Domina Spiele. German Language.
By: Asket

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Das erste Mal.

Ich bin Martin. 19 Jahre Alt. Mit zitternder Hand betätige ich den Klingelknopf.

Es summt und ich trete ein. Ein kahlköpfiger halbnackter Mann bittet mich um meine Kleidung. Langsam ziehe ich mich aus. „Auch den Slip.“ sagt der Mann.

Voller Scham entledige ich mich auch des Slips. Dann werde ich in einen düsteren Raum geführt. Der Kahlköpfige bedeutet mir zu warten. Aus dem Nebenraum dringt leises Gekreische zu mir herüber. Eine Ewigkeit später öffnet sich die Tür. Herrin Elvira tritt ein. „Auf die Knie Du Hengst.“ herrscht sie mich an. Ich folge lieber sofort dem Befehl, und werfe mich ihr zu ihren Füßen. „Du darfst Dich erheben.“ Sofort springe ich auf. Nun kann ich Elvira genauer sehen. Hohe schwarze Schaftstiefel. Einen schwarzen BH. Dunkle Haare zum Zopf geflochten und stark geschminkt. Sie trägt kein Höschen und zwischen ihren Beinen befindet sich ein dunkelbrauner Busch. Mein Schwanz beginnt sofort zu wachsen. „Aha, der Hengst ist schon Geil.“ sagt Sie und streicht mit einer Reitgerte darüber. „Dann wollen wir mal anfangen.“ Sie nimmt ein Glöckchen und Klingelt.

Die Tür öffnet sich und der Kahlköpfige tritt ein. „Rammelzeit.“ sagt sie zu ihm.

Er dreht sich sofort um und lässt seine Hose fallen. Dann kniet er sich hin und stützt sich mit den Händen vorüber auf. „Los Hengst. Bespring ihn.“ Ich sehe sie fragend an und erhalte sogleich ein paar Schläge mit der Gerte. Ich knie mich hinter den Kahlköpfigen und versuche meinen Schwanz in seine Rosette zu drücken. Nur langsam kann ich in ihn eindringen. Es tut mir ganz schön weh, denn anscheinend hat er kein Gleitmittel. Dann bin ich drin und stoße ihn heftig.

Elvira ist hinter mich getreten und greift mir durch die Beine von hinten an den Sack. Sie massiert heftig meine Eier. Nach kurzer Zeit schieße ich dem Kahlköpfigen meine Sahne in den Arsch. Mein Pimmel wird wieder schlaff und ich ziehe ihn heraus. Das wird von Elvira mit ein paar heftigen Schlägen auf meinen Arsch quittiert. „Wann Du aufhörst bestimme ich. Klar?“ Ich versuche meinen Schwanz wieder in ihn rein zu stecken, aber es gelingt mir nicht. Der Glatzkopf darf gehen. „Schwache Leistung Hengst.“ Sagt sie. „Du brauchst eine Erfrischung. Leg Dich auf den Rücken und mach den Mund auf.“ Sie stellt sich breitbeinig über mich und pisst mir in den Mund. Es schmeckt Eklig. Trotzdem schlucke ich alles runter. Dann setzt sie sich auf mein Gesicht und ich muss ihr die Spalte sauberlecken. Nun werde ich auf ein Holzkreuz gebunden und geschlagen. Wobei sie besonders darauf achtet, dass mein Schwanz und meine Hoden besonders viel abbekommen. Nach ein paar weiteren Schmerzhaften Behandlungen werde ich entlassen. Der Glatzkopf kassiert 250 Euro und ich fahre Glücklich nach Hause.

Von diesem Tag besuchte ich Elvira regelmäßig.

Monate später.

Ich bin Elviras Sklave. Mit jeder Sitzung bin ich abhängiger geworden. Sie fügt mir Herrliche Schmerzen zu und Demütigt mich. Zum Beispiel hat sie mir mein Arschloch geweitet. Erst wenig, dann immer mehr. Jetzt passt ihr ganzer Arm hinein. Und ich tage eine lederne Manschette um meinen Sack. Ein herrliches Gefühl. Vor einem Monat habe ich meine Wohnung aufgelöst und alles verkauft was ich besessen habe. Für das Geld bin ich ihr Leibsklave geworden. Ich trage bis auf ein Halsband nichts. Und auf allen vieren werde ich von Elvira durch ihr Haus geführt.

