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Mein Name ist Gabriel Dinegger, ich bin 1,85 groß, schlank, muskulös und habe blondes Haar und blaue Augen, eigentlich ein richtig super Typ. Ich bin 25 und einziger Sohn von Fritz Dinegger, dem Großindustriellen. Wir haben über dreihundert Angestellte und Arbeiter, alles faule Lahmärsche, blöde Tussis und Arschlöcher. Ich kann Ihnen das sagen, weil ich, bevor ich die Betriebe meines Vaters einmal übernehme, in der Personalabteilung sitze und Leute fertigmache. Wenn mich mein Vater, der alte Trottel, am Abend endlich aus der Firma raus lässt, trainiere ich jeden Tag mindestens eine Stunde im Galaxy -Fitness Center, ficke irgendeine blöde Kuh oder ich sitze vor meinem Computer und surfe oder chatte bis zum Umfallen. Irgendwie bin ich vor längerer Zeit einmal auf eine SM-Site gekommen und fand das ziemlich anregend, ich habe sofort gewusst, ich bin ich ein Master, dazu geboren, Leuten zu beherrschen. Ich bin da sofort voll eingestiegen. Man bekommt da ziemlich bald den Dreh heraus, wer einem gegenübersitzt, irgend so ein Loser oder ein Typ, der genauso hart ist wie ich. Es macht einfach Spaß, die Loser zu beschimpfen und sie zu demütigen und zu merken, wie sie doch immer wieder winselnd angekrochen kommen, weil es genau das ist, was sie geil macht und was sie brauchen. Leider gibt es nicht allzu viele echte harte Typen, mit denen man sich unterhalten kann, meist bricht nach kurzer Zeit die harte Fassade zusammen und der übliche Loser kommt hervor. Ein Typ, ich kenne ihn nur unter seinem Pseudonym 'Schweinepriester' traf ich immer wieder mal zu einem Chat, er schien ganz auf meiner Linie zu liegen. Ich sprach mit ihm darüber, dass ich gerne mal in der Realität Leute fertig machen wollte, so richtig, sie schlagen und demütigen bis sie zusammenbrechen. Ich habe mir das immer wieder im Gedanken ausgemalt und schon ganze Szenarien entwickelt. Der 'Schweinepriester' merkte aber relativ rasch, dass ich noch ein Anfänger war und meinte, er könnte mir helfen, das ganze Know-how eines Masters zu lernen. Es wäre so etwas wie eine SM-Akademie und würde ein paar Tage dauern. Man hätte aber auch echte Sklavenschweine zur Verfügung, die man mal so richtig rannehmen könnte, Typen die das freiwillig aber auch unfreiwillig machen. Die, die das gar nicht wollen, sind viel interessanter. Es ginge darum ihren Willen zu brechen, sie schlagen, vergewaltigen und erniedrigen, bis man ihren Widerstand überwunden hat und sie ganz passiv alles machen, was man will. Ich fand diese Idee toll und wollte mehr wissen. Das ganze würde auf einem Bauernhof in einem kleinen Ort irgendwo in Mitteleuropa stattfinden und eine ganz geheime Sache sein und man käme nur über Empfehlung hinein. Er meinte jedoch, wenn es mich wirklich interessieren würde, könnte er mich empfehlen nachdem er mich zuerst persönlich kennengelernt hätte. Ich sollte es mal überschlafen und wenn ich es wollte, sollte ich ihm meine persönlichen Daten geben, damit er mich überprüfen könnte. Es würde dann einige Zeit dauern, bis er sich wieder melden würde. Gesagt, getan, ich gab ihm meinen richtigen Namen, meine Adresse, Handynummer und wartete, dass er sich meldet. Es dauerte länger, als ich dachte. Heute meldete er sich endlich. "Hier ist der Schweinepriester. Nächste Woche am Montag geht es los. Erzähle Deinen Eltern, dass Du mit Freunden auf Urlaub nach Schweden fährst. Drei Wochen. Ich melde mich wieder." Ich war platt, das war ein bisschen sehr plötzlich und wie sollte ich meine Eltern klarmachen, dass ich auf Urlaub gehe, und dazu noch drei Wochen. Na ja, ich würde das Ganze schon irgendwie schaffen, eigentlich wollte ich es um jeden Preis schaffen. Es war leichter als ich dachte. Meine Eltern wollten sowieso mit der Yacht irgendwo im Mittelmeer herumgondeln, nur hatten sie gedacht, ich würde mit ihnen segeln. Nun wartete ich gespannt. Zwei Tage später meldete er sich wieder: "Ich bin es." Ich erkannte sofort seine Stimme "Morgen fährst du auf den Flughafen, am Schalter der Skandinavian Airlines löst du mit Kreditkarte ein Ticket für den 10.00 Flug. Du gibst Dein Gepäck normal auf. Nimm nur mit, was du auf einem normalen Urlaub brauchen würdest. Dann gehst du zum Airest Restaurant im zweiten Geschoss und wartest" Ich war total aufgeregt, packte eine Reisetasche mit allem, was ich in Schweden brauchen würde, Jeans, Pullover, Anorak, Unterwäsche, Sneakers, Rasierzeug, Pass und Geld. In der Nacht konnte ich kaum schlafen. Am nächsten Tag fuhr ich in aller Herrgottsfrüh zum Flughafen und tat, was mir der 'Schweinepriester' gesagt hatte. Nun saß ich da und wartete bei einem Kaffee. Irgendwie hatte ich ein mulmiges Gefühl, war aber auch neugierig, was weiter passieren würde. Ich wartete etwa zwanzig Minuten und war schon ziemlich ärgerlich, weil ich mich versetzt fühlte. Gerade als ich gehen wollte, setzte sich ein älterer Typ an meinen Nachbartisch. Leise sagte er: "Schau mich nicht an, geh auf das WC und leg dein Ticket und den Pass in die zweite Kabine. Keine Sorge, du bekommst deine Sachen am Ende der Akademie wieder. Dann gehst du auf den Parkplatz und wartest beim Schranken." Was sollte das? Aber, weil ich dachte, dass er mich überprüfen wollte, tat ich, wie geheißen. Ich hatte etwa zehn Minuten gewartet, als ein schwarzer Van mit getönten Scheiben neben mir anhielt, sich die Tür öffnete und der ältere Typ mich aufforderte, einzusteigen. "He, was ist mit meinem Flug?" "Unser Mittelsmann reist an deiner Stelle, aus Gründen der Sicherheit, wird einen netten Urlaub machen. Alles was du am Bauernhof brauchst, bekommst du, aber es wird nicht soviel sein." Ich fand das zwar etwas unangenehm, aber was soll's, ich hatte eine gute Versicherung. "Wir werden jetzt etwa zwei Stunden unterwegs sein, hier trink das, du wirst schlafen, bis wir dort sind, auch zur Sicherheit." sagte er und hielt mir einen Becher hin. Einen Moment war ich unsicher aber meine Neugierde siegte und ich schüttete den Inhalt in einem Zug runter. Wir unterhielten uns noch einige Zeit und nach zehn Minuten fielen mir die Augen zu und ich schlief ein. Ich wachte durch ein leichtes Rütteln auf. "Wach auf, wir sind da" Schlaftrunken versuchte ich mich zu erinnern, wo ich war. Jetzt wusste ich es wieder, ich war auf der Schweineakademie. Sofort war ich hellwach und aufgeregt. Es war dunkel. Soweit ich sehen