Befreiung (German)
By: MajaLing

Post Feedback | Printer Friendly Format | Send Private Message

[Ovaries Uterus Vagina Vulva]

Eine Nymphomanin wird in einer kleinen Operation von ihrem Leiden erlöst.


Newest Files




Befreiung


Ich bin eine Nymphomanin und dadurch dauergeil, aber gleich wird sich das ändern.

Heute ist mein großer Tag, gleich wird man mich von meinen Geschlechtsorganen befreien.

 

Ich habe mich auf das Inserat in der Tageszeitung gemeldet.

Normalpreis: Intimrasur 15, Beschneidung 100 und Kastration für 200 Euro.

Sonderpreis, gilt nur am Montag, und nur für Frauen unter 30: kostenlose Total-Operation

 

Ich fuhr zu meinem Termin in die Skopzen-Frauen-Klinik und kam auch sofort dran. Ich ging durch in das Zimmer der Ärztin um den folgenden Eingriff zu besprechen. Sie wollte meinen Körper begutachten und bat mich auf die Liege zu legen, nachdem ich mich nackt ausgezogen hatte. Als ich dort lag untersuchte sie meine Schamlippen und Kitzler, dabei erklärte ich ihr meine Nymphomanischen Probleme. Sie sagte, das meine Vulva stark ausgeprägt ist und riet mir zu einer Radikalkastration. Dabei werden nicht nur die störenden Eierstöcke mit Gebärmutter entfernt, sondern auch die Scheide mit Schamlippen und Kitzler.

 

Sie lud mich zu einem Führungsgang durch die Klinik ein.

Sie ist eine Skopzin, und hat den Glauben, das ein Leben ohne Geschlecht viel ruhiger ist. Mit 16 hat sie sich beschneiden lassen, zwei Jahre später erfolgte ihre Hysteroadnexotomie. An einem normalen Tag lassen sich hier durchschnittlich 60 Frauen kastrieren, und 90 Frauen beschneiden. Dank der Werbung in der Zeitung wurden bis jetzt schon 768 kastrationen und 2347 Beschneidungen durchgeführt. Die Intimrasur bieten wir an, damit wir so auf eine Beschneidung, vielleicht aber auch auf eine Kastration umberaten können. Es melden sich meistens Mädchen, die gerade in der Pupertät stecken und ihren Körper kennenlernen wollen.

Nach der Rasur lassen sich die hälfte der Mädchen ihre Gebärmutter und Eierstöcke entfernen, 2/3 lassen sich beschneiden.

Dieses Angebot hat sich gelohnt. Ich habe noch nie so viele Kastrationen wie heute durchgeführt. Wie es aussieht werden heute noch 2000 Eierstock-Pärchen den Besitzer wechseln und 3000 Gebärmutter-Spenden können eingesammelt werden.

 

Ich sah die Regale, wo die Genitalien gesammelt wurden.

Es war nach dem Alter der Mädchen und Frauen sortiert, auch eine Liste hing an der Wand.

Alter

Eierstöcke

Gebärmutter

beides

Scheide

Schamlippen

Kitzler

Venushügel

alles an einem Stück

11 u. jünger

149

96

248

24

37289

63485

26480

97

12

35

9

17

7

1274

574

23

16

13

52

52

328

21

2745

2874

105

24

14

76

324

2765

70

4894

3615

482

57

15

157

1541

4749

170

7452

5814

914

135

16

764

2245

5821

382

17347

9647

2478

598

17

1498

2489

6135

496

14752

10228

2534

1454

18

2384

1423

9143

841

15574

13718

5469

2194

19

2187

2850

7261

1083

12159

18453

8987

2586

20

2476

2317

8130

982

14734

24947

10064

2819

21

2843

2438

7247

1243

15317

21639

14858

3178

22

3741

2229

9265

1537

16340

18757

12875

2741

23

2715

3219

7174

1787

14028

17562

14768

3429

24

2103

2743

8561

1087

15941

23845

13871

3275

25

1975

2562

9342

1342

13121

17438

18647

2942

26

2194

2142

11453

1845

14727

16557

16442

3295

27

2438

2424

9867

1774

15823

16149

15238

3542

28

2836

2838

7641

2347

13187

14925

14814

3285

29

2714

3421

8157

1747

12738

17552

13722

3314

30

2389

2717

9569

1698

9814

14842

12647

3674

 

So viel war schon hier. An der Liste sah man genau, wie viele Organe noch am Stück waren.

