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1.Szene, Hinterdeck des Frachtschiffs Two Roses im Hafen von Bristol, 27. Juli 1888, Morgengrauen Kapitän: Das ist unser neuer Schiffsjunge. Er heißt Oscar. Dies ist mein 1.Offizier Mr. Kunneguy und das der 1. Steuermann Paul Finsch. Oscar: Guten Morgen Sirs. Kunneguy. Wo stecken wir ihn zuerst hin, Kapitän? Finsch: Bei dem süßen Kerl sollte man vielleicht fragen, wer ihm alles was steckt. Gelächter der drei. Oscar schaut betreten zu Boden. Finsch: Sag mal, wie alt bist du denn? Oscar: 12, Sir. Finsch: Und warst du schon mal auf einem Schiff? Oscar: Ja, Sir, als Hafenjunge. Beim Löschen der Ladung habe ich geholfen. Kapitän: Ich hab ihn vorgestern Abend aufgegabelt als er noch spät vor einer Kneipe rumlungerte und besoffene Matrosen anbettelte. Finsch: So einer bist du! Dann kennst du dich ja schon damit aus was so einsame Matrosen gerne haben. Er lacht. Oscar schaut betroffen zu Boden und weiß nicht, was der Bootsmann mit seiner Bemerkung gemeint hat. Kapitän: Seine Eltern waren jedenfalls damit einverstanden ihn mit auf See zu nehmen. Glaube die waren ganz froh einen Esser weniger zu haben. Ich denke wir sollten ihn erst mal in die Kombüse stecken bis er kräftig genug ist an Deck zu arbeiten. Kunneguy: Richtig Sir. Finsch, bringen sie ihn runter zu Brak. Ich glaube der wird sich über etwas Gesellschaft freuen, nachdem wir unseren Schiffsjungen Rob von ihm abgezogen haben. Finsch: Dann kann sich Rob ja nun seine Nachtarbeiten mit dem Kleinen hier teilen. Er lacht dreckig. Kapitän: Aber heute rührt ihn keiner an. Oscar soll mir heute Abend das Essen servieren. Kunneguy, sie stoßen dann um 10 Uhr dazu. Finsch: Ay ay Kapitän. Kunneguy: Wie ihr wünscht. Ich freue mich schon darauf, den Jungen in die Gepflogenheiten an Bord einzuführen. Kapitän: Wir legen ab. Bereiten sie alles vor. Kunniguy: Ay, Sir. 2.Szene: Kombüse, 10 Minuten später Brak: Ei was haben wir denn da für ein Schätzchen? Finsch: Unser neuer Schiffsjunge. Der Kapitän meinte, er ist für den Anfang bei dir am besten aufgehoben. Zeig ihm wie man richtig Kartoffeln schält, ha, ha. Brak: Wie heißt du denn, mein Junge? Oscar: Oscar, Sir. Brak: Das Sir kannste dir abschminken, ich bin hier nur der Smutje, wirft einen abfälligen Blick zu Finsch. Und vor allem wollen wir uns doch noch etwas näher kennen lernen. Komm mal her, mein Kleiner. Oskar geht einen Schritt zu Brak, dieser klopft ihm auf den Hintern. Brak: Knackig rund, und ein schönes Gesicht hast du auch. Ich werd dich schon anlernen. Finsch: Aber jetzt noch nicht, der Kapitän hat sich das Recht der ersten Nacht vorbehalten. Oscar: Der ersten Nacht? Brak: Ja mein Junge. Weist du wie das früher in einer Grafschaft üblich war wenn ein junges Mädchen geheiratet hat? Eigentlich ist das heute immer noch so aber hinter vorgehaltener Hand. Also der Graf, oder Herzog, hatte das Recht, die Hochzeitsnacht mit der Braut zu verbringen, verstehst du was ich meine? Oscar: Ja und nein. Was hat das mit mir zu tun? Brak und Finsch lachen. Brak: das wirst du schon sehen. Hol mir Wasser für den Kaffee. Wenn die Bande vom Segelsetzen und aus dem Hafen manövrieren hungrig sind schreien die nach einem Frühstück. 