Eunuch-Diener
By: Anonymus ([email protected])
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Verfehlung und Sühne.
Ein Slave-Boy wird zum Eunuch-Diener transformiert.
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Der Eunuch-Diener
Arnold steckte den Schlüssel ins Schlüsselloch und öffnete die
Tür.Er hatte eigentlich 3 Tage auf Geschäftsreise sein sollen hatte
aber alles schon in zwei Tagen geschafft.Es war bereits 22 Uhr und
alle Lichter in der Wohnung waren aus.Er freute sich schon auf
Stefan seinen 19 jährigen,blonden Lust-Sklaven der sicher schon im
Schlafzimmer schlief.Er hatte den Jungen vor einem halben Jahr
kennengelernt und ihn zu seinem willigen Sklaven gemacht.Stefan war
das erste mal allein zu Haus und er,Arnold sein Meister hatte ihn
in der Wohnung eingesperrt.Ein richtiger Sklave hatte schließlich
zu Hause zu bleiben und alles schön in Ordnung zu halten.
Da hörte Arnold aus dem Schlafzimmer ein verdächtiges
Stöhnen.Sofort ließ er seinen Koffer fallen und stürmte ins
Schlafzimmer.Dort sah er wie Stefan in einen etwa gleichalten
jungen Mann eindrang.Als Stefan bemerkte das Arnold verfrüht wieder
nach Hause gekommen war ließ er sofort ab von dem Jungen und lief
rot an vor Angst und Scham.Arnold sagte nichts.Ein Blick genügte
und der andere Junge zog sich in Windeseile an und verschwand aus
der Wohnung.
"Wie ist er hereingekommen,wir sind hier im zweiten Stock?!",fragte
Arnold.
"Er hat eine Leiter benutzt um auf den Schuppen unter dem
Küchenfenster zu kommen.Dann mit der Leiter in die
Küche",antwortete Stefan ängstlich.
"Ich kenne ihn von früher",setzte er hinzu.
"Du weißt das du unsere Vereinbarung gebrochen hast?"
"Ja das weiß ich und wirst du das tun was wir in diesem Fall
vereinbart haben?"
"In solch einem schweren Fall muß ich das wohl",antwortete Arnold
eisig.Dann holte er aus und verpaßte Stefan eine Ohrfeige."Und das
ist dafür daß du ohne Erlaubnis gesprochen hast.
Danach passierte erstmal gar nichts.Stefan kümmerte sich um die
Wohnung und abends nahm Arnold nahm den schlanken,glatten
Lustknaben.Aber schlafen mußte er in dem kleinen Käfig der in der
Rumpelkammer eingebaut war und schon bei Stefans Abrichtung oft
geholfen hatte.Stefan dachte schon Arnold würde es dabei
belassen.Aber am vierten Tag war es dann soweit.
Arnold und er fuhren früh morgens los zum "Bauernhof".Es war ein
besonderer Bauernhof und Stefan hatte in ihrer Vereinbarung
eingewilligt daß er bei einer schweren Verfehlung wie er sie
begangen hatte hier zu einem "garantiert willigen Diener" gemacht
würde.Der Bauer wartete schon am Haus auf seine Gäste anscheinend
war alles gut vorbereitet.
"Da ist also der Übeltäter",sprach der Bauer.a
"Ja,da ist er und ich will ihn erst wieder haben wenn er ein
lahmfromm geworden ist",antwortete Arnold.
So begann also Stefans leben auf dem Bauernhof.Arnold ließ ihn
einfach da und der Bauer führte ihn ins Haus.Dort hatte er sich
nackt auszuziehen.Und seine Sachen wurden weggepackt.Dann führte
der Bauer ihn in einen beheizten Pferdestall und stellte ihn auf
eine Waage.67 Kilo zeigte die Waage an,nicht viel für einen 1,80
großen Jungen.
"Du wirst hier erst wieder wegkommen wenn ich dich auf 150 Kilo
habe mein Junge.",sagte der Bauer genüßlich.5 mal an Tag ist
Fütterung und wenn du nicht alles aufißt dann wirst du gestopft!
Einmal die Woche wirst du gewogen.Sprechen ist hier verboten,ich
kann im Haus alles mithören.Wer sich nicht daran hält wird
ausgepeitscht."
Stefan nickte nur stumm.Dann sah er sich um und hörte hinter den
Schwingtüren der 7 Boxen Geräusche.Der Bauer klärte ihn auf daß 3
weitere Männer hier erzogen wurden.Dann wurde er in seine Box
geführt wo er Stroh zum schlafen und einen Eimer für die Notdurft
hatte.Der Bauer kettete ihn an und ließ ihn dann allein.Er hörte
wie irgendwo im Raum ein Kamin gestocht wurde.Nach einer Weile kam
der Bauer mit einer Terrine mit einer Art halbflüssigen Brei.Er
hatte alles aufzuesssen und schaffte es auch,knapp.Obwohl es nicht
sehr gut schmeckteDer Bauer klärte ihn auf das dies seine Nahrung
sein würde,Schweinefutter mit Vitaminen,Antibiotika,Vitaminen und
etwas Zucker damit das Ganze genießbar wurde.Stefan konnte es nicht
glauben daß er es auf Dauer schaffen würde dies Zeug
herunterzuwürgen.Auch wenns reichlich Wasser zum nachspülen aus
einem Kran gab der in seiner Zelle war.Nach einiger Zeit kamen der
Bauer und seine Frau und seine Arme wurden an seine Füße gebunden
und die beiden wälzten ihn auf einen flachen Rollwagen und er wurde
in die Nähe eines Kamins geschoben.Angst breitete sich aus in
Stefan,aber auch irgendwie Lust.Stefans Penis richtete sich
auf.Dann holte der Bauer ein rotglühendes Brandeisen aus der
offenen Kaminklappe.
