Ferkel 3
By: Asket

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Berti und ich waren jetzt bestimmt schon einige Monate Gefangene beim Huberbauern. Unsere Körperbehaarung war tatsächlich nicht mehr nachgewachsen. Außerdem bekamen wir immer noch jede Woche eine Spritze.

Die Kette, die an unseren Nasenringen befestigt war, hatte Huber etwas gelöst. So konnten wir uns etwas mehr bewegen. Berti hatte Resigniert. Er sprach kaum noch und saß meist nur an der Wand und starrte vor sich hin. Wir hatten gewaltig an Gewicht zugenommen. Der Bauch von Berti hatte sich verdreifacht. Ein Sumo Ringer sah im Vergleich aus wie ein zartes Reh. Wahrscheinlich sah ich nicht viel besser aus. Die Tage verbrachten wir mit fressen. Ich hatte damit begonnen, meinen Nasenring auf dem Betonfußboden zu bearbeiten. Tatsächlich zeigte das Erfolg. An einer Stelle wurde er merklich dünner.

Huber bemerkte es nicht. Auch nicht, das ich meine Muskeln trainierte. Langsam wurde ich tatsächlich wieder beweglicher. Wenn Huber, oder seine Tochter kamen um uns zu füttern oder uns die Spritze zu geben, verhielt ich mich teilnahmslos wie Berti. Ich machte pausenlos Pläne für eine Flucht. Auf Berti konnte ich mich aber nicht verlassen. So musste ich auf eine Gelegenheit warten.

Eines Tages brachte uns Huber einen neuen Mitbewohner in die Box.

Er sagte: “So Ihr Ferkel. Hier habt Ihr einen neuen Spielkameraden. Er hat gerade 2 Flaschen meines Spezialmittels bekommen. Gleich wird er Euch Vollscheißen. Viel Spaß dabei.” dann verschwand er wieder.

Ich betrachtete den bereits enthaarten Mann. Er war Mitte 20, und hatte nur einen leichten Bauchansatz. Das besondere an ihm war, das er noch nicht Kastriert war. Während ich mich noch fragte warum, hörte ich ein Knurren in seinem Bauch. Dann folgte ein gewaltiger Furz. In großen Schüben, spritzte er dann seine dünnflüssige Scheiße durch die Box. Es stank mächtig, und Berti und ich waren von oben bis unten vollgeschissen. Wenig später kam eine 2 Ladung angeflogen. Der Mann war dann mehrere Stunden nicht ansprechbar.

Nachts konnten wir uns dann unterhalten. Ich erfuhr, dass er Thomas hieß und dass er zu einer Schrot Kur hier war. Nachdem ich ihn über uns Aufgeklärt hatte, und ihn über das Verhalten hier informiert hatte, schaute er mich fassungslos an.

Berti schlief schon, und auch Thomas und ich legten uns hin.

Blieb noch die Frage, warum ist Thomas noch nicht Kastriert.

Am nächsten Morgen sollte ich es erfahren. Hubers Tochter kam in den Stall.

Sie betrat unsere Box und sagte:” Hallo neues Ferkel. Vati hat mir die Erlaubnis gegeben, etwas mit Dir zu spielen.” Sie fasste Thomas von hinten zwischen die Beine und spielte eine Weile mit seinen Eiern. Dann arbeitete sie sich zu seinem Penis vor. Der wurde schnell Steif, und sie fing an, Thomas zu wichsen.

Ich hatte schon lange kein steifes Glied mehr gesehen, und schaute fasziniert zu. Natürlich spielte sich dabei zwischen meinen Beinen nichts ab.

Kurz darauf kam eine Ladung Sperma aus Thomas raus, und landete auf Bertis Bauch. Berti fing an, mit dem Finger das Sperma zu verteilen.

