|
Das alles erst 5 Jahre her war, konnte ich manchmal kaum fassen.
Damals hieß ich noch Tim und war 15 Jahre alt. Und vor 4 Wochen hatte ich eine Ausbildung zum Friseur begonnen. OK, Friseur war nicht mein Traumberuf, aber aufgrund mangelnder Leistungen in der Schule, blieb mir nichts anderes übrig. Der Salon hieß Charlene und war für Herren und Damen. Chefin war Irene. Und Brigitte und Andrea waren ihre Angestellten. In der Berufsschule war ich der einzige Junge in der Klasse. Die Mädchen hielten mich für Schwul, weil ich Friseur lernte, aber das stimmte überhaupt nicht. Außerdem erfüllte ich auch noch voll das Klischee. Blond und Blöd. Denn ich war wirklich nicht der Hellste. Kurzum, für sie war ich der Blonde, Blöde und Schwule Friseur. Also seit 4 Wochen war ich im Salon, und machte erstmal die Hilfsarbeiten. Haare wegfegen. Den wartenden Herren und Damen Kaffee bringen. Und ihnen in die Jacken oder Mäntel helfen wenn sie wieder gingen. Eines Tages kam eine Dame in den Salon. Sie flüsterte mit Irene, und die beiden gingen in einen Nebenraum. Irene zog einen Vorhang vor den Durchgang. Ich hatte von dem geflüstertem nichts verstanden, außer dem Wort `Rasieren´. Das wunderte mich doch, denn wieso wollte die Frau eine Rasur. Neugierig wie ich war, arbeitete ich mich mit dem Besen zu dem Durchgang vor, und lugte durch einen Schlitz im Vorhang. Und was ich da sah, war auch ein Schlitz. Ich blickte genau in eine Vagina, denn die Dame saß ohne Slip und mit gespreizten Beinen da. In meiner Hose wuchs mein Pimmel in ungeahnte Größe. Während Irene mit einem Rasierpinsel ihre Schamhaare einschäumte, hatte die Dame mich entdeckt, und zwinkerte mir lächelnd zu. Ich zog mich sofort zurück. Aber mein Penis blieb knallhart. Zum ersten mal hatte ich eine Scheide gesehen. Live. Kurz darauf kamen Irene und die Kundin wieder aus dem Nebenraum. Die Kundin zahlte und ließ sich Stift und Papier geben. Als ich ihr in den Mantel half, strich sie mir mit voller Absicht zwischen die Beine. Dann drückte sie mir einen Geldschein und den Zettel in die Hand und ging. Ich las sofort den Zettel. Darauf stand : Wenn Du mehr sehen willst, komm um 19 Uhr zu mir. Und die Adresse. Den Rest des Tages blieb mein Pimmel hart. Und ich überlegte, was ich tun sollte. Um 18 Uhr war dann Feierabend. Ich musste noch aufräumen und saubermachen. Dann schwang ich mich auf mein Fahrrad und fuhr zu der Adresse. Zögernd klingelte ich. Die Tür öffnete sich und ich wurde in die Wohnung gezogen. Ich hab schon auf Dich gewartet. sagte sie. Dann öffnete sie meine Hose, und steckte ihre Hand in meinen Slip. Ich hörte die Englein singen. Kurz darauf lag ich splitternackt zwischen ihren Schenkeln. Sie zog meine Vorhaut vorsichtig zurück, und dirigierte meinen Pimmel in ihre feuchte Scheide. Noch während ich in sie eindrang, explodierte mein Pimmel und drückte in mehreren Schüben mein Sperma in ihre Grotte. Mein erster Fuck. An diesem Abend schoss ich ihr noch einige Ladungen in ihren Schlitz. Danach erfuhr ich, das sie Barbara Schulz hieß, und 23 Jahre alt war. Aber, für einen 15jährigen eben eine alte Frau. An diesem Abend fuhr ich total erschöpft nach Hause. Anzumerken ist, das ich mit Barbara noch viele schöne Stunden verbrachte, und das Herr Schulz etwa 9 Monate später stolzer Vater meines ersten Sohnes wurde. Im 2. Lehrjahr hatte ich schon einen festen Stamm von Kundinnen die ich nach Feierabend oder am Wochenende fast jederzeit Ficken konnte. Nicht schlecht für einen Blonden, Blöden