konnte, stand der Van in einem Bauernhof. Neben dem Typen standen zwei junge Softies, beide offensichtlich schwul, aber ganz nett. "Das sind Gerhard und Robert, ihnen gehört der Bauernhof", "Hallo", "Hi, komm rein, du bist sicher hungrig" Oh ja, ich hatte einen Bärenhunger. Wir traten in einen relativ großen, aber niedrigen Raum, vorne war eine Einbauküche und so ein richtiger alter Herd, hinten eine gemütliche Sitzecke. Offensichtlich hatten sei uns schon erwartet, der Tisch war gedeckt. Ich setzte mich hin. "Du bekommst unsere Spezialität, Schweinsbraten und Geselchtes mit Salat und Kartoffeln. Probier mal, wie es schmeckt, alles hier am Hof produziert, wir haben eine eigene Selchkammer. Aber jetzt hau rein." Und wie ich das tat. Ich hatte noch nie so einen guten Schweinsbraten und Geselchtes gegessen. Nach der Hauptspeise gab es dann noch Torte, eine ziemliche Kalorienbombe und total süß. Das Essen und der Wein machten mich total groggy und müde. " Morgen geht es ganz früh aus den Federn, wir führen dich herum, zeigen dir alles und erklären wir dir die ganze Sache. Später kommt ein Freund von uns, er ist Tierarzt. Aber soviel können wir schon verraten, du wirst überrascht sein." Sie führten mich an der Hofeinfahrt vorbei in ein relativ karges Gästezimmer. Da ich keine Sachen bei mir hatte und außerdem ziemlich müde war, ging ich sofort ins Bett und schlief gleich ein. Nebenbei registrierte ich noch, das die Zimmertür zugesperrt wurde, aber das war mir in meiner Verfassung relativ egal. "Raus aus dem Bett, es ist schon sieben Uhr" Oh, mein Gott, was für eine Scheiße, ich fühlte mich gerädert und wollte weiterschlafen. Eine kräftige große Hand packte mich und zog mir die Decke weg. Ich hatte mich nackt ins Bett gelegt und protestierte jetzt. An meinem Bett standen Gerhard und Robert und zwei weitere Typen. Der, der mir die Decke weggenommen hatte, war ein kleiner bulliger Kerl. Er hatte eine Lederhose an und trug drüber eine grüne Plastikschürze. Sein behaarter, muskulöser Oberkörper war vom Latz der Schürze bedeckt. "Das ist der Knecht, er ist gleichzeitig dein Trainer, er wird nur Schweinepriester gerufen. Der andere ist Dr. Breitwieser, der Tierarzt. Komm schon, raus aus den Federn." Nun war ich endgültig wach. "Zuerst das Wesentliche. Das Training besteht aus mehreren Teilen und geht ganz schnell: Zuerst lernst du, wie man potentielle Sklaven aussucht und bewertet, dann, wie man den Typen den Willen bricht, die Schweine, auch Subs oder Sklaven werden sollen. Dann lernst du alle Methoden kennen, wie man die Sklaven abrichtet und erzieht und am Schluss lernst du, was mit fertigen Sklaven passiert. Du kannst das dann auch selber ausprobieren. Aber jetzt gibt's erst mal ein deftiges Frühstück." Ich wollte mich waschen und aufs Klo gehen, weil ich das Badezimmer nicht fand und die anderen schon den Raum verlassen hatten, zog mich rasch an und folgte ihnen in die gemütliche Küche, wo schon das opulente Frühstück bereitstand, Brot, Käse, Schinken und ein Rest des kalten Schweinebratens von gestern Abend, dazu gab es Kaffee und Wasser. "Iss nur anständig, das Training wird ziemlich viel Energie brauchen." Ich tat es. Als ich nach dem WC fragte, sagte mir Robert, ich sollte noch kurz warten, es wäre leider verstopft, was hin und wieder vorkäme, aber er würde es reparieren während wir uns den Bauernhof ansehen. Es war nicht gerade angenehm, aber ich wollte warten. Gerhard, der Schweinepriester, Dr. Breitwieser und ich gingen auf den Hof. Links war eine Werkstätte und daran anschließend ein Lagerraum. Es war der Traum jedes SM-Freaks, es gab alle möglichen Lederaccessoires, Peitschen, Riemen, ganze Bekleidungen, bis hin zu einem Sattel und dem entsprechenden Zaumzeug, alles für den gehobenen SM-Gebrauch. "Das lernst du im Lauf des Trainings noch bis zur Genüge kennen, die Handhabung und was man mit den einzelnen Dingen genau machen kann." Ich war begeistert und hätte am liebsten gleich einige dieser Dinge in die Hand genommen und ausprobiert. Aber es ging weiter in einen kleinen Raum, der ausgekachelt war, eine Edelstahlfleischerausstattung und einen Abfluss hatte. "Das ist unsere Fleischerei, hier schlachten wir und machen Wurst, auch den Schinken, den du gegessen hast." In der Ecke des Hofes, schon unter einem Scheunendach ging es ein paar Stiegen in ein kleines Gewölbe. "Unsere Räucherkammer, das war früher ein Rübenkeller, das musste alles erst ausgeschachtet werden. Wir verwenden natürlich nur echte Holzkohle. "Und nun kommen wir zum Höhepunkt, zu unseren Schweineställen. Wir haben momentan nur drei Schweine, eine Sau, unseren Eber Benny und eine echte Sklavensau, morgen ist ihr Aufenthalt bei uns zu Ende." Wir betraten den Stall durch eine Tür, die gleich neben einem Becken, das einen streng riechenden Misthaufen enthielt, und kamen in einen Vorraum: "Das ist ein kleiner Auslauf für die Schweine, wir lassen sie nur relativ selten auf die Wiese. Im Auslauf können sie sich ein bisschen austoben oder suhlen und Benny hat auch hin und wieder die Möglichkeit, die eine oder andere Sau zu bespringen. Diese kleinen Klapptüren sind gerade so groß, dass Benny der Eber gerade noch durchgeht. Wir haben vier Boxen, die auf der Hinterseite jeweils einen Trog für Fressen haben. Wir müssen aber jetzt von hinten herumgehen, damit wir die Schweine anschauen können." Ich war total aufgeregt abgesehen davon musste ich jetzt schon ganz schön dringend aufs Klo. "Wir sind gleich fertig" Wir gingen durch eine Tür an die Hinterseite der Boxen. Die Tröge waren eigentlich eine Edelstahlrinne, die an ein Gitter aus Eisenstäben anschloss, durch das man in die Schweineboxen sehen konnte. Die Sau war relativ klein und saß in einer sauberen Box und grunzte zutraulich. Daneben war die Box von Benny. Es war ein riesiger Eber, der tückisch zu uns herausschaute und nervös mit seinem Rüssel nach uns schnupperte und mit seinen Klauen an der Wand kratzte. In der dritten Box lag ein relativ molliger, nicht unhübscher, junger Mann. Er war völlig nackt und schaute gebannt zu uns. Der Schweinepriester klopfte ans Gitter und sagte: "Gib Laut, du Sau." Der junge Mann krabbelte auf den Knien zum Gitter und machte "Oink, oink!" Es war wirklich grotesk, aber es stimulierte mich total. "Er bekommt jetzt sein Fressen, die Reste von gestern mit Äpfeln, altem Brot und Kartoffeln gemischt, Vitamine und Kalorien." Aus