er schon alt war. Er beobachtete sein Ding, dann merkte er, dass auch er von seiner Enkelin beobachtet wurde und versuchte zu lächeln, aber es gelang ihm nicht richtig. Sie stand keine zwei Meter vor ihm, nackt und mit den Händen auf dem Rücken gefesselt. Sie musste wirklich jedes Detail sehen und entsprechend interessiert war sie. Ihre Augen folgten ununterbrochen, wie sich die Schwanzspitze ihres Opas langsam senkte und auch wie er losgemacht wurde. Als er erlöst war, wurden auch die beiden Frauen losgemacht. Die Elektroden hatte man schon herausgezogen. Sie brauchten einen Augenblick, dann waren sie wieder soweit, dass sie sich um die anderen kümmern konnten. Einer der Wärter befahl den beiden Frauen, dass sie sich um die Jüngsten kümmern sollen. Beide hatten die Handschellen abgenommen bekommen und gingen auf die Kleinkinder zu. Man sah ihnen an, dass es ihnen nicht leicht fiehl, aber sie waren gewillt es durchzuziehen. Die Mutter nahm einen etwa drei Jahre alten Jungen und führte ihn zu der Bank. Er war weder gefesselt noch ängstlich. Sie setzte ihn auf die Bank und sich dahinter. Sie schaute über seine Schulter und arrangierte seinen Pimmel so, dass er auf den beiden Kontakten lag. Dann hielt sie ihm mit einer Hand die Arme auf dem Rücken fest. mit der anderen hielt sie ihn über der Brust fest, so dann er nicht wegkonnte. Sein kleiner Kinderpimmel lag genau auf den Elektroden, als eingeschalten wurde. Er versuchte sich zu wehren, aber sie hatte ihn fest im Griff. Er strampelte mit den Beinen, aber sein Ding blieb genau auf den beiden Metallflächen, so dass der Strom durch seine kleinen Eier floss. Zu meinem Erstaunen bekam er einen Ständer, wenn auch einen kleinen. Sobald die Eier des Kleinen gegrillt waren, wurde das zehnjährige Mädchen und ein anderes von vielleicht 4 oder 5 jahren geholt. Die Zehnjährige kletterte heulend auf das Gestell, dann wurde sie festgemacht und ihr die Elektrode in ihre Muschi geschoben. Kaum hatte sie das Ding drin, hörte sie auf zu heulen und versuchte zu sehen, was zwischen ihren Beinen vor sich ging. Neben ihr wurde ihre kleine Schwester von ihrer Oma gehalten. Ihre Beine waren zu kurz, als dass sie in die Fußhalter passen würden. Auch sie bekam den Stab reingeschoben und verkniff schmerzhaft das Gesicht. Bei den beiden stak der Stab viel enger, aber nicht so tief. Sie wurden fast gleichzeitig eingeschaltet und die Oma hatte Mühe, das Mädchen festzuhalten. Trotzdem schien ihnen die eigentliche Kastration nicht so viele Schmerzen zu verursachen wie bei den beiden älteren Frauen. Der kleine Junge auf der Bank hatte immer noch einen Steifen und zappelte herum. Es dauerte so lange bis die Mädchen losgemacht wurden, bevor sein Ding schlaff wurde. Alle drei heulten, aber sie gingen von selbst zu ihrem Vater, der am Rand stand und alles mit ansah. Der nächste Junge wurde gebracht, wahrscheinlich auch nicht älter als 5 oder 6. Tapfer stieg er zu der Frau auf die Bank. Er griff selbst an sein kleines Ding und legte es zurecht, wie er es zuvor gesehen hatte, die Frau blickte über seine Schultern und sah ihm dabei zu, dann kontrollierte sie den Sitz seines Dings auf den Kontakten und hielt ihn fest. Er quiekte kurz, dann stand sein Ding auch schon. Inzwischen wurde zwei Mädchen festgeschnallt, die eine hatte schon richtige Brüste, bei der anderen begannen sie gerade zu wachsen. mehr als kleine Höcker waren nicht zu sehen. Mir fiehl auf, dass alle Männer, die in der Gruppe noch warteten, und auch ein paar der Jungs einen Steifen hatten, vom blossen zusehen. Das