Meine Versklavung - Teil 1 - German


By: Cutme

Post Feedback | Printer Friendly Format

[STRAIGHT] [PENECTOMY] [TESTICLES]

Antonia schrieb: "Herbert, sei vorsichtig was Du erwünschst! Deine Wünsche könnten Realität werden." Und meine Wünsche wurden erhört...


Newest Files




Meine Versklavung

Ich hatte keine Ahnung wo ich war, und auch nur eine sehr verschwommene Erinnerung was passiert war. Ich war noch etwas benommen, und erst vor kurzem aufgewacht. Was hatte das alles zu bedeuten? Ich war keine wichtige Person und auch nicht reich. Trotzdem hatte man mir aufgelauert, und mich in einen Wagen gezerrt. Aber ich erinnere mich ganz dunkel daran, meine Entführer waren Frauen; auf jeden Fall erhielt ich eine Spritze von einem mir unbekannten Weib, und fiel direkt in einen Tiefschlaf. Ich befand mich jedoch jetzt in keinem Auto mehr, sondern scheinbar in einem geschlossenen Raum. Ich versuchte mich zu erheben, was mir aber nicht gelang. Ich war auf einem Bett oder einer Liege gefesselt. Ich versuchte einen klaren Gedanken zu fassen, aber auch das gelang mir nicht recht. Wo war ich und warum war ich hier. Offensichtlich wußte man, wann in etwa ich erwachen würde. Jedenfalls hörte ich den Klang von Pumps, welche eine Treppe herunter kamen. Dann kamen sie gleichmäßig näher, es war wohl nach der Treppe noch ein Korridor oder etwas ähnliches. Jetzt stoppten sie offensichtlich direkt vor einer Türe zu dem Raum in welchem ich gefesselt lag. Ein Schlüssel drehte sich im Schloß, und ein Riegel wurde zurückgeschoben. Die Tür ging auf, und ich sah gegen das Licht im Gang die Silhouette einer Frau mittlerer Größe. Sie griff nach einem Lichtschalter seitlich neben der Türe und schaltete das Raumlicht ein. Ich blinzelte ihr entgegen, und fragte vorwurfsvoll was das alles zu bedeuten habe. Sie drehte den Kopf zurück zum Gang und rief: „ Antonia, Raquel, er ist wieder bei sich!“ „Warte, wir kommen Isabel“, war die Antwort, welche ich hörte. Kurz darauf das Klappern hoher Absätze und gleich darauf standen drei hochgewachsene Frauen mittleren Alters um mich herum. Die eine Frau erkannte ich von einigen Bildern aus dem Internet. Es war Antonia. Oh Gott, was kam da auf mich zu. Ich hatte Antonia über einen Yahoo Club kennengelernt. Dieser Club hieß „Schwanz ab durch Frauen Hand“. Antonia hatte dort einem Mann angeboten ihn zu kastrieren. Ohne Betäubung wollte sie ihm die Eier entfernen. Und sie behauptete das nicht zum ersten Male zu tun. Aus dem Deal wurde nichts, da die Diskussion öffentlich geführt worden war, und Antonia wohl von juristischer Seite etwas unter Druck gesetzt wurde. Jedenfalls tauchte sie ab, aber ich erfuhr später ihre e-mail Adresse über einen anderen Club, welcher sich mit Eunuchen befaßte. Sie war offensichtlich der Star in diesem Chat, und ihr Outfit ließ einen Mann erzittern. Gemäß ihren Angaben liebte sie es Männer zu brechen, und sie ihrer Eier zu berauben. Mich törnte das ganz schön an, und ich bot ihr an statt der Eier meinen Schwanz zu nehmen; die Eier sollten weiter Testosteron produzieren, damit ich geil blieb, und damit wie Wachs in den Händen der Weiber wäre. Wie sollte ich ohne Schwanz abspritzen; wollen, aber nicht mehr können, das stellte ich mir grausam vor. Ich hatte von dem Schicksal eines Mannes in den USA gelesen, welcher von seiner Frau auf diese Art zu ihrem Spielzeug umfunktioniert worden war. Ich konnte mir sehr gut vorstellen, daß diese Idee auch Antonia begeistern könnte. Sie hatte in ihrem Profil angegeben, daß sie sowohl heterosexuell, bisexuell als auch die lesbische Liebe schätzen würde. Heterosexuell bevorzugte sie nur, um die Männer zu fangen, und sie später zu entmannen. Für sie war die Zerstörung der männlichen Genitalien wohl eine Art Lebenswerk. Ihren Lesbenclub in Begleitung eines Mannes zu besuchen, um allen dort anwesenden Lesben zu enthüllen, daß zwischen den Beinen des Mannes nur noch ein leerer Sack hing, das war für sie das Größte. Um Einlaß in dem Club zu finden, mußte der Unglückliche sich dort entkleiden, und wurde den Weibern zur Begutachtung freigegeben. Verständlich, daß diese ihn demütigten und verhöhnten. Er durfte sogar ihre Toilette benutzen. Auch wenn er sich zum Pinkeln nicht setzen mußte. Er war trotzdem ein Nullo! Ich hatte in mehreren e-mails also um die Entfernung meines Schwanzes gebeten, und sie hatte mich in einer Antwort sehr scharf gewarnt: „Herbert, sei vorsichtig was Du Dir wünschst. Es könnte irgendwann in Erfüllung gehen!“ Ich schlug die Warnung in den Wind. Wie sollte das jemals in Erfüllung gehen? Es gab ja Gesetze auf dieser Erde. Außerdem hatte sie ja nur meine e-mail Adresse. Wie sollte sie mich also persönlich ausfindig machen. Ich reizte sie immer mehr mit meiner Begierde, und wurde immer unvorsichtiger. Offensichtlich hatte sie mich gefunden und ich war jetzt in ihrer Macht. Jetzt erinnerte ich mich, daß sie mit einer lesbischen Ärztin befreundet war. Mit einer Frau die ebenso dachte und fühlte wie sie. Mein Gott, aber sie würden doch nicht wagen mich wirklich meines liebsten Stückes zu berauben.

Antonia lächelte teuflisch. „Erkennst Du mich Herbert? Ich hatte Dich mehrfach eindringlich gewarnt. Jetzt gehörst Du uns. Wir sind längst nicht mehr in Deutschland, und wo wir sind verraten wir Dir nicht. Aber hier sucht Dich niemand. Und bevor Dein ultimativer irreversibler Wunsch in Erfüllung geht, wirst Du viele Monate leiden, und uns als Sklave dienen. Ganz nach unserem Belieben. Und wenn Du uns überdrüssig wirst, werden wir einen Weg finden, Dich zu entsorgen. Es gibt genug Lesben, die sich einen Eunuchen als Sklaven wünschen. Und jetzt ein bißchen Spaß vorab, mit Deinen Eierchen. Sie sind so schön schmerzempfindlich, und draußen scheint die Sonne. Wir haben noch den ganzen Tag vor uns“. Sie lösten die Lederriemen, und ich durfte mich aufsetzen. „Langsam, Du liegst seit sechsunddreißig Stunden. Du mußt Dich erst wieder daran gewöhnen, aufrecht zu stehen“. Sie stützten mich, und führten mich aus dem Kellerraum nach oben. Sie setzten mich an einen Tisch in der Küche, und servierten mir ein Frühstück. Rühreier mit Schinken. Wie sinnig. Aber ich hatte höllischen Hunger, und so aß ich gierig. Nach dem Essen schickten sie mich ins Bad zum Duschen und zum Rasieren. Ich zog mich aus, bediente mich des bereitliegenden Elektrorasierers, ging in die Duschwanne und schloß die Türe der Duschkabine. Es war schön erfrischend wieder zu duschen, und langsam konnte ich auch wieder klar denken. Es wird alles wohl nicht so schlimm kommen, sagte ich mir. Merkwürdig waren aber die Armaturen der Steckdosen in der Küche. Die waren nicht europäisch. Das waren eher amerikanische Armaturen! Und auch ein Klimaaggregat in der Wand sorgte für eine angenehme Raumtemperatur... Irgendwo im Süden der USA, vielleicht Texas.

Als ich fertig geduscht hatte, öffnete ich die Türe der Duschkabine, und trocknete mich mit einem Badetuch gründlich ab. Wo verdammt noch mal waren meine Kleider? Jemand mußte sie weggenommen haben, als ich in der Duschkabine war. Ich öffnete die Badezimmertüre und verlangte nach meinen Kleidern oder frischer Wäsche. „Draußen ist es so schön heiß, Du brauchst Deine Kleider nicht“, bekam ich zur Antwort, und schon wurde ich am Arm gepackt und aus dem Bad gezogen. Splitternackt stand ich vor den drei Weibern, und versuchte meine Blöße zu verdecken. Sie kicherten, und fragten höhnisch: „Glaubst Du wirklich, wir wissen nicht wie die kümmerlichen Geschlechtsorgane eines Mannes aussehen? Wir werden gleich ein bißchen Spaß damit haben. Nur so zum Eingewöhnen; Du wirst noch bereuen, daß Du Antonia das Angebot gemacht hast Dich zu entmannen. Wir haben uns nette Spielchen für Dich ausgedacht. Und jedesmal werden wir eine Steigerung haben. Hoffentlich bist Du nicht allzu empfindlich, denn darauf können wir leider keine Rücksicht nehmen“.

Sie schubsten mich aus dem Haus in einen Garten mit Bäumen und Bänken. Das Grundstück mußte sehr groß sein, jedenfalls sah ich weit und breit kein anderes Haus. „Um Hilfe schreien brauchst Du hier nicht, es kann Dich niemand hören“, sagte Antonia zu mir. „Das nächste Anwesen ist ca. fünf Kilometer entfernt, und nur ab und zu am Wochenende bewohnt. Und auch von Frauen, welche es lieben, Männer an ihren Geschlechtsteilen zu quälen. Sie besuchen uns manches Mal, und bringen ihre Sklaven mit. Einer davon, er heißt Jack, muss beim Pinkeln sitzen. Er hat nur noch ca. ein Drittel von seinem Penis übrig. Der Rest wurde in drei OP’s entfernt. Erst nur die Eichel, dann nach einem Jahr weitere drei Zentimeter, und wieder ein Jahr später abermals drei Zentimeter. Die Ärztin diagnostizierte jedesmal Krebs bzw. Metastasen. In Wirklichkeit war der Schwanz natürlich kerngesund, und fiel der grenzenlosen Lust des teuflischen Weibes zum Opfer. Mit dem verbliebenen Rest kann der Mann nichts mehr anfangen. Da die Schwellkörper fast völlig entfernt wurden, reicht es noch nicht mal um in die Lustgrotte eines Weibes einzudringen. Sie halten ihm des öfteren zum Hohn ihre nackten Mösen hin, und seine Geilheit läßt ihn versuchen einzudringen. Aber das schlaffe bißchen Geilfleisch hat keine Chance mehr. Er darf dann mit seiner Zunge in ihre Ärsche eindringen; ganz tief in ihre Rosetten hinein. Ab und zu darf er auch ihre klatschnassen Spalten nach Orgien mit uns sauber lecken. Und am Morgen muß er die gereifte herbe aromatische Nachtpisse der grausamen Weiber trinken. Wir haben uns auch solch einen Sklaven gewünscht. Jetzt werden wir Dich lernen unsere abartigen Wünsche zu erfüllen. Wir werden Dir langsam aber sicher Deine Manneskraft ruinieren, und Du wirst bitter bereuen Antonia mit Deinen Wünschen belästigt zu haben. Die Torturen die Du durchstehen mußt hättest Du Dir in Deinen kühnsten Träumen nicht ausmalen können. Und wir werden gnadenlos Dich zur Selbstaufgabe zwingen. Du gehörst jetzt uns, 365 Tage im Jahr, 7 Tage in der Woche und jeweils 24 Stunden am Tag! Und immer sauber und frisch rasiert. Unser aller Diener.

