der gewinner
By: Folterobjekt

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how to slaves found their destiny


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Ich war pünktlich, überpünktlich. Dennoch war ich, als ich das Lokal 10 Minuten vor dem vereinbarten Zeitpunkt betrat nicht der erste. Die Lady saß bereits mit dem anderen Kandidaten an dem Tisch, den Sie mir beschrieben hatte und winkte mich mit einer Geste zu sich. Überwältigt von ihrem Anblick, ihrer Erscheinung und überwältigt von der Magie des Augeblicks trat ich mit merklich weichen Knien an den Tisch. „Grüß Dich!“, die Lady reichte mir ihre Hand zum Kusse, „freut mich, dass Du pünktlich bist. Nimm Platz!“ Ihrer Aufforderung folgend, setzte ich mich ihr gegenüber neben den zweiten Kandidaten.

Nachdem die Lady uns gegenseitig bekannt gemacht hatte, kam sie ohne längere Umschweife auf das Ziel unseres Treffens um zwei Uhr früh zu sprechen: „Ihr beiden seid die Glücklichen, denen ich die einmalige Chance gebe, mir Eure Dienste zu erweisen. Wie ihr wisst, suche ich einen Sklaven und einen Lustsklaven. Ihr wisst auch, dass Eure Entscheidung, die Ihr dann gleich treffen müsst die letzte freie Entscheidung Eures Lebens sein wird! Wenn Ihr beide den Vertrag“, sie überreichte uns jedem einen mehrseitigen Vertrag „gelesen habt müsst Ihr Euch entscheiden, diesen zu unterschreiben oder aufzustehen und für immer aus meinem Leben zu verschwinden. Wenn Ihr beide unterschreibt, werde ich nach einer eingehenden Prüfung entscheiden, wer mein Lustsklave und wer mein leibeigener Diener wird. Mein Diener wird mir, wie Ihr es im Vertrag lesen könnt 24 Stunden am Tag zur Verfügung stehen und mir bedingungslos jeden Wunsch erfüllen. Da ich von meinem Diener erwarte, dass er sich ausschließlich um mein Wohlergehen kümmert, wird der Glückliche augenblicklich nach der Entscheidung kastriert. Der zweite von Euch wird als mein Lustsklave leben und mir stets dann zu Diensten sein, wenn mir der Sinn nach sexuellen Genüssen und Ausschweifungen steht! Und für beide gilt, dass Ihr mir für den Rest Eures Lebens dienen müsst ganz gleich, wie lange der Rest Eures Lebens dauern wird! Die Spielregeln sind also klar. Lest Euch den Vertrag gut durch und überlegt Euch wirklich gewissenhaft, ob Ihr bereit seit, diesen Weg zu gehen!“

Stumm lasen wir beide die Verträge durch. Zeile für Zeile, Absatz für Absatz. Mit jedem Absatz und jedem Paragrafen wurde mir klar, dass die Lady mit all den Mails, die unserem Treffen vorausgingen kein Bisschen untertrieben hatte. Mit unserer Unterschrift würden wir unser bisheriges Leben beenden und uns voll und ganz unserer Lady unterwerfen. Sie alleine würde jegliches Recht haben für uns und über uns zu entscheiden. Sie forderte alle unsere Besitztümer ein und forderte unsere Zubilligung, zu jeglicher Form der Züchtigung ohne Rücksicht auf körperliche Unversehrtheit. Tabus wurden in diesem Vertrag definitiv ausgeschlossen ebenso wie die Möglichkeit, je in ein „normales“ Leben zurückzukehren. Schwarz auf weiß wurde von uns gefordert selbst unser Leben zu schenken, wenn Sie, die Lady es wünsche oder fordere. Weiters wurden die Aufgaben des Dieners und des Lustsklaven näher beschrieben und wie wir uns generell ihr und ihren Sklavinnen gegenüber zu verhalten hätten.

Als wir alles gelesen hatten, stand uns wohl der schweiß auf der Stirn. Obgleich wir gewusst hatten, was wir zu erwarten hatten war es dennoch aufregend und verwirrend zugleich, alles in schriftlicher Form vor einem liegen zu haben. „Irgendwelche Fragen?“ hob die Lady an, nachdem wir beide die letzte Seite gelesen hatten. Beide schüttelten wir stumm den Kopf. „Das freut mich, wenn alles klar ist! Es tut mir Leid, dass ich Euch keine Bedenkzeit geben kann, aber ich denke, dass Ihr nichts unerwartetes gelesen habt. Es steht Euch nun frei, aufzustehen und zu gehen oder sitzen zu bleiben!“ Unsere Reaktion abwartend hielt sie einen Moment lang inne. Mein Herz raste. Mein Verstand hieß mich aufzustehen, Ihr de Hand zu küssen und zu gehen. Mein Gefühl, meine Erregung lies mich wie gebannt auf meinem Sessel kleben. Gedanken rasten in meinem Kopf: Sei ein Mann! Du wolltest es so, hast immer davon geträumt, jahrelang und jetzt wo alles wahr werden könnte kneifst Du? - Obwohl ich aufstehen wollte, meiner Vernunft nachgeben blieb ich wie gebannt, wie hypnotisiert sitzen. Ich bin sicher, dem Mann neben mir erging es genauso.

Unbekümmert und unberührt von unserer inneren Zerrissenheit wartete die Lady noch einen Moment, ehe sie uns jedem einen Kugelschreiber in die Hand gab. Sichtlich zufrieden genoss sie den Anblick wie wir unsere Namen auf jede Seite des Vertrags setzten. Kaum war dies passiert – wir saßen wohl steif vor Schreck und Angst wie die Mäuse vor der Schlange – ergriff die Lady die Verträge und forderte uns auf, ihr wie vereinbart unser persönlichen Dokumente zu überreichen: Reisepass, Staatsbürgerschaftsnachweiß, Besitzurkunden, Mietverträge, Kontobelege. Einfach alles, was unser Dasein dokumentierte hatten wir unserer Lady zu übergeben. Lächelnd steckte sie alles in ihre Tasche. „Gehen wir!“, sagte Sie und war auch schon aufgestanden. Wir beeilten uns, es ihr gleichzutun. Ich eilte mich, vor Ihr bei der Türe zu sein, um diese für Sie zu öffnen. „Du willst wohl mein Diener werden!“, feixte die Lady als sie an mir vorüberging. Dabei machte sie mit ihrer rechten Hand die eindeutige Bewegung einer Schere nach und lächelte mir ins Gesicht. Schweigend gingen wir zum Parkplatz. Dort angekommen ging die Türe zu einem Minivan auf, aus dem sogleich zwei zierliche junge Frauen heraussprangen. Die eine öffnete sogleich die hintere Schiebetüre woraufhin die andere hinten Einstieg. Die erste wartete bis wir den Wagen erreicht hatten. Uns wurde gedeutet einzusteigen im inneren des Wagens wurden wir von der Sklavin der Lady angewiesen, die beiden Sitze, die gegen die Fahrtrichtung angebracht waren einzunehmen. Kaum hatten wir getan, wie uns befohlen, stieg auch schon die Lady ein und nahm uns gegenüber Platz. Die Sklavin verlies darauf hin den Wagen um gemeinsam mit der zweiten, die Plätze in der ersten Reihe einzunehmen. Kaum war das geschehen spürten wir wohl zeitgleich, wie von hinten ein paar Riemen um unsere Körper gelegt und festgezurrt wurden. Fester und fester wurden sie gezurrt, sodass wir uns kaum noch bewegen konnten. Die Lady quittierte die Aktion sichtlich zufrieden mit einem breiten Lächeln. Jetzt wurde uns mit einem weichen Tuch die Augen verbunden und so gleichzeitig unsere Köpfe an den Sitzen fixiert. Der Wagen wurde gestartet und setzte sich in Bewegung. Nach ein paar Metern schon merkte ich, wie die Lady wohl aufgestanden und zu uns herübergekommen war. Sie schien sich mit dem anderen Mann zu beschäftigen, wenngleich ich jedoch nicht feststellen konnte, was sie mit ihm tat. Ich hörte sie flüstern und ihn ab und zu leicht aufstöhnen. Es war ein eher lustvoll den schmerzhaftes Stöhnen und ich wurde eifersüchtig. Hatte die Lady Ihre Entscheidung schon getroffen und ihn zum Sexsklaven auserkoren? War es demnach töricht der Lady die Türe aufzuhalten? Meine Gedanken wurden von einem, diesmal etwas heftigerem Aufstöhnen des anderen Sklaven abgelenkt. Augenblicke nach dem Aufstöhnen wurde es still.