einem bereitstehendem Kübel goss er eine ziemlich grauslich aussehende und nicht besonders gut riechende Sauce in die Edelstahlrinne. Dann öffnete er einen Schuber zur Box, gerade soweit, dass der Sklave seinen Kopf durchstrecken und ihn in die Sauce vergraben konnte. Plötzlich öffnete der Schweinepriester seine Hose und holt seinen gewaltigen - Schwanz heraus und pinkelte der Sklavensau auf den Kopf und daneben in den Trog. Die Sklavensau quiekte und lies sich überhaupt nicht irritieren, sie schlürfte und schmatze und leckte soweit es ging, den Trog und seinen übelriechenden Inhalt aus. "Ein bisschen Würze schadet gar nicht" sagte Gerhard und lächelte mir zu. "Du wirst bei deinem Training sehen, dass sich Sklavensäue sehr rasch daran gewöhnen." Mein Puls hatte sich vor lauter Aufregung stark beschleunigt und ich hatte ich einen absolut harten Schwanz und hätte auch gerne dem Arschloch in die Suppe gepisst. Wir gingen zu der letzten der vier Boxen, die leer und sauber war und nur ein bisschen Stroh enthielt. "Willst du einmal probieren, wie so eine Sklavenbox sich von innen anfühlt? Kletter mal kurz rein, das gehört irgendwie zum Training und die meisten Typen, die zu uns kommen interessieren sich dafür. Inzwischen sollte Robert auch mit dem WC fertig sein." Nachdem ich noch das Gewand anhatte, mit dem ich gekommen war hatte ich Bedenken, aber Gerhard sagte: "Keine Sorge, die Box ist für die nächste Sklavensau gereinigt und desinfiziert. Ich halte mal deine Lederjacke." So steckte ich meinen Oberkörper in die Öffnung und schaute in die Box. "Geh ganz hinein, siehst du diese Schuber auf der Seite, die führen jeweils zu den Nachbarboxen und sind nur von oben durch das Gitter zu öffnen." Ich beugte mich etwas vor und bekam plötzlich einen Stoß, so dass ich unsanft in die Box befördert wurde. Meine Lederjacke folgte und mit einem Schlag schloss sich die Klappe hinter mir. "Naaa, wie fühlt sich das an, du Sau" Ich versuchte mich aufzurichten, aber die Box war ja oben durch Gitterstäbe verschlossen. "He, ihr Säcke, lasst mich sofort raus" Dr. Breitwieser lachte und sagte: "Na gewöhn dich erst mal an die Sache, dann sehen wir weiter." Ich war wütend: "Scheiße, ich muss aufs Häusel, ich will raus!", "Na dann scheiß doch in die Box, du Sau." Der Schweinepriester klopfte nochmals kurz an das Gitter, sagte:" Und übrigens Schweine machen oink, oink, lern das besser schon mal" und dann gingen sie. Ich konnte es nicht glauben, diese blöden Wichser ließen mich da in der Scheißbox und ich musste ganz dringend aufs Klo. Die ganze Sache ging mir gewaltig auf den Nerv und ich bedauerte, dass ich mich auf dieses Abenteuer eingelassen hatte. Was hatte ich mir dabei gedacht? Der Druck auf meine Blase war mittlerweile schon riesig und ich musste dringend scheißen. Ich wartete und wartete, schließlich rief ich laut um Hilfe, aber nichts rührte sich. Aus der Box neben mir hörte ich das aufgeregte Kratzen und Grunzen des Ebers, die Sklavensau rührte sich nicht. "He, du, Arschloch, wie komm ich da raus?" Die Sklavensau reagierte nur mit einem völlig bescheuerten "Oink, oink, oink". "Jetzt sag doch etwas, wie komm ich da raus?". Ich hörte nur ein verzweifeltes "Oink" und danach ein Schluchzen und wieder ein immer leiser werdendes "Oink, oink". Ich hielt es nicht mehr aus. Ich zog meine Hose runter, hockte mich so gut es ging in die Ecke und schiss und pinkelte, was das Zeug hielt. Oh mein Gott, das stank, aber es war eine totale Erlösung. Als ich fertig war, wollte ich mich abputzen, aber shit ich hatte kein Klopapier. Diese Arschlöcher, das sollten sie mir büßen. Ich hatte ja nur das was ich am Leib trug. so zog ich meine Schuhe und meine Jean aus und verwendete meine Boxershorts anstelle des Klopapiers. Mittlerweile war es ziemlich heiß im Stall geworden und ich wartete jetzt schon mindestens zwanzig Minuten in der Box. Ich machte noch hin und wieder den Versuch um Hilfe zu rufen. Ich hatte mich auf meine italienische Lederjacke gesetzt und wartete und meine Scheiße stank, dass es kaum auszuhalten war. Endlich hörte ich nach einer Stunde jemanden, der mit irgendetwas herumrumpelte. Es war der Schweinepriester mit zwei Kübeln in der Hand. Kaum bekam ich ihn zu Gesicht, tobte ich und schrie ihn an. Er reagierte überhaupt nicht. Vielmehr legte er eine Holzlatte nach der anderen auf das Gitter über der Box und lies nur eine kleine Spalt frei. In der Box war es jetzt noch dunkler und sehr heiß. Ich setzte mich unter den Spalt und versuchte mein Gesicht so nah wie möglich an die frische Luft zu bringen. Der Schweinepriester kam und sagte: "Gib Laut, du Sau" Ich lachte höhnisch und schrie: "Ich steige aus, ich will das nicht, ich will sofort raus, ich jage Euch alle Anwälte meines Vaters auf den Leib, ihr kommt dann selber in die Box, ins Gefängnis, dann seht Ihr, wie das ist." Plötzlich hob der Schweinepriester einen Kübel, den er in der Hand hatte und schüttete mir eine Ladung ungeheuer stinkende Brühe mitten ins Gesicht. Ich bekam keine Luft, das Zeug stank bestialisch. Einen Teil bekam ich in meinen Mund. Ich musste mich sofort erbrechen, es war das widerlichste Zeug, was mir jemals untergekommen war. Ich saß noch immer unter dem Spalt. Dem ersten Kübel folgte ein zweiter: "So, du Sau, jetzt stinkst du wie ein echtes Schwein, die suhlen sich auch in ihrem eigenen Dreck. Und nochmals, Schweine quieken!" Damit wurde eine letzte Holzlatte über den Spalt gelegt und ich saß im Dunklen. Meine Stimmung wechselte zwischen Geilheit, Wut und der Hoffnung, dass dies wirklich nur Teil des Trainings war. Langsam gewöhnte ich mich an den grauenhaften Gestank, den die Gülle in meiner Box hatte. Inzwischen hatte ich mein Hemd, mein T-Shirt, sowie die Jean, die von der Schweinescheiße ganz klebrig waren, ausgezogen. Eigentlich war ich ganz nackt bis auf meine Socken und die Sneakers, die ich angelassen hatte, um im Fall der Fälle einen kräftigen Tritt austeilen zu können. Wieder hörte ich jemanden, diesmal aber war ich vorsichtiger und verhielt mich ruhig. "Der Typ lernt wirklich recht schnell, schauen wir, ob er nicht nur ruhig ist. Vielleicht kann er schon quieken.", es war die Stimme Dr. Breitwieser. "Na wir werden sehen" antwortete jetzt der Schweinepriester, "täusch' dich da nicht." Der Schuber zur Fressrinne öffnete sich ein klein wenig, "Gib Laut!" Oh nein, die wollten mich prüfen: "Ihr könnt