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Alles sollte nun ganz anders kommen. Meine Eltern verboten mir sofort mich mit meinem Freund zu treffen. Täglich schaute meine Mutter meine Verschließung nach und kontrollierte ob ich eventuelle Manpulationen vergenommen hatte. Doch ich befriedigte mich natürlich heimlich notdürftig an meine Nippeln, die zum Kitzlerersatz wurden. Nach einigen Wochen eröffneten mir meine Eltern, dass sie einen Mann für mich gefunden hätten, den Sohn eines Bekannten. Die Hochzeit war bereits von Ihnen für zwei Monate später arrangiert worden. Ich war entsetzt, doch vielleicht lösten sich damit alle meine Sexualprobleme. Erst am Tag der Hochzeit sah ich meinen Mann zum ersten Mal. Er gefiehl mir doch besser als erwartet. Ich tanzt mich in meiner Verzweiflung bei der Hochzeitsfeier ganz heiß und wartete voller Vorfreude und auch Angst auf meine Hochzeitsnacht. Als wir auf unser Hotelzimmer gegangen waren
setzte sich mein Mann in einen Sessel und befahl mir mich auszuziehen. Ich legte errötend mein Brautkleid ab und zog meinen BH aus. Er erhob sich und zog schmerhaft an den Brustwarzen meiner kleinen Brüste."Du hast dich hier bestimmt immer gestreichelt nachdem sie dir den Kitzler ausgebrannt haben. Aber ich versichere dir das werde ich dir austreiben. Du wirst einzig zu meiner Lust und Befriedigung Sex haben. Deine Fotze und deine Brüste gehören dir ab heute nicht mehr." Dann mußte ich hinknien und seine Hose öffnen. Er erklärte mir genau, wie ich ihn ab nun mit dem Mund zu befreidigen hatte.Ich gab mir größte Mühe und lutschte ihn zärtlich.Doch bereits nach wenigen Stößen spritzt er mir in die Kehle, dass mir das Sperma durch die Nase wieder herauslief.Er erhob sich und ohrfeigte mich aus Kräften. Ich mußte lernen langsamer und gefühlvoller zu blasen.Auch sollte ich die Hände weglassen. Nun mußte ich meinen Slip ausziehen und er betrachtete meine Scham und den Keuschheitsring. Er fasste mir zwischen die Beine. Ich war so erregt, dass ich dazwischen ganz feucht war. Er ließ mich hinknien und ich mußte den Hintern nach oben strecken. Dann versohlte er mit mit der bloßen Hand den Hintern, dass er nur so brannte. Demütig mußte ich ihm versprechen in Zukunft weniger erregt zu werden und meine "Arbeit" zu tun, wie er es verlangte. Er holte einen Bolzenschneider aus seiner Reisetasche. "Den hat mir deine Mutter mitgegeben, um dich zu öffnen, wenn ich dich benutzen möchte. Aber ich weiß was besseres." Nachdem er meinen Keuschheitsring entfernt hatte, ließ er mich einen bequemen Keuschheitsgürtel anziehen, damit ich keinen Unfug machte während er wegging. Nun ging er hinunter zum Fest und ließ mich allein zurück. Ich weinte und legte mich enttäuscht unter die Bettdecke.
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