und Schwulen Friseur, denn fast alle Frauen bezahlten mich auch noch. Meine Chefin Irene hatte natürlich bemerkt was vor sich ging. Aber da der Kundenstamm wuchs, hatte sie nichts dagegen. Langsam wurde ich mir meiner Wirkung auf Frauen bewusst. Und das nutzte ich auch aus. Im 3. Lehrjahr hatte ich rasieren gelernt und Irene ließ mich die Intimrasuren machen. Das machte mir auch mächtig Spaß, denn da konnte man die Frauen richtig geil machen. Eine wie zufällige Berührung der Schamlippen, oder den Kitzler mit dem Rasierpinsel bearbeiten brachte mich fast jedes Mal zum gewünschtem Ziel. Nämlich Ficken. Entweder sofort hinter dem Vorhang, oder später nach Feierabend. Einmal verlangte sogar eine Frau nach der Rasur eine Scheidenspülung mit Sperma. Natürlich bediente ich sie sofort. Jedenfalls bekam ich immer üppige Trinkgelder. Ein unangenehmes Erlebnis war die erste Intimrasur bei einem Mann. Der war um die 50 und hatte einen hässlichen beschnittenen Pimmel. Nach der Rasur fasste er mir ungeniert zwischen die Beine und forderte mich auf ihm einen zu blasen. Das war mir dann doch zuviel und fortan rasierte Irene wieder die Männer. Meine Lehrzeit war also wunderbar. Ich war jetzt 18 Jahre alt und hatte mit unzähligen Frauen geschlafen. Und ich hatte mindestens 7 Kinder gezeugt. 3 Jungen und 4 Mädchen. Ich musste immer lachen, wenn ich eine der glücklichen Familien sah. Die Mütter sahen mich erschreckt an, und die Väter waren stolz auf `ihren´ Nachwuchs. Die Gesellenprüfung bestand ich mit befriedigend. Trotzdem konnte ich bei Irene weiter arbeiten. Doch dann wurde meine Glückssträhne mit einem Schlag beendet. Eines Tages kam ich morgens gegen 6 Uhr von einem richtig guten Fuck. Ich musste aber verschwinden bevor ihr Mann von der Nachtschicht kam. So beschloss ich wie immer bei Flip noch einen Kaffee zu trinken. Flip war ein Schulfreund und arbeitete jetzt in einem 24 Stunden Imbiss. Wir unterhielten uns kurz und dann wollte ich nach Hause. Als ich mein Fahrradschloss aufschließen wollte hielt neben mir ein Kleintransporter. Ein Mann fragte mich, wie er zur Bahnhofstrasse komme. Ich hörte noch den Akzent und dachte : Das ist ein Russe. Da wurde mir etwas über den Kopf gesteckt, und ich wurde in den Wagen gestoßen. Der Wagen fuhr los, und ich wurde gefesselt. Als ich um Hilfe schrie bekam ich einen schlag auf den Kopf. Während der Fahrt überlegte ich krampfhaft, ob ich mal eine Russin gevögelt hatte. Dann stoppte der Wagen, und ich wurde heraus gezerrt. Man brachte mich irgendwo hin, und zog mir die Sichtbehinderung vom Kopf. Grelles Licht blendete mich. Dann sah ich den Russen aus dem Wagen. Er hatte eine Pistole auf meinen Kopf gerichtet. Seine Augen funkelten, und als ich etwas sagen wollte kam er mir zuvor. Du sagst kein Wort verstanden ? Ich nickte vorsichtig. Nicolai wird jetzt Deine Fesseln lösen. Wieder nickte ich. Und dann wirst Du Dich ausziehen. Ich nickte wieder. Meine Fesseln wurden gelöst, und ich zog mich sehr langsam aus. Immer mit Blick auf die Pistole. Auch den Slip. Ich will Dich völlig Nackt haben. Also streifte ich mir auch den Slip runter. Dann sagte der Russe etwas auf russisch zu Nicolai. Nicolai schob meine Sachen zur Seite und legte mir Fußfesseln an. Meine Hände wurden auf den Rücken ebenfalls in Fesseln gelegt. Und mir wurde ein Knebel in den Mund gesteckt. Die beiden verließen den Raum. Ich hörte wie abgeschlossen wurde. Nun konnte ich mich etwas in dem Raum umsehen. Ich staunte nicht schlecht, als ich