Mandy


By: German


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Gemeinheiten

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Die kleine Mandy war den 3. Tag im Krankenhaus zur Schwesternausbildung.

Auf der Station war totale Hektik, die Dienst habende Oberschwester hörte nicht recht hin als sich die Kleine vorstellte. Mandy lief mit den Schwestern durch die Zimmer sah zu und half ein wenig. Sie stellte sich recht geschickt an. Am Bett eines Patienten der zur OP sollte fragte die Oberschwester ob Mandy weiß wie ein Klistier geht? M. nickte und schon hatte sie eine Aufgabe. Sie wusste aber gar nicht wie es im der Praxis geht.

Rasieren und Einlauf lautete der Auftrag. M. holte sich die Utensilien aus dem Schwesternzimmer und ging mit dem Mut der Verzweiflung an das Werk. Sie zog dem Patienten die Hose aus und seifte seinen Bauch ordentlich ein. Sie hatte den Vorgang einer gewöhnlichen Bartrasur bei ihrem Vater beobachtet, und legte nun an der anderen Stelle kräftig los.

Der Patient dankte es Ihr mit einer heftigen Erektion. Sie übersah, mit roten Ohren, diesen Zustand und setzte ihr Werk fort. Nun kam der Rasierapparat zum Einsatz. Da sie das doch recht üppige Schamhaar nicht vorgeschnitten hatte, bereitete es jetzt Mühe voran zu kommen. In ihrem Eifer umfasste sie das steife Glied und noch bevor sie das Werk vollbracht hatte , spritzte eine Ladung Sperma auf Ihren Kittel. Sie versuchte auch das zu ignorieren. Nun kam der Einlauf. Das konnte sie. Hatte sie schon selbst von der Mutti bekommen. Sie drehte den sichtlich begeisterten Patienten rum, nahm einen Finger voll Vaseline und cremte das Loch des wollüstigen Knaben intensiv und bis zu einer gewissen tiefe...... . Die Station, Ärzte, Schwestern, Patienten lachten sich wochenlang krumm . Nur M. verließ die Lehre ,bis in die tiefsten Tiefen ihrer Seele verletzt, voller Hass und Wut.

Sie hasste alle Männer, die mit diesen fiesen Dingern zwischen den Beinen, welches ihr solch eine Schande einbrachte.

Ihre Ausbildung setzte sie als Tierarzthelferin fort, dort und in einer anderen Stadt begann sie alles zu vergessen.

Bis eines Tages ein junger Praktikant in der Praxis auftauchte um sein Praktikum zu absolvieren. Er stellte der Mandy nach und machte sie ständig an. Sie wollte eigentlich nicht aber dann siegte ihre geile Natur und sie verabredete sich auf abends in der Praxis, zu der sie den Schlüssel besaß. Alles kam wie es kommen musste. Nach einigen Streicheleinheiten die gegenseitig ausgetauscht wurden, fand seine Hand zu ihrem Höschen.

Sie meinte, das sie es tun könnten aber auf ihre Weise. Sie wüsste ein tolles Spiel. Sie wollen so tun als ob sie ihn vergewaltigt, er war voll begeistert und stimmte freudig zu. Sie führte Regie, er war nur noch in der Unterhose und sollte im Schlaf überrascht werden. er lag auf dem Behandlungstisch und wartete , sich schlafend stellend auf sie. Plötzlich zuckte eine Injektionsnadel in seine Pobacke. Er sprang auf und wollte protestieren .Sie ,fast entkleidet beruhigte ihn und sagte , er würde gleich schlafen. Dann wolle sie ihn vernaschen, er könne es dann auch mit ihr so tun. Er ließ sich wieder auf die Liege zurückdrücken, als ihm auch schon die Sinne schwanden.

Sie entkleidete den stattlichen Burschen ganz und schnallte ihn auf den Behandlungstisch. Nun besah sie ihn gründlich. sie spielte mit seiner Männlichkeit und brachte diese zur Erektion ,sie drang mit ihren Fingern in sein Anus und dann rasierte sie seinen Schwanz. Sie tat dies ganz langsam und genüsslich. Als das Werk vollbracht war, reizte sie seinen Schwanz bis dieser spritzte. Sie genoss es, da sie wusste das es das letzte mal sein sollte das dieser Schwanz das tat. Sie sammelte das Sperma sorgfältig in einem Glasschälchen.