Mädchen mit den voll entwickelten Brüsten warf sich ein wenig hin und her, als der Strom eingeschaltet wurde, was ihre Brüste zum Hüpfen und Wippen brachte. Jetzt merkte ich wie sich sogar bei mir etwas regte. So sehr ich versuchte es zu verhindern, um so schlimmer wurde es und schließlich stand mein Ding und ich konnte es nicht mal zuhalten. Das wurde noch schlimmer, als wieder zwei erwachsene Frauen dran waren, bei denen die Brüste noch größer waren. Conni stellte sich neben mich und fragte: "Was meinst du, ob das bei dir auch so lange dauert?" Ich sah sie nur an und gab keine Antwort. Im Plauderton machte sie weiter: "Ich hoffe du bist vor mir dran, dann kann ich es mir ansehen." Vorwurfsvoll sah ich sie an, da meldete sich Mutter: "Lass sie halt schauen, du hast doch nichts zu verlieren." Betreten sah ich Mutter an und dann Conni, die mich angrinste: "Siehst du." Versöhnlicher ergänzte Mutter: "Hier sieht so oder so jeder jeden, also ärgere dich nicht. Ausserdem wird es bei dir auch nicht anders aussehen als bei den anderen. Am besten du hältst still und wartest bis es vorbei ist." Immer noch grinste mich Conni an, obwohl ihre Lage auch nicht besser war als meine. Trotzdem beneidete ich sie, bei ihr gabs kaum was zu sehen, im Gegensatz zu uns Jungs und den erwachsenen Frauen. Ich empfand das als ungerecht, wohl auch weil ich mich nicht dagegen wehren konnte. Ein älterer Mann wurde festgeschnallt, sein Ding war schlaff, aber trotzdem ziemlich groß. Er sah betreten auf die vor ihm stehenden Mitglieder seiner Familie, bestehend aus einem Mann mittleren Alters, einer etwas jüngeren Frau und zwei Mädchen von vielleicht acht und zehn Jahren. Der Blick des Mannes auf der Kastrationsbank verfinsterte sich und er begann zu stöhnen. Trotz seines Alters hob sich sein Ding schlagartig und wurde größer als alle, die ich bis dahin gesehen hatte. Sein Ding pulsierte, aber schon nach kurzer Zeit senkte es sich wieder. Vermutlich ging es bei ihm so schnell, weil er alt und nicht mehr so kräftig war. Ganz anders der Vater der beiden Mädchen. Er hustete und krümmte sich, als sein Ding gegrillt wurde, es wurde genauso groß und stand mindestens fünf mal so lange. Inzwischen hatten sie sogar seine Frau und die jüngere Tochter geholt. Noch wärend die beiden kastriert wurden, saß er da und hatte die ganze Zeit einen Steifen, von dem seine zehnjährige Tochter keinen Blick ließ. Was mit ihrer Mutter und ihrer kleinen Schwester passierte und auch ihr bald passieren würde, interessierte sie scheinbar nicht. Ihre großen Augen klebten die ganze Zeit am Ding ihres Vaters keine zwei Meter vor ihr und ihm blieb nichts weiter übrig als zu warten, bis es vorbei war. Das Mädchen war dann auch die letzte aus der Gruppe. Sie kam alleine dran und heulte. Widerstandslos ließ sie sich festmachen, als ihr die Elektrode reingeschoben wurde, zuckten ihre Gesichtszüge und sie drehte den Kopf weg, entweder um es nicht mit ansehen zu müsseln oder um selbst nicht gesehen zu werden. Als der Strom anfing zu fließen, versteifte sich ihr ganzer Körper und wurde im Takt des Stromes geschüttelt. Ihre Muschi verkrampfte sich um den Stab, der in ihr stak. Conni trat von der Seite an mich heran und meinte: "Siehst du, bei mir wird das genauso aussehen. Das ist zwar nicht so lustig wie bei Jungs, aber auch lustig." Es schien sie zu faszinieren und abzuschrecken zugleich. Nachdenklich meinte sie: "Ob das sehr weh tut?" Das Mädchen jammerte die ganze Zeit, aber im Gegensatz zu den Jungs hatte sie nicht geschrien, deswegen antwortete ich: "Bei Jungs