Wie Janosch seine Eier verliert
By: Iso

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[GAY]

Ein Sklave betätigt sich selbst als Meister und verliert deshalb seine Eier.


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BUDDY: Ich weiss, ich hätte es meinem Meister nicht sagen sollen. Aber er hatte auf meinem Arsch kleine Spuren gesehen und ich war ans Andreaskreuz gefesselt. Weil ich nicht reden wollte, intensivierte er seine Folterungen. Er zog die Abschnürung um Sack und Schwanz noch enger zu, hängte noch mehr Gewichte und Klammern dran und heftete seine schärfsten Klammern an meine Brustwarzen. Als ich noch immer nicht reden wollte, stiess er mir einen Plug in den Arsch, liess Strom durch meine Brustwarzen schiessen und drohte, mir den Sack aufzuschlitzen und die Eier herauszuholen. Und als ich weiter zögerte, holte er ein Instrumentenset, zog sich Handschuhe an und nahm ein Skalpell heraus. Nein, nur das nicht! Ich liebe Qualen an meinen Genitalien, aber ich gehöre nicht zu jenen, die ihren Sack oder die Eier oder gleich beides loswerden wollen. Also verriet ich Kolin – so heisst mein Meister –, wen ich in der Zwischenzeit noch an mich rangelassen, wem ich mich zur Verfügung gestellt hatte: Janosch. Kolin schrie auf: „Dieser Sack! Dem werde ich es zeigen!“
Zu meiner Entschuldigung darf ich anfügen, dass ich mich Janosch nur zweimal zur Verfügung gestellt habe, Meister Kolin dagegen diene ich schon seit mehr als zwei Jahren, und zwar wann immer er es wünscht. Dabei bin ich nicht einmal sein Hauptsklave – das ist nämlich Janosch – sondern lediglich sein Nebensklave. Janosch habe ich im übrigen bei Meister Kolin kennengelernt: Wenn dieser zwei Sklaven gleichzeitig behandeln wollte, war Janosch der eine und ich war der zweite. Einmal – es ist kaum zwei Monate her – ergab es sich, dass wir fast gleichzeitig nach Hause gingen; Janosch etwas früher. Unweit der Villa Kolins wartete er auf mich. Und erzählte mir, dass er auch einen Sklaven brauchen könnte. Ich war zwar etwas erstaunt, aber sofort einverstanden, denn eigentlich kann ich nie genug kriegen. Bei Kolin musste oder vielmehr durfte ich etwa alle drei Wochen antreten. Da müsste eine gelegentliche Session zwischendurch problemlos verkraftbar sein, dachte ich.
KOLIN: Ich kenne Janosch sehr gut, denn ich gebrauche ihn schon seit mehr als fünf Jahren mindestens einmal wöchentlich. Dass er auch eine dominante Ader hat, wusste ich. Dass er sie auslebt, allerdings nicht. Und dass er sie auch noch mit meinem Nebensklaven auslebt, erst recht nicht. Dabei habe ich ihm verboten, mit irgendjemand anderem als mit mir Sex zu haben, und zwar gleich welche Art Sex. Wenn Buddy behauptet, nichts von diesem Verbot gewusst zu haben, so glaube ich ihm das sogar. Denn Janosch wird es ihm sicher nicht unter die Nase gestrichen haben, wenn er ihn als Sklaven benutzen wollte.
Dass mich mein Hauptsklave derart enttäuschen würde, hätte ich nie geglaubt. Dabei habe ich ihm sogar ganz besondere Vorzugsbehandlungen zukommen lassen, indem ich ihn zusammen mit Aline, meiner Frau, drannahm. Eine ganz besondere Vorzugsbehandlung war dies deshalb, weil Sklave Janosch sowohl auf Männer wie auf Frauen steht. Deshalb braucht er jetzt eine ganz harte Bestrafung. Er soll künftig nicht einmal mehr auf die Idee kommen, mich zu betrügen. Ich habe ihn deshalb sofort herbestellt.
