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"Jetzt hab dich nicht so, ihr seid durch die Prüfung gefallen und müsst kastriert werden." ermahnte Mutter meinen kleinen Bruder Michael, der sich weigerte sich auszuziehen. Er war elf und eigentlich hatte er nichts, was er hätte verstecken müssen. Sein Pimmel war der eines kleinen Jungen. Ich mit meinen 14 Jahren war hingegen voll entwickelt und hätte viel eher einen Grund gehabt mich zu schämen, als Mutter von uns verlangte, dass wir uns ausziehen. So ganz wohl war es mir nicht dabei, als ich mich auszog, aber was blieb mir anderes übrig. "Aber ich will das nicht." protestierte Michael, ungerührt gab Mutter zurück: "Jetzt mach schon. Es muss sein. Oder willst du es lieber von jemanden anders gemacht bekommen, wo alle dabei zusehen?" Obwohl es ihm deutlich sichtbar schwer fiel, zog er sich letztlich doch aus und wie ich erwartet hatte, gab es bei ihm nicht viel zu sehen.
"Sehr schön, dann können wir ja anfangen." merke Mutter an und wollte, dass wir ihr folgen. Sie führte uns aus dem Zimmer, wo wir uns umgezogen hatten, in ein Wartezimmer. Dort saßen noch andere Jungs, manche mit ihrem Vater, aber die meisten mit ihrer Mutter. Alle waren sie nackt wie wir. Es dauerte immer eine Weile, dann öffnete sich die Tür zum Behandlungszimmer, so sagte es jedenfalls das Schild an der Tür, und meistens kamen ein oder zwei Jungs raus, manchmal auch mehr. Fast alle der jüngeren heulten, die älteren sahen auch nicht sonderlich fröhlich aus. Alle hatten einen stelzenden Gang und ihre Dinger waren gerötet und leicht angeschwollen. Die nächsten gingen hinein und dann dauerte es einige Zeit, je mehr drin waren, um so länger dauerte es. Manchmal ging es auch schnell, egal ob es mehrere Jungs waren. Irgendwann waren wir dran und Mutter ermahnte uns, dass wir kein Theater machen sollen. Mit gesenkten Köpfen folgten wir ihr und dann schloss sie hinter uns die Tür, welche dick gepolstert war, damit man draussen nichts hörte. In dem Raum wartete eine Frau, gekleidet wie eine Krankenschwester. Der Raum selbst war nahezu leer und gefließt. Mitten im Raum stand ein großer hölzerner Stuhl mit Armstützen, der sehr stabil aussah. Als wir näher kamen sah ich, dass die Sitzfläche einen Ausschnitt hatte, der gut zwei Handflächen groß war. An den Armstützen, den Beinen und an der Lehne gab es Riemen zur Fesselung. Das Ding wirkte beängstigend auf mich. Ohne Umschweife betätigte die Schwester einen Schalter an der Seite. Ein Motor surrte und zwischen den Stuhlbeinen fuhr ein Block nach oben, etwa bis zur Hälfte. Der Motor stoppte automatisch und es klang als ob der Block eingerastet sei. Als er zum Stillstand gekommen war, wandte sie sich Mutter und uns zu: "Ihr setzt euch jetzt einer nach dem anderen dort hin und ich mache euch fest. Dann werde ich euch kastrieren. Das geht sehr schnell und wenn ihr keine Faxen macht, tut es auch nicht weh." Dann sah sie auf meinen kleinen Bruder und befahl: "Du zuerst. Hinsetzen." Michael sah sie entgeistert an und dann schaute er fragend auf Mutter. Die nickte ihm zu und ihr Gesichtsausdruck ließ keinen Zweifel, dass er dem Befehl zu folgen hatte. Langsam kam er dem nach und setzte sich vorsichtig hin. Kaum saß er, da legte ihm die Schwester mit geübten Handgriffen die Fesselung an den Armlehnen an. Es dauerte nur Sekunden, dann