Schwanzsalami – geschnitten oder am Stück? Mit Eiersalat (GERMAN)
By: Salamiträger

Post Feedback | Printer Friendly Format

[STRAIGHT] [WARNING] [PENECTOMY] [TESTICLES] [NULLIFICATION]

Eine Phantasie über eine Frau, die ihre Salami und Eier nicht im Geschäft kauft.


Newest Files




Ich konnte es kaum fassen. Meine Traumfrau würde mich gleich abholen. Wir haben uns zufällig im Internet kennengelernt. Sie war freundlich, sympathisch, charakterlich gesehen DIE Traumfrau schlechthin. Dazu kam ein umwerfendes Aussehen: ihr langes, blondes Haar fiel perfekt auf ihre Schultern, zwei stahlblaue Augen, in denen man versinken wollte, sinnliche Lippen, unter dem Pullover zeichneten sich zwei wohlgeformte Brüste ab, sie hatte kein Gramm zuviel, aber auch keines zuwenig. Kurzum: Perfekt. Sie kam auf mich zu, küsste mich zur Begrüßung und ihre Lippen formten ein wundervolles Lächeln, als sie sagte: „Wollen wir?“ Ich bekam kein Wort heraus, sondern ging einfach mit zu ihrem Fahrzeug. Dies war unsere erste Verabredung und ich war sofort Feuer und Flamme. Wir wollten „ins Grüne“ fahren, um uns näher kennenzulernen. Da es schon spät war, versprach ich mir einen romantischen Abend. Sie versprach mir einen Abend, den ich bis an mein Lebensende nicht vergessen würde. Welcher Mann hätte da widerstehen können?

 

Ich stieg in ihr Fahrzeug ein. Sie stand noch etwas vor meiner Tür und flüsterte, damit umhergehende Passanten sie nicht hörten, ob es mir etwas ausmachen würde, wenn sie mir Handschellen anlegen würde. Ich guckte zwar etwas merkwürdig, aber sie meinte, sie wolle mich nicht ärgern, aber im Internet träfe man merkwürdige Gestalten, sie wolle erst einmal ausprobieren, ob ich auch vertrauenswürdig sei. So sagte ich ja, sie legte mir schleunigst und ohne großes Aufsehen zu erregen, die Handschellen an, die sie aus ihrer Jeans hervorkramte. Für Passanten sah es eher so aus, als würde ich mich nach vorne beugen, um etwas aus dem Handschuhfach zu holen, während sie etwas suchte.  Sie legte sie fest an, aber nicht so fest, dass es unangenehm war, sondern nur, dass ich mich nicht mehr rühren konnte, dann schnallte sie mich an. Sie fuhr aus der Stadt raus, bis sie an einen einsamen Parkplatz einer Autobahn ankam. Sie meinte, sie wolle jetzt, da es schon so spät sei, nach Hause fahren, aber sie wollte sich mich einmal näher betrachten. Sie stieg aus und ging ums Auto herum, dann machte sie die Beifahrertür auf und hockte sich hin. Sie sah mich an und öffnete langsam meine Hose. Ich glaubte es einfach nicht, dass ich soviel Glück hatte. „Ich sagte Dir doch, Du würdest diesen Abend nie vergessen.“ Langsam aber bestimmt griff sie hinein, schob den Slip hinunter und mein bereits pralles Glied schoss nach oben. „Er kann es kaum erwarten, was?“ Ich schüttelte den Kopf. Sie öffnete das Handschuhfach und holte einen Seidenschal heraus, mit dem sie mich knebelte. „Glaube mir, das wirst Du nicht vergessen.“, dann kramte sie etwas im Handschuhfach herum, und holte zwei Kabel heraus, die aussahen, als würde eine Batterie daran angeschlossen werden können. Den einen Stecker stöpselte sie an mein steifes Glied, der andere umschloss meinen Hodensack. Danach holte sie eine Decke von der Rückbank und warf mir diese über meine angeschlossene Männlichkeit. Schließlich setzte sie mir eine dunkle Sonnenbrille auf. Ich sah nichts, sondern hörte nur, wie sie die Tür wieder zumachte und sich neben mich setzte. „Jetzt gibt es ein kleines Grillfest“, meinte sie. Sie startete den Motor und es durchzuckte mich. Ein Stromstoß durchfuhr mein Glied und meinen Hodensack.  „Jedes Mal, wenn ich den  Motor anlasse, oder blinke, wirst Du es zuerst merken“, meinte sie. „Ich kann damit Deine Männlichkeit rösten, wenn ich es wünsche.“ So langsam überkam mich Panik. Die Fahrt schien endlos zu sein, blinkte sie links, erwischte es meine Hoden, blinkte sie rechts, meinen Penis. Ich dachte, die Fahrt würde nie enden, weil sie aus Spaß auch mal den Blinker anließ. Dann hielt sie an und stellte den Motor an. „Ich könnte schwören, es riecht nach Bratwurst und gekochten Eiern“, scherzte sie.

