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Nach einer Idee von Bander. Vielen Dank dafür hat mir großen Spaß gemacht diese Geschichte zu schreiben.
Ines spreizte die Finger und legte die Fingerspitzen aneinander. Sie grinste dunkel, ganz so, wie sie es liebte. "Wecken wir sie auf, Mädels", schlug sie vor. Die beiden anderen nickten und schleuderten mit ihren Eimern eiskaltes Wasser auf die schlafenden Jungen. Es gab einen dumpfen Aufschrei, dann waren alle drei wach. Verwirrt schauten sie sich um, versuchten aufzustehen. Aber es gelang ihnen nicht. Alle drei waren sie an die Betten gefesselt. Mit gespreizten Armen und Beinen waren ihre Hände und Füße mit dünnen Lederbändern befestigt worden. Sofort versuchten sie sich zu befreien. Nur langsam durchschauten sie sie Lage, in der sie sich befanden. Sie lagen alle drei in ihren Betten. Nackt bis auf die Unterhose, die sie trugen. Gefesselt und jeweils mit einer dicken Socke im Mund geknebelt. Ines gab ein Zeichen, woraufhin Nadine das Licht anknippste. Die Jungen stöhnten auf, als das viel zu helle Licht sie erreichte. Nun konnten sie allmählich die drei Mädchen erkennen. Jan, der älteste der drei, versuchte etwas zu sagen und zu protestieren, was aber unbeantwortet blieb. Ines räusperte sich und bekam von Sabine einen Zettel gerreicht. "Jan, Michael und Mathias. Ihr seid hiermit angeklagt, gegen die guten Sitten verstoßen zu haben. Euch wird vorgeworfen, in mehr als zehn Fällen eure Klassemkameraden bedrängt, bedroht oder sogar verprügelt zu haben. Zudem gab es mindestens achtzehn Fälle von sexueller Belästigung gegenüber Mädchen und..." Sie blickte auf. "...Jungen." Mathias schluckte schwer. Tränen schossen ihm schon fast in die Augen. Er war schon immer der weinerlichste aus der Gruppe gewesen. Vermutlich war er nur dabei, weil er so den Attacken der beiden entkommen war und endlich selber einmal andere bedrohen durfte. Ein üblicher Mitläufer. "In einem bestätigten Fall habt ihr sogar einem Mädchen ihre Unterwäsche gestohlen. In einer Ecke des Schulhofs. Dies hat schwere psychische Schäden bei dem Mädchen hinterlassen." Ines grinste Sabine an, die ihrerseits schmunzelte. Sie würde ja nun ihre Rache für diese hässliche Aktion bekommen. "Weiterhin wird euch vorgeworfen, euch allgemein rüpelhaft verhalten zu haben. Sowohl privat als auch in der Schule. Zudem wird behauptet, dass ihr in sehr vielen Fällen den Unterricht gestört habt. Auch Kritzeleien an den Toilettenwänden durch euch wurde beobachtet. Habt ihr die Anklage verstanden?" Sie schaute auf und blickte zu Jan, der wütend gegen seine Fesseln ankämpfe, ja sogar zu brüllen versuchte. Die Socke dämpfte die Geräusche merkbar. "Das nehme ich als ein ja. Bekennt ihr euch schuldig?" Wieder ein undefiniertes Geräusch von Jan. Ines machte eine vielsagende Kopfbewegung. "Schätze schon", murmelte Nadine. "Ich glaube, er hat ja gesagt." "Du glaubst?", fragte Ines nach. "Nein. Sie...Jan hat ja gesagt." "Gut. Ihr bekennt euch schuldig. Dann wird die Strafe unmittelbar vollzogen. Sabine?" Das Mädchen grinste, nickte knapp und ging zu einem Schrank. Vorsichtig, als würde es sich um eine Bombe handeln, trug sie eine Flasche nach vorne und stellte sie auf den Schrank. Ein dickes Warnschild warnte vor Verätzungen. Das war auch kein Wunder, denn es war Rohrreiniger. Einige Rohrreiniger wirkten lediglich durch Granulat und eine Mischung, die Gas erzeugte, doch diese hier war ein anorganischer Rohrreiniger, der eine stark alkalische Wirkung entfaltete. Das hieß einfach nur, dass schon geringe Mengen davon sehr schlimme Wunden hervorrufen konnte. Nadine war diejenige, die jedem Handschuhe austeilte. Ines