Zwei Wochen - Teil 4
By: Anonymous

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In Order to save his brother's second testicle a boy becomes CBT slave. Its about his first two weeks.


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Ich lag immer noch gefesselt auf dem Biertisch. Mein neuer Master benutzte Daumen, Zeigefinger und Mittelfinger, um meine Eichel an meinem steinharten Schwanz zu massieren. Ab und zu ließ er seinen Zeigefinger an der Unterseite meines Schwanzes hoch und runter streichen. So hielt er mich jetzt schon eine ganze Weile kurz vor dem Abspritzen, immer bedacht aufzuhören, sollte wirklich die Gefahr bestehen, dass ich einen Orgasmus bekomme. Die Aktion war entspannend und ablenkend zugleich, genau das richtige nach der Sache mit dem Eimer.

Meine Stimme war immer noch ein wenig heiser. Das merkte ich, auch wenn ich gar nicht erst versuchte, etwas zu sagen. Mein Master hatte nach seiner Ankündigung zunächst eine Umlenkrolle an der Fußseite meines Tisches befestigt, dann die Schnur, deren Ende schon an meinen Eiern befestigt war, über die Rolle gelenkt und unten den 15-Liter-Farbeimer angebunden. Dann hatte er einen Schlauch vom Waschbecken zum Eimer gezogen und hineingehängt. Er hatte das Wasser ein wenig aufgedreht und gewartet. Während der Zug an meinen Eiern langsam zugenommen hatte, hatte er seine flachen Hände von oben bis unten über meine Brust gleiten lassen um zu fühlen, wie beim immer stärker werdenden Kampf mit dem unangenehmen Gefühl, dann mit dem Schmerz, die Muskeln meines Oberkörpers zu spielen begannen. Er hatte genossen, wie ich zuerst leise zu stöhnen anfing, dann lauter und immer lauter, dann die ersten unterdrückten Schreie losließ und schließlich richtig angefangen hatte zu schreien. Dann hatte er sich umgedreht und war gegangen. Im Vorbeigehen hatte er den Wasserfluss zum Eimer noch etwas langsamer gedreht und dann den Raum verlassen.

"Das war mir irgendwie zu laut geworden, so bei halber Füllhöhe im Eimer",sagte er, während sein Zeigefinger wieder die Unterseite meines Schwanzes hoch und runterglitt, "Ich bin in die Küche gegangen und habe in Ruhe einen Kaffee getrunken. Nur falls es dich interessiert."

Der Eimer hatte mir die Eier nicht ausgerissen, obwohl es sich so angefühlt hatte als ob. Selbst hatte ich mir schon Gewichte an die Eier gehängt gehabt. Maximal viereinhalb Kilo hatte ich geschafft, drei große Wasserflaschen. Ich weiß nicht wann beim Füllen des Eimers der Punkt gekommen war, an dem ich es nicht mehr ausgehalten hatte. Wohl ungefähr bei halber Füllhöhe, der Andeutung meines Masters nach. Auf jeden Fall lange vor Ende der Befüllung. Mein Master hatte seine Ankündigung durchgezogen: Er hatte den Eimer vollaufen lassen, egal was ich gemacht hatte. Jetzt war der Eimer abgehängt, und ich bekam eine Entspannungspause.

Mein neuer Master nahm mit Daumen und Zeigefinger einen Tropfen Vorsaft auf und leckte ihn ab. Dann stand er auf und ging zu der Plastikkiste, in der er kurz wühlte und dann eine Kette herausnahm. Es war eine Kette wie die, mit denen man Badewannenstöpsel befestigte: Eine kleine Kugel hing an der anderen, nur dass diese Kugeln einen etwas größeren Durchmesser hatten als normale Stöpselketten. Er legte die Kette an die Unterseite meines steinharten Schwanzes an und nahm Maß von der Eichelspitze bis zum Ansatz meines Schwanz im Sack. Als Markierung machte er einen Knoten in die Kette. Dann zog er sich einen Stuhl heran, setzte sich und machte es sich bequem.

