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Copyright by Ben Bischoff Bestrafung der untreuen Verlobten Schon seit langem hatte ich die Vermutung dass meine Verlobte mich betrügt. Doch wie sollte ich es ihr nachweißen. Sie war extrem vorsichtig und das aus gutem Grund. Ich konnte nämlich extrem Rachsüchtig sein. Sie hatte mich schon ein paar mal erlebt wenn ich austickte. Dann hatte ich mich nicht mehr unter Kontrolle. Um so mehr konnte ich sie nicht verstehen, dass sie es riskierte und mich betrog. Sie hatte doch alles, sie lebte bei mir in einer super Villa, konnte sich die Autos in der Garage aussuchen, wenn sie Lust hatte konnte sie im Pool schwimmen, hatte einen eigenen Fitnesstrainer..... Also was wollte sie. Und schlecht aussehen tat ich gewiss auch nicht. Dazu kam noch mein Einfluss und meine Macht. Während ich so darüber nachdachte, drückte ich der kleinen Blonden die mir gerade den Schwanz blies, den Kopf runter und zwang sie so meinen Saft zu schlucken. Es war meine Zofe, die in meiner Villa für Ordnung sorgte. Ich ließ ihrer Haare erst wieder los, als sie alles geschluckt und meinen Schwanz wieder sauber geleckt hatte. Sie stand auf, richtete ihre weiße durchsichtige Bluse, ihren megakurzen schwarzen Rock und stöckelte dann aus dem Zimmer. Ich zog meine Hose wieder an und überlegte wie meine Verlobte am besten erwischen konnte. Am Nachmittag kam sie dann von ihrem Einkaufsbummel nachhause. Unser Fahrer schleppte wieder einen Haufen Tüten aus dem Auto. Sie hatte wieder mal richtig zugeschlagen und die Kreditkarte bis zum platzen belastet. Monic kam auf die Terrasse, sie sah wieder wahnsinnig geil aus. Sie ist 178 groß, wiegt dabei nur 52 Kg hat aber mit 65 G die geilsten und größten Naturtitten, die ich je gesehen habe. Außer ihren Rießenmöpsen ist sie allerdings sehr schmal gebaut und hat einen Traumfigur. Ein Paar Beine... dazu ein Gesicht, mit wunderbaren Augen und einem herrlichen Schmollmund. Ihre langen rötlichen Haare rundeten das Bild ab. Ja, rote Haar aber keine einzige Sommersprosse und noch schöne gebräunte Haut. Sie war echt eine Laune der Natur. Monic trug einen wunderbares Sommerkleid, das in dem leichten Wind wehte und durch den hohen Seitenschlitz einen Blick auf ihre herrlichen bestrumpften Schenkel freigab, ihre hohen Pantoletten klackerten auf den Granitfliesen. Sie beugte sich nach vorne über und hauchte mir einen zärtlichen Kuss auf die Stirn. Hallo Schatz, wie war dein Tag...?, dabei rieb sie mir ihre Titten an meinem Arm und ihre Hand fand den Weg zwischen meine Beine. Mit ihren langen rotlakierten Fingernägeln graulte sie meinen Sack durch meine Hose.. Sie verstand es wirklich einem um den Finger zu wickeln. Aber nicht mehr mit mir. Es war nur noch eine Frage der Zeit bis ich sie erwischte. Am nächsten Tag, ich hatte einige Dinge in der Stadt zu erledigen und war schon wieder auf dem weg zu meinem Landsitz, war es dann soweit. Sie hatte mich vor kurzem erst auf dem Festnetztelefon in meinem Büro angerufen und war sich somit ziemlich sicher, dass ich die nächsten drei Stunden nicht zuhause auftauchen würde, allerdings hatte sie nicht damit gerechnet, dass ich eine Rufumleitung auf mein Handy eingerichtet hatte. So war ich schon wenige Minuten nach ihrem Anruf in meiner Villa. Wollte doch mal sehen, wer da meine Verlobte vögelte. Ich schlich mich leise die Treppe nach oben und hörte schon in der großen Empfangshalle ihr Stöhnen und Schreien. Also wer immer es ihr besorgte, er machte es gründlich. Leise schlich ich durch meine Villa und suchte die Zimmer ab. Verdammt, wo war das Personal, meine Zofe war genau so wenig zu finden wie mein Fahrer. So langsam schwante mir was. Geahnt hatte ich es schon seit langem. Allerdings wer sollte