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Wie das Leben so spielt Mein Name, spielt eigentlich keine Rolle, aber ich nenne mich mal Bernd. Aufgewachsen bin ich im Ruhgebiet in einer Kleinstadt. Meine Erziehung war geprägt von meinem sehr strengen Vater der seine Autorität mit Schläge und Strafen auszeichnete. Meine Mutter unterstütze ihm dabei und mein Bruder hatte seine Spaß daran. Irgendwann, so mit 10 oder 12 Jahren hatte ich mich an Schmerzen durch Schläge gewöhnt und hatte selbst Spaß daran mir selber Schmerzen zuzufügen. Es fing an, das ich meinen Penis verdrehte bis es weh tat und das empfand ich als Entspannung, es war einfach nur schön. Ich band ihn fest und hängte Gewichte daran oder band ihn durch die Beine nach hinten. Mit 18 sah das mein Bruder, er wollte es meinem Vater sagen und versuchte mich zu erpressen. Ich sollte mich ausziehen und er spielte an mir rum. Dann musste ich mich bücken und er versuchte seinen Schwanz in mein Rosette zu schieben was ihm aber nicht gelang. Wir waren beide unerfahren, er hatte sehr heftige Schmerzen und ich fand es schade das es nicht klappte. Ein Nachbar aus dem Schrebergarten hatte uns beobachtet und sprach mich darauf an. Ich sagte ihm das es so gewesen sei und sagte ihm auch das ich enttäuscht war, das alles nicht so klappte wie ich es wollte. Er grinste und schob mich in sein Gartenhaus. Es war sehr gut eingerichtet, eine Eckbank mit Tisch zur einen Seite und eine Liege an der anderen Seite fielen mir sofort auf. Ich setzte mich und er ging zu einem Kühlschrank und gab mir ein Glas Cola zu trinken. Die Cola schmeckte nicht, ein mir unbekannter Nachgeschmack spürte ich auf meinem Gaumen. Wir redeten. Mit der Zeit wurde ich müde, ich hatte schon drei Glas Cola getrunken und vor meinen Augen verschwamm alles. Ich merkte das ich zur Liege geschoben wurde und konnte selber nichts dagegen machen. Er zog mich aus. Ich spürte wie er an mir spielte, die Nippel, Schwanz und Eier. Ich wurde vom ihm umgedreht, die Beine auf dem Boden, Oberkörper auf der Liege. Er begann meine Rosette zu massieren, den Finger in mein Loch zu schieben. Dann zwei, es tat weh war aber schön. Dann spürte ich einen starken Druck auf mein Loch, es tat weh, sehr weh. Dann ei Ruck, er war in mir eingedrungen, ich kam mir wie aufgespießt vor, mein Darm würde gleich platzen dachte ich mir. Dann schob er seinen Schwanz langsam auf und ab. Ein wohltuendes Gefühl spürte ich in meinem Darm aber meine Rosette schmerze immer noch. Er griff seitlich mein Becken und drückte mich an sich und stieß seinen Schwanz noch tiefer in mich rein. Mein Schwanz pochte wie wahnsinnig, die Eichel rieb sich auf dem Liegenbezug, ich zitterte, dann spritze ich. Nach etlichen Stößen spürte ich in meinem Darm das etwas eingespritzt wurde. Er stöhnte und zog seine Schwanz aus mir heraus. Du bist gar nicht mal so schlecht sagte er Dann schob er wieder was in mir rein. bleib so wie du bist herrschte er mich an als ich mich bewegte. Ein paar klickende Geräusche, dann wurde was aus mir herausgezogen. Es war ein langes weißes Teil mit einer abgerundeten Spitze. Zieh dich an hörte ich. Nachdem ich mich angezogen hatte und ich etwas klarer im Kopf wurde zeigte er mir ein paar Fotos einer Sofortbildkamera. Zu sehen war mein Arsch mit dem weißen Ding im Loch und teilweise mein Gesicht. Was meinst du, wenn ich diese Bilder deinen Eltern zeige oder deinen Freunden, was passiert wohl? Nein schrie ich nein bitte nicht, das will ich nicht, das dürfen sie nicht Er lächelte und sagte ganz ruhig dann machst du ab sofort was ich will, wenn ich Lust habe dich zu ficken dann kommst du kleine Arschfotze hast du verstanden? Ja, kann ich jetzt gehen? Morgen