tut es wohl nur kurz am Anfang weh, bei Mädchen länger, dafür aber weniger." Sie nickte ohne von dem Mädchen wegzusehen. "Jedenfalls wird meine Muschi dann genauso malträtiert, nicht nur dein Sack. Du brauchst dich also nicht zu schämen, wenn ich bei dir alles sehe." sagte sie und versuchte versöhnlich zu klingen. Auch Mutter mischte sich wieder ein: "Da hat sie recht. Für uns ist es auch nicht angenehm wenn sie das bei uns unten dran machen, genauso wie bei dir. Wir müssen tapüfer sein und ausserdem ist es schnell vorbei." Je näher wir unserer eigenen Kastration kamen, um so mehr wurde auch Conni ruhig, man kann fast sagen ängstlich. Als das Mädchen vorn losgemacht wurde, schicken die Wärter alle aus der Gruppe durch eine Seitentür hinaus und holten uns vor die Absperrung. Durch die Tür, durch die auch wir kamen, wurde die nächste Gruppe gebracht und ihnen das gleiche wie uns gesagt, also dass sie aufpassen und dann das gleiche wie wir machen sollen. Die Gruppe bestand aus zwei Frauen Anfang 30, die aber zu meiner Verwunderung komplett angezogen waren und vielleicht 20 Jungs und Mädchen in meinem Alter. Als einer der Wärter die Frauen fragte, was los sei und wieso sie nicht vorbereitet waren, antwortete die eine: "Wir sind vom städtischen Kinderheim und sollen nur die Kastration überwachen. Wir sind die erste Gruppe, vier weitere kommen noch." Die zweite ergänzte: "Wir haben das mit der Leitung abgesprochen, wir zwei bleiben hier und passen auf, dann müssen die anderen Gruppen nicht extra noch einmal erklärt bekommen, wie es läuft." Der Wärter nickte und kam zurück zu uns. Als erstes aus unserer Gruppe kamen die Eltern von Conni und Mutter dran. Connis Vater setzte sich auf die Kastrationsbank und sein Ding wurde festgeschnallt. Noch während Mutter festgemacht wurde, schrie er kurz laut auf und dann krümmte er sich nach vorn. Sein Ding hob sich augenblicklich und noch bevor es halb nach oben war, spritzte aus ihm ein dicker Stoß Sperma. Er spritzte weitere zwei Mal bevor sein Ding ganz steil nach oben stand, und noch zweimal als er hart war, aber es wurde von Mal zu Mal weniger. Sein Ding stand bestimmt fünf Minuten, vielleicht sogar länger. Conni und meine Schwestern glotzten auf sein Ding und ebenso die Kinder aus dem Heim und die zwei Betreuerinnen, was Connis Vater unangenehm war. Sein Sack wurde richtig rot und schwoll auch ein wenig an. Hinter uns erklärte einer der Betreuerinnen, was vorn passierte: "Wie es euch schon erklärt wurde, wird bei den Jungs so lange Strom durch die Hoden geleitet, bis sie unfruchtbar sind. Bei dem Mann passiert das gerade. Wenn ihr dann dran seit, wird es bei euch genauso sein. Wie ihr seht ist das nicht schlimm." Die Jungs schauten alle ziemlich betreten, aber keiner zeigte sowas wie Angst. Während die Eier von Connis Vater geröstet wurden, war Mutter festgeschnallt worden und bekam die Elektrode reingeschoben. Sie lag da und schaute zur Decke, als eingeschaltet wurde, spannte sich ihr Körper an und auch ihr Loch wurde enger um die Stange, die in ihr steckte. Es sah aus als würde sie richtig festgehalten. Ähnlich sah es bei der Mutter von Conni aus, nur dass ihr ganzer Körper bebte. Wieder erklärte die Betreuerin der Kinder, was vor sich geht: "Bei den Mädchen wird das auf diese Art gemacht. Wie ihr seht ist das auch kein Drama. Am besten ihr legt euch einfach hin und lasst es euch machen, dann geht es am schnellsten." Schließlich wurden alle drei losgemacht. Der Pimmel von Connis Vater hing schlaff nach unten, sein Sack war nach wie vor rot. Er massierte