3.Szene gleicher Tag abends um 18.50 in der Offiziersmesse beim Abendessen Kunneguy (zu Oscar): Gieß mir noch etwas Wein nach. Das Essen schmeckt heute gut. Kapitän: Schön wenn die Vorratskammer aufgefüllt ist, Prost. Kunneguy: So, ich will nun noch meinen Abendrundgang machen und lasse sie für eine Weile allein. Kunneguy zwinkert dem Kapitän zu. Kapitän: Ab 10 Uhr können sie ihn haben. Kunneguy: Vielen Dank, Kapitän. Sie sind sehr großzügig. Kapitän: Aber denken sie daran, dass die restliche Mannschaft unseren neuen Schiffsjungen auch noch kennen lernen will. Kunneguy: Ay Sir. Macht die Türe hinter sich zu. Kapitän: Oscar, komm doch mit in meinen Raum, da können wir es uns gemütlich machen. Leg doch bitte den Riegel vor die Türe, ja so ist es gut. So mein Junge, zeigt doch mal was du hast. Oscar: Wie bitte, Sir? Kapitän: Nun zieh dich aus. Schüchtern knöpft Oscar langsam sein Hemd auf, streift es ab und legt es auf eine Truhe. Kapitän. Warum so schüchtern? Mach weiter. Zögerlich streift sich Oscar seine Hose über die nackten Beine und legt sie zu seinem Hemd. Kapitän: Wunderbar! Hat dir schon mal jemand gesagt, dass du sehr schön bist? So nun mach aber hin. Oskar: Wie. Kapitän: Na deine Unterhose. Zieh sie aus. Oscar dreht sich so, dass der Kapitän nur seine Rückseite sieht. Der Schiffsjunge legt seine Unterhose zu seinen anderen Kleidern. Dann hält er seine Hände vor seine Scham. Der Kapitän tritt an ihn heran, legt ihm eine Hand auf die Schulter und streichelt mit seinen Fingern über seine Brustwarzen. Kapitän: Die brauchst du hier an Bord nicht mehr. Er greift die Unterhose Oscars, wedelt sie hin und her, tritt an ein schmales Fenster, öffnet es und wirft die Unterhose hinaus. Oscar läuft hin, steigt auf einen Hocker und schaut seiner Wäsche in den Fahrtwellen des Schiffs nach. Kapitän: Komm her, mein Junge, und setzt dich auf meinen Schoß. Ja, so ists recht. Er streichelt Oscar über den Kopf, die Brustwarzen, gleitet tiefer und berührt leicht die Penisspitze. Obwohl der Schiffsjunge sichtlich nervös ist richtet sich sein Geschlechtsteil auf. Kapitän: ich sehe schon, dir gefällt es genau so gut wie mir. Hilf deinem Kapitän die Hose zu öffnen. Bist ein lieber Bub, und schon so gut gebaut. Hast du schon mit vielen Männern Erfahrungen gemacht? Oscar hilft dabei wie sich der Kapitän die Knöpfe an seiner Hose öffnet und diese über seinen Hintern streift. Oscar: Wie meinen sie das, Sir? Ich kenne etliche Männer, hab mal für diesen und jenen gearbeitet. Kapitän: Ich meinte, ob du dich schon vor vielen Männern nackt ausgezogen hast? Oscar: Nein, bisher noch nie. Kapitän: So, dann bist du noch Jungfrau und ganz unerfahren? Na ja ist auch nicht schlecht der erste zu sein, der sich deinem liebreizenden Hintern widmet. Du hast wirklich noch keine Erfahrungen? Komm her, siehst du das zuckende Fleisch zwischen meinen Lenden? Lecke es, nimm es in den Mund, lutsche daran wie an einem Drops. Oscar: dort, wo es beim Pinkeln rausläuft? Kapitän: Genau dort, aber keine Angst, ich bin sauber und sicherlich wird es dir schmecken. Oscar tut wie ihm geheißen, der kleine