Das Mädchen lachte laut. Plötzlich hatte sie ein Gerät in der Hand. Legte es über Thomas Hoden, zog die Hoden etwas nach unten und löste das Gerät aus. Thomas schrie kurz auf. Ein grüner Plastikring befand sich jetzt über seinen Hoden. Lachend sagte das Mädchen:” So Kleiner. Und jetzt werde ich zuschauen, wie Dir die Klöten abfaulen.” Dann löste sie Thomas die Handfesseln und ging wieder.

Thomas versuchte sofort sich von dem Ring zu befreien, aber alle Versuche blieben erfolglos. Das Mädchen kam nun jeden Tag, um den Zustand des Sackes zu untersuchen. Sie kicherte jedes Mal und machte sich Notizen.

Thomas Sack nahm die verschiedensten Farben an, bis er schließlich schwarz war. Etwa 2 Wochen später lag der Sack dann eines Morgens abgefallen im Stroh. Das war auch das Ende der Untersuchungen.

Thomas erhielt auch wie wir die wöchentliche Spritze, und nahm gut zu.

Ich hatte während dieser ganzen Zeit nicht aufgehört, meinen Nasenring weiter zu bearbeiten. Schließlich hatte ich ihn durchgeschliffen. Jetzt nahm ich ihn nachts raus, und konnte mein Muskeltraining leichter durchführen. Schnell wurde ich beweglicher. Eines Nachts kletterte ich aus der Box und erkundete den Stall.

Ich fand 30 Boxen vor, in denen 75 Nackte und Kastrierte Männer waren. keiner bemerkte mich, denn alle schliefen. Das Tor zum Stall war verschlossen, und ich fand keinen anderen Ausgang. Nur am anderen Ende des Stalls war eine verschlossene Stahltür. Ich wiederholte meine Exkursionen in den nächsten Nächten. Tagsüber steckte ich mir den Nasenring wieder ein. Niemand bemerkte etwas. Da ein Entkommen nicht möglich war, beschloss ich zu warten bis ich zur Waage gebracht werden sollte.

Tatsächlich passierte das ein paar Wochen später.

Huber betrat die Box und klingte Berti und mir die Ketten an der Nase aus.

Dann klingte er dort Hundeleinen ein und zog uns hinter sich aus der Box.

Grinsend sagte er zu uns:” Verabschiedet Euch von Eurem Freund. Ihr werdet ihn nicht Wiedersehen.” Dann ging es in Richtung Stahltür. Wie krabbelten hinter Huber her. Unsere Bäuche schliffen über den Fußboden. Vor der Tür wurde ich angebunden. Huber verschwand mit Berti hinter der Stahltür.

Ich wartete noch ab. Hubers Stimme drang dumpf durch die Tür. Ich verstand jedes Wort. “So Ferkel. Jetzt werden wir Dich erst mal wiegen. 148 Kilo ! Alle Achtung. Dann komm, jetzt kriegst Du noch eine Darmspülung. Ja das macht Spaß was? So, und jetzt halt schön Still.” Ich hörte einen dumpfen Knall. Dann nichts mehr. Eine ganze Weile hörte ich nichts mehr. Etwas später öffnete sich die Tür. Huber trat heraus, machte mich los und sagte:” Na dann komm. Jetzt wirst Du auch erst mal gewogen.” Ich krabbelte hinter ihm her in den Raum.

Alles war Weiß gefliest. Er zog mich zu einer Waage, und ich kletterte drauf.

Von Berti war nichts zu sehen. Huber stellte die Waage und sagte:” 127 Kilo.

Du bist ja auch ein Prachtstück. Nun komm wieder runter. Du bekommst eine schöne Darmspülung.” Ich kletterte wieder von der Waage, und er zog mich zu einem Wasserhahn, an dem ein Schlauch befestigt war. Diesen steckte er mir in den Hintern, und drehte den Hahn auf. Lauwarmes Wasser durchströmte meinen Darm. Es war nicht so angenehm, und ich hob den Kopf. Was ich dann sah, ließ mir das Blut in den Adern gefrieren. An der Wand gegenüber hing Berti.

Mit den Füßen nach oben. Tot. Sein Bauch war von oben bis unten aufgeschlitzt, und seine Därme lagen in einem Eimer der neben ihm auf dem Fußboden stand.

