Masturbationschirurgische Praxis 18 - Schrei nach Hilfe
By: Klaus-Peter 2

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Schrei nach HilfeMein Leben mit der Masturbation


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Masturbationschirurgisch Praxis – Schrei nach Hilfe

Hallo, mein Name ist Ralf und ich bin jetzt 17 Jahre alt. Ich habe ein großes Problem. Ich bin seit vielen Jahren masturbationssüchtig. Der Drang, es mir selber zu besorgen, ist mittlerweile so stark geworden, dass ich mehrfach am Tag mich selber befriedigen muss. Ich spüre aber auch, dass das nicht gut für mich ist. Wo ich auch bin, und was ich auch tue, immer muss ich daran denken, wie ich es mir beim nächsten Mal mache, an was ich dabei denke und wo ich es machen könnte. Natürlich leiden meine schulischen Leistungen darunter. Und noch etwas hat sich in den letzten Jahren stark an mir verändert. Dachte ich früher beim onanieren an Mädchen und Sex mit ihnen, so reizt mich heute nur noch der Gedanke, wie diese Mädchen oder ältere Frauen mir meine Hoden kaputt machen und wegnehmen wollen. Also wie ich kastriert werde. Und da der Druck auf mich immer größer wird, habe ich einen Entschluss gefasst. Aber zuvor möchte ich euch erzählen, wie ich bis zu diesem Punkt gekommen bin.

Ich weiß nicht, in welchem Alter ich bewusst angefangen habe, an meinem Schwanz herum zu spielen, aber es muss recht früh gewesen sein. Ich kann mich nur noch an wenige Dinge erinnern. Aus irgendwelchen Gründen wusste ich damals schon, dass es eine sehr intime Sache ist und andere es nicht mitbekommen sollen. Ich habe mich immer irgendwo versteckt.

Später, nachdem ich von meiner Mutter ein paar mal dabei überrascht wurde, und sie mir gesagt hat, dass man so etwas nicht macht, habe ich die Orte zum onanieren so gewählt, dass ich einerseits mich versteckt habe, anderseits aber eine gute Chance bestand, dass ich von meiner Mutter erwischt wurde. Das hat mich dann immer besonders erregt. Ich habe mir dann auch oft vorgestellt, wie sie plötzlich herein kommt, sieht was ich mache und mit mir schimpft.

So vergingen ein paar Jahre, bis ich dann meinen ersten Samenerguss bekam. Ich fand es total schön und wollte es immer öfter erleben. Das Problem war nur, dass das Sperma ja irgend wo hin musste. Zuerst ließ ich es einfach in die Schlafanzughose oder Unterhose spritzen, aber ich stellte auch fest, dass dies am nächsten morgen auffällige weiße Flecken verursachte. Es dauerte auch nicht lange, und meine Mutter sprach mich darauf an. Nicht böse, sondern hilfsbereit. Sie sagte mir damals, dass es normal ist, wenn Jungen mal feuchte Träume haben, aber wenn das zu häufig vorkommt, müssten wir mal zum Arzt gehen.

Ich hatte natürlich keine Ahnung was sie damit meinte, und so machte ich mir selber Gedanken dazu. Ich nahm damals an, dass der Doktor mir dann mein Spielzeug wegnehmen würde. Und daraus entstand der Gedanke, dass wenn ich zu oft onaniere und meine Mutter mich erwischt, mir mein Penis weggenommen wird. Daran zu denken stärkte wieder meine Lust es mir selber zu machen. Doch aus Angst suchte ich dann andere Möglichkeiten, mein Sperma zu beseitigen. Ich hatte ständig Taschentücher am Bett liegen und versteckte diese dann hinter meinem Bett. Mir fiel damals gar nicht auf, dass der Haufen hinter dem Bett gar nicht größer wurde. Und ständig lag ein Paket Taschentücher in meinem Zimmer. Wusste meine Mutter von meinem Treiben und akzeptierte es? War sie froh, dass die Wäsche wenigstens sauber blieb?

Ich fing auch an, unter der Dusche zu onanieren. Natürlich war das Bad nicht verschlossen und die Dusche hatte eine halbdurchsichtige Scheibe. So kam es dann auch, dass meine Mutter plötzlich das Bad betrat und mich mit steifem Schwanz und daran rubbelnd unter der Dusche sah. Doch sie sagte nichts, nahm irgendetwas aus dem Schrank und tat so, als hatte sie mich gar nicht gesehen.