kommst du wieder hierher zu mir, gegen 4 Uhr Nachmittags, denke an die Bilder Ich ging, war durcheinander, was war mit mir geschehen? Schön war es ja, die Schmerzen, das Untergeben sein. Ich strahlte innerlich, der dich beachtet, morgen bin ich da wie er es sagte. Aber ich wurde erpresst und wie sollte ich damit umgehen? Um 4 Uhr betrat ich seinen Garten, er war im Gartenhaus und wartete auf mich. Als ich das Haus betrat grinste er voller Zufriedenheit. Siehst du es geht, wenn man ein wenig nachhilft. Ich möchte dir Hans vorstellen, Hans das ist Bernd Hans war sein Nachbar, ein hagerer Mann etwa 40 Jahr alt. So du bist Bernd, ich habe nur Gutes von die gehört, enttäusch mich also nicht. Zieh dich aus und lege dich dort hin. Ich wusste nicht wie mir geschah, was sollte das. Ich zögerte und er schlug mir ins Gesicht. Mach schon du Arschfotze Es Schmerzte im Gesicht, aber ich zog mich aus und legte mich auf die Liege. Auf den Bauch und lege die Rolle unter deinen Bauch Dann spürte ich seine Schwanz an meiner Rosette einen Schmerz und er war in mir. Tränen standen mir in den Augen, es tat so weh. Langsam zog er seinen Schwanz heraus und dann mit Wucht stieß er wieder zu, rhythmisch wurde es, er stöhnte dann spritze er ab. Zog seinen Schwanz aus mir und sagte: Du bist gut Hans gab dem Schrebergartenbesitzer einen 100 DM Schein. Der ist gut ich komme noch mal Tschau Mir wurde heiß, was war das gerade, ich wurde verkauft, als Nutte oder wie war das gerade. Morgen um 4 Uhr Nachmittag, jetzt zieh ab, verschwinde hörte ich. Schnell war ich angezogen, in meinem Kopf rotierte es, das kann nicht sein, er erpresste mich und ich war sein Werkzeug, seine Nutte, nein. Am nächsten Tag ging ich nicht dorthin, ich war am Arbeitsamt und habe mir einen Job fern von zuhause besorgt. Schon in drei Tagen sollte ich dort anfangen. Meine Eltern sagte ich bescheid und dann fuhr ich mit der Bahn nach Frankfurt. Dort sollte ich als Montagehelfer angelernt werden und dann mit auf Montage gehen. Im Zug lernte ich Tina kenne, eine junge Frau, 20 Jahre alt, gut aussehend mit einer angenehmen weichen Stimme. Wir kamen ins Gespräch und nebenher erzählte ich von dem Job den ich antreten sollte. Sie kicherte, damit wirst du niemals was, ich tanze etwas bekomme Geld dafür, habe meinen Spaß und kann gut leben, wenn du Lust hast komm mit zu mir ich wohne in der City in Frankfurt dort kannst du ein paar Tage wohnen ich mache dich mit Balz bekannt meinen Manager, vielleicht sieht der was für dich. Tina wohnte mitten in der City in einer super modernen Wohnung und mit 3 Zimmern. Ich staunte, die ist doch teuer oder? Balz zahlt die und ist auch sonst recht großzügig. Wer ist Balz? fragte ich. Oh Balz, das ist mein Manager, weist du Für mich war alles neu, von einer Kleinstadt in eine Großstadt, Wahnsinn. Tina zeigte mir die Straße, Geschäfte, Kneipen, da wo ich nicht hingehen sollte, Typen die ich meiden sollte und am Abend ihren Arbeitsplatz. Sie machte heute frei und wir schauten uns das Programm an. Da kommt Tanja meine Freundin. Zeigte mir Tina und zeigte zur Bühne. Tanja war grell geschminkt, ganz in einem Lederanzug gekleidet und bei der Musik strippte sie gekonnt ihre Brüste waren fest und die Nippel standen etwas ab. Wau, die tanzte wirklich gut dachte ich. Machst du das auch? fragte ich Tina, klar ich mache es mit Tanja, dann sind wir ein Lesbenpaar und ich sage dir wenn Tanja und ich dort vorn sind geht sie Post ab Tina winkte zu jemanden. Da ist Balz, Tina stand auf und kam mit ihrem Manager zum Tisch. Neu hier fragte Balz Ja, heute angekommen mit Tina Brauchst nen Job? Ja, Tina sagte was davon Kannste haben, du siehst das hier ist kein Kloster, das ist