Die Nachbarschaftshilfe ( 7)


By: WG

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Es geht dem Ende der Entmannung zu ......


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Die Nachbarschaftshilfe (7 )

Ich stand unbeweglich und absolut willenlos im Garten festgebunden , als Eva mit Irene im Haus verschwand. Mein teilweise bereits verstümmeltes Hundeorgan hing schlaff herab, während meine beiden noch immer prall gefüllten Hoden erst auf ihr Schicksal warteten. Es dauerte für mich ewig lange, bis Eva wieder aus dem Haus heraustrat und meine Fesseln löste.

Sie zerrte mich an der Halsleine auf allen Vieren in den Keller hinunter , in dem Irene bereits wartete.

Beide Damen hatten ihre Kleidung gewechselt und trugen nun weiße Arbeitsmäntel und Handschuhe.

Sie sahen aus wie eine Mischung von Ärztin und Schlachterin und genau das dürfte auch ihre Absicht gewesen sein.

Der Raum selbst hatte glatten Fliesenboden, grelle Beleuchtung und sah fast klinisch sauber aus , mit einem riesenhaften Stahltisch in der Mitte. Daneben lag die komplette Ausstattung an Schneidegeräten, Chirurgenmessern, aber auch Geflügelscheren , Hämmer und Nägel bereits hergerichtet. Ein Teil der Wand war mit Regalen ausgestattet worden, auf denen Einsiedegläser in verschiedenen Größen standen. Teilweise waren sie leer, aber eine Reihe in der Mitte war mit Flüssigkeit gefüllt, darin schwammen seltsam aussehende Teile.

Ich hatte aber nicht lange Zeit meine Überlegungen anzustellen, denn ich wurde mit unnachgiebiger Strenge auf den Tisch gelegt und an Armen und Beine festgeschnürt , und zwar so , dass ich auf dem Bauch lag und meine Geschlechtsorgane von hinten sich völlig ungeschützt darboten.

Mit einem Knebel wurde mir jedes Geräusch unterbunden und ich konnte nur den Kopf seitwärts drehen um Eva zu sehen, die neben mir stand:

„ Nun bist du endlich am Ziel deiner Wünsche angelangt, mein liebes Hunderl , in diesem Raum habe ich alle abgeschnittenen Teile meiner bisherigen Kunden in Alkoholgläsern gesammelt , genau und liebevoll beschriftet und wie du siehst habe ich auch schon ein Glas für deine unnützen Organe hergerichtet. „Werner Sept..02 war als Etikett bereits angebracht und also war mir klar , dass die beiden nun das Ende mit großer Freude an mir zelebrieren wollten. Erst jetzt sah ich, dass auch Roys Genitalien in einem Gefäss mit Alkohol lagen und dieses Glas mit demselben Datum neben meinem noch leeren Behälter stand.

„ Wir wollen natürlich mit großer Sorgfalt vorgehen , um auch alle Reste deiner Männlichkeit sauber zu entfernen, und dass wir das sehr gerne tun, ist ja wohl kein Geheimnis mehr , lachte Irene dazu.

Eva stand nun schon für mich nicht mehr sichtbar zwischen meine gespreizten Beinen und hielt das Skalpell in der Rechten – während Irene mit beiden behandschuhten Händen meinen Hodensack in die Höhe hielt..... und schon drang der scharfe Stahl in mein Fleisch ein , ich sah nichts , spürte aber alles so exakt, als würde ich es vor mir sehen.

„ Ich entferne dir jetzt einmal nur die Sackhaut , denn sie verbirgt doch deine Eier zu sehr, und für weiteres wollen wir deine nackten Hodenkugeln auch ganz genau und ungeschützt für uns haben.“

Die Klinge durchtrennte meine Haut fast mühelos , erst das letzte Stück schien zäheres Gewebe zu sein und wurde von Irene einfach grob ausgerissen. Eva legte die Sackhaut auf eine Stahlschüssel und nun hingen meine beiden Zwillinge zum ersten male nackt und bloß an den Samenleitern zwischen meine Beinen herunter.

„ Also , die sind doch kleiner als die von Roy „, lachte Irene höhnisch „ ich glaub, die werden wir noch ein wenig vergrößern müssen, dass du dich nicht für sie genieren musst , nur gut dass es ja heute Silikon gibt, damit lässt sich ja vieles bewirken „

Die zwei Damen hatten also ihre Freude daran , einem Mann seine Geschlechtsorgane mit Silikon auffüllen zu können und bereiteten die Injektionskanüle dafür bereits vor.

Nun wollte aber Irene selbst einmal aktiv werden und Eva reichte ihr die aufgezogene Spritze, Irene fasste behutsam mein völlig nacktes linkes Ei, das ja bereits die Durchbohrung hatte ertragen müssen und stieß die Nadelspitze tief in den Hodenkörper hinein...

„ Jetzt füll ich meinem lieben Hunderl sein Eierl ganz, ganz voll „ sprach sie beruhigend auf mich ein, das wird ein ganz ganz dickes Stückerl werden, wenn ich damit fertig bin , wart nur, wir müssen das aber langsam und gründlich machen !“

Schon reichte ihr Eva die nächste Spritze und Irene stach etwas tiefer in den Hoden hinein und pumpte auch die zweite komplette Ladung in zur Gänze in das weiche Gewebe hinein – dabei spürte ich eine Hitzegefühl und eine enorme Spannung im Hoden, fast als würde er unmittelbar aufplatzen.

Eva holte nun den Fotoapparat und machte Aufnahmen um die Größenzunahme genau zu dokumentieren, fast als würde sie eine wissenschaftliche Arbeit darüber publizieren wollen, wie man bei Männern Hoden durch Silikoneinspritzung fast beliebig vergrößern könne.

Danach wurde der Vorgang nochmals wiederholt und auch wieder genau fotografiert.

Irene holte nun einen Spiegel und hielt ihn so zwischen meine Beine , dass ich mit verdrehtem Kopf gerade das Bild meiner Eier sehen konnte: der linke Hoden hatte fast das dreifache seiner Größe angenommen und ragte blaurot und prall gefüllt so ins Bild, dass mein rechtes Ei fast winzig daneben aussah. „ Ich glaub, dass das auch sehr schöne Aufnahmen sind, die wir da gemacht haben , freute sich Eva sehr. „Jetzt werden wir dann auch dein zweites Hoderl drannehmen, das schaut doch so lächerlich klein daneben aus „, meinte Irene freundlich zu mir.

Wird fortgesetzt ! ( Rückmeldung immer erwünscht ! )



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