zog die gelben Gummihandschuhe grinsend über ihre Hände. "Also dann. Jeder sucht sich einen Jungen aus. Ihr wisst ja, was zu tun ist. Passt nur auf, dass ihr das Zeug nicht auf die Haut bekommt. Habt ihr was dagegen, wenn ich Jan nehme?" "Nicht im geringsten", knurrte Sabine. "Aber ich will Michael. Er hat mir damals meinen Slip gestohlen." "Dann nehme ich das schwule Weichei", kicherte Nadine. "Wunderbar." Ines begann mit der Arbeit. Sie überprüfte, ob ihre Handschuhe auch wirklich saßen, ehe sie die Flasche aufschraubte. Ein unangenehmer, stechender Geruch kroch fast umgehend in ihre Nase. Sie rümpfte selbige, nahm aber etwas von der Flüssigkeit in die Hand. Langsam kam sie näher an den Jungen heran, der inzwischen ängstlich dreinschaute. Jetzt wo er hilflos gefesselt war, war er nicht mehr so mutig. Und noch wusste er nicht, was ihm blühte. Aber Ines demonstrierte es ihm. Lächelnd griff sie mit dem Handschuh direkt unter seine Unterhose und packte seine Hoden. Jan blickte verwirrt drein, aber nur bis zu dem Augenblick, wo die alkalische Wirkung einsetzte. Es war zunächst ein leichtes Kribbeln, das er spürte. Aber aus dem Kribbeln wurde mehr. Ein Brennen. Er schluckte schwer. Ines schaute sich das Ergebnis noch gar nicht an. Stattdessen massierte sie die Flüssigkeit regelrecht in seine Hoden ein, bis er hinter seinem improvisierten Knebel zu stöhnen anfing. Das Brennen wurde intensiver, als Ines noch mehr einsetzte. Grinsend sah sie zu, wie er fast schon zu weinen begann. Der gestandene Junge weinte. Er schluchzte sogar, als der Schmerz schlimmer wurde. Nun rollte sie seine Unterhose etwas hinunter. Das Ergebnis ließ sie lächeln. Als aber Jan nach unten schaute, begann er schon fast zu schreien. Die Stellen, die Ines eingereibt hatte, begannen eine Art Brandblasen zu schlagen. Ein wenig waren schon rote Stellen zu sehen. Das musste ziemlich schmerzen. Zumal es ja auch noch die wertvollsten Teile des Jungen waren. Sie schaute kichernd zu, wie sich die Haus aufzulösen begann. Das Problem bei dem alkalischen Rohrreiniger war, dass im Gegensatz zu Säureverletzungen keine Verklumpung der Eiweißmolekühle in der Haut stattfinden konnte. Bei letzterem wurde die Säure dadurch daran gehindert, noch tiefer in das Gewebe einzudringen. Bei Laugen, wie dieser Rohrreiniger, passierte das nicht. Die alkalische Flüssigkeit konnte sich ziemlich weit ausbreiten und so sehr tiefgreifende und weitläufige Wunden verursachen. Ines fragte sich, wie lange es wohl dauern würde, bis die eigentlichen Hoden angegriffen werden würden. Nadine fing kurz nach ihr an. Sie kroch zunächst einmal näher an Mathias heran. Der Junge begann sofort zu weinen und in seinen Fesseln zu strampeln. Wie ein kleines Baby. Nadine stöhnte auf, als sie sich zwischen seinen Beinen positionierte. "Das Baby hat sich sogar schon nass gemacht", sagte sie. Sie schüttelte nur den Kopf. Sie zog ihm die Unterhose soweit runter, wie das möglich war. Sein Penis war schon völlig eingeschrumpelt und hatte sich zurückgezogen. Auch seine Hoden versuchten so klein wie möglich zu werden. Aber das half nichts. Nadine nahm etwas von der Flüssigkeit ganz vorsichtig in ihren Handschuh betastete es vorsichtig mit der anderen Hand und legte dann die Hand an sein verschrumpeltes Stück Fleisch. Mit einem Grinsen begann sie es nun langsam zu reiben. Der Handjob war für ihn aber alles andere als angenehm, denn während sein Penis härter wurde, gelangte die Flüssigkeit weniger auf seine Hoden, als vielmehr auf seinem Penis. Als die ersten Tropfen auf der Eichel landete, schrie er auf. Es begann höllisch zu brennen. Nach nur wenigen Sekunden fühlte es sich an, als