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Der kastrierte Ehemann Wieder und wieder stieß die junge Anne den umgeschnallten Penis in seinen Po. Er stöhnte und genoss den Fick. Sein Schwanz schlenkerte ohne Kraft im Rhythmus ihrer Stöße. Nach der Aktion lagen beide nebeneinander im Ehebett. Anne war 22 Jahre und ihr Ehemann 56. Sie waren seit 2 Jahren verheiratet. Er aus geiler Freude, so eine tolle, junge Frau zu haben und sie aus dem Grund, weil er recht wohlhabend war. Sie beschwerte sich wieder, wie nun schon seit über einem Jahr, das sie doch ein Kind haben wolle. Sie sagte, dass er doch mal versuchen sollte sie zu ficken und in ihr zu kommen. Er schob wie immer sein Herzleiden vor. Sie kamen im Gespräch auf den Gedanken sich einen gesunden, jungen Boy zur Schwängerung anzuschaffen. Sie fürchtete um ihr gesichertes Dasein und brachte als Einwand dass er das nur so sagte und dann stände sie mit Kind und mittellos da. In Gespräch bot er ihr an, wenn sie zwei Kinder bekommen würde, er vor jeder Zeugung einen Hoden opfern würde. Damit wäre sie doch sicher, wer will schon einen impotenten eierlosen Eunuchen. Der sexuelle Trieb wäre auch weg und das spräche doch für die Sache. Anne stimmte zu und schlug vor, dass er zu einem befreundeten Arzt zur Untersuchung ginge. Anne machte den Termin. Am Tage des Termins ging er zur Praxis des Arztes, Anne kam nicht mit, sie war einfach nicht zu Hause. Er wurde schon erwartet und ging gleich in die Kabine. Die Schwester sagte, er solle sich bitte ganz freimachen. Da stand er nun nackt in der Kabine, durch die einen Spalt offene Tür, konnte er in den Behandlungsraum sehen. Plötzlich spürte er etwas, wie schon lange nicht mehr, sein Schwanz fing an steif zu werden. Er beobachtete die Schwester, wie sie mit Gerätschaften herumhantierte und hatte plötzlich eine fast schmerzhaft harte Erektion. Er umfasste seinen stahlharten Schwanz und wichste wie unter Zwang. Die Tür ging auf und in diesem Augenblick spritzte sein Sperma an die Kabinenwand. Er war hochrot im Gesicht und stammelte wirr vor Scham. Die Schwester lächelte und sagte es wäre schon gut, alles kein Problem, deswegen sei er ja hier. Der Arzt kam als er schon auf dem Untersuchungstisch lag. Während der Arzt einige Sachen fragte, schnallte die Schwester ihn, sehr zu seiner Verwunderung, am Tisch fest. Sein Schwanz ragte immer noch hart aufwärts, leicht feucht und mit einigen Tropfen Sperma, die am Schaft herunter liefen. Er bekam eine Spritze und der Arzt machte sich an seinen, am gestrigen Abend sauber rasierten Hoden, zu schaffen. Er spürte ein ziehen und etwas wie ein schneidenden leichten Schmerz in der Leistengegend. Der Arzt hantierte eifrig und dann wurden seine Fixierungen gelöst und er konnte sich aufrichten. Er blickte zwischen seine Beine und ihm stockte der Atem. Auf dem Tischstand eine Schale mit drei blutigen Klümpchen. Er erkannte es als seine Hoden und das dritte war seine Eichel. Zwischen seinen Beinen war nur ein kurzer Stumpf geblieben. Auch der Hodensack lag abgetrennt mit in der Schale. Dann sah er Anne. Sie stand hinter ihm und sah, vor Geilheit keuchend, seiner Kastration zu. Er sah in ihre Augen und in diesem Moment packte sie ein gewaltiger Orgasmus. Sie schrie ihre Geilheit heraus und der Saft lief ihr die Beine herab. Neben ihr stand ein hübscher Kerl, nur im T-Shirt und mit steil aufragendem Schwanz. Anne bückte sich nach vorn und der Kerl trat hinter sie. Die Schwester und der Arzt sahen zu. Er wurde von Anne heran gerufen und handelte nach ihren Anweisungen. Er fasste den dicken und langen steifen Schwanz des Kerls mit der einen hand. Mit der anderen spreizte er Annes Schamlippen und lenkte den Penis in die Scheide. Kräftig stieß das massive Glied in die Votze seiner Frau. Keuchend und mit starken Stößen ging der Zeugungsvorgang voran. Er spürte wie der von ihm umfasste Sack des Lovers sich zusammenzog und spürte den Höhepunkt kommen. Er rief wie es Anne verlangte: Ja, ja nach meiner Frau ein Kind. Er spürte deutlich wie sich die Schübe dicken Spermas durch den Zitternd stoßenden Penis in die Tiefe des Leibes seiner Frau ergossen. Dann leckte er den Schwanz des Liebhabers sauber. Dieser drehte sich herum und ließ sich auch noch an Poloch lecken. Er nahm seinen Scheck und verschwand. Anne hockte sich vor ihm hin und betrachtete seine Gabelung. Sie stand auf, während ein dicker Spermatropfen ihr rechtes Bein herunter lief. Sie küsste ihn und lächelnd flüsterte sie ihm zu: Du mein Eunuch, du Kastrat, du Hahnrei, du Schwanzloser, du mein Kapaun. Ihre Hand tastete sich in den bereich wo gerade noch seine Männlichkeit gewesen war und ein Orgasmus schüttelte sie. Sie beugte sich wieder vor und er leckte ihr intensiv den Po, steckte seine Zunge tief in ihr Poloch und wieder kann sie heftig. Nach einigen Wochen war sein Penisrest fast ganz verschwunden, geschrumpft und eine saubere Narbe ließ erkennen wo einmal sein Sack gewesen war. Sein Trieb war verschwunden und nur die Teilnahme an der aufkommenden Mutterfreuden seiner Frau, machten ihn zufrieden. Er hatte auch von Arzt Nachricht bekommen, dass er sichergestellte Spermaschuß von der Kabinenwand untersucht und als voll zeugungsfähig eingelagert war. Anne bekam ihr zweites Kind dann doch noch von ihm. Sie wurde schwanger von einem seit zwei Jahre kastrierten Eunuchen. Er fand sehr Gefallen daran, für Anne Liebhaber zu besorgen und Ihnen dann intensiv beim Geschlechtsakt zu assistieren. Auch Anne hatte sich einige Sexpraktiken einfallen lassen, ihren Eunuchen aktiv teilnehmen zu lassen |