Dann wandte sich die Lady mir zu. Immer noch sehr leise aber nicht mehr im Flüsterton sagte sie zu mir während Sie ihre Hände über meinen Gesicht, meinen Körper wandern lies: „Ab sofort stehst Du unter Beobachtung und strenger Kontrolle. Alles was Du tust, wie Du es tust und alles was Du sagst wird meiner Entscheidung dienen!“ Ich spürte wie ihre Hände nun meine Hose öffneten. Da die Lady mir offenbar die Hose herunterziehen wollte hob ich mein Becken leicht an. Schnell zog mir die Lady Hose und Unterhose soweit herunter, dass mein Schwanz prall und steif hervorspringen konnte. In der Dunkelheit packte Sie nach meinem Ständer und begann ihn langsam zu wichsen: „Der wird auch entscheiden, wer mein Diener und wer mein Lustobjekt werden wird!“ Mit diesen Worten näherte Sie ihren Kopf ganz nah dem meinen an. Plötzlich leckte Sie mit Ihrer warmen, zarten und feuchten Zunge über meinen Hals. Meinen Schwanz hielt sie dabei fest umklammert. Dann plötzlich und unvermittelt wie ein Blitzschlag aus heiterem Himmel verspürte ich einen stechenden Scherz im Hals gefolgt von einem Brennen. Ich stöhnte wohl ebenso schmerzverzerrt auf wie der andere Sklave, hörte noch wie die Lady in mein Ohr „Schlaf gut“ flüsterte und wie sie aufstand. Dann schwanden mir die Sinne.

Als ich erwachte, hatte der wagen bereits angehalten und meine Augen waren nicht mehr verbunden. Schlaftrunken blickte ich mich um und merkte, dass ich noch immer an den Autosessel gefesselt war und dass meine Hose noch immer bis zu den Knien heruntergezogen war. Ebenso merkte ich, dass man mir während der Fahrt eine CB 3000 Keuschheitsgürtel angelegt hatte. Der Sklave neben mir war bereits von den Fesseln erlöst und hatte seine Hose wieder an. Als die Lady merkte, dass ich aufwachte sagte sie nur kurz: „Lea!“, und schon wurde ich von einer der beiden Sklavinnen befreit. Die Lady deutete mir, auch meine Hose wieder anzuziehen und als ich dies tat, wurde die Wagentüre geöffnet und wir durften nach der Lady aussteigen.

Vor dem Wagen standen die beiden Sklavinnen und hielten je ein Halsband bereit. Als die Lady jeder der Sklavinnen einen Schlüssel übergab, kamen die beiden auf uns zu. Lea legte dem Sklaven neben mir, Paul das Halsband um, Lydia, wie die andere Sklavin hieß, kümmerte sich um mich. Die Lady war mittlerweile im Haus verschwunden. Wir wurden nun auch an den Leinen ins Haus geführt. Lydia führte mich zu meiner Zelle, die sich im Erdgeschoß befand. Lea ging mit Paul in den ersten Stock. Meine Zelle war mit einem Bett, einer Toilette und einer Dusche ausgestattet. Duschgel und Handtücher lagen bereit. Lydia hieß mich, mich zu entkleiden und mich zu duschen. Ich tat wie mir befohlen. Auf dem Bett lagen ein paar Sachen, die ich dann anzuziehen hatte. Eine bequeme Hose und ein T-shirt. Ich durfte mich auf das Bett legen. Lydia legte mir eine Halsfessel an, die sie mit einer Kette an einem schweren Ring in der Mauer fixierte. Dann gab sie mir einen Kuss und verlies meine Zelle. Zu erschöpft um mir lange, quälende Gedanken zu machen schlief ich alsbald ein.

Als ich wieder erwachte, war es draußen hell. Meine Blicke ließ ich durch die Zelle und zum Fenster schweifen. Das Fenster war solide vergittert, der Ausblick in eine Gruppe Sträucher lies nicht erkennen oder erahnen, wo ich mich befinden könnte. Auf dem Tisch stand ein Frühstück und lag ein Zettel. Da die Kette um meinen Hals lange genug war setzte ich mich zu Tisch, nahm einen Schluck Kaffee und begann zu lesen:

Sklave!

Die erste Woche Deiner Prüfung hat nun begonnen. Du wirst Lydia als Deine Herrin anerkennen und alles tun, was sie fordert oder von Dir wünscht. In der zweiten Woche wirst Du Lea übergeben. Nachdem ich dann die Abschlussbereichte der beiden studiert haben werde, werde ich ein Urteil fällen, wer mein Diener werden darf und wer mein Sexspielzeug werden wird!