Sie führten mich nackt zu einer Gartenbank mit Latten und fesselten meine Arme weit ausgebreitet rechts und links oben an der Lehne mit Lederriemen. Antonia kniete vor mir, und befestigte einen langen Lederriemen an meinem rechten Fußknöchel; sie zog ihn durch das Gußgestell der Bank, so daß ich den Schenkel weit öffnen mußte. Das Gleiche wiederholte sie mit meinem linken Bein. Ich saß also jetzt mit weit gespreizten Armen und Beinen auf der Bank. Die Weiber hatten freien Zugriff zu meinen empfindlichsten Teilen. Raquel kam jetzt mit einem Klebeband daher, Isabel hielt meinen Schanz hoch, und Raquel wickelte das Band einmal um meinen Unterbauch, so daß der Penis voll nach oben gerichtet an meinem Bauch anlag. Sie wollten mir also an die Eier.

„So, da Du Antonia belästigt hast, wird auch Antonia Dir die ersten Schmerzen zufügen. Wir wissen, Du hast sie bereits nackt auf ihrer Homepage gesehen. Damals war ihr Schamhaar noch nicht wegrasiert. Jetzt ist sie unten schön glatt. Du wirst ihre rasierte Möse jetzt völlig nackt dicht vor Dir sehen. Gleichzeitig wird sie Dir jedoch große Schmerzen zufügen. Du sollst Deine Schmerzen praktisch mit dem Anblick ihres nackten schönen Körpers kompensieren“. Isabel hatte gesprochen, und Antonia entledigte sich ihrer Pumps. Grinsend streifte sie sich ihr Kleid über den Kopf. Ich hätte es mir denken können. Sie trug rein gar nichts mehr unter ihrem Kleid außer der nackten Haut. Sie stieg mit ihren nackten Füßen auf die Bank. Sie hatte schöne gepflegte Füße mit rot lackierten Fußnägeln. Ich wurde geil, mein Schwanz füllte sich mit Blut. Noch funktionierte mein Glied. Antonia hob ihren rechten Fuß, und führte ihn an meine Lippen. Egal, was immer sie tun würde, ich war geil, und begann an ihren Zehen zu lecken. Sie ließ sich ausgiebig sowohl Zehen als auch die Fußsohle lecken. Sie bot mir auch ihren linken Fuß, und ich leckte diesen genauso wie den rechten. „Schau Dir diese geile Sau an“, sprach Isabel. „Er frißt sie regelrecht auf“. „So Herbert, das Hors d’oeuvre ist jetzt vorbei. Jetzt geht es zur Sache“! Das war Antonia, und sie begann jetzt mit ihrem rechten Fuß mein linkes Ei zu quetschen. Mein Gott, ich schrie vor Schmerzen, aber die Weiber johlten nur vor Vergnügen. „Los Antonia, zeig es ihm, er braucht seine Eier sowieso nicht mehr, und wenn sie platzen, flicke ich sie wieder zusammen. Wir wollen ja noch lange höllische Freude an ihnen haben“. Das war Isabel. Sie war also die Ärztin. Mein Gott, die Möse von Antonia direkt vor meinem Gesicht, und ihre Füße auf meinen Eiern. Das war ein Wechselbad der Gefühle. Antonia stampfte und tanzte auf meinen Eiern; aus der Eichel meines Schwanzes traten die Liebestropfen aus, auf Grund der Geilheit trotz meiner Schmerzen. Antonia bugsierte jetzt mein linkes Ei mit ihrem rechten Fuß genau über eine Spalte zwischen den Latten der Bank. Brutal stellte sie ihren Mittelfußknochen unter dem Gejohle der beiden anderen Weiber auf das Ei. Es wurde über dem Spalt der beiden Latten gequetscht, aber es konnte nicht zwischen die Latten rutschen. Das dachte ich jedenfalls. Aber ich hatte die Rechnung ohne Antonia gemacht. Die benutzte ihre gesamte Kraft, und stellte ihr gesamtes Körpergewicht auf das Ei. Mein Gott, mehr konnte mir in der Hölle auch nicht passieren. Ein wahnsinniger Schmerz durchfuhr mich, und das Ei hing fest zwischen den Latten. Ich japste nach Luft, und verlor für wenige Minuten die Besinnung. Isabel hatte dies erwartet, und brachte mich schnell wieder zu Bewußtsein. Antonias Möse wurde naß, meine Schmerzen bereiteten ihr Vergnügen. Sie lächelte mich süffisant an, ihr linker Fuß begann mein rechtes Ei zu malträtieren. Mein Gott, sie war gnadenlos. Sie gab nicht auf, bevor auch mein rechtes Ei zwischen den Latten eingeklemmt war. „So“, sprach sie zu ihren beiden Freundinnen, „jetzt gebt seinen Eiern wieder die Freiheit“. Die Beiden grinsten. Antonia stieg von der Bank, und die beiden Frauen kamen näher. Isabel drückte ihre Lippen auf meine und ihre beiden Daumen auf mein rechtes Ei. Plopp machte es, und mein Ei war nach unten durch den Spalt gepresst worden. Raquel besorgte meinem linken Ei das gleiche Schicksal. Jetzt waren beide Eier unter den Latten der Bank gefangen. Zum Hohne banden die Weiber sie noch mit einer dicken Lederschnur ab, und hängten ein zehn Kilogramm Gewicht daran. Jetzt löste Isabel das Klebeband, und mein Schwanz war frei. Raquel reichte ihr eine Ledermanschette mit zwei Reihen zu je drei Druckknöpfen. Sie öffnete die Manschette, und ich erschrak. Innen standen lange spitze Nägel hervor. Sie schob mir die Vorhaut zurück, und legte die Manschette um meinen gesamten Schwanz mitsamt der entblößten empfindlichen Eichel. Sie konnte ohne Mühe beide Reihen der Druckknöpfe übereinander bringen. Mein Schwanz war auf Grund der Schmerzen nur noch ein schlaffes Stück Fleisch. Isabel drückte genüßlich Druckknopf für Druckknopf zusammen, bis die Manschette fest den Schwanz umklammerte und die spitzen Nägel sich in mein geiles Fleisch bohrten. Antonia war wieder an der Reihe. Sie stieg wieder auf die Bank, und reichte mir wieder ihre Füße zum lecken. „Bitte Antonia, habe Erbarmen mit mir“, wimmerte ich. „Was denn, Dein Martyrium fängt ja gerade erst an“, sprach sie zu mir. „Erinnerst Du Dich, ich hatte Dich gewarnt. Jetzt schicken wir Dich durch die Hölle! Und zwar vor und zurück“! Sie genoß es sichtlich. Ich mußte ihre beiden Füße wieder ausgiebig lecken, und dann tanzte sie auf der Ledermanschette herum. Irgendwann wurde es rot um die Manschette. Mein Schwanz war durchbohrt und zerfetzt. Meine Eichel triefte vor Blut. Antonia ließ von mir ab. Ihre beiden Freundinnen öffneten die Manschette, und glucksten zufrieden. Mir erschien mein Schwanz wie ein Brei aus Blut und gehacktem Fleisch. Isabel nahm eine Flasche von sechsundneunzig prozentigem Alkohol, und reinigte erbarmungslos meinen geschundenen Schwanz. Wie würden Sie nur meine Eier wider frei bekommen. Ich hatte keine Idee. Das einfachste wäre, eine Latte loszuschrauben. Aber das war nicht im Sinne der grausamen Damen. Die amüsierten sich erst einmal untereinander mit allerlei lustvollen Spielchen. Die brauchten wirklich keinen Mann um ihre Lust zu stillen. Irgendwann besannen sie sich meiner, und höhnten: „Ja wie bekommen wir die Eierchen denn wieder frei? Das einfachste wäre ja abschneiden. Aber das wäre viel zu schnell, und wir haben ja noch viel mit den Nüssen vor, ehe wir sie endgültig ernten.

