Interview mit einem Sklavenhändler (german language)
By: Flugs

Post Feedback | Printer Friendly Format

[WARNING]

Die Geschichte ist frei erfunden, sie enthält pornografische Inhalte und ist nur für Erwachsene. Wenn Euch die Geschichte gefällt, oder wenn Ihr einen Tipp habt, was ich besser machen könnte, schreibt mir doch!


Newest Files




„Sir, ich danke für Ihre Bereitschaft, an einem Interview mitzuwirken. Wie Sie wissen bin ich freischaffender Journalist. Natürlich werden Sie die Geschichte vor der Veröffentlichung lesen können“

„Davon bin ich überzeugt. Warum interessiert Sie dieses Thema so stark, dass Sie darüber berichten wollen? Ist es der Ehrgeiz, Sie sind doch erst ein ganz junger Journalist, wie alt sind Sie eigentlich?“

„Zwanzig. Ich bin ein Abenteurer. Ich bin durch Zufall auf dieses Thema und diese Szene gestoßen und ich finde ich dieses Thema wirklich spannend, es regt die Fantasie an.“

„Man sieht an Ihrer sportlichen Figur, dass sie ein Abenteurer sind, aber inwiefern regt das Thema Sie an?“

„Na ja, irgendwie ist die Vorstellung geil, sich eine oder einen Sklaven zu halten. Das ist doch irgendwann einmal der Wunschtraum jedes Menschen.“

„Da haben Sie durchaus recht, allerdings gibt es auch viele Menschen, die Sklaven sein wollen oder müssen. Finden Sie das auch interessant?“

„Klar, solange ich keiner bin.“

„Ok, fangen wir an, ich gebe Ihnen zwanzig Minuten Zeit.“

„Sprechen wir über den Beginn Ihrer Karriere als Sklavenhändler, wann, wo, wie, warum haben Sie sich entschlossen, Sklavenhändler zu werden?“

„Warum? Ich mag es einfach. Es ist das Jagdfieber, das Manipulieren anderer Menschen, das Erniedrigen und Brechen starker junger Männer. Ich mag es, wenn sie streichelweich werden, wenn sie begreifen, dass in ihnen Potential steckt, einem Herrn zu dienen und wenn sie sich jedwedem Herrn völlig unterwerfen. Frauen und Kinder interessieren mich nicht, die machen zu viele Probleme.

Tja und wann und wo ich begonnen habe? Ich mache es schon ewig lange. Begonnen hat es damit, dass ich mit etwa siebzehn Jahren an einen Jungen geraten bin, den ich in einem schwulen Lokal kennenlernte und mit dem ich dann einige Zeit eine Beziehung hatte. Im Laufe der Beziehung wurde mir bewusst, wie sehr es mir Spaß macht, ihn zu beherrschen.

Ganz systematisch testete ich ihn und manipulierte ihn in eine vollständige Abhängigkeit. Er kam aus einer gutbürgerlichen Familie, die nicht einmal wusste, dass er schwul ist. Als eine meiner ersten Aktionen klärte ich seine Eltern ohne sein Wissen über die Vorlieben Ihres Sohnes auf. Es gab ein ziemliches Donnerwetter und er wurde aus der Wohnung rausgeworfen, direkt in meine offenen Arme. Es erleichterte mir viel, ich wurde von seinem Freund zu seinem Herrn, der ihm körperlich und geistig alles abverlangte, was ein Mensch geben kann.

Nach und nach experimentierte ich damit, dass ich Dritte zuschauen ließ, wenn ich ihn fickte, oder dass sie selbst mitmachen durften. Er ließ es zu, solange ich dabei war. Irgendwann wollte ich ihn dann einmal auf den Strich schicken, wogegen er sich dann doch wehren wollte.“ Da musste ich ihm dann wirklich zeigen, dass ich sein Herr bin. Ich organisierte fünf kräftige, relativ brutale Typen, die ihn eine Woche lang zuritten und zeigten, wo es lang geht.

