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Dr. Späth weitete vorsichtig den Anus des Jungen un stellte anschließend fest:
"Tobias, Deine Prostata ist noch klein genug. Du brauchst vorerst keine Spritze." Tobas richtete sich auf: "Aber meine Stimme..." "Keine Sorge mein Junge, in etwa 2, 3 Monaten sehen wir uns wieder, dann werden wir die notwendigen Schritte einleiten, um dem Wunsch Deiner Eltern zu entsprechen" Dr. Späth machte sich einige Notizen. Tobias schaute an seinem Körper herunter. Im Behandlungsraum war es sehr warm, so daß es sehr angenehm war, nackt zu sein. "Du wirst, wie alle Jungen hier, im Gebäude unbekleidet sein" fuhr Dr. Späth fort, "Nur für den Aufenthalt auf dem Schulhof wird Kleidung befohlen." Tobias fragte überascht: "aber warum?" Dr. Späth lächelte: "Nun, Du hast anscheinend die Hausordnung noch nicht gelernt, nicht wahr? Das ist Vorschrift. Der Grund: die Jungen sollen keine Möglichkeit haben, privaten Kram mit sich herumzutragen, Mobiltelefone und so weiter. Außerdem will die Schulleitung verhindern, daß Jungen ärmerer Eltern sich benachteiligt fühlen, wenn sie nicht die teure Kleidung tragen können, wie ihre Mitschüler". Das leuchtete Tobias ein. "Dann sind wir immer nackt? Tag und nacht?" Tobias wurde warm ums Herz, er stellte sich vor, wie er im Unterischt neben Jens Helmer sitzen würde. "Ja." Dr. Spät schloß die Krankenakte des Jungen: "So, nun aber rüber zum Zahnarzt, Jens ist fertig." Tobias stand auf und ging in das Behandlungszimmer nebendran. Ein junger Mann mit weißem Kittel und Mundschutz notierte sich etwas, nickte ihm kurz zu: "Nimm bitte Platz". Tobias setzte sich auf den Behandlungsstuhl. Ein Assistent kam durch die Tür: "So, Du bist der Tobias, richtig?" Tobias nickte: "Ja, ich soll hier zur Zahnuntersuchung". Der Assistent hatte ebenfalls eine extrem knabenhafte Stimme. Tobias fragte ihn keck und neugierig: "Wie alt bist Du? bist Du auch verschnitten?" Der Assistent lachte und zeigte seine blitzenden Zähne: "Ja, ich bin verschnitten. Ich habe gerade Abitur gemacht, bin 19 Jahre und will Zahnarzt werden" Tobias schaute ihn bewundernd an: Dann hattest Du bis vor kurzem ja noch Deine Hoden? "Ja, nach dem Abitur hat Dr. Späth sie auf meinen Wunsch entfernt, die Pubertät sollte auch bei mir nie entreten, so wie bei Dir sicher auch." Der Assistent schaute an Tobias nacktem Körper herunter: "Ich heiße übrigens Bodo" sagte der Assistent. Tobias schaute immer wieder auf die schneeweißen geraden Zähne. "So wie Du auch, war ich bis zum Abitur hier im Gebäude immer nackt." fuhr Bodo fort. "Daran gewöhnst Du Dich ganz schnell" Tobias nickte: "Ja, ich finde das gar nicht schlecht". Bodo zwinkerte mit hübschem Lächeln: "und? weißt Du schon, ob Du später mal eine Pubertät haben möchtest?" Tobias zögerte nicht lange: "Nö, das hat mein Bruder gerade, das gibt haarige Beine und man wird pickelig". "Du hast ja erstmal noch 8 Jahre Zeit bis Du 19 bist", meinte Bodo. So, nun aber leg Deinen Jopf zurück, es geht los." sanft drückte Bodo Tobias' Kopf auf die Kopfstütze, der Zahnarzt stand mittlerweile neben ihm. "Tobias Meisner, 11 Jahre" sagte Bodo zum Arzt. Der Arzt mit brummeliger Stimme: "Komm, Bengel, machs Maul auf!" Tobias erschrak. So ein unzivilisierter Ton, dachte er bei sich und öffnete brav seinen Mund. "Spreizer!" sprach er im Befehlston zu seinem Assistent. Bodo holte