Dein Lady Mariella

Es dauerte auch nicht lange, und Lydia kam zu mir. Ich wurde von meiner Halsfessel befreit und musste ihr in ihre Zelle folgen. Dort musste ich ihr bei der Morgentoilette behilflich sein und ihr anschließend beim ankleiden helfen. Den ganzen tag über musste ich mich im Haus nützlich machen, stets unter den wachsamen Augen dieser bezaubernden jungen Frau. Dabei erzählte sie mir ungezwungen über das Leben im Reich der Lady. Als der Abend kam, wurde ich zurück in meine Zelle gebracht. Wieder musste ich mich vor Lydias Augen entkleiden und duschen. Diesmal aber nahm sie mir den CB 3000 ab. Als ich mich abgetrocknet hatte, merkte ich, wie Lydia sich nun ebenfalls entkleidete und Stück für Stück ihren wundervollen Körper zeigte. Der Anblick begann sofort Wirkung zu zeigen und ich bekam eine Erektion. Sichtlich zufrieden lächelte Lydia, die sich nun auf das Bett setzte und mich zu sich herabzog. Augenblicklich begannen wir uns leidenschaftlich zu lieben. Meine Hände und meine Zunge durfte ihren Körper erkunden, ihren Geruch atmen und ihre Lust aufnehmen. Lydia blieb eher passiv, forderte mich jedoch sehr feinfühlig dazu auf, die Initiative zu ergreifen, eine Initiative, die ich nur zu gerne ergriff. In sie einzudringen war ein wahrhafter Genuss. Gierig drängte sie mir ihr Becken entgegen, als ich langsam in sie eindrang. Tiefer und tiefer empfing sie mich mit ihrer heißen, engen Grotte. Als ich sie langsam immer heftiger zu stoßen anfing trieben mir Gedanken in meinem Kopf herum, die mir ein verheißungsvolles Leben als Sexsklave versprachen. Ich durfte diese Göttin ficken und wusste, dass noch zwei andere Göttinnen hier lebten. Ich war unendlich stolz auf mich, gestern Nach diese Unterschrift geleistet zu haben. „Mag kommen was wolle!“, dachte ich mir „jetzt bin ich es, der kommen wird!“ Als Lydia merkte, dass ich kurz vor dem Explodieren war stöhnte sie und trieb mich voran. „Ich möchte, dass Du in mir kommst, mir Deinen heißen Saft hineinpumpst! – Jetzt!“ Ihr aufforderndes Stöhnen und ihre drängenden Bewegungen zeigten rasch Wirkung. Ich stöhnte, nein ich schrie meinen Orgasmus heraus, als ich mich tief in diesem wundervollen, zarten Körper ergoss. Erschöpft legte ich mich neben Lydia hin, die mich zart in den Armen hielt. Die Wogen der Lust und Extase brandeten noch immer an uns wie das aufbrausende, vom Sturm gepeitschte Meer als mich Lydia sanft, aber dennoch im bestimmenden Ton hieß, sie sauber zu lecken. Noch immer erschöpft blickte ich sie an. Sie aber machte eine deutlich Bewegung mit ihrem Kopf, die mich sofort reagieren lies. Rasch begann ich Lydia zu lecken und alsbald spürte ich mein eigenes Sperma, dass aus ihr herauslief. Brav leckte und liebkoste ich sie und schluckte dabei jeden Tropfen meiner eigenen Lust gemischt mit der Lust dieses göttlichen Wesens. Als es Lydia genug erschien befahl sie mir, mich anzuziehen. Wortlos legte sie mir alsdann die Kette an und verließ meine Zelle.

Die folgenden Tage verliefen ähnlich dem ersten. Ich musste meine Demut unter Beweis stellen und mein Geschick in alltäglichen Dingen herauskehren. Mindestens einmal am Tag wurde ich von meinem CB 3000 befreit und musste mit Lydia schlafen. Anders als am ersten tag war es nun jedoch sie, die die Anweisungen und befehle gab. Einmal durfte ich nicht abspritzen, ein anderes mal wiederum musste ich in ein Messglas kommen. Egal was und wie es geschah, Lydia gab den Ton an. Am vierten Tag schließlich musste ich wieder in ihr kommen. Doch anstatt mir wieder zu befehlen sie sauber zu lecken verließ sie augenblicklich die Stätte unserer Extase. Im Nu war Lea hier und nahm Lydias Stelle ein. „Leck mich sauber!“, herrschte sie mich an und packte meinen Kopf, den sie zwischen ihre Schenkel führte. Dort erwartete mich eine mindestens ebenso heiße Muschi wie Lydias, aber was mich noch erwartete lies mich ekeln. Es war Pauls Sperma, dass aus ihr herauslief. Da ich mich anscheinend etwas zur wehr setzte, wurde Lea noch eindeutiger und packte mich fester an den haaren. Sie drückte mich nun so fest an Ihren Körper, dass ich kaum noch Luft bekam und mir nichts anderes blieb, als Pauls Saft aus ihrer Muschi zu lecken. Mein einziger Trost war, dass es Paul wohl in diesem Moment genauso erging.

Am 7. Tag wurde ich in der Früh von Lea geholt. Sie hieß mich sofort nach dem Frühstück aufzustehen um mir die Hände auf dem Rücken fesseln zu können. So führte sie mich aus der Zelle hinauf in den ersten Stock des Hauses, der mir mittlerweile durchaus vertraut erschien. Der zweite Stock des Domizils, die Gemächer der Lady durfte ich bis dato nicht betreten. Neu war für mich allerdings auch, dass sich ein Wandverbau zur Seite schieben lies. Dahinter verbarg sich eine Treppe, die anscheinend direkt in den Hang gegraben worden war. Lea voraus betraten wir sogleich den gang, der uns ca. 15 Stufen hinab in eine Art Verlies brachte. Gleich am Ende der Treppe befand sich wiederum eine Zelle. Diese war jedoch spartanischer eingerichtet. Kein Bett, kein Tisch lediglich ein WC und eine Dusche. Lea führte mich allerdings in die Räumlichkeiten dahinter, die alles boten, was eine mittelalterliche Folterkammer wohl jemals geboten haben könnte. Ein Kreuz, ein Spanisches Pferd, eine Streckbank, diverse Schlag und Folterinstrumente. Alles konnte das Herz eines devoten Subjekts wohl höher schlagen lassen. Doch die Gewissheit der Endgültigkeit sowie der Anblick eines Galgens mit säuberlich geknüpfter Schlinge sowie der Anblick einer eisernen Jungfrau versetzen mich in Angst. Als wir an der Jungfrau vorbeigingen sagte Lea lächelnd. „Sie freut sich schon darauf, Deine Bekanntschaft zu machen für eine tiefgehende, durchdringende Beziehung!“ Trotz der Ironie in Leas Stimme war mir klar, dass dieses Gerät zur Anwendung kommen könnte, sobald die Lady es nur forderte. Entsetzt blickte ich auf die Spitzen, und malte mir aus, an welchen Stellen sie meinen Körper wohl durchbohren würden. Lea führte mich weiter herum. Am Kreuz angekommen wurden meine fesseln gelöst und ich musste mich an das Kreuz fesseln lassen. „Ich bin schon sehr gespannt, wer hier nächste Woche der Lady sein Gemächt opfern wird!“ sagte Lea mit musternden Blicken die deutlich lange an meinem Schwanz verweilten. Danach ergriff sie eine Peitsche und begann mich zu peitschen. Ihre Schläge waren nicht sehr hart, folgten aber sehr rhythmisch von der Brust langsam tiefer. Die für den Körper erträglichen Schläge lies Lea auch unbeirrt über meinen pochend harten Schwanz niederprasseln. An den empfindlichen Teilen war die Kraft der Hiebe schon weit deutlicher zu spüren was dazu führte meine Erregung etwas zu mindern und mir erste Schmerzenslaute zu entlocken. Als diese Prozedur von der Brust bis zu den Schenkeln dreimal wiederholt worden war, wurde ich mit dem Gesicht zur Wand an das Kreuz gebunden. Jetzt stopfte mir Lea einen Knebel in den Mund und meinte süffisant: „Sicher ist sicher!“. Ich erschauderte, ahnte Schlimmes. Schon folgte der erste Peitschenhieb, der meinen Körper wie der Blitz durchzuckte um einen brennende Schmerz auf meinen Schultern zu hinterlassen. Auch jetzt wanderten die Hiebe langsam tiefer um sich schließlich auf meinem Arsch auszutoben. Jeder Hieb gnadenlos hart lies mich vor Schmerz auf meinen Knebel beißen und aufstöhnen. Mein Rücken brannte wie Feuer, mein Arsch glühte und Tränen begannen mir über die Wangen zu laufen. Lea kannte keine Gnade. Wieder und immer wieder holte sie aus, um ein um den anderen gezielten Schlag zu platzieren. Meine Kräfte waren am Ende. Ich stammelte wohl so etwas wie „Gnade“ in meinen Knebel doch Lea hörte oder verstand nicht was ich flehte. Wohl hätte sie mir diese Gnade auch nicht erwiesen. Sie hatte einen Auftrag zu erfüllen und war festen Willens dieses zu tun. Nach und nach verebbten meine Schreie. Meine Kräfte waren verbraucht, mein Wille zum Widerstand gebrochen. Beinahe regungslos lies ich die Tortur über mich ergehen bis ich irgendwann den Schmerz nicht mehr spürte und nur noch das Schnalzen der Gerte wahrnahm. Dann verlor ich das Bewusstsein.