Als er zurückkam, war er absolut handzahm und fügte sich ohne Widerspruch in alles, was ich wollte. Es war wirklich erstaunlich, er machte einfach alles, was man machen kann. Ich vermietete ihn dann ein Jahr lang an ein Puff, das ihn mir dann schließlich auch zu einem guten Preis abkaufte. Ich war damals schon zwanzig. Was aus ihm geworden ist, weiß ich nicht, ich habe nur gehört, dass er kastriert wurde, bevor er wieder weiterverkauft wurde.

Seither habe ich dann systematisch Jungs gesucht und abgerichtet. Ein gutes Geschäft, das auch ziemlich Spaß macht. Seit einigen Jahren arbeite ich international, da komme ich viel herum und lerne interessante Leute kennen. So viel Erfahrung ich auch habe, ich lerne immer noch dazu, zum Beispiel wie unterschiedlich Burschen aus unterschiedlichen Kulturen auf ihre Versklavung reagieren und welche Maßnahmen es braucht, sie effizient zu einem guten Angebot für die Kunden zu formen.

Spannend ist auch, was die Kunden aus verschiedenen Teilen der Welt wollen. In letzter Zeit sind die Anforderungen in meiner Branche allerdings sehr gestiegen. Einerseits wächst der internationale Markt, andererseits gibt es auch immer mehr Schwierigkeiten und Gefahren, aber was soll’s, was einen nicht umbringt, macht einen stärker.“

„Hatten und haben Sie kein schlechtes Gewissen, wie sie mit ihrem damaligen Freund und allen weiteren Jungs umgegangen sind bzw. umgehen oder moralische Bedenken?“

„Nein, warum sollte ich ein schlechtes Gewissen haben. Die Jungen, die ich fange und abrichte, sind halt dafür geboren, Kismet, wenn Sie so wollen, außerdem gibt es sowieso so viele Jungs auf dieser Welt, man kann wirklich aus dem Vollen schöpfen.

Abgesehen davon werden die Jungs gut abgerichtet und gehalten, um den Wünschen der Kunden absolut entsprechen zu können. Wir haben nur erstklassige Ware für echte Kenner. Es wird viel Geld investiert, um einen Premiumsklaven oder eine Premiumstute zu bekommen. Wenn der Sklave fertig ist, kommt er in der Regel zu einem guten Herrn, der sehr viel für ihn bezahlt.“

„Was ist der Unterschied zu einem Premiumsklaven und einer Premiumstute?“

„Ach viele werden kastriert, entweder bei uns, oder später beim Kunden. Wenn wir es machen, wird es als Teil des Abrichtens betrachtet. Da wird es manchmal gebraucht, um den Jungen, der als Stute leben und arbeiten soll, durch Schmerz absolut gefügig und submissiv zu machen. Wir übernehmen dabei das gesundheitliche Risiko, daher macht das dann auch eine ausgebildeter Arzt, der uns zur Verfügung steht. Das kostet den Kunden dann auch extra. Manche der Kunden wollen es lieber selber machen, was wir eigentlich ablehnen, aber bei diesen Preisen ist der Kunde wirklich König.

Natürlich werden auch Sklavenhengste geordert, die sind aber in der Regel schwieriger zu halten und landen dann eigentlich meistens auch beim Beschneider“

„Wie wird ein Mann zu einem Sklaven abgerichtet?“

„In einem ausführlichen Briefing versuchen wir möglichst genau die Wünsche unserer Kunden herauszufinden. Da stellt sich zuerst die Frage, wie der zukünftige Sklave aussehen soll. Manche wollen ganz junge, grazile Boys, manche wollen männlich, manche mollige oder richtig fette Burschen. Blond, brünett, schwarz- oder rothaarig, stark behaart oder glatt, Asiaten, Schwarze, Araberjungs oder Europäer, wir können liefern, was immer gewünscht wird.