Eines Tages sagte sie dann nachmittags nach der Schule zu mir, dass wir heute einen Arzttermin hätten. Ich machte mir keine Gedanken dazu, dachte an irgendeine Impfung oder so etwas. Als wir dann aber an der Praxis ankamen, wurde mir schon etwas mulmig. Es war eine Urologische Praxis. Ich wusste nicht, was das bedeutet. Gedanken schossen mir nun durch den Kopf. Wird mir nun mein Penis abgeschnitten?

Zuerst wurde meine Mutter aufgerufen. Ich musste im Sprechzimmer warten. Dann holte Mutter mich herein. Verwundert sah ich eine hübsche Ärztin. Bisher waren alle Ärzte bei denen ich war Männer. Der Kinderarzt, Hausarzt, HNO und Zahnarzt. Dies war die erste Ärztin. Und dann kam der Hammer. Ich lag mit meinen Vermutungen richtig. Es ging um mein onanieren. Die Ärztin sprach mich direkt darauf an. Erst erzählte sie, dass es normal sei, dass Jungen mal onanieren, aber es dürfe nicht zu häufig sein. Dann müsse man den Jungen mal untersuchen. Ich wurde kreidebleich. Und als Mutter dann bestätigte, dass ich wohl jeden Tag onaniere, bekam ich große Angst. Ich fragte mit zittriger Stimme die Ärztin, ob sie mir nun meinen Penis abschneidet. Darauf fingen beide, meine Mutter und die Ärztin an zu lachen. Ich kam mir ziemlich dämlich vor. Und wäre am liebsten verschwunden. Doch die Ärztin wollte mich noch untersuchen. Ich musste mich vor ihr und meiner Mutter ausziehen. Und dann stand ich splitternackt vor der Ärztin. Mein Penis wurde langsam dicker und fester und als sie dann danach griff und mir meine Vorhaut zurückzog, war er prall und stand. Sie schob die Vorhaut ein paar Mal auf und ab und begutachtete alles sehr genau. Es war für mich das erste mal, dass eine weibliche Person so mit meinem Penis spielte. Ich fand es sehr erregend. Dann ließ sie meinen Penis los und nahm meinen Hodensack. Sie tastete nach meinen Hoden und schob sie zwischen ihren Fingern hin und her. Mit meinen Hoden hatte ich bisher nicht gespielt, sie waren für mich kein interessantes Spielzeug, doch jetzt, wo die Ärztin sie in den Händen hatte und damit spielte, fand ich es extrem erregend. Als sie dann noch einmal jeden Hoden etwas zwischen ihren Fingern zusammen drückte durchzuckten mich wilde Schauer. Es kamen auch ein paar Tropfen Sperma aus meinem Penis geflossen. Das war mir natürlich sehr peinlich. Zum Glück oder auch leider war die Untersuchung dann zu Ende. Ich durfte mich wieder anziehen. Die Ärztin meinte dann, dass mit mir alles noch normal sei, und es sich bestimmt bald wieder legen würde. Das wäre jetzt so eine Phase in der Entwicklung die ich durchmache, wo es durchaus zu häufiger Onanie kommen kann.

Ich war erleichtert, doch auf der Rückfahrt machte mir meine Mutter klar, dass das kein Freibrief sei, es weiterhin so oft zu machen, sonst würden sie mir wirklich den Penis abschneiden. Dabei lachte sie wieder herzhaft.

Ab diesem Tag spielte ich auch öfters mit meinen Hoden. Ich fand dieses Gefühl, das man durch leichtes drücken der Hoden erzeugen konnte, einfach geil. Es änderte sich auch nichts an der Häufigkeit, im Gegenteil, das Verlangen an mir zu spielen wuchs immer mehr.

Als wir dann in der Schule Sexualkunde hatten, und mir bewusst wurde, dass mein Sperma in meinen Hoden produziert wird, kam mir dann in den Sinn, dass Mutter mir ja auch die Hoden wegnehmen könnte, damit ich damit aufhöre. Dieser Gedanke erregte mich sehr und so stellte ich mir dies dann auch beim wichsen vor. Ich träumte so, dass sie mich erwischt, mit mir schimpft und dann zur Ärztin fährt. Diese nimmt mir dann zur Strafe meine Hoden weg. Das war geil.