Alle waren auf Grund der Spielchen mit sich selbst vollständig nackt, und ich fühlte trotz der Schmerzen auch eine große Geilheit. Diese schönen Ärsche, diese bezaubernden Rundungen. Die Weiber mußte Satan erschaffen haben. Das war die Verführung in Vollendung. Welcher Mann konnte sich dieser Versuchung entziehen? Noch ehe ich meine Gedanken zu Ende bringen konnte, waren sie wieder bei mir. „Jetzt mußt Du nochmals sehr stark sein“, sprach Antonia zu mir. Sie legten die Bank mitsamt mir auf die Rückenlehne und Antonia kniete sich direkt vor meine Eier. „Deine Eier sind jetzt angeschwollen, aber das hilft nichts, sie müssen zurück. Ich habe eine Salbe, damit rutscht es sich leichter. Da war etwas faul, denn die anderen kicherten und glucksten. Antonia nahm von einer neutralen Dose viel Salbe und rieb sie dick auf meinen Sack. Nachdem sie die Lederriemen gelöst hatte begann mein Sack zu brennen wie Feuer. Die Salbe war Finalgon Extra, ein Bienengift, und diente normalerweise zum Einreiben auf nicht empfindliche Hautpartien, um Muskelschmerzen zu beseitigen. Erbarmungslos drückte Antonia die Eier in der gleichen Art wieder zurück durch den engen Spalt, wie sie sie auch zuvor hineingedrückt hatte. Danach stellten sie die Bank wieder auf. Raquel und Isabel schlenderten gemächlichen Schrittes zum Haus hinüber. Antonia hatte noch eine Gemeinheit mit mir vor. „Damit Du ein bißchen fühlst, was Dich morgen erwartet. Und damit Du mich nicht vergißt heute nacht.“ Mit einem selbstgefälligen ironischen Grinsen hatte sie diese Worte mir praktisch hingehaucht. Ihre Möse war deutlich feucht, sie genoß es sehr mich sexuell zu mißbrauchen. Sie zog mir die Vorhaut zurück bis es schmerzte, und drückte meine entblößte ungeschützte Eichel in den offenen Salbentopf mit der Finalgon Extra. Als sie den Salbentopf wegzog zeigte sich auf meiner Eichel ein dicker Belag der höllischen Salbe. Sie schloß wieder die Vorhaut, zog sie weiter über die Eichel, so daß sie vorne einen Zipfel zu fassen bekam. Diesen nahm sie, und kreiste damit auf meiner mit der Salbe bedeckten Eichel rund herum. Sie verteilte somit die Salbe gleichmäßig überall auf meinem Lustpfropfen, und ich konnte mir gut vorstellen, wie dieser bald anfangen würde zu brennen. Als sie damit fertig war rieb sie noch den gesamten Schaft meines Genußkolbens dick ein. „Höllenzauber“ nenne ich diese Behandlung, sprach Antonia grinsend. „Jetzt wird bald neben Deinem Sack mit den Eiern Dein gesamter Geschlechtsapparat brennen wie Feuer. Bis zum Schlafen gehen ist es noch lange, und gefesselt kannst Du weiter gemütlich bis dahin auf der Bank Dich auf morgen vorbereiten. Das wird ein großer Spaß für uns Weiber. Wenn ich Dir das erste Stück geile Fleisch aus Deiner Eichel herausschäle.“ Sprach es, und ließ mich mit meinen Schmerzen und meinen Gedanken weiterhin auf der Bank gefesselt zurück. Mein Gott, und das war erst der Anfang! Hätte ich Dich doch niemals kennen gelernt Antonia. Du erbarmungsloses Teufelsweib! Du elende Fotze. Du würdest selbst noch dem Teufel Angst einflößen! Ich blöder geiler Trottel. Ich war Dir hoffnungslos verfallen. Der Wahn ist kurz, die Reue ist lang! Wenn der Schwanz steht, ist der Verstand im Arsch (des Weibes)! Und alle ihr Weiber führet uns in Versuchung, auf daß wir Euch folgen in die ewige Verdammnis, wo ihr unserer erbärmlichen Glieder nicht mehr bedürft. Dort werden Euch die Fürsten der Hölle in Entzücken versetzen, und sich mit Euch in alle Ewigkeit paaren.

Isabel und Raquel waren zwei richtige Vollblutweiber. Raquel war wirklich blond, mit blauen Augen, und hatte große feste Brüste. Sie sah zwar aus, wie ein Ami Weib, aber mit schön gleichmäßig gebräunter Haut. Sie trug rote hohe Stöckelschuhe mit goldener eingelegter Verzierung über dem Absatz. Der Stiftabsatz hinten war sehr schlank, und wohl aus purem Messing gefertigt. Mühelos hätte sie mit diesen Absätzen ein Ei aufspießen können. Die Beine waren sehr wohl geformt, und auch die Knie waren erotisch anzusehen. Die Oberschenkel waren sehr schön geformt, und ihre Scham war eine geschlossene Spalte und auf einem hervorschauenden Venushügel platziert. Keine dieser Weiber, bei denen man ein Kissen beim Bumsen unterlegen mußte. Ihr Bauch war muskulös und ohne jede Wölbung. Raquel war die hübscheste von den Dreien. Isabel war älter als Raquel, sie mußte so um die Mitte vierzig sein. Auch sie hatte große schwere Brüste, welche aber schon etwas hingen. Ihr Bauch war nicht ganz so durchtrainiert, aber noch sehr schön. Ihr Beine waren schlank und sehr hübsch. Sie waren ewig lang, und mündeten ebenfalls in einem schönen schmalen Becken. Ihre Schamlippen waren leicht geöffnet, und standen etwas heraus. Ihr Haar war rötlich, und sie hatte tiefgrüne Augen. Ganz leicht sah man Sommersprossen in ihrem Gesicht. Sie hätte irischer Abstammung sein können. Auch sie war nahtlos braun.

Antonia hatte weniger Busen, sie behauptete immer von einer Amazone abzustammen. Sie hätte sich als Amazone die rechte Brust nicht abschneiden lassen müssen, um gut Bogen schießen zu können. Die kleinen Brüstchen waren nicht im Weg. Die Hüften von Antonia waren stärker ausgebildet. Sie hatte starke einladende Arschbacken. Zum Anbeißen. Die Oberschenkel waren nicht zu stark, und paßten gut zu den mittellangen Beinen. Alles in allem eine durchaus zufriedenstellende Figur mit gewissem Reiz. Ihr Haar war brunett, und das Gesicht hatte manchmal etwas bösartiges und verschlagenes. Vielleicht lag dies an den unterschiedlichen Farben ihrer Augen; das rechte Auge war mehr bläulich, das linke grünlich. Dieser Frau war alles zuzutrauen. Sie hatte bestimmt ihre Vergangenheit, und manches Geheimnis. Sie war etwa 1,78 m groß, und trug schwarze Pumps mit hohen Absätzen. Ihre Scham war etwas weiter unten platziert, und nicht auf einem Venushügel. Die Schamlippen waren leicht geöffnet und hervorspringend. Sie war neununddreißig Jahre. Mir fröstelte jetzt ein wenig, wenn ich über Antonia nachdachte. Ich glaube diese Frau konnte einem wirklich die Hölle auf Erden bereiten, und hatte keinerlei Skrupel.

Die Abenddämmerung zog langsam am Horizont hervor, und die Drei kamen jetzt wieder aus dem Haus. Isabel hatte einen KTB in der Hand, welchen sie mir jetzt um meinen erschlafften Penis legte, entsicherte und mit einem Schlüssel scharf stellte. Alle drei grinsten. „Solltest Du irgendwann heiße lustvolle Gedanken haben, so werden sich grausame Metallspitzen in Dein geiles Fleisch bohren, daß Dein Blut herausspritzt. Also laß es lieber, egal wie sehr wir Dich auch sexuell anregen werden. Wenn Du Dich nicht in der Gewalt hast, wirst Du es unweigerlich büßen. Und wir werden uns amüsieren. Mit heimlich masturbieren ist natürlich auch nichts! Und den KTB trägst Du jetzt solange und so oft wie wir es bestimmen. Und heute abend wirst Du uns noch allen den Arsch lecken, und Dich an unseren Natursekt gewöhnen. Und zuschauen wie wir uns lieben und gegenseitig befriedigen mußt Du auch. Da wird der KTB bestimmt einige Male ansprechen. Wir werden entzückt sein. Morgen werden wir Deinen mickrigen Geschlechtsapparat mit drei Ringen piercen. Das wird eine Menge Spaß für uns geben. Einen Ring bekommst Du direkt durch Deine Eichel, und jeweils einen links und rechts durch Deinen Sack. Alles natürlich ohne jede Betäubung. Durch die Eichel wird für dich besonders brutal; wir werden dazu eine spezielle Zange mit einem sehr scharfen Hohlzylinder benutzen, ähnlich den Zangen für das Stanzen der Löcher in einen Ledergürtel. Das schmerzt höllisch; Antonia wird es tun. Sie freut sich schon sehr darauf, und wird es genießen, wenn Deine Schreie erschallen, und Dir dicke Tränen aus den Augen laufen. Sie wird den scharf geschliffenen Hohlzylinder sehr langsam in Deine Eichel schälen, denn sie möchte Dir ganz tief in Deine schmerzverzerrten aufgerissenen Augen sehen. Damit nicht zuviel Blut fließt, werden wir einen Elastrator verwenden. Das ist eine Zange mit welcher man sehr harte enge Ringe aus einem speziellen flexiblen Kunststoff-Kautschuk Gemisch dehnen kann. Diese Ringe bringt man dann über den Penis bis zum Schaftende bspw. und läßt dort den Ring von den Backen rollen. Der Ring wird so eng, daß er die Blutzufuhr unterbricht. Wenn man ihn zu lange auf Deinem Schwanz läßt, stirbt er ab.“ Raquel war es, die dies zu mir sagte. Und Antonia hatte wieder diesen bösartigen verschlagenen Blick. Es war kein haßerfüllter Blick, sondern mehr der Spaß an der grausamen Folterung der männlichen Genitalien. Vielleicht war die Frau irgendwann einmal in ihrem Leben von einem Mann zutiefst verletzt worden, und hatte einen schweren Schaden an ihrer Seele erlitten. Jedenfalls schien es so, als wolle sie dafür alle Männer bestrafen, welche ihr unerlaubt zu nahe kamen. Meine e-mails an sie waren wohl zu sehr in ihre Intimsphäre eingedrungen. Aber diese Frau hatte mich regelrecht verhext, und ich mußte ihr immer wieder schreiben. Jetzt erhielt ich dafür die Quittung. Ich fürchtete sie, trotzdem waren meine Gedanken stets bei ihr. Welches Geheimnis verbarg sie vor ihren Mitmenschen. Sie war umgeben von einer mystischen Aura. Ich konnte mich nicht von ihr befreien, ich hatte es noch nie gekonnt. Ich ertappte mich dabei, wie ich es mir plötzlich innigst wünschte mit meiner Zunge tief in ihren prallen Arsch einzudringen, um ihr damit meine unermeßliche Anbetung und Ehrerbietung zu erweisen. Unzählige höllische Stiche in meinen geilen Schwanz holten mich aus der Verzückung um Antonias Arsch zurück. Das KTB hatte angesprochen, und Blut rann von meinem pulsierenden geilen Schwanz. Den Weibern war nicht klar, was meine Schwellung ausgelöst hatte. Das eigentliche Spiel hatte doch noch gar nicht begonnen. Dies würde jetzt mein Geheimnis bleiben; wie auch immer, Antonia hatte eine mystische Macht über mich. Ich glaube sie fühlte das, und war sich dieser Tatsache bewußt. Ich zappelte wie eine Fliege im Netz einer Spinne.

Der weitere Abend verlief ganz nach den Wünschen der Ladies. Ich wurde erniedrigt und gedemütigt. Es gab aber kein Entrinnen, und letztendlich war es für mich einfacher die degenerierten Forderungen der Weiber zu erfüllen, als weitere Schmerzen zu ertragen. Aber Antonia leckte ich besonders intensiv und mit viel Hingabe den Arsch; ich fürchte sie hat es bemerkt. Und das KTB löste wieder aus... Ich hatte ihr doch meinen Schwanz zum Abschneiden angeboten. Jetzt wurde er langsam aber sicher zu Hackfleisch verarbeitet. Es war meine eigene Schuld. Ich war Ihrer hörig.

Nachdem die Ladies sich gründlich mit mir amüsiert hatten, gingen sie schlafen. Ich durfte mich jetzt ebenfalls zur Ruhe begeben. Meine Wunden waren noch mit hochprozentigem Alkohol gereinigt worden, und ich schlief auch bald vor Erschöpfung ein.

