Am Abgrund - Teil 18 - German
By: Der_Adler

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Als Cornelius geweckt wurde, fühlte er sich im ersten Moment noch recht benommen und völlig verloren. Er konnte die Zeit nicht annähernd einschätzen. Gähnend rieb er sich die Augen, um kurz darauf in das Gesicht von Samantha zu blicken. Sie grinste lieb.

"Wie lange wolltest du noch schlafen?", fragte sie frech. "Na los. Aufstehen."

Mit einem weiteren Gähnen erhob sich der junge Sklave vom Boden und schaute sich einen Moment lang um. Ihm fielen ein paar Kisten auf, die in der Ecke standen.

"Das wurde vor gut einer Stunde geliefert. Sind schon mal die ersten Sachen aus unserem Haus", erklärte Sam. "Und das ist auch gut so. Jetzt komm mit."

Widerwillig trottete er hinter Samantha her und folgte ihr ins Bad. Dort befahl sie ihm, sich in die Badewanne zu legen. Auch das tat er, zuckte jedoch zusammen, als sein Hinterteil den Boden berührte.

"Dreh dich auf den Bauch", befahl sie.

Müde kam er dem Befehl nach und merkte erst jetzt allmählich, was hier passierte. Seine Müdigkeit verschwand urplötzlich, als er spürte, wie sie ihm einen Schlauch in den Hintern schob. Erschrocken drehte er den Kopf, nur um dann ihr Grinsen zu sehen.

"Das hast du ja schnell gemerkt", meinte sie. "Es wird mal wieder Zeit für eine komplette Behandlung. Also entspann dich mal schön."

Das sagte sich recht einfach, war aber nicht ganz so leicht, wenn einem plötzlich eine ordentliche Menge Wasser in den Darm floss. Cornelius konnte sehen, dass sie den Schlauch an einem vorbereiteten Kanister mit warmen Wasser angeschlossen hatte, dessen Inhalt sie mit dem Pumpball nach und nach in ihn hinein beförderte. Sie erklärte ihm, dass noch einige Zusatzstoffe dort drin waren, welche dafür sorgen würden, dass sein Darm anschließend wieder ordentlich sauber sein würde. Es dauerte einige Zeit, bis Cornelius schließlich fragte, wie viel denn nun noch folgen würde. Er bekam ein Kichern als Antwort.

"Das ist kein kleiner Einlauf wie beim letzten Mal", erklärte sie. "Das hier ist eine richtige Darmspülung. Da kommt alles raus."

Als er das hörte, stöhnte er auf, was sie nur wieder zum Kichern brachte.

Er konnte sogar beobachten, wie der Kanister mehr und mehr geleert wurde, während der Druck auf seinen Darm immer mehr zunahm. Inzwischen wollte er sich einfach nur noch erleichtern, aber das gönnte sie ihm nicht. Fast schon erleichtert atmete er auf, als sie endlich mit dem Pumpen aufhörte. Das waren bestimmt an die zwei oder mehr Liter gewesen, die sich jetzt in ihm befanden.

"Kneif die Pobacken zusammen", befahl sie.

Er merkte, wie sie den Schlauch raus zog, was schon beinahe dafür sorgte, dass er sich entleerte. Nur mit Mühe gelang es ihm, es zurück zu halten. Wie lange er wohl dieses mal damit ausharren musste?

Das Problem wurde jedoch gleich darauf von Samantha gelöst, da sie ihm elegant einen mit Gleitgel versehenen Buttplug in den Hintern schob. Er stöhnte nochmals auf, doch in diesem Moment war das Gerät schon in ihm drin. Zu allem Übel war es jedoch noch ein aufpumpbarer Buttplug, den Samantha sogleich über den Pumpball etwas vergrößerte.

"Ist das nötig?", keuchte er.

"Ja. Jeden anderen Buttplug kannst du ohne Probleme raus drücken. Den hier nicht. So. Und jetzt steh auf."

Es fühlte sich äußerst seltsam an, mit über zwei Litern Wasser im Darm aufzustehen. Es fühlte sich trotz des warmen Wassers kühl an. Samantha betrachtete ihn einige Minuten, ehe sie sich einen Rasierer und eine Dose mit Rasierschaum nahm.

"Wie gesagt...es gibt eine Vollbehandlung", erklärte sie noch einmal.

