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"Sie meinen, Sie bekommen eine Erektion, wenn Sie Ihren Sohn anschauen ?", fragte Marcs Vater den Vater von Tobias, der ihm im Wohnwagen gegenübersaß. "Ja, ich meine, ich bin ganz irritiert. Ich fand Tobias immer hübsch und... interessant, wenn Sie wissen, was ich meine. Aber ich konnte irgendwie damit umgehen. Aber jetzt... ich sehe seine frisch rasierte Glatze - und finde sie geil. Ich sehe seine frisch amputierten Beinstümpfe - und finde sie geil. Und am geilsten macht mich die Vorstellung, daß mein Junge seit gestern keinen Penis und keinen Hodensack mehr hat, und wenn ich mir vorstelle, die Stelle zwischen seinen Beinen - seinen Beinstümpfen - bald ohne Verband sehen zu können, dann muß ich darauf achten, daß niemand sieht, wie ich gegen meine Geilheit ankämpfe. Deshalb wollte ich Sie fragen, ob Sie nicht vielleicht einfach auch bei mir die Genitalien entfernen könnten, damit mir so etwas nicht mehr passiert." "Das wäre schade", meinte Marcs Vater. "Sie haben doch einen so schönen Penis, nicht zu groß und nicht zu klein, es wäre schade, den einfach wegzumachen. Sie sind ja noch nicht mal 40 Jahre alt, wollen Sie denn für den Rest Ihres Lebens auf Sex verzichten ?" "Nicht unbedingt, aber vielleicht bin ich es meinem Sohn schuldig." "Oh nein, ich denke nicht. Im Gegenteil: schließlich, nachdem Ihr Sohn jetzt ein Eunuch ist, kann er ja nun keinen normalen Geschlechtsverkehr haben. Er nimmt aber seine Hormone, deshalb ist er trotzdem so rattig, wie man es in seinem Alter eben ist. Die einzige Möglichkeit, seine pubertäre Geilheit auszuleben, ist also, sich von einem Mann ficken zu lassen. Und wer wäre besser geeignet, seinen Sohn liebevoll zu entjungfern, als der eigene Vater ? Und da der Anblick Ihres Sohnes Sie ja, wie Sie selbst sagen, geil macht, sehe ich da überhaupt kein Problem. Mir geht es übrigens genauso." "Ach so?", fragte Tobias´ Vater etwas überrascht. "Ja natürlich, sobald Marcs Arm- und Beinstümpfe endgültig verheilt sind und die Verbände wegkönnen, werde ich mich darauf freuen, meinen Sohn all meine väterliche Liebe spüren zu lassen. Sie wissen ja, auch wenn die Jungs ihre Hoden und Penisse nicht mehr haben, können sie durch Stimulation der Prostata immer noch einen Orgasmus bekommen. Und ich will natürlich, das Marc seinen ersten Orgasmus mit mir erlebt. Ich werde also zuerst seine schönen, runden Beinstümpfe streicheln - bin sicher, daß er das gern hat - und dann mit meinem Penis (der ungefähr die selbe Größe hat wie Ihrer, sehen Sie ja) in seinen schönen, jungfräulichen Knabenarsch eindringen. Natürlich langsam, es soll ja für ihn schön sein und ihm nicht wehtun. Und wenn ich dann mit meiner Eichel Marcs Prostata stimuliere, wird er es ganz sicher genießen, mein Junge, und er wird seine Genitalien nicht vermissen dabei." Tobias´ Vater sah verlegen zur Seite, denn sein Penis hatte sich zur vollen Höhe aufgerichtet, und da sie ja am FKK-Strand waren, konnte auch Marcs Vater es sehen (dessen Männlichkeit allerdings ebenfalls eindrucksvoll in die Höhe stand). "Seine schönen, runden Beinstümpfe - ja, die Beinstümpfe sind auch bei Tobias das, was mich am meisten erregt. Sie machen mich so geil, daß ich schon mit dem Gedanken gespielt habe, meine eigenen Beine auch wegmachen zu lassen." "Das wäre kein Problem, wenn Sie das gerne möchten. So eine Amputation ist keine große Sache, und bei Ihnen könnten wir es sogar mit örtlicher Betäubung machen, damit sie selber dabei zusehen können, wie ich Ihnen die Beine entferne, wenn Sie wollen." "Ach ja, aber das geht nicht, wir müssen ja nächste Woche noch nach Hause fahren, und nachdem meine Frau nicht autofahren kann, muß ich das machen. Ohne Beine wird das schwierig..." Er grinste etwas verlegen. "Schade, sonst wäre es schon schön - Vater und Sohn, beide mit ihren Beinstümpfen, zusammen auf dem Sofa, da hätten wir bestimmt unseren Spaß..." Marcs Vater rieb kurz unauffällig seinen Ständer und meinte dann:"Wissen Sie was ? Sie wohnen doch in B***, und ein guter Kollege und Freund von mir hat dort eine Praxis. Ich gebe Ihnen einfach seine Adresse, und wenn Sie zu Hause sind - und Ihre Frau das Autofahren gelernt hat - " er blinzelte seinem Gegenüber zu, "dann gehen Sie hin, und er wird Ihnen die Amputation nicht schlechter durchführen als ich." Die beiden Herren erhoben sich, und nachdem ein Zettel mit einer Adresse den Besitzer gewechselt hatte, ging Tobias´ Vater erst einmal in seinen Wohnwagen zurück. Marcs Vater dagegen ging vor an den Strand, wo vier Jungs mit glattrasierten Köpfen miteinander spielten und sich neckten - zwei von ihnen hatten keine Beine mehr und trugen Verbände um ihre frischen Beinstümpfe, einer hatte auch anstelle der Arme nur noch Stummeln, die frisch verbunden waren. Und bei allen vieren war dort, wo einmal ihre prallen Hodensäcke und geilen Jungenschwänze gewesen waren, nur noch ein kleines Loch - Moritz stand gerade breitbeinig da und ließ aus diesem Loch eine Ladung Pisse freihändig herauslaufen, direkt auf die Glatze von Kevin, der unter ihm lag. Marc und Tobias betrachteten gegenseitig mit fachmännischem Blick ihre verbundenen Beinstümpfe und unterhielten sich darüber, wie es wohl dann ohne Verband aussehen würde. Marcs Vater war sehr zufrieden, und Tobias´ Vater lag im Wohnwagen und dachte an seinen Sohn... |