Sie operieren jede Frau, aber sie lagern nur die Organe von Patientinnen, die nicht älter als 30 sind. Organe älterer Frauen landen in einer größeren Tonne, die wir nachts auf den Hof stellen. Dort bedient man sich fleißig und am nächsten Morgen ist die Tonne leer.

 

Wir gingen durch das Lager, und sie zeigte mir ein paar Genitalien. Sie zeigte mir auch ein Glas auf dem Bücherregal, wo sie ihre beiden 18 jährigen Eierstöcke in Formaldehyd eingelegt hat. Immer dabei lag ein Foto der meist sehr erotischen Spenderin, deren sexuelle Aktivität, mit wie vielen Männern sie sex hatte und der Grund der Amputation.

Man konnte so die Entwicklung des Venushügels vergleichen. Vor der Pubertät noch klein und unbehaart, später mit ausgewachsenen Schamlippen/ Kitzler...

Sexuell sehr aktive Frauen, wie ich es (noch) bin haben größere Eierstöcke und manchmal auch eine größere Vulva als die zurückgebliebenen. Man erkennt an den geschwollenen Schamlippen und Kitzlern auch, das die Frau sexuell erregt war, als ihre besten Stücke abgeschnitten wurden.

 

Die Operationen wurden aus unterschiedlichsten Gründen durchgeführt.

Viele Frauen wollen eine dauerhafte Verhütung, da ist es ratsam ihr die Gebärmutter rauszuholen. Andere wollen ihre Triebe weghaben, da werden in der Kastration kurz die Eierstöcke weggenommen. Oft wird daraus eine Totalkastration, wo die Gebärmutter zusätzlich entfernt wird. In manchen Fällen, wie bei mir ist die Radikalkastration das beste, da schneiden wir alles raus, was man für sex braucht.

In den letzten Jahren stieg der Wunsch sich beschneiden zu lassen, wie es in einigen südländischen Ländern gemacht wird. In dieser kurzen Zeit wurden mehr Schamlippen und Kitzler amputiert als Eierstöcke, die schon seit Jahrzehnten hier operativ entfernt werden. Hier gibt es auch mehrere Formen, bei der Totalbeschneidung wird Vulva und Vagina, bei der Radikalbeschneidung amputieren wir zusätzlich noch den Uterus.

 

Sie bot mir an, das ich nach meiner desexualisierung den Skopzen-Frauen beitrete und neue Frauen für ihre Kastration herbringe. Ich darf auch bei den Amputationen assistieren, später sogar selber welche ausführen. Sie würde mich aber gleich noch mal ansprechen, wenn meine Organe weg sind.

 

Als sie diese Wörter ausgesprochen hat kam die Chirurgin mit einer silbernen Schüssel herein. Sie erklärte, das die geplante Intimrasur bei Patientin Meier abgeschlossen ist und sie sich später vollständig entweiben lies. Dann stellte sie die Schüssel auf einen Tisch. Ich blickte hinein und sah die amputierten Geschlechtsorgane. Alles war noch an einem Stück, oben seitlich die Eierstöcke mit Eileitern, mittig die Gebärmutter mit Scheide und unten hing der erst eben rasierte Venushügel.

 

Die Ärztin machte mich mit der Chirurgin bekannt und erzählte ihr den Grund meines Besuches. Die Chirurgin erklärte mir, das nun alles ganz schnell geht. Sie kastriert oft Frauen ohne vorher große Fragen zu stellen. Ich sollte ihr in den Operationssaal folgen, damit sie mir meine Gebärmutter, mit allem, was dranhängt herausschneiden kann.

 

Sie fragte mich, ob ich vorher noch bei einer andere Operation zugucken wollte. Ich bejahte die Frage. Dann ging es durch die Türe. Ein Mädchen saß auf einem Stuhl. Sie erklärte nun, das sie eine Radikale Abtreibung machen wird. Bei dieser Abtreibung wird nicht das Kind aus der Gebärmutter gesaugt, sondern die gesamte Gebärmutter wird entfernt.