ALINE: Kolin führte Janosch gleich in unsere Folterkammer und fesselte ihn ans Andreaskreuz. Dann eröffnete er ihm, was er von Buddy erfahren hatte. Janosch sagte „Scheisse“, gestand dann aber schnell, dass er Buddy zweimal „genommen“ hatte. Das stimmte mit den Angaben Buddys überein, war insofern also glaubwürdig. Dass er sonst mit niemandem Sex gehabt haben und auch nicht masturbiert haben will – das glaube, wer will. Kolin neigt dazu, solche Geschichten zu glauben. Ich traue in solchen Dingen keinem Mann, natürlich auch Kolin nicht.
ALINE UND KOLIN: Zum Glück haben wir ein paar Utensilien im Hause, welche geeignet sind, einen Sklaven wie Janosch „ruhigzustellen“. Als erste Massnahme hatten wir beschlossen, ihm einen Metall-cb-Tanga zu überziehen. Das ist im Grunde nichts anders als ein Cockring mit einem Metallnetz, wobei das Ganze das über das Gehänge gestreift wird. Janosch ist ein aber geiler Bock und hatte schon während der Fesselung ans Andreaskreuz einen steifen Schwanz bekommen. Der Metall-cb-Tanga kann aber nur bei schlaffem Gehänge übergezogen werden. Wir hätten ihn natürlich abspritzen lassen und dann warten können, bis der Schwanz runtergegangen wäre. Aber dieses Vergnügen wollten wir ihm nach seiner Verfehlung nicht gönnen. Deshalb banden wir ihn vom Andreaskreuz los, legten aber seine Hände auf dem Rücken gleich wieder in Handschellen. Dann musste Janosch in die Badewanne steigen, die mit kaltem Wasser und vielen Eiswürfeln gefüllt war, und sich hineinsetzen. Das zeigte recht schnell Wirkung. Und als sein Schwanz schlaff war, musste er aufstehen und wir streiften ihm schnell den Metall-cb-Tanga über. Jetzt konnte nichts mehr steif werden, denn das Metallnetz ist so eng, dass dies unmöglich ist. Und es hält jedem Druck spielend stand. Dann brachten wir ihn zurück zum Andreaskreuz, wo wir ihn wieder fesselten.
Janosch soll nun mindestens 72 Stunden keinen Orgasmus mehr haben. Um ganz sicher zu gehen, dass er wirklich keinen hat, bleibt er die ganze Zeit über in unserer Folterkammer gefesselt – tagsüber am Andreaskreuz, nachts auf einer Matratze, auch da an allen vieren gefesselt: Hände und Beine weit auseinander, so dass er mit seinen Händen unmöglich an sein Gehänge rankommt. Nicht einmal mit den Oberschenkeln darf er eine Berührung schaffen. Dabei hat er bestimmt grosse Lust, denn er ist die ganze Zeit nackt und mit diesem geilen Metall-cb-Tanga „bekleidet“. Aber ein Abspritzen wäre nur möglich, wenn er es allein mit Gedanken erreichen könnte, und das dürfte doch wohl unmöglich sein.
Dann bestellten wir auch Buddy her für die Bestrafung nach den 72 Stunden. Er sollte auch zugegen sein, wenn Janosch seine gerechte Strafe bekommt. Zudem ist Buddy Krankenpfleger und kann deshalb bei der Bestrafung gut assistieren.