wechselte sie an die Fussgelenke und er konnte nichts mehr machen. Die restlichen Riemen machte sie langsamer fest, zuletzt band sie seine Knie fest, so dass er breitbeinig auf dem Stuhl saß und sich kaum mehr rühren konnte. Wofür der Ausschnitt in der Sitzfläche war, zeigte sich jetzt. Sein Ding hing frei in der Luft und gut zugänglich für die folgende Behandlung. "Soll er noch eine letzte Befriedigung bekommen?" fragte die Schwester in Richtung Mutter. Überrascht von der Frage überlegte Mutter und sagte. "Weiss nicht, was meinen Sie?" Die Schwester zuckte mit den Schultern und antwortete ungerührt: "Das müssen Sie wissen. Einige bestehen drauf. Aber wenn Sie sich dafür entscheiden, dann müssen Sie sich beeilen, weil so viel Zeit haben wir nicht." Mutter hob die Augenbraue und fragte: "Ach so, das machen nicht Sie?" Die Schwester lachte auf und antwortete: "Ich bin nur für das Kastrieren zuständig. Wenn Sie wollen, dass es denen nochmal gemacht wird, dann müssen Sie es selbst tun oder Sie lassen es sie sich gegenseitig machen." Ohne zu antworten sah mich Mutter an, dann Michael, der auf dem Stuhl nicht wirklich glücklich aussah, und dann wieder mich. Sie fragte: "Was meinst du, wollt ihr noch einmal befriedigt werden, bevor ihr kastriert werdet?" Ich wusste nicht was ich sagen sollte, dann antwortete Mutter: "Ich denke wir machen es." Dann fragte sie Michael, der auch nicht antwortete und Mutter entschied, dass auch er nochmal befriedigt werden sollte. Die Schwester nickte nur und trat zur Seite um Platz zu machen. Unschlüssig stand Mutter da, dann sah sich mich an und wieder die Schwester. "Wie erfolgt eigentlich die Kastration?" Die Schwester trat wieder näher, aber diemal zu mir. Sie zog sich Gummihandschuhe an und dann griff sie ohne mich zu fragen nach meinem Ding. Ich zuckte zurück, aber sie langte trotzdem zu und zog mich an meinem Schwanz näher zu sich. Mit der einen Hand hob sie meinen Schwanz hoch, mit der anderen umfasste sie mit Daumen und Zeigefinger meinen Sack und drückte ihn etwas zusammen. Das war nicht schmerzhaft, nicht mal unangenehm, aber ich wollte trotzdem nicht, dass sie mich dort anfasst. Sie sah zu Mutter hoch und antwortete: "Das ist sehr einfach und zugleich effektiv. Um den oberen Teil des Hodensacks kommt eine Schlinge, die an dem Gewicht dort befestigt wird. Wenn das ausgeklingt wird, zieht sich die Schlinge so zusammen, was die Blutzufuhr abschnürt, und zieht gleichzeitig an den Hoden, so dass sie innerlich von den Samenleitern abgerissen werden." Als sie das erklärte, drückte sie die Umklammerung meines Sacks noch etwas fester zusammen und zog daran. Mutter nahm keine Sekunde die Augen davon weg, dann nickte sie nur kurz und fragte: "Die werden abgerissen?" Die Schwester lachte kurz und antwortete. "Ja, aber nur innerlich. Äußerlich bleibt nichts zurück. Die abgetrennten Samenleiter stellen sicher, dass er zeugungsunfähig ist und zur Sicherheit wird die Blutzufuhr abgebunden, so dass die Hoden absterben." Mutter überlegte kurz, was sie gehört hatte, gefiel ihr nicht. "Das tut doch bestimmt weh?" erkundigte sie sich, wobei es fast mehr eine Feststellung war. "Ja, aber nur kurz. Der Ruck ist nicht sehr angenehm, aber dann ist da unten alles taub." gab die Schwester zurück. Wieder nickte Mutter kaum merklich, dann sagte sie: "Ich glaube unter den Umständen