Eines Tages, ich stand wieder unter der Dusche und onanierte, da passierte es wieder. Ich war kurz vor dem Höhepunkt als die Tür aufging. Meine Mutter kam herein und sah mich. In meiner Geilheit konnte ich nicht aufhören und wichste weiter. Mutter riss die Duschkabine auf und sah mich sehr böse an. In dem Augenblick kam es mir und ich spritzte meine Mutter mit meinem Sperma voll. Sie schrie mich an, ich wäre ein altes Dreckschwein und das es wohl am besten wäre, wenn ich kastriert würde. Wütend ging sie dann heraus und wiederholte ein paar Mal noch „Ja, kastrieren wäre das Beste“.

Ich stand da wie versteinert. Ich wusste zwar nicht was kastrieren bedeutet, aber es muss wohl was mit meinem Schwanz und Hoden zu tun haben.

Neugierig nahm ich mir dann später ein Lexikon und las nach.

„Kastrieren: Entfernen oder unbrauchbar machen der männlichen Keimdrüsen ( Hoden ). Kastration im Kindesalter führt zum Ausbleiben der Pubertät. Früher wurden junge Sänger kastriert, um ihre hohe Kindesstimme zu erhalten. Kastration führt zur Unfruchtbarkeit und meistens zum Verlust der Potenz“

Ich erschrak, diese Folgen hatte ich mir so nicht vorgestellt. Anderseits spürte ich aber schon gleich wieder diese Erregung in der Hose.

Ab dieser Zeit gingen meine Vorstellungen und Gedanken beim Onanieren in die Richtung, dass mir meine Mutter oder auch andere Mädchen und Frauen an meine Hoden wollen. Sie wollen mich alle aus irgendwelchen Gründen kastrieren. Und wie ich gelesen hatte nicht nur durch entfernen, sondern auch durch unbrauchbar machen. Ich stellte mir also vor, sie würden sie zerdrücken oder sonstwie kaputt machen.

Eines Tages, es war ein Wochenende und ich schaute mit meiner Mutter zusammen Fernsehen, kam es richtig schlimm für mich. Ich hatte schon geduscht und lag im Schlafanzug auf der Couch. Es lief eine Dokumentation über Tiere. Ich erschrak, als es plötzlich darum ging, dass ein Pferd kastriert werden soll und so zu Wallach werden. Der Besitzer des Gestütes erklärte, dass dadurch die Pferde auch ruhiger und gehorsamer und vor allem bessere Springpferde werden. Als er dann in der nächsten Szene eine Tierärztin auf dem Hof begrüßte wollte ich schnell das Wohnzimmer verlassen. Ich hatte eine Riesen Latte in der Hose, die ich kaum verbergen konnte und wollte unbedingt ins Bett wichsen gehen. Außerdem war es mir sehr peinlich, zusammen mit meiner Mutter dies anzusehen. Doch Mutter hatte meine Latte schon bemerkt und wusste was los war. Sie hielt mich fest und forderte, dass ich den Bericht weiter mit ihr zusammen anschaue. Nun konnte ich nicht anders und blieb liegen. Ich versuchte zwar meine Latte etwas zu verstecken, aber Mutter wusste genau was los war. Im Fernsehen betrat die Tierärztin nun den Stall. Dabei besprach sie mit dem Besitzer die Arbeit. Sie erklärte die verschiedenen Arten der Kastration. Mit der Zange, den Gummibändern oder der kompletten Entnahme. Ich war zu diesem Zeitpunkt knallrot im Gesicht und mein Schwanz pochte wild. Und als Mutter mich dann fragte, für welche Art der Kastration er sich entscheiden wird ging mir gewaltig einer ab. Mutter bemerkte es natürlich. Ich wollte verschwinden, aber sie wollte dass ich da bleibe. Nur musste ich mich hinstellen, damit ich die Couch nicht versaue. Oh wie peinlich. Ober es gab keinen Ausweg. Der Besitzer wollte es gerne mit der Zange gemacht haben und so begann die Ärztin ihr Werk. Nach ein paar Vorbereitungen nahm sie ihre Zange, setzte sie an den ersten Hoden des Pferdes und quetschte die Stränge ab. 30 Sekunden dauerte das, dann kam der zweite Hoden dran. Mein Penis war trotz des vorangegangenen Abspritzen wieder knallhart und groß und ließ sich nicht verbergen. Und als die Ärztin dann das Werk vollendete und sagte, dass das Pferd nun kastriert sei, ging mir ein zweites Mal ein gewaltiger Schuss ab. Auch dieses Mal bekam Mutter das natürlich mit und schickte mich zügig in Bad. Ich sollte noch einmal duschen. Unter der Dusche bekam ich beim Waschen natürlich wieder eine Latte und dachte so an den Bericht. Ich griff meinen Schwanz und besorgte es mir. Kurz darauf ging die Badezimmertür auf. Es war natürlich klar, dass sie nach mir sehen wollte. Und sie fühlte sich bestätigt. Ihr Kommentar fiel natürlich entsprechend aus und sie äußerte, dass sie wähl auch für mich die Tierärztin kommen lassen wird, damit ich kastriert werde. Es würde ihr schließlich reichen mit der Spritzerei.