Gründlichst machte sich die Sklavin daran, den Jungen überall zu rasieren. Wie üblich blieben lediglich sein Haupthaar und seine Augenbrauen übrig. Der Rest seines Körpers wurde glatt rasiert. Ans sich wäre die Behandlung wohl nicht so schlimm gewesen, aber der Druck wurde allmählich unerträglich für Cornelius. Ihm war, als würde sein Darm bald platzen.

"Reicht es jetzt?", bettelte Cornelius verzweifelt. "Ich kann nicht mehr..."

"Jetzt jammer nicht rum", grinste Sam.

Damit stellte sie sich zu ihm in die Badewanne, stellte das Wasser an und begann sowohl sich selbst, als auch ihn ordentlich zu waschen. Zwar war ihm schleierhaft, warum er sie niemals waschen durfte, aber diesbezüglich hatte wohl Jonathan seine eigenen Hintergedanken. Also blieb Cornelius nichts anderes übrig, als auszuharren, bis Sam endlich soweit war und ihm befahl, sich hinzuhocken. Er spürte, wie sie über das Ventil die Luft raus lies und ihm den Analstöpsel aus dem Hintern zog. Weiter zurückhalten konnte er es dann auch nicht mehr. Unter der Duschbrause, mit welcher die Sklavin auf seinen Hintern zielte, entleerte er seinen Darminhalt. Anschließend fühlte er sich wirklich so, als wäre alles aus ihm heraus. Gleichzeitig fühlte er sich aber auch sehr erleichtert, da er endlich den Druck los war. Sam säuberte noch sein Poloch vorsichtig etwas, ehe er endlich aus der Wanne steigen und sich abtrocken durfte.

Kaum aus dem Bad heraus, sah er seinen Meister, wie dieser einen weiteren Karton abstellte.

"Nach und nach wird alles gebracht", meinte Jonathan. "Ich wünsche dir eine wunderschöne Nacht."

"Ja...guten Morg...äh...eine gute Nacht...ja, Meister", sagte Cornelius irritiert, was Jonathan zu einem Grinsen brachte.

"Ich hoffe doch, du hast gut geschlafen."

"Es...ging."

"Du wirst dich dran gewöhnen. Wir werden übrigens gleich woanders hin gehen. Zum einen, weil unser Haus währenddessen eingeräumt wird. Und zum anderen trifft es sich ganz gut, da wir dann eine alte Freundin von mir besuchen können. Also erwarte ich, dass ihr euch benehmt."

"Äh...jawohl, Meister."

"Sonst setzt es was", grinste der Vampir. "Und keine Sorge. Essen gibt es dort. Wenn auch für dich Flüssignahrung."

"Was ist das dann? Frühstück? Mittagessen?", fragte er irritiert.

"Ist doch egal. Aber es ist weiterhin Frühstück....immerhin ist es früh in der Nacht."

"Oh. Okay."

"Übrigens...ich habe da was für dich."

Mit diesen Worten hielt Jonathan ihm den Keuschheitsgürtel hin. Ein kurzes Lächeln zuckte über die Lippen des Sklaven.

"Jawohl, Meister", meinte Cornelius nur und nahm das Metallhöschen entgegen.

"Aber noch nicht anziehen. Da fehlt noch etwas."

Neugierig sah er zu, wie sein Meister in einem der Kartons wühlte und anschließend eine Schatulle herausholte. Als er diese öffnete, gab sie einen Blick auf einen recht eleganten Buttplug frei. Völlig aus Edelstahl und mit einem Schraubgewinde am Ende versehen. In diesem Moment verstand Cornelius auch schon, denn sein Keuschheitsgürtel hatte ja schließlich hinten, wo sein Poloch sitzen würde, ein passendes Gegengewinde. Als Jonathan das Gerät herausholte, musste der Sklave einen Moment lang schwer schlucken. Der Analplug war wesentlich größer, als Cornelius es gewohnt war. Der Aufpumpplug war zwar auf recht groß gewesen, aber dieser hier bestand aus unnachgiebigem Edelstahl. Unter den Augen von Cornelius schraubte Jonathan ihn in die Vorrichtung, sodass der Plug nun im Keuschheitsgürtel nach innen zeigte.

"Das schaffe ich niemals", keuchte Jonathan.

"Keine Panik. Leg ihn auf den Boden und dann helfe ich dir."

