Der Maharadscha von Radwaha - Teil 6 - German
By: Mirror

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Das Geschenk eines befreundeten Maharadschas sorgt für Zuwachs bei den Edelsklaven. Auch wird Ewan Zeuge einer heftigen Strafe.


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Jagrati wecke ihn am nächsten Morgen, indem sie ihm unaufhörlich in die Seite piekste. Ewan drehte sich stöhnend um, bis er genug hatte und schließlich schlaftrunken ihre Hand packte.

»Ich steh' ja auf«, murmelte er.

Allmählich konnte die junge Frau ihn wirklich auf die Palme bringen. Alleine mit ihrem zuweilen kindlichen Grinsen.

»Dann steh' auch auf, Knuffelchen«, neckte sie ihn albern.

Seufzend setzte er sich auf und blickte zum Fenster.

»Es ist noch dunkel«, stellte er fest.

»Japp. Wir machen einen kleinen Ausflug. Also steh' auf. Du musst gewaschen werden.«

Tatsächlich wurde die Waschprozedur ziemlich schnell durchgezogen und auch für das Frühstück bekam er nicht viel Zeit, sodass er noch bevor die Sonne aufging, an der Kette auf den Hof gebracht wurde. Tatsächlich wurden bereits Tiere beladen und Sachen verpackt. Die beiden anderen Edelsklaven standen ebenfalls schon bereit, wobei zwei Dienerinnen jeweils auch deren Kette festhielten.

»Wo geht es hin?«, fragte Ewan.

»Angeblich zu einem befreundeten Maharadscha«, erklärte der polynesische Sklave grinsend.

Ewan nickte und sah dann zu, wie Jagrati und die anderen die Ketten jeweils direkt an der Halsfessel abnahmen. Er wusste sowieso nicht, wofür diese eigentlich gut waren. Waren sie mehr symbolisch? Tatsächlich kam dann aber eine andere Sklavin heran und klinkte neue Ketten ein. Sie waren wesentlich kürzer und sorgten dafür, dass die drei Edelsklaven aneinander gekettet waren. Ewan stand in der Mitte. Ein paar Minuten vergingen nun so, ehe Jagrati keuchend mit drei Kartons ankam, die sie vor ihnen abstellte. Je eine Sklavin ging nun zu einem Karton, öffnete ihn und holte, wie Ewan schnell sah, eine Art Keuschheitsgürtel heraus. Ein Metallhöschen. Jagrati klappte seines auf, schob dann seinen Lendenschurz etwas beiseite und zog es ihm an. Normalerweise hätte es ihm wohl ausgemacht, einfach so abgeschlossen zu werden, aber ihm fiel ein, dass er ja nicht einmal mehr einen Penis hatte. Also sah er einfach zu, wie sie das Höschen zudrückte, das Schloss sich klickend schloss. Dann nahm sie einen Schlüssel, den sie vorne in eine Art Zylinderschloss steckte und drehte sie zweimal um, ehe sie ihn abzog.

»Wofür?«, fragte er stirnrunzelnd.

»Zu Sicherheit. Für den Fall, dass irgendetwas unterwegs passiert. Falls du es nicht gemerkt hast – dein Hintern ist verschlossen.«

Reflexartig tastete er mit der Hand über seinen Hintern. Tatsächlich. Das breite Höschen bedeckte seinen Po vollkommen und sorgte auch dafür, dass niemand an sein hinteres Loch gelangen konnte. Er schaute zu seiner linken und zu seiner rechten und sah, dass auch die anderen Sklaven verschlossen wurden. Er überlegte kurz.

»Okay«, sagte er. »Ist klar, dass ich verschlossen werden. Und auch er.«

Damit deutete er auf den Schwarzen.

»Aber warum er? Er hat doch weder einen Schwanz noch einen Anus, den es zu schützen gilt.«

Der Lecksklave streckte ihm bloß grinsend die Zunge raus.

»Courage«, erklärte Jagrati. »Damit niemand benachteiligt wird, werdet ihr alle drei verschlossen. Klingt logisch, oder? Deswegen wird euch auch allen der Mund verschlossen, denn das wiederum ist wichtig um den Lecksklaven zu schützen.«

»Ja, aber-«, begann Ewan.

»Also fange ich am Besten sofort an«, kicherte sie.