Ich erwachte am Boden auf dem Bauch liegend. Wie lange mir die Gunst der Bewusstlosigkeit hold war weiß ich nicht. Auf jeden fall nicht lange genug, denn mit dem Augenblick des Erwachens war er wieder da, dieser unerträglich brennende Schmerz am Rücken. Lea gönnte mir jedoch keine Pause, keine Erholung. Sie drehte mich auf den Rücken. Benommen sah ich, dass sie mittlerweile nackt war, eine dünne Schnur in ihren Händen haltend. Rücklings setzte sie sich auf mein Gesicht und presste mir ihre feuchte Muschi auf den Mund. Ihre Lust tropfte förmlich aus ihr. Ich begann sie augenblicklich aber völlig entkräftet zu lecken. Lea machte sich indessen über meinen Schwanz her. Sie packte den völlig erschlafften Schaft und begann ihn zu blasen. Dieses angenehme Gefühl, die in mir aufsteigende Lust vermochte den Scherz am Rücken etwas zu mildern. Ich spürte wie mein Glied in Leas Mund anzuschwellen begann. Lea schien diese Reaktion allerdings zu langsam oder zu wenig, denn behände schlang sie das dünne Seil in mehreren Schlingen um meinen Schwanz und meine Eier. Ruckartig zog sie das Seil zusammen und verknotete es. Die Wirkung sollte nicht ausbleiben. Augenblicklich schwoll mein Schwanz zu voller Größe und Härte. Kaum war Lea mit dem Ergebnis zufrieden, rutschte sie mit ihrem Körper von meinem Gesicht zu meinen Lenden. Mir den Rücken zugewendet packte sie meinen Schwanz mit einer Hand und lies sich auf mir nieder. Tief bohrte sich mein Schwanz in diesen wundervollen Körper. Schon vergaß ich den schmerzenden Teil meines Körpers im Rausch dieser Begegnung. Doch schon begann Lea ihre Hüften zu heben und mich zu reiten. Stürmisch und Leidenschaftlich war ihr Rhythmus, waren ihre Bewegungen. Eine Mischung aus Lust und Schmerz lies sich diesen Akt tief in mein Gedächtnis einbrennen. Als ich stöhnend vor Schmerz und Lust kam hielt Lea in ihren Bewegungen augenblicklich inne. Sie wollte wohl spüren, wie ich mich in ihrem Körper ergoss. Kaum ebbte mein Orgasmus ab erhob sich Lea und setzte sich rasch wieder auf mein Gesicht um sich von mir säubern zu lassen. Ich spürte wie mein Samen aus Ihr heraus direkt in meinen Mund rann. Brav leckte ich alles auf und schluckte es. Auch als schon lange kein Samen mehr aus Lea tropfte lies sie nicht ab von mir. Im Gegenteil. Immer fordernder presste Sie mir ihren Unterleib auf mein Gesicht, meinen Mund. Ihr immer lustvoller stöhnen war Zeichen und Ansporn mich weiter zu motivieren. Immer wieder sank Lea mit ihrem Oberkörper auf mich nieder, so dass ich ihre Brüste auf meinem Unterbauch spüren konnte. Dann wieder bäumte sie sich auf und lies ihr ganzes Gewicht auf meinem Kopf nieder. Schließlich packte sie erneut meinen Schwanz mit einer Hand und als ihr stöhnen immer lauter wurde begann sie mit der anderen, flachen Hand auf meine Hoden einzuschlagen. Ich zuckte vor Schreck zusammen und schon begann sich der Schmerz von meinen Hoden in gesamten Unterleib auszubreiten. Immer schneller, immer heftiger wurden Leas Schläge, immer unerträglicher der Schmerz. Doch dann, als sich dieses wunderbare Geschöpf, diese Königin des Schmerzes im Rausch ihres Orgasmus aufbäumte lies sie von meinen gequälten Eiern ab. Der Dank für ihre Erlösung war zugleich meine Erlösung. – Ich durfte mich waschen und wurde für den Rest des Tages in meiner Zelle eingesperrt.

Die folgenden Tage waren eine stete Mischung aus Folter, Schmerz und Sex. Einmal musste ich ein paar Stunden auf dem Spanischen Pferd sitzend verbringen. Ein anderes Mal wiederum wurde ich mit einem Analplug mit 10cm Durchmesser solange gefoltert, bis ich ihn aufnehmen konnte. Einmal wurde ich an den Beinen aufgehängt und kopfüber solange hängen gelassen, bis ich abermals bewusstlos wurde. Einzig meine Genitalien wurden nicht oder kaum gefoltert. Abgesehen von einer ausgiebigen Behandlung mit heißem Wachs und Abbindungen von Zeit zu Zeit sowie dem Anbringen von Gewichten wurde weder Schwanz noch Eiern wirklich etwas abverlangt. Zeit für Ruhe und Entspannung gab es kaum. Wurde ich nicht in irgendeiner erdenklichen Form gefoltert, so musste ich Lea Sex haben. Was Anfangs so lustvoll und geil war, wurde nach und nach zur Herausforderung, zur Qual. Am sechsten Tag wurde ich mit Elektroschocks behandelt. Darüber hinaus holte Lea andauernd frische Brennnesseln mit denen sie mich am ganzen Körper einrieb. Sichtlich erfreut war sie über meine leicht allergische Reaktion auf das Nesselgift. Am Nachmittag war mein ganzer Körper gerötet und geschwollen. Gegen Abend wurde ich in eine kleine Nische gebracht, in der ein Sessel und ein Fernseher stand. Lea befahl mir, mich hinzusetzen. Kaum saß ich fesselte sie mich an den Sessel und fixierte meinen Kopf, sodass ich geradewegs auf den Fernseher blicken musste. Lea stellte sich neben mich und schaltete ein.

