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Der schmale weiße Körper des Jungen zuckt und windet sich vor Schmerz. Tränen laufen ihm seine Wangen herunter und durch den Knebel in seinem Mund höre ich ein dumpfes Stöhnen. Schnell verändert sich sein bis dahin schön herunterhängender Hodensack in eine pralle rote und dann bläulich verfärbte Knospe. Der Junge schwitzt und ich kann es nicht lassen, seine schwitzenden weißen Arschbacken abzulecken. Sein feiner Geruch macht mich noch geiler als ich schon bin. Ich lege mich neben dem Bett auf den Boden und hole mir einen runter. Oh, tut das gut. Ich muss noch ein zweites und ein drittes Mal wichsen, bis ich total erschöpft zu meinem Wohnzimmerfauteuil gehe und ein bisschen ausruhe. Nach einiger Zeit schaue ich nach dem Jungen. Uppps, er ist ja jetzt kein Junge mehr. Egal, er ist in einen unruhigen Trancezustand gefallen und reagiert nicht auf meine Worte. Nun, nach ein paar Stunden wird er wieder ansprechbar sein. Also ziehe ich mich an und gehe ins Café. Einige Stunden später kehre ich zurück. Mein kleines zwanzigjähriges Spielzeug schläft, seine Beine noch immer durch die Fesseln gespreizt. Die kleine Knospe ist jetzt dunkelblau verfärbt. Ich löse die Fesseln und nehme ihm den Knebel aus dem Mund. Als der kleine Eunuch erwacht, gebe ich ihm ein bisschen Wasser und frage ihn, ob er noch Schmerzen hat. Es dauert bis er sich soweit orientiert hat, dass ihm seine Lage bewusst wird. "Du Drecksau, du gemeine Sau, du Arschloch!" bricht es hasserfüllt aus ihm heraus, während er seine Beine noch immer krampfhaft gespreizt hält. "Ich zeig Dich an, du mieses Schwein". Nun ist der Augenblick gekommen, ihm den letzten Schliff zu geben. Ich schlage ihm kräftig ins Gesicht, einmal, zweimal, und noch einmal. Ich schlage ihn windelweich, bis er sich in Embryostellung zusammenrollt und mit seinen dünnen Armen seinen Kopf schützt. "Du redest nur wenn du gefragt wirst. Du antwortest auf Fragen mit 'Ja Herr' oder 'Nein Herr'. Du machst ab sofort ausschließlich, was ich will, und nichts anderes. Hast du verstanden? Wiederhole das". Der Junge weint und stöhnt. Ich wiederholte noch einmal Satz für Satz, ihm jedes Mal einen festen Schlag auf seinen Arsch gebend. Dann warte ich. Zitternd verharrt der Junge weiter in Embryostellung. Nach einer viertel Stunde hat er sich soweit beruhigt, dass ich nochmals ganz langsam und eindringlich meinen Sermon herunterspule. Langsam, Stück für Stück wiederholt der Junge die Anordnungen. "Tun dir deine Eier noch weh?", "Nicht mehr so stark, irgendwie eher gefühllos", "Gut, bald spürst Du nichts mehr, wasch dich jetzt und dann bekommst du ein bisschen Suppe. Wir bleiben die nächsten zwei Tage zuhause. Du bekommst noch einige weitere Verhaltensregeln.". Unsicher stakst er mit gespreizten Beinen ins Badezimmer. Ich folge ihm und beobachte, wie er sich blass im Spiegel betrachtet und mit seinen Fingerspitzen, die immer dunkler werdende Knospe seines ehemaligen Hodens betastet. "Das fällt dir bald von selbst ab. Du bist jetzt mein kleiner Eunuch und nur noch für mich da. Du wirst mich blasen, schlecken, und ich werde Dich schön zureiten, bis Du eine super weite Fickmuschi hast. Du wirst Dich daran gewöhnen. Los jetzt, unter die Dusche" Nach einer sehr langen Dusche kommt er aus dem Bad. Sein Körper ist jetzt vom armen Wasser entspannt und er fühlt sich offensichtlich wohler. Die kräftige Fleischbrühe steht schon bereit und er isst ein bisschen davon. Nach dem Essen sage ich ihm: "Na, was ist, was ist das Zauberwort?" er flüstert "Danke". "Komm her, mein kleines kastriertes Kätzchen, gib mir einen schönen Kuss". Folgsam stand er auf und kam zu mir. Mit Genuss lege ich meine vollen Lippen auf die seinen und stecke ihm meine Zunge tief in den Mund. Der feine Geschmack ist einfach köstlich. "Komm blas ihn mir jetzt, ich mag das nach einem guten Essen." Müde kniet er sich hin und versenkt seinen Kopf zwischen meinen haarigen starken Beinen. Ich spüre seine kleine Zunge an meiner prallen