Das Mädchen sollte ihre Schamlippen frei machen und sich auf den OP-Stuhl setzen.

Sie stand auf und zog ihr langes schwarzes kleid aus. Sie trug nichts drunter und legte sich, nackt, wie sie war hin.

Ich war fasziniert und wusste nicht, was mich mehr anmachte. War es, das sie gleich kastriert wird, oder war es, weil es mir in wenigem Minuten auch so ergehen wird.

Sie setzte sich in den Stuhl und legte ihre Beine in die Beinschalen.

Die Chirurgin setzte sich zwischen die Beine und begann mehrere Geräte in die Scheide einzuführen. Nach wenigen Minuten war es geschafft und sie konnte die Gebärmutter raus ziehen. Dann wurden die restlichen Wunden verschlossen.

 

Ich war begeistert und wollte es auch sofort gemacht haben, aber ich sollte mich noch vorher ins Wartezimmer setzen. Dieser Eingriff war schon länger geplant, und war deshalb etwas anders. Ich ging mit ihr in einen Umkleideraum, wo ich mich nackt ausziehen musste. Meine Sachen schloss ich im Spind ein und ging ins Wartezimmer. Dort saßen 17 nackte Frauen und Mädchen, die alle auf ihren Eingriff warteten. Kaum hatte ich mich gesetzt wurde schon die erste aufgerufen. „Frau Natalie Wolf bitte zur Kastration“ Ein schüchternes blondes Mädchen stand auf, ich schätzte sie auf 16 Jahre. Kleine Brüste zierten ihren Oberleib, und in ihrer Schamregion hatte sie nur wenige Härchen, was sich bald auch nicht mehr ändern wird. Sie ging langsam ins Nachbarzimmer. 10 Minuten später kam die Chirurgin aus der Türe. Sie hielt eine Eisenschale in der Hand, wo drin die Eierstöcke des Mädchens lagen.

 

Wenig später kam eine neue Ansage: Frau Jessica Baltimore, bitte zur Hysterektomie.“ Diesmal stand eine selbstsichere Frau um die 20 mit größren Brüsten und voller Schambehaarung auf. Zielsicher ging sie zur Türe. 10 Minuten später das gleiche Bild. Die Gebärmutter wurde in einer silbernen Schüssel weggebracht.

 

Als nächstes wurde ein puppertierend es Mädchen zur Vulvektomie gerufen, von ihrer Schambehaarung lies sie nur einen längs Strich stehen. Nach ihrer Beschneidung wird sie die Haare, und die Haut, auf der sie gewachsen sind nicht mehr haben dachte ich. Meine Blicke wurden befriedigt, als ich ihren amputierten Venushügel glatt rasiert in der bekannten Eisenschale sah. Das gesamte Schamdreieck wurde großräumig herausgeschnitten. Die Schamspalte mit den umliegenden Schamlippen zog sich mittig durch den unteren Hautabschnitt.

 

Danach erfolgte die Hysteroadnexetomie einer 18 Jährigen. Ihre rasierte Vulva passte zu ihr, denn das lies die Schamlippen kindlicher aussehen.

Eine nach der anderen wurde hinein gerufen. Es war kein Geheimnis, ich wurde Zeugin einer Massenkastration.

 

Es war so weit, nun wurde ich selbst hineingerufen. Als erstes musste ich mich vor eine Wand stellen, das man mich fotografieren konnte. Es wurden 6 Aufnahmen gemacht, ein mal von vorne, seitlich und von hinten, dann eine Großaufnahme vom Unterleib, Brust und Gesicht. Die Bilder sollten später zu meinen Genitalien gelegt werden, damit man noch erkennen kann, wessen Organe man gerade in der Hand hält... Von da an ging alles ganz schnell, direkt nach dem eintreten wurde ich gebeten mich auf den silbernen Stahltisch zu legen und meine Beine am Tischende runterbaumeln zu lassen. Sofort kamen zwei Helferinnen, packten je ein Bein und schnallten sie in Beinschalen. Nun lag ich mit weit gespreizten Beinen vor ihnen, nichts versperrte die Sicht zum Unterleib und Schambereich. Danach wurde mir mit mehreren Stichen ein Betäubungsmittel in Kitzler und Schamlippen gespritzt. Noch bevor meine Vulva betäubt war wurde ein Rohr in meine Scheide gesteckt. Ich verspürte ein Stechen und leichtes Brennen. „So, nun werde ich deine Genitalien herausziehen.“ Sagte die Chirurgin zu mir und ich verspürte, wie etwas durch meine Scheide nach außen gezogen wurde. Dann sah ich einen Hautklumpen, der in einer Schüssel landete. Es war meine Gebärmutter.