mich mal, ihr Schweine!", "Oh ho, der Junge hat Mumm, das ist gut, der leistet kräftigen Widerstand". "Gabriel, gib uns deine Sachen, die werden gewaschen, schieb sie durch die Öffnung, du bekommst gleich etwas anderes." Also hatte ich richtig geraten. Super, die würden mich bald rauslassen." So zog ich auch noch meine Schuhe und Socken aus und schob sie zusammen mit meinen anderen Sachen durch die Öffnung. "Braver Junge, bist eine gute lernfähige Sau. Ich seh' schon, dein Training wird sehr rasch vorangehen. Hier hast du ein bisschen Wasser zum Trinken." Er schob mir einen Blechnapf mit frischem Wasser hin. Nachdem ich gierig getrunken hatte, fühlte ich mich schon viel besser. "Ich glaube jetzt können wir dich waschen und ein bisschen herrichten." Ein Gefühl der Dankbarkeit machte sich in mir breit. Jetzt war ich mir ganz sicher, dass dies nur der beschissene Auftakt zum Training war, so eine Art Initiationsakt war. Wahrscheinlich würden die mich noch ein bisschen schmoren lassen und dann wäre der härteste Teil vorbei. Der Schuber wurde etwas weiter geöffnet, gerade soweit, dass ich meinen Kopf durchstrecken konnte. "Na komm schon, streck mal den Kopf raus, wir wollen mit dir reden." Vorsichtig lugte ich hinaus und streckte dann meinen Kopf durch die Öffnung, genau über der Fressrinne. Ich spürte wie Dr. Breitwieser nähertrat und mir mit der Hand den Kopf streichelte: " Na die Luft kannst du jetzt gebrauchen." Ich atmete tief durch und genoss die vergleichsweise frische Luft des Stalles. Kaum hatte ich ein, zweimal durch geatmet, als mir ein relativ schwerer Metallring mit einem Scharnier um den Hals gelegt wurde und mit einem leisen 'Schnapp' ein rastete. Sofort wollte ich den Kopf zurückziehen, aber das lies sich nicht machen. Der Ring hing mit zwei Ösen an einem dünnen Stahlseil fest, das mich mit dem Kopf über der Fressrinne festhielt. "Keine Sorge, das ist nur damit wir dich besser halten können. "Bitte, lasst mich raus, ich mach auch alles, was ihr sagt!" bettelte ich. "Natürlich kommst du raus, aber du musst noch ein bisserl warten. Zuerst müssen wir dich reinigen und untersuchen, ob du gesund bist, dann bekommst du noch dein Trainingsoutfit und dann kannst du dich ausruhen." sagte Dr. Breitwieser. So fügte ich mich, mir blieb ja auch gar nichts anderes über. Währenddessen hatte der Schweinepriester die Planken von der Oberseite der Box entfernt und hinter mir die Vorderklappe der Box geöffnet, ich fühlte es an einem kleine Luftzug: "Wir wissen sowieso, dass du alles machen wirst, aber du musst lernen, es auch wirklich gut und gern zu tun. Jetzt gib mal Laut!" Ich kam mir einfach völlig bescheuert vor, wollte aber aus dem Kobel raus und murmelte ein einfaches "Oink." Sofort bekam ich einen brennenden Schlag mit einem Schlauch auf meinen Hintern: "Ich habe nichts gehört!" Mir liefen die Tränen herunter und ich wollte stumm bleiben. Ein weiterer noch festerer Schlag brannte auf meinem Arsch, noch einer und noch einer. Ich schrie vor Schmerz auf, mein Hintern brannte wie die Hölle: "Oink, oink, oink". Dr. Breitwieser streichelte meine Kopf und sagte leise: "Ja, lass es raus, oink, oink, dann hört der Schmerz auf. Komm, gib nochmals Laut!" Wieder ein Schlag: "Oink, oink,oink" nun quiekte ich mit voller Lautstärke: "Oiiiiiiiink, oiiiiiiiiiiiiink, oiiiiiiiiiiiiink". Es tat einfach so gut: "Oink, oink, oink" Nach und nach wurden die Schläge leichter und Dr.Breitwieser streichelte noch immer meinen Kopf: "So ist's gut, mach nur weiter so, braves Schweinchen. Gib Laut, gib Laut." Mein Widerstand war dahin, ich quiekte nun brav, obwohl die Schläge aufgehört hatten. Inzwischen hörte ich den Schweinepriester hinter mir rumoren. Ich konnte meinen Kopf nur ein klein wenig bewegen, aber aus den Augenwinkeln sah ich, dass er mit einer Schaufel das mittlerweile stinkende Stroh aus meinem Kobel holte. Kurz darauf bekam mein überhitzter, brennender Arsch und dann mein ganzer Körper einen Kälteschock. Ich wurde mit eiskaltem Wasser abgespritzt. Meine Beine wurden leicht auseinander gedrückt und der Wasserstrahl bestrich nun meine Eier und meinen Schwanz, ich wollte meine Beine schließen, bekam aber sofort eine mit dem Schlauchende übergezogen, bis ich es willenlos mit mir geschehen ließ. Der Wasserstrahl richtet sich nun genau auf meine Arschrosette, wurde schwächer, und plötzlich, ich war völlig überrascht, steckte offensichtlich der Schlauch in meinem Arsch. Scheiße, es war ein seltsames Gefühl, wie sich mein Darm mit Wasser füllte, bis ich ein intensives Bedürfnis verspürte ihn zu entleeren. In dem Moment, in dem der Schlauch aus meinem Arsch gezogen wurde, schiss und spritzte ich Wasser und Scheiße. Sofort wurde ich nochmals abgespritzt. Das ganze passierte noch zweimal und als ich völlig entleert und gereinigt war, machten sie eine Pause und verließen den Stall. Ich stand noch immer auf Händen und Knien mit dem Kopf über der Fressrinne fixiert und versuchte mich zu beruhigen. Plötzlich hörte ich die Sklavensau aus der anderen Box wispern. "Ich war so wie du.", "Was sagst du?", "Ich war auch so wie du, ich wollte Ma....., klatsch, oiiiiiiiiiiiiiiiink" Der Schweinepriester war unhörbar eingetreten und schlug nun die Sklavensau, zack, klatsch, klatsch "Oiiiiiink, oiiiiiink, oiiiiiink, ......." Es ging mindestens eine viertel Stunde so, bis ich von der Sklavensau nur noch ein leises Stöhnen wahrnehmen konnte. Nun kam er zu mir. Er kam nicht dazu, drohend 'Gib Laut!' zu sagen, ich quiekte und quiekte und versuchte in den Koben zurückzukommen. "Bist ein Schweinchen Schlau, du Sau, glaubst du kannst mich bescheißen, aber da irrst du dich gewaltig. Die andere Sau ist heute am Abend weg, dann beginnen wir mit einer Intensivbehandlung, freu' dich drauf. Dr. Breitwieser kam wieder in den Stall und stellte eine altertümliche Arzttasche auf den Rand der Fressrinne. Er öffnete die Tasche und holte eine etwas überdimensionierte seltsame Zange heraus. "Jetzt wird's ein bisserl unangenehm, beiss die Zähne zusammen" Ich war noch nicht zu einem Schluss gekommen, was er damit meinte, als er kurz mein rechtes Ohr einsprayte es wurde ganz kalt und mit einer raschen Bewegung die Zange ansetzte und mich ins Ohr zwickte. Es tat höllisch weh und blutete. Der Doktor desinfizierte die Wunde und steckte mir eine zentimetergroße Plastikmarkierung durch das Ohr. "Jetzt bist du Eu-gerecht