Eichel, seine Lippen und die sanften Bewegungen seines Kopfes. Nach kurzer Zeit ziehe ich diesen dann näher zu mir und komme mit einer vollen Ladung tief in seinen Rachen. Diesmal lasse ich ihn gleich los und er hustet und räuspert sich ausgiebig. "Freut es dich nicht auch, dass du jetzt mein kleines kastriertes Blaseundfickkätzchen bist. Jetzt hast du einen Herrn, der auf dich aufpasst. Du bekommst jetzt auch einen hübschen neuen Namen. Ab jetzt heißt Du Kathrin, du bist ja nun kein Junge mehr. Jetzt gehen wir mal zum Schlafzimmerschrank und holen dir etwas zum Anziehen. " Brav folgt mir Kathrin. Ich öffne den großen Kleiderschrank, in dem ich eine Menge Reiz- und Damenwäsche habe. Ich gebe dem frischgebackenen Eunuchen weiße Straps und ein hübsches spitzenbesetztes Neglige. Der kleine blonde Kathrin sieht einfach umwerfend aus, wenn er auch noch immer mit gespreizten Beinen dasteht. Ich gebe ihm einen Schminkkasten und sage: "Kathikätzchen, schmink dich jetzt, aber ordentlich, sonst muss ich dich bestrafen. Du bist einfach zu blass, das mag ich nicht". Wortlos nimmt Blondi die Schminkutensilien entgegen und geht ins Bad, eine Träne rinnt ihm die Wange herunter. Nach längerer Zeit kommt mein Muschikätzchen zurück. Ich muss schmunzeln, denn es sieht reichlich seltsam aus. Um die Augen hat sie einen Regenbogen an Farbe aufgetragen, die Wangen sind mit roten Farbflecken verziert und der Mund ist in einem knallig, glänzenden Pink angeschmiert. Nichtsdestotrotz gebe ich meinem kleinen Eunuchen eine kräftige Ohrfeige: "Du siehst abscheulich aus, wasch dich und versuch es noch einmal. Wir werden das so oft machen, bis du es kannst." Zitternd geht Kathrin mit seinen gespreizten Beinen wieder ins Bad. Wir haben den Vorgang viermal zu wiederholen, bis er einigermaßen aussieht. Schließlich ziehe ich ihn an mich und drücke ihn zärtlich: "Das war alles war heute sehr viel für Dich, aber du wirst sehen, bald hast du dich daran gewöhnt. Du brauchst einfach eine ordentliche Führung. Jetzt gehen wir mal schlafen und morgen sieht alles schon ganz anders aus." Kathrin beginnt bitterlich zu weinen, aber ich habe das Gefühl, dass es ein reinigendes Gewitter ist. "Geh jetzt wisch dir dein Gesicht jetzt ab und dann gehen wir schlafen" Als wir im Bett liegen, ziehe ich mein Kätzchen zu mir und halte es in meine Armen. Kathrin wehrt sich kurz, aber nach und nach entspannt sich der magere Körper des kleinen Eunuchen und er schläft ein. Am nächsten Morgen erwache ich ausgeruht und energiegeladen. Kätzchen liegt an mich gekuschelt und sein feines Gesicht ist leicht gerötet. Längere Zeit liege ich neben ihm, beobachte das gleichmäßige Atmen und beginne schließlich den warmen Körper behutsam zu streicheln. Kätzchen erwacht, streckt sich, und schaut mich schlaftrunken an. Ich gebe ihm einen Kuss auf die Nasenspitze. Wir bleiben einige Zeit in dieser Stellung liegen und genießen das warme Bett. "Es muss wohl sein," sagte ich: "Zeit fürs Frühstück, ich mag ein weiches Ei, Toast mit Butter und Kaffee, was willst du?" Kathrin sagt nichts "Jetzt komm schon, du musst ein bisschen essen.", "Hast du Trinkschokolade?", "Klar, in der Küche findest du alles, was du brauchst, um uns Frühstück zu machen. Also raus aus dem Bett, ab heute ist das dein Job". Kathrin steigt aus dem Bett und schlurft in die Küche. Nach dem Frühstück, bei dem Kathrin ein bisschen auftaut, hole ich aus meinem Arbeitszimmer die vorbereitete Östrogenspritze: "Das ist gut für dich, du brauchst das jetzt, die bekommst du jetzt in regelmäßigen Abständen." Ich setze die Spritze an und drücke ihm die Flüssigkeit rein. "Wofür ist das? Ich will das nicht.", "Ach das ist nur damit dir schöne pralle Titten wachsen und deine Hüften ein bisschen Speck ansetzen, du wirst toll aussehen!" Kathrin fängt zu weinen an und versucht sich der Spritze zu entziehen. "Bitte nicht, bitte ich will das nicht!" Aber das Wehren nützt Kathrin nichts. Erst bekommt sie eine ordentliche Ohrfeige, dann die Spritze. Kathrin heult jetzt wie ein