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Zunächst wusste Cornelius gar nicht, was er nun dazu sagen sollte. Widerlegen konnte er die Anklage nicht, zumal er genau wusste, dass der Vampir vollkommen Recht hatte. Er schluckte schwer, öffnete den Mund um etwas zu sagen, aber kein einziger Ton kam heraus. Jonathan schaute ihn an, grinste dann. Es war aber kein Grinsen, das Cornelius beruhigt hätte, sondern ganz im Gegenteil ein dämonischen Grinsen, was den jungen Sklaven zum Schaudern brachte. Jetzt saß er wohl ziemlich tief in der Patsche. Ob er damit jetzt all seinen Beliebtheitsbonus bei dem Vampir ausgespielt hatte? Ihm wurde plötzlich ziemlich heiß. Jonathan, der ihn durchgehend angrinste, ließ ihm noch einige Minuten, ehe er ihn vom Haken ließ.
"Du bekommst eine angemessene Strafe mit Lektion", klärte ihn der Vampir schließlich kichernd auf. "Samantha wird persönlich dafür sorgen. Und danach wird es nie wieder vorkommen. Wenn sie mit dir fertig ist, wirst du brav sein, den Befehlen und Regeln gehorchen. Danach sprechen wir nie wieder darüber? Einverstanden?" Was blieb ihm übrig? Mit dem Kopf schütteln und sein Herz herausgerissen bekommen? Cornelius nickte heftig und versprach auf wildeste Weise, dass er einverstanden sei. Der Vampir nickte zufrieden. "Sehr schön. Dann würde ich sagen, fangen wir auch gleich an. Du weißt doch noch, wo wir letztens waren, oder? Unten im Keller, meine ich. Ich bin mir sicher, du wirst den Weg zu der einen Zelle von alleine finden. Warte da unten auf Sam." Ihm war unwohl bei dem Gedanken nach unten in das Kellerverlies zu gehen, wo er mit ansehen musste, wie der Vampir ein Mädchen ausgetrunken hatte, aber den Mut zu widersprechen hatte er im Moment mit Abstand nicht. Er stand also aus, nickte knapp und eilte aus der Küche. Cornelius blickte sich nicht um, ging zielstrebig ins Wohnzimmer zu der Falltür. Immerhin hatte der Vampir sie nicht noch zugestellt. Er brauchte sie bloß zu öffnen und nach unten in das Dunkel zu gehen. Zwar wurden seine Schritte, kaum dass er unten war, unsicher und langsam, aber Jonathan behielt Recht. Er fand den Weg ganz ohne Probleme. Minuten später stand er in der Zelle und schaltete das Licht an, das flimmernd zum Leben erwachte. Es war kühl in dem Raum. Unangenehm. Vorsichtig schritt er nach vorne, betrachtete den Boden. Ein paar rote, getrocknete Flecken waren zu sehen. Cornelius keuchte schwer, schloss die Augen und versuchte nicht daran zu denken. Er wollte sich gar nicht vorstellen, wie es wohl wäre, wenn Jonathan das mit ihm machen würde. Ihm schauderte bei dem Gedanken daran. Ein paar Minuten musste er hier noch alleine ausharren, bis sich Schritte ankündigten. Samantha schlich fast lautlos herein, lächelte ihn an, als sie ihn sah. Noch immer trug sie den aufreizenden Badeanzug, der in dem künstlichen Licht regelrecht glänzte. Sogar die Piercings, die sie an den Brüsten trug, zeichneten sich darunter ab. Inzwischen trug sie jedoch noch zusätzlich ein paar einfache Hausschuhe, vermutlich damit sie sich nicht abquälte auf dem kalten Boden zu stehen. Um den Hals trug sie inzwischen den Schlüssel für seinen Keuschheitsgürtel, den sie auch sofort demonstrativ in die Hand nahm. Sam trat an ihn heran, drückte den Schlüssel in das dazugehörige Schloss und drehte ihn herum. Geschickt nahm sie den Keuschheitsgürtel ab, legte ihn sachte beiseite. Sogleich öffnete sie dann auch das dünne Band seines Lendenschurz, den sie ihm somit ebenfalls abnehmen und beiseite legen konnte. Inzwischen grinste sie regelrecht. Das würde wohl doch etwas übler werden, dachte sich Cornelius. Zu seiner Überraschung ließ sie auch die Luft aus dem Buttplug und zog ihn heraus. Vermutlich damit sie nachher besser zuschlagen konnte, dachte er sich. Sie legte auch diesen ab, führte ihn dann zu der Wand, wo noch vereinzelte Bluttropfen zu sehen waren und drückte ihn sanft mit dem Bauch an die Steinmauer. Er stöhnte auf, wehrte sich aber nicht, als er die schweren Eisenketten um die Handgelenke gelegt bekam. Er