hunderte von Fotografien von mir sah, die an der Wand hingen. Man hatte mich heimlich fotografiert, und zwar seit Monaten. Die Bilder zeigten mich im Freibad auf den Fahrrad und immer wieder beim Ficken. Selbst unter der Dusche hatte man mich fotografiert. Ich war etwa eine Stunde allein. Dann hörte ich, wie das Schloss der Tür aufgeschlossen wurde. Die Russen kamen zurück. Aber nicht allein. Ein kleiner Mann begleitete sie. Dunkle Haut, schwarze Augen, dunkler Anzug und Krawatte. Sehr elegant. Augenscheinlich war das ein Mann aus dem nahen Osten. Da ist Deine Bestellung Towarischtsch Ahmed. Blond, schlank und blaue Augen. Wie auf den Bildern. Also das ist ein Araber, dachte ich. Langsam Boris. Zuerst muss ich ihn mal begutachten. sagte der Araber. Ahmed trat auf mich zu. Dann wurde ich also begutachtet. Er griff mir an den Hintern und strich mir über Arme und Oberkörper. Dann folgte ein fester Griff an meinen Sack. Ich stieß einen Schmerzlaut aus. Die Ware ist soweit in Ordnung. sagte Ahmed. In Ordnung ? fragte Boris erstaunt. Schau ihn Dir doch an. Er hat eine perfekte Figur. Und seine Haut ist makellos. Du willst mich doch nicht übers Ohr hauen ? Ahmed schüttelte den Kopf. Ich dachte nur, das Du ihn mir Fertig lieferst. So ist er doch nichts wert. Und ich muss noch jemanden suchen der . Boris lachte laut. Du bist ein Witzbold. Natürlich ist er Fertig wenn ich ihn liefere. Zuerst solltest Du ihn mal sehen und ich muss doch wissen ob Du ihn überhaupt haben willst. Ich hatte schon längst begriffen, das man mich hier verkaufen wollte. Aber wozu, und was bedeutete, ich sollte Fertig sein. .und er muss natürlich traditionell abgeschnitten werden, damit er ein ruhiges Wesen bekommt. Er muss es spüren, sonst ist er wertlos. Einen Augenblick hatte ich nicht zugehört. Sie wollten mir also irgendwas abschneiden. Soweit hatte ich es noch verstanden. Ich beschloss mich einfach nicht zu wehren. Die drei verließen den Raum. Nach einiger Zeit kamen Boris und Nicolai zurück. Boris grinste mir ins Gesicht. Die schlechte Nachricht für Dich ist, die Verhandlungen sind abgeschlossen und Ahmed kauft Dich. Zuvor musst Du allerdings ganz leicht verändert werden. Das wird aus Dir einen friedlichen Burschen machen. Boris hatte eine merkwürdige Zange dabei. In die Backen der Zange legte er einen offenen Metallring. Während ich mich noch fragte, was Boris mit der Zange machen wollte, und was das für eine Veränderung war die mich friedlich machen sollte, denn ich war doch schließlich friedlich, löste Nicolai die Fußfesseln und griff mir völlig unerwartet von hinten an den Sack. Ich spürte, wie er ihn heftig nach unten zog. Mit der linken hob Boris nun meinen Pimmel an, und legte die offene Zange um meinen Sack. Fassungslos sah ich, wie er die Zange langsam zusammen drückte. Ich spürte wie das kalte Metall mit heftigem Druck in meine Sackhaut gedrückt wurde. Nicolai hatte meinen Sack wieder losgelassen. Deutlich hörte ich das Knacken meiner Haut und der Samenleiter und ein `Klick´, als die Zange einrastete. Dann kam erst der Schmerz, und ich brach zusammen. Tausend Sterne tanzten vor meinen Augen und ich war einer Ohnmacht nah. Wie durch Watte hörte ich Boris wieder lachen. Er löste die Zange und zurück blieb der Metallring um meinen Sack. Das war doch gar nicht so schlimm, was ? Und jetzt die gute Nachricht. Wenn ich Dir jetzt noch die Eier abschneide, spürst Du absolut nichts davon. Hilflos musste ich durch den Sternennebel mit ansehen, wie er mir mit