Mitten auf seiner Stirn war ein kleines Loch. In diesem Moment zog Huber mir den Schlauch aus dem Hintern, und ich schoss das Wasser in hohem Bogen wieder aus. Huber zog mich nun zu einem Tisch und sagte:” So Ferkel. Jetzt musst Du mal schön stillhalten.” Einen Teufel musste ich. Ich riss mir den Ring aus der Nase, sprang auf und griff nach dem nächsten Gegenstand der auf dem Tisch lag.

Ich hatte ein Schlachterbeil erwischt, und schlug es dem verdutzten Huber, der schon das Bolzenschussgerät in der Hand hielt, in die Stirn. Huber brach Blutüberströmt zusammen. Ich nahm seinen Schlüssel und rannte in den Stall zurück. Hubers Tochter kam gerade durch den Stall. Überrascht wollte sie mich aufhalten, aber ich schlug ihr mit voller Wucht einen Kinnhaken, und sie brach Bewusstlos zusammen. Ich rannte in meine Box und befreite Thomas von seinem Nasenring. Dann zerrte ich ihn hoch und schleppte ihn aus dem Stall. Ich schloss das Tor auf, und wir waren frei.

Es schneite, aber wir rannten durch den Schnee über den Hof am bellenden Hofhund vorbei auf die Straße. In der Ferne sah ich einen Bus kommen.

Wir stellten uns mitten auf die Straße, und der Busfahrer machte eine Vollbremsung als er uns sah. Er öffnete die Tür, und wir stürmten in den Bus.

“Rufen Sie sofort die Polizei.” schrie ich ihn an. Es muss verrückt ausgesehen haben. Zwei fette nackte Eunuchen standen mitten auf der Straße, hielten einen Bus an und verlangten nach der Polizei. Denn der Fahrer und die Fahrgäste schauten uns Fassungslos an.

Eine halbe Stunde später wimmelte es auf dem Huberhof von Polizei.

Noch etwas später auch von Krankenwagen. Thomas und ich saßen inzwischen in Decken gehüllt in einem Polizeiwagen, und machten unsere Aussagen.

Hubers Tochter wurde in Handschellen an uns vorbeigeführt. Ihr Gesicht war mächtig angeschwollen.

Huber selbst starb auf dem Weg ins Krankenhaus.

Der Stall wurde geräumt, und alle Eunuchen kamen ins Krankenhaus.

Auch Thomas und ich kamen ins Krankenhaus. Dort erhielten wir Medizinische und Psychiatrische Betreuung.

Es konnte nie ermittelt werden, wie viele Menschen Huber geschlachtet hatte.

Aber nach Aussagen seiner Abnehmer und Kunden, mussten es ungefähr 800 bis 1000 Männer gewesen sein. Huber hatte ihr Fleisch als Schweinefleisch verkauft.

Die Presse berichtete Wochenlang darüber.

An Bertis Beerdigung nahm ich natürlich teil. Wenigstens wurde er anständig Beerdigt, und landete nicht auf den Tellern irgendwelcher Leute.

Huber dagegen, wurde irgendwo verscharrt. Seine Tochter wurde zu Lebenslanger Haft mit anschließender Sicherheitsverwahrung Verurteilt.

Sie kam nie wieder in Freiheit.

Mit Ärztlicher Hilfe konnte ich wieder abnehmen. Und ich wurde Vegetarier.

Ich blieb völlig Impotent. Aber das machte mir nichts mehr aus. Auch Haare wuchsen mir nicht mehr. Nirgendwo!

Mein Arzt, der mir zu der Abmagerungskur geraten hatte, sagte mir:” Tja mein Lieber. Es klingt zwar hart, aber wenn man Sie nicht kastriert hätte und Sie nicht Vegetarische Nahrung bekommen hätten, wären Sie bereits Tot. So sind Sie einem tödlichen Herzinfarkt entgangen.”

Ich weiß nicht so recht, ob ich darüber Glücklich sein soll.

 



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