Am nächsten Morgen weckte mich Raquel. Sie stand nackt vor meinem Bett, und sagte mir der „early morning tea“ sei bereit. Was sie damit meinte verstand ich gleich, nachdem sie sich über mich kniete und mir ihre Lustspalte direkt auf meinen Mund drückte. Sie wollte ihre gut gefüllte Blase mit ihrer herben Nachtpisse in mich entleeren. Ich hatte keine Chance, ich mußte trinken. Mein Gott, die in der Nacht gereifte Pisse schmeckte wirklich widerlich herb. Ich hatte den Eindruck, als wollte der Strahl gar nicht enden. Ab und zu wartete sie, damit ich mich nicht verschluckte, und auch ja kein Tropfen verloren ging. Nachdem sie ihre Blase vollständig entleert hatte, stand sie auf, und teilte mir mit, daß ich jetzt das Frühstück zubereiten dürfe. Ich würde jeden Morgen abwechselnd von ihnen den „early morning tea“ bekommen, und danach hätte ich mich um das Frühstück zu kümmern. Ich stand also auf, duschte und ging in die Küche. Ich kochte Kaffee, und machte Rühreier mit Speck. Ich deckte den Tisch, und rief die Damen. Bald saßen wir alle zusammen am Tisch und frühstückten.

Nachdem ich später den Abwasch erledigt hatte, und die Küche wieder gereinigt und aufgeräumt war, begleiteten mich die Damen in den Keller. Dort führten sie mich in einen Raum, in welchem ein gynäkologischer Stuhl stand. Daneben war schon ein Tisch mit mehreren Instrumenten aufgebaut. Über dem Stuhl hing eine große OP-Leuchte, alles wirkte auf mich wie in einem richtigen Krankenhaus. Ohne viele Erklärungen bedeuteten sie mir mich in den Gyno-Stuhl zu setzen, legten meine Unterschenkel auf die dazu vorgesehenen Schalen, und schnallten mich mit den vorhandenen Lederriemen fest. Arme, Hände, Füße und Ober- wie Unterkörper waren mit den Lederbändern fixiert. Ich war ihnen völlig hilflos ausgeliefert, was immer sie auch tun wollten.

Isabel streifte sich jetzt sterile Latex Handschuhe über die Hände, und kam zwischen meine Beine. Antonia nahm meinen Schwanz und legte ihn auf meinen Bauch. Raquel reichte ihr einen breiten Gummiriemen mit Haken, welchen sie auf ihrer Seite in eine Öse des Gyno-Stuhles einhakte. Antonia ergriff die andere Seite und zog das Gummiband zur anderen Seite, wo sich ebenfalls eine Öse zum Einhaken befand. Der Schwanz wurde jetzt durch das Gummiband fest an meinen Bauch gedrückt, und war Isabel nicht mehr im Wege. Isabel ergriff eine Hohlnadel mittlerer Größe, und begann mit der Nadel in meinen Hodensack auf der linken Seite einzustechen. Es schmerzte und ich zog scharf die Luft ein. Sie stach sehr sicher, und machte dies offensichtlich nicht zum ersten Male. Ich konnte sehr genau verfolgen, was sie tat, und sah, daß die Nadel zwar tief in die Haut meines Sackes aber nicht durch den Sack in das innere gestoßen wurde. Stattdessen führte Isabel die Nadel geschickt so, daß sie nach ca. 8 mm wieder heraustrat. Sie hängte einen ca. 1,5 mm starken Ring aus weichem Silber in ein Loch am unteren Ende der Hohlnadel, und zog die Nadel mit dem Ring zurück. Nachdem der Ring durch die Haut gezogen war, nahm sie den Ring vorsichtig auf, und fügte beide Enden zusammen. Die Enden waren jeweils etwas abgeflacht und mit zwei hintereinander sitzenden Löchern versehen. Nachdem sie die Löcher übereinander gebracht hatte, steckte sie einen dünnen Silberdraht hindurch, und preßte mit einer speziellen Zange die Enden zusammen. Die gleiche Prozedur wiederholte sie an der rechten Seite meines Hodensackes.

Jetzt trat Isabel zurück, und Antonia zog sich Latex Handschuhe an. Isabel und Raquel lösten das Gummiband, und Isabel nahm meinen Schwanz hoch, und hielt ihn senkrecht nach oben. Sie zog die Vorhaut zurück, und stolz präsentierte sich mein empfindlichstes Stück, meine Eichel. Antonia ergriff wirklich ein zangenähnliches Instrument mit vier stabilen Backen vom Tisch, und legte einen sehr starken engen Ring über die Backen. Sie spannte den Ring über die spezielle Mechanik der Zangenschenkel, und streifte den gespreizten Ring über die Eichel bis in die Höhe des Bändchens, also der Wurzel der Eichel. Dort ließ sie genau in der Kerbe den Ring von der Zange gleiten, und der Ring schnürte die Eichel regelrecht von meinem Penis ab. Die Zange nennt sich Elastrator, und dient tatsächlich zur Kastration von Tieren. Dabei werden normalerweise die im Sack befindlichen Eier nacheinander durch den gespreizten Ring gezogen, und der Ring bis zum äußersten Ende des Sackes gebracht, dort wo er am Körper angewachsen ist. Dort wird der Ring von den Bolzen gelassen, und schnürt sehr eng das Fleisch ein, wodurch die Blutzufuhr vollständig blockiert wird. Nach einigen Stunden stirbt dann der Sack mitsamt den Eiern ab. Nach einigen Tagen fällt dann das Ganze ab, und das Tier ist erfolgreich kastriert. Jetzt nahm Antonia ein anderes Instrument vom Tisch. Auch es war im Grunde zangenartig, mit zwei stabilen gewölbten Backen welche beide mittig eine Öffnung aufwiesen, und durch die Wölbung sehr gut die Rundung meiner Eichel aufnehmen konnten. Eine starke Feder hielt die Zange immer geschlossen. Auf der einen Seite der Zange war seitlich eine Spindel mit einer kleinen Querstange angebracht. Damit konnte man die Spindel leicht zentrisch durch die Öffnung der Backen hinein, bzw. wieder herausdrehen. Antonia nahm eine dicke vorne scharf geschliffene Hohlnadel, und setzte sie auf die Aufnahme der Spindel. Dann drückte sie die Zangengriffe zusammen, damit sich die gewölbten Backen öffneten, und meinen Wonnepfropfen genau fixierten. Die Löcher der gewölbten Backen saßen etwas außermittig, so daß sie die Eichel oberhalb meines Pißloches zur Durchbohrung fixierten. Ich konnte mir die Wirkung schon sehr gut vorstellen. In die Aufnahme an der Spindel wurde der Hohlzylinder eingerastet, und drehte sich zusammen mit der Spindel. Der Hohlzylinder schnitt sich damit durch die Eichel. Antonia sah mich mit lustvollem Blick an, und ihre Möse war klatschnaß. Raquel und Isabel tauschten miteinander vielsagende amüsierte Blicke. „So mein lieber Herbert, jetzt kommt der erste Teil einer lange dauernden Tortur Deiner Geschlechtsorgane. Ich werde jetzt aus Deiner Eichel ein Stückchen Fleisch herausschneiden, und Dir einen dicken Silberring durch Deinen Lustpfropfen piercen. Zu was die drei Ringe alles gut sein werden, das wirst Du schon noch sehen.“ Antonia drehte jetzt die Spindel langsam zu, und der kreisende Hohlzylinder kam drohend näher. Er setzte auf das empfindliche Fleisch auf, und es schmerzte unmenschlich. Der Hohlzylinder schnitt Millimeter für Millimeter durch meine geliebte Eichel. Antonia sah mich an, hörte mein Schreien, und mein Flehen, aber erhörte mich nicht. Stattdessen ließ sie das Gerät los, welches durch sein Gewicht an der Eichel zerrte, und kam zu mir herum in Höhe meines Gesichtes. Sie beugte sich ganz dicht über mich, und sprach: „Deine Schreie des Entsetzens habe ich mir immer und immer wieder vorgestellt, aber ich muß sagen, sie übertreffen alle meine Träume. Ich liebe es, Dich so leiden zu sehen. Und es wird lange dauern, bis wir Dir alles zwischen Deinen Beinen ruiniert haben werden. Wir wollen nämlich unseren Spaß dabei haben, Dich Deiner Sexualität zu berauben und Dir jedes schöne Gefühl zwischen Deinen Beinen zu verbannen. Nur noch dumpf dienen und gehorchen sollst Du uns letztendlich, mit einer fernen Erinnerung an Tagen, als Du noch lustvoll abspritzen konntest. Schon jetzt werden wir verhindern, daß Du Dir einen wichsen kannst. Abspritzen wenn überhaupt soll nur noch unter Schmerzen für Dich möglich sein“. Antonia küßte mich innig auf den Mund und ließ ihrer Zunge freien Lauf, als wolle sie mich oral bumsen. Raquel hatte das Gerät an meiner Eichel hochgenommen und wieder fallen lassen, was mich zu noch grelleren Schreien veranlaßte. Antonia ging zurück zwischen meine Beine und drehte weiter an der Spindel. Wie ein Messer schnitt sich der scharfe Hohlkörper durch die Eichel, und alle Weiber waren jetzt in einer sexuell erregten Stimmung, dass sie sich mit einer Hand an der Klit rieben, bis sie stöhnten und sich genüßlich ihrem Orgasmus hingaben. Antonia drehte langsam weiter, und ich war froh, als endlich der kreisende Hohlzylinder auf der gegenseitigen Öffnung wieder aus meiner Eichel austrat. Aber das sollte meine Schmerzen noch nicht lindern. Antonia löste jetzt den Zylinder von der Arretierung und fuhr die Spindel zurück. Sie nahm einen Dorn vom Tisch, und stieß das Fleisch meiner Eichel von vorne aus der Öffnung des Zylinders nach hinten heraus. Dann arretierte sie den Hohlkörper wieder auf der Spindel, und Isabel nahm einen silbernen Ring vom Tisch, welche sie durch die Öffnung des Hohlkörpers steckte. Antonia fuhr die Spindel wieder zurück, und der Hohlkörper drehte sich unter Schmerzen aus dem Fleisch. Gleichzeitig nahm meine Eichel den Ring in sich auf. Endlich war der Ring in meiner Eichel, und der Hohlkörper draußen. Wieder wurde der Ring ineinander gelegt und durch Draht gesichert sowie mit einer Art Crimpzange zusammengepreßt. Ich war einer Ohnmacht nahe. Isabel nahm ein blutstillendes Mittel, und rieb es in die frische Wunde. Antonia ergriff einen sehr spitzen Seitenschneider, und begann den Gummiring zwischen Schwanz und Eichel zu zerschneiden, was ihr nur mühsam unter der Mithilfe von Isabel gelang. „Damit Deine Eichel wieder gut durchblutet wird und nicht schon jetzt abstirbt. Schließlich haben wir noch eine Menge mit Dir vor, ehe wir Dein Geschlechtsteil scheibchenweise zerlegen.“ Das Blut schoß wieder in meine Eichel, und es schmerzte noch mehr. Wenigstens legten sie mir ein eiskaltes Gel um meine Eichel, und ich durfte mich auf einer Liege ausruhen. Ich sah Antonia lange an, und dachte darüber nach, welcher Wahn mich dieser grausamen Frau in die Arme getrieben hatte. Es waren die Eier des Mannes, welche ihn in fiebernde ekstatische Träume der Lust verfallen ließen. Und Antonia kannte grausame Spielchen um dem Manne alle Illusionen herauszureißen und seinen Testosteronspiegel abzusenken. Ohne die Eier und ohne Testosteron verliert die schönste Frau an Reiz, und der Mann kann gar nicht mehr begreifen, wozu das Ganze überhaupt diente. Der große Betrug der Natur! All die Aufregung dient einzig und alleine nur einem: Der Arterhaltung!