markiert, ein richtiges kleines Schweinchen, das muss auch sein" und mit geübtem Griff klebte er mir ein großes Pflaster über das ganze Ohr, tätschelte mir den Kopf und legte seine Zange, nachdem er sie kurz abgeschwemmt hatte, beiseite. Während ich noch in meinem Schmerz gefangen war, wurde meine Hand vom Doktor gehoben "Mach mal eine Faust" und in einen schwarzen Lederbeutel mit kleinen Metallösen gesteckt, das gleiche wurde mit der anderen Hand gemacht: "Damit du dich nicht verletzt" Es blieb mir nichts anderes übrig, als auf meinen eingepackten Fäusten zu stehen. Nun wurde das Stahlseil ein wenig länger gelassen und ich konnte mich wieder bewegen. Der Schweinepriester schüttete frisches Stroh in meine Box, und schloss Klappe und Schuber. Ich war völlig fertig, in meinem Ohr spürte ich noch immer den pulsierenden Schmerz. Der Metallring um meinen Hals, noch immer mit dem Stahlseil verbunden, behinderte mich ein wenig, aber müde und geschafft lies ich mich in das Stroh fallen und schlief sofort ein. Ich wachte auf, ich fühlte jeden Knochen in meinem Körper und einen Augenblick wußte ich nicht, wo ich war. Durch die geschlossene Klappe und den Schuber hörte ich den Schweinepriester rumoren: "Raus mit dir!", diesmal war offensichtlich die Sklavensau gemeint. "Oink, oiiiiink", "los, los, ich habe nicht ewig Zeit". Kurz danach hörte ich das Quieken aus Richtung des Hofes. Es wurde übertönt vom Bellen des kleinen Hundes von Gerhard und Robert. Ich hörte das Klappen einer Tür und nur noch sehr gedämpft ein ängstliches Quieken, das mit einem mal aufhörte. Die ganze Zeit bewegt sich der Eber Benny in seiner Box schnaufend stampfend und kratzte hin und wieder interessiert an meiner Seitenwand. Einge Zeit später kam der Schweinepriester zurück. Er trat an meine Box: "Gib Laut", "Oink, oink, oink", "So ist's brav, in Zukunft quiekst du immer, ich hab' das gerne, wenn ich von meinen Sklavenschweinen begrüßt werde. Aber jetzt gibt's erst mal Wasser und Fressen". Ich traute meinen Augen nicht. Durch die Gitterstäbe schob er mir einen Wasserschlauch in die Box, an dessen Ende ein großer schwarzer Gummischwanz befestigt war. "Trink!" sagte er und hielt den Schlauch in die Höhe meines Mundes "Wasser kommt in Zukunft nur, wenn du den Schwanz ganz in deinen Mund bekommst, klar" Er drehte am nahen Wasserleitungshahn und aus der schwarzen Gummieichel kam ein dünnes Rinnsal Wasser. "Los, worauf wartest du, ich hab nicht ewig Zeit!" Ich brachte den widerlichen Gummi nur ganz wenig in meinen Mund und mußte würgen und husten als das Wasser in meine Luftröhre geriet", "Was bist du für ein dummes Schwein" zischte er und drückte mir den Gummischwanz tief in meinen Rachen. "Den lass' ich dir in der Box, morgen kannst du es ohne husten, wenn nicht, gnade dir Gott" Meine Augen tränten und ich hustete und riss meinen Mund, soweit wie möglich auf. Er beachtete mich nicht weiter und hob einen vollen Kübel an den Rand der Fressrinne. Mit Schwung goss er zehn Liter widerliche Brühe in die Rinne. "Ich hab Dir extra viel Kartoffel und Nudeln hineingegeben und die Reste von der Torte, bis morgen früh hast du das weggeputzt, ist das klar!" Er zog an dem Stahlseil, das mit meinem Halsring verbunden war und fixierte mich mit dem Kopf wieder über der Fressrinne. Zehn Liter, wie sollte ich diese Menge schaffen? Ich hatte nicht einmal meine Hände zur Verfügung. Der Schweinepriester beobachtete mich und sagte: "Weißt wohl nicht, wie du das machst! Das ist ganz einfach, Luft holen, Kopf in die Brühe und schlürfen." damit packte er mich beim Genick und drückte meinen Kopf in das Fressen. Ich zwang ich mich zu fressen. Nach relativ kurzer Zeit hatte ich den Dreh heraus und es ging relativ gut. Das ganze Zeug schmeckte auch etwas besser, als es aussah. Nach einiger Zeit kam der Schweinepriester wieder vorbei und knurrte befriedigt, als er mich fressen sah. Mit seiner schwieligen Hand kraulte er meinen Nacken: "So ist's brav. Bist ein gutes Schweinderl. Wenn'st weiter so machst, darfst auch einmal raus in den Hof. Dann lernst du auch einmal die Susi genauer kennen. Jetzt hab ich aber zu tun." Nachdem ich einen Teil der Brühe gefressen hatte, war ich aber nicht mehr in der Lage, mich zu bewegen. Der Schweinepriester machte das Stahlseil wieder länger und ich konnte mich hinlegen und einen Großteil des Tages verschlafen. Am späteren Nachmittag wachte ich auf, als Robert mich besuchen kam. Er klopfte an die Gitterstäbe: "Hallo, wie geht's?" Ich hatte keine Lust mit ihm zu reden und ignorierte ihn. "Wir müssen dich noch scheren, ich hab eine Haarschneidemaschine da." Scheisse, ich wollte mein Haar nicht geschoren haben, meine Eltern würden sich sonst wundern. "Ich will meine Haare nicht geschoren haben", "Die wachsen doch eh wieder nach.", "Nein, die Haare nicht", "Na ja, wenn du meinst". Ich war stolz, mich geweigert zu haben: "Außerdem will ich hier raus und zwar sofort". "Du mußt noch ein bißerl Geduld haben, das ist der schwierigste Teil deiner Ausbildung, der ist aber bald vorbei." Er ging wieder aus dem Stall. Bald danach kamen der Schweinepriester mit Dr. Breitwieser in den Stall. Ich quiekte lustlos. Der Schweinepriester zog an meinem Halsband und fixierte mich wieder bei der Fressrinne. "Du hast noch nicht alles gefressen, vergiß das nicht, bis morgen ist es weg. Der Doktor wird dich jetzt scheren und dann wirst du untersucht.". "Ich will das nicht" entfuhr es mir. Die Strafe folgte sofort. Mit dem Schlauch bekam ich feste Hiebe übergezogen. Es brannte wie verrückt und hörte nicht auf, bis ich laut quiekte. "Jetzt wird geschoren und keinen Laut will ich hören" und wieder setzte es Hiebe. Zitternd hielt ich still. Dr. Breitwieser nahm die Schermaschine und nach und nach fiel mein schönes blondes Haar. In kurzer Zeit war ich völlig kahlgeschoren. Sie gingen um den Stall herum und öffneten jetzt hinter mir die Klappe zu meinem Stall. "Spreiz deine Beine", "Noch ein bißerl weiter, so ist's gut. Und nun heb das Haxerl, das Schamhaar muss auch noch weg". Das Scheren war unangenehm, außerdem hatte ich Angst, dass er mich verletzen würde. Nach der Maschinenschur meiner Schamhaare wurde ich am ganzen Körper eingeseift, mit einem Bic-Rasierer einer Ganzkörperrasur unterzogen und am Schluß mit Wasser abgespritzt. "So, jetzt siehst du gleich besser aus. Wir haben sogar einen Spiegel für dich, damit du dich bewundern