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Ich erinnere mich noch sehr gut an den Tag, an dem ich kastriert wurde. Ich war damals 21 Jahre alt und arbeitete seit einem Jahr für die Riverbend-Ranch, in einer entlegenen Gegend von Montana, nicht weit von der Grenze. Eines Tages ordnete unser Vormann an, dass wir uns alle um 9.00 im Nebengebäude der Ranch versammeln sollen. Das war nicht ungewöhnlich und ich dachte, wir würden die Aufteilung der Arbeit für die nächsten Tage besprechen. Kaum waren wir alle da, sechs von den älteren Cowboys, und sechs von den jüngeren, als Frank (der Vormann), der das absolute Kommando auf der Ranch hatte, uns jüngere aufforderte, uns komplett auszuziehen. Wir dachten uns zunächst nicht viel dabei und gehorchten, und als einer von uns schüchtern fragte, was er denn mit uns vorhätte, meinte Frank nur grinsend, das würden wir schon bald sehen. Als wir nackt da standen, kamen die älteren Cowboys mit entschlossener Miene auf uns zu, und wir bemerkten zu unserem Schrecken, dass jeder von ihnen einen Elastrator in der Hand hatte. Das Gerät und seine Verwendung war uns allen natürlich bekannt. Der Rest ist schnell erzählt: Jeder von den Älteren nahm sich einen von den Youngsters vor, es gab wenig Widerstand von unserer Seite, wir waren zu überrascht und wussten auch, dass wir gegen die kräftigen und entschlossenen Cowboys, die ja noch dazu unsere Vorgesetzten waren, keine Chance hatten. Ein oder zwei Minuten später hatte der Elastrator sein verhängnisvolles Werk getan, unsere Hoden waren stranguliert, wir stöhnten und schrieen, obwohl wir uns natürlich bemühten, uns in diesen Augenblicken noch ein letztes Mal als richtige Männer zu beweisen und die Raubeine, die uns gerade kastriert hatten, taten uns den Gefallen, unsere schmerzenden Hoden mit ihren Messern abzuschneiden und in eine Kiste voll Sägespäne zu werfen, die irgendwo herumstand. Binnen weniger Minuten waren sechs junge und vielversprechende Cowboys zu Eunuchen geworden und wussten nicht weshalb oder was damit bezweckt werden sollte.
Der Cowboy, der mich kastrierte, war Larry, ein erfahrener, eher wortkarger Weidereiter, damals ungefähr 35 Jahre alt, dunkelhaarig, meist unrasiert, sehr kräftig, mit einer etwas düsteren Aura. Als er auf mich zukam und ich seinen Griff an meinen Hoden spürte, richtete mein Schwanz sich nochmals auf. Als nächstes sah ich, wie er den Elastrator in Position brachte und den Ring um meinen Hodensack legte. Ich dachte nicht wirklich daran, mich zu wehren oder zu protestieren, ich war einfach eingeschüchtert und überrumpelt, aber zugleich auch neugierig, was als nächstes geschehen würde. In den Augenwinkeln bemerkte ich natürlich, dass es meinen Schicksalsgenossen ganz ähnlich erging, obwohl zwei von ihnen zumindest versuchten, sich zu wehren oder zu entkommen. Das war aber vergeblich, sie wurden in eine Ecke gedrängt, festgehalten, ihre Beine gespreizt, ich hörte ihre Schreie und ihr Betteln aber wenig später waren auch sie zu Eunuchen geworden. In den folgenden Tagen hatten wir reichlich Gelegenheit, uns von dem einschneidenden Erlebnis zu erholen. Wir verbrachten den größten Teil der Tages im Ranchgebäude, waren von den meisten Arbeiten befreit, konnten gemeinsam unser Los beklagen, unsere Befindlichkeiten diskutieren oder Mutmaßungen über unsere Zukunft anstellen. Larry kam jeden Tag zu mir und begutachtete die Wunde bzw. Narbe und überzeugte sich vom Heilungsverlauf. Als ich mich nach einigen Tagen nach seinen Plänen mit mir erkundigte, gab er mir bereitwillig und freundlich Auskunft. Ich würde mit ihm zusammenleben, wie Mann und Frau, oder jedenfalls so ähnlich, er würde für mich sorgen und ich würde ihn dafür bei manchen Arbeiten unterstützen und mich hauptsächlich um den Haushalt kümmern. Wir würden in einigen Wochen so wie auch die anderen Cowboys mit ihren Mädchen (er meinte die Eunuchen) in eine Hütte