Doch trotz dieser Ansage passierte nichts. Welche Mutter wird es auch ihren Sohn kastrieren lassen. Aber in mir passierte wieder etwas. Der Gedanke, dass meine Mutter alles weiß und mir die Kastration angedroht hat, und die geilen Gefühle wenn ich mir meine Hoden knete und drücke und dabei wichse, schenken mir wunderbare Orgasmen. Und um meine Erregung noch zu steigern, erhöhe ich das Risiko erwischt zu werden. Wenn ich zu Beispiel weiß, dass meine Mutter mich morgens um 7 Uhr weckt, mache ich es mir, wenn ich früher wach bin, 5 Minuten vorher. Dann drängt die Zeit es zu schaffen, oder sie erwischt mich. Ich stelle mir dann vor, sie kommt an mein Bett, reißt mir die Bettdecke weg und ergreift meinen Hodensack. Kräftig quetscht sie mir dann meine Hoden zusammen und sagt, dass das masturbieren nun ein Ende hat. Sie will mir die Hoden quetschen bis sie kaputt sind und mich so kastrieren. Sie will endlich Schluss machen mit meiner Wichserei. Ich bettel dann um Gnade, dass sie meine Hoden nicht kaputt macht, aber sie hört nicht auf bevor sie beide zerquetscht sind.

Gestern morgen ist es dann passiert. Ich war gerade dabei und auch kurz vor dem Höhepunkt. Während ich mit einer Hand meine Hoden knetete und quetschte, wichste die andere meinen Schwanz. Ich war schon in der Phase, wo ich um meine Hoden bettelte und flehte, sie mir zu lassen und merkte dabei gar nicht, wie die Tür aufging und meine Mutter hereinkam. Wie in meinen Gedanken gespielt, kam sie an mein Bett und riss mir die Decke weg. Aber sie fasste mich nicht an, sondern ließ mich weiter machen. Ich konnte auch gar nicht anders und rubbelte und quetschte weiter und merkte erst später, dass mein Betteln und flehen nicht nur im Kopf ablief, sondern auch über meine Lippen kam. So bekam meine Mutter alles mit. Und am Ende, als es mir dann kam und ich mein Sperma herausschleuderte, rief ich nur noch „Ja, ja, Mama, kastrier mich bitte.“ Ich war fix und fertig. Mutter sagte ruhig zu mir, dass ich aufstehen sollte, es wäre schon spät, wir würden nachmittags darüber reden. Dann ging sie hinaus.

In der Schule konnte ich keine klaren Gedanken fassen. Immer wieder musste ich an morgens denken und was mich wohl nachmittags erwartet.

Und dann war es soweit. Nach dem Mittagessen bat Mutter mich ins Wohnzimmer. Ich setzte mich und starrte sie an. Es dauerte auch einige Zeit, bis sie das erste Wort heraus bracht. Sie machte eine kleine Rückblende und begann, wo sie mich das erste Mal gesehen hat, wie ich an mir gespielt habe. Das war nichts besonderes, denn schließlich machen das fast alle Jungen. Später dann hat es sie sehr gestört, dass ständig die Spermaflecken in der Wäsche waren. Und anhand der Taschentücher konnte sie dann auch genau ermitteln, wie oft ich onaniert habe. Dies hat sie dann auch mit der Urologin besprochen und diese war der Meinung, dass sie einfach mal mit mir vorbeischauen sollte. Das mit dem Penis abschneiden fand sie sehr lustig, aber später verstand sie das auch. Sie hatte von der Urologin gehört, dass eine so starke Masturbationssucht und die Angst den Penis zu verlieren in Kastrationsängsten äußern könnte.

