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"Hallo René" - "Oh hallo Frank, schön daß du mal vorbeikommst !" - "Ja, ich dachte halt, ich schau mal rein." - "Ja klar, gerne. Hast du den Sohnemann auch dabei ?" - "Nein, ich wollte mir das erst mal alleine ansehen..." - "Auch recht, kein Problem!"
Erst vor ein paar Tagen hatte ich meinen ehemaligen Klassenkameraden René wieder in der Stadt getroffen, wir hatten zusammen Kaffee getrunken und uns unterhalten über Renés Arbeit in seiner chirurgischen Praxis. René hatte erzählt, daß er regelmäßig auch Kastrationen an Jungen und Männern vornahm, und da mein 13jähriger Sohn kurz vor der Pubertät stand, die ich ihm eigentlich gerne ersparen wollte, hatte mich das Thema sehr interessiert. René hatte mich daraufhin eingeladen, einmal in seiner Praxis vorbeizuschauen - und hier war ich nun.
"Du kommst gerade recht - gleich habe ich zwei Kastrationen hintereinander", raunte er mir ins Ohr. "Kannst zusehen, wenn du willst" - "Oh, das wäre ja interessant..." - "ja dann komm einfach mit". Damit führte er mich in den Operationssaal, wo ihn bereits der erste Patient erwartete. "Guten Tag Herr Mayer", sagte René. "Guten Tag", erwiderte Herr Meyer. "So, dann ist es also heute bei Ihnen so weit. Aufgeregt ?" fragte René. "Nein, keine Spur, ich freue mich, daß das Ding endlich wegkommt und mich nicht mehr beim Laufen stört." Herr Meyer war ein etwa dreißigjähriger junger Mann, außgesprochen gutaussehend und sportlich. Er hatte blonde, raspelkurze Haare und blitzende blaue Augen. Bekleidet war er ledigich mit einem ärmellosen T-Shirt und Boxershorts, und man konnte sehen, daß er offenbar gut trainiert war (René erzählte mir später, daß sein Patient Marathonläufer war). "Ja, dann legen Sie sich doch bitte mal dahin, die Hose ziehen Sie bitte aus." Herr Meyer tat wie ihm geheißen - er zog die Boxershorts herunter, und zum Vorschein kam ein prachtvolles, schweres Gehänge, zwei riesige Eier baumelten zwischen seinen Beinen, und sein 20 Zentimeter langer Schwanz stand halb vom Körper ab. Der gesamte Genitalbereich war rasiert, und ich genoß diesen Anblick. Die Vorstellung, daß dieser kraftstrotzende Kerl sich seinen Sack mitsamt Inhalt nun gleich entfernen lassen würde, machte mich unglaublich geil. Der blonde Hüne legte sich auf die Operationsliege, und René machte sich zusammen mit seinem Gehilfen, einem schwarzhaarigen jungen Kerl, daran, die Beine seines Patienten in gespreizter Stellung an der Liege zu fixieren. Die Genitalien des Mannes lagen nun völlig frei zugänglich da. "So, Herr Meyer, ich gebe Ihnen nun eine örtliche Betäubung, das dauert einen Moment, dann werden Sie nichts mehr spüren", sagte René, der nun eine Spritze in der Hand hielt. Der Patient nickte, und René stach mit der Nadel der Spritze zunächst auf der linken Seite in den Hodensack des Mannes ein. Nach wenigen Momenten zog er die halbentleerte Spritze wieder heraus und injizierte den Rest des Betäubungsmittels in die rechte Seite des Hodensackes. Dann massierte er sanft den riesigen Hodensack seines blonden, kurzgeschorenen Patienten. Dieser entspannte sich und lächelte - er schien es zu genießen. "Das ist das letzte, was er jemals an seinem Sack spüren wird", dachte ich, "und er weiß das genau, und trotzdem lächelt er - anscheinend freut er sich wirklich darauf, kastriert zu werden." "Spüren Sie das ?", fragte René, während er nun recht heftig mit der Faust den rasierten Hodensack seines Patienten quetschte. "Nein", lächelte dieser. René nahm daraufhin eine Metallspange zur Hand, mit der er den locker hängenden Sack so weit oben wie möglich abklemmte - damit war nun die Blutzufuhr unterbrochen, und schon hatte René ein Skalpell in der Hand. Es war soweit - der sympathische blonde Kerl wurde mit einem einzigen sorgfältigen Schnitt von den prallen Insignien seiner Männlichkeit befreit. Wenige Momente später lag der Sack in einer kleinen Metallschale. Ohne zu zögern entfernte René daraufhin die Metallspange und nähte die Wunde mit einigen Stichen zu - es floß kaum Blut. "So, Herr Meyer, das war es schon - sie sind ihn los, den Sack. Gratuliere - jetzt sind Sie ein Eunuch ! Sie bleiben bitte noch einen Moment so liegen, ich bin gleich wieder da !", sagte René. "Ja, dankeschön !", rief der nun kastrierte Patient und lächelte. Zwischen seinen Beinen hing schlaff der prachtvolle Schwanz - aber darunter war nun kein prall gefüllter, rasierter Sack mehr, nur noch ein weißer Verband war zu sehen, der die Narbe bedeckte, wo früher einmal Herrn Meyers Spermafabrik gewesen war. René winkte mir, mit ihm hinauszugehen. Ich folgte ihm. "Nun, wie hat dir das gefallen ?" fragte er mich. "Faszinierend", sagte ich. Aber ob das was für meinen Sohn wäre - ich weiß nicht..." - "Na, als nächstes habe ich einen jungen Patienten, der vom Alter her eher deinem Sohn entspricht - kannst dir ja das auch nochmal mit ansehen, zum Vergleich." - "Ja gern", sagte ich und dachte an den sportlichen jungen Mann, der seit ein paar Minuten nun kein Mann mehr war, aber das Gefühl, kastriert zu sein, augenscheinlich genoß...
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