Aber der Charakter ist fast wichtiger. Entweder Kunden wollen ein anhängliches Sexspielzeug, das wie ein Hündchen alle, auch unausgesprochene Wünsche erfüllt oder sie wollen einen durchaus widerspenstigen, männlichen Deckhengst, der nur aus Angst vor Strafe diszipliniert ist. Gut erzogene, treue und vielseitig verwendbare Sklaven sind teurer als Sklaven, die nur für einen kurzen Spaß herhalten sollen. Auch Bildung ist ein durchaus wichtiger Aspekt.

Wir liefern fast ausschließlich junge Männer zwischen sechzehn und zwanzig. Die meisten Kunden mögen deren männliches Selbstbewusstsein, das noch mit spielerischer Jungenhaftigkeit einhergeht, umso mehr als die Haltbarkeit eines Sklaven nur relativ kurz ist. Für mich ist es immer wieder eine Herausforderung, schöne Exemplare zu finden, fertigzumachen und auf ihr zukünftiges Leben als Sklave vorzubereiten.

Gemeinsam mit meinen ortsansässigen Agenten bin ich eigentlich dauernd auf der Suche nach richtigen jungen Hengsten, deren Körper sportlich durchtrainiert sind, mit schmalen Hüften, gut ausgebildeter Muskulatur, hübschen Gesichtern und schlanken Nacken. Die Jagd nach den schönsten Exemplaren erfordert viel Zeit und Sorgfalt, aber auch Sprachkenntnis und Einfühlungsvermögen.

Die Jungs zu finden ist relativ einfach. Man findet sie überall, im Sommer auf Sportplätzen, in Bädern, an Stränden. Im Winter suchen wir in Bars und Pubs, wo sie herumhängen, einander treffen und Mädchen kennen lernen. Viel recherchieren wir auch im Internet.

Ein erster Schritt ist getan, wenn es mir oder meinen Leuten gelingt, ein kurzes Gespräch mit ihnen zu führen und ein bisschen oberflächliche Information über ihre Interessen, Gewohnheiten, Neigungen und Abneigungen herauszubekommen. Dann vertiefen wir allmählich den Kontakt und bauen Schritt für Schritt eine Vertrauensbasis auf.

Wir packen sie bei ihrer männlichen Eitelkeit, ködern sie mit Abenteuern und locken Sie mit Verbotenem oder schlicht und einfach mit Geld und Alkohol. Wir hören uns ihre Geschichten und Prahlereien an und manchmal sind wir sogar zurückhaltende Freunde und Ratgeber.

Irgendwann kommt der Moment, wo wir sie betrunken ‚heimbringen’, ‚zu einer intimen Party einladen’, ihnen einen ‚ besonders guten Deal’ anbieten, oder sie mit ‚wichtigen Leuten’ bekannt machen. Es endet immer damit, dass sie sich betrunken oder betäubt in einem schalldichten Keller oder einem abgelegenen Gebäude wiederfinden.

Das ist der Augenblick, ab dem ausschließlich ich persönlich aktiv werde. Nachdem sie in den Keller gebracht worden sind, lasse ich sie erst einmal ein paar Stunden schlafen. Erfahrungsgemäß genügen etwa drei bis vier Stunden vollkommen, um sie, wenn sie geweckt werden, gerade so klar zu bekommen, dass sie auf Befehle reagieren können.

Das Wecken erfolgt abrupt und aus heiterem Himmel. Die im Keller angebrachten Scheinwerfer erleuchten schlagartig den Raum rund um den Schlafenden und blenden ihn.

Gleichzeitig schütte ich ihm einen Kübel extra gekühltes Wasser über seinen Körper. Die jungen Männer befinden sich dadurch in einem Schock, so wie ein Tier bewegungsunfähig wird, wenn es von einem Autoscheinwerfer angestrahlt wird.