Mit Daumen, Zeigefinger und Mittelfinger der einen Hand nahm er meine Eichel und hielt sie fest. Mit der anderen Hand schob er langsam das erste Kettenglied in meine Harnröhre. Es brannte etwas. Dann nahm er das zweite Kettenglied zwischen die Daumen- und Zeigefingernagel und schob es in meinen Schwanz hinein. Dann setzte er Daumen und Zeigefinger um und schob langsam die dritte Kugel hinein. Die Kugeln waren so dick, dass sie sich in meinem Schwanz nicht querstellen konnten, und so schob sich die Kette langsam immer tiefer in mich. Es brannte wie die Sau. Schwitzend vor Schmerzen biss ich die Zähne zusammen und ließ es über mich ergehen. Es war ein unglaubliches Gefühl, wie die erst Kugel dieses Lingwurms immer tiefer in mich hineindrang, an Stellen, an denen mich noch nie ein fester Körper berührt hatte. Ich hatte gar nicht gewusst, dass es dort überhaupt Nerven gab, die solche Empfindungen überhaupt erzeugen konnten. Ich hatte die Augen geschlossen und fühlte mich, als ob ich nur aus einer einzigen brennenden Harnröhre bestehen würde. Und mein Master schob, und schob, und schob, und schob... Längst hatte die erste Kugel der Kette die Zone meines Schwanzes erreicht, der schon im Sack lag. Irgendwie schien die Harnröhre jetzt nach innen abzubiegen, das hätte ich erwartet gehabt. Überrascht stieß ich ein gepresstes "Ooohouuu" aus, dann hatte ich mich wieder im Griff. Ich öffnete kurz meine Augen und sah, wie mein Master grinsend neben dem Tisch auf seinem Stuhl saß.

Endlich hatte der Knoten in der Kette die Spitze meiner Eichel erreicht. Mein neuer Master schob nicht weiter. Stattdessen grinste er noch breiter und begann mich zu wichsen. Nachdem er mich seit Stunden immer nur kurz vor dem Abspritzen gehalten hatte konnte ich kaum glauben, dass er mich jetzt ejakulieren lassen würde. Ich versuchte, um den Orgasmus noch ein bisschen länger und intensiver werden zu lassen als er sowieso schon werden würde, so lange wie möglich an mich zu halten. Dann konnte ich nicht mehr und begann abzuspritzen wie ich noch nie vorher abgespritzt hatte. Das war mein Verhängnis. Die Kette in meinem Schwanz versperrte den Weg des Spermas nach draußen. Die Pumpbewegungen in meiner Harnröhre pumpten nicht nur, sondern dichteten auch die Kette ab. Unter unglaublichem Brennen spürte ich, wie die Kraft der Pumpbewegung das zähe, tagelang aufgesparte Sperma an den Kettengliedern vorbeipresste. Ich schrie laut auf, während ich trotzdem immer weiter pumpte und gleichzeitig einen der geilsten Orgasmen meines Lebens und ein ungeheures Brennen an Stellen spürte, an denen ich nie solche Schmerzen erwartet hätte. Aber das war immer noch nicht alles. Ich hätte es nie für möglich gehalten, aber ich bekam einen Krampf in die Harnröhre. Das Pumpen hörte auf und wich einem ungeheueren, seltsamen Schmerz. Ich schrie hemmungslos und ungebremst vor Schmerz auf. Und mein Master wixte mich immer weiter.

Ich hatte keine Ahnung, wie lange das ganze gedauert hatte. Angefühlt hatte es sich wie Minuten, aber sicher waren es nur ein paar dutzend Sekunden gewesen. Als der Schmerz zusammen mit dem Orgasmus langsam nachließ hörte ich auf, an meinen Fesseln zu zerren und ließ meinen Kopf erschöpft auf die Tischplatte zurücksinken. Ich zitterte vor Schmerz, Aufregung, Erschöpfung und immer irgendwie auch noch vor Geilheit.

Mein Master wartete ab und beobachtete mich. Als er den Eindruck hatte, dass ich wieder bewusst in der Situation war stand er auf und zog in einer langsamen gleichmäßigen Bewegung die Kette aus meinem Schwanz. Sie tropfte von einer gelb-roten Mischung aus meinem tagelang angesammelten Sperma und Blut, das wohl aus geplatzten Äderchen stammte. Als er die letzten Kettenglieder rauszog, spritzt ein Tropfen angestautes gelb-rotes Sperma aus meiner Schwanzspitze. Mein Master nahm den Tropfen mit Daumen und Zeigefinger der freien Hand auf und leckte ihn ab. Dann nahm er die Kette in seinen Mund und lutschte sie sauber. Als nächstes leckte er meinen Schwanz ab, an dem noch etwas vom Tropfen herunterlief. Er nahm meine Eichel in den Mund und saugte sanft, dann nahm er meinen ganzen Schwanz in den Mund und begann mich zu blasen. Es dauerte nur zwei oder drei Minuten, bis ich wieder abspritzte, in einem Orgasmus, der fast genau so geil war wie der von eben, und immer noch ein wenig Schmerzhaft. Immerhin war der Krampf in meinem Schwanz nicht wiedergekommen, dachte ich, als ich wieder denken konnte.