kannst." Ich sah mich im Spiegel völlig kahlgeschoren, nicht einmal Augenbrauen hatte ich mehr, irgenwie sah es grotesk aus, machte mich aber auch geil. "Da schau her, das gefällt dir aber, haaaa" sagte Dr. Breitwieser und griff mit seiner Hand nach meinem steifen Schwanz und massierte meine Eier. "Da wirst du der Susi aber gefallen. So, jetzt müssen wir dich aber untersuchen. Zuerst schauen wir uns einmal deinen Arsch an" er holte eine Dose Chreme heraus und chremte seinen Mittelfinger ein, dann spürte ich seine Finger in meinem Arsch. Nach der Analspülung war ich das schon gewohnt und es tat nicht mehr so weh. Du bist ja offensichtlich noch Jungfrau, deine Rosette ist noch recht eng, aber das werden wir schon hinkriegen. Beschneiden werden wir dich auch müssen, das geht dann mit der Susi viel besser." Ich wollte das nicht glauben, die waren ja völlig verrückt, jetzt wollten sie mich auch noch beschneiden und wer war diese ominöse Susi, wahrscheinlich irgend eine Nutte. "Ihr seid ja wahnsinnig, ich will nicht beschnitten werden" Wieder setzten die Schläge ein. "Es tut ja nicht weh und ist auch gesund, wir machen es gleich mit dem Branding zusammen" Branding, was meinte er damit? "Wir vereisen das zuerst, dann spürst du nur ganz wenig, das dauert nicht lang." Ehe ich reagieren konnte, legte er mir die Ledermanschetten mit den Metallösen um meine Arme und Füße und verband diese mit einem Seil, so dass meine Arme zwischen meinen Füßen fixiert wurden. Zwar versuchte ich, mich zu wehren, aber bei jeder Bewegung zog mir der Schweinepriester mehrere feste Hiebe über. Nachdem mir Dr. Breitwieser einen Schubs gegeben hatte lag ich nun auf der Seite, Arme und Beine aneinander gefesselt und quiekte leise vor mich hin. Dr. Breitwieser holte seine Spraydose hervor und der Schweinepriester kletterte aus dem Kobel, um etwas zu holen. "Gleich ist's vorbei" Mit einem mal ging alles sehr schnell. Dr. Breitwieser sprayte meine Arschbacke ein, bis sie ganz kalt und gefühllos wurde, dann reichte ihm der Schweinepriester ein kleines glühendes Brandeisen. In glühenden Buchstaben konnte ich gerade noch 'Sklave-Ebersbrunn7' entziffern. Trotz der Vereisung schmerzte es höllisch, als er mir das Brandeisen auf die linke Arschbacke drückte und zischend die Haut verbrannte. Mit einer Hand zog er meinen nunmehr ganz und gar nicht mehr steifen Schwanz zwischen meinen Beinen hervor und schnitt mit einer Bewegung meine Vorhaut ab. Ich wurde ohnmächtig. Als ich nach kurzer Zeit wieder aufwachte war ich verbunden und lag ohne Fesseln in meinem Kobel. Nun wußte ich, jetzt war ich eine richtige Sklavensau. Die nächsten Tage verliefen mit einer immer gleichbleibenden Routine. Ich wurde morgens immer rasiert, gewaschen und eingecremt. Robert hatte mir gesagt, dass die Creme den Haarwuchs verlangsamt. Ich bekam jeden Tag einen Kübel Brühe zum Fressen und lernte Wasser zu trinken, den schwarzen Gummischwanz tief im Schlund. Die meiste Zeit verschlief ich angefressen. Ich gewöhnte mich an das Kratzen von Eber Benny und dachte nicht an die ominöse Susi, die ja wohl doch nicht kommen würde. Man hatte mir auch einen sogenannten Plug in den Arsch geschoben und mittels einer Lederhose fixiert, der von Mal zu Mal größer wurde und meine Rosette zu einer ansehnlichen Größe erweiterte. Das Einführen schmerzte immer ein bisschen, aber nach kurzer Zeit spürte ich den Plug nicht mehr. Die Wunden an Schwanz und Arschbacken waren gut verheilt und die Brandmarkierung war schön vernarbt und gut sichtbar. Hin und wieder kam Dr. Breitwieser, Robert oder Gerhard und schauten nach mir. Der Schweinepriester lies sich nur zum Füttern oder zum Reinigen des Kobels sehen. Er hatte eine richtige Freude mit mir. "Na du hast dich ganz gut entwickelt und schön Speck angesetzt, morgen werden wir dich einmal wiegen. Bei der Gelegenheit lernst du dann auch einmal die Susi kennen. Die mag so glatte Sklavenschweinderl wie dich." Das holte mich nun doch aus meiner Lethargie. Seit ich hier war, hatte ich nicht mehr gewichst, geschweige denn Sex gehabt. Zuerst dachte ich wegen der Schmerzen nicht daran und dann war ich zu angefressen. Nun, ich hatte tatsächlich sehr zugenommen. Vor nicht allzu langer Zeit sportlich und athletisch, hatte ich binnen kurzer Zeit mindestens dreißig Kilo zugenommen und war fett, rund und gefräßig. Am nächsten Tag war es soweit, der Schweinepriester löste mein Halsband vom Halteseil und öffnete die Klappe meines Kobels, die zum Vorraum führte. Endlich durfte ich heraus und mich doch etwas mehr bewegen. Es war einfach toll, zumindest ein bisschen hin und herzukriechen, soweit es halt die Fußfesseln erlaubten. "Jetzt kommt gleich die Susi, die darfst du auch bespringen, aber führ dich ordentlich auf, sonst setzt's was." Ich war nun doch sehr aufgeregt und mein Schwanz wurde allein durch den Gedanken an Susi schon stahlhart. Erwartungsvoll lugte ich durch die Öffnungen des Vorraumes in den Hof, um Susi vielleicht schon im Sonnenlicht zu sehen. Der Schweinepriester lies mich alleine, um die Waage zu holen. Es war ein seltsam altmodisches Ding mit einer kleinen Plattform, auf der ich mit meinen vier Haxen stehen konnte. "Super, du hast ja schon hundert Kilo, bravo, bist ein gutes Schweinderl. Ich bin sehr zufrieden mit dir. Und weil du so brav bist, darfst du jetzt die Susi bespringen" Irritierenderweise öffnete er die Klappe zum Stall der Sau, "Na geh' schon, die Susi wartet. die ist schon ganz geil auf so einen strammen Jungeber, wie dich." Nein, das konnte nicht sein, ich sollte die Sau ficken, das war ja widerlich, das konnte ich nicht. Ich versuchte mich dem zu entziehen, aber je bockiger ich wurde, desto böser wurde der Schweinepriester: "Na was ist jetzt, willst du oder willst du nicht? Bist du vielleicht schwul? Aber wir haben doch genaue Informationen über dich eingeholt." Ich begann zu heulen, traute mich aber nicht, zu sprechen. "Oink, oink,oiiiiink". "Also rein mit dir, die Susi mag dich sicher, sie ist auf Typen wie dich abgerichtet, sie leckt dich sogar. Du wirst es richtig genießen, Außerdem ist sie momentan läufig und sie hat eine tolle Fotze. Du wirst jetzt reingehen und ihre Fotze so richtig schön lecken, das macht sie so richtig geil und dann fickst du sie." Er nahm das Stück Schlauch, das er immer bei sich hatte und versetzte mir einen ordentlichen Hieb. Ich entschloss mich zum äußersten