Kapitän steht stramm. Wollüstiges Grunzen. Kapitän: So nun zeig mir deine Hinteransicht. Oscar steht auf, dreht sich herum. Der Kapitän drückt den Oberkörper des Schiffsjungen nach vorne, kneten seine Arschbacken, gleitet mit der Zunge durch die Spalte. Oscar: Das fühlt sich schön an. Kapitän: Und das wird noch besser. Er spuckt auf einen Finger und steckt diesen Oscar in den Hintern, dreht ihn hin und her, steckt ihn tief hinein und zieht ihn wieder zurück. Der Kapitän steht auf, sein Penis ist steif. Er spuckt auf seinen Schwanz, zieht die Backen des Kleinen auseinander und treibt seine Eichel durch den Schließmuskel. Oscar: Au, das tut weh. Kapitän: Sei nicht so wehleidig, das wird gleich besser und hinterher wirst du es genießen. Langsam drückt er seinen Bauch nach vorne Der Kapitän schiebt sich immer wieder vor und zurück. Der Junge stützt sich mit den Händen auf den Knien ab, wirkt erschrocken. Nach einigen Minuten lässt sich der Kapitän erschöpft auf eine Truhe nieder. Kapitän: Komm, steig auf, mein Kleiner. Oscar (leise und mit gesenktem Kopf, etwas Abstand gewinnend): Nein, ich will nicht. Kapitän: Das ist Meuterei. Dafür könnte ich dich aufhängen lassen, oder Kielholen. Weißt du was Kielholen ist? Der Unglückselige wird an ein Seil gebunden und unter dem Schiff durchgezogen. Die Muschel und das ganze andere Zeugs, das am Rumpf hängt, reiß demjenigen ganz schön die Haut auf, wenn er nicht aufpasst. Und im Salzwasser brennt das wie die Hölle. Wirst du nun herkommen? Oscar geht zum sitzenden Kapitän. Sein Schwanz ist etwas schlaff geworden. Der Mann drückt den Jungen auf die Knie und dessen Kopf auf sein Geschlecht um es zu lutschen bis es wieder steif ist. Er greift Oscar unter die Arme, hebt ihn auf die Füße, dreht ihn um, packt dessen Taille und drückt den Knabenhintern auf seine Erektion. Der Junge greift nach hinten um seine Arschbacken auseinander zu ziehen. Immer wieder muss er unter dem festen Griff wippen während sich ein Penis ständig tief in ihn bohrt. Plötzlich stößt der Kapitän den Jungen von sich und schießt eine Ladung Sperma auf die Planken. Kapitän: So mein Junge, leck das schön auf. Der eingeschüchterte Knabe folgt dem Befehl. 4.Szene: 10Uhr Abends Kapitän: So, warst ein lieber Junge. Er streichelt Oscar über die Haare und die Schultern. Und nun geh brav nach Nebenan. Der 1. Offizier wartet sicher schon sehnsüchtig auf dich. Oscar schlüpft in seine Hose, schließt den Bundknopf und streift sich sein Hemd über das er offen lässt. Seine Augen zeigen Traurigkeit. Er erwartet wohl noch eine solche Erniedrigung. Kunneguy: Ah da bist du ja, mein schöner Knabe. Hat dich der Kapitän sehr rangenommen? Oscar (mit gesenkter Stimme): Ja Sir. Kunneguy: Ich hoffe er war nicht zu stürmisch, der alte Schwerenöter. Oscar schweigt. Kunneguy: Komm, setzt dich auf meine Koje. Du siehst so traurig aus. Er küsst dem Jungen auf Stirn, Wangen, Augen, auf dem Mund, streichelt ihm dabei über die Haare und die Brust. Eine Hand gleitet tiefer und öffnet den Bundknopf, sucht das Geschlecht des Jungen, massiert es. Oscar schaut erstaunt über seine Erektion die der 1.Offizier ins Freie holt. Kunneguy: Wie