Das Bild zeigte den Folterraum von Kerzen anstatt der elektrischen Beleuchtung erhellt. Die Kamera wurde geschwenkt bis auf einem bequemen Sessel sitzend unsere Lady ins Bild kam. Sie war feierlich gekleidet und hatte auf einem Beistelltisch eine Flasche Sekt stehen. Als Sie zweimal in die Hände klatschte sah man, wie Lydia und Lea in schwarzen Umhängen einen nackten Mann in Ihrer Mitte in den Raum führten. Der Mann war an Armen und Beinen gefesselt und konnte nur mit kleinen Schritten den beiden folgen. Die beiden Sklavinnen führten den Mann direkt zur Lady, wo er niederknien musste. Lea war es, die Ihrer Lady ein Glas Sekt einschenkte. Die Lady selbst griff zu einem Stab, den sie, nachdem sie einen Schluck Sekt getrunken hatte entzwei brach. Die beiden Hälften hielt sie dann dem Mann hin, so dass sie in ihren Händen die gleiche Länge hatten. Mit seinen gefesselten Händen griff der Mann nach einem der beiden Stücke. Es war das längere. Als ob das ein Befehl gewesen war, kamen nun wieder Ley und Lydia. Sie halfen dem Mann aufstehen, sodass er in ganzer Größe vor der Lady stehen musste. Langsam schwenkte die Kamera von den Füßen über die Beine nach oben. Beim überdurchschnittlich großen Glied des Mannes stoppte der Kameraschwenk und man sah, wie vier Hände sich daran machten, das Gemächt des Mannes abzubinden. Nicht sehr fest, aber dennoch fest genug, dass der Schwanz ein wenig an Länge und Dicke zunahm. Er hatte wirklich beeindruckende Maße. Meiner Schätzung nach musste sein Glied selbst in diesem halbsteifen Zustand rund 22-23m groß gewesen sein. Ein Bisschen stieg in mir der Neid auf. Mein Neid legte sich jedoch bald, als der Mann von den beiden Sklavinnen gepackt wurde und in die Mitte des Raumes genau unter den Galgen geführt wurde. Dort musste er auf ein ca. 50cm hohes Podest steigen. Nun trat Lea hinter den Mann und was ich erahnte begann sich nun real auf dem Schirm umzusetzen. Lea steig hinter dem Mann auf eine kleine dreisprossige Leiter. Ohne innezuhalten ergriff sie den Strick und legte die Schlinge um den Hals des Mannes. Vorsichtig zog sie die Schlinge etwas fest und justierte die Länge nach. Dann trat sie von der Leiter zurück und stellte sich seitlich neben dem Delinquenten hin. Der Gegenschuss zeigte jetzt das Gesicht der Lady , das unbeteiligt zu sein schien. Man sah wie sie leicht mit dem Kopf nickte und einen Schluck Sekt nahm. Der Blick zurück zum Galgen zeigte nun, wie Lydia die Füße des Delinquenten packte und Lea das Podest unter den Füßen wegstieß. Sofort lies Lydia los und man sah, wie der Mann ein paar cm in den Strick fiel. Nach einer kleinen Verbeugung traten die beiden Sklavinnen zurück in den Hintergrund. Nur noch schemenhaft erkannte man sie, wie sie an der Rückwand des Raumes standen, ihre Umhänge halb geöffnet. Der Mann zuckte und wand sich am Strick hin und her. Mein Herz pochte wie wild. Was hatte die Lady vor? Wie weit würde sie nun gehen? Wollte sie tatsächlich….? Stille herrschte, sowohl im Raum als auch im Film. Ich wollte einen Blick auf Lea werfen, doch erstens hinderte mich die Fixierung meines Kopfes und zweitens reagierte Lea sofort und richtete meinen Kopf wieder gerade. Das Bild am Fernseher zeigte mittlerweile die Lady wie sie mit überkreuzten Beinen fast gelangweilt dasaß und dem Schauspiel beiwohnte. Lese hörte man das Röcheln des Mannes und als er wieder gezeigt wurde, sah man, wie sein Kopf mittlerweile dunkler geworden war. Offenbar war die Schlinge so eng, so tödlich eng, dass sich das Blut im Kopf saute. 3-4 Minuten mussten mittlerweile vergangen sein und man sah den Mann noch immer gegen das Unabänderbare ankämpfen. Verzweifelt versuchte er seine Arme hochzureissen, wohl um an den Strick zu gelangen der immer enger zu werden schien. Es gelang ihm nicht mal ansatzweise. Das Einzige was er damit erreichte war, dass er sich selbst immer wieder in leichte Schwingungen versetzte. Langsam wurden seine Bewegungen schwächer und unmotivierter. Seine Zunge war mittlerweile geschwollen und hing aus dem Mund heraus. Dunkelrot und prall. Sein Schwanz, den die Kamera jetzt wieder größer zeigte war jedoch indessen etwas geschrumpft. Dennoch sah man, wie er anfangs leicht, dann immer stärker zu zucken begann. Schließlich schwoll er noch mal ein wenig an und man sah, wie sein Samen hervorquoll. Bei einem Orgasmus wäre sein Samen wohl schön weit gespritzt. Hier sah man allerdings nur, wie ein dicker weißer Schwall Sperma aus diesem Riesenprügel hervorquoll und auf den Boden und auf die Füße tropfte. Die Bewegungen des Mannes hatten sich mittlerweile auf unkontrollierte, spastische Zuckungen reduziert und ein Schwenk auf das Gesicht des Opfers zeigte, dass er kaum noch atmete. Sein Kampf ums Überleben war verloren. Jetzt sah man wie die Lady aufstand und zu dem Gerichteten trat. An ihrem Gürtel sah man einen Dolch baumeln den sie jetzt mit ihrer rechten hand ergriff. Mit der linken packte sie den monströsen Schwanz. Den Dolch setzte sie nun am Ansatz des Schwanzes ganz nah am Körper an. Langsam trennte Sie nun den Schwanz vom Körper des Mannes. Beim ersten Schnitt glaubte man erkennen zu können, dass das Opfer noch einmal zusammenzuckte. Dann hing er Regungslos am Strick. Blut strömte aus der Wunde und man merkte, dass es relativ großer Anstrengung, das sehnige Stück Fleisch zu durchtrennen. Letztlich aber drang der Dolch durch die einst so stolze Männlichkeit. Leblos lag der Schwanz in den Händen der Herrin. Lea eilte herbei und kniete nieder. Ihr übergab die Herrin den Schwanz. Lydia kniete nun ebenso neben dem Opfer und wartete mit ausgestreckten Händen darauf, dass die Herrin ihr Werk vollendete. Diese ergriff nun den abgebundenen Hodensack und trennte ihn mit zwei Schnitten vom Körper des Delinquenten. Lydia nahm die Hoden alsdann in Empfang. Die Kamera auf die Wunde gerichtet wurde ausgeblendet.