Mit einem Grinsen holte sie nun eine kleinere Vorrichtung heraus. Es hatte entfernt Ähnlichkeiten mit einem Maulkorb und war aus Edelstahl.

»Mach den Mund auf und streck' die Zunge raus.«

Seufzend tat er wie befohlen. Sie führte seine Zunge geschickt in die Vorrichtung ein, die sie ihm langsam über den Mund legte. Sie wirkte fast wie eine Verlängerung seines Mundes in eine Schnauze.

»Lass' die Zunge ausgestreckt.«

Er nickte nur knapp, während sie den Maulkorb mit zwei stabilen Lederbändern hinter seinem Kopf befestigte. Sie zog die Lederriemen recht stramm, sodass der Knebel ziemlich stark auf seine Haut gedrückt wurde. Jagrati tastete nun mit einem Finger am unteren des Maulkorbes.

»Die Zunge hast du noch ausgestreckt?«, fragte sie.

Er nickte wieder. Daraufhin nahm sie den gleichen Schlüssel wie für seinen Keuschheitsgürtel hervor und schob ihn in das Schloss, welches sich wohl am Ende der Schnauze befand. Sie drehte ihn einmal herum. Ewan erschrak, als er spürte, wie seine Zunge von zwei Bügeln festgeklemmt wurde. Sie drehte den Schlüssel noch einmal herum, woraufhin zwei weitere Bügel seine Kiefer jeweils nach oben und nach unten drückte. Das drückte unangenehm. Kaum dass sie den Schlüssel abgezogen hatte, versuchte er etwas zu sagen. Er konnte keinen anständigen Ton rausbringen. Mit rausgestreckter Zunge und halb aufgedrücktem Mund zu sprechen war schwer. Zudem dämpfte der Knebel die Laute, sodass nur leise Unverständliches an sein Ohr drang. Er drehte sich zu den anderen Sklaven um, die inzwischen ebenfalls so gesichert worden waren.

»Ach, noch etwas«, sagte Jagrati plötzlich. »Dein Höschen ist mit einem Urinbeutel ausgestattet. Dein kleines Loch befindet sich direkt über dem Schlauch...wenn du also dringend musst, lass es einfach fließen. Es kann nichts passieren.«

Anscheinend war er wohl gut für die Reise vorbereitet, dachte er mit einem innerlichen Seufzer. Wenige Minuten später ging es dann los. Der Maharadscha befand sich bereits auf einem Elefanten, auf dem eine Art Sänfte befestigt war. Sie, als Edelsklaven, durften sich ebenfalls auf einen der Elefanten begeben. An dieser Stelle brauchten sie etwas, da war die beiden erfahreneren Edelsklaven problemlos damit zurechtkamen, aber Ewan es nur mit Hilfe auf das Tier schaffte. Als sie sich schlussendlich in Bewegung setzten, stellte Ewan fest, dass man sie wirklich gut behandelte. Der Rest der Sklaven und Wachen musste zu Fuß gehen.

Die Reise zog sich doch etwas länger hin. Man durchwanderte ohne weiteres den dichten Dschungel, wobei stets ein paar der Diener dafür sorgten, dass die Elefanten durch das dichte Gebüsch gelangen konnten. Ohne dass die Wachen erschöpften, wanderte man – mit Ausnahme einer Essenspause - fast bis zum Abend, ehe die Kolonne halt machte. Sofort begannen die Sklaven damit, ein kleines Lager aufzubauen. Zelte kamen zum Vorschein. Ewan zeigte sich beeindruckt. Das war also das, was die ganze Zeit mitgeschleppt worden war.

