Strafe muss sein!
By: unbekannt (C.S.?)

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[STRAIGHT] [NULLIFICATION]

Moritz wird kuriert.


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Folgender Vorfall ereignete sich im Jahre 1989 in der Großüberbauung vom Chemieriesen Hoffmann La Roche, Basel, der so genannten "Liebrüti" in Kaiseraugst.

Die Liebrüti ist ein Wohnkomplex mit 860 Wohnungen, in welchem haufenweise Psychopathen, Sexualstraftäter, Nymphomaninnen, Kinderschänder und Hunderhalter wohnen. Letztere sind die ganz besonderen Freunde des Autors.

Denn wer solche Freunde hat, der braucht keine Feinde mehr.

Moritz Streß - von Bock, verheiratet mit einer echten Adeligen des alten Geschlechts der von Bock's ist der üble Held dieser wahren Schauermär.

Moritz Streß - von Bock ist Frauenhasser seit jeher und hat als Junge innerhalb einer Woche 3 Zuchtbullen, 2 Deckhengste, 1 Schafbock, 1 Ziegenbock, 7 Hunde und 1 Kater sowie 3 Gockel kastriert. Das war die Rache an der Dorfschullehrerin für eine Strafe, die er wohlverdiente. Sie war die Tochter des Bauern, welchem er dann seine Tiere kastrierte.

Moritz war damals 15 Jahre alt und kam deshalb in die geschlossene Abteilung für jugendliche Geisteskranke. Schon am ersten Tag versuchte er eine junge Lernschwester zu vergewaltigen. Er wollte ihr die Brustknospen abbeißen und das herausströmende Blut trinken. Doch sie schlug ihn mit einigen Karateschlägen zu Boden und trat ihn in seine Hoden. Sein Pech aber war, dass sie die Tochter des Direktors und ihre Patentante die Lehrerin war. Am nächsten Tag wurde er in einen schalldichten Raum gebracht, wo er auf einem Op-Tisch gefesselt Flüche ausstieß.

Die Türe öffnete sich und der Bauer, die Lehrerin, die Lernschwester, der Direktor sowie eine Ärztin betraten den Op-Raum. 6 Stunden später war Moritz heiser vom vielen Schreien, Kreischen, Brüllen, Weinen, Flehen und Winseln.

Die Ärztin, eine 41-jährige Schönheit mit langen schwarzen Haaren und grünen Augen arbeitete in ihrer Freizeit als Domina. Als sie ihren weißen Arztkittel auszog, steifte Moritz sofort ab und bekam Schaum vor dem Mund.

Sie zeigte ihm ihre haselnussgroße Klitoriseichel, welche wie ein kleiner Penis abstand. Er zerrte wie verrückt an den Lederriemen und schrie: "Ich beiße dir deinen Mädchenschwanz ab!". Doch sie lachte nur und griff mit ihren rot lackierten Fingernägeln an seinen erigierten Penis. Nur 3 mal wichste sie auf und ab, dann zog sie mit einem Ruck die Vorhaut zurück und umschloss mit ihren Lippen die Eichel. Sie schluckte das Sperma mit sichtlichem Genuss. 6 mal wiederholte sie die Prozedur, bis Moritz trocken zu spritzen begann.