vom Nebentisch einen Mundspreizer. Bodo hatte seine Ärmel hoch gewickelt und mit seinen glatten unbehaarten Armen hantierte er vor Tobioas Gesicht herum: "Das tut etwas weh, aber es muß sein" beruhigte Bodo den Jungen. Tobias machte seinem Mund so weit auf, wie es nur ging. Bodo setzte den Spreizer an und drehte an einer Schraube. Tobias spürte wie es im Kiefer knackte und er stöhnte leicht. Eine starke Metallplatte drückte seine Zunge nach unten. Zufriden sah der Arzt nun in den weit geöffneten Mund von Tobias. "Du wirst eine Zahnspange brauchen. In Deinem Mund sieht es aus, wie in einem Handgranaten-Wurfstand, alles krumm und schief". Tobias konnte nichts sagen und schaute hilflos in Bodos Augen. Bodo: "Es ist halb so schlimm. Der Doc übertreibt. Deine Zähne sind sehr gerade und schön. Aber Eine Zahnspange bekommst Du dennoch, weil Du eine kleine Fehlstellung im Unterkiefer hast." Tobias schaute an die Decke und wünschte sich weit weg. Der Arzt sprach nicht viel. Er entfernte Zahnstein und polierte die Zähne mit dem Airflow. "Ich mache Grundsätzlich keine Folgetermine" meinte der Doc mürrisch und ging an seinen Schreibitsch. "Wir machen immer alles an einem Tag. Es wird etwa drei-vier Stunden dauern. Du verläßt diesen Raum dann mit Deiner neuen Zahnspange." Er goß sich einen Cognac ein, während Bodo die Utensilien für den Gipsabdruck bereit legte. Tobias Mund war mittlerweile völlig ausgetrocknet, die Kieferknochen taten ihm weh. Nach etwa zwei Stunden mit weit gespreiztem Mund war der Abdruck fertig. Tobias hoffte, dass der Spreizer entfernt würde, aber er blieb. "Du bleibst liegen, Dein Mund bleibt auf" herrschte der Doc ihn an. "und sabber nicht so viel!" wütend steckte er ihm den Turbo-sauger in den Mund. Tobias spürte in der ganzen Mundhöhle einen kalten Luftzug. Bodo war mit den Abdrücken im Nebenzimmer verschwunden, Tobias hörte dort die Geräusche von Fräsen und Metallsägen. Der Doc beachtete Tobias nicht weiter, nippte an seinem Cognac und füllte eine Tabelle aus. Etwa eine ganze Stunde später erschien Bodo wieder: "So, Tobi, Deine Spange ist fertig" Er hielt zwei funkelnde Drahtgestelle in der Hand. Der Doc ätzte mit einem feinen Pinsel nun Zahn für Zahn leicht an und klebte auf jeden Zahn eine Halterung. Nach weiteren 30 Minuten war er damit fertig. Nun fädelte Bodo durch die Ösen das jeweilige Drahtgestell an Unter- und Oberkiefer. Der Arzt drehte an zwei Schrauben und Tobias spürte einen heftigen Druck: seine Zähne standen unter Spannung. Nach fast vier Stunden entfernte Bodo nun endlich den Spreizer: Tobias machte den Mund zu und es knackte im Kiefergelenk. Der Doc hielt ihm einen Spiegel vors Gesicht: Tobias war verzückt: Wie bei Jens! schoß es ihm durch den Kopf. "Sieht geil aus" meinte er. mit der Zunge fuhr er an den Zähnen entlang: es war ein tolles Gefühl. "Dankescshshchön" sagte Tobias und merkte dabei, wie heftig er dabei sabberte. "Tja, Du bist nun fertig!" Bodo half ihm aus dem Behandlungsstuhl. "Das einzige, was Du ihm Haus nun trägst, ist Deine Zahnspange" Er gab ihm einen Klapps auf den nackten Po: "So, nun als nächstes meldest Du Dich bei Dr. Scherf im 3. Stock." Tobias schaute auf den Laufzettel: "Dermatologische Untersuchung" stand dort. "Morgen wirst Du dann zum Orthopäden kommen, er wird auch Deine Knochendichte messen" erläterte Bodo ihm. "Und dann beginnt Dein Schuljahr hier