 

 

„Wir sind da.“ Sie stieg aus und machte meinen Schwanz und Eier los. Die sehen ja ganz schön rot aus, aber sie sind noch nicht gekocht. „Du kannst übrigens schreien, soviel Du willst, hier wohnt außer mir niemand.“ Sie nahm mir die Binde ab und den Knebel. Ich versuchte auszusteigen, nachdem sie mir den Gurt ablegte. Die Hose rutschte herunter und ich sah mich um. Wir waren in einen Wald, soviel stand fest, aber die Gegend kannte ich nicht. Vor uns war eine schöne Hütte. Ich sah meine Traumfrau an, das hätte ich ihr nie zugetraut. „Warum tust Du das?“, fragte ich sie. Die Antwort war ein heftiger Tritt zwischen die Beine, der so stark war, dass ich die Besinnung verlor.

 

Ich wachte auf, gefesselt an einer Wand, an der wohl spezielle Vorrichtungen waren. Es schien die Küche zu sein. Ich blickte an mir runter, ich war nackt und konnte mich nicht befreien. Meine Beine waren gespreizt, ich war völlig wehrlos. Da kam sie rein. Sie war ebenfalls nackt. Sie blieb direkt vor mir stehen. „Gefällt Dir, was Du siehst?“ Sie blickte an mir runter. Mein zuckender Unterleib beantwortete wohl ihre Frage. „O ja, das tut es.“ Mir gefällt auch, was ich sehe. Wie möchtest Du es? Geschnitten oder am Stück?“

„Ich verstehe Dich nicht.“, meinte ich. „Ich fragte, wie Du Deinen Schwanz und Deine Eier verlieren möchtest.“ „Dazu bist Du nicht in der Lage. Außerdem, ich dachte, Du würdest etwas für mich empfinden.“, stotterte ich. Sie sagte bloß: „Vielleicht bist Du mir als mein persönlicher Eunuch ja auch nützlich. Aber nur ich als Frau darf etwas Spaß haben, nicht der Mann!“, sagte sie. Nun blickte sie mich erneut an und dabei ging von ihren Augen ein kaltes Glitzern aus. Sie WAR dazu in der Lage und es ging noch etwas anderes davon aus, die pure Lust, so etwas zu tun. Sie ging zum Kühlschrank und holte einige Sachen, die  in Küchentücher gewickelt waren daraus hervor und legte sie auf den Tisch. „Mir macht es Freude, einem Mann das zu nehmen, wodurch er sich als Mann definiert. Er muss um jeden Millimeter seines Schwanzes betteln, mich anflehen, ihn nicht zu nehmen. Glaube mir, in meinen Träumen habe ich schon Bataillionen von Männern den Schwanz abgeschnitten. Einige Schwänze hingen in Autotüren und lösten sich, als ich losfuhr, andere waren an Brücken angebunden und ich schubste die Männer von der Brücke. Der Mann fiel ins Wasser, aber der Schwanz blieb oben, ich liebe die Geschichte um den Schwanz-Burger, die im Eunuchen-Archiv steht...“ jetzt öffnete sie die Küchentücher. Darin waren gewaschene, abgeschnittene Penisse und Hoden. „Nun ja, in der Realität war ich auch nicht ganz untätig. Den ein oder anderen Burger habe ich auch schon mal gemacht, einen sogenannten Hot Cock, um genau zu sein. Ich liebe es, wenn die Hoden beben, kurz bevor sie abgeschnitten werden. Das habe ich mal von hinten gemacht.“

 