Mir stand wohl der Mund vor Schreck und Entsetzen weit offen als Lea den Fernseher ausschaltete und das Licht etwas heller drehte. Anstatt mich von den Fesseln zu befreien ging Lea jedoch zu der Wand hinter dem Fernseher und schob den Vorhang, den ich bis dahin nicht registriert hatte zur Seite. Nach und nach wurde ein Regal freigegeben. Der Anblick lies mich erschauern und mich vor Schock anpinkeln. Gezählte 18 Gläser kamen zum Vorschein. In jedem der Gläser war ein Schwanz und zwei Hoden in einer konservierenden Flüssigkeit eingelegt. Fasziniert, angeekelt und schockiert starrte ich auf das Regal. Lea scheinbar unbekümmert verschwand nun. Kurz darauf kam sie zurück und stellte demonstrativ zwei neue, leere Gläser auf das Regal. Eine Weile noch lies sie mich diese Szene betrachten, die mir meine bzw. unsere Zukunft drastisch aber eindeutig vor Augen führte. Dann führte sie mich zurück in die Zelle.

Nachdem ich eine unruhige Nacht verbracht hatte fand ich am Morgen ein üppiges, feines Frühstück vor mir am Boden stehen. Ich kauerte mich hin und genoss das Angebot an frischem Obst, Wurst, Käse. Die Ganze Zeit wartete ich dabei, dass wie jeden tag die Türe aufgehen und meine Peinigerin den Raum betreten würde. Nichts geschah. Erst Stunden nachdem ich mich gelabt und wieder in meine Ecke zusammengekauert hatte ging die Türe auf und Lea betrat die Szene. Sie sperrte den Käfig auf und trat zu mir herein. Sie löste meine Fesseln und nahm mir den CB 3000 ab. Ich musste mich duschen und bekam sogar ein Eau de Toilette. Anschließend legte mir Lea ein Halsband mit Leine um und hüllte mich in einen roten Umhang. So folgte ich ihr aus dem Verlies bis zum Stiegenhaus. Dort wartete schon Lydia mit Paul an der Leine. Gemeinsam führten sie uns die Treppe zu den Gemächern der Lady empor. Vor einer Türe angekommen wurden wir auf die Knie gedrückt. Erst dann klopfe Lea an die Türe. Nach einigen Augenblicken wurde die Türe langsam geöffnet. Im Gegensatz zu Paul wagte ich es nicht aufzublicken um den sicher herrlichen Anblick der Lady, dieser Göttin zu genießen. „Das Urteil steht fest. Die Entscheidung ist getroffen!“, hob diese an „kommt herein“

Wir durften aufstehen und der Lady folgen. Auf einer kleinen Terrasse nahm die Lady Platz. Paul und ich wurden zur Wand geführt und mit unseren Leinen an dafür vorgesehenen Ringen angekettet. Dann nahm man uns die Umhänge ab, sodass wir uns als einzige anwesende nackt präsentieren mussten. Die Feierlichkeit dieser Situation wirkte dermaßen erotisierend auf uns Sklaven, dass wir beide unserer Erregung zeigten. Die Lady nahm davon keine besondere Notiz. Vielmehr legte sie zwei Akte, die man offenbar über uns angelegt hatte vor sich auf den Kaffeetisch und begann: „Sklaven! Ihr hattet nun beide zwei Wochen Zeit Eure Fähigkeiten und Talente unter Beweis zu stellen. Zwei Wochen lang hattet ihr genau das selbe zu tun und zu erleben wie der andere. Lydia und Lea haben Euer verhalten wie Euren erfolgt bei den gestellten Aufgaben genau dokumentiert und mir jeden Abend Bericht erstattet. Über Video habe ich Euch ständig beobachtet und mir so auch selbst ein Bild gemacht. Das alles hat nun zu meiner alleinigen Entscheidung geführt, wer von Euch beiden zum Lustobjekt taugt und wem die Ehre zuteil wird mein persönlicher Diener zu werden!“ Sie deutete den Sklavinnen an die Terrasse zu verlassen. Dann erhob sie sich und trat an uns heran. Nun musterten ihre Blicke unsere Körper. Jedes Detail schein sie mit ihren Augen aufzusaugen manchmal lächelnd, manchmal kühlen Blickes. „Wie ich sehe, freut ihr beide Euch, mich zu sehen!“, dabei lies sie ihre Hände sanft über unsere erregierten Schwänze gleiten. Wir zitterten wohl beide vor Lust und Aufregung. Dann packte sie beide Schwänze fest aber nicht brutal. Mein Blick zu Paul zeigte mir nun deutlich, dass sein Schwanz größer und dicker war als meiner. „Sklaven! Die Entscheidung war nicht leicht aber dennoch ist es so, dass hier ein Schwanz zu viel ist! Deiner hier“ sie packte meinen nun etwas fester „ist sehr standhaft und schön hart! Deiner“ sie packte nun Pauls Steigen härter an „ist schön groß prall und auch sehr standfest!“ Sanft begann sie beide Schwänze synchron zu wichsen. „Beide könnt ihr mehrmals durchaus beachtliche Mengen abspritzen Deine Spermien jedoch“ sie packte nun meine Hoden „sind nicht ganz so fruchtbar wie diese hier!“ nun packte sie Pauls Eier. „Deine Zunge ist jedoch etwas schlapp“ sagte sie etwas hämisch grinsend zu Paul. Dann näherte sich ihr Kopf meinem Hals, küsste ihn sanft ehe sie mir ins Ohr flüsterte: „Aber Deine Zunge wird Dir heute nicht abgeschnitten!“ Mir stockte der Atem und auch Paul wurde bewusst, dass sie mir soeben das Urteil verkündet hatte. Ich versuchte meinen Schock zu überwinden und stammelte :“Herrin es ist mir eine große Ehre ihr Diener werden zu dürfen!“ Dabei rannen mir ein paar Tränen über die Wangen. Die Lady kam nun ganz zu mir, küsste mich und sagte: „Ich weiß, Du wirst mir ein braver Diener sein. Ich bin stolz Dich zu besitzen!“ Dann flüsterte sie mir wieder ins Ohr: „Und nun schau gut zu, was Du nie wieder tun wirst!“

Die Lady kettete Paul los und führte ihn zu einem Sofa. Auf diesem Sofa gaben sich die beiden dem hemmungslosen Rausch der Sinne hin. Die Luft vibrierte vor sexueller Energie. Trotz meines Schicksals und meiner Angst davor konnte ich mich der Szene nicht entziehen. Mein Schanz stand pochend und hart wie nie von mir ab. Ich glaubte jeden Moment kommen zu müssen ohne mich dabei berühren zu müssen. Das Kribbeln stieg meine Lenden empor, quälend und beinahe schmerzhaft.