Man ließ mich jetzt für eine Woche in Ruhe, ich mußte nur den „early morning tea“ akzeptieren, Essen zubereiten, und das Haus in Ordnung halten. Isabel und Raquel gingen einer regelmäßigen Beschäftigung nach, und waren daher tagsüber von Montag bis Freitag nicht anwesend. Antonia war mit mir alleine im Haus, aber zeigte sich mir selten. Sie war meist mit dem Computer beschäftigt, und chattete irgendwo im Internet herum. Ich hatte schon überlegt zu fliehen, aber das Haus war elektronisch gut gesichert. Wachhunde liefen in der Nacht frei im Garten herum, und wurden jeden Morgen zurück in den Zwinger gebracht. Außerdem hatte ich keine Schuhe, konnte also nicht klettern etc. Bewegungsmelder und Lichtschranken meldeten dauernd meinen Aufenthaltsort, und ich kannte das Terrain und Umfeld außerhalb des Hauses nicht. Eine Straße führte jedenfalls nicht in der Nähe des Hauses vorbei. Sollte ich trotzdem versuchen zu fliehen, hatten mir die Frauen ernsthafte gesundheitliche Schädigungen meiner Füße angedroht. Außerdem würde man mich des Versuches der Vergewaltigung anklagen. Eine Frau würde dabei die Aussage der anderen unter Eid bezeugen. Es gab also unter all diesen Gesichtspunkten kein Entrinnen.

Am darauffolgenden Samstag als all wieder zu Hause waren wurde ich nach dem Frühstück wieder in einen Raum im Keller geführt. Es war ein mir noch unbekannter Raum mit vielen mechanischen Gerätschaften, wie einer Werkbank mit kleinen Schraubstöcken, diversen Schalen etc. Es stellte sich heraus, daß Raquel gelernte Goldschmiedin ist, und auch Schmuck entwirft. Heute jedoch sollten meine Piercing Ringe am Ende zugeschmolzen werden, damit sie unlösbar wurden. Die Frauen entnahmen dem verschiedene Werkzeuge aus diversen Schubladen und Schränken, und führten mich wieder zu dem Nebenraum mit dem Gyno-Stuhl. Dort hatte Antonia auch schon einen Eiskübel mit Eiswürfeln bereitgestellt. Isabel nahm ein kleines Handgerät mit zwei schmalen langen Backen, die über eine Spindel geschlossen werden konnten. Seitlich war ein Haltearm angebracht, und Isabel setzte einen Ring meines Sackes zwischen die Backen und schloß diese fest. Es war jetzt der Teil des Ringes zugänglich, welcher mit dem Draht versehen zugecrimpt worden war. Antonia schnappte eine Art Trichter auf die Backen des Schraubstockes. Das Teil war extra dafür konstruiert, und diente zur Aufnahme der Eiswürfel. Raquel hatte eine kleine sehr feine Schweißvorrichtung für Silber, und nachdem die Eiswürfel im Trichter waren, begann Raquel die gecrimpten Enden der Ringe zu verschweißen. Die Hitze wurde dermaßen gut über die durch das Eis gekühlten Backen abgeführt, so daß ich keinerlei Hitze in der Haut spürte. Die heiße feine fast punktgenaue Schweißflamme diente normalerweise der Modellierung und Fixierung von Verzierungen von Gold- und Silberschmuck. Raquel konnte sehr gut damit umgehen. Sogar den dicken Ring durch die Eichel verschmolz sie sicher ohne mir Brandblasen zuzufügen. Nachdem die Ringe unverlierbar verschweißt worden waren, setzte Raquel mir noch je einen Piercing Ring in jede Brustwarze. Das war zwar schmerzhaft, aber nicht bis zum Rande einer Ohnmacht. „So“, sprach Raquel, „morgen wirst Du von uns sehr hart und teuflisch an Deinen Genitalien gefoltert. Dann wirst Du auch sehen, wozu die Ringe gut sind. Aber mehr verraten wir Dir noch nicht.“ Oh Gott, an den Blicken der Ladies konnte ich den Schmerzgrad ablesen. Das war bestimmt wieder oberstes Ende kurz vor der erlösenden Ohnmacht.

Der Sonntag ist da, und wieder haben mich die Ladies mit weit gespreizten Schenkeln im gynäkologischen Stuhl festgeschnallt. Meine beiden Brustwarzen werden separat über eine Schnur befestigt an den Piercing Ringen mit schwerem Gegengewicht über einen Deckenhaken hochgezogen. Die Gegengewichte sind von der Art, wie sie früher bei Bauern zum Abwiegen von Kartoffeln etc. benutzt wurden, und halten über die Umlenkung durch die Deckenhaken die Brustwarzen stark nach oben gespannt. Die Eichel meines Schwanzes ist ebenfalls über eine an dem dicken Piercing Ring befestigte Schnur, mit Gegengewicht durch einen Deckenhaken steil nach oben gezogen. Der Sack ist mit einem Seil sehr stramm abgebunden, so daß die Eier deutlich voneinander geteilt sind. Auch hier ziehen Schnüre durch die Piercingringe die Eier rechts und links stramm auseinander. Mein gesamter Geschlechtsapparat wird so sehr ausdrucksvoll zur Schau gestellt. Die stramm abgebundenen Eier werden weit auseinander gezogen. Antonia macht viele Fotos mit einer Digital Kamera. Jetzt geht Isabel hin, und sticht eine lange Injektionsnadel einer Spritze direkt in mein linkes Ei, und drückt am Ende der Nadel diese tief hinein. Als sie den Daumen vom Ende der Injektionsnadel nimmt fließt Flüssigkeit aus dem Inneren meines Eies heraus. Ich wimmere nur noch; die Qualen sind sehr groß! Nachdem sie die Nadel noch tiefer in das Ei gedrückt hat, setzt Raquel am rechten Ei eine gleich große Injektionsnadel an, und drückt diese gnadenlos ebenfalls tief in meinen rechten Hoden. Antonia fotografiert fieberhaft. Die beiden Frauen kennen kein Erbarmen. Sie spielen an den in meinen Eiern steckenden Nadeln herum, was teuflisch schmerzt. Aber Antonia ist das noch nicht genug. „Los jetzt, bringen wir seine Eier zum Kochen, und sein Sperma in die Hölle.“ Raquel grinst und holt ein Reizstromgerät. „Ja Antonia, heute wird er das Fürchten lernen. Das wird ein Spaß, wenn seine Eier kochen, und sein Schwanz trotz tausend Schmerzen seinen Samen herausschleudert. Aber der Samen ist tot, denn seine Spermien werden durch den Strom abgetötet wie auf dem elektrischen Stuhl.“ Raquel schließt an beiden Nadeln genüßlich jeweils einen Pol an. Isabel lächelt mich an, und beginnt mit der einen Hand meinen Schwanz langsam zu wichsen, während sie mit der zweiten Hand genüßlich meine Brustwarze zwischen den Fingernägeln von Daumen und Zeigefinger zwiebelt. Zuckerbrot und Peitsche, ich schreie gellend. Jetzt schaltet Raquel das Reizstromgerät ein, und jagt die Stromimpulse über die Nadeln direkt in das innere Fleisch meiner Eier. Ich brülle jetzt wie ein Stier, aber das veranlaßt die beiden grausamen Ladies nicht zur Unterbrechung ihres geilen Treibens. Ganz im Gegenteil; Isabel wichst den Schwanz jetzt intensiver und schneller und zwiebelt die zweite Brustwarze in der gleichen schmerzenden Art und Weise, während Raquel die Knöpfe des Reizstromgerätes auf maximale Stärke dreht. „Ja, Raquel koche seine Eier mit full power“ , schreit Antonia voller Wollust und knipst weiter. „Mach ihn fertig, mein Gott ist das geil. Isabel wichs ihn, jetzt darf er ausnahmsweise spritzen, denn er wird es nicht richtig genießen können. Aber wir sehen wie Schmerz und Lust sich bei ihm ergänzen.“ Nach einer Weile legt Raquel das noch im Betrieb befindliche Reizstromgerät auf meinen Bauch, kommt an mein Kopfende, und beugt sich über mein schmerzverzerrtes Gesicht dicht an meinen vor Schmerz brüllenden Mund. Leise spricht sie zu mir: „Ich liebe es wenn Du so leidest, Du leidest so ausdrucksvoll, das genieße ich sehr.“ Dann küßt sie mich innig auf die stöhnenden Lippen. Ohne jegliche Eile erhebt sie ihren Kopf und löst ihre Lippen von den meinen und lächelt teuflisch. „Oh ja, das sind immense Qualen für Deine armen Eier, sie werden regelrecht zum Kochen gebracht. Spritz jetzt ab, und ich werde Dich wieder erlösen.“ Tatsächlich kann ich nichts mehr steuern, und Isabel zieht bewußt die Vorhaut mit voller Kraft zurück, als wolle sie diese zum Reißen bringen. In hohem Bogen spuckt mein geschundener Schwanz den Saft aus meinen durchstochenen mißbrauchten Eiern über die Hand von Isabel. Antonia kreischt vor Vergnügen und Isabel wichst langsamer und sanfter werdend den restlichen Saft aus den Eiern. Raquel geht ohne Eile zurück, nimmt das Gerät und schaltet es aus. Endlich, dieser grausame Schmerz bricht augenblicklich zusammen. Ich atme tief, und versuche mich wieder zu entspannen. Isabel hält mir ihre Hand zum sauberlecken an den Mund. Antonia legt die Kamera ab, und beginnt mit schnellem Atem ihre Klitoris bis zum Orgasmus zu reiben. Schweißgebadet kommt sie nach dem Klimax wieder zu sich, und hält mir auch ihre Hand zum lecken hin. „Mann, war das geil“, sagt sie. Sie nimmt einen Holzspatel vom Tisch, führt ihn in ihre Möse ein, und stößt mir den von ihrem Schleim triefenden Spatel in meinen Mund. Immer wieder entnimmt sie mit dem Spatel Schleim aus ihrer Möse, und stößt ihn mir in den Mund, bis sie vor Erschöpfung auf einen Stuhl sinkt, und mich triumphierend anschaut. „Du wolltest doch immer, daß Dir jemand Nadeln durch die Eier sticht? Jetzt hast Du es endlich erlebt. Aber daß Deine Eierchen dabei auch noch mit Stromstößen regelrecht im Inneren gekocht wurden, das war der absolute Wahnsinn. Dieses Spiel werden wir öfters spielen. Das ist unbeschreiblich geil.“ Oh Antonia, du teuflisches Weib; ich bin sicher, Du wirst nicht eher Ruhe geben, bis Du mich für alle Weiber sichtbar, meiner Geschlechtsteile beraubt oder sie zur Unbrauchbarkeit verstümmelt hast. Du wirst es bis an Dein Ende genießen Männern die Vernunft zu rauben, sie zu brechen und ihnen den Geschlechtstrieb zu zerstören. Ein Mann zum Eunuchen zu machen ist für Dich das höchste Glück dieser Erde. Während Du noch einen erlösenden Orgasmus mit all der pulsierenden Muskulatur Deiner Scheide erleben kannst, ist er zwischen seinen Beinen für immer gefühllos geworden, durch Deine gnadenlosen teuflischen Spiele. Er wird nie mehr ein Weib penetrieren können. Vielleicht lockst Du sogar einen Mann zum letzten ultimativen Coitus, um ihn anschließend der Hölle der Kastration zuzuführen. Dein Wille geschehe!