Nun setzt es erst einmal eine ordentlich Tracht Prügel. Ich verwende dazu ein kräftiges biegsames Lederpaddel, welches weniger blaue Flecken hinterlässt. Ich gebe ihnen immer kräftige Schläge. Manche pissen oder scheißen dabei vor Schreck in die Hose.

Nach ein paar Minuten höre ich jäh auf, das Licht erlischt und der Junge bleibt in seinem Schock alleine zurück. Jetzt lasse ich ihn ein paar Stunden im Dunklen dunsten. Es ist ein gutes Gefühl, wenn ich spüre, wie ihre Angst und Unsicherheit wächst. Ja, wirklich, ich mag das.

Schließlich betrete ich den Keller wieder und kläre sie über ihre Lage auf. Sie sind ab sofort Sklaven. Sie haben keine eigene Persönlichkeit mehr, kein Recht und nur mehr der Pflicht, ihrem Herrn bzw. seinem Körper zu dienen. Für Jungs aus Ländern, deren Sprache ich nicht spreche, habe ich Videoklips vorbereitet, die so ähnlich funktionieren, wie jene, die die Airlines verwenden um die Passagiere über Sicherheitsmassnahmen zu instruieren. Wir haben übrigens viel Spaß bei der Produktion gehabt. Die Produktionscrew gibt es leider nicht mehr, die ist verschwunden.

Jedenfalls haben sich die zukünftigen Sklaven als erstes zu entkleiden. Wer nicht sofort pariert, bekommt eine weitere Tracht Prügel, einen Kübel Gülle über den Kopf geschüttet, oder wiederum extrakaltes Wasser. Mutig oder feig, nach einer weiteren Schockbehandlung geben die meisten von ihnen klein bei.

Oft sind diejenigen, die ihr Machotum besonders heraushängen haben lassen, die ersten, die aufgeben. Nackt und zitternd stehen sie dann vor mir. Dann kommt das Halsband. Sie müssen es selbst umlegen, genauso wie die durch Ketten miteinander verbundenen Hand- und Fußschellen.

Dann bringe ich sie in einen an den Keller anschließenden Sklavenstall, wo sie neben anderen Sklaven an einen in der Wand eingelassenen Ring gekettet werden.

Erst einige Zeit später bekommen sie einen Knebel. Sie sollen all ihre Wut, Ängste und Hoffnungslosigkeit herausbrüllen, so dass es alle Leidensgefährten gut hören. Dies ist gut für die Stimmung unter den Sklaven. Immer und immer wieder soll ihnen bewusst werden, in welcher Lage sie sich ab nun befinden.

Ein, zwei Tage später beginne ich dann mit der Ausbildung. Ich habe dazu ein Team von drei gutbestückten Spezialisten. Zuerst werden die Sklaven vollkommen und möglichst dauerhaft enthaart. Ich habe da ein Produkt gefunden, welches in Europa nie für den Markt zugelassen wurde, weil es sehr aggressiv ist, welches aber gerade deswegen sehr zuverlässig wirkt. Die Sklaven verlieren, außer der Kunde will es anders, ihr ganzes Körperhaar und den Bart, oft auch Augenbrauen und Kopfhaar.

So sind sie dann, wenn die Hautrötungen abgeklungen sind, hübsche glatte Schweinchen. Sie müssen sich das vorstellen, an jeder Stelle ihres Körpers, glatte, samtige Haut, auf der Brust, den Armen und Beinen. Sie werden sogar zwischen den Arschbacken und auf den Eiern, bis hin zu den Augenbrauen, behandelt.

Wenn das erledigt ist, werden sie, und das ist wichtig, ohne Narkose kastriert. Sie sollen ihre Verwandlung zum Sexspielzeug ganz klar mitbekommen. In manchen Fällen wird ihnen der Schwanz ebenfalls abgenommen, oder sie werden einer Geschlechtsumwandlung unterzogen, das ist dann für den Kunden sehr, sehr teuer.