harte Arbeit du kannst einsteigen, deinen Partner oder Partnerin bestimme ich, machst du Mist, na frage Tina was dann läuft. Die Wohnung zahle ich, die ersten Klamotten auch denn so läufst du mir nicht auf die Bühne. hast du Lust Was bekomme ich? Gehen wir nach hinten sagte Balz Ich folgte ihm in einen Nebenraum hinter der Theke. Du wirst mit Toni auf der Bühne gehen, Toni fickt dich und du Toni, das zwei mal am Abend das ist mir 600 Mark wert. Wenn du anschaffst bekommst du 40 % und ich 60 % Ich nickte, Mit dem Anschaffen er ließ mich nicht ausreden Komm mit zu Toni rede mit ihm er kennt sich in hier aus Wir gingen einen Gang entlang zu einem Zimmer, klopften an und gingen rein. Drinnen saß Toni eine Superfrau, aber dann, wie wollte mich Toni ficken. Balz ging. Hey ich bin Toni, Balz hat dich hergebracht, du bist schon der zweite diese Woche. Aber du gefällst mir. Besser als dein Vorgänger. Erzähl mal von dir. Also erzählte ich von mir wie ich hier herkam und was ich eigentlich wollte. Dann stand Toni auf. Du bist noch jung, aber offen, schau her, sie zog das Kleid aus, den BH, den Slip. Mein Herzschlag überschlug sich, Sie hatte einen Schwanz, und was für einen. Ich bin einen Transe, deshalb kann ich dich auch ficken, auf der Bühne, die Kerle stehen darauf. Hast du schon mal? Mit einem Mann, das heißt mit zweien Toni lachte, komm am besten nach der Show mit zu mir, wir müssen uns näher kennen lernen sonst hat alles keinen Sinn denn wir müssen uns schon mögen etwas Die Art wie Sie es sagte, die Mimik, die Gesten, all das gefiel mir, die leichte Art die sie an sich hatte.. Nach der Show trafen wir uns. Wir begrüßten uns und gingen zu ihr. Dann redeten wir über uns, und über die Show in der ich eingesetzt werden sollte. Auf der Bühne sollten wir uns gegenseitig ficken, langsam damit die Gäste viel von sehen konnten. Toni gab mir Tipps wie ich mich bewegen sollte und meinte das es Zeit würde mich in Aktion zu sehen. Wir zogen uns aus, sie legte eine Platte auf und legte sich aufs Bett, spreizte ihre Beine, hob sie an. Ich konnte ihre Rosette sehen. Nun schieb ihn mal rein. Ich tat es, setzte meinen Schwanz vor ihre Rosette und drückte die Eichel rein. Langsamer, die Leute wollen was sehen Ich zog ihn wieder raus und ganz langsam drang ich in ihr ein. So ist es gut sagte sie Und jetzt fang an, aber langsam Ich schob ihn rein meinen Schwanz, noch nie hatte ich eine Transe gesehen noch gefickt, ich kam nach ein paar Stößen, eine Riesenfontäne Sperma muss es gewesen sein, so geil war ich. Es gefiel mir und ihr offenbar auch. Nachdem ich abgespritzt hatte tauschten wir die Rollen. Wahnsinn war es als sie mich fickte, so wollte ich es am nächsten Tag auch machen, denn wir sollten uns gegen Mittag auf der Bühne vor den Angestellten und Balz ficken, damit ich mich daran gewöhnte. Wir gingen zusammen zur Lola, so hieß die Bar. In einem Zimmer zogen wir uns aus und legten Arbeitskleidung an. Toni in schwarzen Strapsen, schwarzen Stümpfen und schwarzem BH, Ich zog weiße Strapse und weiße Strümpfe an. Toni gab mir einen Penisring den sollte ich aufziehen, das gleiche tat sie auch. Mit steifen Schwänzen betraten wir die Bühne, wir am Abend stand dort eine Liege. Toni legte sich hin und ich begann in ihr einzudringen. Kameras nahmen unsere Aktion auf und sendete die Bilder zu jedem einzelnen Tisch und auf eine Großleinwand. Nach 20 Minuten spritzte ich ab, dann tauschten wir die Rollen, Toni fickte mich. Nach dem Job kam Balz zu uns. Gar nicht mal so schlecht, Toni du bringst Bernd noch einige Bewegungen bei und die Ausdauer muss auch noch verlängert werden. Ihr werdet ein gutes Team werden glaube ich. Bernd am Samstag Abend fickst du vor