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Erwischt Peter und Ilona waren ein Paar, welches seit zwei Jahren zusammen lebte. Die beiden brauchten sich keine finaziellen Sorgen zu machen, denn sie waren von Hause aus sehr gut betucht. Peter war dennoch halbtags tätig, Ilona war viel mit ihrer Freundin Sabine zusammen. Beide, Peter und Ilona waren stark SM-veranlagt. Meistens war Peter der Sklave, der für Ilona die perversesten Spiel mitmachte. So auch an diesem Tag. Peter wollte aus dem Bett aufstehen, sein Schwanz war hart und stand senkrecht nach oben. Ilona griff ihn sofort und drückte ihn durch seine Beine ganz nach hinten. Das gefiel Peter und forderte Ilona auf weiter zu machen. Die Eier, meine Eier, knete sie mal richtig durch. Das ließ sich Ilona nicht zweimal sagen, sie griff zu seinen Eiern und verdrehte den ganzen Sack. Oh das machst du gut, noch mehr, bitte noch mehr. Ilona begann zu ziehen, so fest sie konnte. Das machte Peter erst richtig geil. So, du geiler Ficker sagte Ilona, jetzt wollen wir doch mal sehen was dein Gehänge so alles aushält. Sie band Peter die Eier ab, so dass sie glänzten. Dann nahm sie vom Boden einen Pantoffel und schlug auf die abgebundenen Eier. Oh das tut gut, bitte mehr Herrin kam es von Peter. Nein jetzt nicht mehr, ich will das du mich fickst aber vernünftig, ich will einen vernünftigen Fick haben. Peter bestieg sie von hinten, seine fetten Schwanz schob er in die nasse Votze und begann sie zu ficken, mit heftigen Stößen rammte er seinen Prügel in die Lustgrotte. Ach das bringt nichts, du fickst nicht genug, wie immer. Nimm den Dildo und ramm ihn mir in den Arsch. Peter zog seinen Schwanz aus ihr raus, nahm den Dildo aus der Schublage und schob ihr das Ding in ihren Arsch hinein, bis zum Anschlag, dann rammte er erneut seinen Schwanz in ihre nasse, triefende Fotze hinein. So ist es schon besser. Grunzte Ilona. Nach einigen Minuten spritzte Peter eine Ladung seines Saftes ab. Ilona drehte sich um. Peter, ich will dir ja nichts, aber du fickst nicht gut, wenn ich es mir selber besorge oder Sabine ihren Umschnalldildo nimmt, dann habe ich einen richtig guten Orgasmus. Sie stand auf, nahm den Pantoffel und schlug mit voller Wucht auf Peters halbsteifen Schwanz. Es klatschte und der Schwanz wurde von der Wucht des Schlages rot. Was soll ich denn machen? fragte Peter, was soll ich machen? Ilona stand vor ihm, vielleicht liegt es an den Titten von Sabine, oder an ihrem Dildo, ich weis es nicht. Auf jeden fall fahre ich jetzt zu Sabine. Sie zog sich an und ging aus dem Haus. Peter wusste genau, sie ließ sich jetzt von Sabine durchficken. Peter stand nacht vor dem Spiegel und betrachtete seine Körper, sein Schwanz war doch nicht zu klein, nicht zu dünn, andere Frauen und auch Männer hatten immer Spaß an seinem Schwanz gehabt. Er nahm das Band von seinem Sack ab und massierte die Eier. Dann öffnete er der Wäscheschrank von Ilona. Er nahm sich ein Seidenhöschen und hielt es sich vor seinem Unterleib. Nun dachte mal sehen wie es mir steht und zog es an. Er betrachtete sich und sein Schwanz begann zu leben. Dann nahm er einen Strapsgürtel, zog auch diesen an, die Strümpfe dazu. Einen BH zog er zuletzt an. Er betrachtete sich. Sieht gar nicht so schlecht aus. Peter war so sehr mit sich beschäftigt, das er nicht merkte das Ilona mit Sabine zurückgekommen war. Die Tür ging auf und Ilona schrie. Was machst