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Am FKK See
Es war ein herrlicher Sommer und ich ging wieder mal meinen beiden Lieblingsbeschäftigungen nach: nackt durch den Wald und am See entlang zu laufen und meinen Penis zu misshandeln. Ich hatte meinen Schwanz zuhause zur vollen Größe gewichst und dann an der Wurzel mit einer weichen Schnur extrem fest abgebunden. Dann war ich zum Waldparkplatz gefahren hatte mich nackt ausgezogen und war in Richtung See losgelaufen. Mein Schwanz war zwischen den Beinen vor der Abbindestelle wieder erschlafft. Nur der sichtbare Penisschaft war noch voll und prall, weil er ja abgebunden war und hing blauviolett nach unten. Unterwegs erntete ich ziemlich ungläubige Blicke und Kopfschütteln. Aber niemand wollte mich auf mein abartiges Verhalten ansprechen. Ebenso am See, einige blickten mir hinterher und machten Witze über meinen blauen Schwanz. Aber an einer Grillstelle saß eine Gruppe nackter, junger Frauen. Eine davon fragte mich, ob ich Lust hätte mich zu ihnen zu setzen. Als ich bei ihnen stand, fasste sie meinen kalten, blauen Schwanz und betrachtete ihn. Schön, so blau und kalt meinte sie kurz. Natürlich kamen wir ins Gespräch. Sie fragte mich, warum ich meinen Schwanz so behandelte. Sie hörte interessiert zu, als ich erzählte, dass mich schon lange die Phantasie plagte, meinen Pimmel solange abgebunden zu halten, bis er völlig abgestorben war und dann abgeschnitten werden müsste. Mein Problem sei, dass ich ja immer mal wieder die Abbindung zum Pinkeln öffnen müsste, dann sei auch der Abbindeeffekt wieder dahin und nix mit dem Penissterben. Alle Frauen in der Gruppe hörten mit wachsendem Entsetzen zu, außer Silke, die mich angesprochen hatte. Bei ihr konnte ich schon bald einen nicht unerheblichen Feuchtegrad zwischen ihren rasierten Lippen erkennen, der deutlich zeigte, wie geil sie die Situation machte. Zum weiteren Entsetzen ihrer Freundinnen machte sie mir einen Vorschlag: Wenn Du Dir ernsthaft Dein Glied abtrennen und es vorher absterben lassen willst, dann sei morgen um diese Zeit wieder hier, mit oder ohne abgebundenen Pimmel. Ich habe eine Methode, mit der ich schon zwei Männern den Schwanz abgetötet habe. Beide Schwänze sind bei mir auf dem Grill gelandet und von dem jeweiligen Mann und mir verspeist worden. Wenn Du Dich wirklich trauen solltest, und morgen wieder hier bist, verspreche ich Dir, dass wir in zehn Tagen Dein bestes Stück hier am See auf diesem Grill braten und dann gemeinsam verspeisen. Bei ihren Worten war mein Schwanz wieder ganz steif geworden und stand prall, dunkelviolett und völlig kalt den Damen entgegen. Gerne versprach ich, da zu sein. Auch bei ihren Freundinnen war an den glänzenden Augen und den feuchtwerdenden Fötzchen zu erkennen, dass alle nicht abgeneigt waren, zuzusehen, wenn einem Mann die Genitalien entfernt werden sollten. Mit abgebundenem Schwanz stand ich am nächsten Tag wieder bei den Mädels. Alle waren trotz ihres Entsetzens wieder hergekommen, weil die Neugier über die bevorstehende Entmannung wohl doch überwog. Sie hatten mich wohl erwartet und schon über die Situation geredet, was unschwer an ihren triefnassen Muschis erkennbar war. Einige waren nicht ganz rasiert und an ihren Härchen bildeten sich schon kleine Tröpfchen geilen Saftes. Aber besonders Silkes rasierte Spalte quoll regelrecht über vor Feuchte. Ich ging auf sie zu, fuhr mit der Hand durch ihre Scham, merkte, dass sie vor Geilheit zitterte und leckte meine Finger ab. Daraufhin nahm Silke mich in die Arme und küsste mich innig auf den von ihrem eigenen Saft feuchten Mund, glitt an meinem Körper hinab und liebkoste