Nun begann sie total erregt ihr Werk. Zuerst trennte sie die Vorhaut dicht hinter der Eichel ab. Das tat sie fachgerecht und schnell. Sie stillte die Blutung. Nun schnitt sie unterhalb des Penis zweimal in den Hodensack. Sie drückte die Hoden durch die kleinen Schnitte. wieder und wieder wurden alle Schritte fotografiert.

Sie spielte mit den nun freihängenden Eiern, dann band sie die Blutgefäße und den Samenleiter ab. Die Durchtrennung des rechten und dann des linken Stranges ließ sie sein ,bis sie vorher den Hodensack, ausgenommen einem kleinen Hautrest ,amputiert hatte. Dann trennte Sie die die Eier von seinem Körper.

Sie war nun in eine geile Extase geraten. Der Boy begann zu erwachen.

Sie spritzte ein örtliches Betäubungsmittel in die Lendengegend. Dann band sie einen Knebel in seinen Mund. Sie rückte einen großen Spiegel so, das der Boy alles ansehen konnte. Entsetzen und Verzweiflung zeichneten seine sonst so schönen Gesichtszüge.

Nun setzte sie ihr Werk fort. Sie entfernte Schritt für Schritt seinen Penis. Alles wurde vernäht und verbunden. Nun entfernte sie den Knebel aus dem Mund. Nachdem sich der Boy redend und heulend beruhigte, erklärte sie ihm wie sie die Sache sah.

Sie erzählte ihre Geschichte und sagte sie wollte einen Mann ohne die so gehasste Männlichkeit. Sie würde Ihn lieben und immer zu ihm stehen. Sie zeigte das Sperma, füllte es in eine Spritze und brachte es tief in ihre Scheide ein. Sie sagte, entweder ist alles in Ordnung und die Kastration bleibt unter uns, dann bekomme ich ein Kind von dir. Das einzige was es von dir geben kann. Sie hätte heute den Tag der wahrscheinlichsten Fruchtbarkeit. Anderseits , er hätte sie dann vergewaltigt, der Beweis ist da. Sie zeigte auf Ihre Genitalien. Die Kastration war dann eine Effektreaktion, bei ihrer Vorbelastung.. . Aber dann treibe ich ab und dein Kind stirbt bevor es geboren wurde. Nun entscheide dich!

Sie einigten sich und nach vier Monaten stand er nackt in ihrer Wohnung trug nur noch einen ganz neuen Ehering und streichelte den anschwellenden Bauch seiner schwangeren Frau. Sie strich über seinen glatten Bauch, der ohne Geschlecht und auch fast ohne Behaarung war.

Er sah sich traurig im Spiegel an. Dann durfte er ihre Muschi lecken, aber er empfand nichts dabei, es war ihm egal. Sie schenkte Ihm eine Tochter. Einen Sohn machte ihr dann der Hausfreund, welcher bei ihnen einzog.

Bei der Zeugung lag er mit im Bett und spürte mit den Fingern ,die den starken Penis des Hausfreundes umfassten, wie das Sperma in straffen Zuckungen einspritzte. Er war dabei, wenn sie in den Arsch gefickt wurde und sich im Orgasmus wälzte. Er wischte die feuchten Genitalien der Fickenden nach dem Orgasmus ab und manch kleine Träne war in seinem Augen. Aber er war ein treuer und gehorsamer Sklave. Wenn er besonders lieb war, wie zum Beispiel, wenn der Hausfreund den unterbrochenen Beischlaf als Verhütung praktizierte, ließ er sich das Sperma in den Mund spritzen und schaffte es dann zur Toilette, Ja dann wurde sein Arsch gefickt, was ihm recht angenehme Gefühle brachte. Aber die Pein war ihm dabei meist nicht den Spaß wert.



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