testete sie vorsichtig aus, aber das schwere Rasseln verriet ihm, dass er sich nicht aus eigener Kraft würde befreien können. Die Ketten, die sie ihm dann um die Fußgelenke legte, waren ebenso stabil und sorgten dafür, dass Cornelius in einer leicht gespreizten Stellung stand. Sein Po war also problemlos erreichbar. "Warte hier." Viel mehr konnte er ja eh kaum tun. Weglaufen etwa? Samantha ließ ihn damit alleine, kam aber etwa fünf Minuten später wieder. Er konnte den Kopf nur schwerlich herumdrehen, weshalb er nicht sah, was sie machte. Er hörte nur die Geräusche, wie sie irgendetwas aufbaute. Was das war, sah er nicht. Stattdessen lauschte er, wie sie näher kam. Sie räusperte sich. "Ich habe genaue Anweisungen bekommen, was ich mit dir zu machen habe", erklärte sie. "Zuzüglich einiger Freiheiten meinerseits, die ich selbst bestimmen darf. Bevor ich anfange, muss ich noch einmal erklären, was du gemacht hast. Oder besser: Was du falsch gemacht hast. Erstens hast du gegen die Regeln des Meisters verstoßen. Du hattest vor, eine der Sklavinnen, die übrigens ich selber war-" An dieser Stelle machte sie eine Kunstpause, um ihm zu versichern, dass sie das noch extra im Hinterkopf behielt. "-unsittlich zu berühren. Das konntest du zwar nicht tun, aber es ist davon auszugehen, dass du es gemacht hättest. Weiterhin hast du dich selbst befriedigt. Ebenfalls ein Verstoß gegen die Regeln. Und überdies", fuhr Samantha fort, "hast du dich dem Meister selbst verweigert, da du noch immer nicht bereit bist, ihn ihn Eigeninitiative zu küssen und zu verwöhnen. Hast du die Anklage verstanden?" "J-ja", sagte Cornelius schnell. "Gut." Sie machte sich nicht die Mühe, noch weitere Worte zu verschwenden und begann umgehend mit der Behandlung. Ein paar Geräusche später spürte der Sklave, wie er etwas in den Hintern gedrückt bekam. Zwar ohne Gleitcreme, aber der Gegenstand flutschte ohne Probleme hinein. Es fühlte sich unförmig und ungewohnt an. "Was...ist das?", versuchte Cornelius möglichst untergeben zu fragen. "Das ist Ingwer", erklärte Samantha kichernd. "Ein Gewürz, falls du es nicht weißt." "Was soll das bringen?" "Merkst du gleich." Sie drückte es noch ein wenig zurecht, bis die Wurzel von alleine nicht mehr heraus rutschen konnte und ergriff dann eines der Instrumente. Ein Paddle, etwas größer als ihre eigene Handfläche, würde den Anfang bilden. Sie atmete leise durch, ehe sie elegant zuschlug. Cornelius sagte nichts, blieb noch ganz stumm. Aber der zweite Schlag war dann schon etwas spürbarer, der dritte sogar schmerzhaft. Meisterhaft schlug Samantha immer wieder zu, bis Cornelius das erste Stöhnen ausrutschte, dann sogar ein kleines Jappsen. Hier stoppte sie und wartete. Der Junge beruhigte sich schnell wieder, begann aber unruhig zu werden. Sein Hintern zuckte hin und her. "Was?...", fragte er perplex. "Das Ingwer", meinte Sam trocken. Die Ingwerwurzel, von Natur aus schon scharf, hatte Samantha geschält. In seinem Hintern entstand dadurch ein ziemlich schnell an Intensität zunehmendes Brennen. Tatsächlich war das völlig ungefährlich, aber für das Opfer fühlte es sich ziemlich schnell so an, als würde das ganze Poloch brennen. Die Wirkung, nach wenigen Minuten einsetzend, konnte sogar noch eine Stunde wirken. Unter Umständen sogar länger. Jetzt begann Cornelius zu keuchen und schrie auf, als er den nächsten Schlag abbekam. Jetzt zeigte sich ein weiterer Vorteil des Ingwers. Für die Schläge versuchte der Sklave seine Pobacken zusammen zu kneifen, um die Schmerzen so ab zu mildern, aber gleichzeitig sorgte das scharfe Gewürz dafür, dass er seine Pobacken nicht wirklich gut zusammen kneifen konnte. Samantha wusste aus eigener Erfahrung, dass man das sogar früher mit unerzogenen Kindern gemacht hatte. Eine ziemlich wirkungsvolle Methode übrigens. Genüsslich schlug Samantha weiter aus sein Hinterteil ein, bis sie meinte, dass es allmählich Zeit für eine Abwechslung sein könnte. Cornelius war inzwischen soweit, dass ihm sogar einige Tränen über die Wange liefen. Das