schmeckst du denn, mein kleiner Oscar. Er stülpt seinen Mund über den steifen und noch unbehaarten Penis, saugt daran. Oscar schaut überrascht. Kunneguy steht auf, beginnt sich zu entkleiden, drückt den Mund des Knaben auf seine Brust und umschlingt seinen Körper. Kunneguy: Du riechst so gut nach Junge. Ich werde dir was gutes tun. Kunneguys Hose rutscht etwas herunter. Er kniet sich wieder hin und bläst den Penis des Knaben, dabei schiebt er seine eigene Vorhaut mit der Hand hin und her. Mit der Zunge leckt Kunneguy über das Vorhautbändchen, streicht über den unteren Rand der Eichel. Als Oscar kommt sprudelt es ungestüm in den Mund des Mannes der es mit Speichel vermischt heraustropfen lässt. Oscar schaut ungläubig und verwirrt. Oscar: Oh, Verzeihung. Das ist mir noch nie passiert. Kunneguy: Dein erstes Mal? Oh ich glücklicher, durfte einem lieblichen Knaben zu seinem ersten Abspritzer verhelfen. Aus seinem Penis tropft wässriger Samen. 5.Szene: wenig später auf dem Oberdeck. Viele herumliegende Leiber von Matrosen, die es vorgezogen haben bei der Hitze unter freiem Himmel zu schlafen. Kunneguy: Finsch, Boyle. Finsch: Ja, Sir. Boyle: Was gibts? Kunneguy: Hier ist unser neuer Schiffsjunge. Er gehört nun euch. Aber treibts nicht zu wild mit ihm. Ich will ihn morgen unversehrt bei der Arbeit sehen. Boyle: Ay, Sir. Wir werden ihn behandeln wie ein rohes Ei. Kunneguy dreht sich um und steigt die Stiegen herunter. Sofort wird Oscar von kräftige Männerhänden gepackt. Ihm werden die Kleider von Körper gerissen. Er wird auf einen niederen Aufbau gedrückt und fühlt einen Männerschwanz auf seine Backen klatschen. Er öffnet den Mund und nimmt den Penis auf. Seine Arschbacken werden geknetet, dann drückt sich etwas hartes durch seinen Schließmuskel. Oscar schließt die Augen. Der Schwanz in seinem Hintern wird herausgezogen, es klatscht etwas feuchtes auf seinen Rücken. Der Mann zwischen seinen Beinen geht weg und ein anderer nimmt seine Position ein. Oscar hält nur noch still, eine lange Zeit über, und lässt alles geschehen. Nur sein Körper scheint auf dem Schiff zu sein während seine Gedanken auf Reisen gehen. 6.Szene: Morgengrauen Ein Eimer Wasser wird auf Oscar geschüttet. Oscar prustet los, schleudert sich die Nässe aus den Haaren. Rob (der 1.Schiffsjunge, 14Jahre alt, hellblonde Haare): Na die Jungfernnacht gut überstanden? Oscar blinzelt in die aufgehende Sonne und wirft Rob einen bösen Blick zu. Rob: Ich hoffe es war für dich nicht das erste mal, so mit Männern meine ich. Die erste Nacht war bei mir auch schlimm, aber danach geht es schon. Oscar: Ach halts Maul. Wer bist du überhaupt. Rob: ich bin Rob, eigentlich Robert, Schiffsjunge und wahrscheinlich am Ende der Fahrt Matrose, dann bin nicht ich es, der den anderen für gewisse Freundlichkeiten zu diensten ist sondern umgekehrt. Oscar: Was redest du da fürn Quatsch. Rob also heißt du, ich bin Oscar: Rob: Weis ich doch schon längst. Gerne hätte ich mich letzte Nacht auch um dich gekümmert, aber Brak verlangte nach meiner Anwesenheit, will heißen, er hat mich einfach am Arm gepackt und nicht eher wieder gehen lassen bis er mich aufgerissen und mir fast die