Am Mittwoch der folgenden Woche erhielt Antonia tagsüber plötzlich Besuch von einer außergewöhnlichen erotischen Frau, mit einer sexy Figur, die jedem Mann den Atem raubte. Es war wie üblich heiß, und die Dame trug nur einen roten sehr kurzen Minirock und ein gleichfarbenes Top, welches die prallen Brüste nur notdürftig verdeckte. Auch reichte das Top nur bis zwei Finger breit über den Bauchnabel, welcher herrlich gepierct war. Die Dame war etwa gleichgroß wie Antonia, hatte aber weiches wallendes vollblondes Haar. Das wirklich hübsche Gesicht war länglich, was gut zu der Haarmähne paßte. Ihre Augen waren von kräftigem grün. Antonia begrüßte sie sehr innig und herzlich, die beiden Damen kannten sich offensichtlich sehr gut. Jedenfalls fanden die Zungen der Damen sehr zärtlich und lange zueinander. „Samantha, dies ist unser neuer Sklave“, stellte sie mich vor. „Ich hoffe, ihr habt viel Spaß mit ihm“, antwortete Samantha und griff mir sehr kräftig in die Eier. „Wie ich sehe, habt ihr schon angefangen ihm sein geiles Fleisch zu durchbohren.“ Trotz des starken schmerzenden Griffes in meine Eier, konnte ich mich dem Reiz dieser Frau nicht entziehen. Dieses schwere Parfum und die riesigen Euter ließen meinen Schwanz wachsen, und das KTB zuschnappen. Die beiden Weiber juchzten vor Vergnügen. Sie setzten sich auf die Hollywood Schaukel, und Antonia schickte mich in den Keller, um den schweren kalifornischen Weißwein zu holen, und im Weinheber zu kredenzen. Ich bekam nicht alles mit, nur etwas von einer Einladung für das kommende Wochenende und einem „Häckselfest“. Das ganze konnte ich mir nicht erklären, aber die Weiber kreischten bei dem Wort Häckselfest tierisch, und das konnte nur wieder etwas grausames bedeuten. Als ich mit dem Wein und den Gläsern erschien, waren beide Frauen auf der Hollywood Schaukel schon im Liebesspiel. Antonia zog Samantha das Top aus, und ich dachte ich sei in einem Russ Meyer Film. Das waren üppige Euter, mein Gott, so etwas hatte ich bisher nur im Film oder auf Bildern gesehen. Das KTB schnappte erneut zu, und dieses Mal war es Samantha, die es wieder spannte. Sie tat das mit einem breiten Grinsen. „Vielen Dank, für die sichtbare Bewunderung meiner Figur, aber ich würde Antonia nicht zu stark brüskieren, es könnte sein, daß sie sich sehr schmerzhaft dafür rächt. Und wenn Du erst am Wochenende gesehen hast, zu was ich fähig bin, wirst Du mich fürchten. Ich freue mich schon auf Dein Entsetzen in Deinen Augen.“ Dann wandten sich beide Frauen wieder ihrem Liebesspiel zu. Sie tranken den Wein, zogen sich gegenseitig aus, und ließen ihren Gefühlen freien Lauf. Erst gegen Sonnenuntergang verließ Samantha wieder die Ranch, und fuhr in ihrem Cabriolet davon. Ich räumte auf und bereitete in der Küche das Abendessen für die Frauen.

Ich hatte inzwischen das Essen für die drei Damen im Eßzimmer serviert, und stand hinter der angelehnten Zimmer zur Küche. Ich durfte nie mit den Damen zusammen speisen, und so spitzte ich meine Ohren was den Bericht von Antonia bezüglich dem Besuch von Samantha betraf. Was ich hörte, ließ mir das Blut in den Adern gefrieren. Samantha hatte seit fünf Jahren einen Sklaven namens Tom. Dieser Sklave war ihr mittlerweile überdrüssig, da er ihrer Meinung nach ihrem Körper nicht mehr genügend Aufmerksamkeit widmete. Wie sollte Tom das auch noch. Fast sein gesamter Geschlechtsapparat war schon so verstümmelt und voller Narben, daß Tom nur noch Schmerzen hatte. Seine Eier waren von Samantha in einem Happening regelrecht durch die Sohlen ihrer Pumps zerstampft worden. Sie hatte vor den Augen von anwesenden Freundinnen und unter erheblichem Alkoholgenuß immer wieder voll auf den Eiern von Tom gestanden, und zuletzt seine Eier mit kraftvollem stampfenden Auftreten regelrecht zu Brei verarbeitet. Isabel hatte den Sack öffnen, und den Rest der Eier von den Versorgungssträngen trennen und entfernen müssen. Samantha hatte die zerquetschten Reste noch ihren Freundinnen gezeigt, und sie dann den Hunden im Zwinger zum Fraß vorgeworfen. Isabel hatte stattdessen künstliche Hoden in den Sack eingenäht, damit nicht gleich zu erkennen war, daß dieser Sklave auch ein Eunuche war. Das drückt den Preis bei evtl. Veräußerung. Außerdem hatte Samantha den Schwanz von Tom in gebeugter Haltung in einem Keuschheitsgürtel aus Edelstahl gezwängt, welchen er immer tragen mußte. Diese Ausführung war auch von vorne nicht zugänglich, da zum pissen nur ein kleines Loch vorhanden war, in welches von innen ein Röhrchen von ca. 2 cm Länge eingeschweißt war. Dieses Röhrchen saß mit fast der gesamten Länge in der Pißröhre von Tom. Da Tom’s Schwanz somit vollständig im Edelstahlkäfig gefangen war, und die künstlichen Eier kein Testosteron produzieren konnten, war Tom’s Sexualtrieb auf Null geschrumpft, und der Anblick des Körpers von Samantha bedeutete ihm nichts mehr. Samantha wollte sich einen neuen Sklaven zulegen, und hatte beschlossen in einem letzten grausamen Akt den treuen Tom vor allen ihren Freundinnen zu demütigen und zu erniedrigen. Dazu hatte Samantha einen teuflischen Plan. Sie mischte Tom seit Wochen Testosteron in sein Essen, was sie ihm natürlich verschwieg. Dann ersetzte sie den Keuschheitsgürtel aus Edelstahl durch einen Keuschheitsgürtel aus Plastik, welcher seitliche Stege hatte, und vorne offen war. Man konnte von vorne bei Bedarf die Eichel stimulieren, und auf diese Art abspritzen. Samantha beobachtete ihren Tom heimlich über die im Haus befindlichen Kameras. Durch die ständigen Gaben von Testosteron wurde Tom’s Sexualtrieb wieder geweckt, was ihm aber nicht in der gesamten Tragweite bewußt war. Samantha hatte vor Jahren die Blutzufuhr der Versorgungsader für die Schwellkörper seines Schwanzes unterbrechen und beidseitig verschließen lassen. Das beidseitige Verschweißen der Versorgungsader hatte den Vorteil, daß beim Einspritzen von Prostaglandim direkt in die Schwellkörper der Schwanz wieder zu alter Pracht anschwellen konnte. Was jedem Sklaven von Anfang an verboten wurde, war das Masturbieren. Sollte er dabei erwischt werden, so war dies das Todesurteil für seinen Schwanz. Dieser würde dann bei Anwesenheit von Freundinnen in einem „Beschneidungsfest“ entfernt. Genau das hatte Samantha hinterlistig vorbereitet. Sie mußte jetzt Tom nur noch erwischen... Die Falle war gestellt, und Tom würde irgendwann mit Sicherheit an seiner Eichel herumfingern und den allerletzten Schuß auslösen. Wie Samantha Antonia erzählt hatte, war das gestern passiert. Samantha hatte Tom wieder überwacht, und gesehen, wie dieser heimlich an seine Eichel griff und sie massierte. Geduldig hatte sie gewartet, bis er stöhnte und spritzte. Ehe der verdatterte Tom seine Ejakulation beseitigen konnte, hatte sie die Türe aufgerissen und die Flüssigkeit zum Beweis an sich genommen. Das Überwachungssystem war natürlich auch mit einem DVD-Rekorder gekoppelt. Die DVD würde für immer seinen letzten Schuß dokumentieren. Als am Abend Samantha’s Partnerin nach Hause kam, zeigte sie dieser sowohl die DVD als auch das restliche Ejakulat. Beide Frauen saßen Gericht über Tom, und die Vollstreckung war unter der Anwesenheit weiterer Misstressen, Goddessen und Castratrixen und Sklaven für das Wochenende in dem etwa fünf Kilometer entfernten Haus vorgesehen. Ich hatte genug gehört, und die Damen hatten ihre Mahlzeit beendet. Ich räumte das Geschirr ab, und machte mich wie üblich über die verbliebenen Essensreste der Damen her. Das war für mich ein Privileg, welches man mir zugestanden hatte. Allerdings konnte ich dieses Privileg beim geringsten Anlaß der Unzufriedenheit verlieren. Und die Essensreste waren manchmal schon auf den Tellern der Damen etwas erkaltet und unappetitlich dekoriert zu finden. Ich mußte sie dann vor dem Verspeisen wieder trennen und aufwärmen. Wein oder Bier bekam ich nur auf ausdrückliche Genehmigung nach besonderen Diensten, welche ich zu aller Zufriedenheit geleistet hatte.