in den Bergen ziehen und dort den Winter verbringen und danach im Frühjahr wieder auf die Ranch zurückkommen. Es gab mehrere solche Hütten, die zur Ranch gehörten, nicht sehr groß und eher spartanisch eingerichtet, aber durchaus geeignet, dass man dort als Paar leben konnte, sofern man wenig Ansprüche stellte. Ich würde dafür sorgen, dass unsere Hütte einigermaßen wohnlich war, er würde die schweren körperlichen Arbeiten, zum Beispiel Holzarbeiten und dergleichen übernehmen, ausreichend Nahrungsmittel beschaffen und ab und zu in die nächstgelegene Stadt reiten (??), um dort Einkäufe zu erledigen. Tagsüber würde er meist unterwegs sein und abends nach hause kommen. Ich würde das Essen vorbereiten. Natürlich würden wir auch Sex haben und ich mich bald daran gewöhnen, sein Mädchen zu sein. Als ich ihn um weitere Details fragen wollte, entgegnete er, darüber würden wir uns noch ausführlich in den nächsten Tagen unterhalten. Morgen würde der Tierarzt kommen, der regelmäßig nach den Pferden und en Rindern auf der Ranch sah. Der Tierarzt würde sich diesmal auch die Eunuchen ansehen und vielleicht den einen oder anderen Ratschlag geben, ob es noch irgendeiner weiteren Behandlung bedürfe. Tags darauf überzeugte sich der Tierarzt von unserem Zustand, befand alles so weit in Ordnung, erkundigte sich auch nach unserem Befinden und meint dann noch, dass eine Entfernung der Körperbehaarung anzuraten sei, damit wir unseren Part als Mädchen überzeugend und zur Zufriedenheit der Männer ausfüllen könnten. Er würde beim nächsten Besuch einige Tinkturen mitbringen, die wir als Badeessenz verwenden könnten und das würde den größten Teil der Körperbehaarung schon nach der ersten Anwendung entfernen. Das geschah dann auch und der Erfolg war beachtlich. Frank, Larry und die anderen meinen, wir würden ausgesprochen hübsche Mädchen abgeben und sie könnten es kaum erwarten, uns endlich zu besteigen.... Mehr als zwei Wochen waren seit unserer Kastration verstrichen. Als Larry wieder zu mir kam, diesmal um mehrere Stunden mit mir zu verbringen, erzählte er Konkreteres über seine Vorstellungen. Er möchte mich nächste Woche ficken. Die ersten deutlichen Auswirkungen der Kastration würden sich zwar erst in einigen Wochen oder gar Monaten bemerkbar machen rundere Hüften, meine Titten würden größer und empfindlicher werden, das Schwänzchen würde schrumpfen auf die bei Eunuchen übliche Größe aber es sei in meinem Fall ja auch zuvor nicht sonderlich stattlich gewesen, soweit er sich überzeugen konnte. Er erkundigt sich nach meiner früheren Schwanzgröße und ich sage, dass es wohl um die 14 cm gewesen wären, also viel kleiner als sein Schwanz. (Ich habe Larrys Schwanz schon ein paar Mal gesehen und würde ihn so beschreiben: Sehr hübsch (soweit Schwänze eben hübsch sein können), eher lang, vielleicht 19 cm, nicht allzu dick, leicht gekrümmt, unbeschnitten, mit eindrucksvollen prallen Hoden, oft mit leichten Anzeichen einer Erektion...) Ich frage ihn noch nach der bei Eunuchen typischen Schwanzgröße, und er meint, das könne individuell natürlich sehr unterschiedlich sein, aber er habe bisher vor allem Eunuchenschwänze gesehen, die alle so an die 5 cm gewesen wären. Larry spielt dann noch mit meinem Schwänzchen, das zu meiner Überraschung Anzeichen einer Erektion zeigt. Mit einiger Mühe gelingt es ihm, das halb aufgerichtete Schwänzchen zum Abspritzen zu bringen, aber es ist kein richtiges Sperma, sondern nur eine wässrige Flüssigkeit. Larry meint, es wären wahrscheinlich schon noch Reste von Samenflüssigkeit dabei, kostet ein bisschen davon und meint dann, von jetzt an würde wahrscheinlich nur noch Pisse herauskommen und mit nennenswerten Erektionen sei auch nicht mehr zu rechnen. Einige Tage darauf kommt Larry zu mir, als ich gerade mit Tim versuche, dem Wolfshund einige Kunststücke beizubringen. (Tim ist mein Freund, jetzt auch eines der Mädchen, und mit Ringo