In einer kurzen Pause kam die Lady zu mir. Paul saß mit seiner reisen Erektion am Sofa und war sichtlich froh darüber Sexsklave geworden zu sein. Sanft ergriff die Lady meinen Schwanz, massierte ihn leicht und sagte im Flüsterton: „Keine Angst, gleich wirst du davon erlöst. Dein Pech ist, dass ich es zu sehr liebe die Geilheit unerlöst zu beenden als dass ich Dich jetzt kommen lassen könnte. Ich will Deinen Schwanz und Deine Hoden voll von Deiner Lust serviert bekommen!“ Kurz bevor ich explodierte, lies sie von mir ab um zu Paul zurück zu gehen und ihm einen zu blasen. Das Schauspiel war unerträglich geil. Fast hörte ich mich um Gnade und meine Entmannung flehen nur um dieser Tortur zu entgehen.

Schließlich sagte die Lady zu Paul: „Du wirst mich jetzt ficken bis ich schön geil gekommen bin! Und wehe! Wenn es Dir dabei selber kommt! Bist Du gut, wirst Du deine Belohnung bekommen. Wirst Du den Erwartungen nicht gerecht hast Du Pech gehabt!“ Paul wurde den Erwartungen gerecht. Er fickte die Lady wie wild bis sie laut stöhnend im Taumel der Lust explodierte. Ein lauter, durchdringender schrei machte uns unmissverständlich klar, dass die Lady bekam, was sie forderte. Paul blieb standhaft. Als er sich aus der Lady zurückzog stand sein Schwanz prall, hart und so groß ab. Die zurückgezogene Vorhaut lies seine dicke, dunkle Eichel in der Sonne glänzen. Die gemeinsame Lust tropfe von seiner Spitze. Gekommen war er jedoch nicht.

Als sie die Lady wieder gefangen und festen Boden unter den Füßen hatte stand sie auf und kam zu mir herüber. Wortlos löste sie die Leine und führte mich hinüber zu der Couch wo eben noch das orgiastische Treiben zu bewundern war. „Knie Dich hin!“ wurde mir mit einem zeig zur Couch befohlen. In demütigender Stellung musste ich also dem Befehl der Herrin gehorchen. Kaum kniete ich spürte ich auch schon ein paar Tropfen kalten Gleitgels zwischen meinen Arschbacken. Dann wandte sich die Lady an Paul wobei sie meine Arschbacken weit auseinanderspreizte: „Du hast zwei Minuten um zu kommen! Nutze Deine Chance!“ Paul lies sich das nicht ein zweites Mal sagen und schon war er hinter mich gekommen und setzte seinen heißen Prügel an. Mit seiner Eichel verteilte er noch das Gleitgel ein wenig, ehe er hart und übereilig zustieß. Ich stöhnte auf, vor Schreck und vor Schmerz. Niemand kümmerte sich darum. Am allerwenigsten Paul, der nur ein Ziel vor Augen hatte und dieses gnadenlos verfolgte. Ohne mir die Chance zu geben, mich an seinen Schwanz zu gewöhnen begann er mich mit harten langen Stößen zu ficken. Eine Mischung aus Lust und Schmerz überkam mich. Ich hätte am liebsten laut geschriene und mich gewehrt. Mein Stolz und meine Demut allerdings verboten mir jegliche Regung und so wurde ich zu Pauls Lustobjekt und immer heftiger von diesem gefickt. Mit immer ruckartigeren, unkontrollierten Bewegungen kündigte sich Pauls Orgasmus an. „Spritz es rein Sklave!“ befahl die Lady „Schön tief! Du hast noch 45 Sekunden!“ 45 Sekunden, die Paul nicht benötigte, denn Augenblicke später kam er laut stöhnend tief in meinem Arsch. Ich spürte wie sein Sperma in mich gepumpt wurde und fühlte mich noch mal mehr gedemütigt. Paul war das egal. Als er sich komplett in mir ergossen, seine Lust genossen hatte zog er sich aus mir zurück. Die Lady setzte sich neben mir auf die Couch und deutete mir, mich neben sie zu knien. Dann klatschte sie zweimal in die Hände und rief somit Lydia und Lea herbei. Augenblicklich waren die beiden zur Stelle. Sie mussten als ganz in der Nähe gewesen sein. Wenn sie nichts gesehen hatten, so hatten sie zumindest alles gehört. „Lea!“ befahl die Lady „führe den Sklaven in seine Zelle!“ und übergab Pauls Leine der Angesprochenen. Lea gehorchte und führte den sichtlich erschöpften aber glücklichen Sklaven fort.

„Lydia!“ lautete der nächste Befehl. Mehr musste nicht gesagt werden. Lydia wusste was zu tun war. Sie nahm meine Leine und führte mich in die Mitte der Terrasse. Dort angekommen band sie massive Fesseln um meine Hand und Fußgelenke und deute mir, mich hinzulegen. Meine Arme und Beine musste ich weit spreizen um sie von Lydia an Ringen im Boden fixieren zu lassen. Mit Seilen spannte sie mich fest und immer fester, dass ich schon glaubte, sie wolle mich vierteilen. Danach wurde mir ein Polster unter den Kopf gelegt und jetzt erkannte ich, dass die ganze Szene auf Video gebannt worden war und sicherlich noch immer gebannt wurde. 4 Kameras nahmen das geschehen aus jedem Winkel auf. Mir schauderte und ich riss an den Fesseln. Zwecklos. „komm, sei ein Mann!“ ermunterte mich die Lady. „und gib mir, was mir gehört!“ nun war auch Lea wieder zurückgekehrt. Was sie mitbrachte jagte mir erneut kalte Schauer den Rücken hinab: Ein Silbertablett und genau der Dolch, der im Video gestern zu sehen war. Abermals wagte ich reflexartig mich zu befreien. „Da kann es jemand kaum mehr erwarten, mir mein Geschenk zu geben!“ sagte die Lady sichtlich vergnügt ehe sie sich auf das Sofa setzte und sich von Lea ein Glas Sekt einschenken lies.