einem Messer den Sack abschnitt. Tatsächlich spürte ich davon absolut nichts. Ungläubig und wie in Zeitlupe sah ich wie Boris meinen abgeschnittenen Sack zu Boden fallen ließ. Das war doch gar nicht so schlimm. Was? Es war wirklich eine echte Freude Dich zu kastrieren. Andere wehren sich meist mit aller Gewalt dagegen. Aber Du hast es mir ganz einfach gemacht. Zur Belohnung werden Dir Deine Fesseln abgenommen. Ahmed bekommt mal wieder einen schönen Eunuch. Das Wort Eunuch löste bei mir einen Schock aus. Erst jetzt wurde mir Klar, das man mich soeben kastriert hatte wie eine Tier. Ich weinte noch Stundenlang. Erst nach 2 Tagen war der Schmerz fast verschwunden. Ich bekam zu Essen und zu Trinken. Am meisten nervte mich jetzt, das Boris mich einfach immer Eunuch nannte. Nach etwas mehr als 2 Wochen konnte ich den Drahtring mit dem Rest meines Sackes entfernen. Die Wunde heilte schnell ab. Seit ein paar Tagen hatte ich regelmäßig Weinkrämpfe, Herzrasen und Hitzewallungen. Boris brachte mir das Essen. Hör zu Eunuch. In ein paar Tagen wirst Du von Ahmed abgeholt. Du wirst ihn nicht ansehen. Und wenn er dich was fragt, sagst Du immer ja Herr, oder nein Herr, hast Du das verstanden Eunuch ? Ich nickte. Wird Dein Pimmel eigentlich noch hart, Eunuch? Das war eine gute Frage. Das wusste ich selbst nicht, denn seit er mir den Sack abgeschnitten hatte, hatte ich keine Erektion mehr gehabt. Ich weiß es nicht. Später probierte ich es mal aus. Nur sehr mühsam konnte ich ihn hart machen. Komischerweise hatte ich mich dann doch recht schnell daran gewöhnt einfach nur Eunuch genannt zu werden. Denn ich war ja schließlich jetzt auch einer. Boris hatte mir erzählt, das ich durch die fehlenden Hoden keine Hormone mehr produzieren konnte. Und sich dadurch langsam mein Wesen verändern würde. Tatsächlich war das wohl so, denn ich war Boris überhaupt nicht mehr böse. Obwohl er mich kastriert hatte. Und ich wartete wirklich voller Ungeduld, das ich endlich abgeholt wurde. Und dann ging es ein paar Tage später los. Es war mitten in der Nacht. Mir wurde ein Poncho über den Kopf gestülpt und dann ging es mit einem Auto zu einem Privatflugplatz. Obwohl ich auch nicht mehr gefesselt war, kam ich noch nicht mal auf die Idee einen Fluchtversuch zu machen. Wie ein Schlachtochse ließ ich mich an das Flugzeug führen. Dort wartete Ahmed. Er zog mir den Poncho wieder aus und sagte Steig ins Flugzeug, Eunuch. Ich stieg ein und dann begann der Flug. Es war schon Hell als wir landeten. Und dann ging es mit einem gelben Taxi weiter. Ich war immer noch völlig nackt, aber für den Taxifahrer schien es völlig normal zu sein einen Eunuchen zu sehen. Erst jetzt fing Ahmed an wieder mit mir zu sprechen. Du bekommst jetzt ein paar einfache Verhaltensregeln, Eunuch. Du brauchst hier überhaupt keinen Gedanken an eine eventuelle Flucht zu verschwenden. Das ist für Dich völlig unmöglich. Du wurdest kastriert damit Du hier als Eunuch versteigert werden kannst. Die gute alte Tradition Eunuchen zu kaufen und zu halten war hier sehr lange verboten. Seit einiger Zeit ist es aber glücklicherweise wieder erlaubt. Leider gibt es noch nicht wieder genug Eunuchen. Die Nachfrage ist daher enorm groß. Und Du gehörst jetzt zu den ersten weißen Eunuchen die hier öffentlich und völlig legal verkauft werden können. Ich bringe ich Dich jetzt auf den Markt wo Du dann nach guter alter Tradition versteigert wirst. Dort wirst Du über Nacht zunächst zu einigen anderen Eunuchen in einen schwer bewachten