 

Die Chirurgin sagte nun, das sie jetzt mit meinen Adnexen weitermacht.  Sofort steckte sie ihre chirurgischen Geräte wieder in meine Scheide. Wenig später wiederholte sich das ganze und ein Eierstock wurde mit dem Eileiter rausgezogen. 2 Minuten später war der zweite Eierstock auch in der Schüssel und meine Kastration war vollendet.

 

Die Helferinnen kamen wieder mit einem Betäubungsmittel und spritzten es in meine Brüste.

 

Die Chirurgin machte inzwischen mit der Beschneidung weiter. Mit dem Skalpell wurde die Scheide von meiner Vulva abgetrennt und langsam rausgezogen. Der Hautschlauch landete ebenfalls in der Schüssel. Dann wurde die Haut neben meinen Schamlippen aufgeschnitten. Die Schamlippenschwellkörper wurden von der Blutversorgung und Muskeln getrennt. Später wurde der Schnitt über meiner Vulva ergänzt und mein Kitzler wurde herausgeschnitten. Zum schluss wurde meine gesamte Vulva in einem Paket abgenommen. Meine Lustorgane landeten in der Schüssel und ich wurde zugenäht. Ich guckte meine herausoperierten Genitalien an und athmete auf, weil es nun geschafft ist. Nichts weibliches ist mehr in meinen Unterleib.

 

Die Chirurgin setzte sich nun seitlich neben mich und begann meine Brüste von unten aufzuschneiden. Später wurden sie nach oben geklappt. Es war ein komischer Anblick meine Brüste „auf links“ zu sehen.  Sie schnitt nun das Milchgewebe heraus und legte es in die Schüssel. Dann nähte sie meine leeren Brüste wieder zu.

 

Nun war es vorbei, jedes Organ, das mich zur Frau machte lag nun in der Schüssel. Ich dachte daran, wie viele Männer ich damit glücklich gemacht habe und was für tolle Orgasmen ich dadurch hatte. Die Assistentin nahm nun den Behälter mit meinen Genitalien und verlies den Raum Richtung Wartezimmer. Es war ihr anzumerken, das es hier Routine war die Geschlechtsteile zu entnehmen um sie einzulegen.. Dann wurde eine Liege reingefahren, auf die ich mich legen sollte. Ich wurde in den Nachbarraum geschoben, wo meine Wunden kontrolliert werden sollten. Dort waren auch die Frauen, die vor mir operiert wurden. Das 16 Jahre alte kastrierte Mädchen und die 18 Jährige hatten eine Narbe am Bauch.

 

Nun kam auch die Oberärztin mit vier Einmachgläsern wieder, die sie mir sofort zeigte. Im ersten Glas schwamm meine Gebärmutter, im zweiten waren die Eierstöcke mit Eileitern, im dritten befand sich meine Vagina und im letzten Glas lag die Spalte, die eben noch zwischen meinen Beinen war. Sie sagte, das die Gläser einen guten Platz bekommen werden, wenn ich auch zu einer Skopzin werde. Ich müsste nur ein Mädchen dazu bringen sich hier total kastrieren zu lassen. Aus ihren Genitalien würde dann mein Empfangspokal gemacht werden, der direkt neben meinen eigenen Geschlechtsteilen aufgestellt wird.

Ich dachte da an meine Freundin Katrin, sie hatte auch ein gesundes sexualeben, mit vielen sexkontakten. Würde ich ihr sagen, das ich kastriert bin macht sie es vielleicht auch.