JANOSCH: Drei Tage und Nächte habe ich nun gefesselt mit diesem Metall-cb-Tanga, wie sie das Ding nennen, verbracht. Es fühlt sich sehr geil an auf meinem Sack und Schwanz. Aber leider ist es mir in keiner Art und Weise möglich, meine Lust irgendwie rauszulassen, denn ich bin die ganze Zeit gefesselt und komme weder mit den Händen noch den Beinen ran. Nicht einmal für die Oberschenkel reichts. Wenn ich scheissen muss, bindet Meister Kolin mir die Hände los, um sie gleich wieder auf dem Rücken zu fesseln. Dann befreit er meine Füsse, und dann gehen wir zusammen – ja, zusammen! – aufs Klo. Er passt auf, dass ich absolut nichts mit meinem Gehänge anfange, während ich scheisse. Beim Pinkeln das gleiche Prozedere. Den Metall-cb-Tanga zieht er mir aber natürlich nicht aus; ich muss durch ihn hindurch pinkeln. Weil er sehr eng ist, wird die Vorhaut zusammengedrückt, und dann spritzt das Wasser mal da, mal dort hinaus, was irgendwie ganz lustig ist. Deswegen muss ich auch sitzen beim Wasserlassen, wobei ich wohl ziemlich lächerlich wirke.
Jetzt sind es wahrscheinlich schon etwa 90 Stunden seit meinem letzten Abspritzer, denn an dem Tag, an dem ich antreten musste, hatte ich noch keinen. Meine Geilheit ist deshalb wahnsinnig gross. Und der Umstand, dass mein Schwanz in diesem Metallgefängnis sitzt und nicht steif werden kann, verstärkt meine Lust noch. Das ist die reinste Abspritzverbotshaft.
Ich bin jetzt sicher, was sie mit mir vorhaben: Sie wollen mich entmannen. Sie glauben, das sei für mich eine grosse Strafe. Dabei habe ich das Ganze provoziert: Ich will endlich meine Lust loswerden, und zwar für immer. Denn es ist im Grunde eine grosse Qual, dauernd Lust zu haben und dauern sich irgendwie befriedigen zu müssen oder befriedigen lassen zu müssen. Nur deshalb habe ich die Sache mit Buddy angefangen, denn ich bin kein wirklicher Meister; ich bin aus tiefstem Herzen Sklave. Aber mir war klar, wenn ich fast vor Meister Kolins Augen eine grosse Verfehlung begehen würde, und dann noch mit seinem zweiten Sklaven, würde er mich entmannen – vielleicht sogar zusammen mit seiner Frau. Das wäre für mich besonders geil.
DER LETZTE SCHUSS: Alle waren sie da: Kolin, Aline und auch Buddy, und alle waren sie nackt; Kolin und Buddy offensichtlich stockgeil, denn ihr Schwänze ragten hoch in die Luft. Aber auch die Titten von Aline verrieten grosse Lust. Buddy war für einmal nicht auf allen vieren, sondern durfte ganz normal gehen und stehen. Janosch war ans Andreaskreuz gefesselt. Als erstes flösste ihm Buddy ziemlich viel Likör in den Mund. Janosch schloss daraus, dass es wohl sehr bald sehr hart zugehen werde. Dann trat Kolin mit einem dünnen Elektrokabel vor Janosch, an dessen Ende ein Metallstück befestigt war. Dieses steckte er Kolin in den Mund. Gleichzeitig öffnete Aline schnell das Metallnetz am Gehänge Janoschs. Kaum hatte dieser realisiert, dass sein Schwanz wieder frei war, hatte Kolin ihm das Metallstück aus dem Mund genommen und in die Pissröhre geschoben. Das Stromkabel zog er durch das Metallnetz, das Alin sofort wieder verschloss. Der Schwanz von Janosch hatte keine Zeit gehabt zu wachsen, und schon war es wieder vorbei mit der Versteifungsfreiheit. Dann verkabelte Kolin seinen Sklaven auch am Arsch: Er schob ihm ein etwa 10 Zentimeter langes Metallstück mit einer Kugel am Ende in den Arsch. Am herausragenden Ende war ein Ring befestigt und ebenfalls ein Kabel.