den Gästen, OK? OK sagte ich und mir gefiel die ganze Sache. Am Abend kam Tina zu Toni, beide zogen sich aus, ich ebenfalls. Toni fickte Tina und ich sollte mir die Bewegungen einprägen, das Laufen mit Hüftschwung, die sanften Fickstöße und all das was für den Job wichtig war. Ich lernte schnell und es machte mir Spaß. Ich weiß nicht wie oft ich Toni gefickt habe, aber mit jedem mal wurde ich besser, das sagte Toni zu mir. Ich begann Karriere zu machen, mir gefiel es. Der Samstag kam und dann war es endlich so weit. Fast 100 Gäste waren gekommen, ich machte meinen Job, wie eine Frau konnte ich gehen, mein Schwanz wippte leicht und sanft auf und ab bei jeden Schritt. Ich drang in Toni ein, langsam damit auch jeder der Gäste das mitverfolgen konnte. Dann kamen meine langsamen sanften Stöße die ich so lang und intensiv geübt hatte. Eine halbe Stunde hielt ich durch, mit einem intensiven Stöhne spritzte ich ab und was ich nicht erwartet hatte, ich bekam Beifall, die Gäste klatschten und forderten sogar Zugabe. Ich sah wie Toni strahlte und sie sagte zu mir los gehts, und ich wurde gefickt. Ich spürte den angenehmen Druck im Darm, die weichen sanften Stöße, mein Schwanz wurde wieder steif und ich hörte wir die Gäste klatschen. Nach 30 Minuten spritzte Toni ab. Jubelnd zeigten uns die Gäste das sie zufrieden waren und das die Show gut war. Das Geschäft gefiel mir, Balz war zufrieden und an guten Tagen fickten wir zusammen mit Tina. Während Toni mich fickte leckte ich Tina, den Gästen gefiel das besonders gut und die Show wurde immer besser und der Rubel rollte. Nach zwei Jahren täglichem Fickens kam eines Tages Balz zu uns. Hört mal, wir müssen die Show etwas ändern, noch ein halbes Jahr maximal können wie so arbeiten, aber die Gäste werden mehr verlangen. Anschaffen gehen fragte ich Nein, kannst du aber, ich meine die Show muss härter werden. SM-Spielchen werden wir einbringen. Deshalb habe ich ein Video mitgebracht welches wir uns gemeinsam ansehen werden, kommt aus den Staaten und hier in Frankfurt werden wir mit die ersten sein die das in einer Show bringen werden. Was? fragte ich, Was sollen wir machen, Rollenspiele auf der Bühne, Toni gefesselt und durchgefickt, den Sack abbinden, oder meinen Schwanz abbinden, Gewichte an den Eiern, Nadeln? Genau das ist es sagte Balz du bist ja bestens informiert Er legte das Video ein. Eine Domina zog einen Sklaven an einer Kette hinter sich her. Die Kette war an Ringen, die durch die Brustwarzen des Mannes gepierst waren befestigt. Der Sklave war nackt, die Domina mit einem Lederdress bekleidet. Ihre Brüste quollen aus dem engen BH heraus. An einem Andreaskreuz ließ sich der Sklave festschnallen. Man konnte seinen Schwanz und Eier in Großaufnahme sehen. Die Eier waren mit einer Ledermanschette abgebunden. Die Domina hatte eine Peitsche in der Hand und schlug auf seinen Schwanz, Er zuckte heftig. Dann zog sie sehr fest an dem Kettchen der Brustwarzen. Dieses Spiel ging so etwa 10 Minuten. Dann wurden Gewichte an den Brustwarzen gehängt, 500 Gramm an jeder. In der Nahaufnahme konnte man deutlich sehen wie sich die Warzen streckten. Dann kamen die Eier dran, an der Manschette hängte die Domina ein 5 Kg Gewicht. Der Sklave stöhnte. Die Domina ließ die Peitsche knallen, ein Schlag auf den prallen Schwanz, der danach auf und ab schwankte. Das Video war nach 20 Minuten zu Ende. Das prägt euch ein, sagte Balz, so will ich es haben aber 20 Minuten sind zu kurz überlegt euch was und in zwei Tagen will ich das neue Programm sehen. Alles klar? Wir sagten nichts, aber nickten. Balz verschwand. Toni sagte, eine Domina haben wir, das macht Tina, der Sklave bist du Bernd aber ich, was mache ich? Du, du Toni