Die Tage vergingen, und schon war Samstag. Die drei Damen fuhren zusammen mit mir zu dem fünf Kilometer entfernten Anwesen von Samantha. Die lebte dort mit Eve zusammen, einer schwarzhaarigen Schönheit wie aus einem orientalischen Harem. Eve war wirklich orientalischer Abstammung und in Marokko geboren. Sie war die kleinste der Frauen, nur etwa 1,70 m groß, aber ansonsten gut gebaut. Ihre dunkelbraunen Augen täuschten Sanftmut vor, was sich jedoch bei näherem Kennenlernen als Trugschluß erweisen sollte. Ihre Haut war sehr sanft, und nahtlos gebräunt. Sie konnte einen Bauchtanz hinlegen, der an 1001 Nacht erinnerte. Als Orientalin war sie natürlich wie alle anderen Weiber auch ohne jegliche Schambehaarung. Tom war leicht neben den Sklaven anderer anwesenden Frauen auszumachen. Er war breitbeinig und mit weit ausgestreckten Beinen zwischen zwei Bäumen festgebunden. Sein Schwanz befand sich nicht mehr in einem Keuschheitsgürtel.

Das Fest sollte sich über zwei Tage erstrecken, wobei bei einer Befragung von Tom er zunächst nochmals sein Schuldgeständnis abzulegen hatte. Dann würde eine Jury der Damen die Art der „Entschwanzung“ festlegen. Später danach sowie am nächsten Tag würden die Damen zeigen, wie sie ihre Sklaven an ihren Geschlechtsteilen folterten. Es sollten nur die härtesten Arten der Folterung gezeigt werden. Dabei durften die Frauen auch fremden Sklaven Befehle geben oder sie demütigen. Den Frauen war alles erlaubt, den Sklaven war nichts erlaubt.

Nach einer ausgiebigen Begrüßung der Damen untereinander, mußten wir Sklaven unter Anleitung von Eve das Buffet für den Brunch im Garten aufbauen. Da war alles vorhanden, was das Herz begehrt. Die Weiber konnten sich der Völlerei und dem Genuß von Alkohol hingeben, was sie auch ausgiebig taten. Nach dem Essen wurde beim Cappuccino mit Weinbrand die Szene von der DVD abgespielt, wie sich Tom heimlich stimuliert hatte. Die Weiber kreischten, als deutlich sichtbar das Ejakulat aus der Pißröhre von Tom pulste. Gleich darauf sah man Samantha im Bild, wie sie Tom schreiend eine schallende Ohrfeige gab, und sein Ejakulat sicherstellte. Tom erlebte das jetzt als Angeklagter, und zwischen den Bäumen mit weit gespreizten Gliedmaßen gefesselt mit einer grenzenlosen Traurigkeit in den Augen. Sein Schwanz hing kraft und saftlos zwischen den Beinen, und nur Eingeweihte wußten, daß in dem Sack keine menschlichen Hoden, sondern künstliche Eier waren.

Mittlerweile hatten sich die Weiber im Halbkreis um Tom herum auf den Stühlen niedergelassen, welche wir Sklaven auf Anweisung von Eve dort aufgestellt hatten. Eve erhob sich. „Tom, hast Du in geiler Absicht masturbiert, obwohl Dir dies bei Androhung der Höchststrafe, nämlich dem Verlust Deines Schwanzes verboten war?“ Tom wollte eine Entschuldigung aussprechen, aber Eve hatte plötzlich einen Rohrstock in der Hand, und schlug Tom damit brutal auf den Arsch. Spitz und schrill schrie sie dazu: „Du hast laut und deutlich nur mit ja oder nein zu antworten. Wir wollen sonst keine unnötigen Beteuerungen von Dir hören. Also nochmals: Hast Du in geiler Absicht masturbiert, obwohl Dir dies bei Androhung der Höchststrafe, nämlich dem Verlust Deines Schwanzes verboten war?“ Tom antwortete laut und deutlich mit ja, aber mit gesenktem Kopf, und leisem Schluchzen. „Ja, das hättest Du Dir alles vorher überlegen müssen, jetzt vergeudest Du nur unsere Zeit, und wir reagieren nicht auf Deine Tränen. Nachdem wir Dein Schuldgeständnis gehört haben, möchten wir vor der weiteren Abstimmung noch ein letztes Mal Deinen kräftigen Schwanz in voller Prallheit erleben, so wie er war, als Du Samantha als Sklave verkauft wurdest. Unsere Freundin und Ärztin Isabel wird dazu Prostaglandin in die noch intakten Schwellkörper Deines Lustorganes spritzen, bis er prall steht. Isabel traf ihre Vorbereitungen. Dann zog sie die Spritzen auf, und injizierte die Flüssigkeit in die Schwellkörper des schlaffen Schwanzes. Es war beeindruckend, und fast wie im Biologie Unterricht, als Isabel demonstrierte wie ein männlicher Schwanz funktioniert. Nur kam kein Blut über die unterbrochene und verschweißte Versorgungsader sondern eine Flüssigkeit von außen direkt in die Schwellkörper. Das Ergebnis war das Gleiche. Ein stattlicher Schwanz von ca. 22 cm Länge und 5,5 cm Durchmesser. Vielen Frauen entfuhr ein Ton der Bewunderung. Mein eigener Schwanz war dagegen mickrig. „Gut“ sprach Eve, nachdem Isabel die Spritzen leer hatte. Jetzt laßt uns abstimmen:

1. Entfernen des Schwanzes durch eine Guilloutine, welche Esther zur Verfügung stellt.

2. Entfernen des Schwanzes durch Abhacken von einer Frau, welche durch das Los ermittelt wird.

3. Entfernen des Schwanzes durch scheibchenweises Abtragen mittels eines Küchenstabes und aufgesetztem Messer zur Hackfleischherstellung.

Bei dem dritten Vorschlag brüllten alle Weiber mit einem deutlich lautem ja!

„Gut“, sprach Eve, „Tom, Dein Schwanz wird scheibchenweise weggeraspelt! Samantha persönlich wird dies als Deine Herrin ausführen. Um Dir unsere letzte Ehre zu erweisen, werden wir der Entfernung Deines Lustorganes nackt ohne jegliche Bekleidung beiwohnen, damit Du die Schönheit unserer weiblichen Körper nochmals genießen kannst. Samantha hat bereits ausdrücklich angeordnet, daß Du nicht mehr abspritzen darfst. Allerdings hat sie der Stimulation Deines Wonnebolzens bis kurz vor der Ejakulation zugestimmt. Und das werde ich als Freundin und Partnerin von Samantha gerne übernehmen. Isabel wird mit Hilfe eines Elastrators die Bodenhülse an Deiner Peniswurzel fixieren, damit wir den glasklaren Zylinder aus Plexiglas aufsetzen können. In diesem Zylinder wird der Pürierstab seine Arbeit sicher geführt verrichten. Dein anerkennenswert schöner Schwanz wird zu Hackfleisch verarbeitet, und viele von uns werden vor Geilheit sich gegenseitig die Lustspalten massieren. Es gibt nichts sinnlicheres und geileres als einen Schwanz für immer und ewig zu zerstören. Dieses Verlangen treibt uns an, und stillt unsere tiefsten und geheimsten Sehnsüchte.

Bevor die Bodenplatte angebracht wurde, setzte Isabel einen Katheder durch die Harnröhre des Schwanzes. Dann nahm sie den Elastrator, und setzte ein erstes Band direkt an der Wurzel des Schwanzschaftes. Damit sollte die Blutzufuhr abgeschnitten werden, und die spätere Heilung des verbleibenden Schwanzstumpfes gesichert werden. Der Katheder verhinderte daß die Harnröhre abgeklemmt würde, und die Blase platzen würde. Er würde zwar ebenfalls bis zum Stumpf abgeraspelt werden, aber er konnte nicht durch den Ring zusammen gequetscht werden. Jetzt erst schob Isabel die Bodenplatte auf, welche in der Mitte ein Loch zur Einführung des Schwanzes aufwies. Seitlich rund um das Loch waren bewegliche Krampen angebracht, welche alle eine Einkerbung vorwiesen. In diese Einkerbung würde der Ring eingelegt, und dadurch die Bodenplatte an der Peniswurzel fest fixieren. Auf die Bodenplatte wird dann der Zylinder passgenau mittels eines Gewindes aufgeschraubt. Damit konnte dann der Pürierstab gut geführt, und mit leichtem Druck bis zur Bodenplatte vorstoßen, und den wirklich stolzen Schwanz zerraspeln. Isabel hatte geschickt die Bodenplatte bis zur Schwanzwurzel geschoben, und Raquel setzte mit Hilfe des Elastrators den Gummiring in die Kerbe. Die Krampen schlossen sich eng um die Peniswurzel und die Bodenplatte saß fest. Alle Weiber waren inzwischen nackt, und hatten sich rund um Tom geschart. Eve ergriff teuflisch lächelnd seinen steifen Schwanz, und begann ihn langsam zu wichsen. Tom stöhnte. Isabel wichste schneller und die Weiber lauschten alle dem Stöhnen von Tom. „Das genügt“, sprach Samantha barsch, „ich habe entschieden, daß er nicht mehr spritzt.“ Die Liebestropfen perlten bereits auf der Eichel von Tom. Eve streifte sie mit dem Zeigefinger ab, und führte den Finger an ihre Lippen. „Hmm, good bye schöner Schwanz, ab in die Hölle!“ Sie schraubte den Zylinder auf die Bodenplatte, und Samantha zeigte allen den Pürrierstab mit der scharfen Messerplatte. Bei jeder Umdrehung würden die beiden um 180° versetzten Messer einen kleinen Teil des Schwanzes abraspeln. Samantha schaltete das Gerät ein, und stellte mit dem Schieberegler die richtige Rotationsgeschwindigkeit ein. Sie hielt Tom das Gerät mit den rotierenden Messern vor die Augen. Auch ihr Lächeln war jetzt teuflisch. Sie nahm das Gerät langsam herunter, und führte es in den Plexiglaszylinder ein. „Bye bye stolzer Schwanz, fahr zur Hölle!“ Mit einem Stoß begann sie das teuflische Werk, und alle sahen in der Plexiglasröhre, wie die Fleischstücke und Blut zu einem Brei pürriert wurden. Die gellenden Schreie von Tom, dem jetzt der Schwanz scheibchenweise vom Körper geraspelt wurde, waren unüberhörbar. Jemand hatte die CD „Freude schöner Götterfunke“ aufgelegt, und auf volle Lautstärke gedreht. Samantha hatte keine Eile, sie trieb den Stab nicht rasch hinein, sondern raspelte den Schwanz Millimeter für Millimeter kürzer. Mein KTB sprach an, und schlug seine spitzen Dornen in mein geiles Fleisch. Erst nach ca. 10 Minuten war Samantha an der Bodenplatte angelangt, und schaltete das Gerät aus. Viele der Weiber hatten einen Orgasmus gehabt, manche standen kurz davor. Isabel schraubte die Plastikröhre ab, und warf sie in eine bereitstehende Plastikschüssel. Sie goß warmes Salzwasser mit Alaun über die Bodenplatte, und säuberte diese. Sie nahm einen sehr spitzen Seitenschneider, und zerschnitt das Band um die Krampen der Bodenplatte. Die Platte fiel ab, und landete direkt in der Schüssel mit dem Plastikrohr. Das zweite Band an der Peniswurzel ließ Isabel unberührt. Es stillte die Blutung und verhinderte das Eindringen von Keimen. Sie säuberte die Wunde, und kontrollierte den Sitz der bis hierher ebenfalls abgeraspelten Plastikröhre in der Harnröhre. Schließlich sollte der Urin ungehindert ablaufen können.