schien die junge Frau aber nur noch mehr zu motivieren und sie griff nach der Reitgerte. Wenn man damit vorsichtig umging, dann konnten Schläge damit mit Sicherheit ganz angenehm und erregend sein, aber wenn man es so machte, wie Samantha es Cornelius nun im Folgenden vorführte, dann war es einfach nur noch schmerzhaft. Sam geizte nicht an Kraft, als sie die Gerte auf sein blankes Hinterteil knallen und ihn somit aufschreien ließ. Immer und immer wieder schlug sie zu, bis sie selbst schon Schweiß auf der Stirn hatte. Sie nahm sich die Zeit und betrachtete das malträtierte Hinterteil des Sklaven. Das Paddle hatte schon für eine rote Basis gesorgt, die durch die Reitgerte nunmehr mit roten Striemen versehen worden war, die teilweise sogar leicht blutig waren. Samantha war zufrieden und strich noch einmal probeweise über sein Hintern, woraufhin Cornelius aufschrie und zurück zuckte, soweit er das konnte. Sie kicherte leise. Ihre Aufgabe war damit wohl erfüllt. Vorsichtig legte sie die Reitgerte ab, streckte ihre Glieder, die von dem vielen Schlagen allmählich schon weh taten. "Soweit so gut", meinte sie. "Cornelius?" "Ja?", stöhnte er leise. "Weswegen hast du diese Schläge bekommen?" "W-Was?" "Was war die Anklage?", veränderte sie die Frage leicht. Der Junge räusperte sich, schluckte noch einmal und versuchte sich zu konzentrieren. "Ich...ich habe mich selbst-" "Nicht so", unterbrach Sam ihn barsch. "Sag mir, was du in Zukunft machen wirst." Das ließ ihn einen Moment lang nachdenken, ehe er von vorne begann. "Ich werde mich ab jetzt nicht mehr selbst befriedigen?", fragte er unsicher. "Gut. Weiter." "Ich werde auf jeden Fall den Worten des Meisters Folge leisten. Und...und ich werde auf keinen Fall mehr an eine der Sklavinnen Hand anlegen, wenn er es nicht eindeutig befiehlt." "Guter Junge. Du lernst ja doch. Eine Sache fehlt noch." "Ich...äh...ich...muss daran denken, den Meister ordentlich zu verwöhnen und...und...ihn zu küssen?" "Sehr gut", sagte sie lächelnd. "Ich denke, die Lektion merkst du dir, oder?" "Ich...ja! Tue ich!", rief er schnell. Das brachte die junge Frau nur wieder zu einem Kichern, doch immerhin zog sie ihm die Wurzel aus dem Hintern. Sie klärte ihn darüber auf, dass das Brennen noch vielleicht eine Stunde oder so anhalten würde, während sie ihn losband. Er torkelte zurück und musste sich an der Wand festhalten, denn bis jetzt hatten ihn die Ketten an Ort und Stelle gehalten. Nach ein paar Sekunden drehte er sich stöhnend um und erstarrte. Er blickte mitten in eine Kamera. "D-das..." "Der Meister wollte, dass ich alles aufnehme", erklärte Sam ihm, während die selbige ausschaltete und einpackte. Cornelius stöhnte auf, ließ sich erneut gegen die Wand fallen. Das durfte doch alles nicht wahr sein. "Zieh dir den Lendenschurz an", meinte Sam. "Und nimm deinen KG und den Buttplug mit. Unser Meister wartet." Er nickte schließlich, band sich den Lendenschurz um und nahm die restlichen Sachen in die Hand. Dann folgte er Samantha und zusammen stiegen sie die Leiter hinauf ins Wohnzimmer. Der Meister wartete dort, lächelte Cornelius sanft an. Dieser erstarrte zunächst, ehe er leise durch atmete. Dann machte er etwas, von dem er nicht gedacht hätte, das er es tun würde. Er drückte die ganzen Sachen etwas näher an seinen Körper, ging auf den Vampir zu und...küsste ihn. [Mit diesem Kapitel melde ich mich also früher wieder, als ich es selbst gedacht hätte. Aber solange ich im Schreibfieber bin, schadet es sicherlich nicht. Wie immer freue ich mich über jegliche Kommentare, Anmerkungen etc. an meine E-Mail-Adresse [email protected]. Außerdem, das möchte ich noch anmerken, suche ich nach jemandem, der vielleicht bereit wäre, mir etwas zu zeichnen. Ich kann nicht viel bieten, aber vielleicht gibt es ja einen künstlerisch Begabten unter euch, dem meine Geschichten so sehr gefallen, dass er dazu bereit wäre. Falls das einer von euch ist...meine E-Mail-Addy kennt ihr ja. Ich würde mich sehr freuen.]
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