zusammen. Er ist jünger als ich und hat gemeinsam mit mir auf der Ranch begonnen). Tim zieht sich bald zurück, als er bemerkt, dass wir über persönliche Dinge sprechen wollen. Larry teilt mir mit, dass er mich morgen ficken wird. Ich sage ihm, dass ich mich schon darauf freue, dass ich aber auch etwas beunruhigt bin, wegen seines großen Schwanzes, und dass ich befürchte, dass es für mich sehr schmerzhaft sein wird. Er stimmt mir zu, meint dass es beim ersten Mal auf jeden Fall weh tut und dass ich darauf vorbereitet sein muss. Es liegt ja nicht nur daran, dass sein Schwanz so groß wäre, sondern dass meine Fotze wahrscheinlich noch sehr eng ist. Er würde mich nicht ficken, um mir weh zu tun, aber auch nicht, um nett zu mir zu sein. (Wenn ich nett zu dir sein möchte, dann machen wir etwas Anderes.) Er fragt dann noch, ob ich schon einmal gefickt worden wäre und ich verneine. Er möchte dann noch mehr über meine bisherigen sexuellen Erfahrungen wissen und ich erkläre ihm, dass da nicht viel zu berichten ist. Einmal hätte ich ein paar Trage mit Tim verbracht, als wir gemeinsam einen Weidezaun reparieren mussten, aber wir hätten uns nur gestreichelt und gewichst, aber gefickt hätten wir nicht. Larry schaut etwas skeptisch und ich versuche mich genauer zu erinnern... Tim hatte wohl auch vorgeschlagen, mich zu ficken, aber als ich es nicht wollte, hatte er auch nicht darauf bestanden und einmal, einige Wochen danach, hatte Tim mich dazu gebracht, an seinem Schwanz zu lecken. Larry ist amüsiert von meinen dürftigen Erinnerungen. Als er mich fragt, ob in meinen Wichsfantasien auch Männer vorgekommen wären, bestätige ich das. (Vor allem Mädchen, aber manchmal auch Männer.) Klar ist jedenfalls, dass meine Fotze noch ganz jungfräulich ist und Larry die Kirsche pflücken wird, wie er sich ausdrückt. Er knöpft seine Hose auf und zeigt mir seinen Schwanz, möchte dass ich ihn berühre. Ich streiche mit den Fingern über den Schaft und den behaarten Hodensack, versuche mir vorzustellen, dass ich dieses Glied morgen in mich aufnehmen soll und was ich dabei empfinden werde. Nachts habe ich dazu konfuse, aber nicht unangenehme Träume. Am folgenden Tag kommt Larry schon vormittags zu mir, nimmt mich am Arm und bringt mich in einen leerstehenden Schuppen. Auf dem Lehmboden sind einige Matratzen und Decken aufgebreitet. Larry fordert mich auf, mich ganz auszuziehen. Wir sind beide nackt, er fordert mich auf, die Arschbacken auseinander zu ziehen und cremt meine Öffnung ein. Ich berühre noch kurz seinen Schwanz. Dann muss ich mich bäuchlings hinlegen. Wenig später ist er auf mir, lässt mich sein Gewicht spüren und schickt sich an, in mich einzudringen. Er sagt mir noch, wenn es weh tut kannst du auch Stöhnen und Schreien, es stört mich nicht und wenn die ganze Ranch hören kann, dass du ein leidenschaftliches Mädchen bist, das gerade ordentlich durchgefickt wird, ist es auch in Ordnung. Ich bin aber auch nicht beleidigt, wenn du einfach still daliegst und mich machen lässt. Ich erwidere noch, dass es mir wahrscheinlich nicht gelingen würde, still da zu liegen, als ich bereits seine Schwanzspitze an meinem Loch spüre. Als er eindringt, schreie ich laut auf, und ich schreie auch danach noch mehrmals auf, als er wild in mich hineinstößt und mir mit seinem Schwanz klarmacht, dass es hier nicht nur um Sex und Lust geht, sondern auch um Unterwerfung und Macht. Vielleicht zehn Minuten später hat er in mir abgespritzt. Als wir danach noch eine Viertelstunde neben einander da liegen, legt er eine Hand auf meine Hüften und meint, es sei üblich, dass die Mädchen auch Mädchennamen bekämen. Er hätte schon darüber nachgedacht, was zu mir passen würde. Er hätte sich auch mit den anderen abgesprochen, damit nicht zwei Mädchen den gleichen Namen bekämen. Es gebe schon eine Amy, eine Denise, eine Gabrielle, eine Joan, eine Tina da hätte er sich für Jenny entschieden. Also