„Na Du Sau, das hat Dich wohl geil gemacht“? Eine Hand hatte sich von hinten an meine Eier geschoben, und hatte sie fest im Griff. Der Stimme nach mußte es Samantha sein. Oh Gott, jetzt drückte sie brutal zu, und ich japste nach Luft. „Ich hatte Dir doch versprochen, daß Du mich fürchten lernst. Ja, ich bin wunderschön. Das weiß ich; meine Brüste sind groß wie Fußbälle und wohl geformt. Meine Spalte ist eng, und mein Kitzler ist immer geil. Zwischen meinen Beinen pulst es immer, und nur wirklich stark gebaute muskulöse und ausdauernde Kerle dürfen in meine Muschi. Aber sie spritzt auch ab, wenn sie sieht, wenn der Schwanz eines Kerles für immer zerstört wird. Und in meinem Bauch erzeugt das Schmetterlinge, die tanzen. Das Gefühl einen Schwanz sterben zu sehen, ist für mich das erotischste was es gibt.“ Und zu Antonia gewandt rief sie: „He Antonia, Dein Sklave muß seinen Einstand geben. Was schlägst Du vor?“ „Aber ja Samantha, Liebste“ herzte Antonia zurück, „er ist noch nicht gezeichnet. Nimm Dich seiner an, wenn Du möchtest und brandmarke ihn, damit jede Frau sieht, er gehört mir.“ Oh, danke Antonia, ich werde zwei für Dich sehr schöne Brandmale setzen, ein großes schönes verschlungenes A seitlich auf seiner rechten Arschbacke und ein kleines verschlungenes A auf seiner Eichel. Und ich werde sie so setzen, daß es sehr schmerzt; seine Schreie werden uns Stimulieren.“ Tu dir keinen Zwang an, auch ich liebe es, wenn er vor Schmerzen brüllt,“ antwortete Antonia „und auch mir bereitet das mächtig Spaß.“

Eve machte sich sofort daran den Gartenkamin vorzubereiten, und schickte Sklaven in das Haus, um Steinkohle aus dem Keller zu holen. Sie legte viele Holzscheite über zerknülltes Zeitungspapier, und zündete das Papier an. Nachdem das ganze schön lichterloh brannte, legte sie dicke Scheiten nach, und ließ sie schön stark anbrennen. Dann befahl sie den Sklaven die Kohle in die Flammen zu geben, was die auch bereitwillig taten. Schließlich wußten Sie, solange die grausamen Weiber ein Opfer hatten, waren sie in Sicherheit. Mir war sehr mulmig im Bauch, die Brandmarkung würde bestimmt sehr schmerzhaft werden. Langsam begann ich wirklich Samantha zu fürchten.

Samantha hatte inzwischen im Haus nach den Brandeisen gesucht, und zwei wirklich schöne gefunden. Beide zeigten sehr schöne verschlungene A’s. Aber ein drittes Brandeisen zeigte ein ebensolches schönes verschlungenes M. „Antonia, Liebes, auf seinem Arsch sollten beide Initiale von Deinem Namen sein. Wir werden daher auf seinem Arsch A M einbrennen. Das gefällt dir sicher sehr, und für ihn bedeutet das mehr Schmerzen.“ „Du bist ein Schatz Samantha, ja brenne A M ein, das ist sehr lieb von Dir. Und halte das Brenneisen lange auf seiner Haut, ich liebe den Geruch von versengendem Fleisch eines mir untertänigen Sklaven.“ Antonia freute sich sichtlich auf meine Brandmarkung, und die Kohlen begannen schon schön zu brennen. Inzwischen war Tom in das Haus gebracht worden, und anwesende Frauen ergriffen mich grob und banden mich jetzt zwischen den beiden Bäumen wo auch Tom festgebunden war in gleicher Weise wie zuvor Tom fest. Samantha legte das große A in das Feuer. Eve hatte einen Föhn, und heizte damit die Glut an. Antonia war zu mir herüber gekommen, und stellte sich vor mich. Sie war wie alle Frauen noch immer nackt. Sie nahm mein KTB ab, und sprach zu mir: „Ich werde mich jetzt von vorne nackt gegen Deinen Körper stemmen, und meine Muschi wird fühlen, wenn Samantha Dir das Brenneisen in die Arschbacke setzt. Du wirst durch meine Gegenkraft nicht ausweichen können, und ich werde Dein schmerzhaftes Zucken genießen.“ Rotglühend nahm Samantha das A aus dem Feuer, Antonia stemmte ihre nackte Muschi gegen meinen Schwanz, und Samantha setzte das Brandeisen seitlich auf meine rechte Arschbacke. Andere Frauen unterstützten Antonia noch etwas, und ich konnte keinen Millimeter zurückweichen. Das Brandeisen bohrte sich mit unmenschlichem Schmerz in mein Fleisch. Antonia drückte mit ihrer Muschi mein Fleisch tief zu Samantha. Die ließ das Eisen lange in mein Fleisch brennen, und ich schrie vor Schmerz. Antonias Muschi wurde feucht...

Der Schmerz war immens, Samantha trat zurück, Antonia ließ los, und betrachtete meine Kehrseite. „Du bist wirklich Klasse Samantha“, sprach sie, „und meine Muschi hat sein Zucken gespürt, und ist ganz feucht. Laß uns fortfahren mit dem M.“ „Gib ihm und uns eine kleine Pause, wir trinken Champagner auf seine Brandmarkung, und wir werden seinen Schmerz über einige Zeit hinaus genießen können, und so seine Qualen verlängern.“ Mein Gott, war Samantha eine Teuflin. Solche Frauen sollten das Matriarchat auf Erden führen. Ich fürchtete sie, und ich verehrte sie.

Samantha und Antonia tranken den Champagner und küßten sich ungeniert innig vor allen anderen. Nach etwa einer halben Stunde warf Samantha das Brenneisen mit dem M in die Glut der Kohlen, welche von Eve selbstverständlich nachgefüllt worden waren. Samantha ließ dieses Mal das M von Antonia setzen, sie selbst preßte jetzt ihre Muschi von vorne gegen meinen Körper, und weidete sich an meinem Zucken. Antonia war natürlich nicht minder grausam, und ließ das M tief in mein Fleisch einbrennen. Fehlte nur noch das A für meine Eichel. Aber das hatte für Samantha und Antonia keine Eile. Beide labten sich wieder an dem Champagner und an ihren Küssen. Irgendwann kam dann Eve zu mir, und steckte eine Stange mit einer halbrunden Aufnahme in eine im Boden vor mir eingelassene Hülse. Diese Hülse war mir vorher gar nicht aufgefallen, da sie durch einen Bodendeckel verschlossen war. Anscheinend waren hier schon viele ähnliche Happenings gefeiert worden. Jedenfalls richtete Eve die Stange exakt ein, und klemmte meinen Schwanz mit der entblößten Eichel in die Aufnahme. Samantha warf das kleine A in die glühenden Kohlen, und lachte. Man merkte deutlich, daß sie schon einige Gläschen Champagner gekippt hatte. „Antonia, Liebes, stelle dich jetzt hinter ihn, du wirst das Zucken seines Arsches spüren, wenn ich das A in seine Eichel einbrenne. Ein paar Nerven seines Wonnepfropfens werden dabei wohl drauf gehen, aber ich denke mal das ist ganz in deinem Sinne. Schließlich ist er ja sowieso zur Vernichtung von Dir freigegeben, und jedes noch vorhandene Gefühl, ob Freud oder Leid sollte deinen Sklaven nur beglücken.“ „Samantha Darling, laß mich erst noch seinen Schwanz schön in der Aufnahme fixieren, dann gebe ich Dir den Schuß frei.“ Antonia sicherte die entblößte Eichel und den gesamten Schwanz mit zwei Nylonbändern, damit Samantha das Brenneisen punktgenau absetzen konnte. „So, Samantha, jetzt kannst Du ihm seinen Pfropfen brandmarken. Und störe dich nicht an seinen Schreien, ich werde es genießen.“ Ich spürte wie Antonia ihre tropfnasse Möse mir in den Arsch bohrte, und sah Samantha mit dem glühenden A über meiner Eichel. Unbarmherzig stieß sie das glühende Metall in mein geiles Fleisch, und tötete dadurch unzählige Nerven ab. Gellend schrie ich auf, und Antonia umfaßte in wilder Ekstase meine Brust und fickte mich regelrecht von hinten, wobei sie ihre Klitoris durch wildes Stoßen gegen meinen Arsch regelrecht stimulierte, bis sie kam. Befreiend schrie sie auf, als der Orgasmus ihren ganzen Körper erfaßte und wild pulsierend ihre Vagina durchzog. Sie war am Ziele ihrer Wünsche angelangt, und ich war zeit meines Lebens als ihr Sklave gezeichnet. Demütig akzeptierte ich mein Schicksal; diesen Weibern vorgeworfen und von ihnen meines Geschlechtstriebes beraubt zu werden, war immer noch besser, als irgendwo im Krieg zu verrecken. Diese geilen Vollblutweiber waren das Opfer wenigstens ausnahmslos alle wert. Sollten sie mich doch zu ihrer Piß-Toilette machen, was macht das schon? Ihnen dienen, und dabei diese göttlichen verehrungswürdigen Venushügel anbeten zu dürfen, das war kein allzu schlechtes Schicksal. Was sind schon Männerschwänze gegen die Macht der Mösen und der Titten? Das Weib wird immer das stärkere Geschlecht bleiben. Alle Drohungen bezüglich der Strafen der Hölle für die Fleischeslust sind wirkungslos gegen die Versuchung der weiblichen Geschlechtsorgane. Dafür gehen selbst moslemische Selbstmord Attentäter freiwillig in den Tod. Sie sprengen sich in die Luft, um dann im Paradies die engen Muschies der Jungfrauen zu genießen. Allerdings wissen sie nicht, daß dieses Paradies nur von machtgierigen Mullahs ersonnen wurde, und in der Realität nie existieren wird! Arme junge Menschen, die nutzlos für politische Ziele mißbraucht werden. Sie wären besser belehrt, diesen Freuden auf Erden zu frönen.



-
Return To The Eunuch Archive