Sie kam näher zu mir. „Wer weiß, vielleicht lasse ich Dich ja ein letztes Mal abspritzen. Das gäbe eine tolle Soße. Vielleicht spritzt Du auch nie mehr wieder ab.“ Sie stellte einen kleinen Beistelltisch unter mein bestes Stück, es schien so abgemessen  zu sein, dass die Männlichkeit problemlos darauf liegen konnte. Dann holte sie einige Küchenmesser, einen Hammer und Nägel, ein Teppichmesser und Paketschnur. Ich zitterte vor Angst. „Ich flehe Dich an...“ „Das kannst Du gerne, aber er kommt trotzdem zur Sammlung. Schenke ihn mir, dann lasse ich es vielleicht sein, nachdem ich meinen Spaß hatte.“ „Er gehört Dir. Ich schenke Dir alles, meinen Schwanz und meine Eier.“

„Das nenne ich Vertrauensbeweis“, lächelte sie. „Ich nehme Dein Geschenk an.“ Sie band mit dem Paketband meinen Schwanz und meine Eier ab. Das Blut schoss bei der Prozedur regelrecht in mein Glied, dass sich steif aufrichtete, steifer als sonst, da sich jetzt alles aufstaute... Die Eier waren prall gefüllt und hatten die Größe eines Tennisballs. Sie schienen zu bersten. „Das wollte ich schon immer mal machen.“ Sie nahm ein Küchenmesser in die rechte Hand und eine Grillgabel in die linke. Mit der Grillgabel, die derart geformt war, dass mein Schwanz gerade noch an der abgebundenen Wurzel, die durch die Abbindung etwas dünner war, durchpasste, spießte sie den Tisch auf und hielt damit meinen Schwanz gefangen. Mit dem Küchenmesser schlug sie mehrmals fest auf meinen Schwanz ein, aber ohne ihn abzutrennen. „Das macht mich ganz heiߓ, sagte sie. Ich wusste nie, wann es der letzte Schlag hätte werden können. Die Eier störten sie jedoch, da durch sie der Schwanz ständig zurückwippte, wenn sie mit dem Messer darauf einschlug. Sie nahm Paketkleber und ergriff meinen Schwanz und klebte ihn an meinen Bauch fest. Die Eier waren ihr prall ausgeliefert. Sie nahm das Teppichmesser. „Bitte nicht“ schrie ich, sie maß dem keine Bedeutung zu, sondern nahm in der Mitte Maß und stach mit dem Teppichmesser einmal kurz unter der Schwanzwurzel zu und schnitt den Hodensack von oben bis unten auf. Die untere Haut nagelte sie am Tisch fest. Ich stöhnte. Nun nahm sie die kleinere Grillgabel und stach zu, so hatte sie ein Ei auf dem Tisch, ohne dass es wegflutschen konnte. „Noch irgendwelche letzten Worte als vollwertiger Mann?“, ohne dass sie eine Antwort abwartete, nahm sie den Hammer und holte aus. Das getroffene Ei zerbarst unter dem Hammerschlag und klatschte als undefinierbarer Brei auseinander. Ich schrie, was sie nur noch mehr anspornte. Ein Ei hatte ich verloren. Ein Hautfetzen davon hing noch am Samenleiter fest. Das andere Ei war noch da. Der Schwanz wurde nicht kleiner, ihn hatte sie perfekt abgebunden. Sie ergriff meinen Schwanz an der Eichel. Er fühlte sich langsam taub an. Sie meinte, „Dein Freund wird langsam kälter.“ Sie schob den Tisch etwas beiseite und hockte sich vor mir hin. „Einige Frauen sollen ja mal Känguruhhoden gegessen haben. Nichts vergleichbares mit dieser Erfahrung hier. Ich muss Dir für Dein wunderbares Geschenk danken. Jedem Mann, der mir seine Juwelen schenkte, habe ich sie anders genommen.