Plötzlich schrie Janosch auf. Kolin hatte den Strom angedreht und lächelte: „Du wist jetzt einen wunderbaren Orgasmus erleben, den schönsten, den du dir überhaupt vorstellen kann.“ Und nach einer bedeutungsschwangeren Pause: „Aber das ist keine Belohnung, denn es wird dein letzter sein!“ Janosch sagte einmal mehr „Scheisse!“ Kolin drehte den Strom etwas höher und Janosch schrie wieder kurz auf. „Ist es nicht geil?“, fragte Kolin. Janosch deutete ein Ja an, atmete dabei schwer und immer kürzer. Kolin drehte den Strom höher. Janosch liess wieder einen unterdrückten Schrei von sich hören. Es schien ihm tatsächlich zu gefallen. „So habe ich meinen Schwanz noch nie gespürt, bis tief hinein“, keuchte Janosch und atmete weiter schwer und schnell. Ausserdem schwitzte er wie eine Sau. Es war offensichtlich, er war schon nahe an einem Orgasmus. Kolin drehte den Strom plötzlich stark zurück, wartete eine Weile und drehte dann wieder auf, wobei er jetzt sehr schnell sehr viel höher ging. Janosch schrie, aber sein Schrei schien voller Lust. Und schon sehr schnell wurde sein Atem wieder ganz heftig, kurz und schnell. Kolin drehte wieder zurück. „Schade“, sagte Janosch, nachdem er sich etwas erholt hatte, +ich wäre gleich gekommen!“ Kolin dagegen sagte: „Pech gehabt! Mit dieser Einrichtung bestimme ich, wann du kommst!“ Und wieder drehte er den Strom schnell und stark auf. Und als sich Janosch wieder offensichtlich und schreiend dem Orgasmus entgegenwand, drehte Kolin den Strom noch einmal zurück. Dieses Mal wartete Kolin etwas länger. Buddy und Aline bewunderten die Einrichtung. Das Ganze schien ja wirklich perfekt zu funktionieren. Nach vielleicht zwei Minuten drehte Kolin den Strom wieder auf, ziemlich schnell und stetig. Janosch reagierte zuerst kaum, dann fing er an, schwer zu atmen, dann begann er zu schreien, immer lauter und intensiver, sein Atem wurde noch kürzer, und plötzlich stiess er einen furchterregenden langgezogenen Schrei in den Raum. (Beim Abspritzen fliesst der Strom viel schneller und leichter und damit sehr viel besser fühlbar durch den Schwanz.) Kolin lächelte und drehte dann den Strom langsam zurück. Janosch atmete tief durch und unter dem Metallnetz zeigten sich grosse weisse Tropfen: das Resultat des letzten Schusses. Kolin schaltete den Strom aus. „Sie hatten Recht, Meister, und ich danke Ihnen“, sagte Janosch, als er sich etwas erholt hatte, „das war der schönste Orgasmus meines Lebens.“ Und für sich dachte er: „Noch schöner abspritzen kann ich ohnehin nicht mehr. Das ist ein Grund mehr, mir die Lust endgültig nehmen zu lassen.“
DIE ENTMANNUNG: Aline öffnete den Metall-cb-Tanga und löste ihn von Janoschs Gehänge. Gleichzeitig zog Kolin dem Sklaven das Metallstück aus dem Arsch heraus. Nun war dieser bereit für die grosse Bestrafung. Kolin und Buddy fixierten Janoschs Oberschenkel zusätzlich ganz straff, dann taten sie dasselbe mit Brust und Bauch. Janosch sollte sich überhaupt nicht mehr bewegen können. Aline wies Buddy an, die Spuren von Janoschs letztem Orgasmus vom Boden zu wischen. Sie selbst holte einen fahrbaren Instrumententisch herein. Aline, Kolin und Buddy zogen sich Operationsschürzen und sterile Handschuhe an. Dann drückte Aline die letzten Tropfen Samenflüssigkeit brutal und rücksichtslos aus Janoschs jetzt schlaffem Schwanz heraus. Dieser jaulte auf. Anschliessend fixierte sie das Schwänzchen am Bauch. Dann hängte sie Klammern unten an den Sack und an diese kleine Gewichte, damit der Sack schön langgezogen wurde. „Jetzt kanns losgehen“, sagte sie und nahm ein Skalpell aus dem Instrumentenset. Aber sie setzte nicht zum Schnitt an, sondern drückte es Kolin in die Hand. „Jetzt bist du dran. Dieser Schnitt ist für deine Genugtuung!