du bist jetzt Jenny. Ich sage zu ihm: Du hast gerade Jenny gefickt, warst du mit ihr halbwegs zufrieden? Und er meint: Na ja, sie hat ein unglaublich enges Loch, das noch gedehnt werden muss, und sie war dabei ziemlich laut, aber für das erste Mal war es ganz gut. Am Abend wird mir dann klar, dass meine Lust- und Schmerzensschreie im Hauptgebäude durchaus gehört und kommentiert wurden und dass alle mitbekommen haben, dass Larry mich zum ersten Mal gefickt hat. Tags darauf wiederholt sich das Spektakel, als zuerst Amy und dann Gabrielle von ihren jeweiligen Männern defloriert werden und es dabei anscheinend ähnlich heftig zugeht. Zwei Wochen danach sämtliche Eunuchen werden inzwischen mehr oder weniger regelmäßig von ihren Männern gefickt und benützt und haben ihre jeweilen Erfahrungen ausgetauscht treffen wir die Vorbereitung für unsere Übersiedlung in die Hütten, die sich gar nicht so aufwendig gestaltet, weil wir nicht so viel an Hausrat mitzunehmen haben. Unsere Hütte besteht aus einem Hauptraum, der nicht viel mehr als 25 Quadratmeter hat, und einem kleinen Anbau, in dem Geräte und Brennholz gelagert sind. Die Einrichtung ist spartanisch und besteht vor allem aus einem Bett, einem Tisch und drei Stühlen, einem Kasten und einem Ofen. Dazu noch eine primitive Waschgelegenheit. Es ist meine Aufgabe, die Hütte sauber zu machen und uns einzurichten. In unmittelbarer Umgebung gibt es zwei weitere, ganz ähnliche Hütten. In einer davon leben Frank und Denise, in der anderen Ringo und Tina (vormals Tim). Die anderen Hütten sind etwas weiter entfernt. Natürlich sind wir einander behilflich und in der Wildnis gibt es genug Anlässe für gegenseitige Unterstützung und Aushilfe, aber die meiste Zeit sind die Paare für sich allein. Die Beziehung zu Larry entwickelt sich weitgehend problemlos. Er erwartet von mir, dass ich seine männliche Führungsrolle anerkenne, dass ich die mir zugeteilten Aufgaben Kochen, Wäschewaschen, die Hütte aufräumen - erfülle, dass ich in der Hütte in einem Baumwollfällerhemd herumlaufe und sonst meist nackt und zugänglich bin; dass ich sexuell verfügbar bin und ich stelle diese Erwartungen auch nicht in Frage. Larry meint, dass mein Arsch und meine Beine besonders hübsch sind und er möglichst viel von ihnen sehen möchte und ich bemühe mich, ihn auch diesbezüglich nicht zu enttäuschen. Es gibt Zeiten, wo er fast jede Nacht ficken möchte und andere, wo sein sexueller Appetit um Vieles geringer ist und er mich kaum beachtet oder nur als Arbeitskraft sieht. Natürlich habe ich mich nach einigen Wochen an das Ficken gewöhnt, aber es ist für mich immer noch ein schmerzhafter Vorgang, auch wenn ich inzwischen kaum mehr schreie, sondern meist stöhnend da liege wenn Larry mich bearbeitet. Einmal fragt er mich nach dem Sex, ob ich denn meine Hoden noch vermissen würde. Nach kurzem Überlegen entgegne ich: Nein, ich vermisse sie ganz sicher nicht, solang du mich regelmäßig fickst. Später frage ich ihn noch, ob er eigentlich wüsste was damals aus meinen Hoden geworden ist (und aus denen der anderen Eunuchen). Er lächelt versonnen und düster und meint dann, er wüsste es nicht genau, aber er hätte schon eine Vermutung, aber ich würde es vielleicht nicht so genau wissen wollen. Als ich ihn darauf hin bedränge, gibt er mir zu verstehen, dass unsere Hoden ja zunächst in eine Kiste mit Sägespänen geworfen wurden. Es war daran gedacht, sie unserem Koch zu überlassen, der sie für einen Eintopf verwenden wollte. Noch am selben Tag seien sie verschwunden gewesen, doch habe er vorher noch den Wolfshund gesehen, wie er das Gebäude verlassen hätte, mit einem recht zufriedenen Gesichtsausdruck... Die anderen Mädchen treffe ich natürlich ab und zu, auch wenn die Kontakte in den ersten Monaten nicht allzu intensiv sind. Wir sind alle sehr auf unsere Männer bezogen und fixiert, kommt mir vor. Einmal besucht mich Denise tagsüber, als Larry