würde sein ganzer Penis in Flammen stehen. Nadine war wie in Extase, als sie seine Männlichkeit schüttelte und rieb. Schließlich spritze der Junge ab. Erst jetzt beruhigte sie sich wieder und stellte erstaunt fest, dass ihr Handschuh nun rot gefärbt war. Sie schaute den Penis des Jungen an, der sich zunehmend rot verfärbte. "Hoppla", sagte sie. "Sieht übel aus. Aber keine Sorge. Ich schaue mir das an." Kichernd betastete sie seine geschundene Männlichkeit, wobei sie aber nur noch mehr von dem ätzenden Zeug auftrug. Die Blasen sahen aus wie Verbrennungen, begannen aber sogar zu bluten. Mathias kam aus dem Schreien nicht mehr heraus und Nadine war allmählich wirklich froh über die Knebel. Sie hoffte nur, dass niemand sie hier hören würde. Sie seufzte und setzte sich auf den Bauch des Jungen, sodass die seinen Penis in Ruhe beim Sterben zusehen konnte. "Du stehst also auf Jungen", meinte sie. "Naja. Dann brauchst du deinen Penis bestimmt sowieso nicht mehr, oder?" Sabine hatte bis jetzt gewartet. Sie schaute Michael in die Augen und lächelte. "So sehen wir uns also wieder", sagte sie. "Das letzte Mal warst du gar nicht nett zu mir." Er schaute ängstlich drein. Sie ließ sich davon nicht beirren und griff mit den Handschuhen nach seinem Slip. Mit einer ruckartigen Bewegung riss sie ihm die Unterwäsche herunter und hielt sie hoch. "Das behalte ich als Trophäe", wisperte sie. Sie ließ den zerrissenen Slip in ihre Hosentasche wandern. Erst jetzt nahm sie die Flasche in die Hand. Sie überlegte kurz, dann drückte sie eine volle Ladung direkt auf seine schutzlosen Hoden. Ein großer Spritzer landete dann auch auf seiner Eichel. Etwa eine halbe Minute lang wimmerte der Junge nur. Dann begann es. Er fing an sich zu winden und versuchte sich aus seinen Fesseln zu befreien, wobei die Lederbänder jedoch nur noch fester in seine Haut einschnitten. Er begann zu weinen, als sich die Lauge regelrecht durch sein Fleisch brannte. "Wunderbar", hauchte sie. "Einfach genial." "Hat jemand ein Messer dabei", rief Ines dazwischen. "Ja, hier." Nadine zog sich vorsichtig ihren Handschuh aus, griff nach ihrem Taschenmesser und warf es Ines zu, die es prompt auffing. Ines klappte es auf, betrachtete es kurz im künstlichen Licht und ging dann näher an die Hoden ihres Jungen heran. Jan schrie sie nochmals an. Der Schmerz war noch immer betäubend, aber nun schrie er noch intensiver, während sie elegant zwei kurze Schnitte in seinen Hodensack durchführte. Dann klappte sie das Messer zu, legte es beiseite und bat um die Flasche mit dem Rohrreiniger. Sie führte die Dosierungsspitze in den linken Spalt ein, drückte zu und vollführte das gleiche rechts. Das hatte Wirkung. Jan kreischte nun regelrecht, als die Flüssigkeit direkt an seinen Hoden fraß und diese langsam auflöste. Tränen rannen über seine Wangen, während sich Ines wie betäubt an dem Anblick erfreute. Es war für sie ein wundervolles Gefühl zu sehen, wie er litt. Wie er Höllenqualen erlebte. Sie zögerte noch kurz, dann zog sie ihren Handschuh aus und griff sich selbst in die Hose. Sie begann vorsichtig ihre Spalte zu massieren, blickte sich verlegen um. Sabine nickte ihr fröhlich zu. "Schon okay", sagte sie lächelnd. "Nur zu." Ines griente kurz, dann wandte sie sich wieder ihrem Opfer zu, welches hilflos in den Knebel schrie. Genüsslich begann sie zu masturbieren und sich selbst daran zu befriedigen. Der Anblick erregte sie einfach. Sabine ergriff währenddessen wieder die Flasche mit dem Rohrreiniger, die anscheinend unter Schwund zu leiden schien. Sie dachte kurz nach und schaute die Dosierungsspitze an. Sehr dünn. Sie warf einen Blick auf Michaels verätztes Stück Fleisch. Dann