ist es in Ordnung, wenn die Beiden noch ein letztes Mal befriedigt werden. Die Schwester erhob sich und ließ von meinem Ding ab, bis dahin hatte sie es festgehalten, und sagte: "In Ordnung, Sie haben für jeden fünf Minuten. Dann muss ich ihn kastrieren, egal ob Sie fertig sind oder nicht. Ich bereite alles vor, dann können Sie ran." Ohne weiter darauf einzugehen nahm die Schwester einen kurzen Dreht, vielleicht 20cm lang, der zu einer Schlinge gebunden war. Sie zog ihn mit gekonnten Handgriffen um den Sack meines Bruders und hängte das freie Ende an dem Block unter ihm ein. "Der hat 25kg, das hält kein Sack aus." sagte sie mit Stolz in der Stimme und machte Platz für Mutter. Statt anzufangen sah mich Mutter an und sagte im Befehlston: "Du machst das und er dann bei dir." "Du meinst..." stammelte ich und sah immer wieder auf das Ding meines Bruders. "Ja, das meine ich. Du befriedigst ihn oder glaubst du ich mache das?!" gab sie zurück. Ganz wohl war mir nicht bei der Sache, aber schließlich kniete ich mich zwischen die Beine meines Bruders und machte mich über sein Ding. Es ging sogar relativ schnell bis er ihm stand. Die Schlinge um seinen Sack führte dazu, dass seine kleinen Eier zusammengebunden waren und sich deutlich durch die Haut seines Sacks abzeichnete. Irgendwie war es auch interessant an seinem Ding zu spielen, auch wenn er ein Junge war. Sein Ding war knochenhart und stand kerzengerade, seine Vorhaut war weich und ließ sich leicht verschieben. Zwar hatte ich sein Ding schon oft gesehen und auch schon angefasst, aber das hier war doch anders. Noch vor zwei oder drei Jahren hatten wir irgendwelche Zeigspiele gespielt, aber seit ich in der Pupertät war, hatte ich andere Interessen. Ich schaute kurz auf und Mutter schaute ziemlich interessiert zu, die Krankenschwester war eher gelangweilt und wartete. Sie vermied es hinzusehen, vermutlich sah sie sowas täglich mehrmals. Michael sah mit weit aufgerissenen Augen zu, was ich mit seinem Ding veranstaltete. "Das reicht jetzt." sagte Mutter von hinten und ich drehte mich zu ihr um. "Viel mehr geht bei ihm doch so oder so nicht." meinte sie und nickte der Schwester zu. Sie lehnte am Fensterstock und verstand das Signal. Ohne etwas zu sagen drückte sie auf den Auslöser und das Gewicht wurde mit einem metallischen Geräusch ausgeklingt. Es sauste herab und wure von dem sich straffendem Draht mit einem Ruck gebremst. Der Sack von Michael wurde langgezogen und man sah richtig, wie seine Nüsse abrissen und danach nur noch die Haut das Gewicht hielt. Er hustete und stöhnte, dann fing er an zu heulen. Sein Ständer wurde nur Sekunden später schlaff. Seine Eier am Boden seines Sacks wurden zusammengedrückt und die Haut durch die Schlinge zusammengeschnürt. Er musste einen Augenblick so bleiben, dann trat die Schwester an ihn heran. "Das war´s schon." sagte die Schwester und machte ihn los, zuerst das Gewicht an seinem Ding. Sein Sack zog sich wieder zusammen, wenn er auch nicht wieder ganz zurückging. Dort wo die Schlinge war, zeigte sich jetzt ein roter Ring und sein Sack schwoll langsam an. Kaum hatte er seine Hände frei, hielt er ihn sich und als er aufstehen durfte, ging er gekrümmt ein paar Schritte und bleib dann an der Seite stehen. "Der wird schon wieder." meinte die Schwester und dann zu mir: "Du bist dran." Hilfesuchend wandte ich