fort ist. Wir liegen miteinander auf dem Bett (eigentlich vor allem, weil kein geeigneteres Möbelstück vorhanden ist, auf dem man es sich bequem machen könnte), streicheln einander, küssen einander. Ich bemerke blaue Flecken an ihren Armen und Schenkeln. Sie erzählt mir, dass sie schon öfter von Frank geschlagen wurde, und auch zwei oder dreimal schlimme blaue Flecken und Striemen davon getragen hätte. Frank würde manchmal unmäßig trinken und sie dann aus nichtigen Anlässen verprügeln, manchmal auch mit einer Reitgerte, auf Rücken und Arschbacken. Ich erzähle Larry davon, und er verspricht mir, auf Frank zu achten. Das ändert wenig an Franks Verhalten, doch bleiben weitere Gewaltexzesse anscheinend aus. Auch die anderen Mädchen sind natürlich mit der Gewalt ihrer Männer konfrontiert. Ich habe im Lauf mehrerer Monate ein paar Ohrfeigen bekommen, aber meist hatte ich den Eindruck, sie auch verdient zu haben, wegen meiner Ungeschicklichkeit oder vorlauter Bemerkungen. Einmal hat Larry mich auch richtig übers Knie gelegt, als er auf mich wütend war, aber das war eher spielerisch und ist dann in eine Versöhnung übergegangen, an die ich mich noch gut erinnere. Er wollte, dass ich seinen Schwanz lecke und hat mich danach gefickt, und diesmal war es nicht die übliche Durchbohrung und Machtdemonstration sondern irgendwie etwas anderes, das ich kaum beschreiben kann. (Nachdem er eingedrungen war, hatte er sich zunächst kaum in mir bewegt,die Hand vor meinen Mund gelegt und ich hatte begonnen seine Hand zu lecken, die ganze Zeit über, bevor er dann plötzlich seinen Schwanz heftig in mich hineinstieß, so dass ich wieder so laut wurde wie in unseren Anfängen und wahrscheinlich bis in die anderen Hütten zu hören war ...) Natürlich gibt es auch Zeiten, in denen unsere Beziehung etwas getrübt ist. Einmal erfahre ich, dass Larry mehrmals mit Tina zusammen war und mit ihr Sex hatte. Auch zuvor hat Larry mir ab und zu Tina und Amy als leuchtende Vorbilder hingestellt, besonders weil sie ansehnlichere Titten hätten als ich überhaupt ist das Thema Titten zwischen Larry und mir ein heikler Punkt: Er ist offensichtlich enttäuscht, weil meine Brüste sich nicht so eindrucksvoll entwickelt haben, wie er sich das gewünscht hätte. Und wie so oft hat Larry natürlich recht: Amy und Tina, aber auch Denise haben diesbezüglich mehr zu bieten und es ist nicht weiter verwunderlich, dass er immer wieder darauf zurückkommt. Bemerkenswert ist dabei vor allem, dass der sonst so cholerische Ringo anscheinend nichts dagegen hat, dass sein Mädchen mit einem anderen fickt. Ich finde mich mit der Situation ab und es endet damit, dass Larry und Tina hin und wieder (vielleicht einmal im Monat oder eher seltener) Sex haben, und Denise und ich einander trösten, wie Freundinnen das eben tun. (Der einzige Unterschied ist vielleicht, dass ich manchmal auch mit Denises Schwänzchen herumspiele...) Dabei entfaltet sie auch ein beachtliches komödiantisches Talent und spielt mir vor, wie Frank sie fickt und wie er sich dabei bewegt und wie er mit ihr spricht. Bei dieser Komödie bin ich Denise und sie übernimmt Franks Part. Ansonsten entwickeln sich unsere Beziehungen wie auch sonst üblich. Die Arbeit und die schwierigen Routinen des Alltags, das karge Leben in den Bergen Montanas dämpft den Enthusiasmus und die Lust. Oft ist es so, dass die Männer an Sex und Gesprächen kaum interessiert sind, umso mehr jedoch an Whiskey, Schießübungen und Rodeos. Oft ist es aber auch so, dass die Mädchen sich vor allem für Kochen, Klamotten, Kosmetik, Schmuck und ähnliche Belanglosigkeiten interessieren und dafür von den Männern kritisiert werden. Dann kommt es oft zu eher mechanischem Sex, so dass die eigentlichen Bedürfnisse vor allem noch in Fantasien befriedigt werden können, oder im besten Fall: in den Gesprächen mit den anderen Mädchen.
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