hielt sie die Dosierungsspitze direkt in seine Harnröhre. "Was wohl passiert, wenn er das Zeug da rein bekommt?", fragte sie hämisch. Schnell schüttelte der Junge seinen Kopf. "Probiers aus", keuchte Ines, die währenddessen anderes zu tun hatte. "Mach einfach." Unsicher schaute Sabine zu ihrer Freundin Nadine rüber, die nur mit den Achseln zuckte. "Versuch und Irrtum", sagte sie. "Okay." Sie drückte grinsend die Flasche zusammen und presste so eine ordentliche Ladung in seine Harnröhre. Michael jaulte auf, als die Flüssigkeit seine Harnröhre von innen verätzte. Den Rest presste sie nun auch in ihn hinein, bis der Rohrreiniger sogar seine Blase erreichte. Es war sichtbar, welche Schmerzen der Junge nun erleiden musste. Er zappelte wie wild in seinen Fesseln, während in ihm alles regelrecht verbrannte. Je mehr er schrie, umso erregter wurde nun auch Sabina. Sie zog sich rasch einen Handschuh aus, um sich ebenfalls so wie Ines zu befriedigen. Gleichzeitig begann sie jedoch auch "ihren" Jungen mit der behandschuhten Hand zu vergnügen. Sie rieb sowohl ihn als auch sich. Trotz der Schmerzen, die Michael gerade erlitt, brauchte er nicht lange um zu kommen. Er schleuderte eine Mischung aus Sperma, ätzendem Rohrreiniger und Blut aus seinem Penis. Sabina entkam dem Spritzer nur knapp, befriedigte sich dann aber gnadenlos weiter, bis auch sie ihren Höhepunkt hatte. Einige Minuten lang ruhten sich die Mädchen aus. Dann fragte Nadine vorsichtig, wie es nun weitergehen sollte. "Das ist nicht schwer", meinte Ines. "Wir fangen mit Jan an." Sie befreiten den Jungen, nutzten aber die Lederschnüre um ihn weiter unter Kontrolle zu halten. Es zeigte sich aber, dass das gar nicht mehr notwendig war. Jan ging inzwischen nur noch mit krummen Rücken, traute sich gar nicht aufzublicken. Anscheinend hatte die Lektion gewirkt. Sie brachten ihn unter die Dusche, wo sie ihn mit Wasser abspülten und die Reste der Lauge in den Abfluss wuschen, wo diese eigentlich hingehörte. Allem Anschein nach war der Schmerz aber noch deutlich vorhanden. Sie nutzten noch zwei kleine Pflaster, um die Schnitte in seinen Hoden zu überdecken, ehe sie ihn zurückbrachten und wieder fesselten. Das gleiche taten sie mit dem "Weichei", wie Nadine Mathias bezeichnete. Sie wuschen seine übriggebliebene Männlichkeit ab, die inzwischen größtenteils verätzt war. Große Wunden waren vorhanden. Von der Eichel war nicht mehr viel übrig. Auch ihn fesselten sie erneut, wo er leise weinte. Als letztes kam Michael an die Reihe. Sein Fall war etwas schwerer. Er hörte nicht auf zu wimmern, nachdem sie ihn abgespült hatten. Sie mussten ihn dazu bringen, dass er sich selbst erleichterte, was nicht ganz leicht war. Michael krümmte sich unter Schmerzen, als er die Flüssigkeit aus seiner Blase pinkeln musste und so erneut seine geschundene Harnröhre verätzte. Nadine kam auf die Idee, mit der Duschbrause noch etwas mehr nachzuspülen, was ihm nur noch mehr Schmerzen verursachte. Sie gaben es schließlich auf und brachten ihn zurück ins Zimmer, wo sie auch ihn fesselten. Ines klatschte in die Hände und machte so allgemein auf sich aufmerksam. "So, meine Freunde. Das war eure Strafe. Ich denke, ich muss nicht extra erwähnen, dass die ganze Sache unter uns bleiben wird, klar? Wenn jemand fragt, habt ihr eben selbst damit rumgespielt. Und für den Fall, dass ihr doch auf die Idee kommt zu plaudern..." Sie nickte Sabine zu, welche den Rohrreiniger hochhielt. "...dann gibt es einen Säureeinlauf. Wünsche eine gute Nacht!" Bitte sagt mir Bescheid, wenn euch die Geschichte gefallen hat und ihr eine Fortsetzung haben wollt.
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