meinen Blick zu Mutter, aber die schaute mich nur an. Widerwillig nahm ich auf dem Stuhl Platz. Binnen Sekunden waren meine Hände und Füsse festgemacht und ich realisierte, dass ich hilflos und ihnen ausgeliefert war. Als meine Beine festgemacht waren, fühlte ich dieses Ausgeliefertsein um so mehr. Ich konnte mich keinen Zentimeter bewegen, dafür war mein Ding um so verletzlicher für alle sichtbar und natürlich zugänglich. Die Schwester fuhr das Gewicht unter dem Stuhl wieder hoch und während es sich langsam nach oben bewegte, fragte sie Mutter, ob ich auch eine letztes Mal befriedigt werden soll, weil sie sonst gleich weitermachen würde. Mutter überlegte kurz und sah zu Michael. Der war noch ziemlich mitgenommen und hielt sich nach wie vor seinen Sack, sie merkte, dass er nicht in der Lage war es mir in der geforderten Zeit zu machen. Sie schaute für ein paar Sekunden auf mein Ding, dann wieder zu Michael und dann wieder auf mein Ding. Ihr war klar, dass Michael es nicht machen würde und sie sich entscheiden musste. Plötzlich bot die Schwester an: "Wenn Sie es nicht machen wollen, ich mache es ihm für sagen wir 100 Euro mit der Hand und für 500 blase ich ihm einen." Mutter sah sie erstaunt an, dann fragte sie: "100 Euro?" "Ich muss es auch nicht machen." entgegnete die Schwester schnippisch. "Für 100 Euro mache ich es ihm selber." sagte Mutter genauso schnippisch. Die Schwester zuckte mit den Schultern und meinte betont gelassen, aber man hörte heraus, dass ihr Mutters Antwort nicht passte: "Dann machen Sie es. Bei mir hätte er auch was zu sehen gekriegt und ich hätte auch nicht so auf die Zeit geachtet. Aber so muss ich die Zeit während wir hier reden von seinen fünf Minuten abziehen." Mir blieb nichts weiter übrig als abzuwarten was mit meinem Ding passieren würde. Die Drohung mit der Zeit half, Mutter wurde verhandlungsbereit. "In Ordnung, aber Sie machen es richtig, so dass er etwas davon hat." forderte sie kleinlaut. Die Schwester lächelte zufrieden und auch etwas triumpfierend und versprach es. Mutter holte das Geld aus der Tasche und gab es ihr. Die Frau nahm es und legte es in eine Schublade des kleinen Tischchens, was zwischen den Fenstern an der Wand stand. Die Schublade war voller Scheine, sie machte das vermutlich öfters. Als das Geld verstaut war, wandte sie sich mir zu. Sie stellte sich zwischen meine Beine, knöpfte ihren Kittel auf und lächelte mich an. Als sie fertig war, schlug sie ihn zur Seite und schob ihre Brüste vor, dann beugte sie sich vor und zog ihren Ausschnitt vor, so dass ich hineinsehen konnte. Ihre Brüste waren in einem BH, trotzdem machte mich der Anblick ziemlich an, trotz der misslichen Lage, in der ich war. Hinter ihr Stand Mutter und sah zu, ein wenig mißmutig, wohl weil sie so viel dafür bezahlen musste. Die Krankenschwester nahm die Hände von ihrem Ausschnitt. Mit der einen Hand stützte sie sich ab, mit der anderen griff sie nach meinem Ding und massierte es, Schwanz und Sack gleichzeitig. Auch wenn sie ihren Ausschnitt nicht mehr aufhielt, ich konnte trotzdem noch hineinsehen und sah wie sich ihre Brüste im Takt ihrer Hand bewegten. Mein Ding war schon in den ersten Sekunden der Berührung steif geworden und wahrscheinlich hätte ich auch binnen kurzer Zeit abgespritzt, aber sie zögerte es absichtlich hinaus. Es waren mindestens fünf Minuten, wenn