du in meinen Sachen? Zieh die sofort aus. Petr war es etwas peinlich weil auch Sabine ins Zimmer gekommen war. Sie schmunzelte etwas und zog Ilona zurück. Warum machst du solch eine Szene, du hast doch selber vorhin gesagt das er nicht gut fickt, ihm fehlen die Titten meinst du, sieh doch mal Süße, er hat doch die Veranlagung, da kann man doch bestimmt mehr machen, oder? Ilona nickte, komm wir bestrafen ihn. Beide gingen ins Zimmer zurück. Hör mal Peter, "begann Ilona. du must dafür bestraft werden, das siehst du hoffentlich ein. Ab sofort wirst du nur noch Damenwäsche tragen, deine Wäsche kommt hier raus. Sabine fiel ein. da du ja offenbar Transsexuell veranlagt bist, was mir im übrigen sehr gut gefällt werde ich nach einer Möglichkeit suchen, die Körbchen in deinen BHs auszufüllen. Beide Frauen zogen sich aus, So und nun fickst du uns beide, nacheinander. Ilona und Sabine vergruben ihre Gesichter gegenseitig in die Fotzen und leckten sich. Peter schob seine Schwanz zuerst in Sabines Arsch und begann sie zunächst leicht zu ficken, dann rammte er ihr mit jeder Bewegung seinen Schwanz bis zum Anschlag brutal in ihren Arsch hinein. Sie begann zu stöhnen und Ilona spürte seinen Fick genau so. Beide Frauen stühnten jetzt bei jeder Fickbewegung, dann bäumten sich beide Körper aus, verkrampften sich und zitterten. Beide hatten einen Superorgasmus. Geben wir der Ficksau eine kleine Pause sagte Sabine. Dabei drückte sie Peters Oberkörper nach vorne. Peter stützte sich mit den Ellenbogen ab, sein Arsch war für alles offen. Sabine nahm einen Dildo und schob ihn Peter in seinen Arsch. Oh, das tut gut, mehr, fester. Das kannst du haben. Antwortete Sabine. Sie zog den Dildo heraus, nahm einen zweiten und drückte beide Spitzen in die geöffnete Rosette. Dann nahm Ilona Sabine einen Dildo ab. Mit vereinten Kräften schoben die Beiden die Dildos in Peters Arsch hinein, unaufhaltsam immer tiefer. Peter hatte das Gefühl er sei aufgespießt, sein Schließmuskel schmerzte, es tat höllisch weh. Schließlich waren beide Dildos bis zum Anschlag in seinem Arsch platziert. Sein Muskel pochte, er meinte das der Muskel auf zu zu ging, ein Wahnsinnsgefühl trotz des Schmerzes. Dann musste Peter aufstehen und sich so auf einen Stuhl setzen. Da bleibst du sitzen, bis ich wiederkomme sagte Sabine. Sie zog sich an und fuhr in die Stadt um Wäsche für Peter zu kaufen. So mein Peter, sagte Ilona und setzte sich auf seinen Schoß, sein Schwanz glitt in ihre Fotze. So das hat dir gefallen, in Damenwäsche kannst du offenbar besser ficken als ohne, mir gefällt das auch, beweg dich ich will ficken. Peter stand auf, Ilona war aufgespießt, seine Arschbacken kniff er zusammen damit die Dildos nicht heraus rutschten. Dann bewegte er seinen Schwanz in Ilonas Fotze. Sie grunzte, es gefiel ihr so. Peter fickte heftiger und Ilona begann zu stöhnen, die Spitze des Bhs die sich an ihren Titten rieb machte sie geil, dann begann sie zu zittern, hatte einen Wahnsinnsorgansmus. Sie rutsche von Peter ab und als sie auf den Knien vor Peter saß spritzte Peter einen Riesenladung Sperma in ihr Gesicht. Gierig leckte Ilona den Saft von ihren Lippen ab. Du warst gut, zum ersten mal warst du gut lobte sie Peter und küsste seine Eichel. Sabine kam zurück mit einer Tüte voller Wäsche. So, mein lieber Peter, ich glaube dir steht weiß am besten, das sieht so unschuldig aus kicherte sie. Peter zog die Sachen