Öffentliche Bestrafung (German)
By: Ma Tin

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What shall we with prisoners intead? Ist it able to use new ways?


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Jeden letzten Samstag des Monats finden im großen Stadion der Stadt die öffentlichen Strafaktionen statt. Das Stadion ist meist mit über 30.000 Besuchern besetzt.

Mit einem Gong meldet sich der Stadionsprecher und bittet um die Aufmerksamkeit der Besucher. Mit wenigen Worten stellt er das aktuelle Programm und die Anzahl der Personen vor die heute hier zur Aburteilung vorgestellt werden.

Zunächst gibt es ein Vorprogramm. Verschiedene kleinere Straftaten, erstmalige Straftäter mit Taten wie sexuelle Belästigung werden mit einer Beschneidung geahndet. Dabei wird in einer Klinik ohne Betäubung ein kurzes Stück von der Vorhaut weg geschnitten. Das soll als Warnung dienen.

Dann folgt eine kurze Pause

Mit dem Gong bittet der Stadionsprecher wieder um Aufmerksamkeit.

Er stellt die vier heute erschienen Verbrecher vor. Sie stehen nackt nur mit einer Kapuze über dem Kopf am Spielfeldrand. Während der Vorstellung filmt ein Kamerateam die Männer. Das Bild wird auf der linken Seite des Displays in der Stadionmitte übertragen. Auf der rechten Seite kann man auch die Verbrechen die dem jeweiligen Mann nachgewiesen wurden, lesen

Der erste Verurteilte von vieren wird vom Spielfeldrand zur Platzmitte geführt.

Er wird auf dem Holzkreuz festgebunden. In der Zwischenzeit sehen wir Bilder der Vorbereitung. Nackt steht er mit in einem großen Duschraum. Mit gespreizten Armen und Beinen steht er dort. Festgehalten mit in der Wand eingelassenen Ketten. Er wird vom Hals bis zu den Füßen mit einem dickflüssigen Schaum eingesprüht. Nach kurzer Einwirkzeit wird mit einem Wasserstrahl alles abgespritzt. Haarlos und nackt wie ein kleiner Junge steht er plötzlich da.

Dann folgt eine blutige und rücksichtslose Beschneidung direkt im Stadion.

Die Fesseln werden ihm dazu gelöst um ihn sofort wieder neue Fesseln anzulegen an einem Holzgestell an dem er kniend mit aufrechtem Oberkörper Platz nehmen muss. Ein Pfosten im Rücken verwehr im jede Möglichkeit zurück zu weichen. Die letzte Möglichkeit zur Bewegung nehmen ihm die Gurte mit denen er an dem Gestell fixiert wird.

Auf dem großen Display über dem Spielfeld kann man jetzt das Gesicht des Verurteilten während der

Behandlung sehen. Auf der rechten Seite sieht man den Schwanz.

Ein Metallstab zeigt direkt auf seinen Schwanz. Ein Gleitmittel wird mit einer Spritze in die Harnröhre gedrückt. Es fließt sofort wieder heraus. Jetzt wird sein Schwanz auf einen fest montierten Metallstab gezogen. Es sieht aus als würde man einen Socken über den Fuß ziehen. Der Typ jammert als die Vorhaut unsanft zurückgezogen wird. Eine Metallhülse kommt über die Eichel. Die Vorhaut wird wieder nach vorne gezogen. Mit einem einzigen Schnitt fährt der Beschneider direkt in Höhe des Eichelrandes einmal um den Schwanz herum. Der Verurteilte kreischt und heult. Noch ein Schnitt auf der Oberseite und die Vorhaut klappt zu den Seiten herunter. Die Hülse wird von der Eichel gezogen. Die Vorhaut hängt lang herunter und ist nur noch durch das Bändchen mit dem Schwanz verbunden. Der Beschneider packt die blutige Vorhaut und zerrt sie herunter. Die gespannt Haut des Bändchens lässt sich leicht zerschneiden. Ein neuerliches Geheul ist die Folge.

Der blutige Schwanz wird mit einem schnellen Verband versehen.

Dann geht es auch schon weiter zu einem anderen Schauplatz: Nummer zwei wird zu einer großen „Bade“-Wanne geschleppt. Unter der Seite mit dem Auslauf steht ein Eimer. An der schrägen Kopfseite ragt eine Metallschiene mit Holzleiste darauf in die Wanne hinein. Die Holzleiste hat einige Einschnitte und Blutreste von einigen vorherigen Veranstaltungen. Nummer zwei wird auf den Wannenrand gesetzt. Die Beine gespreizt, der Schwanz kommt auf die Holzleiste. Der Sack wird an der Metallleiste fixiert. Ein Kastrator tritt von hinten rechts an die Wanne heran. Für alle im Stadion zeigt er das Beil das er in der Hand hält. Nachdem er es in alle Richtungen präsentiert hat, wartet er bis der Schwanz des Verurteilten, links und er als Kastrator rechts, auf dem Display zu sehen ist. Mit einer blitzschnellen Bewegung schwingt er das Beil und hackt mit einem Hieb den Schwanz von Nummer 2 ab. Der Schwanz fällt in die Wanne und eine Blutfontäne, die bis zum anderen Ende der Wanne reicht, spritzt aus dem Schwanz. Unmittelbar nach dem das Beil den Schwanz vom Körper getrennt hat beginnt Nummer zwei zu schreien. Während der Moment des Abhackens, drei mal in Zeitlupe auf dem riesigen Display in der Stadionmitte gezeigt wird, spritzt es aus dem Schwanz mit jedem weiteren Pulsschlag.. Erst dann nimmt der Kastrator ein glühendes Eisen und drückt es auf die Wunde um die Blutung zu stoppen.

Nummer drei wird vorgeführt. Mit weit gespreizten Beinen wird er auf dem Podest fixiert. Mit vorsichtigen Schnitten wird die Sackhaut am Körper abgelöst. Das Gekreisch von Nummer drei kann man erahnen aber es verliert sich in der weiten Stadion. Nach dem Abziehen der Sackhaut hängen die Eier frei unter dem Köper herunter. Der Kastrator nimmt eine Spezialklammer und klemmt die Eierschnur über dem Ei ein. Die Klammer steckt er in einen Akku-Schrauber und drückt den Startknopf. Durch die Unwucht wird das Ei stark herumgewirbelt. Nach 10 Sekunden ritzt eine Klinge die Eierschnur an und die Schnur reißt ab. Nun kommt das zweite Ei dran. Nicht zu erwähnen braucht man das jedes der Eier beim herumwirbeln mehrmals auf die Schenkelinnenseite geschlagen wird. Auch das zweite Ei ist nach spätestens 10 Sekunden abgerissen. So vedrillt rollen sich die Eierschnüre schnell zusammen und verschwinden auf Nimmerwiedersehen im Körper. Durch das heftige Drehen verschließen sich dauerhaft die Gefäße und es bedarf keiner weitern Versorgung. Jetzt werden nur noch schnell die Reste der Sackhaut miteinander vernäht.

Wie geht es weiter mit Nummer vier?



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