Ich wusste nicht, wie lange ich auf den Biertisch gefesselt war. Mein Zeitgefühl war durcheinander, und Uhren gab es keine. Ich reckte und streckte mich, als ich aufgestanden war. Mein Master hatte angekündigt, jetzt eine Pause zu machen und etwas zu essen. Ich hatte zwar keinen Hunger, aber eine Pause war jetzt nötig. Meine Eieraufhängung schmerzte, ebenso mein schwanzinneres.

Wir verließen das Arbeitszimmer, wie mein Master diesen Dachraum nannte, und gingen runter. Ich ging vor ihm und er kommandierte, woher ich gehen sollte. Ich kannte mich in dem Haus noch nicht aus. Erst dachte ich, dass wir zur Küche gehen, aber offenbar wollte er woanders hin. Als ich wie befohlen eine TÜr öffnete, standen wir vor dem Garten, der von der dichten Hecke umsäumt war. "Geh raus", befahl er. Ich trat nackt aus dem Haus in den Garten. Mein Master schickte mich auf einige Runden ums Haus. Die Wiese fühlte sich gut an unter meinen nackten Füßen, der Kiesweg piekte. An einer Stelle der Terrasse waren die Platten heißer als rundherum. Genau genommen waren sie enorm heiß. Ich wechselte unwillkürlich das Standbein und zog meine Zehen ein. "Elektrisch geheizt", grinste mein Master mich an, "Bleib still stehen! Mit flach auf den Boden gesetzten Füßen!" Ich konzentrierte mich, aber es gelang mir nicht. Länger als drei oder vier Sekunden konnte ich nicht wie verlangt stehen bleiben. "Wegzucken, das kostet einen Strafpunkt", stellte mein Master fest. "Was ist ein Strafpunkt?" fragte ich und war überrascht wie heiser meine Stimme klang. "Fragen kostet noch einen Strafpunkt", sagte mein Master, ohne mir weiter zu antworten. Ich sagte lieber nichts mehr. Dann schickte mich mein Master weiter durch den Garten, bis in eine Ecke, in der Brennesseln standen. Ich ahnte nichts gutes. Mein Master nahm Handschuhe aus der HOsentasche, zog sie langsam an und pflückte dann ein paar Brennesselblätter. Dann kam er zu mir, zog mir kommentarlos die VOrhaut zurück und wollte gerade meine Eichel mit den Blättern einreiben, als ich unwillkürlich meinen jetzt wieder halbharten Schwanz wegzog. "Strafpunkt Nummer 3. Wegziehen." Jetzt schloss ich die Augen und erwartete das Brennen, das dann auch prompt kam. Genussvoll rieb er meine Eichel mit den Brennesselblättern ein, und ich stöhnte vor mich hin und biss ansonsten die Zähne zusammen. "So jetzt gehn wir rein." Ich folgte meinem Master in die Küche.

Er begann sich ein Fertiggericht in der Mikrowelle zuzubereiten. "Hast du auch hunger?" fragte er mich. Ich traute mich nur mit dem Kopf zu nicken. "Du hast einen geilen schlanken Körper", sagte mein Master, "Wenn du die Brust rausstreckst sieht man jede einzelne Rippe, und wenn du den Bauch einziehst tritt der Rippenbogen wirklich geil vor. Aber ein bisschen was hast du noch zuzusetzen. Das mit dem Essen machen wir die nächsten drei, vier Tage mal anders." Er ging zum Küchenschrank und nahm ein Glas heraus, das er mit Wasser füllte. Dann rührte er aus einem Tütchen ein Pulver in das Wasser. Die ekelhaft schmeckende Flüssigkeit gab er mir zu trinken. Ich traute mich nicht zu widersprechen, also trank ich. Dann sagte er: "Du kannst mir beim Essen einen blasen. Saug so viel raus wie du kriegen kannst. Das ist dein Abendessen."


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