 

Wenige Wochen später, als meine Narben verheilt waren ging ich sie besuchen. Es dauerte eine Zeit, bis sie die Türe öffnete. Dann stand sie im Jogginganzug vor mir. Ich merkte sofort, das ich sie gerade bei der Selbstbefriedigung gestört habe. Einen besseren Zeitpunkt hätte ich gar nicht erwischen können. Wir setzten uns auf das Sofa und ich fing an von meiner Entweibung zu erzählen und fragte, ob sie sich auch die Geschlechtsorgane rausschneiden lassen will. Sie wollte meinen geschlechtslosen Körper mit ihrem vergleichen und so zogen wir uns aus. Nach reichlicher Überlegung sagte sie, das sie bereit ist sich die Eierstöcke entfernen zu lassen. Sie wollte wie ein Kätzchen kastriert werden.

 

Ein paar Tage später stand ich nun mit ihr in der Skopsen-Frauen-Klinik Wir gingen durch das Lager und waren schließlich im Wartezimmer. Wieder gingen nackte Frauen und Mädchen zum OP-Saal und die Organe wurden in silbernen Schüsseln rausgetragen.

Nun war es so weit. Sie kam in den OP und lief langsam zum OP-Tisch. Gleich wird sie es geschafft haben. Sie legte sich hin und spreizte ihre Beine, damit ich das Betäubungsmittel in ihren Unterleib spritzen konnte. Ihre Schamlippen waren vor Erregung stark angeschwollen, als ich die Spritze hineinstach.. Als die Chirurgin mit einer leeren Schüssel kam schloss Katrin die Augen. Dann ging alles sehr schnell. Die Ärztin guckte sich kurz den sexy Frauenkörper an, der in  wenigen Minuten nicht mehr weiblich sein wird. Sie stellte die Schüssel zwischen Katrins Beine direkt vor den Schamlippen. Dann griff sie zum Skalpell, setzte es über dem Venushügel an und öffnete den Unterleib. Dann wurde der Weg zu den Genitalien freigeräumt und das herausschneiden der Weiblichkeit begann. Sie hatte so viel Übung darin, das es so aussah, als hätte sie alle Halterungen auf ein mal durchtrennt. Nun legte sie das Skalpell weg, griff nach der Gebärmutter und zog sie mit den Eierstöcken heraus. Die Organe wurden in die Schüssel gelegt und mir übereicht. Der leere Unterleib wurde zugenäht. Ich starrte auf die frisch entfernten Organe und konnte kaum glauben, das Katrin nun kastriert ist.

 

Ich ging mit Katrins Genitalien zum Lagerraum, wo mich eine Plastiniererin schon erwartete.

Sie hatte ein Rohr in der Hand, wo oben seitlich zwei Stangen rausguckten. Dann zog sie unten an einen Griff und die Stangen wurden in das Rohr gezogen.

Sie nahm die Organe, drückte das Rohr durch den Muttermund und lies langsam den Griff in das Rohr gleiten. Sie bat mich die schlaff runterhängenden Eierstöcke hochzuhalten, was ich auch tat. Dabei spürte ich, wie die Stangen durch Katrins Eileiter gedrückt wurden, und die Enden sich in die Eierstöcke bohrten. Nun konnte ich loslassen, die Anhängsel der Gebärmutter werden durch das innere Gerüst in der ursprünglichen Form gehalten.

Später pumpte sie eine gelbliche Flüssigkeit durch das Rohr in Katrins Eierstöcke, und wartete, bis die ersten Tropfen aus der Gebärmutter flossen. Danach legte sie den Hautklumpen in eine Glaswanne, die auch mit dieser Flüssigkeit gefüllt ist. Sie erklärte mir, das die Flüssigkeit nun in das Gewebe eindringt und Katrins Geschlechtsorgane zu entwassern und entfetten um sie haltbar zu machen. Ich ging nun mit dem Behälter zum Aufwachraum und stellte es neben Katrins Bett.

Sie guckte sich ihre Fortpflanzungsorgane an und strich über ihren Unterleib. Als ihr langsam bewusst wurde nun kastriert zu sein begann sie zu masturbieren. Es dauerte nur wenige Minuten, bis sie ihren ersten Orgasmus als weiblichen Eunuch spürte.

 

 



-
Return To The Eunuch Archive