Pferch gesperrt. Versuch etwas zu schlafen. Morgen früh nach dem Gebet findet eine Besichtigung statt. Viele Kunden werden sich vor dem Pferch drängen um die angebotenen Eunuchen vor dem Kauf zu besichtigen. Danach wirst Du dann öffentlich versteigert. Du wirst freiwillig auf das Podest steigen und Dich gerade hinstellen. In deiner rechten Hand wirst Du eine Tafel mit einer Nummer hoch halten, bis Du ersteigert worden bist. Dann wird Dich ein bewaffneter Wächter zurück in den Pferch bringen. Du behältst die Nummer. Ich hole Dich dann dort ab. Und wie gesagt, es ist für Dich völlig unmöglich zu fliehen. Versuch es also erst gar nicht. Denn der Pferch wird schwer bewacht. Und für jeden kleinen Fehler wirst Du ab sofort hart bestraft. Also halte Dich an alle Anweisungen und antworte nur, wenn Du gefragt wirst. Ich war wieder selbst über mich erstaunt, denn ich hatte doch mit keinem Gedanken an eine Flucht gedacht. Im Gegenteil, ich war sehr gespannt und auch neugierig auf die anderen Eunuchen und spürte so etwas wie leichte Freude auf die Versteigerung. Wer mich wohl ersteigern würde? Und noch etwas. Deinen alten Namen will keiner wissen. Du kannst ihn vergessen. Hier bist Du einfach nur Eunuch. Hast Du das verstanden Eunuch ? Leise erwiderte ich Ja Herr. Ahmed nickte zufrieden. Also, wie ist dein Name? Ich erkannte jetzt, das es Methode hatte mich nur noch Eunuch zu nennen und das ich Splitternackt war. Es diente einzig der Demütigung um auch den letzten Rest meines Willens zu brechen und mich zu Erniedrigen. Aber das war völlig unnötig. Ich hatte mich schon längst mit meiner Situation abgefunden. Und so antwortete ich Mein Name ist Eunuch, Herr. Kurz darauf kamen wir an. Ich wurde von bewaffneten in den angekündigten Pferch gestoßen. Schwer bewaffnete Wachen patrouillierten um den Pferch herum. Im Pferch befanden sich wohl an die 30 kastrierte nackte Männer. Die meisten waren etwa so jung wie ich. Nackte Eunuchen aller Hautfarben. Schwarze, braune Inder oder so was, gelbe Chinesen oder Japaner und zwei Weiße Eunuchen. Zu denen gesellte ich mich. Ich unterhielt mich mit einem Holländer. Er hieß Joop van den Goisens und war als Arbeiter angeworben worden und gestern erst angekommen. Man hatte ihn sofort kastriert und hierher gebracht. Später schlief ich dann doch etwas. Morgens erwachte ich von Stimmengewirr. Das waren einerseits die plappernden Eunuchen und andererseits wohl unsere potenziellen Käufer, die vor dem Pferch standen und auf den einen oder anderen Eunuchen zeigten. Schließlich begann die Auktion Zuerst wurden die Schwarzen Eunuchen von den Wachen mit schweren Knüppelschlägen aus dem Pferch getrieben. Da wurde mir doch etwas mulmig. Wenig später brachte man sie zurück. Jeder hatte eine Tafel mit einer Nummer in der Hand. Dann kam ein Eunuch nach dem anderen dran. Manche machten Theater und wurden dann auch mit Knüppeln brutal zur Versteigerung geprügelt. Andere gingen einfach völlig ruhig mit. Ich war vor lauter Spannung sehr aufgeregt, beschloss aber, mich völlig widerstandslos versteigern zu lassen. Ein bewaffneter Knabe holte mich fast zuletzt ab. Er war anscheinend sehr fröhlich. Er lachte mich an. Komm mit Eunuch. Du Deutsch? Ich nickte. Sofort schlug er mich heftig mit einem Knüppel. Dann sah er mich fordernd an. Eunuch. Ich Dich was fragen. Also noch einmal. Du Deutsch? Jetzt wusste ich was er wollte und antwortete. Ja Herr. Ich bin Deutsch. Obwohl es mir völlig absurd vorkam, einen kleinen Knaben Herr zu nennen. Aber