Die drei Edelsklaven sollten nun absitzen. Das ging auch – einzig und alleine Ewan rutschte ab und landete schmerzhaft auf seinem Hinterteil, wobei er wegen des Knebels nur ein dumpfes Geräusch von sich geben konnte. Immerhin dämpfte das Metall den Fall etwas. Der Polynesier neben ihm rollte nur mit den Augen, ehe sie in das großzügige Zelt des Maharadscha gebracht wurden. Dieser wartete dort bereits. Jagrati war gerade dabei, ihn vorsichtig zu entkleiden. Die drei Edelsklaven setzten sich zur Rechten des Herrschers und wartete geduldig, bis der Maharadscha völlig nackt war. Dann, als hätte sie bereits einen Befehl bekommen, kniete sie sich zu Ewan und holte einen Schlüssel hervor, mit dem sie seinen Keuschheitsgürtel öffnete. Sie legte diesen beiseite und gab ihm ein Zeichen, sich umzudrehen. Das Ganze wurde etwas lächerlich, da sich wegen der Kette nun alle drei umsetzten mussten, damit sich Ewan auf den Bauch legen konnte. Er hörte ein leises Knistern, als etwas ausgepackt wurde und konnte gleich darauf ihre kühle Hand an seinem Hintern spüren. Zweifelsohne schmierte sie ihn mit der Butter ein. Also würde man ihn erneut penetrieren. Er atmete leise aus. Hoffentlich würde es nicht schmerzen. Nachdem sie fertig war, nahm Jagrati ein etwas härteres Kissen und legte es ihm unter den Unterleib, sodass sein Hintern etwas nach oben ragte. Sie verbeugte sich nun noch kurz vor ihrem Gebieter, bevor sie aus dem Zelt verschwand. Der Maharadscha stand nun auf. Ewan atmete nochmals durch, legte dann die Arme nervös unter das Kinn. Er spürte, wie sich der Regent über ihm platzierte und die Spitze seines Geschlechts langsam an seinen Anus führte. Mit einem heftigen Ruck drang er dann in ihn ein. Der Sklave kniff die Augen zusammen. Seltsamerweise hatte es nicht so geschmerzt, wie er es erwartet hätte. Der Maharadscha stieß wieder zu. Ewan spürte es, aber durch die Butter schmerzte es nicht. Er krallte sich am Boden fest, versuchte ruhig durchzuatmen. Er blickte in das Gesicht des Polynesiers, der hinter dem Knebel zu grinsen schien. Also schloss Ewan die Augen und versuchte nicht daran zu denken, dass die beiden gerade dabei zusahen. Als er sich aber entspannte, fiel ihm ein, dass der Maharadscha doch gesagt hatte, er solle versuchen seine Muskeln zu trainieren. Er probierte es und versuchte die Pobacken zusammenzukneifen. Sofort änderte sich das Gefühl. Beim nächsten Stoß schmerzte es etwas. Gleichzeitig schien das Gefühl aber auch inniger zu werden. Als der Maharadscha nochmals zustieß, spannte er wieder seine Muskeln an. Er wusste nicht einmal, ob er es richtig machte.

»Gut so«, keuchte der Maharadscha. »Weiter.«

Anscheinend wirkte es. Ewan drückte wieder die Pobacken fest zusammen. Er spürte, wie das Glied wieder in ihn eindrang. Und wieder. Dann stoppte der Maharadscha keuchend. In just diesem Moment spritze er seine volle Ladung in ihm ab. Ewan kniff die Augen fester zusammen, als das Glied zuckend Sperma in ihn hineinpumpte. Mit einem breiten Lächeln zog der Regent seine Männlichkeit aus ihm heraus. Ewan spürte, wie einige Tropfen dabei aus ihm heraus flossen.

Der Maharadscha setzte sich auf, atmete zufrieden aus und klatschte dann in die Hände. Jagrati und einige andere Sklaven kamen nun rein. Ewan wurde kurz mit einem Tuch etwas von dem Sperma befreit, ehe ihm wieder das Metallhöschen umgelegt wurde. Nun durften sich alle drei Sklaven wieder umdrehen. Decken lagen schon bereit, sodass sich die drei nun schlafen legen durften. Ewan warf noch dem Maharadscha einen kurzen Blick zu und sah, dass dieser erneut mit einer Windel gewickelt wurde. Er fragte sich, ob der Maharadscha das machen ließ, weil es notwendig war oder weil er es mochte.

Dann hörte er aber auf, sich darüber Gedanken zu machen und legte sich lieber hin. Er war heute Morgen viel zu früh aufgestanden.

Gleich am nächsten Morgen ging es weiter. Nach einem kurzen Frühstück und einer ebenso knappen Wäsche setzte sich die Kolonne wieder in Marsch. Man erreichte nach ein paar Stunden anscheinend das Ziel – einen anderen Palast.

Die dortigen Palastwachen standen bereits draußen in Formation und nach kurzer Zeit kam eine junge Frau aus dem Palast. Ihrem Gewand nach zu urteilen, war sie wohl die Maharani. Ein weiblicher Maharadscha. Sie und der Maharadscha begrüßten sich lächelnd und schienen wohl Freude oder so zu sein. Oder sich zumindest zu kennen.