du wirst mich ficken wie bisher, wir erweitern dieses Videospielchen, du kommst dann auf die Bühne wenn Tina die Gewichte an meine Eier hängt. Du löst mich vom Kreutz und ich knie mich hin. Dann kommst du von hinten, geht das? Wir überlegten und am nächsten Tag schon studierten wir die Szenen ein. Es tat mit mächtig weh, die Gewichte. Meine Brustwarzen mussten noch gepierst werden. Diese Schmerzen konnte ich noch gar nicht einschätzen. Alles arbeitet fieberhaft an der neuen Show. Lichteinstellungen, Kameraeinstellungen alles wurde neu eingerichtet. Dann kam der Piercer. Es ging schnell über die Bühne, Nadel rein, Kanüle durchgeschoben und Ringe eingeschoben. Ich entschied mich für 4 mm Ringe. Der Tag der ersten Vorführung für Balz kam. Wir gaben unser Bestes. Die Show dauerte 35 Minuten. Balz forderte es muss noch härter werden, das ist nur Durchschnitt. Toni, du hast schmale Hände, eine schiebst du Bernd in den Arsch, Ok Bernd? Ich sagte nichts, er schrie Ist das Ok Bernd, denk an dein Geld, sonst bist du draußen Ich nickte. Fang an Toni., fang endlich an Toni schrie Balz Ich kniete mich hin, Toni holte Gleitmittel und rieb meine Rosette ein. Dann schob sie mir zwei Finger in den Arsch, danach drei und vier. Ich hatte Wahnsinnsschmerzen. Mit einer geschickten Drehung ihrer Hand drang sie in mir ein. Jawohl, so will ich es sehn jubelte Balz genau so Wir fügten den Faustfick mit in unsere Show. Nun dauerte sie fast 50 Minuten. Der Tag der ersten Aufführung war da. Im roten Licht wurde ich als Sklave auf die Bühne geführt. Am Kreutz angebunden wurden die Gewichte angebracht. Die Gäste jubelten. Mehr, mehr Gewichte Dann kam der Auftritt von Toni. Toni schob langsam Finger um Finger in meinen Arsch bis die ganze Hand verschwunden war. Die Gäste tobten, sie wollten mehr und Toni schob den Arm fast bis zum Ellenbogengelenk rein. Ich dachte ich platze gleich. Dann fickte sie mich mit dem Arm. Immer wieder schob sie den Arm in meinen Arsch. Sie machte eine Faust und ich dachte das ich gleich platzen würde. Tobender Beifall gab es für uns am Ende. Mein Arsch war gedehnt und schmerzte. Balz war zufrieden. Das Geschäft lief sehr gut. Nach einem Jahr konnte Toni beide Arme in mir versenken. Ich spürte das kaum noch. Meine Eier waren Taub. Mein Schwanz hing schlapp herunter. Meine Brustwarzen waren fast 5 cm lang. In der letzten Show schob Toni ihren Fuß in meinen Arsch, die Gäste johlten. Jetzt wurden schon 10 Kg Gewichte an meine Eier gehängt, manchmal sogar einen Eimer mit Wasser, das waren 12 Kg. Ich spürte die aber nicht. Meine Eier waren taub und gefühllos, genau wie mein Schwanz, die Peitschenhiebe spürte ich kaum noch und er stand nicht mehr so wie früher, mein Schwanz, mein Kapital machte schlapp. Balz kam eines Tages auf mich zu. Bernd sagte er, Bernd du wirst ausgemustert. Sieh dich selber an, dein Arsch ist ausgeleiert, dein Schwanz steht nicht mehr, du kannst gehen. Ich werde dich ersetzen. Morgen gehst du Ok Ich war geschockt, jetzt wo er die Taschen voller Geld hatte, ich mich für ihn kaputt gemacht habe, jetzt will er mich loswerden. Ich habe mich im Spiegel angesehen, er hat vielleicht recht, tiefe Augenränder, Falten, verbraucht bin ich, kaputt und am Ende. Balz schrie hast du mich verstanden, du bist Dreck, nicht mehr zu gebrauchen, eine alte männliche Nutte, verschwinde du Arschfotze, schau dich nur an du kotzt mich an du vergraulst mir die Gäste wir brauchen Frischfleisch und keine abgetakelte Fotze wie dich. Das war hart, das war sehr hart. Ich nickte was hätte ich sonst machen sollen, betteln winseln?. Tina und Toni waren geschockt. Ich sagte ihnen das es nur eine Frage der Zeit sei, wann sie soweit sind. Und das