bei uns!" Bodo streichelte seine Wange: "Bis bald!" Tobias ging in das Wartezimmer zurück, nahm die Hausordnung und wollte seine Kleider mitnehmen. Die hatte man aber offenbar schon weggeräumt. Irgendwie fühlte Tobias sich erleichtert. Ich habe keine Hosen an, also auch keine Taschen nichts, so kann ich auch nichts liegenlassen, weil ich nichts dabei habe. Es ist doch wirklich schön hier, dachte er bei sich. Er tappste über den Flur, dir Treppe zum 3. Stock. Die Untersuchung bei Dr. Scherf war angesagt. dort im Wartezimmer widmete Tobias sich wieder der Hausordnung. Darin stand im Paragraph 3 tatsächlich: Das Tragen von Kleidung im Gebäude ist den Schülern bis zum Abitur grundsätzlich untersagt. Die weiteren Punkte in der Hausordnung waren sehr interessant, so daß die Zeit im Wartezimmer schnell verging. Plötzlich öffnete sich die Tür und Jens kam herein: er hatte die Behandlung schon hinter sich. Verwundert stellte Tobias fest, daß Jens verheulte Augen hatte und merkwürdig dicke, weiße weiche Schuhe trug, die mit einem Schloß an den Knöcheln verschlossen waren. "Was ist das denn?" wollte Tobias wissen. Jensch sah, daß Tobias auch eine Spnge trug und sein Gesicht hellte sich auf: "WOW, laß mal sehen" Tobias machte den Mund weit auf und Jens schaute sich die Spange genau an: "Mensch Klasse!" sagte Jens und ehe Tobias sichs versah presste Jens seine weichen Lippan an seine und berührte mit seiner Zahnspange die von Tobias. Tobias erschrak völlig: was ist das für ein Gefühl... dachte er bei sich, aber er ließ es geschehen. Jensch ging mit seiner Zunge tief in den Mund von Tobias und glitt zärtlich über dessen fixierten Zähne. Dann ließ er von ihm ab. Jens wurde rot, Tobias schwieg betreten. Jens entschuldigte sich: "...aber Deine Spange ist so geil, und Deine Gesicht so süß" stammelte Jens. Tobias sah, dass der Knabenpenis von Jens leicht anschwoll. Jens setzte sich: Das geht weg, wenn die Spritzen wirken, meinte Jens. Er schaute an Tobias nacktem Körper herunter: "Bei Dir kommt die Behandlung auch sicher bald" Jens meinte noch nachdenklich: "Es ist ein komisches Gefühl: zum ersten mal finde ich jemanden Geil und mein Pimmelchen wird etwas dick" Tobias schüttelte angewiedert sich und erwiderte: "Hoffentlich wirkt die Spritze bald, das ist ja ekelhaft!" Er kannte eben sowas noch nicht. Jens schaute ihn an: Ja, mal sehen. Dr, Späth meinte in drei Wochen bin ich wieder völlig neutral und habe bis ich 19 bin meine Ruhe. Er schlug die Beine übereinander, dabei schaute Tobias auf die merkwürdigen Schuhe. Sie umschlossen seine Füße, hatten statt Schubänder eine Kette, die oben am Knöchel an einem Eisenring genietet war. Dieser Eisenring war mit einem Schloß gesichert. "Ja, das bekommt man hier bei Dr. Scherf. nach 3 Wochen werden diese Verbandschuhe abgenommen" Jens grinst ihn an: "Ja, gleich wirst Du bestimmt aufgerufen!" "Tobias Meisner bitte." rief eine Frauenstimme. Jens: "keine Angst, hört sich nur an, wie einen Frau. Das ist Robert, der Assistent von Dr. Scherf. Er ist 21 und wollte auch keine Pubertät. Er ist sehr nett. Der Doc ist auch ok." Jens munterte Tobias auf: "sehen wir uns nach der Behandlung?" Tobias nickte: "OK, um 18:00 beim Abendessen!" "Tobias Meisner!!" die stimme wurde energisch. Tobias stand auf und betrat den für heute letzten Behandlungsraum.
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