schon so dumm sein und die Verlobte des Mafiabosses zu ficken, und dann noch jemand vom Personal. Nein für so dumm hätte ich mein Personal nicht gehalten. Leise öffnete er die Schlafzimmertür und sofort wurde es Gewissheit. Auf der großen Spielwiese lag meine Monic, sie trug ein schwarzes Schnürmieder, welches ihre schmale Taille und ihre herrlichen Titten noch besser zur Geltung brachten, dazu schwarze Netzstrümpfe und die höchsten High Heels die ich je gesehen hatte. Während sie ihrem Fitnesstrainer den Schwanz am lutschen war, fickte direkt daneben mein Fahrer die Zofe. Sie beiden Frauen waren sich dabei am befingern, dass mir fast die Hose platzte. Also damit hatte ich wirklich nicht gerechnet. Und jetzt fickte er Sandy, meine Zofe auch noch in den Arsch, echt, der Hammer. Ich sah dem geilem Treiben ein paar Minuten zu, aber dann, als der Fitnesstyp, Paul, seinen Schwanz in Monics Fotze steckte, wurde es mir zuviel. Ich knöpfte langsam mein Jacket auf und holte meine 44ziger aus dem Schulterhalfter, entsicherte sie. Paul fickte gerade meine Verlobte von hinten hart durch, als ich den ersten Schuss genau zwischen die Beine der Beiden in die Matratze feuerte. Schlagartig bemerkten mich alle vier. Paul wollte sofort seinen Schwanz herausziehen, allerdings kam er nicht weit, da er sofort den Lauf meines Revolvers im Arsch stecken hatte. Mit meiner Linken hielt ich eine zweite Waffe in Richtung des restlichen Personals, die nicht mehr wagten sich zu bewegen. Hart drückte ich den langen Lauf tiefer in sein Arschloch. wenn du dich bewegst, drücke ich ab. Dann geht die Kugel direkt durch deine Prostata in die Eierstöcke meiner kleinen geilen Schlampe. Vielleicht auch eine Art sie zu schwängern. Dann wandte ich mich wieder meinem Fahrer und Sandy zu; so, und du setzest dich jetzt in den Sessel und Sandy wird dir dann den Schwanz blasen, solange bis du kommst und wenn du nicht mehr kommen kannst, ja dann, das wollt ihr gewiss nicht wissen..... und nun zu euch du willst also meine Verlobte ficken, na worauf wartest du, a, a, a, hör auf rum zu jammern, daran hättest du denken sollen, bevor du sie bestiegen hast. Ich zog den Lauf der Revolvers aus seinem Arsch und machte es mir wieder in meinem Sessel bequem. Als die beiden nicht spurten, ging der zweite Schuß in die Maratze. Sofort begann er wie ein Wilder Monic zu ficken. Los du Schlampe, streck deinen Arsch so richtig in die Höhe, ja, zeig mir endlich was für eine Hure du bist. Paul wurde trotz allem so geil, dass es nicht lange dauerte und er eine gewaltige Ladung in ihre Votze spritzte. los, weiter keine Müdigkeit vortäuschen, das war doch nicht alles!!! ein weiter Schuss knapp zwischen die Beine der Beiden, gab dabei meinen Vorderrungen Nachdruck. Dieses Spiel wiederholte ich in den nächsten 3 Stunden, sage und schreibe 8 mal. Alle Achtung, er war wirklich sehr potent und ausdauern. Jedoch auch Sandy hatte meinem Fahrer bestimmt 6mal den Saft aus den Eiern gesaugt. Aber seit einer halben Stunde saugte und lutschte sie mit schmerzendem Kiefer nur noch seinen schlaffen kleinen Schwanz. Ich stand auf, Paul und Monic waren immer noch am Rammeln, zwar völlig erschöpft aber es schien beide doch auf eine gewisse Art anzumachen und wenn sie nachließen, bedurfte es nur eines weiteren Schusses in die Matratze um sie anzuspornen. Ich stellte mich direkt hinter Sandy und hielt meine Waffe an ihren Hinterkopf. So du Schlampe, jetzt liegt es an dir, entweder blase ich dir den Schädel, mit dem darin befindlichen Schwanz weg, oder du schaffst es noch mal seinen Schwanz zum Spritzen zu bringen.....Ja du Drecksau, nimm zusätzlich seine Eier noch mit in den Mund. Sage und schreibe schaffte sie es ein weiteres Mal seinen Schwanz auf Hochtouren