Die drei Sklaven durften nun wieder absteigen, wobei Ewan es um ein Haar wieder schaffte, auf dem Boden zu landen. Der Afrikaner hielt ihn am Arm fest und verhinderte so schlimmeres. Ewan warf ihm einen dankbaren Blick zu, ehe der Maharadscha mit seiner Bekannten näher kam.

»Ah, wie ich sehe, hast du einen neuen Sklaven«, stellte sie lächelnd fest. »Wofür ist er?«

»Er ist mein Analsklave«, sagte der Maharadscha stolz. »Ein englischer Waisenjunge. Ist zufällig im Dschungel abgestürzt. Gute Gelegenheit.«

»Darf ich?«

»Aber bitte.«

Sie kam Ewan etwas näher und betrachtete ihn. Sie nickte langsam.

»Sieht gut aus«, stellte sie fest. »Kastriert?«

»Kastriert und entmannt.«

Wieder nickte sie.

»Du hast wirklich Glück gehabt. Der sieht wirklich gut aus.«

Der Maharadscha grinste.

»Nicht zum Verkauf«, sagte er.

»Schade. Aber allmählich komplettierst du ja deine Sammlung, nicht wahr?«

Der Regent nickte langsam, seufzte dann aber.

»Ja. Aber ein paar fehlen mir noch.«

»Zum Beispiel?«

»Eine Sklavin mit einem breiten Becken«, lachte er. »Und eine, die gut küssen kann.«

»Die gut küssen kann?«, wiederholte die Maharani. »Ich glaube, ich habe da etwas für dich.«

»Wirklich?«

»Ja. Aber erst einmal habe ich etwas für dich. Was ich im Brief angesprochen habe.«

Der Maharadscha grinste plötzlich.

»Am Besten ist, wenn meine Sklaven auch zugucken dürfen«, meinte er.

»Aber natürlich.«

Ewan fragte sich, was nun kommen würde. Sie wurden allesamt in den Palast geführt und in einen etwas dunkleren Saal gebracht. Steinstufen dienten als Sitzgelegenheiten und lediglich für den Gast und die Maharani befanden sich ordentliche Stühle am Ende des Saals. Ewan und die anderen wurden auf eine Steinstufe in der Nähe gebracht. Der Analsklave schaute sich nun langsam um. Ein paar andere Sklaven – vermutlich die der Maharani – durften ebenfalls zugucken. In der Mitte des Saales, nicht weit von Ewan entfernt, befand sich ein größerer Steinblock, an dem Metallfesseln eingelassen waren. Direkt über dem Steinblock befand sich irgendetwas an der Decke, das mit einem Tuch abgedeckt war. Neben dem Block lagen, auf einem kleinen Tisch, diverse Gerätschaften. Ewan hatte das Gefühl, dass das hier für irgendjemanden nicht gerade angenehm werden würde.

Es verging etwa eine halbe Stunde, während denen sich der Maharadscha und die Maharani unterhielten, ehe wieder etwas passierte. Ein nackter, junger Mann, vermutlich ein Sklave, wurde von ein paar Wachen in den Raum gezerrt. Er war im Gesicht unrasiert, hatte einen stoppeligen Bart und war mit einem dicken Tuch geknebelt worden. Er wehrte sich aufs heftigste, während er auf den Steinblock gedrückt und dort mit dem Fesseln fixiert wurde. Sofort zerrte er an den unnachgiebigen Metallschellen.

Die Maharani stand nun langsam auf.

»Mein lieber Sklave«, sagte sie. »Du hast dich ziemlich daneben benommen. Hiermit erhältst du nun deine gerechte Strafe.«

Sie wandte sich an eine Dienerin, die rechts von ihr stand.

»Du hast die Ehre.«

»Ich danke Euch, Gebieterin«, sagte diese lächelnd.

Die junge Frau, die sie angesprochen hatte, ging nun nach vorne zum Podest, wo der Sklave wild zappelte. Sie nahm vom Podest zunächst ein dünnes Lederband, welches sie vorsichtig um seine Peniswurzel band. Gerade soweit, dass der Penis hart genug wurde. Dann nahm sie eine Manschette vom Tisch, welche sie passgenau unter der Eichel ansetzte. Ewan beugte sich trotz allem gespannt nach vorne, während sie aus der Manschette vier kleine Haken hervorholte, die sie direkt an seiner Harnröhre ansetzte. Als sie dann an der Manschette ein kleines Bändchen enger zog, wurden die Haken auseinander gezogen, sodass die Harnröhre viereckig geweitet wurde. Der Sklave schrie hinter seinem Knebel auf. Ewan konnte es nicht ganz genau erkennen, aber sie schien weit genug geöffnet zu sein, um sogar einen kleinen Finger hineinschieben zu können.