Daher kam ihr auch die plötzliche Bemerkung im Bad. Und anhand meiner Reaktionen ging ihr dann so langsam ein Licht auf. Das mit dem Fernsehbericht war Zufall, aber diesen nutzte sie geschickt aus, um meine Reaktion deutlich zu sehen. Ab da war ihr dann alles klar. Und was heute morgen passiert ist, passt doch genau dazu.

Ich fühlte mich schwer ertappt. Ganz kleinlaut gab ich ihr Recht. Ich gestand ihr meine Sucht und auch meine Vorgänge im Kopf. Ich erzählte ihr, welche Gefühle mir diese Gedanken und Situationen machten. Und am Ende war ich doch sehr erleichtert. Ich fühlte mich richtig befreit. Doch wie es weiter gehen würde konnte ich mir nicht vorstellen. Auch Mutter war erleichtert, dass wir so direkt darüber gesprochen haben. Ihr Wunsch ist es, das ich damit aufhöre und wieder mehr Zeit für andere Dinge finde. Ich sollte mir doch Gedanken dazu machen, wie es weiter gehen soll.

Am Abend kam sie dann zu mir ans Bett, setzte sich auf die Bettkante und sah mich an. Sie wollte von mir nun hören, wie es weiter gehen soll.

Ich erzählte ihr, dass es auch für mich eine große Last ist, ständig diesen Masturbationsdruck zu haben. Ich wünschte mir, dass würde aufhören.

Mutter beobachtete mich sehr genau. Sie sah auch, wie sich die Bettdecke erhob. Sie hielt einen Moment inne und zog dann langsam die Decke weg. Nun sah sie die Beule in meiner Schlafanzughose. Sehr sachte zog sie auch diese herunter. Nun stand mein Penis steif und aufrecht ab. Mutter sah mir in die Augen und fragte mich erneut, wie es weitergehen soll. Mir war klar, was ich am liebsten sagen wollte, aber das konnte ich nicht. Ich versuchte meine Worte zu ordnen und überlegte. Dabei begann mein Penis schon zu zucken. Mutter stupste mich an und nun kam ich mit Worten heraus. Ich sagte ihr, dass ich kastriert werden möchte. Ich wollte endlich Schluss haben damit. Ich war innerlich total erregt. Mutter griff mir zum ersten Mal an meine Hoden. Sie schnappte sich mit jeder Hand einen und begann sie zu kneten. Ich sah sie erschrocken an. Langsam erhöhte sie den Druck auf meinen Hoden. Ich konnte nicht anders und ergriff meinen Schwanz. Kräftig begann ich ihn zu wichsen. Dann fragte Mutter mich noch wie es weitergehen soll und ich flehte sie an, dass sie mich kastriert. Ihr Griff an meine Hoden wurde härter und härter. Sie quetschte sie richtig feste zusammen. Und dann sagte sie mir, dass sie mir nun meine Hoden zerquetschen wird, sie wird ihren eigenen Sohn kastrieren. Zu Matsche will sie mir meine Hoden quetschen. Und immer wieder sagt sie das Wort kastrieren. Gewaltige Schauer durchlaufen mich und dann bekomme ich einen noch nie so stark gewesenen Orgasmus. Kräftig spritze ich mein Sperma heraus und winde mich vor Lust und Schmerz hin und her. Mutter lässt meine Hoden los ohne dass sie Schaden genommen haben. Dann steht sie auf und verlässt ohne ein Wort zu sagen mein Zimmer. Ich brauche einige Zeit um wieder zu mir zu kommen, doch dann entdecke ich eine sehr feuchte Stelle am Bett. Genau dort, wo sie gesessen hatte.

Vor Erschöpfung schlief ich dann sehr schnell ein.