Zögerlich legte der Sklave sein kleinen Gefängnis aufgeklappt auf den Boden. Sein Meister holte nur kurz eine Tube mit Gleitgel, von dem er sich ein wenig auf die Fingerspitzen drückte. Die erste Ladung schmierte er seinem kleinen Sklaven direkt in das Poloch, ehe der Reste auf dem Edelstahlplug selbst landete. Dann packte Jonathan den Jungen unter den Achseln, hob ihn hoch und positionierte ihn über dem Keuschheitsgürtel. Zielgerecht ließ er ihn dann ganz langsam herunter, sodass Cornelius spüren konnte, wie der Buttplug ihn zu penetrieren begann. Langsam drang dieser in ihn ein. Das war erstaunlicherweise ohne Schmerzen verbunden, was er nur auf die Gleitcreme zurückführen konnte. Ein paar Sekunden später spürte er, wie die breiteste Stelle näher rückte. Dann, zwei weitere Sekunden später, nahm sein Hintern den Plug komplett auf und umschloss ihn. Jetzt, wo Jonathan ihn losließ, atmete der Sklave erleichtert auf. Den Rest erledigte Jonathan dann zügig, indem er das Metallhöschen zuklappte und mit einem Schlüssel verriegelte. Erst jetzt erhob sich der Sklave langsam und erprobte vorsichtig dieses seltsame Gefühl beim Gehen.

"Wie fühlt es sich an?", fragte Samantha, die inzwischen aus dem Bad gekommen war.

"Erregend", gab Cornelius leise zu. "Und ungewohnt."

"Ausgezeichnet", sagte Jonathan kichernd. "Sobald du dich dran gewöhnt hast, bekommst du einen breiteren Buttplug."

"W-Was? Noch breitet? Das ist unmöglich."

"Ist es nicht", grinste Sam. "Wir haben noch ein paar Dickere. Ich habe übrigens gehört, dass das längere Tragen von Buttplugs für Inkontinenz sorgen kann."

"Was?", jappste Cornelius.

Nun begannen die beiden zu lachen, was dafür sorgte, dass Cornelius beleidigt die Arme verschränkte.

"Keine Panik", lachte sein Meister. "Wird schon nicht passieren."

"Ich finde das Unfair", murrte Cornelius. "Sam muss so etwas nie tragen."

"Er ist ganz schön aufmüpfig für einen Sklaven", kicherte Sam.

"Aber er hat Recht", meinte Jonathan trocken.

Jetzt war es an Sam, große Augen zu machen.

"Er hat vollkommen Recht", betonte der Vampir noch einmal. "Ich denke, du solltest auch etwas bekommen."

"A-aber..."

"Cornelius? Schau mal in den Kartons, was du für Sam so findest."

"Jawohl, Meister", flötete der Sklave zufrieden.

Leider war noch nicht ganz so viel aus dem alten Haus da, sodass die Auswahl nicht so groß war, wie sich Cornelius das in diesem Moment erhofft hatte. Er fand jedoch zwei Kugeln aus Edenstahl, die anscheinend miteinander verbunden waren. Irritiert zeigte er diese seinem Meister, der daraufhin zu grinsen begann. Er nahm die Kugeln und zeigte, dass sie gar nicht verbunden, sondern lediglich magnetisch waren. Er zog sie problemlos auseinander.

"Wofür dienen sie?", fragte Cornelius neugierig.

"Pass auf", meinte der Vampir und begann damit, der jungen Frau die erste Kugeln sachte in den Hintern zu schieben. "Weißt du ungefähr, wie es in dem Unterleib einer Frau aussieht?"

"Äh..."

"Die Scheide und der Enddarm liegen relativ nahe beieinander. Das bedeutet, dass die Kugeln in der Lage sind, sich anzuziehen."

Mit diesen Worten drückte der Vampir ihr die andere Kugel in ihre vordere Öffnung, woraufhin sich die Kugeln schon fast wie von selbst zu bewegen schien. Es gab ein dumpfes Geräusch, als die beiden Kugeln sich anzogen und Sam zuckte kurz zusammen.

"Die beiden Kugeln sind groß genug, um jetzt erst einmal einiges zu blockieren. Wird mit der Zeit unangenehm...nicht zuletzt auch wegen dem Gewicht", erklärte er weiterhin.

"Und wie kann man sie wieder raus bekommen?", fragte Cornelius.