"So mein Junge als erstes bekommst du das Sklaven-Zeichen auf die
rechte Hinterbacke.Wie ich sehe erregt dich Schmerz ",sagte der
Bauer mit Blick auf Stefans Penis.Dann presste er das Brandeisen
auf die rechte Hinterbacke so daß Rauch und der Geruch von
verbranntem Fleisch aufstieg.Stefan wurde fasst ohnmächtig vor
Schmerz und verfluchte den Tag an dem Arnold ihn mit einem anderen
Jungen erwischt hatte.Dann war er wieder in seiner Box und man ließ
ihn in Ruhe.Zwei Tage vergingen und der Schmerz ließ nach.Stefan
war jetzt fasziniert von seinem Brandmahl und er fuhr beim
onanieren immer wieder über das Zeichen.Nur das Essen machte ihm
zu schaffen.Er merkte auch daß sein flacher Bauch irgendwie immer
spannte.
Nach 3 Tagen kamen der Bauer und seine Frau er wurde in den Stall
geführt.Dort hatte er sich auf einen Tisch zu legen und die Frau
des Bauern rasierte ihm Schamhaare und alle Haare am Hoden.Das
gefiel ihm und er errigierte.Er machte sich auch noch keine
Gedanken als der Bauer seine Beine über den Kopf nach hinten zog
und dort festhielt.Dort band er sie wieder mit den Armen
zusammen.Dann bemerkte er die Hand der Bäuerin an seinem Hoden und
er verging bald vor Lust.Sie zog am Hoden,aber nicht so fest daß es
wehtat.Er war richtig in Stimmung.Er spürte plötzlich Metall und
dann einen ziemlichen Schmerz in seinen Hoden.
"Dachtest wohl du wärst im Urlaub was?Vergiß nicht du bist hier
damit ich einen perfekten,willenlosen Diener aus dir mache!Wir
haben dir einen Elastratorband um deinen Hoden gemacht der die
Blutzirkulation verhindert.Keine Angst nach ein paar Wochen fallen
die verfaulten Reste deine Männlichkeit von selber ab.Dann wirst du
ein lieber Junge sein und die Befehle deines Meisters immer
befolgen.".Der Bauer und Bäuerin schleppten den vor Schmerz
Schreienden wieder in seine Box.
Am nächsten Tag legte sich der Schmerz aber Stefan wollte nichts
essen.Tja aber der Bauer kannte diese Reaktion schon und fesselte
Stefans Arme auf den Rücken.Und schon hielt der Bauer ihm die Nase
zu und er mußte einen Schlauch schlucken.Mit einem Trichter füllte
der Bauer dann die Nahrung ein.Das blieb auch die nächsten Tage
so.Dann durfte er aus der Box treten und sah das erste mal die 3
anderen Männer oder besser gesagt Eunuchen.alle waren um die 25
Jahre alt.Einer richtig aufgebläht und an der Stelle wo seine Hoden
waren war nur frische rosa Haut zu sehen.Er wurde auf die Waage
gestellt:152 Kilo.Der Eunuch hatte dann wieder in seine Box zu
gehen und der Bauer sagte ihm das er seinem Meister in 3 Tagen
wieder übergeben werde.Ergeben nickte der Eunuch und ließ sich
fügsam wieder anketten.
Die beiden anderen waren um erst um die 80 Kilo leicht und die
schwarzen Reste ihrer Hoden baumelten noch leblos zwischen ihren
Beinen.Stefan selbst wog erst 72 Kilo sehnte den Tag herbei wo er
wieder bei seinem Meister sein durfte.Er verspürte aber auch eine
gewisse Erregung jetzt ein Eunuch zu sein.Er hatte auch noch
Erektionen,wenn auch nur noch wenig Sperma.
Die Zeit verging und Stefan nahm beständig zu.Er begann nur noch
ans Essen zu denken und die Erektionen wurden immer seltener und
hörten schließlich ganz auf.Ein paar mal wurde ihm das mästen zu
viel,aber der Bauer hatte dann wieder den Schlauch zur Hand und er
wurde ruck-zuck abgefüllt.Aber als er schließlich permanent
impotent war ass er imme alles brav auf.Dann eines Tages fielen die
Reste seines vertrockneten Hodens zusammen mit dem Elastratorring
ab.Er bemerkte auch wie sein Körper sich veränderte.Der ehemals
flache Bauch blähte sich auf und wurde weiß und schlaff.Auch seine
Brust verweichlichte genauso wie sein Po.Die ohnehin nur spärliche
Körperbehaarung verschwand.Das gehen fiel ihm schwer.Dann eines
Tages war es so weit.Er wog gewaltige 150 Kilo und sein Meister
holte ihn ab.
Von nun an diente er seinem Meister und dessen neuem Sex-Sklaven
ergeben.Und er passte auf den Neuen auf wenn der Meister außer Haus
war.Der versuchte zwar ihn ein paar mal zu verführen aber Stefan
hatte jedes Interesse an Sex verloren.Er führte jetzt ein
geruhsames Leben und eigentlich fand er es besser so.Der Sex war im
Nachhinein betrachtet immer auch Streß für ihn,immer auf der Suche
nach Befriedigung,immer getrieben.Nein er war seinem Meister
zutiefst dankbar das er jetzt in Frieden leben konnte.
--------------Ende-------------
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