muss geändert werden. Wir entwarfen einen Plan. Balz musste verschwinden, also kauften wir, Tina, Toni und ich Kokain in kleinen Mengen bis wir 300 Gramm zusammenhatten. Dann überlegten wir wie das Kokain in sein Büro kommt, und die Kripo das findet. Toni hatte den Vorschlag, es muss eine Person sein, die für ihn neu ist, ein unbekanntes Gesicht. Vom Strich holen wir niemanden, aber du Bernd, wenn wir dich zurechtmachen, mit Minirock Strümpfen und Geschminkt? Was meinst du? Ok versuch mal wie ich dann aussehe. Tina und Toni gingen sofort ans Werk, Toni besorgte Kleidung und Tina begann mich zu schminken. Zwei Stunden, ich war geschafft. Dann zog ich mich aus und Toni gab mir die Sachen, den BH, Brüste zum reinschieben, den Slip aber der passte nicht. Kurzerhand nahm Tina meinen Schwanz und band ihn durch die Beine nach hinten. Nun passte der Slip einigermaßen. Die Strapse, Strümpfe und den Mini. Mein Slip konnte man sehen wenn ich auch nur den Arm etwas hob. Mir gefiel es sogar. Ich betrachtete mich im Spiegel. Das ist ja Wahnsinn Tina konnte es kaum fassen. Du gehst als Frau glatt durch. Pass auf das er dich nicht durchfickt. Zwei Tage probte ich, das Laufen, Sitzen, die Beine übereinanderschlagen und mit rauchiger sanfter Stimme zu reden. Dann war es soweit. Als Madam Rosa ließ ich mich anmelden. Ich ging in meine Bar zu Balz. Guten Tag Madam Rose, was führt sie zu mir, sie sehen sehr elegant aus Geschäfte, nur Geschäfte sagte ich Wir gingen in sein Büro und ich nahm platz vor seinem Schreibtisch. Ich will nicht lange drumrumreden sagte ich, Frischfleisch aus Polen 16 Jahre alt, fickwillig habe 12 Mädchen und zwei Jungen die ich verkaufen will. Hört sich gut an und was kostet und wer zum Teufel sind sie Wenn sie nicht kaufen, dann die anderen, zusammen 12.000 Mark Transport trage ich, Übergabe der Ware und des Geldes bestimme ich. Was ist? Balz verließ das Büro, er wollte zu seinen Vertrauten, denn sein Telefon hatte er beim letzten Wutausbruch zerstört. Ich nutzte die Gelegenheit, die kleinen Briefe schob ich überall hin, die Drogenhunde würde es schon richten. Balz kam zurück. Madame, für wen arbeiten sie Für mich, nur für mich, oder dachten sie Balz das ich für einen Schwanzträger meinen Arsch hinhalte? Was ist nun, Interesse oder nicht? Kommen sie morgen wieder, ich will sehen Balz war unsicher, er wollte zwar neues Fleisch haben war aber sehr, sehr vorsichtig. Ich ging, vorher spreizte ich noch meine Beine damit er mir unter den Rock sehen konnte. Stand auf ging heraus. Sicherheitshalber ginge ich die Straße hinunter, dort war der Bahnhof und Menschengewühle, dort konnte ich gut abtauchen. Von einer Telefonzelle rief ich Tina an Alles klar sagte ich Dann trank ich eine Cola, sah mir die kaputten Typen an, die Nutten und die Freier. Nach zwei Stunden ging ich zurück. Vor der Bar sah ich es blinken, Blaulicht, etliche Bullenwagen standen dort, ein paar Beamten trugen Kisten und Kartons heraus, dann sah ich Balz, in Handschellen ebenso seine Vertrauten. Ich ging zu Toni, denn in der Bar wollte ich mich nicht sehen lassen. Toni machte mir auf und lächelte, Hallo Bernd oder Rose sagte sie Hallo antwortete ich. Toni schwieg eine ganze Zeit, aber ich sah das sie mich beobachtete und musterte. Bernd du siehst so gut aus, hast du die mal überlegt dich zu ändern? Ich meine ganz zu verändern. Ich schwieg und war verwirrt.. Wie meinst du das? Mich verändern. Warum wirst du Bernd nicht Rose für immer? Wenn du weiterhin Bernd bleibst lebst du gefährlich, man wird dich umbringen Ich schwieg. Toni hatte aber recht, hier in Frankfurt ist es gefährlich geworden, ich Balz ausgebootet. Er würde sich rächen. Am Wochenende kam der Besitzer