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Fünf Jahre sind vergangen. Herr und Frau Zwei hatten Klaus-Peter damals doch nicht kastrieren lassen. Herr Zwei hatte es zwar gewollt und Frau Zwei hatte es verstandesmäßig auch eingesehen, aber sie hatte gefühlsmäßig einfach nicht gewollt und der sensible Herr Zwei hatte das verstanden.
Und dann kam es, wie es eben kommen musste: Klaus-Peter kriegte nicht nur einen außergewöhnlich gräßlichen Stimmbruch, sondern - - - er fing doch wie befürchtet tatsächlich auch an zu masturbieren. Natürlich habe sie es ihm sofort verboten, aber je mehr sie es ihm verboten haben, umso schlimmer wurde es mit der Onanie. Es wurde (für Herrn und Frau Zwei ...) immer unerträglich. Und weil es Frau Zwei ganz widerlich war, dass sie dann immer die spermafarbenen Samenflecken mühsam aus der Bettwäsche rauswaschen musste - und einen Tag später waren sie wieder drin - haben die Zweis ihrem Klaus-Peter dann eben doch noch kastrieren lassen. Jetzt, ein halbes Jahr später, steht die letzte Nachuntersuchung an. Die Eltern gehen also nochmals mit Klaus-Peter, der sich prima herausgemacht hat, also nochmal in das besagte Friseursgeschäft mit mit der stadtbekannten Aufschrift: "Hier werden Knaben kostengünstig verschnitten." Als sie hereinkommen, erkennt der Barbier sofort und weist als erstes den Kastraten an, in die Kabine zu gehen und sich nackt auszuziehen. Willig geht Karl-Heinz hinein und kommt gleich darauf ohne Kleidung und ohne Eier wieder heraus. Der Barbier schaut sich den nach dem vor einem Jahr erfolgten Zerquetschen der testicles of the masturbator (in diese Form zur Strafe wegen des vorausgegangenen süchtigen Onanismus) und nachfolgenden Entfernung des Hodensackes verbliebenen Restkörpers von Karl-Heinz an und befragt ihn: "Wie geht es dir jetzt?" - "Eigentlich gut." "Wirklich?" - "Ja." "Warum nur 'eigentlich'?" - Dem Karl-Heinz kommen die Tränen: "Ich bin so unendlich unglücklich, dass ich keine Kinder bekommen kann." (Der Barbier und Eltern Zwei sind so perplex, dass sie nur mit Mühe einen Lachanfall verbergen können.) "Ist das alles?" - "Ja." "Wie ist es mit dem Onanieren weitergegangen?" - "Mache ich Gott sei dank überhaupt nicht mehr." "Warum Gott sei dank?" - "Weil das so ungesund ist und weil Mama und Papa mich damals deswegen unendlich genervt haben und weil das so peinlich war, wenn ich vor ihren Augen immer den Keuschheitsgürtel anziehen musste und weil ich jetzt viel besser in der Schule geworden bin." "Wie ist es mit dem Onanieren direkt nach dem Wegmachen von dem Spielzeug zwischen Deinen Beinen, diesen Hoden als der Quelle des Steifwerdens, Spritzens und Onanieren-WOLLENS weitergegangen, wolltest und konntest Du überhaupt noch?" - "Oh, das wurde Gott sei dank ganz schnell besser: Zuerst hat es noch weh getan, da ging es deswegen nicht, obwohl ich es da natürlich unbedingt hätte ausprobieren wolle, weil ich den Zustand ohne Eier damals so gemein fand. Als es nicht mehr weh tat, habe ich es komischerweise schon nur noch etwas seltener - nur noch 1 x am Tag - gewollt, aber das war blöd: Da habe ich nämlich nur noch weiche Erektionen gekriegt und es hat auch nicht mehr so kräftig wie vorher gespritzt. Und nach 3 Wochen habe ich den Pimmel zwar noch im Liegen hochgekriegt, aber da hatte ich zum Glück schon das letzte mal in diesem Leben richtig gespritzt gehabt, das ging dann schon nicht mehr richtig. Ich habe mich aber trotzdem sehr angestrengt und ein paar mal ist dabei dann noch das Sperma ohne Samenfäden herausgeträufelt, da habe ich aber jedes mal hinterher eine Tracht Prügel bekommen, weil Mama dann immer nochmal die Bettwäsche waschen musste. Aber es wurde mir dann einfach auch zu anstrengend und zu langweilig, mich noch weiter dazu zu zwingen. Auch wenn ich an Mädchen oder an Kastrieren dacht, wurde mein Pimmel nach 4 Wochen schon überhaupt nicht mehr steif, wenn ich nicht mit der Hand nachhalf und auch dann wurde er wieder ganz schnell schlaff, als ob ich Schlappolin gebkommen hätte. Nach 6 Wochen war er auch morgens im Bett beim Aufwachen nicht mehr stei, das ist seitdem besonders schön, weil ich seitdem gleich ganz keusch aufstehen und zum Pinkeln gehen kann und nicht mehr wie früher heimlich versuchen musste, ihn ohne Abspritzen (das wäre morgens nicht gegangen, Mama wäre bei frischen Samen wahnsinnig geworden) schlaff zu kriegen und dann erst ins Badezimmer konnte." "Vermisst Du deine Eierchen?" - "Nicht die Bohne." "Hast Du manchmal noch den Wunsch, mit Deinen Händen zwischen Deinen Beinen sowas wie früher (Onanie) zu versuchen, um mal wieder abzuspritzen?" - "Nein, das ist ja gerade das Gute bei der Onaniebehandlung durch Kastration im Vergleich zu anderen Maßnahmen der Masturbationsbehandlung, es passt hier alles zusammen: 1) Ein Teil des Spielzeugs (also: die Eier) sind weg, Du KANNST sie also gar nicht mehr anfassen und dich DADURCH aufgeilen, weil sie einfach WEG sind. 2) So sehr du auch wollen würdest: Dein Pimmel bleibt ganz friedlich und schlapp, du würdest ihn durch nichts in der Welt wieder steif kriegen. 3) Schon als er noch etwas steif wurde, konntest Gott sei dank schon nicht mehr richtig spritzen, schließlich kam dann gar nichts mehr und auch jetzt, wenn du mit dem gut erzogenen, artigen, braven, schlappen Pimmel spielst, kommt natürlich nichts mehr, auch kein Vortropfen. 4) Du spürst auch in deinem Unterbauch wohltuend, dass da keine Samenflüssigkeit mehr gebildet wird und dass überhaupt keine mehr drin ist. 5) Und das ist nach dem Kastrieren eben so besonders geil: Du kannst wie gesagt überhaupt nicht mehr UND Du WILLST auch überhaupt nicht mehr, es ist nicht mehr wie früher der ewige Kampf gegen das Onanieren. 6) Eine Kastration ist viel billiger als ein Keuschheitsgürtel. "Was denkst Du heute darüber, dass du früher an süchtiger Selbstbefriedigung (Masturbationssucht, Onaniesucht) gelitten hast?" - "Na ja, ich finde es im Nachhinein schon ganz schön, dass ich das geile Onanieren und Samen-Spritzen kennengelernt hätte, aber noch geiler wäre es natürlich gewesen, mir wären die Hoden schon vor der Pubertät abgemacht worden, dann hätte diese ganze Sucht gar nicht erst angefangen und Mama und Papa hätten deswegen nicht so viel Sorgen mit mir gehabt", beendet der nackte Kastrat seinen Erfahrungsbericht.
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