Die Frau griff nun zur Decke und zog einen dünnen, durchsichtigen Schlauch hervor, den sie geschickt in seine Harnröhre schon. Der Analsklave schluckte dabei unwillkürlich schwer. Auf ein Zeichen der Maharani hin, entblößte die Dienerin nun das, was an der Decke hing, indem sie das Tuch herunterriss. Ewans Hände verkrampften sich, als er es sah. Es war ein transparenter Behälter, in dem sich hunderte und aberhunderte kleiner Egel wandten. Als der gefesselte Sklave die Blutegel sah, geriet er regelrecht in Panik. Er riss an den Fesseln, schaute verzweifelt zur Maharani und flehte sie weinend an, ohne dass man auch nur ein Wort verstehen konnte. Die Dienerin, die noch immer vorne stand, schaute ihre Gebieterin an, die dann langsam den Kopf schüttelte. Nun öffnete die Dienerin den Verschluss am Behälter, woraufhin die Tiere langsam den Schlauch entlang gedrückt wurden. Der Sklave zappelte umso mehr, als dann die erste Egel dem Schlauch bis zum Ende folgten und in seiner Harnröhre landeten. Er schrie hinter seinem Knebel auf. Eigentlich sollte der Biss nicht schmerzen, also war es vermutlich mehr das Ekelgefühl, dass er dabei empfand. Ewan drückte unwillkürlich die Beine zusammen. Alleine der Gedanke daran, in dieser Situation zu sein, ließ ihn erschaudern.

Nach ein paar Minuten regten sich die Egel nicht mehr, kamen nicht mehr vorwärts. Die Dienerin klopfte ein paar Mal gegen den Schlauch, schüttelte den Penis vorsichtig etwas, bis noch ein paar nachrutschen konnten. Erst dann zog sie vorsichtig den Schlauch heraus und verschloss ihn unten schnell, bevor weitere Tiere raus kommen konnten. Der Sklave war aber auch deutlich schon bedient. Er schrie wie wild und Ewan konnte sehen, dass Blut aus dem Penis floss. Er schaute etwas genauer hin und konnte sehen, wie sich die Tiere in der Harnröhre bewegten. Man sah deutlich von außen die Konturen am Penis. Als wäre das noch nicht genug, ergriff die Dienerin ein kleines Gefäß und schmierte seinen Eichel mit einer Flüssigkeit ein. Sie drückte diese dann noch etwas zusammen, bevor sie sich die Hände abwischte. Es schien ziemlich klebrig zu sein. Vielleicht Harz? Hatte sie ihm soeben das Loch zur Harnröhre verschlossen? Ewan spürte Übelkeit aufsteigen.

Es dauerte nicht lange, bis zwei Palastwachen ihn von dem Block befreiten, ihm stattdessen Fesseln um Füße und Hände anlegten. Obwohl er noch immer verzweifelt rumzappelte, zogen sie ihn aus dem Saal. Ewan fragte sich, was man nun mit ihm machen würde.

Nach einiger Zeit und einem reichlichen Bankett später – bei dem Ewan aber weiterhin nur Suppe bekam – stand man wieder vor dem Palast. Ewan und die anderen standen bereits wieder in einer Reihe. Der Maharadscha wartete noch, während die Maharani mit einer jungen Frau an ihrer Seite näher kam.

»Das hier ist sie«, sagte die Regentin. »Schau sie dir nur an.«

Der Maharadscha betrachtete die junge Frau sorgfältig. Ewan sah, dass sie etwas breitere Lippen hatte. Sollte sie deswegen die neue Küsssklavin werden?

»Kannst du gut küssen?«, fragte der Herrscher sie nun.

Sie schien kurz zu überlegen, ehe sie schüchtern nickte.

»Nur zu«, sagte die Maharani.

Tatsächlich küssten sich die beiden jetzt. Eine einfache Dienerin und der Maharadscha küssten sich. Der Regent ließ den Kuss lange andauern, zog dann den Kopf langsam zurück.