aus, die er anhatte und begann die neuen anzuziehen. Eine weiße Korsage mit Strapsen, es wurde von hinten geschnürt, was Ilona machte. Sie hatte eine Riesenfreude daran die Korsage eng zu schnüren. Vielleicht bekommst du ja mal eine Wespentaille. Kicherte sie, Dann zog Peter die Strümpfe an, ebenfalls weiß, machte die Strapse fest und sah sich im Spiegel an. Sein Schwanz pulsierte bei jedem Herzschlag etwas auf und ab. Dann reichte ihm Sabine das Höschen, ein glänzendes mit Spitze abgesetztes und eng anliegendes Teil. Es passte nicht richtig, denn Schwanz und Sack brauchten Platz. Ilona und Sabine waren verzückt, Du siehst richtig süß darin aus, ich wette wenn wir dich richtig zurecht machen und anziehen merkt kaum jemand das du einen Schwanz hast. Ilona huschte zu ihrem Kleiderschrank und begann darin zu wühlen. Dann zeigte sie einen roten, sehr kurzen Faltenrock, eine gelbe Bluse. Das ist es, zieh mal an. Peter zog den Rock an, er passte und war wirklich sehr kurz. Lauf mal im Zimmer auf und ab. Peter lief und bei jedem Schritt gab der Faltenrock einen Blick auf das weiße Höschen frei. Die Beiden waren verzückt. Titten, wo bekommen wir Titten her? fragte Ilona. Wir stopfen erst mal aus, dann sehen wir weiter. Die Bluse war knalleng, und über der Brust, die jetzt gefällt war konnte man zwischen den Knöpfen den BH sehen. Super siehst du aus, super jubelten beide. Nach drei Stunden war Peter nicht mehr wieder zu erkennen, rasiert, geschminkt und mit eier Perücke mit zwei Zöpfen sah er aus wie ein Schulmädchen. Wenn er seinen Arm hob, konnte man unter dem Rock das weiße Höschen sehen. Mir fällt ein, Günter, Günter kann uns vielleicht helfen, der hat vor einem Jahr mit einer Arzt zusammengearbeitet, der Hormone hatte, du weist, weibliche Hormone als Powertabletten zur Geschlechtsumwandlung. Ich ruf ihn mal an. Rief Sabine. Nach wenigen Minuten kam sie aus dem Nebenraum zurück. Wir fahren jetzt gleich dorthin, Feuerprobe für dich Peter, so kommst du mit. Alle drei verließen die Wohnung. Im Hausflur kam ihnen ein Nachbar entgegen, geil starrte er auf Peters Höschen und Piff. Sie fuhren etwa drei Stunden, dann waren sie am Ziel. Es war ein Bauernhaus, etwas abgelegen von der Hauptstraße. Sabine schellte an, Günter machte auf. Wer ist denn der Glückliche ? fragte er. Hier, Peter, der soll Petra werden sagte Sabine und hob Peters Röckchen hoch. Günter ließ die drei hinein. Sabine fing sofort an zu reden: Also, der Deal, wir wollen das Peter Titten bekommt, für seine Körpergröße sollte es Körbchengröße C sein meine ich, geht das mit Tabletten? Mh, wir haben Experimente gemacht, grundsätzlich ja, aber es kann auch D und größer werden. Es kann sein das die Hoden verkümmern, das ist das Risiko. Ok, das gehen wir ein oder nicht Peter ? sagte Sabine Peter war etwas geschockt, die meinten es ersnt, aber wenn er bedachte, den Superfick, er nickte. Ach ja, sagte Günter, da ist noch was. So, was denn fragte Sabine Sein Arsch, sein Arsch gehört heute mir, morgen habt ihr die Pillen und in sechs Wochen seht ihr das erste Ergebnis. Last ihn hier und kommt morgen wieder ok? Die beiden nickten und ließen Peter bei Günter. So sagte Günter, du wirst heute die Nacht der Nächte erleben, das ist der Preis. Du bleibst so angezogen wie du bist, du siehst geil aus, machst du nicht mit, ich dreh dir deine Eier ab, ich schwör es dir. Nach zwei Stunden kamen ein paar