"Ohne meine Hilfe? Gar nicht. Dafür sind die Magneten etwas zu stark. Stimmt's Sam?"

Die junge Frau lief rot an und begann ihren Hintern etwas hin und her zu bewegen. Anscheinend fühlte es sich für sie beim Gehen auch seltsam an.

"Nun sollten wir auch langsam los", meinte Jonathan. "Folgt mir."

Die beiden Sklaven folgten ihrem Meister durch die Stadt, was ihnen jeweils aufgrund ihres Handicaps nicht ganz einfach fiel. Sam war es wohl einfach nur unangenehm und Cornelius musste immerhin mit einem faustgroßen Buttplug im Hintern durch die Straßen gehen.

Gut zehn Minuten später steuerte der Vampir auf ein elegant modernes Haus zu. Es schien größtenteils aus gefärbtem Glas und Metall zu bestehen, wobei ersteres das Straßenlicht reflektierte.

"Und wie gesagt: Benehmt euch", murmelte Jonathan noch einmal, ehe er die Türklingel betätigte.

Cornelius blieb mit Sam direkt hinter ihm stehen und senkten den Blick demütig etwas. Als ihnen dann aber die Tür geöffnet wurde, war zumindest Cornelius etwas erstaunt. Es war wohl kaum ein Vampir, sondern stattdessen ein anderer Sklave. Ein Junge, verkleidet als Eingeborener. Anscheinend empfand seine Besitzerin Spaß daran, den eigenen Sklaven eine Rolle aufzudrängen. Die Haut des Jungen war rötlich gefärbt, im Gesicht hingegen trug er schwarze Bemalung. Darüber hinaus trug er einen knappen Lendenschurz, der eigentlich nur aus einem breiten Band bestand und von einem Hüftband zwischen seinen Beinen hindurch bis zum gleichen Hüftband ging. Das kleine Geschlecht zeichnete sich unter dem Band ab, aber so eng wie es anlag, konnten dort keine Hoden mehr sein. Im nächsten Moment wurde Cornelius jedoch klar, dass er das eigentlich schon wissen konnte, denn der Junge, der da vor ihnen stand, war der gleiche Sklave von gestern. Eben jener aggressiver Junge, der die schmerzhafte Kastration hatte durchmachen müssen.

Als er jedoch sprach, war keine Spur mehr von Aggression dabei. Lediglich Unterwürfigkeit.

"Ich grüße Euch, Vampir Jonathan, wie ich annehme? Meine Meisterin erwartet Euch bereits. Bitte...tretet doch ein."

Jonathan grinste kurz schief, ehe er eintrat. Sein Mantel, den er angeberisch über seine Schultern gehängt hatte, wurde sofort von dem Sklaven abgenommen und ordentlich weggehängt. Als Cornelius und Sam ebenfalls die Wohnung betreten hatten, schloss der "Eingeborene" die Tür und eilte stattdessen nach vorne, um den Gästen den Weg zu weisen. Er begleitete die drei zu einem gedeckten Tisch.

"Wünscht Ihr, dass eure Sklaven am Tisch sitzen, edler Vampir?", fragte der Junge, der selbst nur ein unterwürfiger Sklave war, den Gast.

"Das dürfen sie, ja."

"Wie Ihr wünscht."

Ehe er etwas weiteres sagen konnte, öffnete sich jedoch die Tür an der anderen Seite des Raumes und die vermeintliche Herrin des Hauses trat ein. Mit einem Lächeln ging sie auf den Vampir zu.

"Jonathan. Lange ist es her."

"Das ist es Yiva. Schön dich zu sehen."

Fast schon wie ein Gentleman nahm Jonathan ihre Hand und küsste selbige.

"Auch wenn es nur meine Sklaven sind, so stelle ich sie kurz vor. Samantha kennst du ja bereits."

"Aber natürlich. Aber ich sehe, du hast einen neuen Sklaven."

"Er heißt Cornelius. Und er ist wirklich ein Neuling, ja. Aber er gewöhnt sich dran. Und vielleicht sollte ich dich ihm auch kurz vorstellen."

Damit wandten sich ihm beide zu, was Cornelius doch etwas nervös werden ließ.

"Cornelius", begann sein Meister, "das ist Yiva. Sie hat schon Blut gesaugt, da war ich noch nicht einmal geboren. Sie ist eine gute Freundin und...meine ehemalige Meisterin."


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