Sofort band sie das Glied an der Wurzel ab, mitsamt dem Hodensack, um die Steife beizubehalten. Noch 1 mal fuhr sie mit der Zunge über die Eichel, welche nun zum platzen prall war. Mit einem schnellen Griff nahm sie ein chromblitzendes Skalpell und fing an, die Penishaut an Ansatz der Eichel zu lösen. Moritz schrie auf wie am Spieß. Sie häutete die Deckhaut bis an die Basis des Glieds und ließ die anderen Anwesenden den gehäuteten Aal bestaunen. Den Hodensack löste sie mit ebensolcher Sorgfalt und zog ihn dann mit der Deckhaut an einem stück ab. Der blutige Penis und die Hoden, welche an ihren Kordeln hingen ließen alle laut auflachen. Außer Moritz, der nämlich heulte hysterisch und verfluchte zwischendurch den Papst und den Vatikan sowie den Katholizismus mit den grausigsten Fluchwörtern, die ein Mensch nur erfinden kann. Alle waren scharf wie Nachbars Lumpi und die Ärztin machte den Anfang, als sie sich über das Gesicht von Moritz kniete, ihre fleischigen haarlose Schamlippen auseinanderzog und ihre volle Blase entleerte, mit sattem Strahl und vollem Druck. Moritz wurde beinahe ersäuft und verschluckte sich andauernd. Sie stieg runter und trat zwischen die Beine von Moritz. Lächelnd steckte sie mehrere Nadelelektroden ganz leicht in die Eichel und Hoden. Sie nahm den Kauterisationstift und kauterisierte jede blutende Stelle. Bei jeder Berührung sprang ein Funke und es zischte, da der hochfrequente Wechselstrom seine arbeit tat. Das Kreischen von Moritz war Musik in den Ohren der Anwesenden. Der noch immer steife Penis war nun blau verfärbt, deshalb löste sie das Band und entfernte die Nadeln. Sie stülpte nun einen Glaszylinder mit Gummidichtung über das Glied und schloss ihn an ein Vakuumgerät an. Moritz fing zu jodeln an. Während der nächsten halben Stunde ließ sich die Ärztin nun vom Direktor und vom Bauern sandwichen, jeder der Herren durfte sie 2 Mal nehmen, aber nur mit Gummi und Waschung nach erfolgter Begattung. Die Lehrerin und die Lernschwester hielten eine 69er Session für das beste und alle 3 Frauen kamen fast zu selben zeit mehrmals zum Orgasmus.

Die Ärztin schaltete nun das Vakuum ab und schaute befriedigt auf das bisschen blutigen Samen, welcher sich am Boden des Glases sammelte. Moritz wimmerte nur noch. Sie nahm nun die eine Hode in die rechte Hand, die Nebenhode fest in die linke Hand und drehte das Organ langsam ab. Dasselbe mit der anderen Hode, auch schön langsam. Moritz kreischte schrill wie eine Dampflokpfeife.

Sie legte die Hoden in ein Nierebecken zur Seite und stopfte die Kordeln mit den Nebenhoden nach oben in die Bauchhöhle. Selbstverständlich erst nach erfolgter Blutstillung durch Elektrokauterisation. Dann nähte sie die Öffnungen zu und setzte einen Katheter. Sie entfernte den Glaszylinder und sprayte den blutigen, nun schlaffen Wurm mit Alkohol ab. Moritz bäumte sich auf und knallte den Kopf krachend gegen die Unterlage. Alle lachten herzlich wie die Ärztin mit einem brennenden Streichholz den Alkohol abflammte und Moritz in Ohnmacht fiel.

Kleine Bemerkung zum ende der Vorgeschichte. Hodensack und Deckhaut wurden fachgerecht gegerbt und erfüllen noch heute ihren täglichen dienst. Es ist eben eine hervorragende Qualität. Die Lehrerin hatte am Abend eine kulinarische Delikatesse bekannt unter "Spanische Nierchen" als Festschmaus.

Leider waren die ein bisschen klein, aber wen wundert das?

Das geschah 1974. Weiter geht es 15 Jahre später.

Als Nachtmensch geht der Autor um 02. 30 Uhr in den Keller um eine Flasche zu holen.

Er hört seltsame Geräusche. Er zieht sein Argument mit durchschlagender Wirkung und schleicht sich an. Die Türe zum Luftschutzraum ist geöffnet.