zu bringen. Vielleicht war es auch die drohende Gefahr, keine Ahnung, jedenfalls dauerte es nicht lange und er verdrehte die Augen. Ich beugte mich nach unten und während sich mein Mund ihrem Ohr näherte, schob ich ihr den langen Lauf in ihre nasse Votze und fickte sie richtig mit der Waffe. Wenn er kommt, beißest du ihm alles ab, alles. Wenn nicht, drücke ich ab und der Schuss zerfetzt dir den ganzen Unterleib... Bei der ganzen Aktion ließ ich aber keinen Moment das andere Paar aus den Augen. Sandy stöhnte auf und presste ihr Becken richtig der Waffe entgegen. Fast gleichzeitig mit ihm kam sie, er spritzte ihr wahrscheinlich nur noch eine kleine Menge Saft, aus seinem halbsteifen Schwanz, tief in den Rachen, jedoch war es sein letzter Orgasmus, denn Sandy biss fest zu, ja ihr Kiefer verkrampfte sich regelrecht, dabei wand sie den Kopf hin und her und trennte so seinen Schwanz mitsamt dem Sack ab. Mein Fahrer, der völlig überrascht wurde sah ungläubig an sich herunter. Seine Hände versuchten die Blutung in irgendeiner Weise unter Kontrolle zu bringen, was ihm aber nicht gelang. wenn du ihn ausspuckst, drücke ich ab.....jetzt fang an und zerkau ihn, los, worauf wartest du zerkau das Würstchen, die Eier und dann, dann schluck es runter. Während er mit dem Bewusstsein rang, fing die kleine Schlampe doch echt an, sich noch zusätzlich den Kitzler zu wichsen, dabei kaute sie fast genüsslich auf seinem Schwanz herum und schluckte dann Stück für Stück herunter. In der Zwischenzeit hatte mein Fahrer das Bewusstsein verloren, Sandy sah mich mit ihrem Blutverschmierten Gesicht an, Braf, um dich kümmere ich mich später.. mit einem harten Schlag des Waffengriffs raubte ich ihr das Bewusstsein. Ich drehte mich um und trat hinter meine Verlobte und ihrem Stecher. Langsam schob ich ihm erneut meinen Revolverlauf in den Arsch. Zuerst wehrte er sich, jedoch meinem immer stärker werdenden Druck konnte er nicht lange wiederstehen. los, fick sie weiter, du weißt doch, wenn du aufhörst, dann ist Schluss mit euch beiden...na, macht dir das Spaß..... scheint dir ja mächtig zu gefallen.... Immer tiefer und fester fickte ich ihn mit dem langen Lauf der Waffe in den Arsch. Und sage und schreibe, kam er ein weiteres Mal. Er bäumte sich auf, jedoch bevor er endgültig abspritzen konnte, stach ich mit einem Dolch, genau unterhalb seiner Eier zu. Mit einem Schnitt trennte ich seinen harten immer noch steifen Schwanz ziemlich tief am Ansatz ab. Das steife Glied steckte immer noch in Monics Möse und zusammen mit seinem Blut spritzte eine Menge seinen Spermas aus der Wunde. Mit einem Aufschrei sprang er aus dem Bett, ungläubig sah er auf Monics Fotze, in der sich immer noch sein Schwanz befand. Sieh dich doch bloß an, wie du aussiehst, richtig lächerlich, die Eier baumeln rum und dein Schwanz, ja wo isser denn....? meinen Spott bekam er gar nicht richtig mit, er war viel zu sehr beschäftigt die Blutung zu stoppen. Sollte er doch, die Strafe war schlimmer als der Tod. Mit seinen Eiern würde er immer geil sein, aber ohne Schwanz....... Für Monic brauchte ich keine Waffe mehr, ich hatte sie an einem sicheren Ort deponiert und riss sie brutal an den Haaren aus dem Bett. Sie sah einfach geil aus, zwar total fertig von dem Marathonfick den sie hinter sich hatte, aber wahnsinnig geil. Ihre High Heels waren so hoch, dass sie damit nicht richtig laufen konnte, jedoch durch die Fesselriemen konnte sie sie auch nicht verlieren. Es waren richtige Bett-heels. Sie stand vor mir und ich konnte ihre Angst und Geilheit regelrecht riechen. Mit ihrer rechten Hand hielt sie immer noch das abgeschnittene Glied ihres Liebhabers in ihrer Möse fest. Na du schlampe, das wolltet du doch, seinen Schwanz in deiner Votze..........Weißt