er wollte mir wohl unbedingt seine Überlegenheit demonstrieren. Triumphierend lachte er laut und zerrte mich weiter. Der Junge brachte mich auf das Podest und drückte mir eine Tafel in die Hand. Ich hielt sie in die Höhe. Ein Mann im Anzug trat zu mir. Anscheinend war er der Auktionator. In blumiger Sprache schilderte er anscheinend meine Vorzüge. Mehrmals hob er mit einem Zeigestock meinen Pimmel in die Höhe. Wohl um allen zu zeigen das ich auch wirklich ein Eunuch bin. Dann brach die Hölle los. Ich war wirklich erschrocken denn es ertönte ein mächtiges Geschrei und Arme mit Geld reckten sich in die Höhe. Es dauerte etwas, aber dann hatte mich wohl jemand ersteigert. Der Junge brachte mich zurück zu dem Pferch. Du für mächtig viel Geld verkauft, Eunuch. Du darüber froh? Und ich beeilte mich zu antworten. Ja Herr. Er grinste zufrieden. Kurz darauf holte mich Ahmed ab. Du bist jetzt das Eigentum von Prinz Jamal, Eunuch. Das ist eine große Ehre für mich. Und für Dich sollte es das auch sein. Du bist jetzt ein Statussymbol. Er wird Dich präsentieren wie einen seiner prächtigen Hengste. Oder wie einen seiner Sportwagen. Ein weißer Eunuch mit Deiner Qualität ist selten. Also führe Dich gut, dann hast Du ein gutes Leben. Mit der Zeit wirst Du auch die Sprache lernen. Dann übergab er mich einigen Soldaten. Ich wurde auf einen offenen Jeep geschubst und die Fahrt begann. Mit 3 Soldaten und einem nackten Eunuchen ging es durch die Wüste. Die Soldaten grinsten mich dauernd an und unterhielten sich wohl über mich. Vor dem Jeep fuhr ein langer Mercedes. Da saß wohl der Prinz drin. So kam ich als Eunuch in den Harem eines Prinzen. Ich bekam noch das gleiche Brandzeichen wie seine Pferde auf die rechte Flanke eingebrannt. Natürlich etwas kleiner als bei den Pferden. So war jedem klar, das ich sein Eigentum war. Das war vor zwei Jahren. Heute regt sich zwischen meinen Beinen nichts mehr. Mein Pimmel ist immer völlig schlaff und taugt nur noch zum Pinkeln. Ich spreche auch leidlich die Sprache. Bei festlichen Anlässen werde ich stolz vom Prinzen der ganzen Gesellschaft präsentiert. Selbst wenn Europäer oder Amerikaner, Geschäftspartner des Prinzen, mit ihren Frauen anwesend sind. Dann wird applaudiert und die Frauen kichern wenn ich nackt vor ihnen stehe. Und dem Prinzen wird zu seinem weißen Eunuchen gratuliert. Einmal war ein Deutscher Geschäftsmann da. Ich wagte es ihn anzusprechen und ihn vorsichtig um Hilfe zu bitten. Aber er lachte nur und flüsterte er mir zu. Wegen Dir setze ich doch nicht die guten Beziehungen zum Prinzen aufs Spiel. Deutsche Eunuchen sind hier gerade große Mode. Ich komme gerade von einem Freund. Dem habe ich 10 junge Deutsche Männer geliefert. Er hat sie sofort kastriert und verkauft. Das war für mich ein großartiges Geschäft. Nächste Woche kommen gleich noch einmal 20 Stück. Also Du siehst Eunuch, ich habe kein Interesse Dir zu helfen, sondern ich verkaufe Leute wie Dich. Das war es. Tatsächlich kaufte der Prinz etwas später noch einen Eunuchen. Julian aus Paderborn. Ausgerechnet an seinem 18 Geburtstag wurde er kastriert und verkauft. Tja, und so sitze ich hier im Harem und rasiere den Frauen des Prinzen die Schamhaare ab und mache sie Geil. Nur den Fuck macht jetzt der Prinz. Denn ich kann es ja nicht mehr. Vor 2 Jahren war ich noch Tim, Der Friseur, der fast jede Frau haben konnte die er wollte. Heute heiße ich Eunuch. Aber eigentlich ist mir das auch Gleichgültig. Ich trauere meiner Vergangenheit nicht nach.
|