ihn mit der Hand, sobald er losgemacht wurde, egal ob er von alles anderen dabei beobachtet wurde. Auch Mutter hielt sich für einen Augenblick die Muschi, sobald ihre Hände losgemacht wurden. Erst als ihre Füße losgemacht waren und sie aufstehen konnte, nahm sie die Hand wieder weg. Die nächsten waren meine beiden Schwestern und der Bruder von Conni. Der Wärter, der ihn festmachte, hantierte ziemlich grob an seinem Ding, als er es auf die Elektroden schnallte. Beim Einschalten quiekte er los, als ob sie ihm sein Ding abschneiden würden, aber schon nach einem Moment starrte er mit weit aufgerissenen Augen auf sein Ding und sah zu wie es langsam hart wurde. Von der Seite wandte sich Conni zu mir: "Schade, jetzt sind wir zusammen dran und ich werde nicht sehen wie es bei dir aussieht. Bei dir wird er bestimmt doppelt so groß wie bei ihm." Ich wusste nicht, was ich ihr hätte antworten sollen, deshalb sagte ich nichts und betrachtete die Kastration des Jungen, wohl wissend als nächster dort sitzen zu müssen. Meine Schwestern interessierten mich nicht weiter, obwohl die Brüste meiner älteren Schwester schön wippten, als ihr Körper durch den Strom in ihrer Muschi geschüttelt wurde. Meine Jüngere lag nur da und man sah wie sich ihre Musche verkrampfte, aber ansonsten war sie ruhig. Der Pimmel von Connis Bruder senkte sich ziemlich schnell, nach höchstens einer Minute. Von der Seite raunte mir Conni zu: "Haha, jetzt sehe ich es doch!" Kaum war ihr Bruder losgemacht, da holten sie auch schon mich. man drehte mich in Richtung der Zuschauer und ich sah, wie alle auf mein Teil glotzten, inklusive der Betreuerinnen der Heimgruppe. Vor mir war die Bank und ich sah zwei metallische Elektroden darin eingelassen, dort wo gleich mein Sack liegen würde. Ich wurde heruntergedrückt und setzte mich breitbeinig auf die Bank. Einer der Wärter zog mich an meinen Pimmel in Position, bis meine Eier genau auf den Elektroden lagen. Mit einem Handgriff war ein Gurt über meinem Ding, welcher meine Eier fest auf die Elektroden presste. Meine Füße waren auch schnell festgemacht und dann trat der Wärter zur Seite. Mein Blick wanderte herum, neben mir zappelten meine Schwestern und die ältere wimmerte leise. Vor mir stand Conni und grinste. mein Ding war so festgeschnallt, dass ich es hätte abreisen müssen, um da raus zu kommen. Mir war klar, dass ich da nur noch kastriert rauskommen würde. Mich überkam Panik, aber jede Bewegung führte nur dazu, dass an meinem Ding gezogen wurde. Plötzlich schoss ein brennender Schmerz durch meine Eier und mir entfuhr ein Schrei. Meine ganze Aufmerksamkeit wurde von meinem Ding angezogen und was um mich herum war, interessierte mich nicht mehr. meine Nüsse brannten und ich hatte das Gefühl, sie würden in Flammen stehen. Der Schmerz ließ schnell nach, aber es fühlte sich trotzdem an als ob mir jemand in meine Eier zwicken würde. Mein Pimmel hob sich ganz langsam und wurde dann hart wie noch nie zuvor. Gleichzeitig wurden meine Eier immer tauber und alles was ich von ihnen merkte, war dass sie immer wärmer wurden, bis ich überhaupt kein Gefühl mehr in ihnen hatte. Dafür war mein Schwanz hart wie Holz und zitterte unwillkürlich. Vor mir stand immer noch die breit grinsende Conni. Unwillkürlich lenkte ich meinen Blick auf ihren Schlitz, der aus der Sitzposition viel besser zu sehen war. Mir fiel ebenfalls auf, dass alle Jungs der wartenden Gruppe einen Steifen hatten, aber die interessierten sich nicht so sehr für mich, sondern mehr für die Mädchen, die gerade kastriert wurden. Wieder wanderte