Die Lady nahm einen Schluck. Lea kniete neben ihr, das Tablett und den Dolch haltend. „Lydia!“ sagte nun die Herrin „der Sklave hat mir vor zwei Wochen mit seiner Unterschrift sein Gemächt geschenkt. Ich möchte dieses Geschenk nun in Empfang nehmen. Sei so gut und bring es mir auf diesem Tablett!“ Die Lady nahm das Tablett aus Leas Händen und übergab es ihr gemeinsam mit dem Dolch. Lydia nahm die Sachen entgegen und kam zu mir. Sie sagte: „Herrin, möchte Sie seine Schreie hören?“ „Aber Liebes“, antwortete die Angesprochene 2Du weißt doch wie empfindlich meine Ohren sind!“ Lydia hatte verstanden. Sie stand nun auf und ging zu einer Kommode. Dort ergriff sie ein Köfferchen. Zurück bei mir kniete sie zwischen meinen Schenkeln. Sie öffnete das Köfferchen und legte ein paar Sachen bereit, die ich nicht erkennen konnte. Angstschweiß überkam mich als die Sklavin begann mich mit kühlendem Desinfektionsmittel zu reinigen. Dann band sie mir mit einer Dünnen Schnur den Penis und den Hodensack leicht ab. Wieder riss ich an meinen Fesseln. Die Lady lächelte: „Keine Angst, Du bist in guten Händen, Lydia ist Ärztin und hat wie Du sehen konntest schon mehrere Eunuchen gemacht!“ zu Lydia sagte sie mit deutlich rauerer Stimme: „Los! Fang an!“ Lydia, sichtlich etwas erschrocken stand auf und kam zu meinem Kopf. Sie kniete hinter meinem Kopf mit gespreizten Knien. Ich konnte die Lust erkennen, die Ihre zarte Rosa Spalte zum Glänzen brachte. Lydia hingegen brachte einen Knebel zum Vorschein, den sie mir brutal, da überraschen in den Mund steckte. Beim Aufstehen flüsterte Sie mir noch ins Ohr. „Und jetzt schrei so laut Du kannst! Ich helfe Dir dabei!“ Ihr lächeln war hinreißend ja betörend als sie das sagte und aufstand. Augenblicklich ging sie wieder zurück zu dem Platz zwischen meinen Beinen. Ruckartig zog sie nun die Schnur um meinen Sack fester. Danach nahm sie meinen Hodensack in ihre Hand prüfend tastet sie meine Hoden ab, suchte mit geschickten Händen nach den Strängen, die meine Bälle mit allem Lebenswichtigen versorgten. Dann packte Sie fester zu. Vier Finger unter dem Hodensack, den Daumen von oben zwischen die Hoden gepresst hob sie den Sack nun an und zog ihn etwas vom Körper weg. Ich starrte in den Himmel, verkrampfte mich in Erwartung. Weniger in Erwartung des Schmerzes als in Erwartung in wenigen Augenblicken entmann, zum Eunuchen gemacht zu werden. Und schon spürte ich einen brennenden Schmerz zwischen meinen Beinen. Ich hatte Mühe zu lokalisieren, dass der Schmerz von meinem Hodensack ausging der nun vorsichtig und langsam aufgeschnitten wurde. Ein erster Schrei entkam mir und wurde vom Knebel verschluckt. Die nächsten Sekunden waren die Hölle auf Erden und dauerten eine volle Ewigkeit. Ich warf meinen Kopf hin und her flehte unhörbar um Hilfe und Gnade. Doch der Brennende Schmerz des Schnittes wurde größer und größer. Gnadenlos und unaufhaltsam durchtrennte Lydia die zarte, schützende Haut. Mit einem Mal und plötzlich überkam es mich und ich konnte mich meinem Schicksal fügen. Ich beschloss tapfer und stolz zu sein und meiner Herrin ein guter Sklave und Diener zu sein. Sie verlangte meine Hoden, sie sollte sie haben. So war es ausgemacht worden, so soll es eingehalten werden. Dieser Bruchteil einer Sekunde lies mich ruhig werden und nur noch gegen den Schmerz, nicht aber gegen das Schicksal anzukämpfen. Lydia hatte den Hodensack mittlerweile komplett entfernt und ihn auf das Tablett gelegt. „Na siehst Du, geht doch!“ sagte meine Herrin sichtlich zufrieden, als sie merkte, dass ich mich meinem Schicksal, dass ich mir IHR fügte. Zu Lydia sagte sie : „Schön langsam!“ Lydia tat brav wie ihr befohlen. Ich sah ihre blutigen Hände die nun nach einem Hoden griffen. Sie genoss es sichtlich den Hoden soweit anheben zu können, dass ich ihn sehen konnte, dieses weiße, blutverschmierte Organ, das bisher mein Leben bestimmte. Geschickt setzte Lydia eine Klammer an den Strang der mich mit meinem Hoden verband. Dann lies sie den Dolch kurz aufblitzen und führte ihn zwischen meine Beine. Den Schmerz des Abtrennens spürte ich kaum. Was ich jedoch in meiner Seele spürte als ich sah, wie Lydia den Hoden immer weiter anhob vermag ich nicht zu beschreiben. Dann – ein kurzer Schnitt noch, ein stechender Schmerz und ich sah den Hoden mit einem kurzen Stück Samenstrang und Blutgefäßen von meinem Körper weggehoben auf das Tablett gelegt zu werden. Die Lady nahm einen Schluck Sekt und Lydia setzte ihr werk fort. Zielstrebig packte sie den zweiten, größeren Hoden und Hob ihn ebenso an, um die klammer setzen zu können. Ach wie ich diesen Moment lebe!“ feixte meine Herrin Lydia spannte den Hoden weit weg von meinem Körper und sagte schelmisch „3 …2 …..1….. meins!“ Mit einem einzigen schnellen Schnitt war ich kastriert. „Bravo!“ gratulierte die Herrin „ich möchte aber alles haben! Verstehst Du? Alles!“

Lydia hatte verstanden, lange zuvor schon und war natürlich vorbereitet. „Lea!“ sagte sie, „gehst Du bitte zu seinem Kopf!“ Lea stand auf und kam zu meinem Kopf. Ihr konnte ich ebenso zwischen die Schenkel blicken wie vorhin Lydia. Auch sie war klitschnass vor Erregung und Freude. „Bist Du bereit?“ fragte Lydia. Lea nickte und sagte leise zu mir: „Beim Abscheiden Deines Schwanzes wirst Du ohne Schmerzmittel das Bewusstsein verlieren. Die Herrin sieht es allerdings gerne, wenn Du tapfer bist. Bisher hat es allerdings noch keiner geschafft, durchzuhalten.“ Mit ihren Knien fixierte Lea jetzt meinen Kopf. Jetzt konnte ich zwar nicht mehr die glänzende Lust sehen dafür stieg mir der Duft ihrer Erregung in die Nase. Ich glaubte verrückt werden zu müssen. Kaum merkte ich, wie Lydia mir mittlerweile einen Katheder gesetzt hatte. Was ich allerdings deutlich merkte war der Kalte Stahl des Dolches, den sie mittlerweile desinfiziert hatte. Der erste Schnitt war erträglich. Ich sah wie sie die Klinge rund um meinen Penis führte. Offenbar hatte sie nicht tief geschnitten. In der tat hatte sie nur die Haut eingeritzt ca 2cm vom Ansatz des Gliedes. Diese löste Sie nun ab, was deutlich schmerzhafter war. Ich biss in meinen Knebel und spürte wie mich Lea nun noch fester fixierte. Irgendwie schien sie mit mir zu leiden. Sie packte mich an den Schultern und flüsterte immer wieder „Brav … los komm schon …… sei tapfer….!“ Ich zitterte am ganzen Körper und schrie mit aller verblieben Kraft in meinen Knebel, als Lydia die Klinge erneut ansetzte und diesmal tief in mein Fleisch Schnitt. Den nächsten Schnitt, etwas seitlicher angesetzt spürte ich noch bei vollem Bewusstsein. Der dritte, abermals versetze Schnitt, immer bis zum Katheder kam nur noch bedingt zu meinem Bewusstsein durch. „Brav“, flüsterte Lea mir zu. „Gleich spürst Du nichts mehr…. „ Ich sah noch wie sie begann, mir den Knebel aus dem mund zu nehmen. Dann wurde mir kalt und schließlich langsam schwarz vor Augen. Den vierten und letzten Schnitt überlies ich den drei Ladys ganz alleine.

……………… Fortsetzung folgt



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