du noch wo ich dich kennen gelernt habe?............Genau, in der Küche von meinem Onkel, du warst 15 und man wollte dir gerade die Hand abhacken, weil du geklaut hattest. Also, was liegt näher, als wenn wir jetzt in die Küche gehen!!!!! Nein, nein bitte nicht, bitte......bitte lass mich d..... mit einem harten Schlag in den Magen brachte ich sie zum Schweigen. Sie sackte vor mir auf die Knie und rang nach Luft; Und pass auf, dass der Schwanz von deinem Geliebten in deiner Fotze bleibt, sonst ist direkt Schluss mit dir... Während ich das zu ihr sagte, schlenderte ich in aller Seelenruhe zu ihrem Frisiertisch und dann zu dem offenen Kamin den ich im Schlafzimmer hatte. Ich nahm den langen spitzen Schürhagen aus der Halterung. Als ich wieder neben ihr stand zog ich sie an den Haaren wieder nach oben; damit du nicht immer den Dödel von deinem Typ festhalten musst........ mit diesen Worten rammte ich ihr eine lange Hutnadel direkt überhalb ihres Kitzler schräg nach oben in ihren Unterleib. Die 15cm lange Nadel bohrte sich dabei unterhalb ihres Schambeines in ihre Fotze, dabei nagelte ich den Schwanz in ihrer Fotze fest. Laut aufschreiend fiel sie zu Boden. Ich stieß sie vollends um und stellte meinen rechten Fuß auf ihr Ohr. Mit fast meinem gesamten Geweicht, drückte ich ihr Gesicht auf den Boden. Da sie seitlich lag und meine Fußsohle ihren Blick einschränkte sah sie auch nicht wie ich ausholte. Mit einem festen Ruck und aller Kraft die ich aufbringen konnte, rammte ich ihr dem daumendicken Schürhaken durch beide Titten. Das Eisen ging ziemlich gerade hindurch und drang sogar noch in das Parkett ein. Der Schrei den sie diesmal von sich gab, zeigte mir, dass ich genau richtig getroffen hatte. Los, steh auf, wir wollten doch in die Küche... Wimmernd lag die kleine Sau vor mir auf dem Boden, sie versuchte aufzustehen, aber der Metallhaken hing zu fest im Boden. Ich stieß sie mit dem Fuß nach hinten, dabei riss sie hart an dem Schürhaken, der sich nur wiederwillig aus dem Holz löste. Ich beugte mich nach unten und packte genau zwischen ihre Titten und zog sie diesmal an dem Schürhaken hinter mir her. Ihre wahnsinnig geile Möpse, die wie ein Schaschlik aufgespießt waren, wurden dabei extrem in die Länge gezogen. Ich gab ihr keine Möglichkeit wieder auf die Beine zu kommen. Nachdem ich sie durch das halbe Haus geschleift hatte kamen wir in der Küche an. Brutal riss ich sie an den Titten hoch und zog sie Rückwärts über den Küchenblock. Sie lag vor mir, versuchte aufzustehen, doch der harte Griff an dem Schürhaken ließ dies nicht zu. Dazu muß ich erwähnen, dass ich eine richtige Großküche im Tiefgeschoss hatte, wo nach einem Jagtausflug alles erledigt werden konnte. Ich nahm eine kurze Kette, zog diese zwischen den Titten hindurch, legte sie um den Schürhaken und hob sie daran hoch. Monic schrie auf und versuchte sich an dem Metall des Hakens festzuhalten. Ich hob sie immer höher, bis sie kaum noch auf den Füßen stehen konnte. Dann henkte ich sie an einem Flaschenzug, der von der Decke herunterhing. Als ich sie losließ, hing sie jammernd am Haken. Mit einem Ruck zog ich sie in die Höhe, bis nur noch die Spitzen ihrer High Heels den boden berührten. Dabei wurden ihre Möpse bis zum zerreisen in die Länge gezogen. Sie schrie wie am Spieß, im wahrsten Sinne des Wortes. Mit einem weiteren Ruck zog ich weiter, bis sie einen halben Meter über dem Boden baumelte. Weiterhin versuchte sie sich an de Kette in die Höhe zu ziehen, oder zumindest einen Teil ihres Gewichtes abzufangen. Sollte sie doch, sie würde es sowieso nicht Lange halten können. Sie wimmerte und bettelte mich an, allerdings, der Zug war abgefahren. Lauf nicht weg, ich komme gleich wieder und kümmere mich dann um dich..... |