meinen Penis kurz mit ihrem Mund. Also lass uns mit der Zerstörung Deines Symbols für Männlichkeit beginnen. sagte sie und nahm mein blaues und steif aufgerichtetes Glied in die Hände, öffnete die Abbindung und schob mir ein stabiles Schlauchstück in die Harnröhre bis zur Peniswurzel. Bevor der Penis seine natürliche Farbe zurück gewonnen hatte, war er von ihr schon wieder abgeschnürt worden. Nur band sie ihn noch viel brutaler ab, als ich das gemacht hatte. Fertig sagte sie, so bleibt er jetzt zehn Tage, dann ist es sicher, dass er abgestorben ist und abgehackt werden kann. Durch den Schlauch kannst du Deine Blase ganz normal entleeren, auch dann wenn Dein Pimmel schon lange entfernt, gegrillt und verspeist ist, bis die Wunde verheilt ist. In der folgenden Zeit trafen wir uns täglich, sie betrachtete das blaue Stück und es war zu beobachten, dass mein Schwanz täglich weniger schmerzempfindlich wurde. Dafür wurden die Spalten der anwesenden Damen von Tag zu Tag feuchter und nasser. Alle waren so absolut geil, ich leckte und fickte alle Freundinnen täglich um die Wette zu ihren Höhepunkten und hatte dabei selbst unzählige Orgasmen. Am neunten Tag stellte Silke fest: er ist tot, morgen machen wir´s, morgen bringe ich eine Axt und einen Hammer mit, dann hält Franzi die Axt vor der Abbindung an deinen Penis und ich schlage mit dem Hammer drauf und ab isser, hehehe, lachte sie böse. Diese Aussicht machte uns alle wieder extrascharf und ich fiel regelrecht über die Frauen und die über meinen Schwanz her. Total geschafft verabschiedeten wir uns bis zum finalen Date. Alle Freundinnen waren da um dem Entmannungsschauspiel beizuwohnen. Ausnahmslos allen lief der Mösensaft in Strömen an den Oberschenkeln runter. Silke hatte den Grill angeheizt und zog meinen Schwanz darauf ohne ihn abgetrennt zu haben. Ich protestierte heftig, da meine Oberschenkel und meine Eier gleich mitgegrillt wurden. Also gut, dann weg damit sagte sie mit diabolischem Schlag in ihrem Blick. Einige der Damen wollten noch mal gefickt werden, aber Silke vertröstete sie auf eine Minute später. Sie legte meinen Pimmel auf einen Holzklotz, auf dem normalerweise Brennholz gespalten wurde, Franzi setzte die Axt an die Peniswurzel, Silke nahm besagten Hammer und holte weit aus um die Axt durch mein Glied zu treiben. Doch dann hielt sie inne, als ob ihr eine andere Idee gekommen wäre. Sie bat mich, mich auf den Rücken zu legen. Dann trieb sie einen kleinen Fleischerhaken durch meine Eichel und befestigte daran eine Gummischnur, die sie schräg über den Ast über mir geworfen und gespannt hatte. Nun holte eine handbetriebene Heckenschere hervor. Diese setzte sie knapp über der abgebundenen Stelle an mein Glied und sagte: Zeit sich zu verabschieden, sag tschüß zu deinem Schwanz, tot ist er ja schon und knallte die Griffe der Heckenschere zueinander. Mein abgetrennter, blauerigierter Schwanz wurde hochkatapultiert und pendelte vor den Augen der johlenden Frauen hin und her. Nachdem mein Pimmel ausgehüpft hatte nahm ihn Silke wortlos aber mit glänzenden Augen vom Fleischerhaken, ging etwas in die Knie, spreizte die Beine und setzte meine Eichel an ihren Schlitz. Mit leichtem Druck lies sie meinen abgetrennten Penis vollständig in ihrer tropfnassen Muschi verschwinden. Durch einen gigantischen Orgasmus wurde sie fast ohnmächtig. Auch mich schüttelte ein heftiger Abgang und Sperma spritzte in hohem Bogen aus meinem Penisstumpf. Einige der Frauen hatten alleine vom Zuschauen einen heftigen Orgasmus. Silke zog meinen Schwanz wieder aus ihrer Scheide und reichte ihn an eine Frau, die noch keinen Orgasmus hatte. Die