Gäste. Günter führte Peter vor. Der hier, der hält den Arsch für euch hin, ihr könnt ihn durchficken, aber Eier und Schwanz bleiben in Ordnung. Peter zieh dein Höschen aus, das brachst du heute Nacht nicht mehr. Peter wurde zu einem Bett geschoben. Eine Frau wartete dort schon sie spreizte ihr Beine, Peter sah, das ihre Schamlippen gepierst waren, sechs Ringe zählte er. Sie brauchte nicht zu sagen, Peter schob seine Schwanz in ihre Fotze, als er ficken wollte wurde sein Oberkörper runtergedrückt. Jemand schob seine Schwanz in seine Arsch . Bals hatten die beiden den Rhythmus gefunden bei jedem Stoß stöhnte die Frau heftiger. Dann hatte sie ihren Orgasmus. Peter wurde weiter gefickt, dann spürte er das sich sein Darm mit Sperma füllte. Er wollte sich aufrichten, wurde aber wieder runtergedrückt. Der nächste Schwanz fuhr in seinen Arsch. Er wurde heftig durchgefickt. Nach zwei Stunden war Peters Rosette fast wund, es brannte und man zog ihn weg vom Bett. Peter musste sich auf ein Brett legen. In diesem Brett waren Löcher, unter steckte er seinden Schwanz und Sack durch, oben waren die Löcher so groß, das seine Brustwarzen gut von unten zu greifen waren. Peter wurde auf das Brett fest angeschnallt. Die Augen wurden ihm verbunden. Jetzt war er völlig hilflos, Er spürte einen heftigen Schmerz in seinem Arsch, die Frau bearbeitet ihn mit einem Dildo, den sie mit aller Kraft reinschieben wollte. Dann zog einer an seinen Brustwarzen, es war ein angenehmer Schmerz, aber dann war esihm als würde jemand eine Nadel quer durch seine Nippel schieben. Er schrie kurz auf, sein Kopf wurde gehoben und jemand schob ihm einen runden weichen Gegenstand in seinem Mund. Er spürte wie dann eine Schlaufe um sein rechtes, dann linkes Ohr gelegt wurde. Ausspucken konnte er diesen Gegenstand nicht mehr. Inzwischen spürte er einen Druck in seinen Nippeln, irgendetwas war dort drin, es brannte etwas aber er wusste nicht was es war. In seinem Arsch steckte mittlerweile ein Monster von Dildo, die Frau lachte und setzte sich auf dieses Teil, ihre Fotze schob sich über den Dildo, sie fickte sich selbst damit. Seht mal rief sie in den Raum, der verträgt fast 6 cm. Sie ritt auf dem Dildo und jedes Mal wenn sie sich fallen ließ, spürte Peter den Dildo. Ihr Ritt wurde immer heftiger, schließlich hörte er sie stöhnen, sie stieg ab und Peter atmete durch. Eine Wohltat dachte er und wurde jä aus seinen Gedanken geholt. Ein mächtiges Gewicht drückte auf den Dildo und in seinen Arsch. Will mal probieren wie es sich reitet hörte er eine Männerstimme. Und dann wurde er geritten. Peter dachte das es ihm den Arsch auseinander reißt, nach 10 Minuten war es dann vorbei. Ruhe kehrte ein, niemand sprach etwas. Dann wurde an seinem Korsage gezogen, die Verschnürung wurde enger gemacht. Wieder war es ruhig. Er spürte das jemand seine Eichel anfasste und dann ein Wahnsinnsschmerz als würde eine Nadel eingestochen, etwas drückte in seiner Eichel, und dann ein metallisches klicken. Dann ließen sie von ihm ab. Er hörte das die Gäste irgendwann gingen. Die Fesseln wurden ihm gelöst, Peter stand auf, schrie zuckte aber beim drehen, als er sich setzen wollte. Der Dildo steckte immer noch, er spürte ihn nicht mehr. Er griff nach ihm und wollte ihn rausziehen, das Ding bleibt drin hörte er Günters Stimme. Günter nahm ihm die Augenbinde ab und führte ihn vor einem Spiegel. Peter wurde blaß, in jeder Brustwarze