Das war gestern, und jetzt komme ich gerade aus der Schule. Vor dem Tor steht Mutter und will mich abholen. Sie möchte mit mir noch etwas erledigen. Zusammen fahren wir in die Nachbarstadt. Sie parkt und wir gehen ein paar Meter bis wir zu einem Haus kommen. An der Wand hängt ein kleines Schild auf dem Praxis steht. Mehr nicht. Wir gehen hinein und kommen an die Anmeldung. Mutter nennt meinen Namen und die junge Frau hinter der Theke lächelt mich an und bittet uns dann mitzukommen. Wir gehen zusammen in ein Behandlungszimmer. Jetzt ahne ich auch, worum es geht. Ich bekomme Angst und Panik. Mitten im Raum steht eine große Liege mit Lederbändern. Die junge Frau bittet mich, mich schon einmal komplett auszuziehen. Ich will nicht, aber Mutter sieht mich sehr streng an und fordert mich auch auf. Ich leiste Folge und stehe bald nackt im Raum. Mein Penis pulsiert schon wieder, ahnt er doch, dass er bald seine Nachbarn verlieren wird. Dann muss ich mich auf die Liege legen und werde von der jungen Frau und Mutter an Händen und Beinen festgebunden. Nun liege ich da, splitternackt, mit stehendem Penis in der angstvollen Erwartung, gleich bestimmt kastriert zu werden. Die Tür geht auf, und eine Ärztin kommt herein. Es ist dieselbe, die auch in der Urologischen Praxis war. Sie begrüßt erst meine Mutter und dann mich. Sie schaut auf meinen pulsierenden Penis und bemerkt, dass dies ja bald vorbei sein wird. Dann bittet sie meine Mutter, noch einmal ihre Wünsche zu äußern und auch zu begründen.

Sehr interessiert hört sie sich alles an. Auch die junge Sprechstundenhilfe hört interessiert zu.

Am Ende hat sie genug Gründe bekommen und stimmt meiner Kastration zu. Nun ist noch der Ablauf zu klären. Sie fragt Mutter, ob ich noch einmal vorher Verkehr haben soll, oder nur abspritzen darf, oder ob sie eine schnelle, einfache Kastration wünscht. Ich schaue Mutter hoffnungsvoll an. Nein, Verkehr soll ich nicht mehr bekommen, schließlich hätte ich bisher keinen gehabt, und so soll es auch bleiben. Aber abspritzen wäre ok. Und noch eines wünscht sich meine Mutter. Sie möchte gerne, das meine Hoden zerquetscht werden bevor sie abgeschnitten werden und sie möchte es selber machen.

Die Ärztin schaut sie überrascht an, denkt einen Moment nach und gibt dann ihr OK.

Unter der Aufsicht der Ärztin ergreift meine Mutter meine Hoden und beginnt einer kräftigen Massage. So wie gestern Abend knetet sie mir meine Hoden durch. Ich bettel, dass ich meinen Penis wichsen möchte, aber gefesselt geht das nicht. Da ergreift die junge Sprechstundenhilfe meinen Penis und beginnt ihn langsam zu wichsen. Ich fühle mich wie im siebten Himmel. Mutter wird langsam härter zu meinen Hoden und drückt sie recht kräftig zusammen. Lustschmerz steigt in mir hoch. Es sind tierisch geile Gefühle. Jetzt quetscht sie immer fester und auch mein Schwanz wird fester gewichst. Dann lässt Mutter meine Hoden los. Die Ärztin tritt heran und schneidet geschickt meinen Hodensack auf. Ich schreie wild vor Schmerz. Sie holt die Hoden heraus und gibt sie meiner Mutter wieder in die Hand. Mutter beginnt wieder zu quetschen und das scheint jetzt viel einfacher zu gehen. Es schmerzt viel mehr und ich halte es kaum noch aus. Ich bettel sie möge es endlich tun, sie soll mir endlich die Hoden zerquetschen, aber sie lässt mich noch ein wenig zappeln. Immer wieder bitte und bettel ich, sie möge mich endlich kastrieren, sie möge endlich meine Hoden zerquetschen. Dann spüre ich trotz der Schmerzen meinen Orgasmus kommen. Wie eine wilde wichst die Sprechstundenhilfe meinen Schwanz. Mein Penis zuckt wild herum ich winde mich hin und her und dann spritzen gewaltige Fontänen aus meinem Penis. Mit jedem Stoß quetscht Mutter fester zu als wolle sie den Inhalt langsam herausdrücken. Ich schrei und bettel sie möge ihr Werk vollenden, sie möge mich von den Schmerzen erlösen, mich endlich kastrieren, und dann zerplatzt ein Hoden nach dem anderen in der Hand meine Mutter. Schmerzwellen durchlaufen mich und ich falle in Ohnmacht.

Zwei Stunden später erst werde ich wieder wach. Ich liege in einem Nebenraum. Vorsichtig fahren meine Hände zu meinem Hodensack. Aber sie fühlen ihn nicht. Auch mein Penis ist nicht mehr da. Ich fühle nur ein kleines Röhrchen, das dort herausschaut, wo einmal mein strammer Penis war. Erneut falle ich in Ohnmacht.



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