nicht länger, wo sie mich mehrmals kurz vor den Höhepunkt brachte und dann abbrach. Als es mir dann kam kam es mit solchem Druck aus mir heraus, dass es bis vor die Füße meiner Mutter spritzte. Zufrieden richtete sich die Schwester auf und sah Mutter an. Die blickte etwas skeptisch auf mein nach wie vor steifes Ding, dann fragte sie die Schwester: "Und das? Wollen Sie das nicht zu Ende bringen?" Die sah Mutter nur an und meinte: "Er hatte seinen Höhepunkt, was wollen Sie mehr?" "Dass er völlständig befriedigt ist." gab Mutter zurück und klang sehr unzufrieden. "Ich hab es ihm einmal gemacht, wenn es Ihnen nicht reicht, dann zahlen Sie dafür oder machen sie es selber." sagte die Schwester wieder in ihrem schnippischen Ton. Während Mutter mit der Schwester stritt, machte diese sich daran mir die Drahtschlinge umzulegen. Sie tastete nach meinen Eiern und drückte sie mit den Fingern zusammen, dann zog sie die Schlinge fest, so dass mein Sack eingeschnürt aber nicht abgebunden war. Noch war sie nicht straff, aber mich überkam Panik, weil mir klar war, dass mein Ding dem nicht standhalten würde. Die Verletzlichkeit meines Teils wurde mir erst in dem Moment wirklich bewusst. Ängstlich wartete ich darauf, was passiert, obwohl es mir eigentlich klar war. Die Schwester prüfte den Sitz und richtete sich dann auf. Mutter und Michael schauten auf mein Ding, dann griff die Schwester zum Auslöser und ich fühlte einen Schmerz wie noch nie in meinem Leben. Ich brüllte auf und mir wurde schwarz vor Augen. Ich merkte, dass etwas in mir abgerissen war, aber es war nicht im Sack, sondern weiter oben im Unterleib. Mein Sack selbst wurde mit einer unglaublichen Kraft nach unten gezogen, so dass ich richtig an den Sitz gepresst wurde. Ich spürte, wie es die Haut langzog und spannte, nur meine Eier fühlte ich nicht mehr. Mir war speiübel und wie durch einen Schleier bekam ich mit, wie die Schwester zu Mutter sagte: "Deswegen kastrieren wir die Jüngeren immer zuerst, weil nach der Pupertät ist das viel schmerzhafter und bei Mehrfachkastrationen schreckt das die anderen immer ab. Ausserdem muss er etwas länger dranhängen um ganz sicher zu gehen." Es dauerte einen Augenblick, dann hatte ich mich wieder gesammelt, wenn auch ich immer noch Schmerzen hatte, aber ich bekam wieder alles mit. Alle drei glotzten auf mein Ding, welches nach wie vor langgezogen wurde. Von oben konnte ich nicht so richtig sehen, wie es aussah, alles was ich sah war, dass mein Schwanz inzwischen schlaff war. Von meinem Sack merkte ich nur noch die Haut, was innen war, spürte ich nicht mehr. Trotzdem schmerzte mein ganzer Unterleib als ob ich einen heftigen Tritt bekommen hatte. Schließlich wurde ich irgendwann erlöst und die Schwester nahm mir die Schlinge ab. Es war eine große Erleichterung, auch wenn es jetzt erst wirklich anfing weh zu tun. Mein Ding, was bis dahin abgebunden war, wurde wieder mit Blut versorgt, was zu einem pulsierenden Stechen wurde. Als ich endlich losgemacht wurde, fiel ich fast hin, als ich versuchte aufzustehen. Mein Sack war merklich länger und ich hielt ihn um die Schmerzen zu lindern, was natürlich nichts half. Ich musste mich zusammenreisen um überhaupt laufen zu können. Als wir den Raum verließen, kam uns schon der nächste Junge mit seiner Mutter entgegen.
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