der Bar, Don Marselle und sah nach dem Rechten. Da Balz für einige Jahre hinter Gittern war suchte er nach einem neuen Geschäftsführer. Wir waren uns im Laufe des Abends einig, die Bar würde ich leiten. Tina bekam einen Job als Puffmutter in einem seiner Bordelle. Toni blieb bei mir in der Bar und war für die Show dessen Mitarbeiter verantwortlich. Ich brauchte nicht mehr auf die Bühne. Sonntags spät in der Nacht ging ich zu Toni rüber. Die Bar war leer die letzten Gäste gingen. Hast du mal Zeit für mich fragte ich Aber immer doch, sagte sie was hast du denn Toni, begann ich warst du schon immer so? Toni schaute mich verwirrt an wie so? Ich meine eine Frau mit Schwanz Komm mit sagte sie schloss die Bar ab und wir setzten uns Ja, ich war immer schon so, aber als kleines Kind sieht man noch nicht was da so kommt. Die Ärzte haben meinen Eltern zwar gesagt, das eine Hormonstörung vorliegt und das mir in der Pubertät Titten wachsen könnten, also nannten sie mich Toni, das passt zu beiden. Mit 13 wuchsen meine Titten und mein Schwanz wurde steif, an der Schule wurde ich öfter von älteren vergewaltigt, Fotos haben die gemacht und so weiter. Ich war für die doch nur Fickmaterial einen normalen Job habe ich nach der Schule nie bekommen. Ich habe mal einen Job in einem Cafe angefangen irgendwann hat eine Tusse gesehen das ich einen Schwanz habe, ich wurde von den Kerlen durchgefickt nach Strich und Faden und die Weiber haben mir einen Dildo in den Arsch geschoben meine Eier abgebunden duch meine Brustwarzen haben die Nadel geschoben durch meine Eier auch. Die haben mir den Sack aufgeschnitten und wollten mich Kastrieren, nur so zum Spaß ich hatte Glück das die Bullen zufällig eine in der Nähe waren und mein Geschrei gehört haben sonst,,,, Tränen rannten ihr an den Wangen runter. Das härtet ab sagte sie, mit 18 ging ich auf den Strich, wollte schnell Geld für eine Operation zusammenhaben, hat aber nicht geklappt. Ist ein scheiß Spiel, mit Schwanz und Titten, das sag ich dir aber hat auch was gutes, du kannst ficken und gefickt werden. Warum fragst du? Du willst doch nicht etwa so wie ich mit Schwanz und titten durch die Gegend gehen oder? Weist du sagte ich als ich in Strapsen BH und Mini unterwegs war empfand ich das Geil, durch die Gewichte am Schwanz und Eiern habe ich kein Gefühl mehr und kann nicht mehr ficken. Ich kriege keinen mehr hoch, verstehst du, ich bin impotent geworden durch die Schinderei und irgendwann kastriere ich mich selber. Ich habe gelesen das ich mich orerieren lassen kann, der Schwanz kommt ab und daraus formen die eine Fotze. Außerdem, ich lebe gefährlich. Ich kenne einen Arzt, der kann die helfen, du mußt eine Zeit Hormone einnehmen, zum Amt rennen und so weiter aber die Streetworker werden dir helfen. Nach wenigen Wochen bekam ich die ersten Hormone weil die Streetworker sich für mich eingesetzt haben sie haben der Sachbearbeiterin der Psychologin gesagt das ich seit Jahren schon Damenwäsche trage und das ich gefährlich leben würde.. Die Rationen wurden nach einer Woche erhöht. Ich merkte aber nicht. Nur meine Eier sind geschrumpft. Eines Morgens wachte ich auf, meine Brustwarzen schmerzten wie irre, ich sprach mit Toni darüber, sie lachte und meinte das meine Titten anfangen zu wachsen. Die Körperbehaarung wurde weniger, meine Titten wuchsen tatsächlich. Um den Bartwuchs kümmerte sich der Arzt. Irgendwann kam Toni mit einem BH zu mir. Zieh den mal an, der sollte passen 85 C du hast schöne Titten ich beneide dich fast. Ich wusste nicht wie ich das Teil anziehen sollte, meine Titten rutschten immer wieder aus den Körbchen raus. Toni lachte sich krumm und zeigte es mir. Du musst noch einiges lernen, es reicht