Nachts schlafe ich auf einer Decke vor ihrem Bett. Wenn Kunden kommen darf ich immer dabei sein. Manchmal müssen die Kunden mir ihre Pimmel in den Mund stecken. Dann lecke ich sie bis sie mir in den Mund spritzen, und schlucke den Saft runter. Für jeden Fehler werde ich verprügelt. Futter bekomme ich von dem Glatzkopf in einem Napf auf den Boden gestellt. Jeden Tag werde ich auf einem Foltertisch gelegt. Dann werden mein Pimmel und mein Sack mit einem Elektroschocker bearbeitet. Ich schieße Mengen von Saft ab. Den flößt mir Elvira dann ein. Immer noch nennt sie mich ihren Hengst.

Heute hat mir Elvira meine Beschneidung angekündigt. Dafür muss ich aufstehen. Sie zieht meine Vorhaut in die Länge und bringt eine Klammer direkt vor meiner Eichel an. Wunderbarer Schmerz. Mit einem Skalpell schneidet sie langsam die Vorhaut ab. Ich brülle vor Schmerz. Einige Stunden später löst sie die Klemme. Meine Eichel springt aus der Resthaut. Einige Tropfen Blut fallen zu Boden.

Nach einigen Tagen ist mein Schwanz abgeheilt. Es schmerzt noch etwas weil ich neuerdings auch mal einen Kunden bespringen muss.

Heute hat Elvira den Glatzkopf an eine andere Domina verkauft. Er muss sich ausziehen und wird von der Domina weggeführt. Dabei habe ich gesehen, dass er völlig Kastriert ist. Er hat keinen Pimmel und kein Sack.

Monate lang geht das geile Spiel so weiter. Ich bin Glücklich wenn sie mich quält.

Eines Tages werde ich in eine Kiste gesperrt. Es ist Stockdunkel. Erst Stunden später werde ich befreit.

Zu Elviras Füßen kauert ein Nackter Junge. Höchstens 16 Jahre alt.

Piercing an der Augenbraue und am Sack. Schamhaare abrasiert. „Hör zu Hengst. Das ist mein Neuer Hengst. Und Er ist ab sofort der Leithengst. Verstanden? Du machst alles was er sagt.“ Ich nickte schnell.

„Und jetzt Leck ihm Schwanz und Arsch sauber.“ Der Junge Grinst mich breit an und macht seine Beine breit. Ich staune weil er einen Riesigen Schwanz und mächtige Eier hat. Ich lutsche seinen steifen Schwanz und anschließend seine Rosette. Elvira muss ihn mächtig rangenommen haben, denn er hat viele rote Striemen auf Arsch und Rücken.

Er ist nun der Leithengst. Und das lässt er mich spüren. Da wir beide aus dem gleichen Napf fressen, muss ich warten bis er Satt ist. Und ich muss seinen Schwanz in den Mund nehmen wenn er pissen muss und dann seine warme Pisse runterschlucken. Eines Tages wird es mir zuviel und ich schlage zu.

Leider hat Elvira es mitbekommen. Ich werde mit einer Peitsche wie wild geschlagen. Dann sagt Elvira:“ Wenn Ihr Euch nicht Vertragt muss ich wohl etwas unternehmen.“

Nachmittags bringt Elvira mich im Folterzimmer an der Wand an. Ich muss mich setzen. Sie löst die Sackmanschette und rasiert mir den Sack. Dann holt sie ein Gerät und kommt lächelnd auf mich zu. Der Leithengst sitzt Lachend an der anderen Wand. Das Gerät wird mit einem grünen Plastikring bestückt und gespannt. Sie legt das Gerät um meinen Sack und sieht mir in die Augen. Dann sagt sie:“ Und jetzt machen wir aus dem Hengst einen Wallach.“ Und sie löst das Gerät aus. Der Plastikring springt von dem Gerät und zieht sich um meinen Sack zusammen. Sie greift zu und schiebt den Ring weiter an den Körper. Dann lässt sie uns zurück. Die Schmerzen sind erträglich. Alle meine Versuche den Ring zu entfernen sind zwecklos. Er sitzt Bombenfest. Ich hoffe immer noch, dass sie gleich kommt und den Ring abmacht, aber ich bin Stunden mit dem Leithengst allein. Er kommt zu mir rüber und fängt an meinen Schwanz zu bearbeiten. Immer wieder lässt er mich abspritzen. Selbst als schon lange nichts mehr kommt massiert oder lutscht er mich immer wieder bis zum Orgasmus.