Situation war so von Geilheit geladen, dass die Frau ebenfalls sofort den höchsten Punkt erreichte. Auch die nächste brauchte mit meinem abgeschnittenen Glied nur ihren Kitzler zu berühren, um höchste Wonnen zu durchleben. So kam noch mal jede Frau mit meinem Penis zum Erfolg. Kaum eine brauchte mehr als zwei bis drei Bewegungen um zum Schluss zu kommen. Als die letzte Dame sich im Orgasmus gewunden hatte, zog ihr Silke meinen Schwanz aus der Scheide und warf ihn achtlos auf den Grill. Schade um das schöne Spielzeug, raunten die Frauen im Chor. Aber Silke hatte schon wieder dieses böse Glitzern in den Augen und winkte mich zu sich. Haltet ihn fest befahl sie den Frauen. Sie griff zwischen meine Beine und zog mir den Sack lang, umwickelte ihn fest mit einer Schnur, so dass eine ca. fünf cm lange Abbindung entstand. Diese band sie zusätzlich eng an meinem Unterleib ab. Damit Du nicht verblutest, wenn ich Dir gleich mit der Axt den Sack abhacke. Sagte sie mit Seelenruhe. Um meine abgebundenen, prall im Sack stehenden Klöten legte sie noch eine Schnur und zog mich daran zum Holzklotz, während die anderen Damen peinlich darauf achteten, dass ich nicht flüchtete. Mein Protest nützte nix, war aber auch nicht wirklich ernst gemeint. Ich hatte eh vor, mir den Sack auch zu amputieren, warum also nicht gleich in so geiler Umgebung. Silke zog die Schnur über den Klotz und nagelte sie fest. Mein Sack lag nun längs über dem Holzhackklotz ohne schützenden Penis darüber, weil der ja bereits auf dem Grill garte. Nun nahm Silke die Axt zur Hand und holte weit über Kopf aus. Unsere Blicke trafen sich kurz bevor sie die Axt mit voller Wucht tief ins Holz fahren ließ und meinen Sack mit den Hoden von meinem Unterleib abtrennte. Sie schnappte ihn, löste die Abbindung und leerte meine beiden Hoden auf eine Steinplatte am Boden. Sie zog ihre Sandalen an und stellte ihren Absatz auf eines meiner Eier. Mit einer Drehbewegung unter vollem Gewicht zermalmte sie das Ei vollständig. Die blutigen Matschreste kratzte sie in die Glut des Grillfeuers und warf meinen leeren Hodensack dazu. Zischend verschmorte beides unter entsprechendem Gestank. Trotz des unerwarteten und schmerzhaften Verlustes war die Situation nach wie vor megageil und Silke zog meinen Unterleib zu sich und liebkoste die frischen Wunden mit ihrer Zunge in einer Art und Weise, dass ich nochmals einen heftigen Abgang hatte und ihr eine riesige Ladung Sperma ins Gesicht spritzte. Auch sie selbst und einige der Damen fanden nochmals Befriedigung beim Tun oder Zusehen. Silke nahm mein zweites Ei und warf es in die Runde. Wir vergnügten uns damit, Hoden zu werfen bis ihn Silke plötzlich nahm und in die Büsche schmiss. Danach nahm sie meinen Penis vom Grill und wir warfen diesen Reih um. Die Frauen kickten mit ihm oder versuchten gegenseitig ihre Brüste oder die Muschis zu treffen. Silke legte ihn dann noch mal kurz auf den Grill bevor sie ihn anschnitt, um zu sehen ob er schon schön durchgebraten war. Sie schnitt für jede Dame eine Scheibe ab und teilte die Eichel für sich und mich. Es war ein kleines, aber köstliches Mal. Sie streckte mir ihren Mund mit meinem Eichelstück entgegen und während ich daran knabberte, fragte sie mich: Na Du kleiner Kastrat, möchtest Du gerne mein Lebenspartner werden? Ich bejahte sehr gerne, weil sie mir auf Anhieb symphatisch war und seitdem sind wir ein glückliches Paar. Und viel später erklärte sie mir, dass sie früher beim Zusammensein mit Männern meist nur Schmerzen hatte und sich deshalb nun einen passenden Lebensgefährten, nicht Mann gebastelt hätte.
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