“ Sie kam näher und umschloss mit ihrem Mund meinen einzig intakten Hoden. Ich spürte wenig Druck auf ihm lasten, anscheinend spielte sie mit ihrem Gaumen und drückte ihn hin und her. Dann sah sie hoch, ich sah in ihre Augen. Die pure Lust kam aus ihren stahlblauen Augen und auch ihr Vergnügen, bei dem, was sie jetzt tat. Ich konnte nichts mehr sagen, sondern spürte, wie sich ihre Zähne in meinen letzten Hoden gruben, sie biss ihn nicht nur ab, sie zerkaute ihn regelrecht in ihrem Mund, während er noch an meinem Körper hing. Ich drohte zusammenzubrechen, doch die Fesseln hielten mich auf. „Hm, lecker. Das ist wohl kaum mit Känguruhhoden vergleichbar. Das wollte ich schon immer mal roh kosten.“ An mir hing nur noch mein Schwanz und unrühmliche Fetzen meiner Hoden. „Es darf sich natürlich nicht entzünden“, meinte sie. Sie stellte den Tisch wieder vor mir hin und hieb mit einem Fleischermesser die letzten Reste meiner zerkauten bzw. zermatschten Männlichkeit ab. Nur der Schwanz baumelte stocksteif umher. „So, jetzt kommt das Beste. Geschnitten oder am Stück? Vielleicht mache ich eine Salami da raus, aber dann würde er sofort schrumpfen. Aber keine Sorge, Deinen Lümmel verarbeite ich hinterher zu Hackfleisch oder Hundefutter.“ Sie klopfte noch ein paar Mal mit dem Hammer drauf herum, ohne dass sie ihn zu Brei schlug. Dann schien ihr etwas einzufallen. „JA“. Erneut stellte sie den Tisch weg und kniete sich vor mir hin. Dann nahm sie den Rest meiner Männlichkeit zwischen ihre Finger und fing an, an ihm herumzulutschen. Sie saugte und leckte. Es fühlte sich irgendwie gut an, aber spritzen konnte ich nicht mehr. Ihr Mund war warm, geradezu heiß. Das hieß, das mein Schwanz langsam aber sicher kälter wurde und abzusterben drohte. Es wäre unglaublich schön gewesen, wie sie meinen Schwanz nun oral befriedigte, wenn ich es hätte noch als  Mann spüren können. Obwohl ich daran noch etwas spürte. Erneut sah sie mich an. Ihre Finger waren auf die Schwanzwurzel gelegt, dann zog sie ihre Oberlippe hoch, sodass deutlich ihre Zähne zu sehen waren. Nun gruben sich ihre Zähne immer tiefer in mein Schwanzfleisch. „Bitte nicht!“, schrie ich. Sie wollte mir den Schwanz abbeißen. Immer tiefer gruben sich ihre Zähne in mein Schwanzfleisch, nun blutete es, sie hielt kurz inne und biss dann mit aller Kraft zu. Die Eichel war abgebissen worden. Ich glaubte meinen Augen nicht zu trauen. Sie drehte sie im Mund umher, sodass ich sie sehen konnte, lächelte und biss genüsslich darauf herum und schluckte sie schließlich herunter. Dann kam sie erneut und biss abermals in den zuckenden Schwanz. Dieses Mal fehlte die Hälfte des Schniedels. Sie versuchte zu kauen. „Etwas zäh“, kam ihr hervor. „Ich hätte ihn kochen müssen, wie den anderen zuvor, aber das musste ich einfach mal ausprobieren.“ Schmatzend holte sie das Küchenmesser, legte den Stumpf meines Schwanzes auf den Tisch und schnitt mit dem Küchenmesser eine dünne Scheibe meines Schwanzes ab. Inzwischen hatte sie den Schwanz geschluckt. „Ich sagte doch, dass Du diesen Abend nicht vergessen wirst...“ Sie schnitt Scheibe für Scheibe, hauchdünn von meinen Schwanz ab und nahm mir die Männlichkeit schließlich ganz, sodass nicht mal ein Stumpf übrig blieb. Dann versorgte sie gesättigt meine Wunden und ich durfte ihr persönlicher Eunuch sein. Nur spüren konnte ich nichts mehr...


Über ein Feedback, am liebsten von weiblichen Leserinnen, würde ich mich freuen.  Bitte aber "SALAMI" in die Betreffzeile eingeben. Vielleicht könntet Ihr mir ja auch eine Geschichte schicken oder es fehlt Euch noch ein Stück Wurst im Kühlschrank oder zwei Eier in der Pfanne? :)



Return To The Eunuch Archive