nicht aus die Beine breit zu machen Du hast Post bekommen, eine Klinik stand auf dem Absender. Sagte Toni Es war dann soweit. Mit Titten und Schwanz zwischen den Beinen betrat ich die Klinik, mit Fotze und Titten kam ich heraus. Das Wiedersehen mit Toni in Frankfurt war super, Toni hatte meinen Kleiderschrank, das Bad mit all den Sachen gefüllt was eine Frau so brachst. Toni stand in meinem Zimmer vor mir, du siehst gut aus und strich mit der rechten Hand meine Titten und die linke ging unter den Rock. Ich wurde tatsächlich geil. Toni riss sich fast die Kleider vom Leib, ich war schnell ausgezogen legte mich hin spreizte die Beine. Langsam schob sie ihren Schwanz in meine neue Fotze, ich spürte es deutlich noch niemals vorher hatte ich so ein Gefühl. Meine Augen sahen ihre Titten und darunter waren meine. Eine Frau fickte eine Frau, das war irre. Ich genoss es als sie langsam zu ihrem Rhythmus fand. Der Schwanz ging auf und ab. Und dann, sie spritzte ab. Ich bekam einen Orgasmus. Meine Fotze schmerzte mehrere Tage, aber es war toll und es war ein schönes Gefühl. Ich lernte mühsam eine Frau zu sein. Ankleiden, die Seidenstrümpfe, die Korsagen es war ein Alptraum einmal waren die Strümpfe verdreht, dann die Korsage zu locker mal bekam ich keine Luft oder ich lief wie ein Bauer. Aber ich habe es doch geschafft und es macht mir Spaß. Es war nicht einfach denn Frauen denken anders und fühlen anders. Das Umdenken machte mir die meisten Schwierigkeiten. Auf der Bühne haben wir nie wieder gestanden, vielmehr wurden wir die dominante Größe in der Frankfurter SM Szene. Wir wurden die Macher in dieser Szene die in anderen Metropolen übernommen wurde, so in Hamburg, Flensburg, Kiel, München. Darauf waren wir stolz, denn wir haben was geschafft. Karriere gemacht und waren nicht in die Gosse abgedriftet. Wenn ich auf mein Leben zurückblicke, dann sehe ich zwei Karrieren, als Mann und die als Frau die vor mir liegt. Ich bin in die Porno-Produktion eingestiegen und bin sehr erfolgreich. Toni gehört eine Videothekenkette. Manchmal bin ich selbst die Hauptdarstellerin in meinen Filmen und glaubt mir, ich habe keinen Tag, keinen Fick keinen Schmerz in meinem Leben bereut. Ab und zu steht Toni auch vor der Kamera, die Videos sind klasse und verkaufen sich gut, das ist wichtig, das motiviert uns. Tina lebt nicht mehr, sie starb an Aids irgendwann in einem Hospiz wir waren nicht dabei als sie den Löffel abgab. Der Job ging vor. Und Balz, der lebt in Offenbach in einem Pflegeheim, im Knast hat man in zusammengeschlagen und er hatte einen Hirnschaden. Toni hat sich nicht operieren lassen, noch immer fickt sie mich, von Tag zu Tag intensiver. Wir sind ein Paar, für die meisten sind wir Lesben denn nur wenige wissen über uns bescheid. Und ich, ich bin glücklich, eine glückliche Unternehmerin und Hure. Die Künstler bei uns haben es nicht einfach, denn ich verlange, das sie sich mit ihrer Arbeit identifizieren nur so wird der Film gut, nur so wird die Show gut. An meinen Arsch lasse ich sie nicht immer ran, ab und zu darf sie meinen Arsch ficken, aber den Fuß darf sie nicht mehr reinschieben. Nur auf einem Video bin ich zu sehen, da durfte sie es noch mal, wir bekamen ja Geld dafür und nur das zählte nur das. Ein großer Teil dieser Geschichte hat sich zugetragen, Sex und Porno, SM als professionelle oder professioneller, das sind Knochenjob, ihr könnt es mir glauben. Es verändert einen Menschen völlig. Wer einmal in diesem Milieu arbeitet, der kommt niemals wieder los. Ich hatte noch Glück, denn Kokain brauchte ich nie, ich hab sie aber gesehen, die abgetakelten Schabracken wie sie verreckt sind seelisch verreckt oder zu ihrem eigenem Glück krepiert.. |