Schlosshund. "Jetzt machen wir noch schnell ein Foto, du weißt schon vorher nachher." Ich hole meine Digitalkamera und wir beginnen eine richtig ausgiebige Fotosession. Am Anfang ziert sich Kathrin ein bisschen, aber weitere kräftige Schläge genügen, dass sie sich vor die Kamera stellt und willig ihr Neglige hebt, den Po zeigt und ihre Beine spreizt. Ihre Bewegungen sind noch etwas ungelenk, aber mit ein bisschen Üben wird sie sich ganz gut machen. Ihr noch immer knochiger Jungenkörper wird sich bald in einen weichen Eunuchenkörper verwandeln und ich habe mir vorgenommen diese Verwandlung bis ins Detail mitzudokumentieren. "Deine Freunde und deine Eltern werden dich auch toll finden, wenn sie deine Fotos bekommen." Kathrin beginnt wieder zu jammern: "Bitte nicht Fotos, ich will dass niemand davon erfährt" "Kathikätzchen, deine Eltern wissen davon, sie wollen, dass du ein liebes erfolgreiches Kätzchen wirst. Das kostet sie auch ganz schön viel Geld". Natürlich ist das alles Schwachsinn, aber Kathi glaubt mir jedes Wort. "Sie wollten nur das Beste für dich. Keine Drogen und kein Strich mehr. Du bekommst eine gute Ausbildung und kannst dann als Haushaltshilfe in einem Hotel oder einem vornehmen Haus arbeiten, Kunden gibt es genug dafür." Kathrin ist am Boden zerstört und muss die Sache erst einmal verdauen. "Du wirst hier wohnen, arbeiten und mein kleines Schmusekätzchen sein. Wenn du brav bist wird es dir gut gehen, wenn nicht, wirst du es sehr bald merken. Du bekommst sogar ein eigenes Zimmer, mit einer Couch und einem Kasten, wo du dein ganzes Gewand hineingeben kannst. Es ist zwar klein und hat kein Fenster, aber wenn ich dich nicht brauche, darfst du dich dorthin zurückziehen. Es hat leider nur eine Gittertür, aber was soll's. Wenn ich nicht zuhause bin, wirst du auch in dein Zimmer gehen und die Tür ist abgesperrt, solange bis ich dir vertrauen kann. Du wirst mir kochen und die Wäsche waschen, bügeln und aufräumen. Und am Abend machen wir es uns ganz gemütlich, nur wir beide. Du wirst mich massieren, blasen, lecken und ich werde deine hübsche kleine Rosette durchputzen. Freust du dich schon darauf?" Stockend bejaht Kathrin, aber ihr Gesicht erzählt etwas ganz anderes, also muss ich ihr gleich wieder eine ordentliche Abreibung verpassen. Es dauert einige Monate, und viel kräftige Abreibungen, bis sich Kathrin an ihr neues Dasein gewöhnt hat. Zuckerbrot und Peitsche funktionierten ja doch nach und nach. Jeden Tag schlafen wir miteinander. Kathrin hat sich zu einem perfekten Sexspielzeug entwickelt. Ihre Titten haben eine recht ansehnliche Größe angenommen, ihre Hüften haben eine weiche Rundung. Ihre vormals kleine braunrosane Arschrosette hat sich durch das regelmäßige Ficken zu einer richtigen Arschfotze entwickelt, die sich wie ein Rehlederhandschuh sanft um meinen prallen Schwanz legt und ihn zart massiert. Ihre Eier sind nun ganz weg und der Schwanz meines kleinen Kätzchens hat sich zurückgebildet und die Größe, die der eines zwölfjährigen Knabenschwanzes entspricht. Kathrin hat sich auch zu einem richtigen Blaswunder entwickelt. Wenn ich bereit zum Spritzen bin, nimmt sie meinen Schwanz bis zum Ansatz in Mund und Kehle und verliert keinen Tropfen meiner Spermaladung. Wenn sie meinen Schwanz in ihrem Arsch hat, stöhnt und schreit sie manchmal vor Lust. Jedes Monat machen wir eine weitere Fotosession, bei der die Entwicklung meines kleinen Eunuchen Kathrin festgehalten wird. Sie bekommt von mir ganz tolle Spitzenunterwäsche und ein tolles Outfit. Ein befreundeter Visagist hat ihr beigebracht, sich richtig zu schminken und mit ihrem langen blonden Haar sieht sie wunderbar aus. Ich stelle Kathrins Bilder im Rahmen einer geilen Website zusammen mit ihrer Geschichte ins Internet und wir beide freuen uns, wenn wir begeisterte Zuschriften bekommen. Besonders aus dem arabischen Raum kommen viele Mails. Die meisten enthalten tolle Angebote, so dass ich mich mit dem Gedanken trage, sie zu verkaufen und nicht nur das, ich will sie sogar versteigern. |