und sagt. "Bitte nicht, ich kann das nicht" Nun war der Schweinepriester wirklich zornig. Er packte mich am Halsring und schleuderte mich in Richtung Susis Stall. Dabei drosch er auf mich ein. Mir blieb nichts andere übrig, als in Susis Kobel zu flüchten. Drinnen stand die Sau und schnüffelte interessiert in meine Richtung dann drehte sie sich um und streckte mir ihr fettes stinkendes Hinterteil entgegen. Sie wollte es eindeutig. Ich bekam noch einen letzten Hieb übergezogen, dann schloss sich die Klappe und ich war alleine mit der Sau im engen Kobel. Trotzdem ich mittlerweile an den Gestank gewöhnt war, hatte sie doch eine recht herbe Ausdünstung. Sie wartete. Ich hielt still. Plötzlich quiekte sie verärgert und pisste mich einem heißen Strahl, der nicht aufhören wollte, an. Dann zwickte sie mich und drängt mich in die Ecke, je länger ich mich weigerte, desto fester wurden ihre Bisse. Schließlich hielt sie mir nochmals ihr Hinterteil hin. Nun konnte ich nicht mehr, ich schloss meine Augen und leckte die Fotze der Sau. Susi quiekte aufs höchste erfreut und rieb ihre feuchte Fotze mit heftigen Stößen an meinem Gesicht. Dann, mit einem Mal drehte sie ihren zweihundert Kilo schweren Körper und signalisierte mir damit, dass sie nun zum Ficken bereit wäre. Ich kroch auf sie und steckte ihr meinen Schwanz in die Fotze. Nach und nach wurde mein Schwanz doch wieder hart und mit einem mal wurde ich ebenfalls geil. Mit heftigen Bewegungen kamen wir gleichzeitig zu einem Orgasmus. "Oink, oink, oiiiiiiiiiiiiink". Kaum waren wir zum Höhepunkt geraten, hörte ich Klatschen und Bravorufe. Unbemerkt hatten sich Robert, Gerhard, Dr. Breitwieser herangeschlichen. Der Schweinepriester hatte eine Videokamera auf die Sau und mich gerichtet und filmte, was das Zeug hielt. Liebevoll von der Sau geleckt, versuchte ich mich hinter ihrem Körper vor der Kamera zu verbergen. "Komm ein bisserl nach vor, du bist ein Prachteber, die Leute wollen deinen Schwanz und deine Eier sehen. Du bist der Star unseres nächsten Tierpornos." Dies Arschlöcher wollten mich an die Öffentlichkeit zerren, aber was sollte ich tun, es war nun mal geschehen. "Den zweiten Teil drehen wir auch gleich." sagte der Schweinepriester und öffnete die Klappe: "Raus mit dir, du glaubst wohl, du darfst hier bleiben. " Schnell kroch ich aus dem Stall und war nun wieder im Vorraum. Ich war mit dem Dreck aus Susis Stall völlig bedeckt und roch auch nach dem intensiven Geruch ihrer Fotze. "Du stinkst, du Sau." der Schweinepriester hielt mich an meinem Halsband. Dr. Breitwieser kam und zog mir mit einem leichten Ruck den 6cm Plug aus dem Arsch. "Jetzt pass mal auf, Benny möchte auch seinen Spaß. Bekommt er ihn nicht wird er noch viel unangenehmer als Susi. Jetzt bist du nicht mehr der Eber sondern die Sau", "Neiiiiin, bitte nicht" rief ich in meiner Angst vor diesem tückischen, kratzenden Monster. "Keine Sorge, der Benny mag dich. Wenn er den Geruch von Susi riecht, will er nur die Eier geleckt haben, dann wird er dich halt auch ein bisserl ficken" Schon war Bennys Klappe geöffnet und ich wurde in seinen Kobel gestoßen. Ich war geschockt. Benny stand an seiner Fressrinne und schaute sich jetzt um. Langsam drehte er seinen mächtigen, muskulösen Körper zu mir und schnüffelte in meine Richtung. Seine kleinen tückischen Augen beobachteten mich. Mit seinem Rüssel näherte er sich mir und rieb ihn an meinem Körper. Interessiert schnaubte er. Plötzlich legte er sich auf den Rücken und spreizte seine Hinterläufe. Er präsentierte mir seine riesigen Eier und wartete leise schnaubend. Ich fand es unglaublich ekelig, aber in meiner Angst blieb mir nichts anderes übrig. Vorsichtig kroch ich auf Benny zu, hielt den Atem an und begann sein Gehänge zu lecken. Langsam begann sich sein Glied zu vergrößern bis es steinhart in die Höhe stand. Nach und nach hatte ich seine Eier gut geleckt und begann die Innenseite seiner Oberschenkel mit meiner Zunge zu bearbeiten. Nun schnaufte Benny heftig und plötzlich wuchtete er seinen Körper herum. Mit einer überraschend schnellen Bewegung besprang mich. Sein riesiges Schweineglied fand leicht meine durch den Plug geweitete Rosette und drang mit heftigen Stößen in mich ein. Mit seinen zweihundertfünfzig Kilo erdrückte er mich fast und ich musste meine ganze Kraft aufbieten, um mich aufrecht zu halten. Benny fickte mich großer Hingabe und lautem Grunzen. Sein heißer Atem schnaubte auf meinen Rücken und hin und wieder zwickte mich der Eber kräftig in die Schulter Nach und nach gewöhnte sich mein Körper an den Rhythmus und ich spürte, wie ich ebenfalls geil wurde. Es war wunderschön Bennys Kraft zu spüren und ihm voll und ganz ausgeliefert zu sein. Immer schneller wurden seine kräftigen Stöße, bis sich der mächtige Eber in meinen Darm entlud. Ich spürte seinen Samen tief in mich hineinspritzen und drückte meinen Hintern fest an Bennys Unterseite. Nun war auch ich soweit und kam mit lautem Stöhnen. Ermattet lies sich Benny von mir gleiten und legte sich müde hin. Auch ich sank völlig erschöpft mit schmerzender Rosette in das Stroh und wartete, wieder aus dem Kobel gelassen zu werden. "Na, das war doch schön. Du bist ja eine richtig geile Schweinebraut. Ihr passt wirklich gut zueinander. Du bleibst in den nächsten Tagen bei Benny und bedienst ihn gut. Du wirst schon sehen, er ist bald wieder bereit. Nach zwei drei Tagen bist du eine willige Schweinenutte und bereit, wirklich alles zu tun. Jedenfalls haben wir jetzt den zweiten Teil unseres Tierpornos, den senden wir jetzt mal deinen Eltern, damit sie auch sehen, was ihre geile Gabriela so macht." Es war mir egal, ich wollte nur noch schlafen. Ich kuschelte mich an Bennys Bauch und küsste und leckte zärtlich seine großen Eier. Ich wusste jetzt, wo ich hingehörte. Nach kurzer Zeit spürte ich, wie sich Bennys Schwanz wieder vergrößerte und machte mich bereit, ihn wieder zu bedienen. Die zweite Runde funktionierte schon viel besser, wenn auch meine Rosette etwas schmerzte. Es vergingen wieder einige Tage. Man hatte die Zwischenwand der Kobel weggegeben und nun hatten wir ausreichend Platz. Ich leckte mit Hingabe Susis Fotze und Bennys Gehänge, fickte und wurde gefickt. Meine Rosette war nun eine richtig gut ausgeweitete Fotze. Morgens begrüßten wir den Schweinepriester mit einem lauten Quieken und bekamen dafür ein paar Kübel Fressen und zu dritt fraßen wir aus der