steckte ein Ring und durch seine Eichel war ebenfalls ein Ring gezogen. Das wahr der Preis, aber es ist noch nicht alles gezahlt, eine Kleinigkeit fehlt noch. Sagte ihm Günter. Günter drückte seinen Oberkörper herunten, dann wurde endlich der Dildo herausgezogen. Aber Peter hatte sich zu früh gefreut. Günters Hand bahnte sich den Weg in seinen Arsch, immer fester wurde der Druck und dann, dann hatte Peter das Gefühl sein Arsch explodiert. Günter hatte seinen Arm bis zum Armgelenk in seinen Arsch geschoben. Am nächsten Tag wurde wie vereinbart, Peter abgeholt. Ein Karton mit Tabletten wurde Sabine überreicht. Der ist gut, meinte Günter, Der wird noch besser Antwortete Sabine Zu Hause angekommen bekam Peter die ersten Tabletten. Die Wochen bis die ersten körperlichen Veränderungen einsetzten wurden mit Schminkschulung, Lauftraining, Anzeihen und all das was eine Frau so braucht um einen Mann zu verführen, verbracht. Eine Ganzkörperenthaarung wurde bei einem Bad vorgenommen. Nach drei Wochen merkte Peter ein Stechen in den Brustwarzen, dann ging es schneller als Peter dachte, täglich konnte er beobachten wie seine Brüste an Umfang zunahmen. Nach einem halben Jahr hatte er Körbchengröße D, einen Megabusen. Ich glaube, sagte Ilona, es ist Zeit für eine Fickprobe, Sie legte sich auf das Bett und Peter sollte sie ficken. Langsam drang Peter in Ilona ein, seine schweren Titten hingen auf Ilonas Titten, als sich durch Zufall die Brustwarzen berührten und Peter gerade in ihre Fotze stieß bekam Ilona den ersehnten Orgasmus. Ilona war glücklich. Ihre Petra konnte nun so ficken wie sie es wollte. Petra trug nun eine mintgrüne Korsage, Strümpfe und Strapse, einen roten Minirock und eine sehr enge Bluse. Du siehst richtig Süß aus, zum verlieben süß, die Kerle stehen auf dich glaub es mir Petra. Sagte Ilona. was hältst du davon, Petra, wenn du für uns anschaffen gehst, schließlich haben wir die Wäsche gekauft dir alle Tricks beigebracht. Kam der Vorschlag von Sabine. Nein, nein rief Petra. Ilona hob Petras Röckchen an, griff in ihr Höschen und nahm Petras Schwanz heraus. Dann riß sie am Ring, der immer noch in der Eichel war. Nein, nein nicht auf den Strich, bitte nicht. Rief Peter nochmals Sabine kannte keine Gnade. Entweder du machst es oder wir ..... sie sprach nicht weiter sondern grinste nur. Petra weigerte sich immer noch. Sabine war es leid, als Petra schlief, banden beide Petra im Bett fest. Geknebelt und gefesselt lag sie nun da. Ein letztes mal, sagte Sabine, du gehst anschaffen. Nein, nein rief Petra wieder. Sabine zog Petra das Höschen aus, die Beine wurden gemeinsam gespreizt. Dann band Ilona Petras Hoden ab, stramm. Die Kugeln glänzten. Ein letztes mal Petra, anschaffen? Nein, nein, nicht auf den Strich! flehte Petra Sabine drehte sich wortlos um, ging zu einem Schrank und kam zurück mit einer Hohlnadel. Sie setzte die Nadel an dem rechten Hoden an und drückte die Nadel in eins durch den Hoden. Flüssigkeit spritzte heraus. Dann nahm si die zweite Nadel und scho sie benfalls durch den rechten Hoden. Strich oder das linke Ei auch noch? Petra wimmerte, Nein, nicht den linken, ich mache es. Was machst du ? fragte Sabine Ich gehe für euch anschaffen, ich halte meine Arsch hin aber bitte, bitte keine Nadeln mehr. Na es geht doch, wir werden ein gutes Team werden, Petra die geile Transe wird sich ficken lassen, bläst und kann selber ficken. |