mein Blick auf Connis Schlitz und blieb dort für eine Weile kleben, wie lange kann ich nicht sagen, vielleicht war es nur eine Sekunde, aber die Zeit vergeht unheimlich langsam, wenn mit einem sowas gemacht wird. Nach unendlich langer Zeit wurde mein Schwanz schlaff. Erst ließ die Härte nach, aber er stand immer noch kerzengerade nach oben, dann senkte er sich. Mein Sack war total taub, so dass ich nicht wusste, ob der Strom noch eingeschaltet war. Man ließ mich noch etwas sitzen, dann begannen die Wärter mich loszumachen. Gleichzeitig wurde Conni geholt und stieg ohne zu zögern auf das Kastrationsgestell. Als meine Füße losgemacht waren, schob man ihr gerade die Elektrode in die Muschi. Sie sah mich an und lächelte, obwohl der Mann ihr ziemlich grob unten drin herumstocherte. Von einem Augenblick zum anderen verfinsterte sich ihr Blick und sie verkrampfte sich. Die Elektrode in ihrer Muschi wurde sogar etwas angehoben, als sich ihre Vagina zusammenzog. Ich lief schnell zu meiner Mutter und meinen Schwestern, im Vorbeigehen warf ich aber einen genauen Blick auf Connis Möse. Sie pulsierte richtig, ebenso ihr Unterleib und die Bauchdecke hob und senkte sich im selben Takt fast unmerklich. Von der Warteposition bei den anderen sah ich zu, wie Connis Kastration beendet wurde. Sobald sie losgemacht war, kam sie zu mir und meinte etwas durcheinander: "Na das war ja was." Ich erwischte mich selbst, wie ich meine Eier abtastete und sie massierte, obwohl ich da unten jetzt völlig taub war. Meine Eier fühlten sich eigentlich ganz normal an, wenn auch mein Sack ein wenig warm war. Aber ich fühlte nicht mal meine eigenen Finger, selbst wenn ich meine Eier ziemlich hart drückte. Auch die anderen Jungs und selbst die Männer tasteten verstohlen an ihren Säcken. Einer der Wärter erklärte uns, wo wir als nächstes hin sollten, dann wurden wir durch die Tür nach aussen geführt. Im Nachbarzimmer bekam jeder von uns eine Art Ausweis, von der uns eingeschärft wurde, ihn nicht zu verlieren und immer bei uns zu haben, ansonsten würden wir der Behandlung noch einmal unterzogen. Schließlich wurden wir in den Umkleideraum geleitet und durften uns wieder anziehen. Keiner sprach ein Wort, selbst als wir darauf warteten dass uns der Bus zurück bringt. Im Bus hatten wir jeder ein Heft bekommen, wo wir nochmal über die Kastration aufgeklärt wurden, sowohl über die medizinische Seite als auch rechtlich. Zu den Folgen stand dort, dass Jungs, die vor der Pupertät kastriert wurden, keinen Bartwuchs, Stimmbruch und Wachsen der Genitalien und Schamhaare zu erwarten hätten, bei Mädchen würden weder Brüste noch Schamhaare wachsen. Bei Leuten die nach der Pupertät kastriert wurden, ist bei Männern mit Schrumpfung der Hoden, Gewichtszunahme und verminderter Körperbehaarung zu rechnen. Frauen würden mit einem Rückgang und der Erschlaffung ihrer Brüste und einem Ausbleiben der Periode rechnen müssen. Ich laß es aufmerksam durch und begriff, dass ich einmal keine Schamhaare haben werde und mein Ding immer so klein bleibt wie es jetzt ist. Darüber war ich nicht wirklich trauchig, weil etwas was man noch nicht hat, vermisst man auch nicht, aber ich war trotzdem irgendwie neidisch auf andere Jungs, bei denen es sich entwickeln wird. Die ganze Dimension der Kastration begriff ich natürlich noch nicht. Trotzdem bemerkte ich schon zu dem Zeitpunkt, dass mein Ding so gut wie aus meinem Bewusstsein verdrängt war, obwohl ich vorher ständig irgendwie damit spielte oder zumindest daran dachte.
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