Brustwarzen ausgerissen hatte. Das tut jetzt noch weh, siehst du? Rob knöpft sein Hemd auf und zeigt Oscar seine malträtierten Nippel. Rob beugt sich herunter, hält eine Hand vor und flüstert Oscar ins Ohr. Rob: Vor Brak musst du dich in Acht nehmen. Er soll meinem Vorgänger, nur weil der nicht so wollte wie er, die Kehle durchgeschnitten und dann in das blutige Loch gefickt haben. Oscar erschauert, schüttelt sich und lacht als ob er die Geschichte nicht glaubt. Rob richtet sich auf: Komm mit, ich möchte dich ein bisschen mit mir und dem Schiff bekannt machen. Rob packt Oscar an der Hand, führt ihn übers Deck zum Bug, öffnet eine Luke, steigt hinunter und zieht den neuen Schiffsjungen hinter sich nach unten. Im Bauch des Schiffes herrscht Zwielicht. Sie klettern noch eine Leiter hinab. Rob öffnet einen Verschlag dessen Wände sich schon unten nach innen Wölben. Rob: Da sind wir. Hier kommt sonst keiner her. Los, zeig mal, was du zu bieten hast. Oscar: Hä, was soll das? Rob: Den Matrosen hast du doch auch deinen Arsch hingehalten, zier dich also nicht. Oscar: Ich werd mich jetzt nicht auch noch von dir ficken lassen. Ich habe gedacht, wir Schiffsjungen sollten zusammen halten. Ich werde jetzt gehen, klar? Oscar dreht sich um. Rob legt ihm von hinten einen Arm um den Hals und wirft ihn um. Beide rangeln miteinander. Rob zerrt Oscar die Hose herunter, greift an dessen Hodensack und drückt zu. Oscar schreit vor Schmerz auf. Ihm bleibt die Luft weg und bleibt liegen. Rob dreht ihn auf den Bauch, sein steifer Schwanz schaut aus seiner Hose. Er presst sein Glied zwischen den Arschbacken hindurch in Oscars Hintern und während der gefickt wird glitzert eine Träne im Gesicht des 12-jährigen. 7.Szene: Kombüse, nach dem Abendessen Brak: Bequemt sich unser Schiffsjunge vielleicht mal, den Abwasch zu machen? Oscar: Ay, Sir, bin schon dabei. Brak: So eine Rumtrödelei wie heute will ich nicht mehr sehen. Ab morgen wird gearbeitet, hast du verstanden! Oscar: Ay, Sir, habe verstanden. Brak: So, du hast verstanden? (er schreit) Du hast verstanden? Er reißt Oscar herum, setzt sich auf einen Schemel, wirft den Jungen über seinen Schoß zerrt ihm die Hose über den Hintern und schlägt mit der flachen Hand auf die Pobacken. Er trifft rechts und links, mal oben mal unten. Oscar zieht bei jedem Hieb die Luft scharf ein. Sein Arsch ist schon ganz rot. Brak schiebt Oscar von seinen Oberschenkeln herunter zwischen seine Beine, öffnet den Leibstrick seiner Hose und zeigt dem Jungen einen kurzen fetten Schwanz der unter seinem schwabbeligen Bauch vorschaut. Brak packt Oscars Kopf und schiebt ihn sich über seine Erektion. An den Haaren zerrt er ihn hin und her. Brak: Jetzt will ich dich ficken. Er packt den Jungen und wirft ihn quer über den Tisch, stellt sich hinter Oscar und rammt ihm seinen Schwanz in den Arsch. Oscar streckt seine Finger nach einem Fleischermesser aus, dass auf dem Tisch liegt, bekommt es zu fassen. Oscar hält ruhig als ob er gar nicht da sei, seine Augen sind in die Ferne gerichtet. Nach einer langen Zeit stöhnt Brak auf und schießt sein Sperma in den Knaben. Brak: So, und nun leck mich noch sauber. Er zerrt Oscar