»Was möchtest du für sie haben?«, fragte er schließlich.

»Nimm sie als Geschenk«, sagte die Maharani.

»Vielen Dank.«

Die Herrscherin wandte sich nun der Dienerin zu und blickte ihr genau in die Augen.

»Ab jetzt dienst du dem Maharadscha von Radwaha«, sagte sie ruhig. »Du wirst ihm dienen, wie immer er es wünscht. Ich verlange, dass du alles zu seiner vollen Zufriedenheit erledigst, seinen Befehlen aufs Wort gehorchst. Hast du verstanden?«

»Ja, Gebieterin«, sagte sie leise und nickte. »Das werde ich.«

Die Reise zurück in den Palast des Maharadschas begann. Sie marschierten den gleichen Weg wieder zurück, wobei sie dieses Mal wesentlich schneller vorankamen. Die neue Sklavin, die vor Ewan auf dem Elefanten saß, schaute sich immer wieder neugierig um. Sie schien sich auf ihr neues Leben regelrecht zu freuen.

Gegen Abend machte man dann wieder Rast. Dieses Mal aber ging der Maharadscha nicht sofort in sein Zelt. Stattdessen baute man einige andere Dinge auf. Ewan erkannte einige der Dinge, sodass er wusste, was nun folgen würde. Auf dem Boden wurde eine Decke ausgebreitet, auf die sich die neue Edelsklavin stellen musste. Jagrati trat von hinten an sie heran und zog ihr den Lendenschurz aus, der auf dem Boden landete. Dann schob sie ihr ganz sachte den Mund auf und legte ihr ein Blatt auf die Zunge. Ewan erkannte die Pflanze wieder. Er sah, wie die junge Sklavin zunächst etwas unsicher dreinschaute. Dann begannen ihre Beine zu zittern. Jagrati und eine andere Sklavin hielten sie fest und legten sie dann sachte auf den Rücken. Der Blick der jungen Frau wurde ängstlich, als sie merkte, dass sie sich nicht mehr bewegen konnte.

Da der Arzt nicht anwesend war, übernahm Jagrati die zweifelhafte Ehre, die neue Küsssklavin zu beschneiden. Da sie nur dafür da war, den Maharadscha zu küssen, brauchte sie ihre Geschlechtsorgane nicht mehr. Die Dienerin ergriff mit den Fingern die eine Schamlippe, während sie mit der anderen Hand vorsichtig das Skalpell ansetzte. Sie schnitt diese vorsichtig ab. Machte sie so kurz wie nur möglich. Eine andere Dienerin drückte gleich darauf ein Tuch auf die leicht blutende Wunde. Ewan sah, wie sich die Augen der Sklavin hilflos weiteten, als sie ihren schrecklichen Schmerz nicht herausschreien konnte. Binnen Sekunden hatte Jagrati auch die andere Schamlippe abgeschnitten. Die inneren Schamlippen konnte sie hier nicht beschneiden. Sie waren schon viel zu kurz. Also machte Jagrati woanders weiter. Mit der kleinen Zange fasste sie nun den empfindlichen Kitzler. Sie setzte das Messer an und zögerte etwas. Sie schaute schließlich der Sklavin ins Gesicht.

»Tut mir Leid«, flüsterte sie.

Dann schnitt sie diesen mit einem Ruck durch. Die Küsssklavin lag regungslos auf dem Boden, konnte nicht einmal aufsehen, als die Dienerin den kleinen Kitzler einfach ins Gebüsch warf. Damit war also eine neue Edelsklavin geschaffen. Im Gegensatz zu Ewan drehte man sie nun aber um und sorgte dafür, dass auch das Zeichen sofort auf ihrem Hintern eingeritzt wurde. Ewan riss die Augen auf, als er sah, wie das flüssige Gold in die kleine Wunde eingebracht wurde. Und das hatte er über sich ergehen lassen? Kaum zu fassen.

Allerdings war diese Prozedur auch zu viel für die neue Sklavin. Ihr Körper schaltete ab und befreite sie so von dem Schmerz. Jagrati und eine andere Sklavin verarzteten die Wunden sorgfältig, ehe sie in ein gesondertes Zelt gebracht wurde. Ewan und die anderen Edelsklaven hingegen durften zurück in das Zelt des Maharadschas.


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