Das Geräusch wird lauter und deutlicher. Es ist das angsterfüllte Schreien und Weinen einer Frau. Dem Autor stockt der Atem als er die Szenerie erblickt. Da stehen ein Mann und eine Frau im Duschabteil der sonst Verschlossenen Luftschutzanlage. Auf einem mobilen Op-Tisch ist eine Frau festgezurrt. Es ist eine junge Mutter zweier Kinder namens Yvonne Guler, geschieden. Der Mann, es ist Moritz, schreit: "so, du Hure, jetzt schneide ich dir den Kitzler aus und lege ihn in ein medizinisches Schauglas welches mit Spiritus gefüllt ist!".

Seine Frau, ein echt wüster Haken schreit fanatisch: "ja, mach sie fertig, diese katholische Hurenhexe, sie soll büßen für das was ihre Mutter dir antat!".

Der Autor nimmt ein Tempo-Taschentuch und stopft sich die Gehörgänge dicht.

Die Frau beginnt zu kreischen und Blut spritzt. Moritz hebt seine Hand und deutlich hängt zwischen Daumen und Zeigefinger die ausgeschnittene Klitoris mitsamt den kleinen Labien. Dann nimmt er eine Nadel und schwarzen Faden und verschließt die Wunde zügig. Seine Alte hat inzwischen den abgetrennten Kitzler mit Salzwasser gereinigt und in die Konservierungsflüssigkeit gelegt.

Sie schließt den Verschluss und stellt das Glas hin, so dass Yvonne es sieht. Prompt schreit sie wieder hysterisch auf. Eine schallende Ohrfeige von Moritz lässt sie verstummen. Er gießt Desinfektionsmittel über die wunde, was sie zusammenzucken lässt. Sie wird losgebunden und muss ihren Minirock und ihre hochhakigen Schuhe anziehen. Ihre Bluse ist weit offen als sie sich beugt um die Schuhe anziehen zu können. Erst jetzt erblickt der Autor den Umstand, dass auch die Brustknospen fehlen und die Wunden sauber ausgebrannt sind. Moritz stopft ihr einen Knebel in den Mund und will sie wegbringen. Meine schallgedämpfte Desert Eagle hustet 2 Mal.

Die man-stop Kugeln Fällen ihn wie einen Baum. Seine Alte beißt ebenso schnell ins gras. Ich frage Yvonne: "Willst du leben?". Sie nickt nur und kippt um. Ich kontrolliere ihren Puls und lagere sie richtig, dann nehme ich den Schlüsselbund von Moritz und suche auch noch nach den Brustwarzen von Yvonne. Ich bringe alles in Sicherheit und rufe einen Freund an. Wir bringen Yvonne in eine Privatklinik und Moritz und seine Alte in die Pathologie, wo man sich darüber freut. Der Saustall ist schnell gereinigt und alle Spuren werden weggespült.

Yvonne ist drei Wochen später wieder gesund, na ja, beinahe jedenfalls.

Mein Freund hat noch ihre Gebärmutter entfernt und die Naht so gelegt, dass anstelle der Klitoris nur eine weiße glatte Fläche vorhanden ist. Auch ihre Brüste sehen wieder gut aus, außer dass die Knospen fehlen.

Sie ist eine gute Sklavin geworden. Sie sagt immer wieder, dass die Jagd nach dem weiblichen Orgasmus alles zunichte macht und sie eigentlich Dankbar ist, nicht mehr damit gequält zu werden.

Sie ist schon lange beringt und definitiv epiliert. Manchmal sitzt sie im Wohnzimmer und schaut in das Glas, in dem ihre Lustknospe herumschwimmt. Das Glas steht auf einer Unterlage aus Leder. Raten sie mal, aus welcher Haut dies Leder ist.

Verträumt spielt Yvonne mit einem Lederbeutel, der ihre Brustwarzen enthält. Raten sie mal, aus welcher Haut dieser Beutel ist.

Epilog

Anfang 1998 wurde die "Liebrüti" verkauft. Niemand hat sich je groß um das verschwinden von Moritz und seiner Alten gekümmert. Sein Hund endete im geheimen Forschungslaboratorium der Hoffmann - La Roche AG. Auf dem Gelände des ehemaligen KKW Kaiseraugst, welches nie gebaut wurde.



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