vom Tisch und lässt ihn vor sich hinknien. Oscar hält das Messer hinter seinem Rücken versteckt. Mit seiner linken Hand greift er an die Hoden des Mannes, streicht den Sack ein paar mal nach unten, packt dann fest zu, zieht das Messer hervor und in einer fast langsam wirkenden Bewegung schiebt er die Klinge von unten nach oben durch die Sackhaut, schneidet Brak die Hoden ab. Brak schreit auf, stößt Verwünschungen aus. Ein Matrose und Finsch kommen in die Kombüse. Blut läuft. Der Matrose kümmert sich um Brak, der hintenüber zu Boden gefallen ist. Finsch packt Oscar am Kragen und schiebt ihn vor sich aus dem Raum. 8.Szene unmittelbar nach Braks Kastration auf dem Deck. Finsch: Hey Leute, kommt mal alle her. Oscar zittert vor Angst, schaut aber grimmig als ob er die näherkommenden anknurren wollte. Finsch: Der Junge hat gerade eben Brak die Eier abgeschnitten, könnt ihr euch das vorstellen? Die Matrosen bleiben stehen, schauen erstaunt. Finsch (zu Oscar gewandt): Du bist so recht nach meinem Geschmack. Oscar (leise aber mit fester Stimme): Und jetzt willst du mich aufessen. Finsch lacht laut, schlägt Oscar auf die Schultern. Ein Matrose: So etwas hab ich noch nicht erlebt. Bist mutig, Kleiner. Finsch: Richtig, du hast gezeigt, dass du zu uns passt, du bist jetzt ein ganzer Mann, stimmts? Zustimmendes Gemurmel. Finsch legt einen Arm um Oscars Schulter und geht mit ihm ein paar Schritte. Finsch: Jetzt hast du den Respekt der Mannschaft. Dich wird keiner mehr begrapschen, es sei denn du willst es. Manchmal kann es recht hilfreich sein, einem von uns, na sagen wir mal, etwas Befriedigung zu verschaffen für gewisse Gegenleistungen, du verstehst schon. Kunneguy öffnet die Türe vom Offiziersquartier und tritt aufs Deck. Kunneguy: Finsch, bring mir mal den Jungen her. Finsch übergibt Oscar an den 1.Offizier. Finsch: Der Junge ist ein ganzer Kerl, alle Achtung. Kunneguy im Befehlston: Oscar, komm mit. Oscar folgt Kunneguy nach unten in dessen Kabine. Kunneguy: Oh mein lieber Oscar. Er setzt ihn auf seine Koje, streichelt dem Jungen übers Haar, kniet sich vor ihn hin und öffnet dessen Hose. Kunneguy: Weißt du, dass ich mich in dich verguckt habe? Du bist so lieblich, so schön und schon so entschlossen. Darf ich dir etwas Freude bereiten? Ohne eine Antwort abzuwarten beugt Kunneguy seinen Kopf nach unten und umfasst Oscars Penis mit seinen Lippen. Der Jungenschwanz richtet sich unter den Küssen und Zungenspielen schnell auf. Kunneguy knöpft sich die Hose auf und rubbelt an seinem Geschlecht. Kunneguy: Würdest du mir den Gefallen tun? Ich möchte dich spüren, bitte, tief in mir. Kunneguy zieht seine Schuhe, Strümpfe, Schuhe und die Hose aus, schlüpft aus seiner Weste und öffnet sein Hemd. Er legt sich mit dem Rücken in seine Koje und dirigiert Oscar zwischen seine Beine, die Kunneguy anzieht. Kunneguy: Stoß zu, Oscar, stoß mich. Du bist so schön. Wie lange habe ich davon schon geträumt. Und Oscar macht das mit dem 1. Offizier, was die Matrosen in der vergangenen Nacht mit ihm gemacht haben. Kunneguy stöhnt dabei immer wieder. Kunneguy: Ja mein Liebster, mach weiter so. Ich möchte dich die ganze Nacht lang spüren. |