Wenn sich die Kastraten einigermaßen erholt haben, werden zugeritten. Wir reiten sie einige Stunden abwechselnd zu, bis ihr Arschloch eine richtige weite Fotze geworden ist, dann bekommen sie einen schönen fetten Plug in den Arsch, den haben sie dann Tag und Nacht drinnen, nur zum scheißen und zur Hygiene kommt er heraus. Wenn der Kunde es ausdrücklich verlangt wird die Arschrosette unter Umständen auch chirurgisch erweitert. Die Sklaven müssen dann halt Windeln tragen, aber für den Kunden ist es dann viel angenehmer, wenn er seine Schwanz in sie reinsteckt. Wenn die Sklaven im Stall gehalten werden ist ein undichtes Arschloch sowieso gänzlich egal, das ist wie bei irgendwelchen Tieren, da muss halt der Stall immer ausgemistet werden.

Sie lernen blasen, bis sie richtige Deep Throats sind, lutschen, körperlecken, zum Beispiel unter den Achsel und den Arsch, jeden Mund küssen, angeblich vor Lust stöhnen und schluchzen, geile Sprüche loslassen, Schmerz und Schläge aushalten, und vieles andere. Wir machen sie zu richtig geilen nimmersatten Schweinchen, die alles machen und trotzdem immer mehr brauchen. Was immer ihr späterer Herr erwartet, sie werden die kleinsten oder perversesten Wünsche des Kunden willig und freudig erfüllen.“

„Was für Menschen sind die Kunden?“

„Die Kunden sind reich, sehr reich. Sie kommen aus allen Teilen der Welt. In letzter Zeit haben wir zum Beispiel immer mehr Chinesen und Russen, aber auch Exoten, wie zum Beispiel einen afrikanischen König, der Cash mit purem Gold zahlt. Kein Kunde gleicht mit seinen Wünschen dem anderen. Sie sind Kenner und Liebhaber. Es gibt Kunden die einen Sklaven haben, es gibt Kunden, die mehr als zwanzig Sklaven haben. Viele Kunden entwickeln eine sehr persönliche Beziehung zu ihren Sklaven, das darf aber nie soweit führen, dass meinem Geschäft durch einen ehemaligen Sklaven Schaden zugefügt wird. Die Kunden sind nicht berechtigt, ihre Sklaven freizulassen, die Sklaven werden immer nur vermietet und wenn nötig von uns zurückgenommen.“

„Was passiert mit Sklaven, an denen ein Kunde keinen Spaß mehr hat, oder die er nicht mehr will?“

„Die nehmen wir zurück. Sie werden dann an Puffs verkauft.“

„Wehren sich die Sklaven manchmal?“

„Nein, und wenn, werden sie bestraft.“

„Wie werden sie bestraft, sie sind sowieso schon kastriert, vergewaltigt und gedemütigt.“

„Kein Kommentar.“

„Haben Sie nicht Sorge, dass die Polizei sie fasst?“

„Nein, meine Sicherheitsvorkehrungen sind extrem streng, so irgendwie nach dem Muster der al Kaida. Außerdem handelt es sich um eine sehr kleine Szene, wobei die Kunden sehr reiche und mächtige Männer sind, die gute Kontakte zu den Behörden haben.“

„Danke für das Gespräch.“

„Bitte sehr. Wollen Sie vielleicht noch die Räume sehen, wo die Sklaven abgerichtet werden?“

„Na ja, nicht wirklich, ich habe genug Material und fotografieren darf ich sowieso nicht, außerdem möchte ich keine Umstände machen.“

„Sie machen keine Umstände. Mirko, Slobodan, bringt ihn doch mal in den Aufwachraum!“

„Nein, bitte nicht.“

„Doch, ganz sicher!“



Return To The Eunuch Archive