selben Fressrinne. Nach ein paar Tagen, ich hatte mein Gefühl für die Zeit verloren, betratender Schweinepriester und Dr. Breitwieser eines Morgens den Stall. sie trennten mich von Benny und Susi, indem sie wieder die Zwischenwand des Kobels einsetzten. "Da schau her, das Schweinderl hat sich aber gut entwickelt, so schön rund und fett." bemerkte Dr. Breitwieser. Tatsächlich hatte ich durch das viele Fressen und die begrenzte Bewegung rasch zugenommen. "Deine Eltern und Freunde werden dich gar nicht mehr wiedererkennen, wenn du heimkommst. Aber ich bin mir sicher, sie werden dich mögen." Wieder einmal fixierten sie mich. Nachdem sie mich längere Zeit nicht mehr geschoren und rasiert hatten, was ja auch durch die gute Enthaarungscreme nicht mehr allzu oft notwendig war, nahm ich an dass sie es wieder tun wollten. Tatsächlich wurde ich rasiert und gereinigt. Dr. Breitwieser nahm sich besonders meines Schambereiches an, bis er wirklich glatt und sauber war. Diesmal wurde ich sogar mit warmen Wasser und Seife gewaschen. Es war eine wirkliche Wohltat und ich war mir sicher, dass nun mein Training beendet werden würde. "So jetzt spreiz ein bisserl deine Haxerln." ich tat es und fühlte mit einem Mal, wie mir etwas über meine Hoden geschoben wurde. Es gab ein Klicken und ein irrsinniger Schmerz durchfuhr mich. "Oiiiiiiiiiiink, oiiiiiiiiiiink, oiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiink", "Armes Schweinderl, das hört bald auf zu schmerzen, aber das muss sein, du wirst dich noch besser entwickeln. Der Benny wird dich auch mehr mögen, wenn du kastriert bist" sagte Dr. Breitwieser. Durch den Schmerz nahm ich kaum wahr, was Dr. Breitwieser zu mir sagte. "Wir machen das hier mit der Elastrator-Methode. Nach einer gewissen Zeit wird dein Gehänge samt dem Gummiringerl abfallen, aber bis dahin ist alles verheilt. Du wirst dich viel besser fühlen, weil du dann eine richtige Sau bist, markiert, glatt und kastriert, mit einer großen Schweinefotze." Sie ließen mich wieder alleine. Durch die Ledermanschetten konnte ich nichts machen, um den Schmerz zu beseitigen. Etwa ein bis zwei Stunden stand ich schluchzend mit gespreizten Beinen in meinem Kobel und versuchte den Schmerz zu verarbeiten. Nach und nach hörte dieser auf und durch ein taubes Gefühl ersetzt. Nun war ich also auch kastriert, nie wieder würde ich ficken können und keine Kinder haben. Was würden meine Eltern sagen, wenn ich fett, enthaart und kastriert zurückkäme. Nach 24 Stunden fühlte ich mich schon viel besser und wollte auch wieder fressen. Als der Schweinepriester in den Stall kam, quiekte ich am lautesten und drängte mich hungrig an den Schuber, der zur Fressrinne führte. Mit dem Schweinepriester kam ein gut aussehender, schwarzhaariger junger Mann mit einem modischen Pulli um die Schultern, den ich nur wenig beachtete, weil ich so hungrig war. "Das sind unsere Schweinderl, da sind die Sau und der Benny, unser Eber, und da ist unsere Sklavensau. Die bekommen jetzt ihr Fressen." Der junge Mann in Jeans trat interessiert an meinen Kobel als der Schweinepriester den Kübel über der Fressrinne ausleerte. "Die bekommen immer Essensreste, schöne kalorienreiche Nahrung." ich war wirklich total hungrig. Als der Schuber geöffnet wurde, vergrub ich mein Gesicht ins Fressen und schlürfte und schmatzte dabei lautstark. Plötzlich spürte ich, wie ein dünner Strahl warme Flüssigkeit auf meinen Kopf und in meine Fressrinne rieselte. Der Schweinepriester hatte sein riesiges Glied herausgeholt und urinierte in meine Fressrinne. "Ein bisschen Würze schadet nicht, willst du auch mal?" wandte er sich an den jungen Mann. Der lies sich nicht lange bitten und holte seinerseits seinen Schwanz aus der Hose. er traf jedoch nicht, weil der Schwanz erigiert in die falsche Richtung stand. "Leck mich schön sauber" befahl der Schweinepriester und hielt mir seinen Schwanz hin. Wie den schwarzen Gummischwanz beim trinken nahm ich seine Schwanz tief in meinen Rachen und saugte die letzten Reste seines Urins aus dem Schwanz. Auch der Junge hielt mir arrogant und geil seinen Schwanz hin, den ich jedoch verärgert verschmähte. "Los, du Sau, blas mir einen.", "Er tut es nur bei mir seinem Trainer" sagte der Schweinepriester gleichgültig und zog den Jungen weiter. "Willst du mal sehen wie ein Kobel von innen ausschaut?" Sie gingen zu der leeren Nachbarbox: "Kletter mal kurz rein, das gehört irgendwie zum Training und die meisten Typen, die zu uns kommen interessieren sich dafür. Inzwischen sollte Robert auch mit dem WC fertig sein. Keine Sorge, die Box ist für die nächste Sklavensau gereinigt und desinfiziert. Geh ganz hinein, siehst du diese Schuber auf der Seite, die führen jeweils zu den Nachbarboxen und sind nur von oben durch das Gitter zu öffnen." Ich beugte mich etwas vor und sah wie der schwarzhaarige Junge plötzlich einen Stoß bekam und unsanft in die Box befördert wurde. Sein Pulli folgte und mit einem Schlag schloss sich die Klappe hinter ihm. Ich hörte ihn toben und nach Hilfe rufen und fand das einfach nur lustig. Dem würde es genauso ergehen, wie mir und ich gönnte es ihm. Ich legte mich zur Seite und lies mich sanft in den Schlaf gleiten. Ich träumte davon, wie ich dem Jungen die Haare scheren würde und Dr. Breitwieser ihn markieren und kastrieren würde, als ich plötzlich geweckt wurde: "Raus mit dir, dein Training ist gleich zu Ende". Der Schweinepriester packte mich beim Halsband und zog mich aus dem Kobel. "Ich hab nicht viel Zeit, beweg dich, komm, komm" Zum ersten Mal seit drei Wochen durfte ich auf den Hof in die Sonne. Ich wurde vom hellen Licht total geblendet und die Steine am Boden drückten sich schmerzhaft in meine dicken, weichen Knie. Als ich langsamer wurde, bekam ich einige Hiebe mit dem Schlauch. Der Schweinepriester trieb mich mit Gewalt zur anderen Seite das Hofes. Er öffnete eine Tür und mit einem mal erinnerte ich mich, wo diese hinführte. Sie führte in den Schlachtraum des Hofes. Epilog Einige Tage später öffnete Frau Dinegger ein Paket, welches durch die Post 'an einen Haushalt' geliefert worden war. Sie war erfreut über das kleine Stück köstlich aussehenden Schinkens, der sauber in Plastik verschweißt und mit dem Schild 'Ebersbrunner Bioschinken aus Heimschlachtung - Werbesendung' versehen war. An diesem Abend gab es im Haus Dinegger köstliche Schinkenfleckerl, frischen Salat und grünen Veltliner. |