Ab und zu kneift er mir in den Sack, aber merkwürdigerweise spüre ich das kaum.

Erst spät am Abend kommt Elvira wieder zu mir. Mein Sack hat inzwischen eine blasse Farbe angenommen, und fühlt sich kalt an. Elvira kontrolliert den Sitz des Ringes und sagt:“ Siehst Du? So schnell wird man ein Wallach. Aber zur Vorsicht bleibst Du heute Nacht hier festgebunden. Ich will ganz auf Nummer sicher gehen.“ Dann nimmt sie den Jungen mit und ich bin allein.

Ich erwache als ich eine Berührung zwischen meinen Beinen spüre.

Nachdem ich meine Augen geöffnet habe, sehe ich wie Elvira mir den Sack mit einem Skalpell abschneidet. Es tut überhaupt nicht weh und blutet auch nicht. Sie wirft den Sack in einen Eimer und geht wieder. Ich bin mit meinen Gedanken allein.

Kastriert. Sie hat mich Kastriert, schießt es mir immer wieder durch den Kopf.

Nach ein paar Tagen liegt der Plastikring morgens am Boden. Daneben ein verfaultes Stück Sackhaut. Die Wunde Heilt gut ab. Sie nennt mich nun Wallach und mein Leithengst bespringt mich immer öfter und presst seinen gewaltigen Schwanz tief in mich rein.

Mein Schwanz steht immer noch wie eine Eins. Auch Monate nach der Kastration erigiert er noch. Eines Tages wichst der Junge mich mal wieder ab. Aber es kommen nur noch ein paar Tropfen Ejakulat. Elvira hat es mit Missfallen beobachtet.

Nachmittags bindet Elvira mich wieder im Folterzimmer an. Wieder nimmt sie das Gerät. Während sie es mit einem neuen Ring bestückt, sagt sie zu mir:“ Ich hatte gedacht, jetzt wo Du ein Wallach bist, würde Dein Riemen nicht mehr Hart. Aber ich hab mich wohl getäuscht. Darum mache ich jetzt Schluss mit dem Ding. Schau her Hengst. Jetzt mache ich Dir eine schöne Stute.“ Der Hengst lachte gehässig.

Sie schiebt das Gerät, von dem ich jetzt weiß dass es ein Elastrator ist, über meinen Pimmel und löst ihn direkt am Körper aus. Der Ring quetscht meinen Pimmel an der Stelle tief zusammen. Diesmal ist der Schmerz stärker. Wieder bin ich Stunden allein. Der Pimmel schrumpft und wird weiß. Stunden später schneidet Elvira ihn dicht am Ring ab. Es tut furchtbar weh. Ich kann drei Tage nicht Pissen. Dann nimmt sie mir den Ring ab. Sofort schießt meine Pisse aus dem verbliebenen Loch. Es brennt etwas. Ich muss dann die Pisse auflecken.

Monate nach der Kastration habe ich den Spaß an allem verloren. Elvira probiert jetzt neue Methoden an mir aus, aber ohne Schwanz und Klöten macht es mir doch keinen Spaß mehr.

Ich vegetiere dahin. Manchen Kunden macht es richtig Geil mich zu ficken, aber ich kann es nicht mehr genießen. Nur der Hengst drangsaliert mich weiter.

Sie wird mich wahrscheinlich bald verkaufen.

Aber ich habe Glück. Ich darf noch dabei sein als der Hengst kastriert wird. Aber er quiekt dabei wie ein Schwein. Elvira trennt allerdings trotz seines Flehens schon am zweiten Tag auch seinen Pimmel ab. Seine Brustwarzen verliert er auch noch. Trotz allem sieht er sehr süß aus als seine Wunden verheilt sind.

Ich werde danach tatsächlich verkauft. Ein Bordellbesitzer holt mich ab.

Ab sofort arbeite ich als Eunuchen Nutte in seinem Geschäft.

Zwei Jahre später kommt auch mein Nachfolger von Elvira verkauft in das Bordell.



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