“ Und sie zeigte mit ihrem Finger, wo und wie weit er schneiden sollte. „Schnell, entschlossen und stark“, sagte sie noch. Kolin, von Beruf Anwalt, nahm das Messer und schnitt so, wie es ihm Aline gezeigt hatte. Janosch schrie laut auf – noch lauter als beim Orgasmus zuvor. Gleichzeitig freute er sich insgeheim. Endlich war es soweit! Dann operierte Aline weiter, und Buddy assistierte. Janosch wagte nicht nach unten zu sehen; er richtete seinen Blick gegen die Decke und fühlte einen unheimlichen Dauerschmerz. Zwar wirkte der Likör in seinem Kopf, aber die Schmerzen schien er nicht zu betäuben. Es würde nicht sehr lange dauern, tröstete er sich, aber es schien ihm immer länger und länger, und die Schmerzen wollten einfach nicht aufhören. Als er schliesslich doch einen Blick nach unten wagte, sah er, dass Aline damit beschäftigt war, seinen Sack zuzunähen. Dieser wurde ihm also nicht genommen. Das wollten sie wohl für später aufheben, um noch eine Bestrafungsmöglichkeit zu haben.
Als Aline fertig war, versorgte Buddy fachgerecht die Wunde am Sack. Dann lösten Kolin und Buddy Janosch alle Fesseln. Janosch ging ein paar Schritte, torkelte dabei etwas und fiel fast hin. Aline befahl ihm, sich hinzulegen, was Janosch gerne tat. Dann erklärte ihm Aline, wie er sich die nächsten Tage zu verhalten habe und wann er für die Nachkontrolle und wegen Medikamenten in ihre Praxis zu kommen habe. Janosch fühlte sich sehr müde und schlief trotz des noch immer grossen Schmerzes sofort ein.
DER NACHTISCH: Janosch dürfte wohl ein bis zwei Stunden geschlafen haben, als er von Buddy geweckt wurde. Kaum war Janosch nur ein bisschen wach, spürte er sofort wieder die Schmerzen an seinem Sack. Nicht mehr ganz so brutal wie zuvor, aber doch noch sehr stark. Buddy, der jetzt wieder nackt war und auf allen vieren, wie es Sklaven in diesem Haus normalerweise zu sein hatten, wenn sie frei herumliefen, schien ein ziemlich schlechtes Gewissen zu haben. „Es tut mir leid“, sagte er, „wenn ich gewusst hätte, dass es so kommen würde...“ – „Mach dir keine Sorgen“, sagte Janosch mit einem Lächeln, „du kannst nichts dafür.“ Dann gingen die beiden in den Essraum und warteten dort auf das, was kommen würde. Janosch hielt die Beine weit auseinander, damit sein Sack schön frei hängen konnte. Aline setzte sich an den Tisch und liess sich von Kolin bedienen. Sie war noch immer nackt, während Kolin über seinen sonst nackten Körper eine Küchenschürze trug, die er zum Essen ablegte. „Kolin ist ein hervorragender Koch“, sagte Aline mit einem verschmitzten Lächeln, „und er wird uns, das heisst natürlich nur mir und ihm selbst, zum Nachtisch deine Eier servieren, Janosch.“
Und so kam es denn auch. Kolin tischte zuerst feierlich ein ausgedehntes Essen auf. Die beiden nackten Sklaven erhielten etwas davon in einem Fressnapf, aus dem sie am Boden essen mussten – mit dem Mund selbstverständlich. „Und nun“, sagte Aline, „darfst du aufstehen, Janosch, damit du uns besser zusehen kannst, wie wir deine Eier verspeisen!“ Kolin brachte zwei neue Teller mit je einem gebratenen Hoden und etwas gebratenen Kartoffeln dabei. Dann verspiesen Aline und Kolin langsam, genussvoll und fast zärtlich je eine Hode.


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